Informationen zum Coronavirus

Auf dieser Seite sind die wichtigsten Hinweise und Informationsquellen bezüglich des Umgangs der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit dem Coronavirus zusammengefasst. Die Seite wird laufend aktualisiert.

Gemäß § 7 Abs. 1 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) ist das Betreten der Pädagogischen Hochschule Freiburg Personen untersagt, die sich in den letzten 14 Tagen in Risikogebieten im Ausland oder besonders betroffenen Regionen im Inland nach Klassifizierung des Robert Koch Instituts aufgehalten haben, die Kontakt zu einer infizierten Person hatten oder die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur zeigen.

Wie Sie sich schützen können

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen können Sie sich auch vor dem Coronavirus wie folgt schützen:

  • Husten und Niesen Sie richtig, d.h. in die Armbeuge und nicht in die Handinnenfläche
  • Achten Sie auf eine gute Händehygiene
  • Verzichten Sie möglichst auf das Berühren von Augen, Nase und Mund
  • Verzichten Sie auf Händeschütteln
  • Vermeiden Sie Umarmungen
  • Vermeiden Sie große Menschenansammlungen
  • Halten Sie Abstand zu Menschen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in Risikogebieten aufgehalten haben, Krankheitssymptome zeigen oder erkrankt sind
  • Halten Sie eine allgemeine Hygiene von Alltagsgegenständen und das Durchlüften von Räumlichkeiten ein

PH-Hygienekonzept

Beachten Sie bitte auch die Links in der rechten Spalte. Sie können sich bei Fragen an die Telefon-Hotline des Landesgesundheitsamtes unter 0711/904 39 555 wenden.

Informationen für einzelne Zielgruppen

Informationen für Studierende

Informationen für Studierende

Die Lehre an der PH Freiburg erfolgt derzeit primär digital.

Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, können unter besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen wieder aufgenommen werde.

Ab dem 4.5. sind Präsenzveranstaltungen möglich, sofern sie notwendig sind und die entsprechenden Abstandsregelungen (mindestens 1,5 m) und Hygienevorschriften eingehalten werden. Die Dokumentation der Anwesenden ist erforderlich, um ggf. Ansteckungsketten verfolgen zu können! Zu bedenken ist dabei immer, dass Lehrende oder Studierende zu Risikogruppen gehören können.
Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO bei Erhebung von Kontaktdaten

Der Publikumsverkehr ist an der Hochschule so weit als möglich einzuschränken.

Die Bibliothek ist wieder für alle Nutzerinnen und Nutzer zugänglich. Auf den Seiten der Bibliothek werden Sie informiert , was diesbezüglich zu beachten ist.
Zugang zur Bibliothek der Universität (UB):
Die aktuellen Zugangsregelung zur UB finden Sie unter folgendem Link: https://www.face-freiburg.de/studium-lehre

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie sich krank fühlen, bleiben Sie daheim und kurieren Sie sich aus.

Studierende wenden sich mit Fragen bitte unter Angabe einer Rückrufnummer und der Matrikelnummer an service(atnospam)ph-freiburg.de

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat eine Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erlassen. Diese sieht vor, dass der Betrieb der Mensa vorübergehend ausgesetzt wird.


Sprechstunden

In der Regel telefonisch oder per Mail; sonst nur nach  Voranmeldung und in Räumen, die 2m Abstand ermöglichen.


BA-/MA-Arbeiten

Bereits angemeldete BA-/MA-Arbeiten und Zulassungsanträge, die momentan im Genehmigungsverfahren sind, werden pauschal um 10 Wochen verlängert.


Lehrämter

Die Frist zur Ablegung der Orientierungsprüfung / Vorprüfung verlängert sich pauschal um ein Semester für alle Studierenden, die im Sommersemester 2020 in einem Lehramtsstudiengang eingeschrieben sind.
Die Frist für die Absolvierung des OSP und des ISP verlängert sich pauschal um ein Semester für alle Studierenden, die im Sommersemester 2020 in dem  entsprechenden Lehramtsstudiengang eingeschrieben sind.


