Vorträge

Geschichtswissenschaft

  • Das Mittelalter zwischen Alterität und Kontinuität. Annäherungen an eine "fremde" Epoche. Vortrag an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz auf Einladung von Frau Prof. Dr. Meike Hensel-Grobe am 3. Mai 2018.
  • Bilder vom Mittelalter. Zu Formen und Funktionen der Mittelalterrezeption. Vortrag auf Einladung der Barbarossa-Stiftung Altenburg und Dr. Kai-Michael Sprenger im Rahmen der Tagung "Unmögliche Geschichte(n)? - Kaiser Friedrich I. Barbarossa und die Reformation". Ein Symposium der Barbarossa-Stiftung Altenburg, des Kuratoriums Barbarossastadt Altenburg in Kooperation mit dem Schloss- und Kulturbetrieb Residenzschloss Altenburg (15.-16. Dezember 2017) am 15. Dezember 2017.
  • Öffentlicher Vortrag im Rahmen des 600-Jahr-Jubiläums der Papstwahl Martins V. am 11. November 1417 zum Thema "Das Konstanzer Konklave des Jahres 1417 - Eine in jeder Hinsicht außergewöhnliche Papstwahl" auf Einladung von Dr. Matthias Trennert-Helwig (Katholisches Stadtdekanat Konstanz), Ulrich Büttner (Bildungszentrum Konstanz) und Ruth Bader (Geschäftsführerin der Konzilstadt Konstanz) am 6. November 2017 in der Dreifaltigkeitskirche Konstanz.
  • Vortrag im Rahmen des Festkolloquium anlässlich des 85. Geburtstages von Prof. Dr. Hugo Ott am 11. November 2016 im Erzbischöflichen Priesterseminar Collegium Borromaeum zum Thema "Zur Topographie des Konstanzer Konzils (1414-1418)" auf Einladung des Vorsitzenden des Alemannischen Instituts Prof. Dr. Werner Konold und der Geschäftsführerin Dr. R. Johanna Regnath.
  • Ulrich Richental - Der Chronist des Konstanzer Konzils (1414-1418). Öffentlicher Vortrag am 8. März 2016 im Diözesanmuseum Regensburg auf Einladung von Dr. Hermann Reidel.
  • Pluralität und Fluidität. Zur Überlieferung der Konstanzer Konzilschronik Ulrich Richentals. Öffentlicher Vortrag gehalten als Honorary Fellow am Historischen Kolleg am 13. Juli 2015 in der Kaulbach-Villa in München. Link: www.historischeskolleg.de/veranstaltungen/2015/pluralitaet-und-fluiditaet-zur-ueberlieferung-der-konstanzer-konzilschronik-ulrich-richentals/.
  • Zum Mittelalterbild im Freiburger Diözesan-Archiv (1865-2015). Vortrag im Rahmen der 150-Jahr-Feier des Kirchengeschichtlichen Vereins für das Erzbistum Freiburg am 28. April 2015 im Collegium Borromeum auf Einladung von Prof. Dr. Karl-Heinz Braun.
  • Teilnahme an einem deutsch-französischen Workshop "1414-2014 : Le concile de Constance. Nouvelles approches, nouvelles méthodes. Un regard franco-allemand.Colloque organisé par l’IFHA,  Université Goethe de Francfort" zum 600-Jahr-Jubiläum der Eröffnung des Konstanzer Konzils mit einem Vortrag am 12. März 2015 zum Thema "Mythos Richental? Ein multipler Text und seine Überlieferung". Einladung durch Prof. Dr. Pierre Monnet und Prof. Dr. Heribert Müller.
  • Vortrag zum Thema "Der tschechische Reformator Jan Hus - Vom Mythos zur Realität" im Rahmen der Ausstellungseröffnung "Jan Hus im Jahre 1415 und 600 Jahre danach", auf Einladung des Bischofs der Herrnhuter Brüdergemeine Theodor Clemens, am 6. Februar 2015 im Kurhaus Bad Boll.
  • Vortrag zum Thema "Ein Buch prägt die Erinnerung. Die Konzilschronik des Ulrich Richental als multipler Text" im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung der Universität Konstanz "Die mediale Dimension des Konstanzer Konzils", veranstaltet von Frau Prof. Dr. Gabriela Signori und Priv.-Doz. Dr. Jürgen Klöckler, im Wintersemester 2014/15 am 20. Januar 2015 im Speichersaal des Konzilsgebäudes.
