Veröffentlichungen
Neuerscheinungen
Stephan Marks (Oktober 2010): Die Würde des Menschen oder Der blinde Fleck in unserer Gesellschaft. Gütersloher Verlagshaus. Weitere Informationen finden Sie hier.
Stephan Marks (2007): Warum folgten sie Hitler? Die Psychologie des Nationalsozialismus. Patmos Verlag, Düsseldorf. Weitere Informationen finden Sie hier.
Übersetzungen des Buches erschienen in Polen (Dlaczego poszli za Hitlerem nowość. Psychologia narodowego socjalizmu w Niemczech im Verlag Wydawnictwo Naukowe PWN, 2009), in Süd-Korea (Verlag Chaek-se-sang, Seoul, 2009) und ca. September 2010 in Griechenland (Verlag N. Papadimas Editions).
Stephan Marks (2007): Scham - die tabuisierte Emotion. Patmos Verlag, Düsseldorf. (2. Auflage: März 2009). Weitere Informationen finden Sie hier.
Einige der Pressestimmen zum Buch Warum folgten sie Hitler?
"Stephan Marks ist mit dem Buch Warum folgten sie Hitler? ein großer Wurf gelungen, der unser Verständnis des Nationalsozialismus vertieft, indem viele verstreute psychologische Kategorien mit großer Klarheit gefüllt werden."
Psychologie heute, Juli 2007
"So erstaunlich es klingen mag: Stephan Marks hat am Ende eines siebenjährigen Forschungsprogramms tatsächlich Neues über die Nazi-Psychologie zu sagen. Die Auswertung der Interviews mit NS-Anhängern widerlegt bravourös den Einwand, nach so langer Zeit sei davon doch nichts Neues zu erwarten.“ Wiener Zeitung, 2. April 2007
„Dem Autor gelingt ein Erklärungsschlüssel für den Erfolg der Nazis. Das Buch bietet viele kluge Beobachtungen. Es ist sehr lesenswert und sogar hilfreich dafür, die Dynamik des heutigen Neonazismus besser zu erfassen.“ WDR, 19.3.2007
„Die Ergebnisse, die er in diesem Buch vorlegt, sind sehr eindrucksvoll. Ein fruchtbarer Anstoß, um aus Vergangenem für die Gegenwart Lehren zu ernten.“ Die Zeit, 26.4.2007
Eine Buchbesprechung von Peter Schulz-Hageleit finden Sie unter dieser Internet-Adresse: www.geschichte-erforschen.de/rezensionen/marks-warum-folgten-sie-hitler.htm
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Einige der Pressestimmen zum Buch über Scham:
„In gut lesbarer Form liefert Stephan Marks hier einen Überblick über die Ursachen von Scham – und erklärt, warum wir sie in einem ersten Reflex immer zu unterdrücken versuchen. Für alle, die finden, dass sie sich unverhältnismäßig oft schämen.“ emotion, das Psychologie-Magazin, Februar 2008
„Für die pädagogische Arbeit mit Schülern oder in psychosozialen Berufsfeldern von großer Bedeutung“, bildung & wissenschaft, Dezember 2007
"Der Autor gibt dem Leser etwas mit, um einerseits selbst konstruktiv mit der Emotion Scham umgehen zu lernen und andererseits, um vor allem bei der Arbeit mit Menschen feinfühliger wahrzunehmen, daß oft hinter einer abwehrenden Maske, hinter welcher Verletzungen und Schamgefühle stecken, sich ein Mensch verbirgt, der psychisch um sein Überleben kämpft." Psychologie in Österreich, Juni 2008
Weitere Veröffentlichungen des Forschungsprojekts:
Stephan Marks (Hg. 2007). Scham - Beschämung - Anerkennung. Berlin: LIT-Verlag. Der Tagungsband veröffentlicht alle Vorträge der Tagung "Scham - Beschämung - Anerkennung" (Katholische Akademie Freiburg 2005): von Dan Bar-On, Leon Wurmser, Stephan Marks, Micha Hilgers, Bianca Wenzel, Maria Spychiger, Ingrid Riedel und Prof. Meckenberg. Das Buch ist Bd. 3 der Reihe Erinnern und Lernen. Texte zur Menschenrechtspädagogik (Hg: W. Schwendemann & S. Marks).
