Zentrum für Informations- und Kommunikations- technologie

Dienste

Das ZIK bietet Zugriff auf folgende Dienste:

E-Mail

E-Mail - Übersicht

Umfang und Angebot

Der Maildienst kann über eine Webschnittstelle, wie auch über gängige Mailprogramme erreicht werden.

Die eingesetzte Horde Webgroupware bietet darüber hinaus auch die Nutzung von Kalendern, Adressbüchern und Aufgabenlisten an. Diese Ressourcen können freigegeben, und dadurch mit anderen Nutzern geteilt werden. Eine Besonderheit stellt der Zugriff auf ihr Home- und Gruppenlaufwerk dar.

Bitte beachten sie, dass nicht jedes Mailprogramm, nicht jedes Endgerät alle von uns angebotenen Funktionen gleichermaßen beherrscht.

Die Webschnittstelle beherrscht alle Funktionen, sofern sie auf eine lokale Installations eines E-Mailprogramms verzichten können.

Versand von E-Mails in HTML Format

Bitte beachten Sie das Kanzlerrundschreiben Nr. 10 vom 7. Januar 2016. In diesem wird unter "9. Format für dienstliche E-Mails" auf den Versand von html E-Mails eingegangen.

Weitere Informationen zur sicheren Konfiguration des E-Mail Clients finden Sie auch in folgender Empfehlung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationspolitik, "M 5.57 Sichere Konfiguration der Groupware-/Mail-Clients".

Verwendung eigenständiger E-Mailprogramme

In manchen Fällen ist die Verwendung zusätzlich installierter E-Mailprogrammen angebracht. Informationen über die Zugangsdaten finden sie hier.

Wichtig: Die Groupwarefunktionen von Horde können in aller Regel NICHT mit anderen Programmen verwendet werden. Hie und da mag dies zwar möglich sein, doch gibt es bisher keine ausgereifte und nachhaltige Lösung.

Die größte Verbreitung an der PH-Freiburg als reines E-Mailprogramm hat Thunderbird.

Neben Thunderbird wird meist auf Windows Systemen häufig Outlook, eingesetzt. Outlook kann seinen vollen Funktionsumfang erst mit Exchange Server von Microsoft erreichen.

Auf mobilen Endgeräten wie iPhone oder Smartphone/Android befinden sich Apps um auf die Komponenten E-Mail, Kalender und Adressen zugreifen zu können. Bedauerlicherweise vermisst man hie und da einige Funktionen, vor allem unter Android (keine Synchronisation von Aufgaben, keine Unterstützung digitaler Signaturen), so dass wir derzeit die kostenpflichtige Applikation Touchdown als bisher beste Wahl (im Sinne des abgedeckten Funktionsumfangs) sehen. Dennoch können Sie über den "normalen" Webzugriff von allen mobilen Geräten aus auch ohne Installationsaufwand Zugriff auf Ihre Daten bekommen.

Digitale Signatur

Unter Zuhilfenahme der Digitalen Signatur im E-Mailverkehr werden folgende Verbesserungen eingeführt:

  1. Die wahre Identität einer Person hinter einer E-Mailadresse wird erkennbar.
  2. Der Inhalt einer E-Mail wurde auf ihrem Weg vom Absender zum Empfänger nicht manipuliert.
  3. Bei Bedarf lässt sich auch der Inhalt einer E-Mail durch Verschlüsselung schützen.

Die von uns empfohlenen E-Mailprogramme unterstützen alle die Verwendung der digitalen Signatur.

Als Angehörige der PH-Freiburg, als auch als Studierende, haben Sie die Möglichkeit ein Zertifikat für die digitale Signatur kostenlos zu bekommen.

Haben Sie Interesse an einer eigenen, digitalen Signatur, oder möchten sie zu diesem Theme mehr erfahren, besuchen bitte diese Seite.

Rundmails

Das ZIK betreibt verschiedene zentrale Mailinglisten, welche verschiedene Teilgruppen der Hochschulmitglieder adressieren. Dadurch erhalten Hochschulangehörige (Mitarbeiter, Studierende) die Möglichkeit, diese Teilgruppen anzuschreiben: Informationen zu hochschulweiten Rundmails

Mailinglisten

Auf unserer Übersichtsseite der öffentlichen Mailinglisten können sie sich in Listen eintragen oder die Archive der Listen einsehen.

Nähere Informationen zur Beantragung oder Verwaltung von Mailinglisten finden sie hier.

Passwortänderung

Aus Sicherheitsgründen sollten Sie in regelmäßigen Abständen das Passwort für Ihren PH-Account ändern.
Dies ist ausschließlich auf folgender Website möglich: https://myid.phfr.de/login

WWW

Betreuung von Instituts-Webseiten

Die Pädagogische Hochschule Freiburg verwendet für ihren Internetauftritt das Content Management System typo3. Für die Betreuung von Webseiten ist außer einem zeitgemäßen Webbrowser mit aktivierten Cookies und Javascript keine weitere Software erforderlich. Die Einwahl in das sog. backend zur Betreuung erfolgt mit dem Domänenaccount für die Domäne PHFR auf der Seite
http://www.ph-freiburg.de/typo3/

Weitere Infos zum Thema Typo3


Betrieb einer eigenen Webanwendung

Falls der Betrieb einer eigenen Anwendung notwendig ist, da die von Typo3 zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausreichen, besteht die Möglichkeit einen Antrag auf den Betrieb einer Webanwendung  zu stellen.
Eine erfolgreiche Genehmigung gilt  für ein Jahr und wird nach Ablauf dieser Zeit ggf. verlängert.

Vorraussetzungen für eine erfolgreiche Genehmigung:

  1. Die benötigte Funktion ist nicht mit Typo3 realisierbar
  2. Es gibt einen dem ZIK bekannten Betreuer der sich darum kümmert, die betriebene Anwendung aktuell zu halten, indem er zeitnah notwendige Updates oder Patches einspielt um die Sicherheit des Webservers nicht zu gefährden.

Persönliche Webseiten

Beschäftigte der Hochschule haben die Möglichkeit einen Bereich für die persönliche Homepage auf unserem CMS (Typo3) zu bekommen. Der Antrag kann formlos per Mail von Ihrer PH-Mail-Adresse an support(atnospam)ph-freiburg.de gestellt werden.

Bitte beachten Sie:

  • Die Inhalte Ihrer Homepage müssen sich auf das Studium, Ihre Arbeit oder auf das soziale Leben an der Hochschule beziehen.
  • Jede kommerzielle Nutzung ist unzulässig. Hierzu zählt zum Beispiel auch das Einblenden von Werbung.
  • Zivilrechtliche Konsequenzen drohen, wenn Sie beispielsweise Schutzrechte (Copyright) verletzen (z.B. geschützte künstlerische Werke oder lizenzierungspflichtige Software zum Download anbieten), Datenschutz-Vorschriften missachten oder andere verleumden.
  • Strafrechtlich relevant ist, wenn Sie z.B. gegen gesetzliche Vorschriften zum Jugendschutz oder Vorschriften gegen Gewaltverherrlichung und Rassenhetze oder Sexismus verstoßen.
  • Falls Sie Informationen über sich selbst auf dem WWW-Server der Hochschule veröffentlichen, verzichten Sie hierfür auf Datenschutz. Informationen über Dritte dürfen Sie nur mit deren Einverständnis veröffentlichen.
  • Bei allen Verstößen gegen zivil- oder strafrechtliche Vorschriften haften Sie persönlich.
  • Das ZIK muss sich an die gesetzlichen Vorgaben halten und auf deren Einhaltung bestehen. Es wird diese mit den ihm verfügbaren Mitteln durchsetzen. Insbesondere wird bei allen einschlägigen Verstößen Ihre Homepage gesperrt werden. Bei gravierenden Verstößen können Sie von der weiteren Nutzung von Ressourcen des ZIK ausgeschlossen werden.


Netzzugang

Anleitungen und Dokumente

WLAN und VPN Dokumentation und anyConnect-Client

Drahtloses Netz und VPN-Zugang zum Netz "vpnph.ph-freiburg.de"

eduroam

Die PH-Freiburg nimmt am Dienst "eduroam" teil. Eduroam steht für EDUcation ROAMing. Die internationale Initiative eduroam ist ein Zusammenschluss von Landesorganisationen, die den Datenaustausch unter Wissenschaftler(inne)n organisieren. In Deutschland ist dies der Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes (DFN).

Weitere Informationen vom DFN über eduroam finden Sie hier.

Befinden Sie sich auf einer Dienstreise und benötigen einen WLAN-Internetzugang, können Sie sich bei eduroam-Partnern weltweit mit <Ihr-PH-FR-LogIn>@ph-freiburg.de und dem PH-Kennwort einwählen. Ziel von eduroam ist der einfache und sichere Zugang zum Internet in wissenschaftlichen Organisationen.

Eine Liste der teilnehmenden Institutionen finden Sie unter:

Deutschland: https://map.eduroam.de/leaflet/eduroam/eduroam-map.html
International: https://www.eduroam.org/where/

Bei den eduroam-Partnern weicht der Netzwerkname (SSID) und die Verschlüsselungsart eventuell von der Methode an der PH-Freiburg ab.
Bitte erkundigen Sie sich rechtzeitig bei Ihrer Ziel-Institution über deren Handhabung von eduroam.

Bitte beachten Sie aktuelle Sicherheitshinweise:

Beim Verbindungsaufbau meldet sich jeder Nutzer, auch wenn er sich bei einem anderen eduroam-Teilnehmer einwählt, wie bei seiner Heimateinrichtung an.
Normalerweise können Sie sich ganz normal mit den folgenden Daten anmelden: 

Parameter

Studierende & Mitarbeiter

Netzwerkname (SSID)

eduroam

Sicherheitstyp

WPA2-Enterprise

Verschlüsselung

AES

Netzwerkauthentifizierung

PEAP

Benutzername

<Ihr-PH-FR-LogIn>@ph-freiburg.de

Passwort

Ihr bekanntes PH-Kennwort

Ich kann mich in eduroam nicht mit den oben stehenden Daten anmelden 

Für die meisten Betriebssysteme ist unter der URL https://cat.eduroam.org/ ein Installer erhältlich. Dieser übernimmt die meisten Parameter automatisch.

Sie gehen wie folgt vor (wenn Sie einen Account an der PH-Freiburg haben):

  • Auf "eduroam user: download your eduroam installer" klicken
  • Anschließend nach der Paedagogische Hochschule Freiburg suchen und auswählen
  • Sie können die Software für ihr Betriebssystem auswählen und das entsprechende Profil runterladen
  • Installation starten und folgende Daten eingeben:

    • Benutzername: <Ihr-PH-FR-LogIn>@ph-freiburg.de
    • Passwort: Ihr bekanntes PH-Kennwort
    • Passwort wiederholen: s.o.