  • Vortrag zum Thema "Unio et reformatio ecclesiae. Das Konstanzer Konzil (1414-1418) in der Geschichte der Kirche" im Rahmen einer Tagung der Thomas-Morus-Akademie Bensberg (bei Köln) auf Einladung des Referenten für den Bereich Theologie und Philosophie Dr. Michael Hartlieb am 1. November 2014.
  • Vortrag zum Thema "Ein teilnehmender Beobachter. Ulrich Richental als Chronist der Konzilstadt" im Rahmen einer Tagung der Thomas-Morus-Akademie Bensberg (bei Köln) auf Einladung des Referenten für den Bereich Theologie und Philosophie Dr. Michael Hartlieb am 1. November 2014.
  • Festvortrag zur Gallusfeier 2014 der Stadt St. Gallen am 16. Oktober 2014 im Pfalzkeller St. Gallen zum Thema "Man hat och fail hoppatzger und schnecken. Einblicke in das Alltagsleben zur Zeit des Konstanzer Konzils (1414-1418)" auf Einladung der Fachstelle Kultur der Stadt St. Gallen.
  • Einladung als Kommentator einer Dissertation von Christoph Luzi zum Thema "Die touristischen Embleme von Konstanz - wie Erwartungen von Reisenden eine Stadt und ihre Geschichte prägen" am 14. Oktober 2014 an die Universität Luzern im Rahmen des Forschungscolloquiums Vormoderne durch Prof. Dr. Valentin Groebner.
  • Vortrag zum Thema "Jan Hus. Von der modernen Projektion zur historischen Gestalt des tschechischen Reformators" auf der Internationalen Theologischen Bodenseekonferenz in Konstanz am 19. September 2014. Einladung durch Dr. Holger Müller.
  • Vortrag zum Thema “Ein Buch prägt die Erinnerung. Die Konzilschronik des Ulrich Richental” auf der Tagung des Verbands deutscher Antiquare in Konstanz am 11. September 2014 im "Haus zum vorderen Tanz". Einladung durch Michael Trenkle.
  • Vortrag zum Thema "Won es was das gröst concilium, das man in vilen iaren ye gesechen hatt. Zur Namen- und Teilnehmerfrage des Konstanzer Konzils" am 20. Juni 2014 im Rahmen des von der DFG finanzierten Symposions "Europäische Musikkultur im Kontext des Konstanzer Konzils. Internationales und interdisziplinäres wissenschaftliches Symposion" vom 19.-22. Juni 2014 im ehemaligen Kloster Petershausen (Musikschule) auf Einladung von Herrn Prof. Dr. Stefan Morent (Tübingen) und Frau Prof. Dr. Silke Leopold (Heidelberg). Mehr Informationen hier.
  • Vortrag zum Thema „Das Kunst- und Alterthumskabinett Joseph Kastells im Konstanzer Kaufhaus. Das Konzil in der Geschichts- und Erinnerungskultur des 19. Jahrhunderts” im Rahmen der von der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg im Speichersaal des Konstanzer Kaufhauses durchgeführten Tagung zur Eröffnung der Großen Landesausstellung "Über die ganze Erde erging der Name von Konstanz: Rahmenbedingungen und Rezeption des Konstanzer Konzils" am 30. Mai 2014. Mehr Informationen hier.
  • Vortrag zum Thema „Ad pacem, exaltationem et reformationem ecclesiae. Das Konstanzer Konzil in der Geschichte der Kirche” bei der Hauptversammlung des Kirchengeschichtlichen Vereins der Erzdiözese Freiburg am 14. Mai 2014 im Collegium Borromaeum auf Einladung des Vorsitzenden, Prof. Dr. Karl-Heinz Braun, Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Mehr Informationen hier.
  • Vortrag zum Thema "Das Konstanzer Konzil 1414-1418 - ein polyvalentes historisches Phänomen". Religionspädagogischer Tag in Überlingen, 25. März 2014. Einladung durch den evangelischen Schuldekan Bernhard Schupp.
  • Öffentlicher Vortrag in Kooperation mit der Stadt Neuenburg im Stadthaus Neuenburg (Staufersaal) zum Thema „Das Konstanzer Konzil als polyvalentes historisches Phänomen” am 7. November 2013. Einladung durch den Vorsitzenden des Geschichts- und Kulturkreises Neuenburg am Rhein e.V Friedrich Schöpflin.