Marks, Stephan (2009). Menschenwürde - ein Thema für den Sportunterricht? In: Oeftering, Tonio (Hg.): Texte zur Menschenrechtspädagogik (Reihe Erinnern und Lernen, Bd.7). Berlin: LIT-Verlag, S. 35-48.
Oeftering, Tonio (2009). Scham - eine 'vergessene' Emotion in der historisch-politischen Bildung zum Nationalsozialismus? In: ders. (Hg.). Texte zur Menschenrechtspädagogik (Reihe Erinnern und Lernen Bd. 7). Berlin: LIT-Verlag, S. 87-92.
Marks, Stephan (2009). Pädagogik im Nationalsozialismus. In: Elisabeth Zwick (Hg.). Spiegel der Zeit - Grundkurs Historische Pädagogik III, Renaissance bis Gegenwart. Berli n: LIT-Verlag, S. 211-230.
Marks, Stephan (2009). Desde la Vergüenza y la Humiliation hacia una Pedagogica de la Aceptiòn y la Dignidad Humana. Lima/ Peru.
Interview in Psychologie heute, Februar 2009, im Internet verfügbar unter www.psychologie-heute.de/p1archiv/recherche/f_av/fav_090242.htm
Marks, Stephan (2009): Über Nationalsozialismus, Scham und die Folgen. In: Michael Ebertz; Werner Nickolai & Renate Walter-Hamann (Hg.): Opfer, Täter und Institutionen in der nationalsozialistischen Gesellschaft. Blicke aus der Gegenwart. Konstanz: Hartung-Gorre Verlag, S. 75-88.
Marks, Stephan (2009). Psychologische Aspekte des akustischen geschichtlichen Erinnerns an Krieg und Nationalsozialismus (in russischer Sprache). In: Robert Maier und Gennady G. Slyškin (Hg.): Pamjat' o Vtoroj mirovoj vojne v sovremennych kommunikativnych technologijach [Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg in modernen Kommunikationstechnologien]. Wolgograd: Izdatel'stvo FGOU VPO VAGS, S. 13-17.
Marks, Stephan (2008): Scham und Schamarbeit. In: Psychologie in Österreich, H. 5, S. 410-414.
Marks, Stephan (2008): "Scham, Scham, Scham, das ist die Geschichte der Menschen" (Nietzsche). In: Schwendemann, Wilhelm & Boschki, Reinhold (Hg.): Vier Generationen nach Auschwitz - wie ist Erinnerungslernen heute noch möglich? Lit-Verlag, Berlin (Bd. 4 der Reihe Erinnern und Lernen. Texte zur Menschenrechtspädagogik), S. 173-186.
Sportpädagogik H. 6/ 2008: Themenheft über: Scham und Beschämung, herausgegeben von Gabriele Sobiech. u.a. mit folgenden Beiträgen:
Sobiech, Gabriele & Marks, Stephan: Beschämungen vermeiden: Anderssein respektieren.
Auras, Thomas: "Gib dem Gerhard auch mal den Ball"
Gabriele Sobiech: Weg mit den Schablonen!
Linda Weigelt: "Ich fass' doch kein Mädchen an!"
Zimmer, Anne-Christin: Schamlos mit Regeln spielen
Budde, Jürgen & Reemtsma, Reemt: Jungen entkommen der Mausefalle
Vollmuth, Michael: "Entschuldigung, mir geht's nicht gut!"
Marks, Stephan (2008). Die Vergangenheit in der Gegenwart - tiefenpsychologische Perspektiven. In: Klinische Sozialarbeit. Zeitschrift für Psychosoziale Praxis und Forschung. 4. Jg. (Online Ausgabe) Okt. 2008, S. 30-35.