  •  

BelWü Roaming

Mit der Teilnahme der PH-Freiburg am BelWü Roaming ist es möglich, mit Benutzeraccounts der PH-Freiburg  die Funknetzwolken aller Universtäten des Landes sowie einiger Fachhochschulen und Berufsakademien  für Internetnutzung und Zugriff auf Ressourcen der PH-Freiburg zu nutzen.

Eine Übersicht über alle teilnehmenden Institutionen findet sich unter
http://www.belwue.de/produkte/sonstdienste/sonstdienste-roaming.html.

Netzlaufwerke

Netzlaufwerke

Unter dem Begriff Netzlaufwerk versteht man ein Laufwerk, das über ein lokales Netzwerk mit mehreren Rechnern verbunden ist und auf dessen Daten beliebig viele berechtigte Nutzer zugreifen können.
Vorteil ist die zentrale Datenspeicherung mit der Zugriffsmöglichkeit von verschiedenen Endgeräten.

Im Netz der PH-Freiburg gibt es 2 Kategorien von Netzlaufwerken:

Homelaufwerk / Gruppenlaufwerk

Was ist ein Homelaufwerk?

Für die Dauer Ihres Beschäftigungsverhältnisses bzw. Studiums an der Pädagogischen Hochschule Freiburg ist für Sie auf dem zentralen Datenspeicher (Server) des Rechenzentrums ein (persönliches) Homelaufwerk (Home – (V:)) reserviert. Nach der Anmeldung an PH-Rechnern (mit Ihrer Nutzerkennung) steht Ihnen dieses als Laufwerk “V:“ zur Verfügung.

Bediensteten stehen 25 GB Speicherkapazität zur Verfügung; eine Erweiterung dieses Speicherplatzes kann per E-Mail (support(atnospam)ph-freiburg.de) beantragt werden.
Studierenden stehen 10 GB zur Verfügung.

Alle Daten auf dem Homelaufwerk werden regelmäßig mit dem zentralen Backup-Service des Rechenzentrums gesichert. Trotz alledem sollten Sie existenziell wichtige Daten redundant auf einem externen Medium (CD/DVD, Festplatte, USB-Stick, etc.) sichern.

Was ist ein Gruppenlaufwerk?

Ein Gruppenlaufwerk (PH – Freiburg (Y:)) ist ein zentraler Datenspeicher, welcher gemeinsam (meist Mitglieder aus dem gleichen Institut bzw. Projekt) verwendet werden kann.

Einrichtung und Zugriff auf ein Gruppenlaufwerk kann nur von dem Institutsleiter bzw. Projektleiter per EMail (support(atnospam)ph-freiburg.de) in Auftrag gegeben werden.

Bitte nennen Sie dazu:

  • Name des Gruppen- bzw. Projektlaufwerks
  • Namen und Accounts der berechtigten Personen

Wichtige Gruppenlaufwerke sind:

Public:
Diese Verzeichnis dient dem Datenaustausch in Lehrveranstaltungen; Lehrende und Studierende verfügen über Schreib- und Leseberechtigung.
Beachten Sie bitte folgende Punkte:

  • Es erfolgt keine Datensicherung.
  • Das Verzeichnis ist nicht geeignet für die Ablage personenbezogener Daten.
  • Der Inhalt dieses Verzeichnisses wird regelmäßig 2 Wochen nach Ende der Vorlesungszeit gelöscht.

Schwarzes Brett:
Diese Verzeichnis dient dem Datenaustausch in Lehrveranstaltungen; Lehrende  verfügen über Schreib- und Leseberechtigung, Studierende nur über Leseberechtigung.
Beachten Sie bitte folgenden Punkt:

  • Das Verzeichnis ist nicht geeignet für die Ablage personenbezogener Daten.

Anleitung zum Verbinden von Netzlaufwerken

Anleitung zum Verbinden eines Netzlaufwerks

Landesdienste

Landesdienste

bwSync&Share

Über den Online-Speicherdienst bwSync&Share können Sie einfach und flexibel Dokumente mit anderen austauschen und zwischen ihren stationären und mobilen Geräten synchronisieren. Dafür stehen Ihnen 25 GByte Speichervolumen zur Verfügung, die Sie mit anderen Mitgliedern von Universitäten und Hochschulen in Baden-Württemberg teilen können. Sie können auch Nutzer, die nicht an wissenschaftlichen Einrichtungen in Baden-Württemberg beschäftigt sind, zu bwSync&Share einladen.
Der Datenzugriff kann dabei mit Hilfe von Sync&Share Clients für die Betriebssysteme Windows, Mac OS, Linux, Apple iOS und Android sowie plattformübergreifend über einen Web-Browser erfolgen. Der Dienst wird vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) betrieben. Die Kommunikation zwischen den Endgeräten und der Infrastruktur des KIT erfolgt verschlüsselt. Die Daten werden unverschlüsselt auf den Speichersystemen des KIT abgelegt. Es erfolgt keine Datensicherung in Form einer Zweitkopie.
Der Dienst ist nicht geeignet für die Speicherung personenbezogener Daten!

Voraussetzung:

Voraussetzung für die Nutzung von bwSynv&Share ist ein gültiger PH-Account.

Vorgehensweise:

  1. Vor der ersten Nutzung müssen Sie sich mit Ihrem PH-Account auf der folgenden Website registrieren:
    https://bwidm.scc.kit.edu/user/register-service.xhtml?ssn=sns
  2. Nach der Registrierung können Sie auf bwSyn&Share unter folgender Adresse zugreifen:
    https://bwsyncandshare.kit.edu
  3. Bei Bedarf können Sie die bwSynv&Share-Clients für die in der Beschreibung genannten Betriebssysteme von der Seite https://bwsyncandshare.kit.edu  herunterladen.
    Auf Dienstrechnern unter Windows wird der Client auf Anfrage (E-Mail an support(atnospam)ph-freiburg.de) durch die automatisierte Softwareverteilung installiert.

Weitere Informationen:

Nutzerhandbuch

Statusseite des Dienstes:

Informationen über den Status des Dienstes, Wartungsankündigungen und Neuerungen können demnächst unter
https://bwsas-status.lsdf.kit.edu  abgerufen werden.

 

Filetransfer

Mitglieder der PH Freiburg sind berechtigt, für den Transfer großer Dateien den Filetransfer-Dienst von BelWü zu nutzen.
Informationen hierzu finden Sie unter
https://www.belwue.de/produkte/dienste/filetransfer.html

DFN-Dienste

DFN-Dienste

Das Deutsche Forschungsnetz (DFN) ist das von der Wissenschaft selbst organisierte Kommunikationsnetz für Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Es verbindet Hochschulen und Forschungseinrichtungen miteinander und ist nahtlos in den europäischen und weltweiten Verbund der Forschungs- und Wissenschaftsnetze integriert. Über mehrere leistungsstarke Austauschpunkte ist das DFN ebenfalls mit dem allgemeinen Internet verbunden.

Das Deutsche Forschungsnetz bietet seinen Anwendern eine Vielzahl maßgeschneiderter Kommunikationsanwendungen (DFN-Dienste). Für die Mitglieder unserer Hochschule dürften die folgenden Dienste interessant sein:

Webkonferenzen mit Adobe Connect

Dieser Dienst ermöglicht die Übertragung von Audio/Videosignalen, die Bereitstellung des eigenen Desktops und von Dateien für andere Teilnehmer.
Eine ausführliche Beschreibung dieses Dienstes finden Sie hier.

Wenn Sie diesen Dienst nutzen möchten, können Sie hier nach "PH Freiburg" suchen,
dann auf "OK" klicken und schon können Sie sich auf der nächsten Seite anmelden (mit dem ganz normalen PH-Account)
und danach können Sie "Adobe Connect" nutzen.

Terminplaner

Der Terminplaner des DFN hat gegenüber gleichartigen Diensten anderer Anbieter den Vorteil, dass er dem Datenschutz höchste Beachtung schenkt.
Eine ausführliche Beschreibung dieses Dienstes finden Sie hier, einen direkten link zum Start finden Sie hier.

 

 

Computerpools

Computerpools für Lehrveranstaltungen stehen in folgenden Räumen zur Verfügung:
KA 002, KA 003,  KG III -115 und KG V 007

 
Die Räume sind mit jeweils 15 - 40  Multimediarechnern sowie einem weiteren Rechner am Dozentenplatz ausgestattet. Die Softwareausstattung umfasst u.a. Office-Anwendungen, Graphikprogramme und Internetanwendungen. Eine komplette Liste der jeweils installierten Anwendungen finden Sie auf dem Info-Flyer Computerräume, der in gedruckter Form am Servicepoint erhältlich ist und hier als pdf-Datei zur Verfügung steht.

Die Räume verfügen alle über Beamer und OHP, im Kleinen Auditorium zusätzlich über ein Whiteboard. In KG V und KA sind ausserdem Audioverstärker und Videorecorder installiert. Der Anschluss von Notebooks am Dozentenplatz an das Hochschulnetz ist in allen Räumen über  rote Datendosen möglich.
   

Datenspeicherung
Die Speicherung von Daten auf den lokalen Festplatten ist nicht empfehlenswert, da die Daten für nachfolgende Nutzer des Rechner sichtbar sind und die Daten auf den Festplatten in regelmäßigen Abständen gelöscht werden.
Verwenden Sie zum Speichern bitte entweder Ihr Homelaufwerk im PH-Netz oder externe Medien (z. B. USB-Stick).

Zusatzausstattung im Raum KG V 007
Die Arbeitsplätze in diesem Raum sind für die Nutzung von Notationsprogrammen mit MIDI-Keyboards und hochwertigen Kopfhörern ausgestattet.

Reservierungen für die Räume können ausschließlich über das Hochschulportal LSF vorgenommen werden.

Computerpools für freies Arbeiten

Computerpools für freies Arbeiten stehen in den Räumen KA 001 und KG III -124 zur Verfügung:

Die Softwareausstattung der Rechner umfasst u.a. Office-Anwendungen, Graphikprogramme und Internetanwendungen.

Im Raum KA 001 befinden sich außerdem 25 Arbeitsplätze, an denen Notebooks an "roten Datendosen" an das Hochschulnetz angeschlossen werden können.

Drucken ist von allen Rechnern aus in eine zentrale Druckerwarteschlange möglich; die gedruckten Dokumente können an jedem Multifunktionsdrucker auf dem Campus abgeholt werden. Die Bezahlung der Ausdrucke erfolgt über ein Druckkonto, welches an einem der Umbuchungsautomaten im Raum KA 001, im Mensazwischendeck und in der Bibliothek von der PH-Card/Mensacard aufgeladen werden kann.
Ausführliche Informationen zu den Druckmöglichkeiten für Studierende finden sich im Info-Flyer.

