Hochschuldidaktische Veranstaltungen im Wintersemester 2010/2011

Lehren und Lernen an der Hochschule: Lernprozesse anregen und begleiten sowie an der Hochschule vorhandene Ressourcen sinnvoll nutzen!

Sie sind „neu“ an unserer Hochschule? …oder Sie suchen den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen und wünschen sich Anregungen zur Gestaltung Ihrer Lehrveranstaltungen? …oder Sie möchten erfahren, welche Ressourcen Ihnen die Hochschule zur Gestaltung Ihrer Lehre zur Verfügung stellt? Dann könnte dieses Angebot hilfreich für Sie sein!

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie die Möglichkeit, sich mit Ihrer Rolle als
Lehrende/r an der Hochschule auseinanderzusetzen und bekommen einen Überblick
über verschiedene Ressourcen und Unterstützungsangebote der Hochschule.

Ziele

  •  Sie werden verschiedene Methoden der Vorlesungs- und Seminargestaltung kennen lernen – oder neu kennen lernen – und gemeinsam mit den anderen Teilnehmer/innen diskutieren, inwieweit diese Methoden dazu geeignet sind, Lernprozesse in verschiedenen Hochschulsettings (kleinen Seminargruppen, Großveranstaltungen, heterogenen Gruppen etc.) sinnvoll anzuregen und zu begleiten.
  • Weiterhin werden Sie diese methodischen Anregungen hinsichtlich der Nützlichkeit für Ihren eigenen Kontext überprüfen, bewerten und ggf. modifizieren.
  • Darüber hinaus erfahren Sie, welche Ressourcen Ihnen die Hochschule zur

Verfügung stellt und an wen Sie sich mit verschiedenen Anliegen wenden können.

Zielgruppe

Lehrbeauftragte und Kolleginnen und Kollegen, die erst seit kurzer Zeit an unserer Hochschule tätig sind.

Zeit und Ort

Donnerstag, 14.10.2010, 18-22 Uhr, KG V/013 (Pädagogische Werkstatt)

Teilnehmer/innenzahl

Max. 15-20 TN, Anmeldung ist erforderlich! Die Veranstaltung findet statt, wenn drei Tage vorher mindestens fünf Anmeldungen vorliegen.

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin

 

Hochschuldidaktik (ZWH), Marion Degenhardt  

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist anerkennungsfähig für das Baden-Württemberg-Zertifikat für Hochschuldidaktik. Bitte wenden Sie sich diesbzgl. an
Marion Degenhardt.

Kollegiale Praxisberatung – Pädagogische Professionalisierung

Zu diesem offenen Treff in der Pädagogischen Werkstatt sind diejenigen eingeladen, die sich auf der Suche nach (Teil-)Antworten befinden auf die Fragen: Wie wird Wissen zu Können sowie Handeln und wie können wir diesen Prozess bestmöglich unterstützen und begleiten? Oder, wie können wir auch in Zeiten zunehmenden Drucks unseren eigenen Ansprüchen an Lehre gerecht werden, auftretenden Problemen konstruktiv begegnen und uns gegenseitig darin unterstützen, unsere Ziele nicht aus den Augen zu verlieren?

Ziele

Wir werden diese Fragen sicher nicht abschließend beantworten können, aber wir können

  • unsere eigene pädagogische Praxis und Rolle an der Hochschule im Schutz einer vertrauten (durch diese Arbeit vertraut werdenden) Gruppe gemeinsam reflektieren und
  • uns für das Wintersemester individuelle Ziele setzen und – unterstützt durch die anderen Gruppenmitglieder – unseren jeweiligen Weg durch das Semester anschauen und ggf. verändern.

Zielgruppe

Lehrende

Zeit und Ort

3-4 Treffen pro Semester. Erstes Treffen: Montag, 11.10.2010, 18 h, KG 5, 013
(Päd. Werkstatt).

Teilnehmer/innenzahl

Dieser offene Treff ist auf max. 10 Teilnehmer/innen begrenzt.     
Anmeldung ist erforderlich.

Anbietende Einrichtungen und Ansprechpartnerinnen

Pädagogische Werkstatt (ZWH), Jutta Heppekausen

Hochschuldidaktik (ZWH), Marion Degenhard

Gender-Kompetenz in Hochschule und Schule

Als Ausbildungsinstitution für pädagogische Fachkräfte steht die Pädagogische Hochschule mit in der Verantwortung, eine chancengerechte Schulkultur weiterzuentwickeln und dafür auch die Genderthematik in die Ausbildungsinhalte zu integrieren. In folge dessen rücken Gender-Kompetenz sowie eine geschlechtergerechte und diversitätsbewusste Didaktik in Schule und Hochschullehre auch immer mehr in den Blickpunkt. Gender-Kompetenz ist für Lehrende eine der immer stärker geforderten Schlüsselqualifikationen, die die Professionalisierung und Qualität der Lehre und des Unterrichts, aber auch von Beratungen wie der Studienberatung befördert.

Das Geschlechterverhältnis in der Verschränkung mit weiteren Kategorien wie Ethnizität/Migrationshintergrund, soziale Schicht/Milieu, Generation, Behinderung/Gesundheit spielt eine zentrale Rolle in der Lehre und in den Organisationsstrukturen und -kultu­ren von Schule und Hochschule – so empirische Studien. In dieser Fortbildung wird der Begriff Gender-Kompetenz in der Didaktik praktisch wie theoretisch behandelt und erfahrbar gemacht.