Prüfungen

Prüfungen können unter Beachtung der Hygiene- und Schutzvorschriften ab 20.4. wieder abgehalten werden.

Corona-PH-Prüfungsregelungen


Erste Staatsprüfung Frühjahr 2020

Liebe Kandidat/-innen der Ersten Staatsprüfung, Prüfungsdurchgang Frühjahr 2020,

entgegen der Ankündigung, dass alle Prüfungen im Rahmen der Ersten Staatsprüfung, Prüfungsdurchgang Frühjahr 2020 im Prüfungsdurchgang Herbst 2020 nachgeholt werden sollen, hat das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport (MKS) nun mit dem Rundschreiben vom 24.04.2020 die Möglichkeit eröffnet, die Frühjahrsprüfung 2020 auch vorgezogen nachzuholen (ab 11.05.2020).
Wer von dieser Möglichkeit des vorgezogenen Nachholens Gebrauch machen möchte, muss dies bis 30.04.2020 der Aussenstelle des Landeslehrerprüfungsamtes bei der Pädagogischen Hochschule Freiburg (Prüfungsamt) per E-Mail (bitte in der Mail auch die Matr.-Nr. angeben) melden. Bis 06.05.2020, 16 Uhr eingegangene Meldungen werden akzeptiert.

Die Pädagogische Hochschule Freiburg setzt für diese Prüfungen den vorgezogenen Prüfungszeitraum vom 15.06.2020 bis 15.07.2020 fest.
Wer sich vorgezogen in der Zeit vom 15.06.2020 bis 15.07.2020 prüfen lassen möchte, muss alle noch offenen Prüfungen dann in den Zeitraum vom 15.06.2020 bis 15.07.2020 legen. Die Beibehaltung der im Frühjahr 2020 zugewiesenen Prüfungskommissionen kann bei Wahl der vorgezogenen Nachholung 15.06.2020 bis 15.07.2020 nicht gewährleistet werden.
Die in diesem Zeitraum anberaumten Prüfungen werden hochschulintern durchgeführt, d.h., der Prüfungsvorsitz aus der Kultusverwaltung entfällt.
Die Prüfungen finden i.d.R. als Präsenzprüfungen statt.

Wenn Sie nicht bis zum 30.04.2020 wegen vorgezogener Nachholung der Frühjahrsprüfung 2020 aktiv auf das Prüfungsamt zugehen, werden Sie automatisch in die Herbstprüfung umgeschrieben.
Für die Prüfungen aus dem Frühjahrsdurchgang 2020, die im Herbstdurchgang 2020 nachgeholt werden, haben die Prüfungskommissionen weitestgehend Bestand.

Bitte beachten Sie auch das nachstehende Rundschreiben des Kultusministeriums vom 24.04.2020.

Informationen des Kultusministeriums vom 24.04.2020 zum Nachholen der Ersten Staatsprüfung Frühjahrsdurchgang 2020


Praktika

Informationen zu den Lehramtspraktika (OSP und ISP) finden sich auf der Seite des ZfS.
In den sonstigen Studiengängen informieren dazu die Studiengangsleitungen.


Übergang Master Lehramt/Referendariat: Auswirkungen von Corona auf Nachreichen der Bestehensbescheinigung

Das Kultusministerium teilte am 17.3.2020 mit: Als Gasthörer/-in kann vorgezogen unter Gewährung einer Unterhaltsbeihilfe nur zugelassen werden, wer einen Masterstudiengang absolviert, der in den Vorbereitungsdienst eines wissenschaftlichen Lehramts führt und das Masterzeugnis nicht rechtzeitig bis zu Beginn des Vorbereitungsdienstes, jedoch bis spätestens 31. März, dem Regierungspräsidium vorlegen kann. Dies setzt voraus, dass alle Studien- und Prüfungsteilen noch während des Wintersemesters erfolgreich abgeschlossen werden, damit die Vorlage des Zeugnisses bis 31.03. gewährleistet werden kann.

