Apl. Prof. Dr. Ilka Lüsebrink

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Adresse/Raum
HSZ/02 012
 
Telefon +49 761 682-704
E-Mail luesebrink(at)ph-freiburg.de
Sprechstunde HSZ 02 012, Sandfangweg 4

WS 20/21 sowie vorlesungsfreie Zeit: nach Absprache per mail

seit 2015:           Apl. Professorin an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, Fachrichtung Sportwissenschaft und Sport
seit 2008:           Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, Fachrichtung Sportwissenschaft und Sport
seit 2007:           Privatdozentin an der Deutschen Sporthochschule Köln
2006:                  Habilitation im Fach Sportwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Sportpädagogik mit einer Studie zur pädagogischen Professionalität
1997-2006:        Wissenschaftliche Assistentin am Pädagogischen Seminar der Deutschen Sporthochschule Köln    
1996:                  Promotion mit einer Arbeit zu „Lebenswelten von Kunstturnerinnen“
1992-1996:        Wissenschaftliche Hilfskraft/Mitarbeiterin am Pädagogischen Seminar der Deutschen Sporthochschule Köln
1992:                  1. Staatsexamen Sport, Mathematik und Erziehungswissenschaften für die Sekundarstufe I an der Universität zu Köln
1991:                  Abschluss Diplomsportlehrerin an der Deutschen Sporthochschule Köln


Kasuistische Unterrichtsforschung mit verschiedenen Schwerpunkten

  • Reflektierter Sportunterricht
  • Sprachsensibler Sportunterricht
  • Fachlichkeit/Fachliche Lehr-Lernprozesse im Sportunterricht


Pädagogische Professionalisierung

  • Analysen im Anschluss an struktur- und biographietheoretische Ansätze
  • Konzeptionelle Überlegungen zur Fallarbeit/biographisch orientierten Fallarbeit in der Sportlehrer:innenausbildung


Detailliertere Informationen finden Sie auf unserer Fachrichtungsseite unter Lehr- und Forschungsprojekte.


Monographien und Herausgeberwerke

  • Lüsebrink, I., Krieger, C. & Wolters, P. (2009). Sportunterricht reflektieren. Ein Arbeitsbuch zur theoriegeleiteten Unterrichtsauswertung. Sport und Buch Strauß.
  • Lüsebrink, I. (2006). Pädagogische Professionalität und stellvertretende Problembearbeitung – ausgelegt durch Beispiele aus Schulsport und Sportstudium. Sport und Buch Strauß.
  • Kruse, C. & Lüsebrink, I. (Hrsg.) (2004). „Schneller, höher, weiter?“ – Sportpädagogische Theoriebildung auf dem Prüfstand. Academia.
  • Lüsebrink, I. (Hrsg.) (2003). Theorie und Praxis im Sportstudium. (Brennpunkte der Sportwissenschaft, Bd. 25). Academia.
  • Frei, P., Lüsebrink, I., Rottländer, D. & Thiele, J. (2000). Belastungen und Risiken im weiblichen Kunstturnen. Teil 2: Innensichten, pädagogische Perspektiven und Konsequenzen. (Schriftenreihe des Bundesinstituts für Sportwissenschaft, Bd. 102). Hofmann.
  • Condovici, G., Dörrer, H.-J., Gruhl, M., Koch, U., Krog, B., Lüsebrink, I., Theiss, P. & Wiedemann, L. (1999). Rahmentrainingskonzeption für Kinder und Jugendliche im Leistungssport. Bd. 1: Weibliches Kunstturnen. (Hrsg. vom LandesSportBund Nordrhein-Westfalen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport Nordrhein-Westfalen). Limpert.
  • Lüsebrink, I. (1997). Lebenswelten von Kunstturnerinnen. „Und trotzdem – es macht Spaß!“ (Schriften der Deutschen Sporthochschule Köln, Bd. 37). Academia.