Folgende Fragen werden den roten Faden bilden:

-          Wie strukturiert das soziale Geschlecht das Geschlechterverhältnis in der Verschränkung mit anderen Kategorien unsere Wahrnehmung?

-          Welche Konstruktionen von Geschlecht finden im Schul- und Hochschulalltag statt, welche Frauen-/Mädchen- und Männer-/Jungenbilder sind z.B. bei den Schulpraktika wirksam?

-          Was beinhaltet eine geschlechtergerechte und diversitätsbewusste Didaktik?

-          Was umfasst der Begriff Gender-Kompetenz?

-      Welche Handlungsmöglichkeiten ergeben sich dadurch, dass die Geschlechterdimension methodisch-didaktisch in Schulunterricht, Lehre und Beratung stärker berücksichtigt wird? Wie kann dies umgesetzt werden?

 Ziele

-          (Weiter-)Entwicklung der fachlichen und didaktischen Gender-Kompetenz

-          Wissen zu Konstruktion von Geschlecht im Schul- und Hochschulalltag

-          Handlungswissen zu geschlechtergerechter und diversitätsbewusster Didaktik

-          Gender-sensible Betreuung der Schulpraktika

Zielgruppe

Dozentinnen und Dozenten, Studienberater und Studienberaterinnen

Methoden

Es findet ein Wechsel von Vortrag und aktivierenden Methoden, Plenum und Kleingruppen statt. Übungen, die auch in den eigenen Tätigkeitsfeldern der Teilnehmenden eingesetzt werden können, werden durchgeführt.

Desweiteren besteht die Möglichkeit, dass die Teilnehmenden eigene Arbeitsmaterialien wie z.B. eine Sequenz einer Lehreinheit, eine Ausschreibung einer Veranstaltung etc. bis zum 15.11. der Referentin zukommen lassen, um exemplarisch Materialien in der Fortbildung anhand von gender-bezogenen Kriterien zu prüfen und weiterzuentwickeln.

Zeit und Ort

Freitag, 26.11.2010, 9.15 Uhr – 14.30 Uhr (mit kurzer Mittagspause) fällt wegen Krankheit leider aus!

Neuer Termine: 14.01.2011

PH Freiburg, KG 4, 303

Teinehmer/innenzahl

max. 18 TN, Anmeldung erforderlich! Die Veranstaltung findet statt, wenn bis zum 15.11.2010 mindestens acht Anmeldungen vorliegen.

Referentin

Dr. Gerrit Kaschuba, Forschungsinstitut tifs, Tübingen

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerinnen

PH Gleichstellungsbüro, Doris Schreck, Camilla Granzin

Anmeldung: gleichstellungsbüro@ph-freiburg.de

Die Teilnahme an diesem Angebot ist anerkennungsfähig für das Baden-Württemberg-Zertifikat für Hochschuldidaktik. Bitte wenden Sie sich diesbzgl. an
Marion Degenhardt.

Verschieden Sein gehört dazu! Welche strukturellen Bedingungen brauchen wir für eine Pädagogik der Anerkennung von Unterschieden?

Diese Veranstaltungsreihe (auch Teil des InViSta-Programms) während der Offenen Zeit in der Pädagogischen Werkstatt richtet sich an Studierende und Lehrende, die über berufsfeldspezifische Fragestellungen gemeinsam nachdenken möchten. Die Gesprächsimpulse werden von eingeladenen Expert/innen und – wie schon seit vielen Semestern – durch  Filme gegeben.

Im WS 2010/2011 widmen wir uns dem Thema „Verschieden Sein“ im Rahmen einer Pädagogik der Anerkennung in Schule und Hochschule.

Ziele

Heterogenität, Vielfalt, Inklusion statt Ausgrenzung – das sind Begriffe, hinter denen große pädagogische und bildungspolitische Herausforderungen stehen. Die Anerken­nung von Unterschieden – egal ob soziale, leistungsmäßige, ethnische oder Gender – und der konstruktive Umgang mit ihnen ist das Kernanliegen der Pädagogischen Werkstatt. In diesem Erfahrungsraum für eigenaktives Lernen spinnen wir seit unse­rem Bestehen, also seit 12 Jahren, an roten Fäden, aus denen sich ein weit gespann­tes Gewebe entwickelt hat. Es unterstützt Studierende und Lehrende dabei, sich diesen Herausforderungen zu stellen. So reichen unsere Semesterschwerpunkt­themen von Qualitätskriterien für Offenen Unterricht über Rückmeldekulturen, Stär­kung von (Selbst-)Reflexionskompetenzen, Beteiligungsmöglichkeiten an (Hoch-) Schulentwicklung und vielem mehr bis hin zu der Reihe von Zukunfts-Cafés mit der Frage, ob/wie eine (Hoch-)Schule der Anerkennung aussehen könnte. Immer wieder stand dabei die Suche nach pädagogisch-professionellen Haltungen, die solchen Ansprüchen gerecht werden wollen, im Mittelpunkt. Dies ist nicht zu trennen von strukturellen Verbesserungen in Schule und Hochschule. Gerade weil in Krisenzeiten ein unternehmerischer Blick die Verantwortung für die notwendigen Reformen oft allein den Pädagog/innen zuzuschieben droht, möchten wir uns in diesem Semester mit den strukturellen Bedingungen dafür auseinandersetzen. Für uns gilt weiterhin:

Wie eine Gesellschaft und auch eine Hochschule mit den am meisten Benachteiligten umgehen ist das Kriterium für ihre Menschlichkeit – und damit für ihre Effektivität im Sinne ihres humanistischen Bildungsauftrages.