Die Tutorinnen und Tutoren im Servicepoint beraten außerdem bei der Nutzung von Standardprogrammen, beim Drucken, bei der Anmeldung und erstmaligen Nutzung von E-Mail-Konten und studentischen Nutzeraccounts  sowie in separaten Workshops  beim Einbinden von mobilen Geräten in das drahtlose Datennetz der PH.   

Datenspeicherung
Die Speicherung von Daten auf den lokalen Festplatten ist nicht empfehlenswert, da die Daten  für nachfolgende Nutzer des Rechner sichtbar sind und die Daten auf den Festplatten in regelmäßigen Abständen gelöscht werden.
Verwenden Sie zum Speichern bitte entweder Ihr Homelaufwerk im PH-Netz oder externe Medien (z. B. USB-Stick).

Öffnungszeiten der Räume im KA und im KG III in der Vorlesungszeit:

Mo - Do   9 - 19.30 Uhr
Fr            9 - 15.30 Uhr
Ausnahme:
Mittwochvormittag sind wegen Wartungsarbeiten nicht beide Räume gleichzeitig geöffnet.

Vorlesungsfreie Zeit:
Im Regelfall ist nur der Raum KA 001 von 9 - 15:30 Uhr geöffnet.

Alternative:
PC-Pool im Eingangsbereich der PH-Bibliothek
Mo - Fr 8 - 20 Uhr
Sa 9 - 18 Uhr

bwLehrpool

bwLehrpool in den Computerräumen -123 und -124 im UG des KG 3

Das ZIK hat zum Start des Wintersemesters 2016/17 zwei Computerräume auf die Plattform bwLehrpool umgestellt. Hierbei handelt es sich zum einen um den öffentlichen Raum KG3, -124, zum anderen um den für Veranstaltungszwecke genutzten Seminarraum KG3, -123.

Ein großer Vorteil von bwLehrpool ist, dass sich auch Studierende und Dozierende anderer Hochschulen aus Baden-Württemberg, wie z.B. Uni-Studierende im Rahmen der Kooperation mit dem Lehramtsstudium, mit ihrem „Heimat-Account“ anmelden können. 

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass Dozierende für ihre Lehrveranstaltung selbst eine individuelle Windows-Konfiguration erstellen und somit eigene, nach Ihren Bedürfnissen angepasste, Lehrumgebungen schaffen können.

bwLehrpool ist außerdem eine ideale Plattform für E-Prüfungen, da auf Knopfdruck eine prüfungskonforme Umgebung gestartet werden kann, die u.a. den Zugriff auf Netzwerk sowie USB-Geräte absichert.


Was hat sich für Sie geändert:

Die Anmeldung erfolgt nun Bereits vor dem Start von Windows und ist weiterhin mit Ihrem PH-Account möglich; allerdings wird hier auch beim Benutzernamen zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.


Anschließend wählen Sie „Windows 7 mit Anwendungssoftware“ aus und klicken rechts unten auf „Starten“.


Nach dem Laden der Benutzeroberfläche können Sie dann wie gewohnt arbeiten. Netzlaufwerke und Drucker stehen Ihnen – wenn gewünscht -  zur Verfügung, wenn Sie den entsprechenden „Button“ links doppelklicken.


Weiterhin steht Ihnen ein „lokales Laufwerk C“ zur Verfügung, das – wie gewohnt – bei einem Neustart des Rechners die abgelegten Dateien wieder überschreibt.

Ein großer Vorteil dieser neuen Umgebung „bwLehrpool“ ist, dass sich auch Studierende und Dozierende anderer Hochschulen aus Baden-Württemberg, wie z.B. Uni-Studierende im Rahmen der Kooperation mit dem Lehramtsstudium, mit ihrem „Heimataccount“ anmelden können.

Darüber hinaus besteht bei Bedarf die Möglichkeit, für seine Lehrveranstaltung eine individuelle Windows-Konfiguration zu erstellen und somit eigene, nach Ihren Bedürfnissen angepasste, Lehrumgebungen zu schaffen.
Falls Sie daran Interesse haben, wenden Sie sich bitte an support(atnospam)ph-freiburg.de

Weitere Informationen zu bwLehrpool finden Sie auf folgender Seite: http://www.bwlehrpool.de/

iPad-Pool

Auf Initiative des Instituts für Medien in der Bildung wurde aus zentralen Mitteln ein Pool von 16 iPads sowie ein dazugehöriger Transportkoffer und ein MacBook zur Konfiguration angeschafft. Die Reservierung erfolgt über das Hochschulportal LSF, die Ausgabe und Rücknahme der Geräte erfolgen im Servicepoint des ZIK.
Hinweise zur Verwendung des mobilen iPad-Pools finden Sie hier.

Betriebssystem und Anwendungen werden semesterweise aktualisiert. Erwerb und die dauerhafte Installation kostenpflichtiger Anwendungen sind möglich, erfordern aber einen zeitlichen Vorlauf von 2 Wochen.

Campusmanagement

Campusmanagement

Informationen

Auf den folgenden Seiten finden Sie nach Zielgruppen geordnet Informationen zu den verschiedenen Feldern des Campusmanagements.

Was ist Campusmanagement?
Ziel des Campusmanagements ist die Verknüpfung der verschiedenen an der PH Freiburg genutzten IT-Plattformen zu einem integrierten System. Hierdurch soll der durch die parallele Nutzung verschiedener Systeme entstehende Aufwand reduziert, eine höhere Transparenz für alle Hochschulangehörigen erreicht sowie ein besserer Service ermöglicht werden. Erste Schritte auf diesem Weg sind das seit dem Wintersemester 2011/2012 durchgeführte zentrale Belegverfahren über LSF sowie und die zentrale Prüfungsverwaltung (Start 2013).

Wichtige Informationen zum zentralen Belegverfahren

Bewerbungsfristen des zentralen Belegverfahrens über LSF

Ablauf der Platzvergabe
In Veranstaltungen ohne StudienanfängerInnen (ab Modul 2) gibt es in der Regel zwei Bewerbungsrunden, bei Veranstaltungen mit StudienanfängerInnen bis zu vier (Modul 1). An die Bewerbungsrunden schließt sich eine dezentrale Vergabe von Restplätzen an. Die Platzvergabe erfolgt jeweils nach Abschluss der Bewerbungsrunden. Der Zeitpunkt der Veranstaltungsbuchung hat keinen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit, einen Platz zu erhalten.

Die jeweils gültigen Fristen können Sie dem Vorlesungsverzeichnis entnehmen. Sie finden diese unter "Semestertermine".

Vergabe von Restplätzen
Im Anschluss an das zentrale Vergabeverfahren erfolgt die Verteilung von Restplätzen (vgl. Aushänge bei den Instituten) sowie die Vergabe von Plätzen an Härtefälle dezentral in den Instituten und Abteilungen.

Bitte beachten Sie:

  • Melden Sie sich nur zu Veranstaltungen an, die Sie tatsächlich auch besuchen möchten.
  • Geben Sie zugewiesene, aber nicht benötigte Seminarplätze zurück, damit sie von anderen Studierenden genutzt werden können.
  • Sollten Sie Lehrveranstaltungen außerhalb Ihres Studiengangs bzw. in einem nicht von Ihnen studierten Fach belegen, so erfolgt die Zulassung vorbehaltlich der Zustimmung des/der Lehrenden.

Fragen zum Belegverfahren über LSF können Sie an belegverfahren(atnospam)ph-freiburg.de richten.

Ablauf der Seminarplatzvergabe für alle Veranstaltungen mit Teilnahmebeschränkung, die nicht über LSF vergeben werden:
Bitte beachten Sie die Informationen des Fachs/des Studiengangs.


Veranstaltungen der Universität und der Musikhochschule

Lehrveranstaltungen der Universität Freiburg oder der Musikhochschule, die im Rahmen der Lehramtskooperation für PH-Studierende geöffnet sind, belegen Sie in unserem LSF. Details finden Sie in unserem Wiki.


Buchbare Semesterwochenstunden (SWS)

Sie können Veranstaltungen im Gesamtumfang von 22 SWS buchen.


Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Buchung von Lehrveranstaltungen über LSF

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Buchung von Lehrveranstaltungen über LSF finden Sie unter dem Reiter "Info-Flyer für Studierende".

Info-Flyer für Studierende

Das ZIK hat zu zentralen Bereichen des Campusmanagements Info-Flyer erstellt. Diese sind an dieser Stelle im pdf-Format herunterladbar.


FAQs zum zentralen Belegverfahren über LSF

Liebe Studentin, lieber Student,

an dieser Stelle beantworten wir häufig an uns gerichtete Fragen zum zentralen Belegverfahren. Sollte sich an dieser Stelle (noch) keine Antwort auf Ihre Frage finden, so wenden Sie sich bitte an belegverfahren(atnospam)ph-freiburg.de.

Freundliche Grüße,

Ihr Campusmanagement-Team


Übersicht

  • Grundsätzliches
  • Funktionen
  • Zweite Vergaberunde
  • Härtefälle
  • Hintergrund

Grundsätzliches

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Die Anmeldung muss in den beteiligten Studiengängen über LSF erfolgen
Frage:
Ich bin in einem Lehramstudiengang mit neuer PO eingeschrieben. Muss ich meine Veranstaltungen über LSF belegen?
Antwort: Ja, die Teilnahme am zentralen Belegverfahren ist für alle Studierenden dieser Studiengänge verbindlich.

Nicht direkt über ILIAS in Veranstaltungen eintragen
Frage:
Kann ich mich auch direkt über die Lernplattform ILIAS in einer Veranstaltung eintragen?
Antwort: Auch wenn dies bei manchen Veranstaltungen möglich ist, so sollten Sie dies aus mehreren Grünen nicht tun:

  1. Eine verbindliche Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt ausschließlich über das Hochschulportal LSF.
  2. Wenn Sie die Veranstaltung nicht über LSF buchen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass Ihnen im selben Zeitfenster eine andere Veranstaltung zugewiesen wird. Sollte dies der Fall sein und Sie in der Folge nicht alle notwendigen Veranstaltungen besuchen können, so ist dies Ihr eigenes Verschulden. Es liegt in diesem Fall kein Härtefall vor!
  3. Die Daten der Veranstaltungsanmeldung werden für Folgeprozesse (z.B. die Prüfungsverwaltung) benötigt. Melden Sie sich nicht über LSF an, werden Ihre Daten nicht erfasst. Dies kann sich in anderen Zusammenhängen negativ für Sie auswirken kann.

Vorlesungen sind Teil des Belegverfahrens
Frage:
Warum sind Veranstaltungen in denen ausreichend Plätze vorhanden sind, wie bspw. Vorlesungen, Teil des zentralen Vergabeverfahrens?
Antwort:
Diese Veranstaltungen sind aus folgenden Gründen Teil des zentralen Belegverfahrens:

  1. Durch den Einbezug dieser Veranstaltungen können wir ausschließen, dass Ihnen im selben Zeitfenster weitere Veranstaltungen zugewiesen werden und Sie so wichtige Veranstaltungen verpassen.
  2. Ihnen liegt so eine Dokumentation Ihres Studienfortschritts vor. 