Marks, Stephan & Mönnich-Marks, Heidi (2008). "Die Missetaten der Väter werden euch heimsuchen..." Zum befreienden Umgang mit beschämendem Erbe. In: Christiane Neuen; Ingrid Riedel & Hans-Georg Wiedemann (Hg.): Freiheit und Schicksal. Vom therapeutischen Umgang mit Zeit- und Lebensgeschichte. Düsseldorf: Patmos Verlag, S. 120-138.
Marks, Stephan & Mönnich-Marks, Heidi (2008). Nationalsozialismus und Schamabwehr. In: Psyche 62, 9/10 (Sonderheft 'Beschämung, Ressentiment, Vergeltung'), S. 1015-1038.
Marks, Stephan (2008). Scham, Ehre und der 'Kampf der Kulturen'. Internet-Veröffentlichung der Akademie für Konflikttransformation, verfügbar unter: http://www.forumzfd-akademie.de/de/node/837
Marks, Stephan (2008). Über die transgenerationale Weitergabe von Scham - und die Frage: Wo bleibt dabei das Gewissen? In: Moritz Gerhardt, Stephan Kolb u.a. (Hg.): Medizin und Gewissen. Im Streit zwischen Markt und Solidarität. IPPNW-Kongressdokumentation. Frankfurt a.M.: Mabuse, S. 113-129.
Marks, Stephan (2008). Scham und Ehre. Die verborgene Dimension von Konflikt und Gewalt. In: Wissenschaft und Frieden 3/2008, S. 30-33.
Marks, Stephan (2007). Teaching about National Socialism and the Holocaust: Narrative Approaches to Holocaust Education. In: Interchange Vol. 38/3, S. 263-284.
Marks, Stephan (2007). "Man muß die Mechanismen erkennen, die die Menschen so machen, daß sie solcher Taten fähig werden" - das Forschungsprojekt Geschichte und Erinnerung. In: Jens Hüttmann und Peter Giesers (Hg.): Politisches Trauma, Schuld, Scham und Erinnerung: Intergenerationale Transformation. Zeitschrift für politische Psychologie H. 3 + 4, S. 329-338.
Marks, Stephan (2007). "Das Ziel der Scham ist das Verschwinden, am radikalsten durch den Suizid" (Leon Wurmser). Traumatische Scham - gesunde Scham. In: Suizidprophylaxe - Theorie und Praxis Jg. 24, H. 2, S. 85-89.
Marks, Stephan (2007). Für eine Schulkultur der Anerkennung. In: Interkulturelle Beiträge Jugend & Schule No. 8: Unser Haus der Kinderrechte. Berlin: Amadeu Antonio Stiftung, S. 58-60.
Marks, Stephan (2006). Motive der NS-Anhänger. In: Zeitschrift für Genozidforschung, 7. Jahrgang, Heft 1, S. 3-119.
Marks, Stephan (2006). Faszination, Rausch, Trance - über die Wirkung von Ritualen im Nationalsozialismus. In: Henrik Jungaberle, Rolf Verres & Fletcher DuBois (Hg): Rituale erneuern. Ritualdynamik und Grenzerfahrungen aus interdisziplinärer Perspektive. Gießen: Psychosozial, S. 113-132.
Marks, Stephan (2006). Zur Funktion von Scham und Schamabwehr im Nationalsozialismus. In: Georg Schönbächler (Hg.): Die Scham in Philosophie, Kulturanthropologie und Psychoanalyse. Zürich: Collegium Helveticum Heft 2, S. 51-56.
Marks, Stephan (2006). Geschichte und Erinnerung. Tiefenhermeneutische Analyse von Interviews mit Anhängern des Nationalsozialismus. In: Vera Luif, Gisela Thoma & Brigitte Boothe (Hg.). Beschreiben - Erschließen - Erläutern. Psychotherapieforschung als qualitative Wissenschaft. Lengerich: Pabst Science Publishers, S. 90-104.