Sollten Modulprüfungen, die bis spätestens Mitte/Ende März angesetzt waren aufgrund von Erkrankung oder häuslicher Quarantäne der/des Studierenden, der als Gasthörer/als Gasthörerin zum Vorbereitungsdienst zugelassen wurde, verschoben werden müssen, kann in diesen Fällen das Masterzeugnis bzw. der Nachweis über den Abschluss des Masterstudiengangs (Lehramt Grundschule) auch noch nach dem 31.3.2020, jedoch zeitnah nach dem erfolgreichen Abschluss der Modulprüfungen, beim Regierungspräsidium eingereicht werden.

Dasselbe gilt für Prüfungen die aufgrund von Erkrankung oder häuslicher Quarantäne der Prüfer/-innen verschoben werden müssen. 


Hinweis für besonders belastete Studierende

die aktuelle Situation im Sommersemester 2020 verlangt von allen Hochschulangehörigen viel Flexibilität. Zu den Belastungen im digitalen Lehrbetrieb kommen nun noch für Lehrende wie Studierende die Vorbereitung und Durchführung von Modulprüfungen. In Anbetracht dessen möchte ich Sie auf folgende Möglichkeiten hinweisen.

Bislang war es bereits für

  • Studierende, die mit einem Kind unter vierzehn Jahren, für das ihnen die Personensorge zusteht, im selben Haushalt leben und es überwiegend allein versorgen und
  • Studierende, die mit einer oder einem pflegebedürftigen Angehörigen im Sinne von § 7 Abs. 3 Pflegezeitgesetz, im selben Haushalt leben und diese nachweislich überwiegend allein ver-sorgen und
  • Studierende, die ohne studierunfähig zu sein, wegen länger andauernder Krankheit oder wegen länger andauernder oder ständiger körperlicher Behinderung nicht in der Lage sind, die Lehrveranstaltungen regelmäßig zu besuchen oder die erwarteten Studien- bzw. Prüfungsleistungen zu erbringen,

möglich, einzelne Prüfungsleistungen nach Ablauf der hierfür vorgesehenen Fristen abzulegen oder im Falle des Nachteilsausgleichs gleichwertige Studien- bzw. Prüfungsleistungen in einer anderen Form zu erbringen.

In der aktuellen Situation können diese Bestimmungen ebenfalls dazu genutzt werden, um Studierenden unter besonderen Belastungen,
wie z.B.

  • Studierenden, die keine Notbetreuung für ihr(e) Kind(er) in Anspruch nehmen können oder Kinder, die zu einer Risikogruppe zählen, nicht in die Betreuung geben können,
  • Studierenden, die das Homeschooling ihrer Kinder betreuen müssen sowie
  • Studierenden, die aktuell Angehörige umfänglich unterstützen,

zu ermöglichen, Modulprüfungsleistungen nach Ablauf der vorgesehenen Fristen zu erbringen. In begründeten Einzelfällen kann auch eine individuelle Anpassung des Prüfungsformats überlegt werden.
Grundsätzlich sollte es sich um begründete Individuallösungen handeln, die für den Einzelfall entschieden werden.
Wichtig ist, dass die Studierenden in Abstimmung mit dem/der Modulbeauftragte/n/ bzw. den Studiengangsverantwortlichen/der Institutsleitung schriftlich Anträge stellen und den triftigen Grund für die Ausnahmeregelung mit Nachweisen (z.B. Geburtsurkunden, Meldebescheinigung zum gemeinsamen Haushalt, Attest) belegen.

Die/der Modulbeauftragte/n/bzw. die Studiengangsverantwortlichen/Institutsleitung prüfen, ob die vorstehend genannten Voraussetzungen vorliegen und teilen das Ergebnis sowie gegebenenfalls die neu festgesetzten Prüfungsfristen bzw. die geänderte Prüfungsform der bzw. dem Studierenden unverzüglich mit.


Studierende mit Kind(ern): Bescheinigung für die Notbetreuung

Bitte senden Sie dem Studien-Service-Center (service(atnospam)ph-freiburg.de) Ihre Matrikelnummer und schreiben Sie welche Zeiten Sie für ihr  Studium benötigen. Bitte begründen Sie diese kurz, sofern sich diese  nicht aus Ihrem Stundenplan nachvollziehen lassen. Nach Prüfung Ihrer Angaben, bescheinigen wir Ihnen, dass Sie die genannten Zeitenfür Ihr Studium benötigen.


