image placeholder

Bianca Baßler

Akademische Mitarbeiterin

Adresse/Raum
KG 5, Raum 314
 
Telefon +49 761 682-509
E-Mail bianca.bassler(at)ph-freiburg.de
Sprechstunde nach Vereinbarung
Schreiben Sie mir gerne eine Mail mit einem Terminvorschlag.

Macht- und Ungleichheitsverhältnisse und Soziale Arbeit

Geschlechterforschung

Intersektinalität und Soziale Arbeit

Jugendhilfeforschung

Kritische Soziale Arbeit

Soziale Bewegungen und Soziale Arbeit

Ethnografie und Rekonstruktive Forschung

(De-)Thematisierung von Macht- und Ungleichheitskonstruktionen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Ein ethnografisches Forschungsprojekt.

Erstbetreuung: Prof. Dr. Christine Riegel

Zweitbetreuung: Prof. Dr. Barbara Stauber

Baßler, Bianca/ Leipold, Kathrin (i.E.): Grenzbeziehungen und Grenzbearbeitungen als mögliche Erweiterung der Inklusionsforschung. In: Fritzsche, Bettina/ Köpfer, Andreas/ wagner-Willi, Monika/ Böhmer, Anselm/ Nitschmann, Hannah/ Rott-Fournier, Charlotte/ Weitkämper, Florian (Hg.): Inklusionsforschung zwischen Normativität und Empirie - Abgrenzungen und Brückenschläge. Tagungsband zur 3. Tagung der AG Inklusionsforschung der DGfE. Barbara Budrich

Baßler, Bianca/ Ihring, Isabelle (2019): Eine intersektionale Perspektive in der Praxis? Zwischen Zuschreibungsprozessen und Erweiterung von Handlungsfähigkeit: die Soziale Arbeit und ihr Umgang mit Komplexität. In: Sozial Extra. Die Fachzeitschrift für Soziale Arbeit. 26-27

Baßler, Bianca/ Bock, Paula (2018): Methodologische Überlegungen zur Denkfigur ‚Soziale Arbeit als Grenzbearbeitung‘ – Eine intersektional informierte Grenzbearbeitung als Reflexions- und Analyseinstrument im Kontext von Jugendberufshilfe. In: Bütow, Birgit/ Patry, Jean-Luc/ Astleitner, Hermann (Hg.): Grenzanalysen - Erziehungswissenschaftliche Perspektiven zu einer aktuellen Denkfigur. Beltz Juventa. 95-116

Baßler, Bianca (2016): Differenzen (be)schreiben? Vom Umgang mit Differenzen in sozialpädagogischer Praxis und ethnografischer Forschung. In: Graff, Ulrike/ Kolodzig, Katja/ Johann, Nikolas (Hg.): Ethnografie – Pädagogik – Geschlecht: Projekte und Perspektiven aus der Kindheits- und Jugendforschung. Springer VS.

Baßler, Bianca/ Bock, Paula (2015): Widerstände weiterdenken. Für ein feministisches Geschichtsgedächtnis. In: Betrifft Mädchen. Ausgabe 02, Jahr 2015

Baßler, Bianca/ Riegel, Christine/ Scharathow, Wiebke (2015): Ambivalenzen und Widersprüche sozialpädagogischen Umgangs mit sozialen Differenzen und Ungleichheiten. In: Kommission Sozialpädagogik (Hg.): Praktiken der Ein- und Ausschließung in der Sozialen Arbeit. Beltz Juventa

Christine Riegel und Bianca Baßler im Gespräch mit Carol Hagemann-White (2014): „Meine Forschung ist durch und durch politisch“. In: Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien, Schwerpunkt: Bildung - Erziehung - Geschlecht 20(1), 115-128

"Grenzerfahrungen und Grenzbearbeitung als mögliche Erweiterung der Inklusionsforschung." Zusammen mit Kathrin Leipold. Auf der 3. Arbeitstagung der AG Inklusionsforschung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft "Inklusionsforschung zwischen Normativität und Empirie - Abgrenzungen und Brückenschläge" am 28./29. Juni 2019 in Freiburg

