Interner Lehrpreis

Der Interne Lehrpreis in Kürze

Der Interne Lehrpreis wird einmal jährlich zu Beginn eines jeden neuen Studienjahres vergeben. Er soll einerseits die kontinuierliche Verbesserung der Lehre fördern und andererseits gelungene Projekte und Konzepte in der Hochschulöffentlichkeit bekannt machen. Prämiert werden können

  • einzelne Lehrveranstaltungen,
  • ein Set von Lehrveranstaltungen,
  • Lehrkonzeptionen (z.B. bezogen auf die Gestaltung von Modulen etc.),
  • Lehrmaterialien (i. S. v. Produkten jeglicher Art), die einsatzfähig für die Hochschullehre sind.

Das Preisgeld beträgt 2.000,00 Euro.

Ausführliche Informationen zu Vorschlags- und Bewerbungsmöglichkeiten finden Sie in ILIAS.

Ausgezeichnete Projekte 2020/2021

Mathematikdidaktisches Forschungsprojekt durchführen: Mathematische Lernprozesse zu einem ausgewählten Größenbereich (Gewichte, Volumen, Zeit) erfassen, herausfordern und begleiten UND Mathematikdidaktische Forschungsprojekte planen und reflektieren

Kurze Beschreibung des Projekts:

Lehrerbildung findet in einem Spannungsgefüge der drei Bezugssysteme Theorie – Praxis – Person statt. Gute Hochschullehre verknüpft demnach Theorie, Praxis und Person und ermöglicht es den Studierenden, theoretisches Wissen zu erwerben, in einem geschützten Praxisraum anzuwenden und dabei sowohl die theoretische Auseinandersetzung als auch die praktische Anwendung reflektieren zu können. Gleichzeitig besteht im Rahmen eines Studiums der Anspruch, dass die Studierenden einen Einblick in Forschung erhalten.

Die prämierte Lehrveranstaltung – ein Forschungsseminar im Masterstudiengang – verbindet diese verschiedenen Elemente. Geht es vordergründig um die Frage „Was heißt forschen?“, so ist die Idee doch umfassender – die Studierenden setzen sich aus fachdidaktischer Sicht exemplarisch mit dem Denken eines Kindes zu einem Inhaltsbereich (hier: einem mathematischen Größenbereich) auseinander. Diese Auseinandersetzung findet in Form eines Forschungsprojekts statt: Die Studierenden legen den Bezugsrahmen aus fachdidaktischer und Forschungs-Theorie dar; sie entwickeln ein Erhebungsinstrument; sie führen eine Erhebung durch; sie werten die Erhebung aus und diskutieren mit Bezug zum theoretischen Rahmen die Ergebnisse.

Die Studierenden betonen in ihren Rückmeldungen zur Lehrveranstaltung, dass die intensive Auseinandersetzung zu dem Themenbereich auf inhaltlicher und praktischer Ebene das eigene Verständnis für sie wahrnehmbar vertieft hat. Dabei heben sie insbesondere die Reflexion des eigenen Verständnisses zu den Größenbereichen sowie den forschenden Zugang zu den Größenkonzepten hervor.

Der Anspruch an Masterstudierende, eigene Erfahrungen in wissenschaftlichem Forschen zu sammeln, wird dabei in einer Weise umgesetzt, von der sie auch in ihrem späteren Alltag als Lehrkraft profitieren. Dass ich für diese Seminarkonzeption nun mit dem Lehrpreis ausgezeichnet worden bin, freut mich sehr und ergänzt die positiven Rückmeldungen der Studierenden. Ein forschender Zugang und die Tätigkeit als Lehrer:in haben Parallelen - mehr, als es manchem zu Beginn seines Studiums scheint.