  • Moderation einer wissenschaftlichen Sektion zum Thema „Kulturkontakte und Kulturtransfer” im Rahmen des Wissenschaftlichen Workshops “Person, Gruppe und Gemeinschaft vs. Akteur und Netzwerk? Gruppen und Netzwerke in der landesgeschichtlichen Forschung” am Historischen Seminar, Abt. Landesgeschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zu Ehren von Prof. Dr. Alfons Zettler (TU Dortmund) am 25.-26. Oktober 2013. Einladung durch Dr. Eva-Maria Butz (TU Dortmund).
  • Zeit und Geschichte. Vom vormodernen und modernen Umgang mit der Vergangenheit. Vortrag auf Einladung des DFG-Netzwerks „ZeitenWelten. Zur Verschränkung von Weltdeutung und Zeitwahrnehmung im frühen und hohen Mittelalter“ unter Leitung von Miriam Czock und Dr. Anja Rathmann-Lutz am 27. Juli 2012 an der Universität Duisburg-Essen.
  • Zur Neuedition der Konzilschronik Ulrich Richentals. Vortrag im Rahmen einer Buchvorstellung im Stadtarchiv Konstanz am 13. Dezember 2010 auf Einladung von Dr. Jürgen Klöckler (Leiter Stadtarchiv Konstanz) und des Thorbecke Verlages.
  • »Des heiligen Reichs und deutscher Nation Nothdurft und Obliegen«. Der Konstanzer Reichstag von 1507 und die europäische Politik. Vortrag am 9. November 2007 in der Dreifaltigkeitskirche der Stadt Konstanz auf Einladung der Schulleiterin des Heinrich-Suso-Gymnasiums.
  • Zur skriptographischen und typographischen Überlieferung der Richental-Chronik. Vortrag am 19. Januar 2007 am Historischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg auf Einladung von Frau Prof. Dr. Birgit Studt.
  • Zu den Prinzipien der Geschichtsschreibung Ulrich Richentals: Rosgartenmuseum Konstanz, am 8. April 2005, im Rahmen einer Ausstellung vom 27.2.-17.4.2005 mit dem Titel »Kostbarkeiten der Buchmalerei aus Konstanz. Vom Konzil bis zur Reformation«.
  • Vergangenheit als Gegenwart. Zum Präsentismus im Geschichtsdenken des Mittelalters, Habilitationsvortrag, gehalten am 2. Juli 2001 an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg vor der erweiterten Habilitationskommission.
  • Zur Überlieferungslage der Richental-Chronik. Ein textkritischer Vergleich der Aulendorfer und Konstanzer Handschrift: Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte, Konstanz, 12. Juni 1999.
  • Zur Überlieferungslage der Richental-Chronik. Ein textkritischer Vergleich der Aulendorfer und Konstanzer Handschrift: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 17. Mai 1999.
  • Zu den historiographischen Prinzipien Ulrich Richentals: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br., 10. Juni 1998.

Zugesagt

  • Das Mittelalter zwischen Kontinuität und Alterität. Von der Präsenz einer fernen (staufischen) Epoche in unserer Gegenwart. Vortrag anlässlich des 50-jährigen Bestehens der "Gesellschaft für staufische Geschichte" in der spätromanischen Stiftskirche in Faurndau (Göppingen) auf Einladung von Prof. Dr. Knut Görich am 30. Juni 2018.

Geschichtsdidaktik

  • Kontinuität versus Alterität? Eine falsche Alternative historischen Lernens. Vortrag an der Universität Bielefeld im Rahmen des KGD-Arbeitskreises "Geschichtsdidaktik theoretisch" zum Thema "Geschichtsdidaktische Theoriebildung zwischen Lebenswelt und Wissenschaft" auf Einladung von Prof. Dr. Lars Deile, Prof. Dr. Martin Lücke und Prof. Dr. Bärbel Völkel am 19. März 2018.
  • The long European Reformation. Historisch-didaktische Reflexionen zu einem aktuellen frühneuzeitlichen Thema. Vortrag am 24. Januar 2018 im Rahmen der Ringvorlesung der Pädagogischen Hochschule Freiburg "Ungewohnte Blicke auf Martin Luther. Nachlese zum Reformationsjubiläum" im Wintersemester 2017/2018.