Schwangerschaft

Für schwangere Studentinnen gelten besondere Schutzvorschriften des
Mutterschutzgesetzes. Eine schwangere Frau soll ihrem Arbeitgeber (bei
Studentinnen der jeweiligen Hochschule) die Schwangerschaft und den
voraussichtlichen Tag der Entbindung mitteilen, sobald sie weiß, dass sie
schwanger ist. (§ 15 Abs. 1 Satz 1 Mutterschutzgesetz).


Beurlaubung und Erstattung von Semestergebühren

Teilnehmer am Zweitstudium

Gemäß § 61 Abs. 1 Landeshochschulgesetz (LHG) können Studierende sich aus wichtigen Gründen beurlauben lassen. Mit Beschluss des Rektorats der Pädagogischen Hochschule Freiburg vom 21.04.2020 wird die bestehende Corona-Pandemie als wichtiger Grund im Sinne von § 61 Abs. 1 LHG anerkannt.
Gleichzeitig wird die Frist gemäß § 8 Abs. 6 in Verbindung mit § 4 Abs. 2 Satz 2 und 3 Landeshochschulgebührengesetz (LHGebG) bis zum 15.05.2020 verlängert. Das heißt, gebührenpflichtig Studierende im Zweitstudium, die sich bis 15.05.2020 für das Sommersemester beurlauben lassen, können gleichzeitig die Erstattung ihrer Zweitstudiengebühren in voller Höhe beantragen.
Anträge sind an das Studierendensekretariat zu richten.
Gemäß § 61 Abs. 2 Satz 1 LHG sind beurlaubte Studierende nicht berechtigt, Lehrveranstaltungen zu besuchen, dies gilt zunächst auch für online ausgebrachte Lehrveranstaltungen. Eine Entscheidung des Wissenschaftsministeriums, inwieweit für das Sommersemester 2020 eine Sonderregelung getroffen wird, gemäß der auch beurlaubte Studierende an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen können, steht noch aus.

Internationale Studierende

Auch für internationale Studierende besteht die Möglichkeit einer Beurlaubung oder Exmatrikulation bis zum 15.05.2020. Darüber hinaus können internationale Studierende, die durch die Covid 19-Pandemie in eine Notlage geraten sind, eine persönliche Härte gemäß § 7 Landeshochschulgebührengesetz (LHGebG) geltend machen und eine Stundung oder einen Gebührenerlass beantragen. Die Stundung oder der Erlass kann auch teilweise gewährt werden.
Anträge sind an das Akademische Auslandsamt zu richten.


Gebühren für weiterbildende Studiengänge

Sofern Studierende in weiterbildenden Studiengängen ohne eigenes Verschulden ihr Studium nicht im Sommersemester abschließen können, beispielsweise weil die Absolvierung eines Pflichtpraktikums aufgrund der Corona-Pandemie-bedingten Schließung entsprechender Einrichtungen nicht (rechtzeitig) abgeschlossen werden kann, besteht die Möglichkeit, auf begründeten Antrag im Einzelfall eine Befreiung von den Studiengebühren für eine Verlängerung des Studiums ins Wintersemester hinein zu gewähren. Sozialbeiträge sind ggf. zu zahlen.
Der Antrag ist über die Studiengangsleitung an das Prorektorat Lehre, Studium und Digitalisierung zu richten.


BAföG

Bezüglich aktueller Bafög-Regelungen können Sie sich informieren unter:
https://www.bafög.de/informationen-fuer-bafoeg-gefoerderte-757.php

Die Förderungshöchstdauer für BAföG verlängert sich für Studierende, die im SoSe 2020 an unserer Hochschule eingeschrieben sind,  um ein Semester.