Über LSF zugewiesene Plätze sind Ihnen sicher
Frage: Sind über LSF zugewiesene Veranstaltungsplätze verbindlich?
Antwort: Ja, einen über LSF zugewiesenen Platz haben Sie sicher. Falls Sie allerdings nicht das entsprechende Fach studieren und/oder nicht bei den ersten Sitzungen anwesend sind, kann es sein, dass der/die Dozierende entscheidet Ihre Zulassung zu widerrufen.

Teilnahme an Veranstaltungen anderer Fächer
Frage: Kann ich fachfremde Veranstaltungen besuchen?
Antwort:
Beim Anmeldeverfahren haben Studierende Vorrang, die das entsprechende Fach studieren.
Möchten Sie interessehalber eine fachfremde Veranstaltung besuchen, so raten wir Ihnen zu folgendem Vorgehen:

  1. Nehmen Sie mit dem/der Dozenten/in vorab Kontakt auf und klären Sie ab, ob eine Teilnahme an der Veranstaltung für Sie grundsätzlich möglich ist.
  2. Sollte eine Teilnahme möglich sein, so bewerben Sie sich über LSF für die Veranstaltung. Bitte bedenken Sie aber, dass Ihnen nur ein begrenztes Stundenkontingent zur Verfügung steht.

Eine sinnvolle Alternative zu der direkten Bewerbung über LSF stellt daher folgendes Vorgehen dar: Prüfen Sie nach Abschluss des zentralen Belegverfahrens auf LSF den aktuellen Anmeldestand der Veranstaltung für die Sie sich interessieren. Sind dort weniger TeilnehmerInnen zugelassen als Plätze vorhanden sind, so bestehen gute Chancen einen Platz zu erhalten und Sie können den/die zuständige/n Dozierende/n kontaktieren. Bitte beachten Sie, dass die letzte Entscheidung über Ihre Teilnahme bei dem/der Lehrenden liegt.
Sollten Sie einen Fachwechsel anstreben, so sollten Sie einen Termin mit der Studienberatung vereinbaren.

Studierende, die einen nicht am zentralen Belegverfahren beteiligten Studiengang studieren und einen Platz in einer über LSF vergebenen Veranstaltung benötigen
Frage:
Ich bin in einem höheren Semester und muss eine über das zentrale Belegverfahren vergebene Veranstaltung besuchen – wie bekomme ich meinen Seminarplatz?
Antwort:
Bei der Mehrheit der Veranstaltungen bei denen ein gemischtes TeilnehmerInnenfeld erwartet wird, werden zwei Anmeldeverfahren parallel durchgeführt: Ein zentrales über LSF für die Studierenden der Lehrämter PO 2011 und eins für die Studierenden der alten Prüfungsordnungen  über dezentrale Verfahren (z.B. Anmeldung beim Lehrenden). Vergewissern Sie sich daher zunächst, ob es diese zweite Möglichkeit auch für die von Ihnen gewünschte Veranstaltung gibt.
Sollte dies nicht der Fall sein, so müssen Sie einen Platz über die Härtefallregelung beantragen. Bitte nehmen Sie diesbezüglich Kontakt mit dem zuständigen Institut auf.

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Funktionen

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Sofort buchbare und nicht sofort buchbare Veranstaltungen
Frage:
Warum kann ich manche Veranstaltungen sofort buchen und andere nicht?
Antwort: Das Belegverfahren ist so eingerichtet, dass Veranstaltungen mit ausreichend vorhandenen Plätzen sofort belegbar sind. Bei Veranstalten bei denen in der Regel mehr BewerberInnen als Plätze vorhanden sind oder bei denen mehrere inhaltsgleiche Lehrangebote zu verschiedenen Zeiten angeboten werden, geben Sie zunächst ihre Wünsche an. LSF nimmt dann nach Ablauf der Anmeldefrist die Platzvergabe vor.

Bedeutung der Prioritäten bei der Veranstaltungswahl
Frage:
Wie wirkt es sich aus wenn ich bei Veranstaltungen mit mehreren Gruppen einem Termin /einer Gruppe die höchste Priorität zuweise?
Antwort:
Bei der Platzvergabe versucht LSF Ihre höchste Priorität zu erfüllen, dann ihre zweithöchste etc. Ob Sie den von Ihnen gewünschten Platz erhalten hängt neben der von Ihnen gesetzten Priorität natürlich auch von den Prioritäten Ihrer KommilitonInnen ab.

Vergabe von Prioritäten
Frage:
Muss ich bei einer Veranstaltung mit Parallelgruppen alle Prioritäten vergeben?
Antwort: Sie sind nicht gezwungen alle Prioritäten zu nutzen. Bitte bedenken Sie aber, dass LSF Ihnen nur dann einen Platz zuweisen kann, wenn Sie einem Termin eine Priorität zugewiesen haben. Sollten Sie also nur einer Veranstaltung die höchste Priorität zuweisen, so können Sie auch nur bei dieser Veranstaltung einen Platz erhalten. Bekommen Sie dort keinen Platz, so haben Sie keine Chance in einer weiteren Veranstaltung einen Platz zu erhalten. Auch erhöht die ausschließliche Nutzung der höchsten Priorität nicht die Wahrscheinlichkeit in Ihrer Wunschveranstaltung einen Platz zu erhalten.  

Chancen auf Platz erhöhen
Frage:
Wie kann ich die Chancen einen Platz in meiner Wunschveranstaltung zu erhalten optimieren?
Antwort:
Sind mehr BewerberInnen als Plätze vorhanden, so verlost LSF die Plätze unter alle BewerberInnen. Wollen Sie Ihre Chancen optimieren, so sollten Sie Veranstaltungen wählen, bei welchen vergleichsweise wenig BewerberInnen vorhanden sind. Zudem berücksichtig LSF die von Ihnen gewählten Prioritäten. Die ausschließliche Nutzung der höchsten Priorität erhöht hierbei die Wahrscheinlichkeit einen Platz in Ihrer Wunschveranstaltung zu erhalten nicht!

„SWS-Reste“ bei der Buchung
Frage:
Ich habe Veranstaltungen im Gesamtumfang von 21 Semesterwochenstunden (SWS) gebucht und finde keine passende einstündige Veranstaltung um mein Kontingent voll auszuschöpfen. Was kann ich tun?
Antwort:
Um alle in der Studienordnung vorgesehenen Veranstaltungen zu belegen ist es nicht erforderlich Ihr Buchungskontingent voll auszuschöpfen, da bewusst die Zahl der buchbaren SWS höher angesetzt wurde. Haben Sie also alle in Ihren Fächern im laufenden Semester vorgesehenen Veranstaltungen belegt und finden keine Veranstaltungen mehr die Sie interessiert, so entstehen Ihnen keine Nachteile wenn Sie Ihr SWS-Kontingent nicht voll ausschöpfen.

Buchung von mehr als 22 SWS ist über LSF nicht möglich
Frage:
Kann ich mehr als 22 Semesterwochenstunden (SWS) buchen?
Antwort:
Es ist nicht möglich mehr als 22 SWS über LSF zu buchen. Sollten Sie mehr Veranstaltungen besuchen wollen, so können Sie nach Abschluss des zentralen Vergabeverfahrens auf LSF prüfen, ob in einzelnen Veranstaltungen noch Plätze frei sind. Sollte dies der Fall sein, so können Sie bei dem/der entsprechenden Dozierenden nachfragen, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen dürfen. 

Buchung von weniger SWS möglich
Frage:
Kann ich weniger SWS als 22 Semesterwochenstunden (SWS) buchen?
Antwort:
Sie können selbstverständlich weniger SWS buchen. Bitte beachten Sie aber die sich daraus ergebenden Konsequenzen für Ihren weiteren Studienverlauf. Die Studienberatung berät Sie diesbezüglich gerne.

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Zweite Vergaberunde

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Nochmalige Bewerbung auf dieselbe Veranstaltung in zweiter Vergaberunde
Frage:
Ich habe in der ersten Runde des Belegverfahrens keinen Platz in einer Veranstaltung bekommen. Ist es sinnvoll mich in der zweiten Runde nochmals für diese Veranstaltung zu bewerben?
Antwort:
In der Regel ist dies nicht sinnvoll, da LSF alle vorhandenen Plätze verteilt. D.h. Sie hätten in der zweiten Runde nur eine Chance einen Platz in der entsprechenden Veranstaltung zugewiesen zu bekommen, wenn in der Zwischenzeit ein Platz freigeworden wäre, also ein/e Kommilitone/in einen Platz zurück gegeben hätte. Bevor Sie sich also auf diese Veranstaltung nochmals bewerben, sollten Sie zunächst prüfen, ob in der Veranstaltung zwischenzeitlich Plätze frei geworden sind. 

Zweite Bewerbungsrunde/Anmelderunde
Frage:
Wie sollte ich in der zweiten Runde des Belegverfahrens vorgehen um möglichst viele Veranstaltung zugewiesen zu bekommen?
Antwort:
In der zweiten Belegungsrunde ist es sinnvoll sich besonders auf solche Veranstaltungen zu bewerben bei welchen noch viele Plätze frei sind. Bevor Sie sich also für eine Veranstaltung bewerben, sollten Sie zunächst prüfen ob und wie viele Plätze noch frei sind.

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Härtefälle

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Zu wenig zugewiesene SWS
Frage:
Ich habe nach Abschluss beider Vergaberunden im zentralen Belegverfahren nicht alle Veranstaltungen zugewiesen bekommen, die ich benötige. Was kann ich tun?
Antwort:
Bitte prüfen Sie zunächst, ob es noch eine passende Veranstaltung mit freien Plätzen gibt (Aushänge in den Instituten).
Sollte dies nicht der Fall sein und Sie ordnungsgemäß am zentralen Belegverfahren teilgenommen haben und nicht alle zwingend im laufenden Semester benötigten Veranstaltungen bekommen haben, so liegt bei Ihnen evtl. ein Härtefall vor. Die Platzvergabe an Härtefälle erfolgt dezentral durch die Institute. Bitte nehmen Sie umgehend mit dem entsprechenden Institut Kontakt auf. Ob bei Ihnen tatsächlich ein Härtefall vorliegt, wird von den Institutsverantwortlichen geprüft und entschieden. Eine Orientierungshilfe, ob Sie unter die Härtefallregelung fallen, stellt die Empfehlung des Prorektors L dar. Diese finden Sie hier.