Artikel in Zeitschriften und Sammelbänden

  • Lüsebrink, I. & Reuker, S. (2021: i.Dr.). Professionalisierung in sportpädagogischen Settings. In E. Balz, S. Reuker, V. Scheid & R. Sygusch (Hrsg.), Sportpädagogik. Kohlhammer.
  • Leineweber, H. & Lüsebrink, I. (2021; i.Dr.). (Verschenkte) Potenziale der Verzahnung von Sprache und Sport – fallorientierte Lehre zum sprachsensiblen Unterricht im Fach Sport. In A. Großhauser, A. Köpfer & H. Siegismund (Hrsg.), Inklusion und Deutsch als Zweitsprache als Querschnittsaufgaben in der Lehrer*innenbildung – Konzeptuelle Entwicklungslinien und hochschuldidaktische Zugänge. WVT.
  • Wolters, P. & Lüsebrink, I. (2021). Zum Verhältnis von Sport und Schulsport. Sportunterricht, 70(2), 52-57.
  • Lüsebrink, I. (2021). Reflektierte Sportlehrer*innen für einen reflektierten Sportunterricht. In E. Balz & P. Neumann (Hrsg.), Wirksamer Sportunterricht (S. 78-86). Schneider Verlag Hohengehren.
  • Lüsebrink, I. (2020). Fachliche Bildungsmomente im Sportunterricht. Soziale Krisen als Anlass für fachliche Reflexionen. Sportunterricht, 69(12), 537-542.
  • Wolters, P. & Lüsebrink, I. (2019). Themenkonstitution und Reflexion - Fallstudien zur Bedeutung der Themenkonstitution für einen reflektierten Sportunterricht. Zeitschrift für sportpädagogische Forschung, 7(1), 31-48.
  • Lüsebrink, I. & Wolters, P. (2018). Negative Erfahrungen als Reflexionsanlässe im alltäglichen Sportunterricht. In I. Bähr, U. Gebhard, C. Krieger, B. Lübke, M. Pfeiffer, T. Regenbrecht, A. Sabisch & W. Sting (Hrsg.), Irritation als Chance. Bildung fachdidaktisch denken (S. 377-396). Springer VS.
  • Wolters, P. & Lüsebrink, I. (2017). Unterrichtsforschung im Kontext aktueller sportdidaktischer Ansätze. In H. Aschebrock & G. Stibbe (Hrsg.), Schulsportforschung. Wissenschaftstheoretische und methodologische Reflexionen (S. 57-77). Waxmann.
  • Lüsebrink, I. & Wolters, P. (2017). Rekonstruktion von Reflexionsanlässen im alltäglichen Sportunterricht. Zeitschrift für sportpädagogische Forschung, 5(1), S. 27-44.
  • Lüsebrink, I. (2017). Professionalisierung durch biografisch orientierte Fallarbeit. In E. Balz & P. Neumann (Hrsg.), Sportlehrerausbildung heute - Ideen und Innovationen (S. 25-35). Cwalina.
  • Lüsebrink, I. (2016). "Perspektivwechsel vom Akteur zum Arrangeur"? - Kritisch-konstruktive Rückfragen an eine zentrale Figur des sportdidaktischen Professionalistätsdiskurses. Zeitschrift für sportpädagogische Forschung 4, Sonderheft (Schulsport als soziale Praxis - Konturen und Facetten aktueller sportpädagogischer Diskurse), S. 51-62.
  • Lüsebrink, I. (2015). „Machen Sie das doch mal, Sie können das doch bestimmt selber nicht!“ – Pädagogische Autorität und professionelles Selbstverständnis von Sportlehrer/innen. Hildesheimer Beiträge zur fachdidaktischen Forschung 12. Hildesheim: Universitätsverlag.    (Open Access, URL: www.uni-hildesheim.de/bibliothek/universitaetsverlag-open-access/verlagsprogramm/hildesheimer-beitraege-zur-fachdidaktischen-forschung-1/band-12).
  • Lüsebrink, I. (2015). Biografisch orientierte Fallarbeit in der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung. Sportpädagogik, 39(3+4), 61-65.
  • Lüsebrink, I. (2015). Autorität und professionelles Selbstverständnis von Sportlehrkräften. Sportpädagogik, 39(2), 40-43.
  • Lüsebrink, I. (2014). Der Ansatz einer biographisch orientierten Fallarbeit - dargestellt an einem Beispiel aus der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung. Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung, 32(3), 444-457.
