Winterworkshop

Berufsethos und Persönlichkeitsbildung:

Wie können wir an der PH Freiburg Haltungen und Einstellungen stärken, die Unterschiede aller Art zu Lernchancen werden lassen?

Durch die Einrichtung von Gemeinschaftsschulen haben pädagogische Konzepte zu längerem gemeinsamem,
eigenverantwortlichen Lernen neuen Schwung bekommen – nicht nur in den Schulen, die sich als GMS auf den
Weg gemacht haben. Anknüpfend an den Open-Space-Workshop im Januar 2013 hierzu laden wir Lehrer_innen,
Sozialarbeiter_innen und Hochschulangehörige ein, sich gegenseitig auf diesem Weg zu unterstützen.
Gemeinsames Lernen mit all den Unterschieden – mit Blick auf Leistungen, soziale und ethnische Hintergründe,
Genderfragen, sexuelle Orientierungen, Körperlichkeit und vieles mehr – braucht ein differenzsensibles Berufsethos.
Über Erfahrungen, Konzepte, theoretische Fundierungen einer Lernkultur der Anerkennung von Vielfalt
wollen wir auf diesem Workshop ins Gespräch kommen.

Programm

Vortrag:
Prof. Dr. Annedore Prengel (Universität Potsdam)
Die Ethik pädagogischer Beziehungen
- Zugänge zum Lehren und Lernen in einer Kultur der Vielfalt
Lernen geschieht immer in Beziehung. Wenn Lernprozesse aller Art gelingen sollen, bildet – neben didaktischen und sozialpädagogischen Fachkompetenzen – die Qualität der pädagogischen Beziehung eine
wesentliche Voraussetzung. Durch ethisch fundiertes professionelles Handeln kann in allen pädagogischen Arbeitsfeldern Bildung der vielen Verschiedenen kultiviert werden. Der Vortrag bietet eine Einführung in
beziehungstheoretische Grundlagen und aktuelle qualitative und quantitative empirische Befunde zur Qualität
pädagogischer Beziehungen. Vorschläge zu ihrer Verbesserung werden zur Diskussion gestellt.


Erfahrungen teilen, begleitet von “Blickwechsel – Playbacktheater Freiburg“
Moderation: Jutta Heppekausen

Vier Spielerinnen, eine Musikerin, Kisten, bunte Tücher und eine Bühne. Die Spielerinnen hören aufmerksam
zu, von welchen Beziehungserfahrungen erzählt wird. Es geht um Erlebnisse von Anerkennung und Verletzungen
an der PH Freiburg und in den pädagogischen Feldern, in denen Studierende und Lehrende von hier aus
wirken. Mit den künstlerischen Mitteln des Playbacktheaters setzt die Theatergruppe diese Erzählungen in
Szene, spiegelt das von ihnen gehörte wider - einfühlsam, frech, ermutigend, berührend. Jeder erinnerte
Moment, jede kleine Geschichte ist passend und gemeinsam wird so ein Faden gesponnen, der sich zu einem
Netz von Verbindungen verdichtet, das auch Unterschiede tragen kann.


Austausch: Welche Angebote und Anregungen bietet die PH Freiburg zur Stärkung von Anerkennung beim Lehren und Lernen in und mit Vielfalt?
Moderation: Marion Degenhardt (Hochschuldidaktik)

Auf der Basis der Auseinandersetzung mit den theoretischen Aspekten und der – voraussichtlich – von Vielfalt
geprägten Erfahrungen und Eindrücke aus dem Playbacktheater werden wir zum Abschluss des Workshops
unseren (Rück-)Blick nach vorn darauf richten, welche Ansätze und Angebote es an der Hochschule bereits
gibt, um Anerkennungsstrukturen zu stärken und Verletzungen zu verhindern. Dabei sollen die Anwesenden
Gelegenheit erhalten, eigene Angebote vorzustellen und Erfahrungen damit (mitzu-) teilen. Ziel ist, uns von
diesen vielfältigen bereits bestehenden Ansätzen und Angeboten bestärken zu lassen und gemeinsam neue
Ideen für weitere Angebote zu entwickeln.

Im Vorfeld der Veranstaltung werden von Studierenden auf dem Campus für das PH-Radio zum
Thema „Erfahrungen mit Anerkennung und Verletzung im Kontext Lehren und Lernen“ recherchiert.
Ausschnitte daraus werden in den Workshop eingebracht, diskutiert und reflektiert. Das
PH-Radio wird auch von der Veranstaltung selbst berichten.

Anmeldung

Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 10. Januar 2014 an paedwerk@ph-freiburg.