„Inklusion“ ist das Stichwort für die aktuelle Auseinandersetzung. Als Gegenkonzept zu einseitiger Anpassung – wie „Integration“ immer noch häufig verstanden wird –
oder Ausgrenzung von Benachteiligten aller Art geht es um die Verantwortung u.a. von Bildungseinrichtungen, die Chancen für eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für alle Mitglieder unserer Gesellschaft zu verbessern. Oder anders gesagt: Uns geht es um nichts Schwierigeres und Schöneres als um eine Pädagogik der Anerkennung von Unterschieden. Schwerpunktmäßig schauen wir uns dies am Beispiel von Menschen mit Handicaps an, aber beziehen auch diesmal wieder andere Unterschiedlichkeiten wie die Situation von Kindern aus fahrenden Familien oder die Diskriminierung von Schwulsein bzw. Transgenderidentitäten in Schulen ein. Wir bieten diese Veranstaltungsreihe zur Stärkung von Sensibilität und Wissen an, um unsere eigenen Handlungsspielräume in PH, Schule und anderen pädagogischen Feldern erweitern zu können.

Zielgruppe

Studierende und Lehrende

Teilnehmer/innenzahl

unbegrenzt

Zeit und Ort

Pädagogische Werkstatt, KG 5/013, jeweils Montag ab 18.00 h (Kino) bzw. 18.15 h (Expert/innengespräche).

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin

Pädagogische Werkstatt (ZWH), Jutta Heppekausen

Schwierige Situationen in der Hochschule: Konflikte klären II

In jeder Organisation verhandeln wir unterschiedliche Standpunkte und Interessen. Unterschiede bereichern in aller Regel unser Denken und Tun, sie regen Entwicklung an. Bestimmen allerdings aggressives Angreifen oder defensives Flüchten die Kommunikation, zeichnen sich Konflikte ab.

Konflikte, die unreflektiert ihren Lauf nehmen, greifen auf die Beziehungsebene über; sie verletzten, kosten Kraft, verengen die Sichtweise – blockieren uns und andere. Wir brauchen also die Fähigkeit, möglichst früh Konfliktphänomene bei uns selbst und in unserer Umgebung wahrzunehmen und die Fähigkeit, Standpunkte und Situationen aktiv zu klären.

Ziele

In diesem Workshop wollen wir einige Tools zur Konfliktklärung kennen lernen und exemplarisch an zwei Praxisbeispielen anwenden. Inhaltlich-methodische Schritte sind:

-       sich selbst mit den eigenen Konfliktmustern einschätzen,

-       die Dynamik im Konflikt wahrnehmen und aktiv eine Klärung angehen,

-       dabei selbst eine klare Position einnehmen und parallel

-       z.B. aggressives Verhalten und Streitlust konstruktiv umleiten,

-       oder strategisches Schweigen oder Argumentieren aufdecken,

-       Verbindlichkeiten ausmachen.

Grundlage bilden Konzepte aus der Organisationsentwicklung, der Mediation und Kommunikationspädagogik.

Zielgruppe

Hochschullehrende und Interessierte aus Verwaltung und zentralen Einrichtungen. Die Teilnahme an diesem Workshop ist sowohl für diejenigen, die bereits die vorangegangenen Veranstaltungen besucht haben als auch für Neu-Einsteiger/innen möglich.

Zeit und Ort

ACHTUNG Terminänderung! Neuer Termin: 08.02.2011, 9-13:30 h
Raum 223, KG IV

Anmeldung ist erforderlich.

Teilnehmer/innenzahl

max. 8-10 Personen

Referentin

Waltraud Ziegler, Trainerin für Rhetorische Kommunikation, Supervisorin

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin

Hochschuldidaktik (ZWH), Marion Degenhardt

Die Teilnahme an diesem Angebot ist anerkennungsfähig für das Baden-Württemberg-Zertifikat für Hochschuldidaktik. Bitte wenden Sie sich diesbzgl. an Marion Degenhardt.

Beteiligte involvieren: Moderationen in Hochschullehre und Gremienarbeit

Die Hochschule ist ein Ort der Meinungsvielfalt, Pluralität von Interessen und Expertise in den verschiedensten Bereichen. In diesem Kontext gewinnt die Frage zunehmend an Bedeutung, wie diese Vielfalt und Pluralität sinnvoll für die Unterstützung von Lehr-/Lernprozessen sowie für die Weiterentwicklung einzelner Bereiche und der Hochschule insgesamt genutzt werden können. Moderationen in Lehre und Gremienarbeit stellen eine Möglichkeit hierzu dar.

Dabei ist es nicht nur wichtig, die „Werkzeuge“ für erfolgreiche Moderationen im Hochschulkontext zu kennen und einsetzen zu können, sondern entscheidend ist auch, den bedeutungsvollen Stellenwert moderatorischer Arbeit zu beleuchten: Welche Ziele verfolge ich mit der Moderation? Welche veränderte Rolle nehme ich als Moderator/in ein? Welche Haltung habe ich gegenüber den Lernenden und Kolleg/innen? etc.