  • Lüsebrink, I. & Grimminger, E. (2014). Fallorientierte Lehrer/innenausbildung evaluieren – Überlegungen zur Modellierung von unterrichtsbezogener Reflexionskompetenz. In I. Pieper, P. Frei, K. Hauenschild & B. Schmidt-Thieme (Hrsg.), Was der Fall ist: Fallarbeit in Bildungsforschung, Lehramtsstudium, Beruf und Ausbildung (S. 201-212). VS Verlag.
  • Lüsebrink, I., Messmer, R. & Volkmann, V. (2014). Zur Bedeutung von Biographie, Erfahrung und Narration für die Fallarbeit in der Sportlehrer/innenausbildung. Zeitschrift für sportpädagogische Forschung, 2(1), 21-40.
  • Lüsebrink, I. (2013). Erfahrung und Reflexion - Überlegungen zu einer biographisch orientierten Fallarbeit in der (Sport)Lehrer(innen)ausbildung. Spectrum der Sportwissenschaft, 25(2), 31-48.
  • Lüsebrink, I. & Messmer, R. (2013). Ein Fallarchiv für die Sportdidaktik. In A. Gogoll & R. Messmer (Hrsg.), Sportpädagogik zwischen Stillstand und Beliebigkeit (S. 280-285). Bundesamt für Sport.
  • Lüsebrink, I. (2012). Ungewissheitsbearbeitung durch Reflexivität – eine erfolgversprechende Strategie für die Lehrer/innenausbildung? In S. Körner & P. Frei (Hrsg.), Die Möglichkeiten des Sports. Kontingenz im Brennpunkt sportwissenschaftlicher Analysen (S. 301-328). transcript.
  • Lüsebrink, I. (2011). Zur Evaluation fallorientierter Lehrveranstaltungen. In B. Gröben, V. Kastrup & A. Müller (Hrsg.), Sportpädagogik als Erfahrungswissenschaft (Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, Bd. 211, S. 315-319). Czwalina.
  • Lüsebrink, I. (2011). Wer hat Angst vorm weißen Hai? - Heterogenität im Sportunterricht. Die Grundschulzeitschrift, 25(247), 34-37.
  • Lüsebrink, I. (2010). Wie viel Ungewissheit verträgt die Sportlehrer/innenausbildung? Wie viel Gewissheit erträgt die Profession? In P. Frei & S. Körner (Hrsg.), Ungewissheit – Sportpädagogische Felder im Wandel (Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, Bd. 200, S. 51-60). Czwalina.
  • Lüsebrink, I. (2010). Sportlehrer/innenausbildung im Gang von Beispiel zu Beispiel. In: Schriftenreihe Fachdidaktische Forschung, Nr. 2, Juni 2010. Online verfügbar: www.uni-hildesheim.de/media/fff/Luesebrink_02-2010.pdf.
  • Lüsebrink, I. (2010). Kompetenzorientierte Lehrer/innenausbildung – Grenzen und notwendige Ergänzungen. In C. Kruse & V. Schürmann (Hrsg.), Wie viel Bildung braucht der Sport, wie viel Sport braucht die Bildung? (S. 89-104). LIT.
  • Lüsebrink, I. (2009). „Durch Wissenschaft Augen einsetzen“ – Zur Bedeutung von Theorie(n) für die Wahrnehmung und Interpretation von Sportunterricht. In G. Sobiech (Hrsg.), Tag der offenen Tür: Vorstellung des Arbeitsbereiches Sozialwissenschaften des Sports am 8. Juli 2008 (S. 26-37). Freiburg: Hochschuldruckerei.
  • Gramespacher, E., Albert, K., Hunger, I. & Lüsebrink, I. (2009). Forschungswerkstätten – Basis qualitativer Forschung. Leipziger sportwissenschaftliche Beiträge, 50(1), 94-115.
  • Lüsebrink, I. (2007). Biografische Gewissheiten statt biografischer Vergewisserung. Zum studentischen Umgang mit biografischen Erfahrungen in fallbezogenen Seminaren. In D. Lemmermöhle, M. Rothgangel, S. Bögeholz, M. Hasselhorn & R. Watermann (Hrsg.), professionell lehren – erfolgreich lernen (S. 123-132). Waxmann.
  • Lüsebrink, I. (2006). Nachwuchsleistungssport und TrainerInnenhandeln. In Sportjugend im LandesSportBund Nordrhein-Westfalen e.V. & Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), Die Zukunft des Kinder- und Jugendsports (S. 51-54). Köln.
  • Lüsebrink, I. (2006). Möglichkeiten und Grenzen des strukturtheoretischen Entwurfs pädagogischer Professionalität für die Interpretation sportunterrichtlichen Handelns. In A. Thiel, H. Meyer & H. Digel (Hrsg.), Zum Wandel des Sportlehrerberufs. (Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, S. 168-177). Czwalina.