Zeit:

20. Januar 2014, 16:15 – 20:00 h

Lehren und Lernen an der Hochschule: Lernprozesse anregen und begleiten

Sie sind „neu“ an unserer Hochschule? …oder Sie suchen den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen und wünschen sich Anregungen zur Gestaltung Ihrer Lehrveranstaltungen? …oder Sie möchten sich mit Ihrer Rolle als Lehrende/r an der Hochschule auseinandersetzen? Dann könnte dieses Angebot hilfreich für Sie sein.

Ziele

  • Sie werden verschiedene Methoden der Vorlesungs- und Seminargestaltung kennen lernen – oder neu kennen lernen.
  • Sie werden gemeinsam mit den anderen Teilnehmer/innen diskutieren, inwieweit diese Methoden dazu geeignet sind, Lernprozesse in verschiedenen Hochschulsettings (kleinen Seminargruppen, Großveranstaltungen, heterogenen Gruppen etc.) sinnvoll anzuregen und zu begleiten. In diesem Zusammenhang werden wir auch auf Fragen bzgl. einer gendersensiblen Lehre eingehen.
  • Weiterhin werden Sie diese methodischen Anregungen hinsichtlich der Nützlichkeit für Ihren eigenen Kontext überprüfen, bewerten und ggf. modifizieren.

Zielgruppe

Lehrbeauftragte und Kolleginnen und Kollegen, die erst seit kurzer Zeit an unserer Hochschule tätig sind, sowie alle sonstigen Interessierten.

Zeit und Ort

Donnerstag, 24.10.2013, 18-22 h, Pädagogische Werkstatt, KG 5, 013

Teilnehmer/innenzahl

Max. 15 TN, Anmeldung ist erforderlich! Die Veranstaltung findet statt, wenn bis zum 21.10.2013 mindestens fünf Anmeldungen vorliegen.

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin

Hochschuldidaktik (ZWH), Marion Degenhardt

(degenhardt(atnospam)ph-freiburg.de)

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist anerkennungsfähig für das Baden-Württemberg-Zertifikat für Hochschuldidaktik. Bitte wenden Sie sich diesbzgl. an Marion Degenhardt.

Konflikte klären in der Lehre und in der Verwaltung

Konflikte sind Teil unserer Kommunikation – sie sind selbstverständlich, wenn wir in Teams, Gremien oder Projektteams zusammenarbeiten. Unübersichtlichkeit der Themen bei Meinungsverschiedenheiten oder Spannungen zwischen den Beteiligten führen oft zu Frustration oder unkooperativen Verhaltensweisen. Wenn wir angemessen und situationsbezogen klären möchten, so braucht es sowohl Instrumente zur Bearbeitung der Streitpunkte als auch Anleitung für den sozialen Umgang. In diesem Workshop entwickeln wir beispielhaft konkrete Schritte des Konfliktmanagements für die berufliche Praxis.

Ziele und Inhalte

  • Klarheit schaffen in der Konfliktsituation durch Erhellen der Konfliktlage,
  • Beispiele der Themen- und rollenbezogenen Beziehungsklärung, 
  • unterschiedliche Rollenmodelle für die Konfliktbearbeitung kennen lernen,
  • Fallbearbeitung von Konfliktsituationen.

Zielgruppe 

Hochschullehrende sowie Interessierte aus Verwaltung und zentralen Einrichtungen. Die Teilnahme an diesem Workshop ist sowohl für diejenigen, die bereits die vorangegangenen Veranstaltungen besucht haben als auch für Neu-Einsteiger/innen möglich.

Zeit und Ort 

Montag, 10.02.2014, 9:30-13:30 h. KG 2, 217

Anmeldung ist erforderlich.

Teilnehmer/innenzahl

Max. 8 Personen

Referentin

Waltraud Ziegler, Supervisorin M.A. und Kommunikationspädagogin M.A.

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin

Hochschuldidaktik (ZWH), Marion Degenhardt (degenhardt(atnospam)ph-freiburg.de)

Die Teilnahme an diesem Angebot ist anerkennungsfähig für das Baden-Württemberg-Zertifikat für Hochschuldidaktik. Bitte wenden Sie sich diesbzgl. an Marion Degenhardt.

Das E-Portfolio für Lehrende: Möglichkeiten – Grenzen – Realisierungsformen

Portfolio-Arbeit für und mit Studierenden ist inzwischen aus kaum einer Studien- und Prüfungsordnung mehr wegzudenken. Die Möglichkeiten für Lehrende, dieses Instrument auch für sich selber zu nutzen, werden aktuell jedoch noch eher weniger genutzt. Mit diesem Angebot wenden wir uns daher an alle diejenigen Lehrenden, die neugierig sind, die Möglichkeiten eines E-LEHR-Portfolios für sich kennen zu lernen.