Informationen des Studierendenwerks

Das Studierendenwerk Freiburg hat einen Krisenstab etabliert um adäquat auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie reagieren zu können. Die BAföG-Bearbeitung, die Wohnheimverwaltung und alle anderen Querschnittsabteilungen sind ebenso beeinträchtigt, halten ihren Betrieb - so gut es unter diesen Rahmenbedingungen möglich ist - derzeit jedoch weiterhin aufrecht.

Die Beschäftigten arbeiten dabei zum Teil reduziert, mit maximal einer Person je Büro. Viele erledigen ihre Arbeit auch aus dem Home-Office. Für alle Studierenden war und ist die Erreichbarkeit ihrer Ansprechpartner/innen per E-Mail und telefonisch - bei wichtigen Anliegen auch persönlich - aber immer gewährleistet. Aktuelle Hinweise veröffentlichen wir auf unserer Homepage unter: www.swfr.de/informationen-zum-coronavirus/

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hilft Studierenden, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, mit insgesamt 100 Millionen Euro Zuschüssen. Sie werden über die Studenten- und Studierendenwerke vergeben. Ab sofort können Studierende ihren Online-Antrag auf Überbrückungshilfe des Bundes für den Monat Juli stellen. Weitere Infos unter https://www.swfr.de/geld/corona-nothilfe/

Informations for Incomings

Informations for Incomings

Please contact the International Office (julia.salzmann(atnospam)ph-freiburg.de or incoming(atnospam)ph-freiburg.de) for information about the upcoming winter term 2020/2021

For general information, please check the continuously updated data on the website of the Robert Koch Institute (www.rki.de; in German only).

Informationen für Outgoings

Informationen für Outgoings

Outgoings SoSe 2020:

Zurzeit stellen wir es den Studierenden, die sich im Ausland befinden, noch frei, im Gastland zu verbleiben oder aber die Rückreise anzutreten. Im Falle des Verbleibs im Gastland ist den Anweisungen der Gasthochschulen Folge zu leisten. Im Falle von DAAD Stipendiaten sollten Sie die Informationen des DAAD / der Außenstelle des DAAD beachten.

Sollte die Universität oder die deutsche Auslandsvertretung vor Ort die Studierenden auffordern, das Land zu verlassen, muss dieser Aufforderung Folge geleistet werden. Wir bitten Sie, in dem Fall das Akademische Auslandsamt der PH Freiburg und ggf. den Stipendiengeber zu informieren.

Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die aktuelle Situation auf folgenden Seiten:

Outgoings WS 2020/21:

Derzeit gehen wir noch davon aus, dass das Auslandssemester wie geplant stattfinden wird, allerdings muss damit gerechnet werden, dass die Partnerhochschulen in den nächsten Wochen sich melden und  eingeschränkten Lehrbetrieb bzw. die Umstellung auf Online-Kurse  ankündigen oder sogar gar keine Austauschstudierenden im Wintersemester empfangen werden.
Falls Studierende von sich aus den Auslandsaufenthalt auf das SoSe verschieben möchten oder vom Auslandssemester aufgrund der Pandemie-Situation zurücktreten möchten, melden sich bitte beim Akademischen Auslandsamt.

Wir werden die Outgoing-Studierenden umgehend informieren, sobald wir neue Informationen haben.

Informationen für Lehrende

Informationen für Lehrende

In  ILIAS haben wir interne Bereiche für Lehrende mit Informationen des Rektorats zur Corona-Krise (mit FAQs) und Hinweisen zur digitalen Lehre eingerichtet:

Risikogruppe (nur Lehrende) an der PH Freiburg

Wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören, dann müssen Sie dies bitte durch ein fachärztliches Attest nachweisen (Personalabteilung, Herrn Straub).
Je nach Tätigkeit ist es dann zusätzlich erforderlich, mit unserem Betriebsarzt Dr. Steinmann abzuklären, wie die (notwendigen) Arbeitsbedingungen vor Ort zu gestalten sind.

Informationen zu möglichen Risikofaktoren für schwere Krankheitsverläufe werden regelmäßig im Dokument "SARS-CoV-2-Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19)" des Robert-Koch-Instituts aktualisiert. Außerdem finden sich auf den Internetseiten der jeweiligen medizinische Fachgesellschaften weiterführende Informationen.