Ziele

Ein Ziel dieses Abrufangebotes ist, Sie mit den Elementen und Phasen modera­torischer Arbeit vertraut zu machen, verschiedene „Werkzeuge“ zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Moderationen kennen zu lernen und im Hinblick auf ihre Ziele und mögliche Einsatzbereiche kritisch zu hinterfragen.

Außerdem besteht die Möglichkeit, eigene bevorstehende Moderationen gemeinsam zu planen. Individuelles Coaching bei der Durchführung geplanter Moderationen ist ebenfalls Teil des Angebots.

Zielgruppe

Hochschullehrende und Interessierte aus Verwaltung und zentralen Einrichtungen

Zeit und Ort

Dieses Angebot ist eine Abrufveranstaltung. Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an Frau Degenhardt, um einen Termin zu vereinbaren. Umfang und Dauer der Veranstaltung werden nach gemeinsamer Absprache festgelegt.

Teilnehmer/innenzahl

Dieses Angebot eignet sich sowohl für Einzelpersonen als auch für Kleingruppen bis zu max. 8 Personen.

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin

Hochschuldidaktik (ZWH), Marion Degenhardt

Weitere Beratungsangebote

Die Teilnahme an diesem Angebot ist anerkennungsfähig für das Baden-Württemberg-Zertifikat für Hochschuldidaktik. Bitte wenden Sie sich diesbzgl. an Marion Degenhardt.

Plagiate in studentischen Arbeiten…und Möglichkeiten des Umgangs damit

Ein angemessener Umgang mit den Texten anderer gehört zu den selbstverständlichen Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten. Die Aufmerksamkeit von Studierenden hierauf zu lenken und ihnen die fachlichen, in einzelnen Fällen auch die ethischen Standards zu vermitteln, die hier gelten, gehört zu jeder wissenschaftlichen Ausbildung. In Baden-Württemberg wurde in diesem Zusammenhang das Hochschulgesetz verschärft: Seit März 2009 gilt das Einreichen eines Plagiates in wissenschaftlichen Arbeiten als Exmatrikulationsgrund. Allerdings hat die Hochschule dabei einen Ermessensspielraum, um die Verhältnismäßigkeit zu wahren.

Zur Kontrolle von wissenschaftlichen Arbeiten auf Plagiate durch Lehrende, aber auch zur Unterstützung der Ausbildung steht der Hochschule derzeit das Programm „Ephorus“ zur Verfügung, das grundsätzlich von Lehrenden und Studierenden genutzt werden kann.

Dass auch Studierende dieses Programm in einem gewissen Umfang nutzen können, beruht auf der Annahme, dass viele Zitierfehler nicht in betrügerischer Absicht entstehen, sondern dass diese Fehler die Unsicherheit und das Nichtwissen vieler Studierenden im richtigen Umgang mit fremden Texten widerspiegeln. Diese Annahme wird durch die Ergebnisse eines ersten Testdurchlaufs der Freiwilligen Plagiatskontrolle mit Studierenden untermauert.

Im Rahmen dieser Veranstaltung möchten wir Ihnen zunächst weitere wichtige Hintergrund­informationen zum Thema „Plagiate und Umgang damit“ geben und konkrete Ergebnisse des ersten Testdurchlaufs der Freiwilligen Plagiatskontrolle vorstellen.

Im Anschluss daran wollen wir mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen, welche hochschul­didaktischen Möglichkeiten sich aus der Nutzung des Programms „Ephorus“ zur Kontrolle von wissenschaftlichen Arbeiten auf Plagiate ergeben könnten, z.B.

-     wie über eine Analyse der konkreten Fehler, die von Studierenden beim Zitieren gemacht werden, Erkenntnisse gewonnen werden können, welche Unterstützung sie in diesem Bereich brauchen oder

-     welche Chancen aber auch Probleme sich aus der Perspektive von Lehrenden aus der Nutzung eines solchen Programms in verschiedenen Anwendungskontexten ergeben können.

Und wir möchten von Ihnen erfahren, welche Unterstützung Sie sich in diesem Bereich wünschen und welche hochschuldidaktischen Angebote aus Ihrer Sicht sinnvoll und hilfreich wären.         

Zielgruppe

Lehrende und Verantwortliche aus der Verwaltung, Vertreter/innen des ASTA 

Zeit und Ort

Mittwoch, 01.12.2010, 16-18 h, Senatssaal

Teilnehmer/innenzahl

Unbegrenzt. Für unsere Planung bitten wir um Anmeldung – Kurzentschlossene sind ebenfalls herzlich willkommen.

Anbietende Einrichtungen und Ansprechpartner/innen

Prorektorat Lehre und Studium, Prof. Dr. Hans-Werner Huneke    

Prorektorat Forschung, Dr. Kerstin E. Kohl

Hochschuldidaktik, Marion Degenhardt 

Schwierige Situationen in der Hochschule: Konflikte klären

Konflikte zu klären heißt, wieder ins Gespräch kommen über die unterschiedlichen Standpunkte, die Beziehung, über Fragen zur Struktur und zur Kultur in der Organisation, in der wir arbeiten. Eine erfolgreiche Klärung erzeugt Vertrauen und beruft sich auf Vertrauen; sie führt zurück in eine Kommunikation, die sich weniger auf Strategien und Taktiken verlässt als vielmehr auf die Fähigkeit, den Gesprächsprozess vielseitig zu beobachten und transparent zu steuern.