Hintergrund
In dem seit 01.04.2012 vom BMBF geförderten Projekt „Tandem-Teaching – IntegraL-TT“ wird an der Pädagogischen Hochschule Freiburg fächerverbindende und praxisintegrierende Lehre entwickelt, erprobt und dokumentiert. Im Rahmen dieses Projektes arbeiten zwei Lehrende über zwei Semester zusammen, und erstellen über diesen Prozess ein E-Lehr-Portfolio, in dem sie ihre gemeinsame Arbeit dokumentieren, reflektieren, bewerten und zentrale Ideen sowie Ergebnisse darstellen. Dabei werden sie seitens der Abteilung Hochschuldidaktik, des Schreibzentrums sowie des medien|kompetenz|zentrums unterstützt.

Die Angebote für die Lehrenden aus  diesem Projekt – Veranstaltungen sowie individuelle Beratungen – stehen jedoch auch allen anderen Kolleg/innen unserer Hochschule offen, die sich auf das Experiment, ein E-Lehr-Portfolio zu erstellen, einlassen möchten.

Ziele und Inhalte der Veranstaltung

      • Die Teilnehmer/innen erhalten zunächst einen Überblick über verschiedene Formen und Zielsetzungen der Portfolio-Arbeit und lernen Kriterien kennen, die unterschiedlichen Portfoliovarianten voneinander abzugrenzen. 
      • Anschließend widmen wir uns der besonderen Form des E-LEHR-Portfolios und gehen dabei exemplarisch auf die Konzeption im Projekt „Tandem-Teaching“ ein.
      • Zum Abschluss stellen wir vor, wie E-Portfolios mit ILIAS – die Plattform, auf der die E-Portfolio-Arbeit an unserer Hochschule unterstützt wird – realisiert werden können, sowohl in der Arbeit mit Studierenden als auch beim Erstellen von E-LEHR-Portfolios.

      Zielgruppe 

      Lehrende aus dem Projekt „Tandem-Teaching“ sowie alle anderen an E-Portfolio-Arbeit interessierten Kolleg/innen

      Zeit und Ort 

      28.11.2013, 18-20 h, KA, 002

      Teilnehmer/innenzahl

      Max. 12-15 Personen, wir bitten daher um Anmeldung bis zum 21.11.2013.

      Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin

      Hochschuldidaktik (ZWH), Marion Degenhardt (degenhardt(atnospam)ph-freiburg.de)medien|kompetenz|zentrum, Denis Strassner (strassner(atnospam)ph-freiburg.de)

      Inklusion – sozial gesehen oder: Unterschiede an-erkennen!

      Diese Veranstaltungsreihe (auch Teil des InViSta-Programms) während der Offenen Zeit in der Pädagogischen Werkstatt richtet sich an Studierende und Lehrende, die über berufsfeldspezifische Fragestellungen gemeinsam nachdenken möchten. Die Gesprächsimpulse werden von eingeladenen Expert/innen und – wie schon seit vielen Semestern – durch  Filme gegeben.

      Ziele

      In den aktuellen pädagogischen Auseinandersetzungen rund um das Projekt „Gemeinschaftsschule“, und nicht nur dort, wird immer deutlicher: Gemeinsames Lernen mit all den Unterschieden – mit Blick auf Leistungen, soziale und ethnische Hintergründe, Genderfragen, sexuelle Orientierungen, Körperlichkeit und vieles mehr – braucht ein Berufsethos, zu denen Qualitäten gehören wie beispielsweise:

      • das sachkompetente An-erkennen von Unterschieden,
      • ein waches Interesse, ein forschendes Verstehen-Wollen von dem je Speziellen der Lernenden,
      • Selbstreflexivität,
      • die Fähigkeit zum Aushalten von Differenz,
      • eine Balance von „Nicht-Wissen“ (forschend-fragende Haltung) und Aneignung von Wissen über Differenzlinien.

      In der Pädagogischen Werkstatt bieten wir dazu eine Fortsetzung des Themas Inklusion. Diesmal beleuchten wir

      • den Aspekt der sozialen Unterschiede im pädagogischen Feld
      • und die Frage: Welche methodisch-didaktischen Zugänge in Schule und Hoch­schule könnten einem differenzsensiblen Berufsethos gerecht werden?

      Dazu gehören auch Fragen wie:

      • Wie gestalten wir unsere Lernkultur hier an der PH?
      • Wie gehen wir mit Differenzen um? Wie stärken wir Eigenverantwortung? Welche Inhalte, Methoden und Haltungen, die Studierende an der PH lernen, stärken eine pädagogische Praxis, wie sie u.a. in den neuen Gemeinschaftsschulen entwickelt wird?