Informationen für Beschäftigte

Informationen für Beschäftigte

Der Betrieb der Hochschule ist möglich, wenn entsprechende Abstandsregeln und Hygienegebote beachtet und umgesetzt werden (nähere Informationen im Rundschreiben des Rektors Nr. 7).

Die Bibliothek wieder für alle Nutzerinnen und Nutzer zugänglich. Auf den Seiten der Bibliothek werden Sie informiert , was diesbezüglich zu beachten ist.

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie sich krank fühlen, bleiben Sie daheim und kurieren Sie sich aus.

Die Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne) gilt nach aktuellem Stand bis zum 15. Juni. Demnach sind Beamtinnen und Beamte, die aus einem Staat außerhalb der Bundesrepublik Deutschland in das Land Baden-Württemberg einreisen, grundsätzlich verpflichtet, sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig in der eigenen Häuslichkeit oder einer anderen geeigneten Unterkunft abzusondern. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wird analog verfahren.
Vor Antritt der Reise klären Sie bitte mit Ihrer/Ihrem Vorgesetzten ab, wie die Arbeitsfähigkeit nach Rückkehr während der häuslichen Quarantäne sichergestellt werden kann. Hierbei ist vorrangig an Telearbeit oder mobiles Arbeiten zu denken.
Für Beamtinnen und Beamte mit Wohnsitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland gilt eine Ausnahme von der häuslichen Quarantäne nach der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne, sofern sie täglich oder für bis zu fünf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich veranlasst in das Bundesgebiet einreisen oder sich weniger als 48 Stunden im Ausland aufgehalten haben. Voraussetzung für diese Ausnahmen ist, dass die jeweilige Person keine Symptome aufweist, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 nach den jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen. Dies gilt ebenso für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Hochschullehrer/-innen und Akademische Mitarbeiter/-innen, die nicht der Zeiterfassung unterfallen, informieren bitte die Personalabteilung (dirk.straub@ph-freiburg.de) wenn und ab wann und wie lange sie aufgrund der Rückkehr aus einem Risikogebiet im Homeoffice arbeiten.

Darüber hinaus ist das wissenschaftliche Personal gehalten, von der Möglichkeit der Telearbeit so weit wie möglich Gebrauch zu machen.

Der Publikumsverkehr ist an der Hochschule so weit als möglich einzuschränken. Sprechstunden sind in der Regel telefonisch abzuhalten, sofern unbedingt eine persönliche Vorsprache erforderlich ist, erfolgt diese nur nach Voranmeldung und ausdrücklicher Terminbestätigung.

Bei den Beschäftigten, die der Zeiterfassung unterfallen und aufgrund der Rückkehr aus einem Risikogebiet bis zu zwei Wochen im Homeoffice arbeiten müssen, stellt das ZIK, nach Mitteilung des zuständigen Fachvorgesetzten an die Personalabteilung ein entsprechend konfiguriertes Endgerät zur Verfügung.

Derzeit ist die Rahmenarbeitszeit auf 6-23 Uhr festgelegt. Sollten Beschäftigte von der erweiterten Rahmenarbeitszeit Gebrauch machen, ist dies (analog der Handhabe der "Sommerregelung" unter Angabe der konkreten Zeiten einmal wöchentlich der Personalabteilung (Herrn Straub, dirk.straub(atnospam)ph-freiburg.de) mitzuteilen.  Die Funktionszeit wird ausgesetzt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Arbeitszeit an der Pädagogischen Hochschule nach der Schließzeit des jeweiligen Gebäudes beenden, achten bitte darauf, das Gebäude beim Verlassen abzuschließen. Auf der Homepage wird darauf verwiesen, dass Fragen und Anliegen den Zuständigen per Email übermittelt werden sollen, sofern aufgrund der Sonderregelung in der Funktionszeit die betreffende Ansprechpartnerin bzw. der betreffende Ansprechpartner nicht erreichbar ist.

