Bewerbung für die Eignungsprüfung im Fach Musik

Gestalte die Zukunft des Musikunterrichts mit!

Im Studium des Faches Musik am Institut für Musik der Pädagogischen Hochschule Freiburg erwerben Sie neben fachpraktisch-künstlerischen Unterricht, der von hochqualifizierten Gesangs- und Instrumentalpädagog_innen erteilt wird, auch eine umfassende fachwissenschaftliche Ausbildung, die die Bereiche historische und systematische Musikwissenschaft (z. B. Musikgeschichte, Popular- und außereuropäische Musik, Musik und Medien sowie Musiktheorie) beinhaltet. Zudem werden im Bereich Musikpädagogik und -didaktik Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens von Musik vermittelt (z. B. Singen und Musizieren im Klassenverband, Sprechen über Musik, Hören von Musik, Musik und Bewegung, Musikpräferenzen sowie Konzertpädagogik). Darüber hinaus können Sie bereits früh im Studium im Rahmen von betreuten Schulpraktika Praxiserfahrungen sammeln. 

Das Fach Musik kann an der Pädagogischen Hochschule Freiburg für die folgenden beiden Lehramtsstudiengänge studiert werden:

Lehramt an Grundschulen (Primarstufe)

Lehramt an Grundschulen (Primarstufe)

Sie möchten Musiklehrerin bzw. Musiklehrer für die Grundschule (Primarstufe) werden? Es bereitet Ihnen Freude, mit Kindern im Alter von 5 bis 10 Jahren zu musizieren?

Das Studium des Faches Musik am Institut für Musik der Pädagogischen Hochschule Freiburg bereitet Sie optimal auf Ihren späteren Beruf als Musiklehrerin bzw. Musiklehrer vor:

Sie wissen, wie Musikunterricht so gestaltet werden kann, dass dieser die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 1 bis 4 optimal entsprechend Ihrer individuellen Lernbedarfe fördert. Sie tragen nicht nur zur musikalischen, sondern auch zur persönlichen Entwicklung einschließlich sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler bei. Als Musiklehrerin bzw. Musiklehrer beziehen Sie alle Kinder in einen inklusiven Musikunterricht ein und kennen die Herausforderungen und Chancen, die Mehrsprachigkeit und kulturelle sowie musikalische Diversität bieten. In Ihrem Musikunterricht gestalten Sie Lern- und Erfahrungsräume für musikalisches und fächerübergreifendes Lernen.

Lehramt an Haupt-, Werkreal- Real- und Gemeinschaftsschulen (Sekundarstufe I)

Lehramt an Haupt-, Werkreal- Real- und Gemeinschaftsschulen (Sekundarstufe I)

Sie möchten Musiklehrerin bzw. Musiklehrer für das Lehramt an Haupt-, Werk- und Realschulen (Sekundarstufe I) werden?

Das Studium des Faches Musik am Institut für Musik der Pädagogischen Hochschule Freiburg bereitet Sie optimal auf Ihren späteren Beruf als Musiklehrerin bzw. Musiklehrer vor.

Sie erwerben im Laufe Ihres Studiums des Faches Musik ausgewiesene Kompetenzen und Kenntnisse in vielen verschiedenen Bereichen des Faches Musik sowie Fertig- und Fähigkeiten auf Ihrem (schulpraktischen) Instrument. Das hilft Ihnen dabei, gute und aktuelle Themen für den Musikunterricht auszuwählen, fachlich und fachpraktisch qualifiziert aufzubereiten und darzustellen. Darüber hinaus wissen Sie, wie Musikunterricht so gestaltet werden kann, dass dieser die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 10 anspricht und optimal entsprechend ihrer individuellen Lernbedarfe fördert. Aufgrund Ihrer Kompetenzen und Kenntnissen in Musikdidaktik und Musikpädagogik sowie Ihren Fertig- und Fähigkeiten auf Ihrem (schulpraktischen) Instrument, kennen Sie Möglichkeiten und Bedürfnisse der 11- bis 16-jährigen Schülerinnen und Schüler und können somit zur musikalischen und persönlichen Entwicklung einschließlich sozialer Kompetenzen beitragen. Somit hilft Ihr Musikunterricht den Schülerinnen und Schülern, ihr Leben selbst mit Musik zu gestalten. Wir zeigen Ihnen, wie das geht.