Wandel und Veränderung in Organisationen verlangt von uns die Fähigkeit, dynamische Prozesse zu gestalten und zu moderieren sowie unsere berufliche Identität darin immer wieder neu zu stärken.

Ziele

Wir wollen in diesem Workshop

-       Wahrnehmungen aus konfliktären Situationen in der Lehre und im Bereich der sog. Dienstaufgaben aufnehmen,

-       aus den unterschiedlichen Erfahrungen gemeinsame Fragen entwickeln

-       und, soweit möglich, neue Handlungsoptionen ausloten.

Grundlage bilden Konzepte aus der Organisationsentwicklung, der Mediation und Kommunikationspädagogik.

Zielgruppe

Hochschullehrende und Interessierte aus Verwaltung und zentralen Einrichtungen

Zeit und Ort

Freitag, 23.07.2010, 9-13 h. Der Ort wird noch bekannt gegeben.

Anmeldung ist erforderlich.

Teilnehmer/innenzahl

max. 8-10 Personen

Referentin

Waltraud Ziegler, Trainerin für Rhetorische Kommunikation, Supervisorin

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin

Hochschuldidaktik (ZWH), Marion Degenhard

Schwierige Situationen in der Lehre: Konfliktgespräche souverän führen

Wenn Gruppen im Hochschulkontext zusammenarbeiten, beschäftigen sie sich kognitiv mit wissenschaftlichen und fachlichen Themen aber auch emotional mit dem eigenen Lernprozess und der eigenen Person.

Den Lernprozess fachlich und sozial kompetent in die Hand zu nehmen, führt dabei manchmal zu angriffigem Verhalten, bei dem die Lehrkräfte selbst oder auch der Gruppenprozess zur Zielscheibe werden können: Studierende treffen den rechten Ton nicht, verteidigen sich oder verweigern eine differenzierte Auseinandersetzung. Lehrende sind dann gefordert, solche konfliktreichen Situationen als (gemeinsame) Lernmöglichkeit wahrzunehmen und souverän zu führen.

In diesem Workshop wollen wir schwierige Lehr-/Lernsituationen aufgreifen, die jeweilige Dynamik besprechen und Möglichkeiten der Klärung aufzeigen. Ansätze aus der Kommunikationspädagogik und Konflikttheorie bilden den Rahmen für Reflexion und Handlungsmöglichkeiten.

Zielgruppe

Lehrende der PH Freiburg

Zeit und Ort

Donnerstag, 18.02.2010, 9-13 h, Pädagogische Werkstatt

Teilnehmer/innenzahl

ca. 10 TN

Referentin

Waltraud Ziegler, Trainerin für Rhetorische Kommunikation, Supervisorin

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin

Hochschuldidaktik (ZWH), Marion Degenhardt

Kollegiale Praxisberatung–Pädagogische Professionalisierung

Zu diesem offenen Treff in der Pädagogischen Werkstatt sind diejenigen eingeladen, die sich auf der Suche nach (Teil-)Antworten befinden auf die Fragen: Wie wird Wissen zu Können sowie Handeln und wie können wir diesen Prozess bestmöglich unterstützen und begleiten? Oder, wie können wir auch in Zeiten zunehmenden Drucks unseren eigenen Ansprüchen an Lehre gerecht werden, auftretenden Problemen konstruktiv begegnen und uns gegenseitig darin unterstützen, unsere Ziele nicht aus den Augen zu verlieren?

Ziele

Wir werden diese Fragen sicher nicht abschließend beantworten können, aber wir können

  • unsere eigene pädagogische Praxis und Rolle an der Hochschule im Schutz einer vertrauten (durch diese Arbeit vertraut werdenden) Gruppe gemeinsam reflektieren und
  •  uns für das Wintersemester individuelle Ziele setzen und – unterstützt durch die anderen Gruppenmitglieder – unseren jeweiligen Weg durch das Semester anschauen und ggf. verändern.

Zielgruppe

Lehrende

Zeit und Ort

3-4 Treffen pro Semester. Erstes Treffen: Montag, 26.04.2010, 18 Uhr (Termin bitte kurzfristig vorher nochmals nachfragen), KG V, 013 (Päd. Werkstatt).

Teilnehmer/innenzahl

Dieser offene Treff ist auf max. 10 Teilnehmer/innen begrenzt.     
Anmeldung ist erforderlich.

Anbietende Einrichtungen und Ansprechpartnerinnen

Pädagogische Werkstatt (ZWH), Jutta Heppekausen

Hochschuldidaktik (ZWH), Marion Degenhardt

Sprachen lernen an der PH Freiburg

Die Pädagogische Hochschule unterstützt das Sprachenlernen. Sie bietet dazu Sprachkurse, die Förderung von Sprachlerntandems und ein Multimedialabor mit freien Öffnungszeiten an.

Die Sprachkurse sind für Studierende und Lehrende aller Fächer und Studiengänge sowie Gasthörer geöffnet.

Die Teilnahme an den Sprachkursen ist grundsätzlich kostenpflichtig.