Wie Sie den Medien entnommen haben, sind teilweise die Schulen noch geschlossen.
Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die der Zeiterfassung unterliegen, werden daher im Benehmen mit dem Personalrat, die folgenden Regelungen getroffen:

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits gemäß der Dienstvereinbarung Telearbeit genehmigte Telearbeit in Anspruch nehmen, können deren Umfang mit Zustimmung des jeweiligen Fachvorgesetzten auf bis zu 100% ausdehnen, soweit dem dienstliche Erfordernisse nicht entgegenstehen.
    Die Personalabteilung (Herr Straub, dirk.straub(atnospam)ph-freiburg.de) ist vom jeweiligen Fachvorgesetzten zu informieren.

Für Beschäftigte mit Kindern unter 12 Jahren gilt:

  • Sofern für die Kinder von Beschäftigten (Beamten- und Tarifbeschäftigte) eine anderweitige Kinderbetreuung nicht zu gewährleisten ist und die jeweiligen Arbeitszeiten auch nicht (vollumfänglich) in der erweiterten Rahmenarbeitszeit zu erbringen sind, können die betreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Telearbeit beantragen. Dies gilt für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Kinder das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind. Der Antrag ist formlos an den Fachvorgesetzten zu stellen. Dabei ist darzulegen, warum eine anderweitige Kinderbetreuung bzw. eine Tätigkeit in Randzeiten nicht oder nur teilweise möglich ist. Die Telearbeit wird vom Fachvorgesetzten bewilligt, wenn und soweit dem dienstliche Erfordernisse nicht entgegenstehen, ggf. anteilig. Die/der Fachvorgesetzte leitet den Antrag der/des Beschäftigten mit ihrer/seiner Bewilligung (ggf. beschränkt auf einen Teil der Arbeitszeit) an die Personalabteilung und cc an das ZIK (support(atnospam)ph-freiburg.de) weiter. Das ZIK stellt der bzw. dem Beschäftigten so schnell wie möglich ein geeignetes Endgerät (PC oder Laptop) für die Telearbeit zur Verfügung.

  • Sofern Telearbeit aus dienstlichen Gründen ausgeschlossen ist, bzw. solange eine Entscheidung des Fachvorgesetzten noch aussteht oder ein Endgerät noch nicht zur Verfügung gestellt wurde, haben die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, Mehrarbeitsstunden abzubauen, Minderarbeitszeiten ("Minusstunden") bis zur Höhe der regelmäßigen Arbeitszeit im Umfang von zwei Wochen oder Urlaub in Anspruch zu nehmen oder ggf. gemäß § 29 Abs. 2 Arbeitszeiturlaubsverordnung (AzUVO) für bis zu 9 Tage im Kalenderjahr pro Kind unter 12 Jahren bezahlten Sonderurlaub in Anspruch zu nehmen. Dies gilt gemäß Erlass des Wissenschaftsministeriums vom 13.03.2020 auch für Tarifbeschäftigte. Soll von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht werden ist dies der Personalabteilung über die Funktionsmailadresse krankmeldungen(atnospam)ph-freiburg.de unter Benennung der konkreten Tage, der Anzahl der betreuungsbedürftigen Kinder (bitte unter Angabe von Namen und Geburtsdatum) mitzuteilen. Hierbei ist ausdrücklich darzulegen, weswegen weder eine anderweitige Betreuungsmöglichkeit gegeben ist noch die Arbeitszeit innerhalb der erweiterten Rahmenarbeitszeit erbracht werden kann (auch aus dienstlichen Gründen nicht im Homeoffice).

Für Beschäftigte, die besonderen Risikogruppen angehören, gilt die oben genannte  Regelung analog; dies ist im Antrag entsprechend darzulegen.

Auf die Einhaltung der Vorgaben zum Datenschutz im Homeoffice wird ausdrücklich hingewiesen.
Die genannten Regelungen zu Homeoffice, Erweiterung der Rahmenarbeitszeit gelten zunächst bis zum 31.12.2020.

Die Sonderregelungen des Landes zum Sonderurlaub zur Kinderbetreuung oder für die Betreuung pflegebedürftiger naher Angehöriger laufen nach aktuellem Kenntnisstand mit dem 29. Mai aus.