  • Lüsebrink, I. (2006). Biographische Gewissheiten als Antwort auf Vielfalt – zum studentischen Umgang mit biographischen Erfahrungen in kasuistischen Seminaren. In W.-D. Miethling & C. Krieger (Hrsg.), Zum Umgang mit Vielfalt als sportpädagogische Herausforderung. (Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, Bd. 156, S. 91-96). Czwalina.
  • Kruse, C., Lüsebrink, I., Schroetter, S. & Schulz, N. (2006). Schulsport an einer Kölner Gesamtschule – Zwischen allgemeiner Akzeptanz und diffusem fachlichen Standort. In A. Hummel & M. Schierz (Hrsg.), Studien zur Schulsportentwicklung in Deutschland (S. 99-134). Hofmann.
  • Lüsebrink, I. (2006). „Völlig egal!“ Online-Fallarchiv Schulpädagogik. Verfügbar über: www.uni-kassel.de/schulpaedagogik/fallarchiv.
  • Lüsebrink, I. (2006). „Seid doch nicht so albern, Mädels!“ Online-Fallarchiv Schulpädagogik. Verfügbar über: www.uni-kassel.de/schulpaedagogik/fallarchiv.
  • Lüsebrink, I. (2006). „Diese Saison können wir sowieso vergessen!“ – Zu Fehlertendenzen des TrainerInnenhandelns im Kinder- und Jugendleistungssport. F.I.T. Forschung. Innovation. Technologie. Das Wissenschaftsmagazin, 11(2), 32-36.
  • Lüsebrink, I. (2006) . Mädchen im Nachwuchsleistungssport. In LandesSportBund Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), Leistungstraining Sport. Rahmentrainingskonzeption für Kinder und Jugendliche im Leistungssport. Bd. 17: Judo (S. 25-27). Limpert.
  • Lüsebrink, I. (2005). Fallarbeit im Kontext universitärer Lehrer/innenbildung – Rekonstruktion und Auswertung einer studentischen Fallbearbeitung. Unterrichtswissenschaft, 33(1), 31-53.
  • Lüsebrink, I. (2005). Die Auswertung qualitativer Interviewdaten am Beispiel fallbezogener studentischer Diskussionen. In D. Kuhlmann & E. Balz (Hrsg.), Qualitative Forschungsansätze in der Sportpädagogik (S. 85-100). Meyer & Meyer.
  • Lüsebrink, I. (2004). Komplexitätsreduktion durch Ausblendungen – eine Evaluation des Deutungswissens von Sportstudierenden. In M. Schierz & P. Frei (Hrsg.), Sportpädagogisches Wissen. Spezifik – Transfer – Transformation. (Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, S. 65-72). Czwalina.
  • Kruse, C. & Lüsebrink, I. (2004). Einführung. In C. Kruse & I. Lüsebrink (Hrsg.), „Schneller, höher, weiter?“ – Sportpädagogische Theoriebildung auf dem Prüfstand (S. 9-12). Academia.
  • Lüsebrink, I. (2004). Auf der Suche nach dem „gewissen Etwas“ – Bezugspunkte universitärer SportlehrerInnenbildung zwischen Persönlichkeit, Intentionalität und Performativität. In C. Kruse & I. Lüsebrink (Hrsg.), „Schneller, höher, weiter?“ – Sportpädagogische Theoriebildung auf dem Prüfstand (S. 206-226). Academia.
  • Körner, S. & Lüsebrink, I. (2004). Helsper, W., Hörster, R. & Kade, J. (Hrsg). Ungewissheit. Pädagogische Felder im Modernisierungsprozess. Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik, 80(2/3), 341-345.
  • Lüsebrink, I. (2003). Unterrichtliche (Vor-)Fälle, studentische Alltagstheorien und wissenschaftliches Wissen: Zentrale Elemente universitärer SportlehrerInnenbildung. In I. Lüsebrink (Hrsg.), Theorie und Praxis im Sportstudium. (Brennpunkte der Sportwissenschaft, S. 99-120). Academia.
  • Lüsebrink, I. (2003). Theorie und Praxis im Sportstudium – eine Einführung. In I. Lüsebrink (Hrsg.), Theorie und Praxis im Sportstudium. (Brennpunkte der Sportwissenschaft, Bd. 25, S. 7-11). Academia.
  • Lüsebrink, I. (2003). Fallarbeit zwischen Nähe und Distanz – Über die Schwierigkeit sich aus den eigenen Verstrickungen zu lösen. Bildung und Erziehung, 56(1), 93-110.