Die Angebote im Einzelnen:

Sprachkurs Arabisch A1.1 (Dozentin Luma Al-Alusi)

Sprachkurs für Anfänger ohne Vorkenntnisse in Arabisch

Zeit und Ort: Donnerstag, 18.00-20.00 h, KG 4, 109

Sprachkurs Italienisch A 1.1 (Dozentin Valeria Pace)

Sprachkurs für Anfänger ohne Vorkenntnisse bzw. mit geringen Vorkenntnissen in
Italienisch, Zeit und Ort: Montag, 18.00-20.00 h, KG 4, 115

Sprachkurs Polnisch A 1.1 (Dozent Peter Hrapek)

Sprachkurs für Anfänger ohne Vorkenntnisse bzw. mit geringen Vorkenntnissen in
Polnisch, Zeit und Ort: Di, 18.00-20.00 h, KG 4, 106

Sprachkurs Russisch A 1.1 (Dozentin Natalja Matlachowa)

Sprachkurs für Anfänger ohne Vorkenntnisse bzw. mit geringen Vorkenntnissen in Russisch, Zeit und Ort: Dienstag, 18.00-20.00, KG 4, 303

Sprachkurs Spanisch A 1.1 (Dozentin Mercedes Figueras)

Sprachkurs für Anfänger ohne Vorkenntnisse bzw. mit geringen Vorkenntnissen in Spanisch, Zeit und Ort: Montag, 18.00-20.00 h, KA 106

Sprachkurs Türkisch A 1.1 (Dozentin Canan Biriz-Miedtke)

Sprachkurs für Anfänger ohne Vorkenntnisse in Türkisch

Zeit und Ort: Mittwoch, 18.00-20.00 h, KG 4, 108

Weitere Informationen zu den einzelnen Angeboten finden Sie im Internet unter
www.ph-freiburg.de/studium/weitere-studienbezogene-angebote/sprachen-lernen/sprachkurse.html

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin

Institut für deutsche Sprache und Literatur, Dr. (Rus) Natalia Hahn

Sprachkurse für Anfänger mit Vorkenntnissen

Auf Anfrage können im WS 2010/11 zusätzlich zwei weitere Sprachkurse für alle
Interessenten mit Vorkenntnissen angeboten werden.

Russisch A 1.2 (Dozentin Dr.(Rus) Natalia Hahn)

Sprachkurs für Anfänger mit Vorkenntnissen in Russisch. (Sie haben ein Semester lang Russisch gelernt und können bereits Russisch lesen und schreiben. Festigen Sie und vertiefen Sie Ihr Russisch!)
Zeit: Mittwoch, 18.00-20.00 h

Spanisch A2. (Dozentin Mercedes Figueras)

Der Kurs schließt sich an die im SoSe 2010 erworbenen Kenntnisse an und richtet sich an alle Interessenten mit guten Vorkenntnissen in Spanisch.

Zeit: Mittwoch, 20.00-21.30 h

Weitere Informationen zu den einzelnen Angeboten finden Sie im Internet unter
www.ph-freiburg.de/studium/weitere-studienbezogene-angebote/sprachen-lernen/sprachkurse.html

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin

Institut für deutsche Sprache und Literatur, Dr. (Rus) Natalia Hahn

Nachwuchs-Café – für Promovierende und Habilitierende der PH-Freiburg –

Der Weg zur Promotion oder Habilitation ist immer auch mit Hürden unterschiedlichs­ter Art verbunden. Damit Sackgassen umgangen werden können, sind – neben inhal­lich und fachspezifisch ausgerichteten Kolloquien – der Austausch und die Vernetzung mit Gleichgesinnten über organisatorische, soziale und salutogenetische Fragen und Probleme sinnvoll. Wir möchten mit Ihnen, alternativ zum Einzelkämpfertum, kreative Ideen und Lösungsmöglichkeiten austauschen. Idealerweise ist ein solcher Austausch mit gezielten Informations- und Unterstützungsangeboten verbunden. Hier knüpfen wir mit unserem Angebot erneut an und laden Sie herzlich zu einem Nachwuchs-Café ein.

Im Rahmen dieses Cafés werden wir Ihnen zunächst einen Überblick über unsere bestehenden Angebote seitens des Prorektorats für Forschung, des Gleichstellungsbüros und der Hochschuldidaktik geben. Selbstverständlich erhalten Sie dabei auch die Gelegenheit für Nachfragen und zur Diskussion. 

Im zweiten Teil der Veranstaltung möchten wir Ihnen vorrangig die Möglichkeit geben, sich untereinander kennen zu lernen und auszutauschen. Gleichzeitig können Informationen und Fragen zur aktuellen Qualifizierungs-Situation sowie zur Forschungsorganisation ausgetauscht und geklärt werden. Zur weiteren Optimierung der Nachwuchsförderung an der Hochschule sind für uns die Informationen wertvoll, aus denen wir erkennen, was Sie seitens der Hochschule brauchen, um Ihre wissenschaftliche Qualifikation optimal zu gestalten und voranzubringen.

Für diesen zweiten Teil laden wir Sie ein, die Methode des Zukunftscafés kennen zu lernen und gemeinsam auszuprobieren.

