Forschungsprofil


Sprachlichkeit der Literatur – Literarität der Sprache:
Germanistische, didaktische und methodische Verknüpfungen zwischen Literatur und Sprache in schulisch relevanten Medien


Das Institut für deutsche Sprache und Literatur stellt seine Forschung schwerpunktmäßig unter das Motto der fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Verknüpfung zwischen den Gegenstandsbereichen Sprache und Literatur. Als konkrete Ergebnisse dieser Verknüpfung sollen Materialien für den Deutschunterricht entstehen, die der Unterrichtsrealität entsprechend sprach- und literaturdidaktische Ansätze miteinander vereinen. Folgende im Institut bearbeitete Forschungsfelder sollen hier – über den jeweiligen Sprach- bzw. Literaturbezug hinaus – fruchtbar werden:

  • Fachsprachendidaktik/Fachkommunikation, vor allem durch sprach- und literaturdidaktische Anwendung des Scaffolding (Kniffka; Hagemann)
  • Schriftspracherwerb/Schreibprozess- und Textkompetenz (Gretsch)
  • Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache (Gretsch; Kniffka; Roelcke)
  • Visualisierung sprachlicher Strukturen (Gretsch)
  • Theorie, Narratologie und Didaktik der Schrift-, Bild-Schrift- und audiovisuellen Medien (Jesch; Pfeiffer; Staiger)
  • Dramen- und Theaterdidaktik (Steiner)
  • Gesprächsanalyse/Unterrichtskommunikation (Hagemann)