Dienstreisen:
Gemäß dem Erlass des Wissenschaftsministeriums vom 6. März 2020 sind Dienstreisen auf das unabwendbar notwendige Maß zu reduzieren. Dienstreisen in die vom Robert Koch Institut festgestellten Risikogebietet sind untersagt. Dies gilt auch für Reisen von Promovierenden, Studierenden sowie Stipendiat/-innen, finanziert aus Drittmitteln.

Auslagen für genehmigte Dienstreisen, die demgemäß abgesagt werden müssen oder von Veranstaltungsseite abgesagt werden, können zur Erstattung der Reisekosten bzw. evtl. Stornokosten bei der Reisekostenstelle eingereicht werden. Erstattungsmöglichkeiten von dritter Seite (Kulanzregelungen) sind zwingend zu prüfen und in Anspruch zu nehmen.
Informationen der Deutschen Bahn zur kostenfreien Stornierung von Tickets finden Sie unter www.bahn.de/aktuelles bzw. unter www.bahn.de/corona.

Folgende Unterlagen sind einzureichen:

  • Original Dienstreisegenehmigung
  • Ausgefülltes Abrechnungsformular mit dem Vermerk "abgesagt wegen Corona-Virus"
  • ggf. Beleg über Absage (z.B. Mail von Veranstalter oder Ausdruck Website)
  • Belege zu den entstandenen Kosten/Stornokosten, Nachweise über nicht erstattbare Kosten

Besprechungen und sonstigen Termine sind auf das unabwendbar notwendige Maß zu beschränken. Bei der Bewertung ist auf die Art der Veranstaltung, die zeitliche Notwendigkeit, die terminliche Dringlichkeit, die Bedeutung, den Teilnehmerkreis und die Örtlichkeit abzuheben. Die Entscheidung ist von den jeweils Verantwortlichen der zuständigen Struktureinheit zu treffen.

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat eine Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erlassen.

Informationen für Beschäftige im Quarantänefall

Informationen für Beschäftige im Quarantänefall

Wenn Sie als Beschäftigte/r wegen einer Infektion mit dem Corona-Virus arbeitsunfähig erkranken, besteht ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung wie bei jeder anderen Krankheit auch.
Wichtig: Auch hier brauchen Sie nach den jeweiligen Fristen für Angestellte bzw. Beamte ein Attest vom Arzt!

Wenn (mit oder ohne Krankheitssymptome) eine Quarantäne bzw. häusliche Isolation vom Gesundheitsamt angeordnet wird, erhalten Sie ebenfalls Ihr normales Netto-Gehalt; allerdings kann die Hochschule sich dieses von der zuständigen Behörde erstatten lassen. Daher ist es wichtig, Quarantäne-Anordnungen bei der Personalabteilung zu melden. Der/die Vorgesetzte kann in diesen Fällen verlangen, dass die Arbeit (soweit möglich) von zuhause aus erledigt wird.
Wichtig: Achten Sie darauf, dass die Quarantäne vom Gesundheitsamt offiziell und möglichst schriftlich (im Sinne eines beruflichen Tätigkeitsverbots) angeordnet wird.

Bitte bedenken Sie: Falls Sie als Beschäftigte/r ohne eine förmliche Anordnung des Gesundheitsamtes (z.B. aus Angst vor einer Ansteckung) zu Hause bleiben, erfolgt keine Entgeltfortzahlung. Zudem kann dieses Verhalten arbeitsrechtliche Maßnahmen zur Folge haben.
Hinweis: Reden Sie in diesem Fall mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzen über Urlaubnahme, Freizeitausgleich oder (unbezahlten) Sonderurlaub.

Informationen für Lehrbeauftragte

Informationen für Lehrbeauftragte

In ausgewählten Fällen können Präsenzveranstaltungen stattfinden. Nähere Informationen im Rundschreiben des Rektors Nr. 7

Informationen für Besucherinnen und Besucher

Informationen für Besucherinnen und Besucher

Wir bitten (zunächst) bis zum 31.10.20 von Besuchen der Hochschule abzusehen.