Regelung von Härtefällen
Frage:
Auf Grund wichtiger persönlicher Umstände kann ich nur zu bestimmten Zeiten an der PH sein. Über LSF habe ich jetzt nicht alle nötigen Veranstaltungen zu meinen Wunschterminen bekommen. Was kann ich tun?
Antwort: In diesem Fall liegt evtl. ein Härtefall vor. Die Platzvergabe an Härtefälle erfolgt dezentral durch die Institute. Bitte nehmen Sie umgehend mit dem entsprechenden Institut Kontakt auf. Ob bei Ihnen tatsächlich ein Härtefall vorliegt, wird von den Institutsverantwortlichen geprüft und entschieden. Eine Orientierungshilfe, ob Sie unter die Härtefallregelung fallen, stellt die Empfehlung des Prorektors L dar. Diese finden Sie hier.

Keine Härtefälle
Frage:
Wann liegt kein Härtefall vor?
Antwort: Ein Härtefall liegt z.B. nicht vor, wenn der/die Studierende:

  • es versäumt hat, am zentralen Belegverfahren teilzunehmen,
  • dem Studienfortschritt entsprechende Veranstaltungen zugewiesen bekommen hat, aber nicht mit der Lehrperson oder dem Thema zufrieden ist,
  • die Veranstaltung bereits in einem vorangegangenen Semester zugewiesen bekommen hat, sie aber nicht besucht hat (Ausnahme: Nichtteilnahme aus wichtigem Grund),
  • an der ihm/ihr zugewiesenen Lehrveranstaltung auf Grund eines Nebenjobs nicht teilnehmen möchte,
  • die in der Studienordnung vorgesehene Zahl an SWS im zentralen Belegverfahren zugewiesen bekommen hat, aber eine andere oder weitere Veranstaltung des Moduls besuchen möchte.
  • eine andere Veranstaltung desselben Moduls besuchen könnte.

Studienplatz erst nach Abschluss des Belegverfahrens erhalten
Frage: Ich habe meinen Studienplatz so spät erhalten, dass ich nicht am zentralen Belegverfahren teilnehmen konnte. Wie bekomme ich meine Veranstaltungen?
Antwort:
In diesem Fall gelten Sie als Härtefall und bekommen die von Ihnen benötigten Lehrveranstaltungen dezentral durch die Institute zugewiesen. Bitte nehmen Sie umgehend mit diesen Kontakt auf und erkundigen sich wie die Vergabe an Härtefälle in ihrem Institut abläuft.

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Hintergrund

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Gründe für das zentrale Belegverfahren
Frage:
Warum gibt es ein zentrales Belegverfahren?
Antwort:
Die PH Freiburg hat sich zur Einführung eines zentralen Belegverfahrens über LSF entschlossen, da es:

  1. eine höhere Transparenz für die am Verfahren Beteiligten mit sich bringt.
  2. eine bessere Ressourcennutzung durch eine Reduktion der Nachrückverfahren bei einer gleichmäßigeren und besseren Auslastung ermöglicht und so zur Verbesserung der Studienqualität beiträgt.
  3. ein elementarer Bestandteil eines integrierten Campus-Managements ist. So werden die TeilnehmerInnendaten in Folgeprozessen benötigt (z.B. Raumverwaltung, Lernplattformen).
  4. die Grundlage für integriertes Prüfungsmanagement ist.
  5. die Transparenz und Vollständigkeit der Studienverlaufsdaten für die Studierenden, die Fachbereiche und die Hochschulleitung gewährleistet.
  6. die Generierung von Statistiken ermöglicht, welche den Fachbereichen, den Dekanaten sowie der Hochschulleitung die Planung erleichtert.

Hochschulportal LSF
Frage:
Was ist HIS-LSF?
Antwort:
Das Modul LSF ist eine Web-Anwendung für Lehre, Studium und Forschung. Es bietet Funktionen für die Erfassung und die Präsentation von Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten und den damit verbundenen Ressourcen (Einrichtungen, Personen, Räume). LSF dient als Studieninformations-, Studienberatungs- und Planungssystem, so dass verschiedene NutzerInnenkreise (Studierende, Lehrpersonal, AdministratorInnen, RaumverwalterInnen) bei ihren spezifischen Planungen effektiv unterstützt werden (Quelle: HIS). Weitere Informationen finden sich auf der Website der Herstellerfirma.

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Info-Flyer für die Beschäftigten der Hochschule

Das ZIK hat zu zentralen Bereichen des Campusmanagements Info-Flyer erstellt. Diese sind an dieser Stelle im pdf-Format herunterladbar.


FAQs zum zentralen Belegverfahren über LSF

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Folgenden geben wir Ihnen Antworten auf häufig an uns herangetragene Fragen. Sollten sich hier (noch) keine Antworten auf Ihre Fragen finden, so wenden Sie sich bitte an papencordt(atnospamm)ph-freiburg.de.

Freundliche Grüße,

Ihr Campusmanagement-Team


Übersicht

  • Grundsätzliches
  • Funktionen
  • Härtefälle

Grundsätzliches

Ziele des zentralen Belegverfahrens
Frage:
Welche Ziele werden mit dem zentralen Belegverfahren verfolgt?
Antwort:
Ein wesentliches Ziel des neuen Verfahrens ist eine höhere Transparenz für die Studierenden. Auch hoffen wir durch das hochschulweite Verfahren eine Reduktion der Nachrückverfahren und eine gleichmäßigere und bessere Auslastung der Lehrveranstaltungen zu erreichen.

LSF-Accounts für Lehrende
Frage:
Wie kann ich einen LSF-Zugang erhalten?
Antwort:
Bitte senden Sie eine Nachricht an lsf-support(atnospam)ph-freiburg.de.

Platzvergabe in Vorlesungen
Frage:
Warum werden Veranstaltungen, wie bspw. Vorlesungen, in das zentrale Vergabeverfahren einbezogen?
Antwort:
Veranstaltungen wie Vorlesungen sind aus folgenden Gründen Teil des zentralen Belegverfahrens:
1. Lehrveranstaltungen mit einer ausreichenden Kapazität können von den Studierenden im zentralen Belegverfahren sofort gebucht werden. Durch diese Buchung ist ausgeschlossen, dass der/die Studierende eine weitere Veranstaltung in diesem Zeitfenster zugewiesen bekommt. 
2. Während die Zahl der vorgesehenen SWS über das Studium konstant bleibt, ändert sich der Anteil von Vorlesungen und Seminaren. Die Zahl der buchbaren SWS lässt sich auf LSF jedoch nur global definieren. Will man also vermeiden, dass Studierende aus Semestern mit einem hohen Vorlesungsanteil den Studierenden die viele Seminare besuchen müssen die Plätze wegnehmen, so ist es erforderlich Vorlesungen in das Belegverfahren einzubeziehen.

Information der Studierenden
Frage:
Wie werden die Studierenden über das zentrale Belegverfahren informiert?
Antwort: Die Studierenden der neuen Lehramtsstudiengänge haben mit ihrem Studienbuch eine erste Information zum zentralen Belegverfahren erhalten. Des Weiteren werden sie in der Beratungswoche im Rahmen der verbindlichen Allgemeinen Informationsveranstaltung der Zentralen Studienberatung sowohl über die Handhabung, als auch den Ablauf des Anmeldeverfahrens unterrichtet. Ergänzt wird dieses Angebot von einer Einzelfallberatung und einem ab Anfang Oktober verfügbaren umfassenden Informationsangebot auf der Webseite des ZIK.

Vergabeverfahren bei Veranstaltungen, die sich sowohl an Studierende eines am zentralen Vergabeverfahren beteiligten Studiengangs als auch an solche deren Studiengang an diesem nicht beteiligt ist richten
Frage:
Meine Veranstaltung richtet sich sowohl an Studierende eines am zentralen Vergabeverfahren beteiligten Studiengangs als auch an solche deren Studiengang an diesem nicht beteiligt ist. Wie wird in diesem Fall die Platzvergabe geregelt?
Antwort:
In diesem Fall müssen Sie auf Grundlage Ihrer Erfahrungswerte schätzen, wie viele TeilnehmerInnen aus welchem Studiengang erwartet werden. Die Vergabe für die Plätze des am zentralen Belegverfahrens teilnehmenden Studiengangs erfolgt über LSF. Hierbei ist zu beachten, dass die zur Verfügung stehende TeilnehmerInnenzahl entsprechend angepasst wird. D.h. wollen Sie bspw. 15 Plätze über LSF vergeben, so muss diese Zahl und nicht die der erwartete GesamtteilnehmerInnenzahl im System hinterlegt werden. Die Anmeldung für die nicht am zentralen Belegverfahren teilnehmenden Studiengänge erfolgt wie bisher über dezentrale Verfahren. Bitte beachten Sie bei Ihrer Kalkulation auch, dass erfahrungsgemäß etwa 10% der Veranstaltungsplätze für Härtefälle benötigt werden.

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Funktionen

TeilnehmerInnenliste einer am zentralen Belegverfahren beteiligten Lehrveranstaltung
Frage:
Wie erhalte ich eine TeilnehmerInnenliste für meine am zentralen Belegverfahren beteiligten Lehrveranstaltungen?
Antwort:
Sofern Sie über keinen LSF-Account verfügen, erhalten Sie eine TeilnehmerInnenliste bei dem/der LSF-Beauftragten Ihres Instituts / Ihrer Abteilung oder bei dem für Sie zuständigen Sekretariat. In Ausnahmefällen kann Ihnen Herr Papencordt (papencordt(atnospam)ph-freiburg.de) eine solche Liste erstellen. Verfügen Sie über einen LSF-Account, so finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung in unserem Info-Flyer-Bereich.

Zwischenstand der Belegung auf LSF
Frage:
Ist es möglich den Zwischenstand der Belegung einer Veranstaltung auf LSF zu sehen?
Antwort:
Verfügen Sie über einen LSF-Account, so ist es jederzeit möglich den aktuellen Belegungsstand einzusehen.  

Definition Parallelgruppe
Frage:
Wann liegt eine Parallelgruppe vor?
Antwort:
Eine Parallelgruppe im Sinne von LSF liegt dann vor, wenn mehrere inhaltsgleiche Lehrveranstaltungen angeboten werden. Als Parallelgruppen angelegte Veranstaltungen ermöglichen Studierenden bei ihrer Anmeldung auf LSF die Wahl von Prioritäten.

Gleichmäßige Verteilung der Studierenden auf Parallelgruppen

Frage:
Wie kann ich sicherstellen, dass die BewerberInnen gleichmäßig auf mehrere Parallelgruppen verteilt werden?
Antwort:
In einer Veranstaltung mit mehreren Parallelgruppen verteilt LSF die BewerberInnen nach der von diesen genannten Priorität. Wollen Sie also gewährleisten, dass alle Parallelgruppen ähnlich groß sind, so ist es erforderlich die Gesamtzahl der zur Verfügung stehenden Plätze möglichst der Zahl der realen BewerberInnen entspricht.    

Nachträgliches Anpassen der TeilnehmerInnenzahl auf LSF
Frage: Nach Abschluss des dezentralen Vergabeverfahrens möchte ich die Zahl der über LSF zu vergebenen Plätze ändern. Ist dies möglich?
Antwort: Eine Änderung der auf LSF hinterlegten Platzzahl ist bis zum Beginn des zentralen Belegverfahrens möglich.