"Wie können wir mit kategorialen Grenzen umgehen? Der Blick auf eine solidarische Gemeinschaft aus einer reflexiven Perspektive." Im Rahmen der Diskussionsreihe "Zusammen?! – Grenzen im inklusiven Denken und Handeln" der Professional School of Education Ludwigsburg|Stuttgart an der PH Ludwigsburg am 29. April 2019

"Feminismus in den Medien." Workshop für die Pfadfinderinnenschaft St. Georg der Diözese Freiburg am 22. Februar 2019 in Freiburg

"Feminismus in den Medien." Workshop auf dem Fachforum Mächenarbeit "Läuft bei uns! Das alles ist Mädchen_arbeit in Freiburg" der AG Mädchenarbeit Freiburg am 15.11.2018

"Gendervielfalt, Queerfeminismus, Rassismuskritik." Zusammen mit Paula Bock. Workshop für Freiwilligendienstleistende. Am 17. Januar 2018 in der Evangelischen Jugendbildungsstätte Ludwigshafen am Bodensee

"Ein ethnografisches Forschungsprojekt unter dem Label 'Intersektionalität'. Methodologische & theoretische Zusammenschau." Auf dem "3. Zukunftsforum Bildungsforschung: Heterogenität - Diversität - Inklusion" der Graduiertenakademie Pädagogische Hochschulen am 26. November 2016 an der PH Ludwigsburg

"Zielgruppenorientierung an der Grenze – Ambivalenzen in der Jugendhilfe." Zusammen mit Sarina Ahmed und Paula Bock. Auf dem 9. Bundeskongress Soziale Arbeit 2015 "Politik der Verhältnisse - Politik des Verhaltens: Widersprüche der Gestaltung Sozialer Arbeit" im Oktober 2015 an der Hochschule Darmstadt

"Ambivalente Verhältnisse. Kooperation von OKJA und Schule. Die Ambivalenz von Grenzbearbeitung und Folgen daraus." Auf der Tagung "Reproduzierendes, widerständiges und solidarisches Handeln in widersprüchlichen Verhältnissen" am 23. Januar 2015 an der PH Freiburg

"Ambivalenzen im Übergangssystem. Zwischen Überschreitungen und Reproduktion von Grenzen." Zusammen mit Paula Bock. Im Institutskolloquium des Instituts Erziehungswissenschaft der PH Freiburg am 17. Dezember 2014

"Ambivalenzen im Übergangssystem. Zwischen Überschreitungen und Reproduktion von Grenzen.“ Zusammen mit Paula Bock. Auf der Tagung "Grenzanalysen. Empirische Zugänge in der Erziehungswissenschaft" am 3. Juli 2014 an der Paris Lodron Universität Salzburg

"Differenzen (be)schreiben? Vom Umgang mit Differenzen in Sozialpädagogik und ethnografischer Forschung – Ein interaktives Vortragsgespräch." Auf der Tagung "Ethnographische Forschung zu Pädagogik und Geschlecht in außerschulischen und schulischen Feldern" am 8. Juli 2013 an der Universität Bielefeld

"(Praxen der) Thematisierung von Differenzen in pädagogischen Einrichtungen im Übergang".  Auf der Jahrestagung der Kommission Sozialpädagogk in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) "Praktiken der Ein- und Ausschließung in der Sozialen Arbeit" am 30. Juni 2013 an der Universität Tübingen