  • Vortrag im Rahmen des Workshops "Geschichtsdidaktik theoretisch: Normative Fragen von Geschichte" am 7. April 2016 an der Freien Universität Berlin auf Einladung von Prof. Dr. Martin Lücke und Prof. Dr. Bärbel Völkel zum Thema "Elaborierte Sprache als unhintergehbare Norm und Voraussetzung für reflektierten Geschichtsunterricht".
  • Vortrag im Rahmen der Tagung des Mediävistenverbandes "Mediävistische Forschung und Unterricht. Möglichkeiten des Transfers zwischen Universität und Schule" am 1. Februar 2016 an der LMU München auf Einladung von PD Dr. Uta Goerlitz (München) und Prof. Dr. Meike Hensel-Grobe (Mainz) zum Thema "Signaturen der Zeit. Zur Situation des Mittelalters im Schulunterricht".
  • Das Konstanzer Konzil zwischen Geschichtskultur, Geschichtswissenschaft und Geschichtsunterricht. Eine vorläufige Bilanz. Hauptvortrag, gehalten im Rahmen einer Lehrerfortbildung für Lehrpersonen aus Deutschland und der Schweiz zum Thema "Lebendiges Mittelalter. Konzil-Geschichte aktuell" am 18. November 2015 im Speichersaal des Konstanzer Kaufhauses auf Einladung von Regine Weißinger und Ruth Bader, Konzilstadt Konstanz. Link: afww.uni-konstanz.de/de/weiterbildung-unterricht/konzil-geschichte-aktuell/konzil-geschichte-online-stream.
  • Das Problem des Media-Switch - Was passiert, wenn historische Erzählungen die Ausdrucksformen wechseln (an mediävalistischen Beispielen)? auf Einladung von PD Dr. Felix Hinz im Rahmen der öffentlichen Public History-Vorlesung am 20. April 2014
  • Das Mittelalter im Schulunterricht. Probleme, Perspektiven und Anstöße für die Unterrichtspraxis. Hauptvortrag im Rahmen der 15. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik am 21.2.2014 zum Thema "814-1414: Das Mittelalter im Schulunterricht. Große Themen und lokalgeschichtliche Quellen von Karl dem Großen bis zum Konstanzer Konzil" auf Einladung von Frau Dr. Julia Riedel und Dr. Clemens Rehm. Weitere Informationen zur Tagung hier. Der Vortrag ist hier nachlesbar.
  • Konstanz 1414–1418 … mehr als ein Konzil? Vortrag im Stephanshaus Konstanz auf Einladung der katholischen Stadtdekanin von Konstanz, Barbara Dreesen, im Rahmen des Religionspädagogischen Tages für evangelische und katholische Lehrkräfte „600 Jahre Konstanzer Konzil. Geschichte lebendig erleben“ am 4. März 2013.
  • Podiumsdiskussion in der Landesvertretung des Landes Baden-Württemberg in Berlin zum Thema „Zukunft braucht Geschichte – 600 Jahre Konstanzer Konzil“ mit Europaminister Peter Friedrich, Alan Posener (Die WELT) und Birgit Homburger (FDP) unter Leitung von Meinhard Schmidt-Degenhardt (ARD) am 22. November 2012.
  • The Sound of History. Von der Unhörbarkeit der Vergangenheit zur Hörbarkeit der Geschichte. Vortrag auf Einladung von Prof. Dr. Renate Girmes im Rahmen der Tagung „Wir spezialisieren uns zu Tode. Was wir uns schuldig sind. Begegnungen jenseits disziplinärer Gehege“ am 21. Juni 2012 an der Otto von Guericke-Universität Magdeburg.
  • Zur Didaktik des Konstanzer Konzils. Mögliche Aspekte und Perspektiven. Vortrag im Rahmen einer Lehrerfortbildung am 9. Mai 2011 im Stadtarchiv Konstanz auf Einladung von Ruth Bader, Geschäftsführerin Konzilstadt Konstanz.
  • Zwischen Mythos und Geschichte. Warum und wozu brauchen wir das Mittelalter? Vortrag am 4. Juli 2010 auf der Tagung „Mediävalismus im Spannungsfeld von Wissenschaft, Museum und populärer Geschichtskultur“ im Zeughaus Vechta auf Einladung von Dr. Hiram Kümper und Lukas Aufgebauer.
