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Um ein hochschulübergreifendes Verständnis über Forschungsorientierung in der Lehrer*innenbildung zu unterstützen bzw. zu vertiefen, beschäftigt sich an der PH Freiburg seit 2016 eine Arbeitsgruppe (Bettina Fritzsche, Timo Leuders, Jana Groß Ophoff, Juliane Leuders, Marion Degenhart, Tom Weidenfelder, Gerd Bräuer und Kerstin Raule) mit den Potenzialen einer stärkeren Implementierung der Forschungsorientierung im neuen Lehramt. Auf dieser Seite möchten wir Impulse und Anregungen sowie konkrete Beispiele aus der Lehre an der PH Freiburg  in Form von „Bausteinen“ für Dozierende bereitstellen, mit denen die eigene Lehre forschungsorientiert aufbereitet und gestaltet werden kann.

Impulse und Anregungen für eine forschungsorientierte Lehre

Forschungsorientierung in der Lehrer*innenbildung

Forschungsorientierung in der Lehrer*innenbildung

Im Zuge der bundesweiten „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ des BMBF bildet der Ausbau der Forschungsorientierung in der Lehrer*innenbildung dabei ein zentrales Element. In einer Mitteilung des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg wird auf die Etablierung einer „Kultur Kultur der Kooperation und des Austausches in Forschung, Lehre und Ausbildung“ abgezielt, „die es in dieser Form in Baden-Württemberg in der Lehrerbildung bislang noch nicht gegeben hat [...]“ (Förderprogramm „Lehrerbildung in Baden-Württemberg“ 2015: 3). Dementsprechend wird die Erwartung einer Entwicklung forschungsbezogener Kompetenzen im Lehramtsstudium aktuell wieder verstärkt diskutiert und ist auch in den neuen Prüfungsordnungen für die Lehrämter in Baden-Württemberg festgeschrieben. Dabei kann eine verschränkte Perspektive auf Lehren und Forschen unterschiedlich verstanden und umgesetzt werden. Auf dieser Seite bieten wir Anstöße und praktische Beispiele für die Verzahnung von Lehre und Forschung an.

Was ist unter 'Forschungsorientierung' zu verstehen?

Was ist unter 'Forschungsorientierung' zu verstehen?

Tremp (2005: 342ff.) argumentiert, die Hauptbegründung für Verknüpfung von Lehre und Forschung sollte im Studienziel liegen. In Hinblick auf das an der PH Freiburg 2018 beginnende Masterstudium haben wir als Arbeitsgruppe die Einnahme einer forschenden Haltung, um eigene Lernprozesse (in Studium und der späteren beruflichen Praxis) forschend gestalten und um Herausforderungen im Kontext des Handelns von Lehrkräften theoriegeleitet und (selbst-)reflexiv bearbeiten zu können als grundlegende, semesterübergreifend zu vermittelnde Kompetenz formuliert. 

In diesem Sinne wäre es das zentrale Ziel forschungsorientierter Lehre, Studierende prozesshaft bei der Entwicklung einer forschend-reflexiven Haltung zu unterstützen, die es ihnen im Studium ermöglicht, bildungswissenschaftliche Forschung und deren Ergebnisse zu verstehen und zu interpretieren und selbst Forschungsmethoden zum Zweck des reflexiven Verstehens von Praxis anzuwenden. Zentrale Zielsetzung wäre hierbei, dass sie in ihrer professionellen Praxis auf diese forschende Haltung zurückgreifen können, um situativ auftauchende Herausforderungen reflexiv bearbeiten zu können.

Warum forschungsorientiert Lehren?

Warum forschungsorientiert Lehren?

In Anlehnung an Fichten (2012) lässt sich Sinnhaftigkeit einer Forschungsorientierung im Lehramtsstudium auf der Grundlage von drei Begründungsmustern erläutern:

  • Aus bildungstheoretischer Sicht ist eine aktive Auseinandersetzung mit Wissenschaft erforderlich, um im Rahmen eines Hochschulstudiums die Teilnahme an Wissenschaft zu ermöglichen.
  • Aus lerntheoretischer Sicht hat Wissen, dass sich Lernende selbst aktiv aneignen eine größere Signifikanz und kann eine dauerhafte Lernbereitschaft begünstigen.
  • Aus professionstheoretischer Sicht ist eine Forschungsorientierung in der Lehre Grundlage für die Entwicklung einer forschenden Haltung, die es den Studierenden sowohl im Studium als auch im späteren Beruf ermöglichen kann, sich mit Problemen der Praxis aus einer theoriegeleiteten und selbst-reflexiven Position heraus zu befassen.