 

Projektleiterin

Dr. Dinah Reuter (Akademische Rätin)

Online Intercultural Exchange: Benefits and Challenges

Kurze Beschreibung des Projekts:
Mediengestützte internationale Zusammenarbeit oder Telekollaboration wird für den Fremdsprachenunterricht empfohlen, um sprachliche und interkulturelle Kompetenzen in einer authentischen Kommunikationssituation zu fördern. Wie die Forschung herausgestellt hat, ist die Lehrerrolle bei der Organisation und Betreuung solcher Projekte äußerst komplex. Dieses mit verschiedenen Kolleg/innen gemeinsam entwickelte Seminar ist deshalb nach dem Prinzip des Erfahrungslernens (experiential learning nach Kolb 1984) ausgerichtet, nach dem Wissenskonstruktion und individuelle Lernprozesse durch die Reflektion eigener Erfahrungen angeregt werden. Studierende lernen das virtuelle Arbeiten in der Arbeitssprache Englisch in einem internationalen Team zunächst aus der Teilnehmer/innenperspektive kennen und stellen dabei oft fest, dass trotz vieler positiver Erfahrungen auch Missverständnisse, sowie technische und andere Herausforderungen entstehen können. Der regelmäßige Austausch in der Gruppe und das gemeinsame Suchen nach Lösungen und Kompromissen ist daher ein wichtiger Bestandteil dieser Praxiserfahrung.

Durch die Reflexion der eigenen Erfahrung und das Arbeiten mit Fachliteratur vollziehen Studierende anschließend einen Perspektivenwechsel zur Lehrerrolle. In dieser Phase des Seminars erhalten die Teilnehmer/innen die Gruppenaufgabe, einen Projektplan mit begründeten Entscheidungen zu Inhalten, Aufgaben, Medien, und zum zeitlichen Ablauf zu entwickeln. Auch wenn in dieser Aufgabe die wichtige Komponente des Arbeitens mit einer Partnerlehrkraft in einem anderen Schulsystem fehlt, erfordert sie, die Erfahrungen aus der Projektarbeit sowie die Erkenntnisse aus der Forschung in einem Anwendungsbeispiel zu konkretisieren und ist somit ein erster Schritt in der Rolle als Lehrkraft in einem virtuellen Projekt.

Projektleiterinnen

Dr. Maike Korinna Grau

Anna Turula (Uniwersytet Pedagogiczny im. Komisji Edukacji Narodowej w Krakowie (Pedagogical University of Cracow))

Das in der School of Education FACE verortete Lehrkonzept richtet sich mit einer Vorlesung und einer Ringvorlesung an alle Freiburger Studierenden in den Lehramtsstudiengängen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website von FACE.

Hier finden Sie eine Übersicht über die ausgezeichneten Projekte der letzten Jahre

2019/2020

Studierende als ExpertInnen und KollegInnen in einer Lehrerfortbildung. Lehren und Lernen mit digitalisierten Quellen im Fach Geschichte

Kurze Beschreibung des Projekts:

Ziel des Lehrprojektes war die Schaffung einer kollegialen Arbeitsgemeinschaft zwischen angehenden Lehrkräften der hochschulischen Ausbildungsphase und den bereits im Beruf etablierten Lehrpersonen im Fachbereich Geschichte. Traditionell hierarchische Strukturen wurden aufgebrochen, um die jeweiligen Kompetenzen der Teilnehmenden für beiden Seiten gewinnbringend zu vereinen: Anders als in den Praktika treten Studierende den Lehrkräften mit Expertise gegenüber. Der Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden ist daher weniger einseitig als vielmehr von doppelseitigen Nutzen. Dieses Konzept bietet im Sinne einer community of practice nicht nur den Studierenden die Chance ihr theoretisch erworbenes Wissen praxisorientiert anzuwenden und zu reflektieren, sondern ermöglicht auch den Lehrkräften an den aktuellen geschichtsdidaktischen Forschungen und Entwicklungen an den Hochschulen zeitnah teilzuhaben und mithilfe der Studierenden in der eigenen Schulpraxis zu reflektieren und gegebenenfalls anzuwenden.
Anliegen des Lehrprojektes ist ein Plädoyer, das Potenzial der Hochschulen über die eigenen Studierenden auch im Fortbildungsbereich der Lehrkräfte gewinnbringend zu nutzen, die Reichweite von fachdidaktischer Forschung mithilfe ihrer Studierenden auszuschöpfen und den Studierenden zugleich eine weitere Möglichkeit einer schulpraktischen Erfahrung zu bieten. Nicht zuletzt: Die Verzahnung von Ausbildungs- und Weiterbildungsphase ist eine weitere gewinnbringende Möglichkeit, Akteurinnen und Akteure der Lehrerbildung in einen gewinnbringenden und praxisnahen Dialog zu bringen.
Sowohl die Rückmeldungen der am Lehrprojekt teilnehmenden Studierenden und Lehrkräfte als auch der Erhalt des diesjährigen Lehrpreises bestätigen, dass es lohnenswert sein kann, das eher traditionelle Verhältnis zwischen Lehrenden und Lernenden im Sinne einer professionsorientierten Lehrerbildung aufzubrechen.

 

Projektleiterin

Dr. Jessica Kreutz (Studierende als ExpertInnen und KollegInnen in einer Lehrerfortbildung. Lehren und Lernen mit digitalisierten Quellen im Fach Geschichte)

2018/2019

Digitalisierung und Öffnung der Lehre zu empirischen Forschungsmethoden: Das Informationsportal zu empirischen Forschungsmethoden

Kurzbeschreibung des Projektes:

Das online frei zugängliche Informationsportal zu empirischen Forschungsmethoden ist eine thematisch gegliederte und multimodal aufbereitete Informationsplattform, die den Einstieg im Bereich wissenschaftlicher Forschung und die forschungsmethodische Professionalisierung unterstützt. Die Digitalisierung von Lehrangeboten stellt sowohl im Rahmen der „Strategie 2017-2021“ der Pädagogischen Hochschule Freiburg als auch auf nationaler und internationaler Ebene (BMBF) ein wichtiges Entwicklungsziel dar. Hochschulen stehen vor der Herausforderung, Strategien und Methoden zur Realisierung digitalen Lehrens und Lernens zu entwickeln und digitale Lernangebote zu entwickeln. Das Informationsportal zu empirischen Forschungsmethoden bietet hierfür einen prototypischen Ansatz, da es – gemeinsam mit dem QUASUS-Portal – Ausbildungsinhalte transparent dokumentiert und ein Scharnier der Forschungsmethodenausbildung zu allen Anwendungsbereichen in Lehre und Forschung bildet.
Zu 33 Themenbereichen werden die Beiträge anhand der folgenden vier Kategorien strukturiert präsentiert:
1.    Video-Tutorials: YouTube wird inzwischen von engagierten Dozentinnen und Dozenten diverser Hochschulen, aber auch von Studierenden als Plattform genutzt, um kleine didaktische Einstiege zu präsentieren. Die meist kurzen Videos (ca. 5 - 15 Min.) erklären im Sinne eines Tutorials mit Hilfe von Animationen oder Präsentationsfolien die Grundlagen des Themenbereichs bzw. dessen Kernmerkmale, zentrale Begriffe und wesentliche Konzepte. Es wurden besonders ansprechende und empfehlenswerte Beiträge zusammengestellt, die sich sowohl für das Selbststudium als auch für den ergänzenden Einsatz in Lehrveranstaltungen eignen.
2.    Online-Lernangebote und -ressourcen: In dieser Kategorie finden sich insbesondere Internetmaterialien, die ein Thema gezielt didaktisch aufbereiten (z. B. Lernmaterialien der Pädagogischen Hochschule Freiburg und anderer Hochschulen) oder die Datenanalyse unterstützen wie z. B. Online-Rechner zu statistischen Maßzahlen.
3.    Fachliteratur: Hier werden in der Regel drei bis fünf „Standardwerke“ aufgelistet, die sich in der Lehre bewährt haben und sowohl einen Einstieg in Grundlagen als auch eine Vertiefung von weiterführenden Fragen zum jeweiligen Thema ermöglichen.
4.    Anwendung in Datenanalysesoftware: Für die behandelten Inhalte wird gezeigt, wie die Datenaufbereitung und -analyse computergestützt erfolgen kann. Für quantitative Analysemethoden wird hier die Analyse v.a. mittels SPSS themenspezifisch eingeführt. Für qualitative Verfahren wird insbesondere auf die Anwendungsoptionen der Software MAXQDA verwiesen und daher eine umfassende Einführung in die qualitative Datenanalyse mittels MAQDA gegeben (Themenbereich 30).