Wintersemester 2020/21

Geschlechterreflektierende Ansätze in Erziehung und Bildung

B.A. Erziehungswissenschaft, mittwochs, 10:00-12:00 Uhr, online

Warum eigentlich mit Geschlecht beschäftigen? Welche Rolle spielt Geschlecht in unserer Gesellschaft und was haben Adressat_innen der Sozialen Arbeit im Kontext von Erziehung und Bildung damit zu tun? Was haben Professionelle der Sozialen Arbeit mit Geschlecht zu tun? Welche Theorien gibt es zu Geschlechterkonstruktionen? Welche Ansätze gibt es dazu in der Sozialen Arbeit? Wie gehen Fachkräfte in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe mit Geschlecht um?
Diese Fragen werden einerseits mithilfe von Theorie und im Austausch dazu zu beantworten versucht. Andererseits wird auch ein Blick in die Praxis geworfen werden und auch hier ein Austausch mit Praktiker_innen der Sozialen Arbeit stattfinden. Für beide Herangehensweisen ist eine aktive Teilnahme aller am Seminar Beteiligten erforderlich.

Vom Fall zum Feld - Kasuistik

B.A. Erziehungswissenschaft, dienstags 12:00-14:00 Uhr, online

Fallarbeit steht als sozialpädagogisches Handeln immer vor der Herausforderung, dem Fall gerecht zu werden (vgl. Braun/ Graßhoff/ Schweppe 2011). Im Seminar zu Fallarbeit werden wir uns einer rekonstruktiven Herangehensweise (vgl. Völter/ Reichmann 2017) an den Fall widmen. Ziel ist dabei, die Eigenlogik des Falls zu verstehen. Dabei spielen sowohl gesellschaftliche Verhältnisse, Diskurse sowie Subjektpositionierungen in ihrer Verwobenheit eine Rolle.
Wir gehen dabei davon aus, dass wir erst, wenn wir den Fall verstanden haben, sozialpädagogisch handlungsfähig sind. Doch wie ‚versteht man‘ einen Fall? Wir werden dazu Texte lesen, unterschiedliche Modelle analysieren, selbst Fallanalysen ausprobieren und Handlungsentwürfe entwickeln. Wir beziehen uns dabei auf sowohl Theorien als auch Forschungsergebnisse, die wir kennen, und setzen diese kreativ in Verbindung zueinander. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Differenz- und Machtverhältnisse (Rassismus, Ableismus, Klassismus, Sexismus etc.) gelegt.

Historische und internationale Entwicklungslinien der Sozialpädagogik/ Sozialen Arbeit

M.A. Erziehungswissenschaft, mittwochs, 12:00-16:00 (14-tägig), online

Geschichte der Sozialen Arbeit unter postkolonialer und geschlechterreflektierender Perspektive.
Im Seminar „Historische und internationale Entwicklungslinien der Sozialpädagogik/ Sozialen Arbeit" wird die Entwicklung der Sozialpädagogik historisch herausgearbeitet und diskutiert. Dabei gilt zu bedenken, dass die Geschichte der Sozialpädagogik als solche nicht existiert und deren Re-Konstruktion nur den Eindruck von Linearität sozialpädagogischer Historiographie erweckt.
Historische Zugänge zu Sozialpädagogik sind vieldeutig und lassen sich nicht vereinheitlichen. Wir wollen im Seminar einen Blick auf Entwicklungen und die jeweilige Thematisierung von Ungleichheits- und Machtverhältnissen werfen. Diese werden als konstitutiv für die Soziale Arbeit erachtet: über das Erkennen und Feststellen einer Abweichung definiert(e) die Soziale Arbeit ihren Handlungsbedarf.
Wir erarbeiten uns einen reflexiven Zugang und widmen uns der Frage nach den Bedeutungen von internationalen Strömungen und sozialen Bewegungen für heutige Verständnisse von Sozialpädagogik.

Sommersemester 2020

Gesellschaftspolitische Bildungsarbeit: differenzsensible und diversitätsbewusste Ansätze und Methoden

M.A. Erziehungswissenschaft, online

Differenz- und ungleichheitssensible Ansätze in der Sozialen Arbeit

B.A. Erziehungswissenschaft, online

Praktikumsbegleitung

B.A. Erziehungswissenschaft, online

Zurück zur Übersicht