Forum PH On Air 26.01.2010 - 9°°Uhr

Forum PH - Wie immer am Dienstagmorgen mit Traudel Günnel & Monika Löffler. Heute mit folgenden Themen:

 

  • FFF oder auch Four for Freiburg
    so der Titel einer Konferenz zu Lehr- und Lernformen im Englischunterricht. Das Besondere: teilnehmen werden 4 unterschiedliche Gruppen: Grundschüler, Lehrkräfte, Studierende und PH DozentInnen. Worum es genau geht, dazu führten wir ein Interview mit Engelbert Thaler, Englischprofessor an der Pädagogischen Hochschule.


  • „Habitus und Habitussi – Spielen mit dem kleinen und feinen Unterschied.“
    An der Uni Freiburg findet Mitte Februar im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Freiburger Geschlechterstudien“ das Symposium: „Feminism re-visited“ statt. Zu hören und Sehen sind Vorträge, Diskussionen, ein ‚Erzählcafé’ Und: Ein Bewegungstheaterworkshop. Zu Gast im Studio ist jetzt Sabine Karoß - Dipl.-Sportlehrerin am Institut für Sportpädagogik der PH. Sie bietet zusammen mit Petra Plata einen BewegungstheaterWorkshop an: „Habitus und Habitussi – Spielen mit dem kleinen und feinen Unterschied.“

    Wer beim BewegungstheaterWorkshop „Habitus und Habitussi“ mitmachen möchte, ist dazu herzlich eingeladen. Der Workshop findet am Freitag den 19. Februar von 10.00 – 12:30 h im Konferenzsaal des Karl-Schurz-Haus statt. Weitere Informationen zum kompletten Programm der Freiburger Geschlechterstudien finden Sie unter zag.uni-freiburg.de"


  • Alles Google oder was?
    Der Medienkonzern gerät unter Beschuss. Laut Spiegel will Google sogar die Weltherrschaft an sich reißen. Ein Kommentar von Monika Löffler.


  • Ruanda - das Land der tausend Hügel
    Länder und Ereignisse geraten ins Blickfeld der Medienberichterstattung meist dann, wenn sich Katastrophen ereignen. So auch Ruanda. Der afrikanische Staat machte Schlagzeilen während des Bürgerkriegs zwischen Tutsi und Hutu. Wir möchten in unserer Sendung der verbreiteten Katastrophenberichterstattung entgegenwirken. Charlotte Busert, Studentin an der PH Freiburg organisiert und beteiligt sich an Workcamps des Kolpingwerks in Ruanda. Ihr Bericht zeichnet ein anderes Bild von Ruanda.


  • Man nannte sie unerziehbar
    65 Jahre nachdem Auschwitz befreit wurde, sind in der Galerie im Heppächer in Esslingen junge Menschen zu hören und zu sehen, die das Gefühl von Fremdheit im eigenen Land nur allzu gut kennen. Ihr Blick auf die deutsche Vergangenheit ist auch ein Blick auf die deutsche Gegenwart. Fotografin Angelika Beck und Autorin Gesine Kulcke haben elf Jugendliche der Stuttgarter Stiftung Jugendhilfe Aktiv nach Auschwitz begleitet. Sie haben in Bild, Text und Ton die Auseinandersetzung der Jugendlichen mit der deutschen Geschichte dokumentiert.

    Man nannte sie unerziehbar. Bilder und Töne einer Reise nach Auschwitz. Vom 24. Januar 2010 bis 14. Februar 2010 - Galerie im Heppächer Esslingen. Geöffnet ist die Ausstellung mittwochs bis sonntags von 15 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.unerziehbar.de


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