Marks, Stephan (2005). Scham, Schuld und Gewalt. Grundlegende Überlegungen zur Konfliktbearbeitung in Scham-Kulturen. In: Tilman Evers (Hg.). Begegnen und Verwandeln. Zur Psychologie von Friedensarbeit. Schriftenreihe ZFD impuls Band 3, Bonn: Meinhardt Verlag, S. 62-69.
Marks, Stephan (2005). Von der Beschämung zur Anerkennung. In: Bildung & Wissenschaft 10, S.6-13.
Marks, Stephan (2005). Scham und Schamabwehr, ein heimliches Erbe der deutschen Geschichte - und seine Relevanz für Pädagogik, Sozialarbeit und Sozialpädagogik. In: Christoph Steinebach (Hg.). Psychologie Lehren und Lernen. Beiträge zur Hochschuldidaktik. Heidelberg: Universitätsverlag Winter, Edition S, S. 177-184.
Marks, Stephan & Mönnich-Marks, Heidi (2005). Beschämung versus Anerkennung. In: Christiane Neuen (Hg.) Einander anerkennen. Eine neue Beziehungskultur. Düsseldorf: Walter Verlag, S.186-192.
Marks, Stephan (2004). "Jemanden öffentlich beschämen ist wie Blutvergießen" (Talmud). Scham und Schamabwehr als Thema für die Schule. In: Wilhelm Schwendemann & Georg Wagensommer (Hg.). Erinnern ist mehr als Informiertsein. Aus der Geschichte lernen Bd. 2, Münster: LIT-Verlag, S. 20-32.
Schwendemann, Wilhelm & Wagensommer Georg (2004) (Hg.). Erinnern ist mehr als Informiertsein. Aus der Geschichte lernen Bd. 2, Münster: LIT-Verlag. Mit Beträgen von Konrad Pflug, Stephan Marks (s.o.), Wilhelm Schwendemann, Bodo von Borries, Ulrike Bock, Christoph Steinebach, Eva-Maria Glück, Georg Wagensommer, Werner Nickolai, Monika Wierlacher-Engelhardt, Kerstin Hassinger, Stefanie Hepp, Sandra Kemp, Rosita Dienst-Demuth und Schüler/-innen der Lessing Realschule Freiburg.
Marks, Stephan & Mönnich-Marks, Heidi (2004). Läbitöötamata vägivallakogemuste edasiandmiset järgmistele polvkondadele (Über die Weitergabe unverarbeiteter Gewalterfahrungen an nachfolgende Generationen am Beispiel des Nationalsozialismus). In: Akadeemia (Talinn, Estland) 16, Nummer 12, S. 2634-2653.
Marks, Stephan (2004). Narrations of Nazi-Perpetrators and Bystanders. In: Narrative Matters 2002 Proceedings. CD-Rom, erhältlich unter www.stu.ca/conf/narrative
Marks, Stephan (2004). Was bewegt(e) sie, Hitler zu folgen? Lernen aus den Erinnerungen von NS-'Tätern' und 'Mitläufern'. In: Huppertz, Norbert (Hg.). Rechtsextremismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit - Was tun? Oberried: PAIS-Verlag, S. 105-118.
Marks, Stephan (2003). „Die Wurzeln sind in den Verfolgern zu suchen, nicht in den Opfern“. Zur Erforschung eines ‚blinden Flecks’ in der Pädagogik des Erinnerns und den Konsequenzen für eine gelingende Erziehung nach und über Auschwitz. In: Hans Erler (Hg.). Erinnern und Verstehen. Der Völkermord an den Juden im politischen Gedächtnis der Deutschen. Frankfurt a.M.: Campus, S.189-201
Marks, Stephan (2003). War der Nationalsozialismus eine ‚hypnotische’ Bewegung? Wenn ja, wirkt dies heute noch nach? in: Hypnose und Kognition 20, H.1&2, April 2003, S.187-202.
Marks, Stephan & Mönnich-Marks, Heidi (2003, May). The Analysis of Counter-Transference Reactions Is a Means to Discern Latent Interview-Contents [38 paragraphs]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research [On-line Journal], 4(2).