Wichtige Termine

Für Studienbeginn im Wintersemester 2018/2019

Bewerbungsfrist: 01. Juni 2018

Vorbereitungsveranstaltung der Fachschaft: 02. Juni 2018 (11 Uhr)

Eignungsprüfung: 06. Juli 2018


Informationen zur Eignungsprüfung im Fach Musik

1. Warum wird eine Eignungsprüfung für das Lehramtsstudium an der Pädagogischen Hochschule Freiburg verlangt?

1. Warum wird eine Eignungsprüfung für das Lehramtsstudium an der Pädagogischen Hochschule Freiburg verlangt?

Die Zulassung zum Studium des Fachs Musik in den Lehramtsstudiengängen an der Pädagogischen Hochschule Freiburg setzt zusätzlich zur Hochschulzugangsberechtigung (also dem Abitur) das Bestehen der Eignungsprüfung voraus. Durch die Eignungsprüfung sollen die besondere Eignung und die besonderen musikalischen Fähigkeiten, die die Bewerberin bzw. der Bewerber für die Studiengänge für das Lehramt in der Primarstufe (Grundschule) bzw. der Sekundarstufe (Werk-, Haupt- und Realschule) benötigt, in verschiedenen Bereichen nachgewiesen werden. Die Bereiche umfassen dabei

  • das Hauptinstrument (folgende Instrumente können als Hauptinstrumente gewählt werden: Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass/E-Bass, Blockflöte, Querflöte, Oboe, Klarinette, Saxophon, Fagott, Trompete, Horn, Posaune, Tuba, Schlagzeug, Klavier, Gitarre, Orgel und Akkordeon),

  • ein schulpraktisches Instrument (als schulpraktisches Instrument kann Klavier oder Gitarre gewählt werden - ist Klavier oder Gitarre gleichzeitig das Hauptinstrument, kann dieses gleichzeitig als schulpraktische Instrument gewählt werden),

  • Gesang (wird von jedem Studierenden belegt, ersetzt jedoch weder das Hauptinstrument noch das schulpraktische Instrument),

  • Gehörbildung und

  • ein weiterführendes Kolloquium, bei dem Bereiche wie etwa musikalische Vorbildung, Ensembleerfahrungen und musikalische Interessen thematisiert werden.

Dabei werden drei verschiedene Leistungsstufen unterschieden, um den Bewerberinnen und Bewerbern differenziert Rückmeldung zu den einzelnen Prüfungsteilen geben zu können. Die Leistungsstufen, die von den Bewerberinnen und Bewerbern bei Bestehen bzw. Nicht-Bestehen des jeweiligen Eignungsprüfungsteils erreicht werden können, sollen im Folgenden erklärt werden:

  • "nicht bestanden" definiert eine Leistung, die den Anforderungen und den damit einhergehenden Grundkenntnissen nicht entspricht. Dabei wird unterschieden, ob die Grundkenntnisse entweder so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden könnten, oder aber erkennen lassen, dass die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden könnten (u.a. Rückmeldung zur nochmaligen Bewerbung).
  • Leistungsstufe I definiert die Leistung der Bewerberin bzw. des Bewerbers, die zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen im jeweiligen Eignungsprüfungsteil entspricht.
  • Leistungsstufe II definiert die Leistung der Bewerberin bzw. des Bewerbers, die im Allgemeinen den Anforderungen im jeweiligen Eignungsprüfungsteil entspricht.
  • Leistungsstufe III definiert die Leistung der Bewerberin bzw. des Bewerbers, die den Anforderungen in besonderem Maße im jeweiligen Eignungsprüfungsteil entspricht.

Hinweis für Quereinsteiger_innen:

In besonderen Fällen (z. B. bei Quereinstieg von einer Hochschule für Musik) besteht die Möglichkeit der Befreiung von der Eignungsprüfung. Über eine Befreiung von der Eignungsprüfung entscheidet auf Antrag der Bewerberin bzw. des Bewerbers der Prüfungsausschuss der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Zudem können die Bewerberinnen bzw. die Bewerber die Aufnahmeprüfung für das Lehramt an Gymnasien an der Hochschule für Musik Freiburg anrechnen lassen. Hierzu müssen die Bewerberinnen bzw. die Bewerber die beiden folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  1. Kein Aufnahmeprüfungsteil für das Lehramt an Gymnasium an der Hochschule für Musik Freiburg darf schlechter als 10 Punkte sein.
  2. Die Bewerberin bzw. der Bewerber muss ein Kolloquium vor einer Kommission des Instituts für Musik der Pädagogischen Hochschule Freiburg bestehen (weitere Informationen hierzu können dem Anschreiben entnommen werden).

2. Wer kann sich für die Eignungsprüfung bewerben und wie gehe ich vor?

2. Wer kann sich für die Eignungsprüfung bewerben und wie gehe ich vor?

Für die Eignungsprüfung am Institut für Musik der Pädagogischen Hochschule Freiburg kann sich bewerben, wer eine Hochschulzugangsberechtigung (z.B. Abitur) erworben hat oder innerhalb eines Jahres ab Antragstellung erwerben wird.