      Zielgruppe 

      Studierende und Lehrende

      Zeit und Ort

      Die Termine der Expert/innengespräche

      Die Termine des Pädagogischen Kinos

      Teilnehmer/innenzahl 

      unbegrenzt

      Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin 

      Pädagogische Werkstatt, Jutta Heppekausen (heppekausen(atnospam)ph-freiburg.de

      Profil zeigen! – zwischen Authentizität und Selbstmarketing Selbstpräsentation für Doktorand_innen

      Als Wissenschaftler_in begegnen Ihnen immer wieder Situationen, in denen Sie nicht nur Ihre Forschung, sondern auch sich selbst zeigen und präsentieren (können). Sei es während Ihres Auftritts als Expert_in bei einem Kongressvortrag oder beim informellen Austausch mit Mitgliedern der scientific community am Gesellschaftsabend danach. Auch die Mitarbeit in Gremien oder die Besprechung in der Arbeitsgruppe enthalten Elemente der Selbstpräsentation.

      In der wissenschaftlichen Laufbahn kann eine überzeugende und authentische Präsentation Ihrer Kompetenzen und Ihrer Expertise Ihre Ziele unterstützen. Dieser eintägige Kompaktworkshop unterstützt Sie darin, Ihr Profil zu schärfen und Ihre eigenen Stärken und Kompetenzen überzeugend darzustellen. In Gruppenübungen, Einzelpräsentationen und Rollenspielen werden verschiedene Arten der Selbstpräsentation entwickelt und wichtige Gesprächssituationen simuliert.

      Inhalt

      • Analyse Ihrer Ziele und Stärken
      • Ihre Rolle als Doktorand_in: zwischen Expert_in auf dem eigenen Forschungsgebiet und Lernende
      • Ihre Selbstpräsentation in verschiedenen formellen und informellen Situationen im wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Kontext

      Referentin

      Dr. Bettina Duval, Dipl. Psych., Universität Konstanz

      Zeit und Ort
      15.11.2013, 9 – 17 h
      KG 2, 015 (Senatssaal)

      Anmeldung: gleichstellung(atnospam)ph-freiburg.de
      Ansprechpartnerin: Theresia Budean

      Kollegiale Beratung für Doktorandinnen und Doktoranden

      Sie sind Promovierende/r an der Pädagogischen Hochschule Freiburg? Sie kennen aus eigener Erfahrung, dass eine Promotion eine Herausforderung mit Höhen und Tiefen ist?

      Die Pädagogische Hochschule Freiburg bietet im Rahmen der Bildungswissenschaftlichen Graduiertenakademie (BiwAk) ab dem Sommersemester 2013 eine kollegiale Beratungsgruppe speziell für Promovierende an. Im Rahmen einer Kick-off-Veranstal­tung werden Sie als Teilnehmer/innen Ihre konkreten promotionsbezogenen Ziele für die kommenden 6 Monate spezifizieren, einen persönlichen Umsetzungsplan zur Realisierung Ihrer Ziele entwickeln und die Methode der Kollegialen Beratung kennenlernen. Anschließend beginnen Sie in kleinen, interdisziplinär ausgerichteten Gruppen in einen regelmäßigen, strukturierten Austausch zu treten. Dabei bietet Ihnen das Konzept der Kollegialen Beratung die Möglichkeit – zunächst für einem Zeitraum von einem halben Jahr – sich gegenseitig fachlich und persönlich zu beraten und zu unterstützen.

      Zielgruppe

      Doktorandinnen und Doktoranden

      Zeit und Ort

      Kick-Off-Veranstaltung 

      22.11.2013, 10:00 h c.t. – 13:00 h
      (die Teilnahme an der Kick-Off-Veranstaltung ist verpflichtend für die Teilnahme an den weiteren Treffen)

      Folgetermine

      (jeweils 10:00 Uhr c.t. – 12:00 Uhr
      06.12.2013, 20.12.2013, 10.01.2014, 24.01.2014, jeweils 10:00 h c.t. – 12:00

      Abschlusstreffen 

      07.02.2014, 10:00 h c.t. – 13:00 h24.1.2014 im KG 4 / 207, alle anderen Termine im KG 2 / 015 Senatssaal

      Infos und Anmeldung

      Für Fragen und zur Anmeldung melden Sie sich bitte bei Heike Ehrhardt (heike.ehrhardt(atnospam)ph-freiburg.de). Anmeldungen werden bis 08.11.2013 entgegen genommen. Für die Veranstaltung werden keine Kursgebühren erhoben. Eine Anrechnung der Teilnahme auf das Zertifikat der Graduiertenakademie des PH-Verbunds ist möglich.

      Teilnehmer/innenzahl

      Die Veranstaltung findet statt, wenn sich bis zum 08.11. mindestens acht Personen angemeldet haben.

      Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin

      Die Veranstaltung wird im Rahmen der Bildungswissenschaftlichen Graduierten­akademie (BiwAk) der Pädagogischen Hochschule Freiburg angeboten

      Prorektorat Forschung, Heike Ehrhardt (heike.ehrhardt(atnospam)ph-freiburg.de)

      Hochschuldidaktik (ZWH), Marion Degenhardt (degenhardt(atnospam)ph-freiburg.de