  • Frei, P. & Lüsebrink, I. (2003, January). The Problem of Using Scientific Knowledge – Discussed on the Example of a Study of Female Gymnasts in Germany [33 paragraphs]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research [On-line Journal], 4(1). Available at: www.qualitative-research.net/fqs-texte/1-03/1-03freiluesebrink-e.htm.
  • Frei, P. & Lüsebrink, I. (2003, Januar). Zum Problem der Verwendung von Forschungserkenntnissen – dargestellt am Beispiel einer Studie zum weiblichen Kunstturnen in Deutschland [33 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research [On-line Journal], 4(1). Verfügbar über: www.qualitative-research.net/fqs-texte/1-03/1-03freiluesebrink-d.htm.
  • Lüsebrink, I. (2002). Unsicherheit als Herausforderung. Überlegungen zur universitären LehrerInnenausbildung. Die Deutsche Schule, 94, 40-50.
  • Lüsebrink, I. (2002). Schulpraktische Studien als Ort der Verknüpfung von Theorie und Praxis – Ansätze zur Evaluation. In G. Friedrich (Hrsg.), Sportpädagogische Forschung. Konzepte – Ergebnisse – Perspektiven. (Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, Bd. 126, S. 287-293). Czwalina.
  • Lüsebrink, I. (2002). Karrieren deutscher Spitzenturnerinnen: Zwischen uneingeschränktem Spaß und notwendigen Investitionen. In G. Pfister (Hrsg.), Frauen im Hochleistungssport. (Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, Bd. 127, S. 73-82). Czwalina.
  • Lüsebrink, I. (2002). „Ich bin erst dran!“ – Eine kleine Geschichte zur pädagogischen Autorität. Spectrum der Sportwissenschaft, 14(2), 26-45.
  • Lüsebrink, I. (2002). Ina Hunger: Handlungsorientierungen im Alltag der Bewegungserziehung. Eine qualitative Studie. In P. Elflein, P. Giess-Stüber, R. Laging & W.-D. Miethling (Hrsg.), Qualitative Ansätze und Biographieforschung in der Bewegungs- und Sportpädagagik. (Jahrbuch Bewegungs- und Sportpädagogik in Theorie und Forschung. Bd. 1, S. 210-215). Afra.
  • Lüsebrink, I. (2001). Trainer/innen und Lehrer/innen. Vergleichende Überlegungen zur Professionalisierungsbedürftigkeit. Sportwissenschaft, 31, 148-161.
  • Lüsebrink, I. (2001). Grenzen für Mädchen im Hochleistungssport – das Beispiel weibliches Kunstturnen. In G. Anders & E. Braun-Laufer (Red.), Grenzen für Mädchen und Frauen im Sport? (S. 55-62). Sport und Buch Strauß.
  • Lüsebrink, I. & Frei, P. (2001). Weibliches Kunstturnen zwischen Faszination und Desillusion – Perspektiven deutscher Spitzenturnerinnen. In H. Digel (Hrsg.), Spitzensport: Chancen und Probleme (S. 202-211). Hofmann.
  • Frei, P. & Lüsebrink, I. (2001). Pädagogisches Handeln im Kinder- und Jugendhochleistungssport: Beispiel „Weibliches Kunstturnen“. In R. Prohl (Hrsg.), Bildung & Bewegung. (Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, Bd. 120, S. 167-172). Czwalina.
  • Frei, P. & Lüsebrink, I. (1998). Pädagogische Überlegungen zum weiblichen Kunstturnen – Anforderungen, Motivationsprobleme, Interaktionsabläufe. Olympisches Turnen Aktuell. Zeitschrift für Gerätturnen, Sportgymnastik, Aerobic und Trampolin, 4, Heft 2, S. 15 u. 18, Heft 3, S. 15 u. 18, Heft 4, S. 15 u. 18, Heft 5, S. 13; Heft 6, S. 15 u. 18.
  • Lüsebrink, I. (1997). Zwischen Einzigartigkeit und Ausgrenzung. In C.O. Held, S. Starischka & K. Collmann (Red.), Beanspruchung durch Leistungssport im Kinder- und Jugendbereich. (Reader zum Sportgespräch/11. Internationaler Workshop am 4. Juni 1996 in Dortmund, S. 110-117). Dortmund.
  • Lüsebrink, I. (1997). Lebenswelten von Kunstturnerinnen. In D. Schmidt-Bleicher, K. Bös & A.F. Müller (Hrsg.), Sport im Lebenslauf. (Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, Bd. 85, S. 167-172). Cwalina.


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