Das Informationsportal ist so konzipiert, dass die Lehrinhalte flexibel an die Bedürfnisse der Nutzenden gemäß ihrer Vorkenntnisse und Vorerfahrungen angepasst werden können und internetbasierte Angebote gezielt im Rahmen eines didaktisch strukturierten Rahmens individuell genutzt werden können.
 

Zum Informationsportal geht es hier.

 

Projektleiter

 
Dr. Jan Henning-Kahmann (Akademischer Mitarbeiter)  
 
Prof. Dr. Markus Wirtz (Leiter der Abteilung für Forschungsmethoden)

Urbane Transformationsprozesse in der Ewigen Stadt. Das Smartphone als Begleiter digitaler Lehr-Lernprozesse an außerschulischen Lernorten

Kurzbeschreibung des Projektes:

Die Digitalisierung durchdringt heute mehr denn je alle Lebensbereiche, durch Smartphones und Tablets sind Informationen jederzeit und überall abrufbar. Die unbestreitbaren Chancen und Möglichkeiten dieser ‚digitalen Revolution‘ stellen die schulische Lehre und damit die Ausbildung von Lehrkräften vor neue Herausforderungen. Diesen Herausforderungen adäquat und innovativ zu begegnen war Ziel des mit dem Lehrpreis der Pädagogischen Hochschule Freiburgs ausgezeichneten kooperativen Seminarprojekts. Diesem zugrunde liegt ein Konzept der Nutzung digitaler Lehr-Lern-Tools an historischen außerschulischen Lernorten, das im Rahmen des Seminars und der eingebetteten Exkursion praktisch erprobt wurde. Die beteiligten angehenden Lehrer*innen erstellten mit Hilfe einer App Stadttouren, die die urbanen Transformationsprozesse in Rom erschlossen und verarbeiteten. Den Teilnehmenden wurden zentrale Kompetenzen für ihr späteres Berufsleben vermittelt: Wissenschaftliche Erarbeitung komplexer, bildungsplanrelevanter Inhalte, deren didaktische Reduktion für die konkrete Nutzung im schulischen Kontext sowie die Verwendung von für die schulische Lehre immer wichtiger werdenden digitalen Medien. Wir verstehen das Seminarprojekt explizit als ersten Schritt für die zukünftige Entwicklung praxisnaher, standardisierter Konzepte der Hochschullehre. Der Erhalt des Lehrpreises hilft uns dabei gemeinsam mit den Studierenden die Herausforderungen der Digitalisierung an den (Hoch-)Schulen erfolgreich anzugehen.