Um sich für die Eignungsprüfung zu bewerben (Antragsstellung), empfehlen wir das folgende Vorgehen:

  1. Bitte laden Sie sich die folgenden Unterlagen und Formulare  herunter und füllen Sie diese vollständig und leserlich aus.

  2. Bitten senden Sie die Unterlagen und Formularen bis zum 01. November (Studienbeginn im Sommersemester) bzw. 01. Juni (Studienbeginn im Wintersemester) an die folgende Adresse:

    Pädagogische Hochschule Freiburg
    Institut für Musik (z. H. Herrn G. Balzer)
    Kunzenweg 21
    79117 Freiburg i. Br.


  3. Informieren Sie sich zusätzlich auf der Homepage des Instituts für Musik der Pädagogischen Hochschule Freiburg unter „Aktuelles“ bzw. „Eignungsprüfung“ über den Termin der Eignungsprüfung sowie weitere optionale Vorbereitungstermine.

Hinweis: Der Antrag zur Befreiung von der Eignungsprüfung ist zu denselben Terminen zu stellen.

3. Welche Inhalte umfasst die Eignungsprüfung an der Pädagogischen Hochschule Freiburg?

3. Welche Inhalte umfasst die Eignungsprüfung an der Pädagogischen Hochschule Freiburg?

Die Eignungsprüfung an der Pädagogischen Hochschule Freiburg für das Fach Musik besteht aus einer Klausur und einer Einzelprüfung:

Die Klausur dauert ca. 50 Minuten und umfasst die folgenden Inhalte:

  • Grundlagen der Musiktheorie: Intervalle, Akkorde, Skalen und Metrum
  • Grundlagen der Gehörbildung: Intervalle und Dreiklänge (Dur, Moll, übermäßiger und verminderter Dreiklang) in enger Lage: Bei Dur und Moll wird außerdem die Stellung (Umkehrung) verlangt. Die Töne jedes Intervalls bzw. jedes Akkords werden zu-nächst gleichzeitig und dann zweimal nacheinander gespielt.

Zur Vorbereitung und inhaltlichen Orientierung für die Klausur empfehlen wir die Abschnitte 1-267 aus folgender Literatur:

  • Ziegenrücker, W. (2009). ABC Musik. Allgemeine Musiklehre. 446 Lehr- und Lernsätze. (6., vollständig überarbeitete Aufl.) Wiesbaden: Breitkopf und Härtel. 


Die Einzelprüfung dauert in der Regel 25 Minuten und erstreckt sich über die folgenden Teilgebiete:

  1. Auf dem Hauptinstrument: Vortrag zweier vorbereiteter Instrumentalstücke verschiedener Epochen und Stilbereiche (z. B. Kunstmusik & Populäre Musik), die den gegenwärtigen Leistungsstand der Bewerberin bzw. des Bewerbers erkennen lassen. Es kann an die Stelle eines der vorbereiteten Stücke eine Improvisation treten.

  2. Auf dem schulpraktischen Instrument:

    - Wenn Hauptinstrument und schulpraktisches Instrument identisch (d. h. Klavier bzw. Gitarre ist sowohl Hauptinstrument als auch schulpraktisches Instrument), dann muss die Bewerberin bzw. der Bewerber a) einfache Kadenzen (I-IV-V-I) in Dur- und Molltonarten bis zu vier Vorzeichen spielen und b) eine Folge von einfach Akkordsymbolen ausführen (siehe Beispielblatt)

    - Wenn Hauptinstrument und schulpraktisches Instrument nicht identisch, dann muss die Bewerberin bzw. der Bewerber a) Grundkenntnisse auf dem schulpraktischen Instrument (z. B. durch das Spielen einfacher Stücke oder das Begleiten des Gesangsstück) nachweisen können und b) einfache Kadenzen (I-IV-V-I) in Dur- und Molltonarten mit bis zu zwei Vorzeichen (siehe Beispielblatt) beherrschen.

  3. Gesang: Erwartet wird der differenzierte Vortrag eines Liedes oder einer Arie oder eines Kunstliedes oder eines Songs (evtl. auch mit Selbstbegleitung). 

  4. Gehörbildung: Von den Bewerberinnen bzw. Bewerbern wird erwartet, dass sie:
    - einzelne Tönen und Intervalle nachsingen,
    - einen vorgeklatschten Rhythmus nachklatschen und
    - einfache Melodien und Rhythmen vom Blatt (siehe hierzu Beispielblatt) singen können.