Eine forschungsorientierte Lehre trägt somit zur Professionalisierung von Lehramtsstudierenden bei, in dem eine kritisch-distanzierte Haltung etabliert wird. Damit werden angehende Lehrkräfte qualifiziert pädagogische Situation im Berufsalltag reflexiv zu durchdringen und sie theoriegeleitet und forschungsbezogen zu bewerten und zu bearbeiten. 

Weiterführende Literaturhinweise

Weiterführende Literaturhinweise

  • Feindt, A.; Wischer, B. (2017): Begründungen, Ziele und Formen forschenden Lernens – ein Reflexionsangebot für den Einstieg. In: Schüssler, R.; Schöning, A.; Schwier, V.; Schicht, S.; Gold, J.; Weyland, U. (Hrsg.) (2017): Forschendes Lernen im Praxissemester. Zugänge, Konzepte, Erfahrungen. Bad Heilbrunn, S. 139-146
  • Tremp, P. (2005) Verknüpfung von Lehre und Forschung: Eine universitäre Tradition als didaktische Herausforderung. In: Beiträge zu Lehrerbildung, 23 (3), 2005, S. 339-348
  • Tremp, P.; Hildbrand, Th. (2012): Forschungsorientiertes Studium – universitäre Lehre: Das «Zürcher Framework» zur Verknüpfung von Lehre und Forschung. In: Brinker, T.; Tremp, P. (Hrsg.): Einführung in die Studiengangentwicklung. (= Blickpunkt Hochschuldidaktik 122). Bielefeld, S. 1

Aktuelles

Aktuelles

Liebe Kolleg*innen,

wir möchten Sie gerne einladen, am Workshop "Forschungsorientierte Lehre" mit Gabi Reinmann am 11.10.2018 teilzunehmen. Zentrales Anliegen des Workshops ist die Thematisierung aktivierender Methoden für die Lehre. 

Leitende Fragen sind z.B.

  • Was ist forschendes Lernen?
  • Wann ergibt forschendes Lernen Sinn?
  • Wie kann Lehre zur Förderung forschenden Lernens gestaltet werden? 

Nach einem Impulsreferat von Gabi Reinmann werden interaktiv didaktische Entscheidungen und deren Begründung diskutiert. Dabei werden auch die institutionellen Bedingungen und deren Einfluss auf die Lehre betrachtet.

Die Teilnahme ist kostenlos. Getränke und Snacks werden für alle bereitstehen.

Die Fakten im Überblick:

  • Was: Workshop "Forschungsorientierte Lehre gestalten"
  • Wann: 11.10.2018 von 14:00 – 15:45 Uhr
  • Wer: Gabi Reinmann --> Homepage
  • Wo: KG 4, Raum 301

Über eine kurze Rückmeldung, ob Sie an dem Workshop teilnehmen möchten,  würden wir uns sehr freuen (kerstin.raule@ph-freiburg.de).

Wir freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen/Euch! 

Mit freundlichen Grüßen

Bettina Fritzsche, Marion Degenhardt, Juliane Leuders, Timo Leuders, Jana Groß Ophoff, Gerd Bräuer und Kerstin Raule

Bausteine für eine forschungsorientierte Lehre - Beispiele

An dieser Stelle möchten wir Ihnen anhand von Bausteinen Beispiele für die Umsetzung einer forschungsorientierten Lehre anbieten.

Dabei beziehen sich die Bausteine nicht nur auf eine unmittelbare Umsetzungsmöglichkeiten, sondern richten sich auch an Lehrende, die sich in bestimmten Bereichen zur Forschungsorientierung in der Lehre weiterqualifizieren wollen.