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Härtefälle

Wer entscheidet über Härtefälle
Frage:
Plätze für Härtefälle sollen dezentral durch die Institute/Abteilungen vergeben werden. Wer entscheidet, ob ein Härtefall vorliegt?
Antwort:
Die letzte Entscheidung, ob ein Härtefall vorliegt, liegt bei Ihnen oder bei Ihrem Institutssekretariat. Als Orientierungshilfe hat der Prorektor L eine Empfehlung mit Kriterien erstellt. Hierbei handelt es sich um keine abgeschlossene Liste. Diese Empfehlung finden Sie hier.

Plätze für Härtefälle
Frage:
Wie viele Plätze soll ich in meiner Veranstaltung für Härtefälle reservieren?
Antwort:
Erfahrungsgemäß werden etwa 10% der Veranstaltungsplätze für Härtefälle benötigt. Diese sind von der über LSF zu vergebenen Platzzahl abzuziehen.

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Drucken, Kopieren, Scannen

Drucken, Kopieren, Scannen

Der Austausch aller Drucker auf dem Campus und in den Außenstellen wurde Mitte April 2018 erfolgreich abgeschlossen.
.

Die wichtigsten Änderungen sind folgende:

  1. Foliendruck ist nur noch auf einem für diesen Zweck bereitgestellten Gerät in KG IV  Raum 105b möglich.
  2. Auch mit studentischen Accounts ist nun Scannen an die eigene E-Mail-Adresse möglich.
  3. Auf den neuen Gruppendruckern kann nur noch an E-Mail-Adressen gescannt werden
  4. An den Multifunktionsgeräten können Ausgabedetails nachträglich geändert werden
  5. Druckaufträge können per E-Mail an das Drucksystem geschickt werden (MobilePrint)

 

Achtung:
Der Ausdruck von Webseiten, in welche andere Dokumente (z. B. pdf) eingebunden sind, führt häufig zu fehlerhaften Ergebnissen. Speichern Sie eingebettete Dokumente bitte erst ab und Öffnen/Drucken Sie diese dann mit der hierfür vorgesehenen Anwendung.
Auf keinen Fall sollten Sie versuchen, aus der Lernplattform ILIAS Dokumente direkt zu drucken.

Gerätetypen und Bedienungsanleitungen

Übersicht

ModellFormateFunktionenStandorteCanon Hotline
Canon LBP252dwDIN A4SW-Druck
duplex
Arbeitsplatzdrucker030-91589012
Canon iRC1325iFDIN A4Farbdruck
duplex
Scannen
Kopieren
Arbeitsgruppen
Institute
030-91589012
Multifunktionsgeräte
C5550i
C3525i
DIN A4
DIN A3
Farbdruck
duplex
Kopieren
Scannen
Lochen, Heften, Sortieren
öffentlich
030-91589158


Grundeinstellung:
Auf allen Geräten ist der doppelseitige Druck von Dokumenten voreingestellt.

Bekannte Fehler beim Modell LBP252dw (Arbeitsplatzdrucker):

  1. Beim Drucken mehrerer Exemplare von einseitigen Dokumenten muss die Einstellung auf einseitigen Druck geändert werden, da ansonsten nicht korrekt abgerechnet wird.
  2. Prüfen Sie umfangreiche Druckaufträge vor dem Abschicken mit größter Sorgfalt. Die komplette Berechnung erfolgt bereits mit dem Druck der ersten Seite, auch wenn Sie danach den Drucker ausschalten oder den Druckauftrag abbrechen

Bedienungsanleitungen:

Weitere Informationen:

Druckereinrichtung:

Verbrauchsmaterial:

Für sämtliche DIN A4-Drucker wird das Papier in der Druckerei der PH im Mensa-Zwischendeck bevorratet und während der Geschäftszeiten abgegeben.

Ersatz-Tonerkartuschen der Arbeitsplatz-Drucker lbp252 und Gruppendrucker 1325 können über die Registratur gegen Rückgabe der leeren Kartusche bezogen werden.

Auf den Multifunktionsgeräten befinden sich Aufkleber mit den Kontaktdaten der Stellen an der PH, die für Papier/Toner/Heftklammern zuständig sind.

Drucken mit FollowMe

Beim Drucken mit der Funktion "FollowMe" werden die Druckaufträge in einer zentralen Druckerwarteschlange 24 Stunden lang gespeichert. Der Ausdruck kann an jedem Multifunktionsdrucker auf dem Campus erfolgen; erforderlich ist dafür eine Anmeldung am gewählten Gerät per PH-Card oder mit dem PH-Account am Touchscreen.
Für die verschiedenen Benutzergruppen an der PH gibt es 2 unterschiedliche Druckerwarteschlangen:
\\frmpps05.ph-freiburg.phnet\frp-followme-ma für die Bediensteten der PH
\\frmpps05.ph-freiburg.phnet\frp-followme-stud für die Studierenden

Nach Auflegen der PH-Card auf dem Lesefeld eines Multifunktionsgerätes werden nach Auswahl des Menüs "Secure Print" auf dem Touchscreen die gespeicherten Druckaufträge angezeigt; nun  können einzelne oder alle Aufträge zum Drucken mit oder ohne Löschen ausgewählt werden.
Nach der Auswahl von SecurePrint können im Menü "Optionen" folgende Änderungen an Druckaufträgen vorgenommen werden:
- Farbe → sw-Druck
- einseitiger oder beidseitiger Druck
- Heften
- Anzahl der Kopien

ACHTUNG: Abmeldung am Gerät nicht vergessen.

Drucken per E-Mail

Die zentralen Druckerwarteschlangen können auch per E-Mail angesteuert werden.
Wird mit einem E-Mail-Account* der Hochschule eine E-Mail an die Adresse
mobileprint(atnospam)ph-freiburg.de
geschickt, so stehen nach der Anmeldung an einem MFP-Drucker der Text dieser Mail sowie beigefügte Anhänge** als Druckaufträge unter SecurePrint zur Verfügung.
Weitergeitete E-Mails können nicht bearbeitet werden.

* Achten Sie bitte darauf, dass Ihr E-Mail-Programm für Ihre primäre E-Mail-Adresse eingerichtet ist; die Verwendung von Alias-Adressen ist für Mobile Print nicht möglich.

** Folgende Dateiformate werden akzeptiert:
pdf;doc;docx;xls;xlsx;ppt;pptx;gif;jpg;jpeg;png;tif;tiff;odt;ott;ods;ots;odp;otp;odg;otg;bmp

Standortliste

Die Multifunktionsgeräte zum Drucken, Kopieren, Scannen befinden sich an folgenden Standorten:

4 x KG I UG
2 x KG I 1. OG
1 x KG I 3. OG
2 x KG II EG
1 x KG III 009
2 x KG III 207
1 x KG III -115a
1 x KG III -124
2 x KG IV 105b
2 x KA 001
2 x KA 2. OG

1 x Musiktrakt OG Flur
1 x Kartäuserstr. 61
1 x Kartäuserstr. 47
1 x Kunzenweg 15 3. OG rechts

 

Drucken und Kopieren mit mehreren Kostenstellen

Hochschulmitglieder, denen mehrere Kostenstellen zugewiesen sind, müssen  unabhängig vom Druckermodell jedem Druck- oder Kopiervorgang eine Kostenstelle zuweisen.

Drucken
Die Zuordnung der Kostenstelle beim Drucken erfolgt folgendermaßen:

Website:
Anmeldung mit einem Webbrowser an https://frmpps05.ph-freiburg.de/pwclient
Wichtig: Popups für diese Website erlauben

Sofern bereits vor der Anmeldung am pwclient Druckaufträge erstellt wurden erscheint ein Fenster mit den Druckaufträgen zur Kostenstellenauswahl.
Nach jedem weiteren neuen Druckauftrag öffnet sich ein Fenster zur Kostenstellenauswahl..

Alternative:
Bei der Verwendung von Mobile Print kann die Kostenstelle bei der Abholung des Auftrags am Drucker gewählt werden.

Kopieren
An Multifunktionsgeräten werden auf dem Bedienfeld nach der Auswahl des Menüpunktes "Kopieren" die Kostenstellen zur Auswahl angeboten.

An den Arbeitsgruppendruckern vom Typ 1325 ist keine Auswahl möglich; die Kopierkosten trägt das jeweilige Institut.

Foliendruck

Foliendruck ist nur noch auf einem Multifunktionsgerät im KG IV 105B möglich.

Für den Foliendruck müssen Sie in der Druckereinrichtung den Drucker
\\frmpps05.ph-freiburg.phnet\FRP-FollowMe-MA-Folie bzw. \\frmpps05.ph-freiburg.phnet\FRP-FollowMe-STUD-Folie
einrichten und auswählen.
Außer der Wahl des Farbmodus (Schwarzweiß oder Farbe) im Menü "Qualität" müssen keine Einstellungen vorgenommen werden. Duplexdruck ist möglich, aber selten sinnvoll. Die Auswahl von Features der Endverarbeitung (Heften, Lochen etc.) erzeugt nicht druckbare Druckaufträge und Fehlermeldungen am Foliendrucker.

Preise:
Für den Foliendruck wird ein Aufschlag auf die normalen Preise erhoben; den Gesamtpreis wird vor dem Ausdruck auf dem Display des Foliendruckers angezeigt.

Kopieren


Kopieren auf Multifunktionsgeräten

Auf den öffentlich zugänglichen Multifunktionsdruckern können alle Hochschulangehörigen mit Ihrer PH-Card in Farbe und in Graustufen auf folgende Medien kopieren:
- Papier DIN A4
- Papier DIN A3

Kopien auf Transparentfolie sind auf einem Gerät im Raum KG IV 105B möglich.

Die entstehenden Kosten werden bei Studierenden vom Druckkonto abgebucht, bei Bediensteten wird die hinterlegte Kostenstelle belastet. Sind mehrere Kostenstellen vorhanden so muss vorher 1 Kostenstelle ausgewählt werden.

Für das Kopieren zu Lasten der Geldbörse auf den Karten des Studierendenwerkes Freiburg stehen im KG 1 und im UG des KG 3 jeweils 1 Multifunktionsdrucker bereit.

Kopieren auf Gruppendruckern

Bedienstete können auch auf den Gruppendruckern (Modell 1325) ihres Instituts kopieren. Die Geräte sind jeweils einer Kostenstelle zugeordnet, die bei Druck- und Kopiervorgängen belastet wird

Rechtliches: Halten Sie sich beim Kopieren unbedingt an geltende Gesetze, insbesondere das Strafgesetzbuch (Kopieren von Banknoten, Briefmarken etc.) und an das Urheberrechtsgesetz. Sofern dieses die Vervielfältigung eines geschützten Werkes erlaubt ist darf dies nur auf denjenigen Geräten erfolgen, die mit dem Aufkleber „VG Wort“ gekennzeichnet sind; für diese Geräte wurde eine Pauschale entrichtet.