 

Projektleiter
Julian Happes (PH Freiburg)
                     
Julian Zimmermann (Uni Freiburg)

2017/2018

Lehrpreis der Pädagogischen Hochschule Freiburg für die Angebote der Online-Plattform QUASUS

Kurzbeschreibung des Projektes:

Forschen ist...? Inspiration. Detektivarbeit. Spuren sichern. Entscheiden. Rätsel lösen. Seit der im April 2017 begonnenen Weiter- und Neuentwicklungsphase des qualitativen Methodenportals QUASUS setzen wir darauf vor allem Studierende, die am Beginn ihrer ersten eigenen Forschungserfahrungen stehen, in diesen Prozessen zu begleiten.
Zentral ist dabei für uns die verständliche, erfahrungsbasierte und multimodale Vermittlung qualitativen Forschungswissens, wobei digitalisiert aufbereitete Wissensinhalte mit den analogen Lehrangeboten der Hochschule ineinander greifen. Zentraler Verbindungspunkt ist die Online-Plattform https://www.ph-freiburg.de/quasus.html#c2495.

 

Projektleiterinnen

 

 

Prof. Dr. Bettina Fritzsche (Professur für Allgemeine Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt qualitative Forschungsmethoden)

 

 

Debora Niermann (M.A., Dipl. Soz.-Päd.)

 

 

Florian Weitkämper

2016/2017

Lehrprojekt: Fachdidaktische Vernetzung

Kurzbeschreibung des Projekts:

Ausgangspunkt für die Konzeption dieser Veranstaltung bildeten die Klagen von Studierenden darüber, dass im Studium die Nähe zur Praxis fehle. Gerade in Praxisphasen erleben sie eine noch größere Kluft zwischen dem, was sie in der akademischen Ausbildung zu bewältigen haben und dem, dass sie „endlich“ einmal im Klassenzimmer stehen durften und etwas ganz Konkretes für ihren späteren Beruf erlernen (vgl. Hascher 2006, 2011; Gröschner et al. 2015). Eine Integration des im Studium erworbenen theoretischen Wissens in das praktische Handeln droht an dieser Stelle zu scheitern – eine professionelle Unterstützung bei der Integration von Theorie und Praxis wie auch von fachdidaktischen und bildungswissenschaftlichen Inhalten ist daher von essentieller Bedeutung.

 

Projektleitung

Prof. Dr. Lars Holzäpfel
Prof. Dr. Gerald Wittmann
 

Lehrprojekt: Inklusionspädagogische Lehre in den Bildungswissenschaften - Vorstellung eines Seminarkonzepts mit integrierter Exkursion

Kurzbeschreibung des Projekts:

Inklusion ist aktuell eine der großen Herausforderungen in der Berufstätigkeit von (angehenden) Lehrkräften. Die erforderlichen
Kompetenzen können jedoch nicht durch reinen Wissenserwerb aufgebaut werden, sondern bedürfen einer fallbezogenen Bearbeitung von Wissen und eigenen Erfahrungen. Das Seminarkonzept bietet durch die eingebettete Exkursion die Möglichkeit in einem Gesamtreflexionsprozess Gelerntes und Erlebtes zu verknüpfen. Damit stellt es einen Baustein der Entwicklung einer ‚inklusiven Professionalität‘ dar.

Projektleiterin

Dr. Saskia Liebner
 

Lehrprojekt: Patenschaftsprogramm SALAM (Spielen - Austauschen - Lernen - Achtsam - Miteinander)

Kurzbeschreibung des Projekts:

Im Patenschaftsprogramm SALAM (Spielen - Austauschen - Lernen - Achtsam - Miteinander) übernehmen Studierende eine Patenschaft für ein Grundschulkind. Der Name ist Programm: Das Tandem trifft sich wöchentlich für einen Nachmittag (2-3 Stunden) und gestaltet gemeinsam die Freizeit. Die Kinder haben einen Migrationshintergrund, eine Fluchtgeschichte oder einen anderen Grund, um in ihrer speziellen Situation unterstützt zu werden. In der Patenschaft bauen die Studierenden eine vertrauensvolle Beziehung zum Kind auf, erkunden mit ihm die nähere und weitere Umgebung und eröffnen ihm damit informelle Lernchancen.

Hier finden Sie Informationen über das Projekt.

Projektleiterin

Dr. Hildegard Wenzler-Cremer