Zielgruppe

Nachwuchswissenschaftler/innen und sonstige, an wissenschaftlicher Nachwuchs­förderung Interessierte

Zeit und Ort

Donnerstag, 09.12.2010, 18-20 h, Pädagogische Werkstatt, KG 5, 013

Teilnehmer/innenzahl

Unbegrenzt. Um Anmeldung bis zum 06.12.2010 wird gebeten.

Anbietende Einrichtungen und Ansprechpartnerinnen

Gleichstellungsbüro, Doris Schreck

Hochschuldidaktik, Marion Degenhardt 

Prorektorat Forschung, Dr. Kerstin E. Kohl

Achtung: Fällt leider aus! Research Literacy for Beginners – So komme ich von meiner Idee zur Forschungsfrage und mit der zum Doktorhut – Achtung: Fällt leider aus!

Ein erster Schritt auf dem Weg zur Promotion, und damit ins Forscherleben, ist das Verfassen eines Exposés. Mit diesem wird formuliert, was, warum, wie und in welchem Zeitfenster wissenschaftlich untersucht werden soll. Das Exposé ist das Konzept und der Fahrplan zur Beantwortung einer Forschungsfrage zugleich – Sie benötigen es, um sich formal als Promovierende/r zu bewerben, ggf. für die Beantragung von Fördermitteln oder einem Stipendium, aber auch und vor allem, um sich selbst im Verlauf der Promotionsphase immer wieder verorten zu können. Ihr Forschungsplan muss realisierbar und vollständig sein – Inhalt und Weg einer Promotion ergeben sich nicht erst im Laufe der Promotionsphase!

Die Schwierigkeit beim Erstellen des Exposés steckt dabei oft im Detail: auf der einen Seite gibt es keine fächerübergreifend verbindlichen Anforderungen an ein Exposé, auf der anderen Seite sind zentrale Elemente – wie die fokussierte Problem- bzw. Forschungsfragestellung, die zusammen mit der Aufbereitung des Stands zur aktuellen Forschung zum eigenen Methodenkonzept führt – Bestandteil eines jeden guten Exposés.

Dieser Workshop richtet sich an alle, die eine Promotion anstreben und bereits erste Ideen für die Fragestellung ihrer Arbeit haben. Neben einer Einführung in die Grundlagen wissenschaftlicher Forschungsmethoden und Forschungsplanung, immer mit Bezug auf den Rahmen einer Promotion an der PH, wird an der Konkretisierung der von Ihnen eingebrachten Fragestellung gearbeitet.

Ziel des Workshops ist es, gemeinsam aus der Forschungsidee zunächst angemessen formulierte Hypothesen und dann ein darauf aufbauendes Forschungs­design zu entwickeln.

Die Ergebnisse können ganz unmittelbar zur Fertigstellung des Exposés genutzt werden.

Zielgruppe

Promotionsinteressierte, die am Anfang der Promotion stehen sowie Promovierende, die ihr Exposé für weiterführende Antragstellungen überarbeiten möchten.

Zeit und Ort

Wegen der geringen Zahl der Anmeldungen fällt diese Veranstaltung leider aus.


Teilnehmer/innenzahl

6 Teilnehmer/innen. Für unsere Planung und Vorbereitung bitten wir um Anmeldung per Mail bis zum 14.01.2011, mit Nennung der Forschungsidee und ggf. der Zusendung des (sich in Arbeit befindenden) Exposés.

Anbietende Einrichtungen und Ansprechpartner/innen

Prorektorat Forschung, Dr. Kerstin E. Kohl 

Prorektorat Forschung, Jana Groß Ophoff 

Hochschuldidaktik, Marion Degenhardt 

Gesundheitspädagogik, Marco Petrucci 

Einführung in die Lernplattform stud.ip

Mit der Lernplattform stud.ip haben wir an der Hochschule die Möglichkeit, internetunterstützte Veranstaltungen zu realisieren. Die Plattform ist einfach zu bedienen und bietet dabei verschiedene Möglichkeiten der Kommunikation (Foren, Mail, Chat), der Kooperation (WIKI-Web, Dateiaustausch über eine Dateiablage), der Selbstlernunterstützung und Lernerfolgskontrolle (Tutorials, Online-Testverfahren) und der Veranstaltungsorganisation (Anmeldung zu Veranstaltungen, Teilnehmerverwaltung, Lehreva­luation).

Ziel

Ziel der Einführung ist, die grundlegenden Funktionen der Lernplattform kennen zu lernen und erste eigene Veranstaltungen einzurichten.

Zielgruppe

Lehrende

Zeit und Ort

Diese Einführung ist eine Abrufveranstaltung. Bei Bedarf wenden Sie sich an Frau Kohl, um einen Termin abzusprechen.

Teilnehmer/innenzahl

Die Einführung eignet sich für ein Team aus Lehrenden und Mitarbeiter/innen oder bis zu drei Angehörigen eines Faches. Sollte keine Kleingruppe gebildet werden können, so wird eine Einzeleinführung angeboten. Die Einführung dauert ca. eine Stunde.

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin

Prorektorat Forschung, Dr. Kerstin E. Kohl

Schnell gemacht: Online-Fragebögen und Online-Klausuren mit stud.ip

Stud.ip bietet die Möglichkeit, elektronische Fragebögen z.B. für Datenerhebungen  oder für eine Veranstaltungsevaluation (außerhalb der hochschulweiten Lehrevaluation) zu erstellen, die von den Studierenden online ausgefüllt werden. Sie können beliebige Antwortskalen (Likertskala, Freifeld-Antworten, Multiple Choice, Polskala) einrichten. Am Ende der Erhebung erhalten Sie eine Excel-Datei mit der Zusammenstellung der Antworten, so dass Sie die Ergebnisse direkt weiterverwenden können.  

