Das Studienfach Französisch an der Pädagogischen Hochschule Freiburg hat in der fachdidaktischen Landschaft Deutschlands einen ausgezeichneten Ruf, der durch die zwischenzeitlich emeritierten Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Manfred Pelz und Prof. Dr. Eckhard Rattunde begründet wurde. Ihre Arbeiten zum Fremdsprachenfrühbeginn (Pelz) und zur Literaturdidaktik sowie zur Unterrichtsmethodik (Rattunde) haben die fachdidaktische Diskussion zum Fach Französisch im Zeitraum zwischen 1975 und 1995 maßgeblich mitbestimmt. Die jetzigen Lehrstuhlinhaber, Prof. Dr. Eynar Leupold und Prof. Dr. Olivier Mentz, und der Akademische Oberrat Dr. Kühn sind sich der aus dieser Tradition resultierenden Verpflichtung in Forschung und Lehre bewusst und setzen Schwerpunkte in Forschung und Lehre in den Bereichen  „Bilinguales Lehren und Lernen“ sowie „Europaorientierte Kulturstudien“ (Mentz),  „Fremdsprachenfrühbeginn“ und „Unterrichtsmethodik“ und „Bildungsstandards“ (Leupold) sowie „Offener Unterricht“ und "Neue Unterrichtstechnologien" (Kühn).