  • „Veränderung“ und „Veränderbarkeit“. Geschichte als Lebens- und Handlungswissenschaft. 2. Schweizerische Geschichtstage. 2es Journées suisses d’histoire, Panel 65: Historisches Lernen ent-grenzen, Universität Basel, 5.2.2010 (Sprecher: Christian Mathis).
  • „Tief ist der Brunnen der Vergangenheit“. Auf dem Weg zu einer „differentiellen“ Geschichtsdidaktik. Vortrag am 14. Januar 2010 an der Universität Erlangen-Nürnberg auf Einladung von Herrn Prof. Dr. Rainer Uphues.
  • „Zwischen Primär- und Sekundärmittelalter. Annäherungen an eine ebenso nahe wie ferne Epoche“. Vortrag am 19. Januar 2009 an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg auf Einladung von Frau Prof. Dr. Renate Kreile.
  • »Veränderung« und »Veränderbarkeit«. Elementare Kategorien frühen historischen Lernens. Vortrag am 16. Juli 2008 an der Humboldt-Universität zu Berlin auf Einladung von Herrn Prof. Dr. Thomas Mergel.
  • »Veränderung« und »Veränderbarkeit«. Elementare Kategorien frühen historischen Lernens. Vortrag am 13. Juni 2008 an der Pädagogischen Hochschule Weingarten im Rahmen der Landesfachschaftstagung Sachunterricht.
  • Historisches Lernen im Geschichtsunterricht. Zur »Alterität« und »Kontinuität« spätmittelalterlicher »Geschichtsliteratur« im Bodenseeraum. Vortrag, Unterrichtsanalyse an der Realschule Weingarten, Seminar sowie Colloquium mit Studierenden an der Pädagogischen Hochschule Weingarten am 8. Februar 2006 auf Einladung von Prof. Dr. Jakob Ossner im Rahmen einer Vorstellungsveranstaltung für eine W3-Professur für »Historisches Lernen und Regionalgeschichte«.
  • Vortrag (und Mitgestaltung des Seminars) im Rahmen einer Lehrerfortbildung an der Landesakademie Calw am 23. Januar 2006 zum Thema »Nachhaltiges Lernen und Evaluation im Geschichtsunterricht« (Lehrgang Nr. 806425) mit den Titeln »Vom Geschichtswissen zum Geschichtsbewusstsein. Vorüberlegungen zu einer (nachhaltigen) Didaktik des Mittelalterunterrichts« sowie »Herrschaft – Gesellschaft – Kultur. Zur Umsetzung der baden-württembergischen Bildungsstandards im Mittelalterunterricht«. Siehe die Ausschreibung in Kultus und Unterricht. Amtsblatt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, Nr. 18, Sonderausgabe mit Halbjahresübersicht: Veranstaltungen im Januar 2006, 7. Oktober 2005, L 393.
  • Vom Geschichtswissen zum Geschichtsbewusstsein. Vorüberlegungen zu einer (nachhaltigen) Didaktik des Mittelalter-Unterrichts. Vortrag, Unterrichtsanalyse, Seminar sowie Colloquium mit Studierenden an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe am 17. November 2005 auf Einladung von Frau Prof. Dr. Sabine Liebig im Rahmen einer Vorstellungsveranstaltung für eine W3-Professur für Geschichte und ihre Didaktik.
  • Vortrag zu dem geschichtsdidaktischen Thema „Wie könnte eine moderne Didaktik des Mittelalterunterrichts aussehen?“ sowie Vorstellung eines Seminarkonzepts zur „Einführung in die Geschichtsdidaktik“ am Fachbereich 5 (Gesellschaftswissenschaften – Mittelalterliche Geschichte) an der Universität Kassel am 18. Januar 2005 im Rahmen einer Vorstellungsveranstaltung für eine C2-Professur für Didaktik der Geschichte.
  • Wer sich in die Gewalt eines anderen kommendiert. Zur Didaktik des Mittelalterunterrichts am Beispiel des Lehnswesens. Vorlesung und Seminar an der Pädagogischen Hochschule Freiburg am 15. November 2004 auf Einladung von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Horst Buszello vor ca. 80 Studierenden im Rahmen einer Vorstellungsveranstaltung für eine C3-Professur für Didaktik der mittelalterlichen Geschichte und Grundschuldidaktik.