Ausführliche Informationen zum Urheberrecht können Sie dem Kanzlerrundschreiben vom 12.12.2016 entnehmen.

Scannen

Mit der Scanfunktion der Multifunktionsgeräte können Vorlagen in den Zielformaten pdf, jpg, tiff, xps und ooxml erfasst werden.
Die Ausgabe erfolgt für Hochschulangehörige wahlweise per E-Mail in ihr Postfach, per Kopie in ihr persönliches Netzlaufwerk oder auf ein angeschlossenes USB-Gerät.

Empfehlung: Kopie in das persönliche Netzlaufwerk.
Limit: Dokumente, die größer als 10 MB sind,werden weder als E-Mail versandt noch in das Homelaufwerk kopiert;  je nach Zielformat und Scanparametern (Auflösung, Farbtiefe usw.) wird dieses Limit schnell erreicht.

Studierende können auf den Multifunktionsgeräten nur kostenpflichtig scannen..

Auf den  DIN A4 Geräten vom Typ 1325 kann nur an E-Mail-Konten gescannt werden.

Eine Durchlichteinheit zum Einscannen von Dias besitzt keines der installierten Geräte. Wenden Sie sich für diesen Zweck bitte an kommerzielle Dienstleister.

 


Softfax

Wenn Sie keinen Zugang zu einem Drucker-Fax-Kombigerät vom Typ iRC1325iF mit aktivierter Faxfunktion haben können Sie über die Softfax-Funktion Faxe versenden und empfangen.

Versand
Das zu sendende Dokument wird mit einem beliebigen E-Mail-Client (z. B. Outlook oder Thunderbird) direkt erstellt oder als Attachment (am besten im pdf-Format) beigefügt.
Der Empfänger des Faxes wird in der Zeile An... in der folgenden Form angegeben:
fax=<faxnummer>@phfax.local

Beispiel:
CANON Deurtschland hat die Faxnummer 0215134510;
ein Fax an CANON müssen Sie also adressieren an fax=0215134510@phfax.local

Nach erfolgreichen Versand erhalten Sie per E-Mail eine Versandbestätigung, im Fehlerfall eine Fehlermeldung.

Anmerkungen:
- der Faxversand funktioniert auch PH-intern.
- als Absenderadresse muss die primäre Mailadresse angegeben werden.

Empfang
Faxe können von jeder Nebenstelle der Telefonanlage empfangen werden; sie werden der Person, welcher der Telefonanschluss zugeordnet ist, als E-Mail-Attachment im pdf-Format zugestellt.
Die Faxnummer lautet 076168298<Nr. der Nebenstelle>.

Beispiel:
Frau Musterfrau hat die Telefonnummer -123 und die E-Mail-Adresse musterfraufr@ph-freiburg.de
Ein Fax an 076168298123 landet also als pdf-Dokument in ihrem Postfach.

Posterdruck

Drucken in Formaten größer als DIN A3 wird vom ZIK nicht mehr angeboten. Die Druckerei der PH (Tel. 0761 682271) vermittelt auf Anfrage externe Partner für das Drucken von Postern etc. für Tagungen.

Drucken, Kopieren und Scannen für Studierende

Die Nutzung dieser Dienste ist in dem Info-Flyer "Drucken für Studierende" beschrieben.
Voraussetzung ist ein ausreichendes Guthaben auf dem Druckkonto;  an 3 Umbuchungsautomaten im Raum KA 001, im Mensazwischendeck und der Bibliothek können Geldbeträge von der virtuellen Geldbörse der PH-Card auf das Druckkonto umgebucht werden. Restguthaben auf dem Druckkonto werden bei der Exmatrikulation von der Zahlstelle der PH (KG II Raum 107) bar ausbezahlt.

Private Drucke/Kopien von Beschäftigten

Private Kopien können auf je 1 MFP im 1. OG  der PH-Bibliothek sowie im Raum KG III -124 zu Lasten der Geldbörsenfunktion der PH-Card vorgenommen werden.
Privates Drucken ist auf diesen Geräten ebenfalls möglich; Druckaufträge müssen von bwLehrpool-Rechnern* aus abgeschickt werden.

*Standorte:
KG III Raum -124, Foyer der Bibliothek, Bibliothek Raum 304

Datenschutz im Zusammenhang mit dem Druck- und Kopiersystem

Die Benutzer des Druck- und Kopiersystems haben einen Anspruch auf Auskunft über die zur Person gespeicherten Daten, sowie auf Berichtigung, Löschung und Sperrung der zur Person gespeicherten Daten. Die Chipkarte dient nur zur einfacheren Authentifizierung an den Kopierern. Auf der Chipkarte selbst sind in elektronischer Form keine personenbezogenen Daten oder Druckdaten gespeichert.

Für Abrechnungszwecke speichert das Druck- Kopiersystem :

  1. Anmeldename
  2. Dokumentname
  3. Druckername
  4. Druckdatum und Uhrzeit
  5. PC, von dem aus gedruckt wurde
  6. Druckparameter: Duplex, Papiergröße, Farbe, Anzahl der Kopien
  7.  Kosten für diesen Druck
  8. Aktueller Kontostand


Im Rahmen des Druck- und Kopiersystems werden personenbezogene Daten gespeichert. Die Speicherung der Daten ist entspr. LDSG §13(1) zur Erfüllung der Aufgabe, insbesondere zur Abrechnung des Druckaufkommens  erforderlich.

Software

Software-Lizenzen

Die Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg haben einen Campus Rahmenvertrag mit der Firma Microsoft abgeschlossen. Damit sind alle Windows-Betriebssysteme für PCs, Notebooks und Tablets sowie das Softwarepaket Office für alle Rechner an der PH lizenziert.

Produkte von Microsoft für Bedienste auf Privatgeräten

Produkte von Microsoft für Studierende auf Privatgeräten

Vorinstallierte Software bei Rechnern in der Forschung und Lehre

  • Windows 7 / Windows 10 (auf neuen Geräten)
  • Adobe Acrobat XII Pro
  • TeamViewer (ZIK-Remote)
  • Mozilla Thunderbird
  • Microsoft Endpoint Protection
  • VLC Player
  • Office 2010 / Office 2016 (auf neuen Geräten)
  • 7zip
  • Mozilla Firefox
  • Treiber
  • Cisco Anyconnect (nur bei Notebooks)

Sortiment im Baramundi Kiosk

  • Adobe Acrobat XII Pro
  • Audacity
  • BW Sync&Share
  • FileZilla
  • GIMP
  • Google Chrome
  • Irfanview
  • KeePass
  • LibreOffice
  • Maxqda
  • Mozilla Firefox
  • Mozilla Thunderbird
  • Notepad++
  • OBS Studio
  • VLC Player
  • XMind

SPSS

Die Statistik-Software SPSS kann auf den Rechnern der PH mit 2 unterschiedlichen Lizenzmodellen genutzt werden. Zu Beginn der Installation von SPSS muss das gewünschte Lizenzmodell gewählt werden.

Einzelplatzlizenz:
Für Rechner, die nicht permanent im Hochschulnetz sind, sowie Rechner, auf denen die Verfügbarkeit des Programms garantiert werden soll, muss eine Einzelplatzlizenz erworben werden; diese ist jeweils für ein Jahr gültig.

Folgendes Verfahren ist hierbei zu beachten: Zu Jahresanfang bestellt die Zahlstelle die jeweils zugelassene Anzahl von Einzelplatzlizenzen auf Vorrat, die Verteilung der Codes erfolgt über das Sekretariat des ZIK  (i. d. R. verfügbar ab Mitte Januar); die Angabe der Kostenstelle ist bei der Beantragung erforderlich.

Netzwerklizenz:
Das ZIK betreibt einen Lizenzserver mit 44 Lizenzen, die gleichzeitig über das Hochschulnetz abgerufen werden können. Im Rahmen der Installation muss der Name des Servers angegeben werden. Nähere Informationen sind vom ZIK-Support erhältlich.

Citavi

Die PH Freiburg hat eine Campuslizenz für Citavi erworben.
Eine Anleitung zum Einrichten finden Sie bei der Bibliothek hier.

MAXQDA

Die PH verfügt über eine Campuslizenz für MAXQDA  2018.

Voraussetzung für Installation und Nutzung ist der Kontakt des Rechners zum Hochschulnetz (direkt oder über VPN).
Auf Dienstrechnern wird das Programm auf Anforderung (Mail an support(atnospam)ph-freiburg.de) per Fernwartung installiert.

Für die Nutzung auf privaten Rechnern von Bediensteten und Studierenden stehen die Installationsdateien für Mac und Windows sowie eine Installtionsanleitung auf folgendem Gruppenlaufwerk der PH-Freiburg zur Verfügung: im Ordner Software.

Wie Sie das Gruppenlaufwerk von mobilen bzw. privaten Geräten verbinden können, finden Sie hier.

f4 Transkrition

Die PH hat Lizenzen für die Transkriptionssoftware f4 erworben.
Das Programm ist auf USB-Sticks installiert, welche bei Bedarf im Servicepoint des ZIK ausgeliehen werden können.

Zusätzliche Software

Über diese Grundausstattung an Software hinaus können noch weitere Hochschullizenzen für Software über die Beschaffungsstelle bestellt werden. Bei Fragen hierzu können Sie sich an das Sekretariat des ZIK (Frau Vlad, KG IV 033, Tel.: 682-339, E-Mail: vladmoni@ph-freiburg.de) wenden.

Die Beschaffung, Installation und Pflege fachspezifischer Software liegt in der Verantwortung der betreffenden Institute.

PH-Card

Wissenswertes zur PH Card

Anwendungsbereiche

  • Identifikation der Studierenden und Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter
  • Bibliotheksausweis für die PHB sowie die UB
  • Bezahlfunktion

    •  in den Mensen Littenweiler und Stadtgebiet
    •  an der PHB und UB

    über die Geldbörse des Mifarechips

  • Aktualisierung (Aufdruck) des Gültigkeitsdatums an den Valdierungsstationen
  • Nutzung der Kopierer und zentralen Druckstationen
    über die Aufwertung des Druckerkontos (nur Studierende)
  • Zutrittskontrolle zu Gebäuden und ausgewählten Räumen
  • Erwerb des Semestertickets
  • Zeiterfassung für Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter

Datenschutz und Chipkarte

Grundsätzliche Regelungen zum Einsatz von Chipkarten, insbesondere die Rechte der Betroffenen, finden sie im Landesdatenschutzgesetz.