Mit stud.ip können auch Online-Tests und Klausuren realisiert werden. Diese Tests können Sie den Studierenden zur Wissensüberprüfung anbieten oder auch in Form einer abschließenden Klausur als Leistungsnachweis werten. Es sind verschiedene Aufgabentypen möglich, von Multiple Choice über Lückentexte bis hin zu Freitextfragen. Auch das Einbinden von Bildern, weiteren Dateien, Video und Tonbeispielen ist möglich.

Ziele

In der Fortbildung können Sie eine eigene Evaluation oder Klausur/Test für Ihre Veranstaltung einrichten. Wir werden die Schritte von der Erstellung über die Verfüg­barmachung / Durchführung bis zur Auswertung gemeinsam durchgehen. Weitergehende Hilfen, z.B. Betreuung bei der Durchführung einer Onlineklausur, werden angeboten.

Zielgruppe

Hochschullehrende. Voraussetzung zur Teilnahme sind grundlegende Kenntnisse im Umgang mit stud.ip.

Zeit und Ort

Dieses Angebot ist eine Abrufveranstaltung. Bei Bedarf wenden Sie sich an Frau Kohl, um einen Termin abzusprechen. Die Fortbildung dauert ca. 1,5 Stunden.

Teilnehmer/innenzahl

Die Einführung eignet sich für ein Team aus Lehrenden und Mitarbeiter/innen oder bis zu drei Angehörigen/Lehrenden eines Faches. Sollte keine Kleingruppe gebildet werden können, so wird eine individuelle Veranstaltung angeboten.

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin

Prorektorat Forschung, Dr. Kerstin E. Kohl

Literaturrecherchen effizient gestalten – Elektronische Fachdatenbanken erfolgreich nutzen

Die Bibliothek stellt eine wachsende Zahl elektronischer Datenbanken für die Literaturrecherche im Hochschulnetz zur Verfügung. Für die effiziente und systematische Recherche nach relevanten wissenschaftlichen Informationen sind sie trotz Google unersetzlich. Auch das sonstige Angebot der „Digitalen Bibliothek“ an elektronischen Zeitschriften, Nachschlagewerken und Volltexten wird laufend erweitert.

Ziele

Das Informations- und Schulungsangebot der Bibliothek hat das Ziel, Ihnen Fachdatenbanken Ihres Faches vorzustellen und Tipps für die Recherche zu geben. Sie erfahren, wie Sie sich persönliche Suchprofile einrichten und speichern können, mit denen Sie per Mail über internationale Neuerscheinungen zu Ihrem Forschungsthema informiert werden. Die eigenen Erfahrungen sollen auch dazu beitragen, dass Sie Ihre Studierenden zum Erwerb entsprechender Kenntnisse, die zu einem erfolgreichen Studium beitragen, anregen.

Sie lernen das Angebot der Bibliothek an elektronischen Zeitschriften, Nachschlagewerken und Volltexten für Ihr Fach kennen. Bei Bedarf erhalten Sie auch Hinweise zum elektronischen Publizieren.

Zielgruppe

Lehrende und Forschende der Hochschule, Promovierende

Zeit und Ort

Die Angebote sind als Abrufveranstaltungen konzipiert. Gerne vereinbaren wir mit Kolleginnen und Kollegen eines Instituts, mit Arbeits- und Forschungsgruppen sowie mit Mitgliedern von Forschungs- und Nachwuchskollegs Termine nach Bedarf.

Dauer

Je nach Bedarf 90 Minuten oder 2 x 90 Minuten

Teilnehmer/innenzahl

nach Absprache

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartner

Bibliothek, Frau Karin Melloni

Anmeldung, Fragen, Terminabsprachen unter Tel. 682-207 oder per Mail

Ringvorlesung Menschenrechtspädagogik

Mit dieser Ringvorlesung wird der Zertifikats-Studiengang Menschenrechtspädagogik (Beginn: Wintersemester 2010/11) vorgestellt. Die Lehrenden dieses Studiengangs werden in jeweils einer Vorlesung einen Überblick über die verschiedenen Bausteine des Studiengangs geben.

Die Ringvorlesung und das Zertifikats-Studium werden veranstaltet von: Freiburger Institut für Menschenrechtspädagogik, Evangelische Hochschule Freiburg, Katholische Fachhochschule Freiburg, Pädagogische Hochschule Freiburg und Pädagogische Werkstatt, Erinnern und Lernen e.V.

Die Vorlesungen finden im Sommersemester 2010 statt. Raum: KA 102 an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, Kunzenweg 21. Mittwochs, 18:15 bis 19:45 Uhr

Weitere Informationen:

Prof. Dr. Hans-Werner Kuhn (für PH-Studierende) 

Prof. Dr. Wilhelm Schwendemann (für EHF-Studierende) schwendemann(atnospam)eh-freiburg.de

Prof. Dr. Matthias Hugoth (für KFH-Studieremde) 

Dr. Stephan Marks (FIM)