Schwendemann, Wilhelm & Marks, Stephan (Hg.) (2003). Aus der Geschichte lernen? - Nationalsozialismus und Antisemitismus als Unterrichtsthema. Bd. 1: Grundsätzliche Überlegungen. Münster: LIT-Verlag. Mit Beiträgen von Stephan Marks, Wilhelm Schwendemann, Georg Wagensommer, Ulrike Bock, Claudia Eck und Eva Maria Glück. Darunter:
Glück, Eva Maria. Von der Verletzung an einem Altennachmittag- Von einem gescheiterten Versuch zur Thematisierung des Nationalsozialismus bei alten Menschen, S.326-332.
Marks, Stephan. Die Herrschaft über die Herzen, S.8-9.
Marks, Stephan. Wissenschaft nach Auschwitz, S.172-176.
Marks, Stephan (2003). War der Nationalsozialismus ein Phänomen der Hypnose? S. 211-230.
Marks, Stephan & Schwendemann, Wilhelm. Aus der Geschichte lernen? – zwei Forschungsprojekte in Freiburg, S.3-7.
Marks, Stephan & Schwendemann, Wilhelm. Was (und wie) lernen wir aus der Geschichte? Eine Befragung von Hauptschülerinnen und Hauptschülern zum Unterrichtsthema ‚Nationalsozialismus’. Ergebnisse einer Pilotstudie, S.189-210.
Schwendemann, Wilhelm. Antisemitismus in Schülerinterviews, S.21-25.
Schwendemann, Wilhelm. Antisemitismus in der Philosophie des 19. Jahrhunderts, S.39-42.
Wagensommer, Georg. Die Psychodynamik von Nationalsozialismus, Antisemitismus und Holocaust in der vierten Generation nichtjüdischer Deutscher. Eine qualitative Untersuchung, S.43-171.
Wagensommer, Georg. Antisemitismus wegen Auschwitz, S.180-188.
Marks, Stephan (2002). Was bewegte sie, Hitler zu folgen? Das Forschungsprojekt ‚Geschichte und Erinnerung’, in: PH-FR H. 1, S. 38f.
Marks, Stephan (2002). Zur Distanz-/Nähe-Problematik in der Erforschung des Nationalsozialismus, in: Sehrig, Jürgen / Marks, Stephan / Nickolai, Werner / Steinebach, Christoph (Hg.) (2002). Mit alten Menschen über den Nationalsozialismus sprechen, in: KFH Focus Nr. 12, Larimar-Verlag, Hockenheim (ISBN 3-931569-15-2). S.3-6.
Marks, Stephan (2002). „... und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben, in: Sehrig, Jürgen / Marks, Stephan / Nickolai, Werner / Steinebach, Christoph (Hg.) (2002). Mit alten Menschen über den Nationalsozialismus sprechen, in: KFH Focus Nr. 12, Larimar-Verlag, Hockenheim (ISBN 3-931569-15-2). S. 35-37.
Marks, Stephan & Mönnich-Marks, Heidi (2002). The researcher is the instrument. in: Kiegelmann, Mechthild (Hg.): The role of the Researcher in Qualitative Psychology. Schwangau, S. 131-138.
Marks, Stephan & Mönnich-Marks, Heidi (2002). Scham und Schamabwehr. Zur psychosozialen Dynamik des Nationalsozialismus und der Perpetuierung traumatischer Erfahrungen, in: Psychologie & Gesellschaftskritik 26. Jg.101, Heft 1, S. 57-72.
Schwendemann, Wilhelm & Marks, Stephan (2002). Unterrichtsthema ‚Nationalsozialismus’ in einer Hauptschule – Ergebnisse einer Pilotstudie, in: Im Gespräch. Hefte der Martin-Gesellschaft Nr.4, S. 62-77.