  5. Kolloquium: Das Kolloquium besteht aus einem 10-minütigen Gespräch, in dem Ihre musikalischen Interessen und Vorbildungen sowie Berufsvorstellungen im Mittelpunkt stehen werden. Hierzu füllen Sie bitte einerseits den „Musikalischen Lebenslauf“ (siehe Unterlagen und Formulare) aus und bringen es zum Kolloquium mit. Zudem wählen Sie bitte eines der drei Stücke aus (Download der Stücke). Hierzu sollen Sie Ideen entwickeln (Hilfestellung kann die untenstehende Literatur geben), wie das von Ihnen ausgewählte Stück mit einer Lerngruppe, z. B. Schülerinnen und Schüler der Grundschule, adressatengerecht erarbeitet werden kann. Im Kolloquium wird erwartet, dass Sie sowohl das Stück selbst präsentieren als auch die von Ihnen entwickelten Ideen der Kommission vorstellen können. Zudem sollen Sie mögliche Herausforderungen bzw. Schwierigkeiten, die bei der Erarbeitung auftreten könnten, benennen können.

Zur Vorbereitung des ausgewählten Stückes für das Kolloquium empfehlen wir die folgende Literatur:

  • Fuchs, M. (2010). Musik in der Grundschule neu denken neu gestalten. Theorie und Praxis eines aufbauenden Musikunterrichts. Rum/Innsbruck, Esslingen: Helbling.
  • Jank, W. & Schmidt-Oberländer, G. (Hrsg.) (2010). music step by step. Aufbauen-der Musikunterricht in der Sekundarstufe I. Lehrerhandbuch. Rum/Innsbruck, Esslingen: Helbling.

4. Was sollte ich darüber hinaus noch wissen?

4. Was sollte ich darüber hinaus noch wissen?

Für die Eignungsprüfung im Hauptinstrument werden keine Stückempfehlungen ausgesprochen. Wichtiger als ein hoher Schwierigkeitsgrad ist die überzeugende musikalische Darbietung der vorgetragenen Werke. Zudem kann für die Eignungsprüfung im Hauptinstrument und Gesang ein_e Begleiter_in mitgebracht werden. Anderenfalls übernimmt bei Bedarf ein_e Prüfer_in die Begleitung – hierzu brauchen Sie die Noten nicht im Voraus einzusenden. Zusätzlich sind die Räume, in denen die Eignungsprüfung stattfinden wird, mit Hi-Fi-Anlagen ausgestattet, sodass auch CDs (z. B. Play-Along) zur Begleitung benutzt werden können.

Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Planung auch, dass die Eignungsprüfung – je nach Anzahl der Bewerber_innen – über den ganzen Tag gehen kann. Außerdem werden die Eignungsprüfungen zweimal jährlich durchgeführt. Die Termine werden dabei landeseinheitlich festgesetzt, d. h. die Eignungsprüfungen finden an allen Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg am selben Tag statt. Es ist also nur eine Anmeldung zur Eignungsprüfung an einer Pädagogischen Hochschule in Baden-Württemberg möglich.

Die Leistungen in den jeweiligen Eignungsprüfungsteilen werden – wie bereits oben beschrieben – mit „nicht bestanden“ oder „bestanden“ – bei Bestehen werden noch die Leistungsstufen benannt – bewertet. Hierüber wird die Bewerberin bzw. der Bewerber informiert und erhält eine Bescheinigung. Die Bescheinigung über das Bestehen der Eignungsprüfung ist Voraussetzung zur Zulassung in den Lehramtsstudiengängen im Fach Musik an allen Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg. Die Bescheinigung erhält ab Ausstellungsdatum ihre Gültigkeit für die nachfolgenden beiden Jahre.

Die Eignungsprüfung kann einmal wiederholt werden. In besonderen Härtefällen kann der Prüfungsausschuss auf Antrag des Bewerbers/ der Bewerberin eine zweite Wiederholung der Eignungsprüfung zulassen. Tritt ein Bewerber/ eine Bewerberin ohne Genehmigung des Prüfungsausschusses von der Prüfung zurück, so gilt diese als nicht bestanden. Wird der Rücktritt genehmigt (z. B. Krankheit mit ärztlichem Attest), so gilt die Prüfung als nicht unternommen.

Wichtig:
Möchten Sie einen Antrag auf Zulassung zum Studium des Faches Musik stellen, so muss Ihrer Bewerbung unbedingt eine beglaubigte Bescheinigung über das Bestehen bzw. die Befreiung von der entsprechenden Prüfung beigefügt werden! Fehlt diese Bescheinigung, können Sie nicht zugelassen werden. Fachwechsler und Studiengangwechsler, die zum Fach Musik wechseln, müssen ebenfalls eine beglaubigte Bescheinigung über das Bestehen bzw. über die Befreiung von der Aufnahmeprüfung vorlegen.

Rechtsquellen:
Die vorstehenden Informationen beziehen sich auf die Gemeinsame Satzung der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs über den Nachweis der künstlerischen Eignung im Fach Musik gemäß § 58 Abs. 7 Landeshochschulgesetz (LHG) vom 01.01.2005.