Auf dem Chip selbst sollen, entsprechend der Vorgabe des Landesbeauftragten
für den Datenschutz Baden-Württemberg, möglichst wenige Daten gespeichert werden.
So beschränkt man sich darauf, nur die Matrikelnummer und Bibliotheksnummer,
die Gültigkeitsdauer, das Geldbörsenguthaben sowie einige systemtechnische
Daten wie Kartentyp und Seriennummer zu speichern,
um eine größtmögliche Datensicherheit zu gewährleisten.
Die meisten für die einzelnen Vorgänge benötigten Daten liegen auf einem,
mit den Validierungsstationen vernetzten und durch Firewall geschützten, Server.
Dieser stellt (nach Überprüfung der Karte) bei Bedarf das Gültigkeitsdatum des jeweiligen Karteninhabers zur Verfügung.

Im Einzelnen sind auf der Karte gespeichert:

  • Visuell lesbare Daten
    Bild, Name, Vorname, Akad. Grade, Bibliotheksnummer (bei Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern), Kartenseriennummer (bei Kopierkarten), Matrikelnummer (bei Studierenden), Gültigkeitsdatum
  • Daten des kontaktlosen Mifarechips
    Matrikelnummer, Bibliotheksnummer, Status, Gültigkeitsdatum,
    Seriennummer, Geldbörsenwert, diverse Schlüssel

Näheres zu einzelnen Anwendungen

  • Aufwerten mit Bargeld
    Für das bargeldlose Zahlen muss die PH Card mit einem Geldwert aufgewertet werden. Dies können sie hier vor Ort am Service-Point des SWFR ( Kiosk) im Mensazwischendeck vornehmen lassen. Der betreffende Betrag, in Form von Bargeld, wird auf der Karte gutgeschrieben.
  • Bargeldloses Aufwerten
    Anstelle von Banknoten kann die PH Card auch bargeldlos aufgewertet werden. Hierzu ist in den Aufwertern im Mensazwischendeck und im EG der Bibliothek ein POS-Terminal eingebaut. Es handelt sich dabei um ein handelsübliches, für den Zahlungsverkehr in Deutschland vom Zentralen Kreditausschuss zugelassenes, Terminal. Üblicherweise werden von diesem Terminal Euroscheckkarten akzeptiert. Die im POS-Terminal enthaltenen Daten werden, on- oder offline, über einen entsprechenden Leistungsanbieter verarbeitet und entsprechen den Daten, die auch beim Bezahlen im Kaufhaus verarbeitet werden. Nutzen sie zum Aufladen der Geldbörse die EC-Karte, so beträgt der minimale Ladebetrag 10 EUR.
  • Maximaler Ladebetrag
    Der maximale Ladebetrag unterliegt aus Sicherheitsgründen einer Beschränkung auf 75 EUR.
  • Validierungsstation
    An der Validierungstation ist eine einfache Aktualisierung des visuellen und chipbasierten Gültigkeitsdatums der PH Card möglich.

    Hierbei ist zu beachten, dass die Studierendenausweise validiert werden müssen, damit diese für das kommende Semester gültig sind.
    Die Validierung wird nur durchgeführt, sofern alle Semestergebühren beglichen sind.

    Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter erhalten ein Gültigkeitsdatum von einem Jahr ab dem Tag der Validierung.

    An den Validierungsstationen wird die richtige Position der Karte für den Aufdruck angezeigt.

    Sollte keine Aktualisierung des Datums erfolgen, so wenden sie sich bitte an das Studierendensekretariat (für Studierende - um den Eingang der Studiengebühren zu erfragen) oder an den ZIK Support (für Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter und Studierende).
    Bei technischen Problemen ist ihnen der ZIK Support (KG 4, Raum 031) gerne behilflich.
    Standort der Validierungsstationen: KG 2, EG und KG 4, EG

Kopieren mit PH Card und Bibliotheks-Gästeausweis

  • Studierende
    Um kopieren und drucken zu können, muss an Umbuchungsautomaten Guthaben von der Kartenbörse auf das Druckkonto umgebucht werden.
    Die Umbuchungsautomaten befinden sich im EG der PHB sowie im KA, Raum 001.
    Näheres hierzu finden sie unter folgendem Link
    https://www.ph-freiburg.de/fileadmin/dateien/zentral/zik/flyer/flyer_drucken_s.pdf

  • Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter
    Für Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter wird ein Umbuchen auf das Druckkonto
    nicht benötigt. Das Kopieren und Ausdrucken erfolgt systemseitig über die Vergabe einer Kostenstelle.

  • Bibliotheks-Gästeausweis

Kartenerhalt und Kartenverwaltung

  • Wie erhalte ich eine PH Card?
    Die Studierenden der PH Freiburg erhalten die PH Card nach der Einschreibung zusammen mit anderen Dokumenten.
    Die PH Card ist mit Ausgabe als Studierendenausweis gültig, sofern diese am Validierungsterminal mit dem Gültigkeitsdatum versehen wurde.

  • Verlust der Karte
    Bei Verlust der Karte sollten sie dies unverzüglich dem ZIK Support melden (Tel.: 0761/682-642, e-Mail: support(atnospam)ph-freiburg.de), damit diese im Netz umgehend gesperrt werden kann.
    Darüber hinaus sollten sie ihr Bibliothekskonto in der PHB sperren lassen.
    Die Zahlungsfunktionen der separaten Geldbörse können nicht gesperrt werden. Ihr Verlust entspricht dem Verlust einer normalen Geldbörse - eine Erstattung des Restbetrags ist nicht möglich.
    Das Druckkonto bei Studierenden ist bei Verlust der PH Card nicht betroffen, da sich das Druckkonto nicht auf der PH Card befindet.

  • Ersatzkarte
    Bei Verlust oder Defekt der Karte wird eine Ersatzkarte nur gegen Gebührenerstattung von 20 EUR ausgegeben. Entsprechende Anträge sind im ZIK Support (KG 4, Raum 031) erhältlich.
    Die Ersatzkarte ist nicht kostenpflichtig sofern ein Namenswechsel vorliegt und die alte Karte zurück gegeben wird oder die Sachbearbeiter des ZIK Support die einwandfreie äußere Beschaffenheit der defekten Karte bestätigen.
    In allen anderen Fällen ist die Ersatzkarte ausnahmslos kostenpflichtig.

    Die Chipkarte sollten sie jederzeit sicher aufbewahren. Insbesondere die nachfolgenden Hinweise sind zu beachten:

    - nicht knicken oder starkem Druck aussetzen (Druckknöpfe in Geldbörsen beachten)
    - nicht starker Hitze, starker Sonneneinstrahlung oder Kälte aussetzen
    - nicht verschmutzen oder verschmutzt benutzen
    - den Gültigkeits- bzw. Thermochromicstreifen bei Bedarf reinigen - hierzu
      keine scharfen Reinigungsmittel verwenden!
    - Karte in einer festen Schutzhülle aufbewahren

  • Rückgabe der PH Card
    Die Rückgabe der Karte erfolgt in der Zahlstelle (KG 2, Raum 107). Ein eventuelles Restguthaben auf der Karte ist vorher am Service-Point des SWFR  (Kiosk) im Mensazwischendeck abzuheben.Das Restguthaben des Druckerkontos kann ebenfalls in der Zahlstelle beantragt werden.


Verlust der PH Card

Bei Verlust der Karte sollten Sie dies unverzüglich dem ZIK-Support melden
(Tel.: 0761/682-642, e-Mail: support(atnospam)ph-freiburg.de),
damit die Karte im Netz umgehend gesperrt werden kann.
Die Zahlungsfunktionen der separaten Geldbörsen können nicht gesperrt werden.
Der Verlust der Karte entspricht dem Verlust einer normalen Geldbörse — eine Erstattung des geladenen Restbetrages ist nicht möglich.

Probleme mit PH Card

Was tun bei Störungen, Kartendefekt oder sonstigen Problemen ?

Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen, ggf. unter Mitteilung der Fehlermeldung, an:

ZIK-Support
KG 4, EG, Raum 031
Tel.: 0761/682-642
e-Mail: support(atnospam)ph-freiburg.de

oder

Studierendensekretariat
KG 2, Raum 125-126 (Lehramt) und Raum 127
Tel.: 0761/682-259, -493, -562 und -490
e-Mail: phcard(atnospam)ph-freiburg.de

 

Bei Störungen im Mensabereich:
Service-Point Studentenwerk (Mensa-Gebäude)

Telefonie

Telefonie

Die PH betreibt eine digitale Telefonanlage mit VoIP-Technik; dies bedeutet, dass hausinterne Gespräche über das Datennetz laufen. Damit verbunden sind zahlreiche Zusatzfunktionen wie z. B. Anrufliste, Telefonkonferenz und Faxdienste.

Privatgespräche sind möglich; eine Anleitung dazu finden sie hier.

Bedienungsanleitungen:

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Mobilfunkverträge für Mitarbeiter
Die bisherigen Tarife Normal- und Vieltelefonierer auf Basis des Tarifs Business Classic bleiben bestehen, jedoch werden Neuverträge und Vertragsverlängerungen in diesen Tarifen nur noch bis zum 31.01.2015 bearbeitet. Danach werden diese Tarife für die Bearbeitung von Neuverträgen und Vertragsverlängerungen gesperrt.
Das Infopaket zu den neuen Möglichkeiten und Konditionen kann nach der Legitimation mit dem PH-Account hier heruntergeladen werden.
Der Support erfolgt ausschließlich unter der Telephonnummer 0800 172 1234.

Softfax

Wenn Sie keinen Zugang zu einem Drucker-Fax-Kombigerät vom Typ iRC1325iF mit aktivierter Faxfunktion haben können Sie über die Softfax-Funktion Faxe versenden und empfangen.

Versand
Das zu sendende Dokument wird mit einem beliebigen E-Mail-Client (z. B. Outlook oder Thunderbird) direkt erstellt oder als Attachment (am besten im pdf-Format) beigefügt.
Der Empfänger des Faxes wird in der Zeile An... in der folgenden Form angegeben:
fax=<faxnummer>@phfax.local

Beispiel:
CANON Deurtschland hat die Faxnummer 0215134510;
ein Fax an CANON müssen Sie also adressieren an fax=0215134510@phfax.local

Nach erfolgreichen Versand erhalten Sie per E-Mail eine Versandbestätigung, im Fehlerfall eine Fehlermeldung.

Anmerkungen:
- der Faxversand funktioniert auch PH-intern.
- als Absenderadresse muss die primäre Mailadresse angegeben werden.

Empfang
Faxe können von jeder Nebenstelle der Telefonanlage empfangen werden; sie werden der Person, welcher der Telefonanschluss zugeordnet ist, als E-Mail-Attachment im pdf-Format zugestellt.
Die Faxnummer lautet 076168298<Nr. der Nebenstelle>.

Beispiel:
Frau Musterfrau hat die Telefonnummer -123 und die E-Mail-Adresse musterfraufr@ph-freiburg.de
Ein Fax an 076168298123 landet also als pdf-Dokument in ihrem Postfach.