Sehrig, Jürgen (2002). "Mit alten Menschen über den Nationalsozialismus sprechen" - ein Thema für Personzentrierte Beratung und Therapie?, in: Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung, 33. Jhrg., H. 1, S. 48 - 53
Sehrig, Jürgen / Marks, Stephan / Nickolai, Werner & Steinebach, Christoph (Hg.) (2002). Mit alten Menschen über den Nationalsozialismus sprechen, in: KFH Focus Nr. 12, Larimar-Verlag, Hockenheim (ISBN 3-931569-15-2). Mit Beiträgen von: Bergerson, Andrew („Das hat das Volk erst gar nicht mitgekriegt“: Erinnerung und Wissen um Barbarei, S. 18-26.) Heppekausen, Jutta / Gartzke, Barbara (Geschichte in uns – Spurensuche mit Methoden des Szenischen Spiels, S. 49-52). Kambach, Edeltraud / Kambach, Margrit (Die Zeit des Nationalsozialismus – ein Thema in der Sterbebegleitung? S.48). Menzen, Karl-Heinz / Heibel-Beyer, Stefanie (Erinnern mit Bildern. Gedanken über das Vergessen aus der Sicht der Neuropsychoanalyse, S.53-57). Nickolai, Werner (Für die Zukunft lernen, S.38-41). Nickolai, Werner / Sehrig, Jürgen (Das Zusammenleben von Juden und Nichtjuden in der Zeit von 1933 bis 1940 in Breisach – ein Projekt in der Katholischen Fachhochschule Freiburg, S. 26-35). Paul, Hinrich (Zwischen Grauen und Faszination – Nationalsozialismus im Gespräch zwischen den Generationen, S.10-17). Rück, Werner / Jäger, Frank / Greschel, Gerald (‚Täter’ und ‚Opfer’ in Einrichtungen der Altenpflege, S.43-44). Sehrig, Jürgen (‚Mit alten Menschen über den Nationalsozialismus sprechen’ – ein Thema für die Altenhilfe, S. 6-9). Steinebach, Christoph / Fink, Martina (Leben im Nationalsozialismus – Biographisches Arbeiten in der Beratung älterer Menschen, S. 45-47) und Marks, Stephan (s.o.)
Sehrig, Jürgen & Steinebach, Christoph (2002). Mit alten Menschen über den Nationalsozialismus sprechen, in: Steinebach, Christoph (Hrsg.): Forschung und Bildung als Dienstleistung. Bericht des IAF der KFH Freiburg 1997 bis 2001. Larimar-Verlag, Hockenheim, S. 33 – 39.
Wagensommer, Georg 2002). Den anderen wahrnehmen. Zur Wirkung von Fotodokumenten des Holocaust auf Schüler, in: Im Gespräch. Hefte der Martin Buber-Gesellschaft Nr. 5, S. 71.
Wagensommer, Georg (2002). Unterrichtsforschung zu Nationalsozialismus und Holocaust, in: person zentriert Nr. 6, 10, S. 9-22.
Marks, Stephan (2001). Research Project 'History and Memory', in: Kiegelmann, Mechthild (Hg.): Qualitative Research in Psychology. Schwangau, S. 150-154.
Wagensommer, Georg (2001). Zur Konfrontation Jugendlicher mit Nationalsozialismus und Holocaust im Unterricht: "In der Schule reden ist nicht gerade mein Ding", in: Gespräch. Hefte der Martin Buber Gesellschaft Nr. 2, S. 64-68.
Wagensommer, Georg (2001): 'Ich hab nichts Näheres damit zu tun...' Zur Psychodynamik von Nationalsozialismus und Holocaust bei Jugendlichen, in: Hochschulbrief der Evang. Fachhochschulen Nr. 27, S. 46-48.
Marks, Stephan (2000). Forschungsprojekt Geschichte und Erinnerung. Online-Veröffentlichung, zu finden unter: www.qualitative-sozialforschung.de. Ausgabe Sept.
Marks, Stephan (1999). Geschichte und Erinnerung: Täter und Mitläufer im Nationalsozialismus, in: Sozialwissenschaftliche Information, H.4, S. 297-298.