Die Lehrbausteine bieten konkrete Anregungen zur Verknüpfung von Lehre und Forschung an. Die einzelnen Bausteine stellen dabei unterschiedliche Aspekte in den Mittelpunkt und können flexibel und unterschiedlich in Lehrformaten und Studienphasen eingesetzt werden. Jeder Lehrbaustein beinhaltet einen Steckbrief, der einen kurzen Überblick über den jeweiligen Bausteins anbietet. Der Steckbrief erfasst folgende Elemente mit den dahinter liegenden Fragestellungen:

  • Grundidee (Um was geht es? Was steht im Fokus?)
  • Zielsetzung und ggf. Voraussetzung (Wofür und ggf. Bezug zu Standards, Kompetenzbeschreibung (PO, Lehrpläne, Modulbeschreibung?)
  • Lehrformat (Seminar? Vorlesung? Projekt? etc.)
  • Inhalt und Aktivitäten (Was passiert hier? Wer macht was mit wem (Studierende? Lehrende?)? Wie erfolgt die Umsetzung?)
  • Ansprechperson(en) (An wen wende ich mich bei Fragen zu diesem Baustein?)

Zusätzlich sind u.a. auch Materialien wie Präsentationen, Videotutorials, weiterführende Links und vertiefende Literaturangaben hinterlegt, die Sie für die Umsetzung nutzen können.

Baustein 1: (e-)Portfolioarbeit in der Lehre

Hier finden Sie einen Steckbrief als Kurzübersicht für den Baustein zum Thema "E-Portfolio". Daneben finden Sie weitere Materialien und Informationen zur Durchführung und Implementierung dieses Bausteins in Ihr Lehrangebot.

Mit Klick in einem neuen Fenster öffnen.

Videoaufzeichnungen zu E-Portfolioarbeit in der Lehre

Videoaufzeichnungen zu E-Portfolioarbeit in der Lehre

Hier finden Sie eine Aufzeichnung eines Vortrags am 24.02.2017 von Marion Degenhardt (Stabsstelle Hochschuldidaktik - Lehrinnovation - Coaching, PH Freiburg) zum Thema "Portfolios in der Lehre – Chancen und Herausforderungen". Klicken Sie dafür [HIER].

Hier finden Sie eine Videoaufzeichung zum Konzept des Lehrportfolios im Rahmen eines Vortrags am 6.04.2011 an der Universität Freiburg von Marion Degenhardt (Stabsstelle Hochschuldidaktik - Lehrinnovation - Coaching, PH Freiburg) und Silke Weiß (Abteilung Hochschuldidaktik, Universität Freiburg). Klicken Sie dafür [HIER].

Präsentation zu E-Portfolios in der Lehre

Präsentation zu E-Portfolios in der Lehre

Hier finden Sie eine Powerpoint-Präsentation zu E-Portfolios in der Lehre. Klicken Sie dafür [HIER]

Weiterführende Literatur

Weiterführende Literatur

Baumgartner, P. (2012). Eine Taxonomie für E-Portfolios . Teil II des BMWF-Abschlussberichts „E-Portfolio an Hochschulen“. GZ 51.700/0064-VII/10/2006. Forschungsbericht. Krems: Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien, Donau Universität Krems.

Bräuer, G. (2000). Schreiben als reflexive Praxis. Tagebuch, Arbeitsjournal, Portfolio. Freiburg i. Br.: Fillibach Verlag.

Bräuer, G. / Schindler, K. (2011). Authentische Schreibaufgaben – ein Konzept. In G. Bräuer/K. Schindler (Hrsg.), Schreibarrangements für Schule, Hochschule und Beruf. Freiburg i. Brsg.: Fillibach Verlag, S. 12–37.

Bräuer, G. (2014). Das Portfolio als Reflexionsmedium für Lehrende und Studierende.
Opladen und Toronto: UTB.

Degenhardt, M. / Karagiannakis, E. (2008). Lerntagebuch, Arbeitsjournal und Portfolio. Drei Säulen eines persönlichen Lernprozess-Begleiters. In B. Berendt, H. P. Voss, J. Wildt (Hrsg.), Neues Handbuch Hochschullehre, Lehrmethoden und Lernsituationen, C 2.13, Stuttgart: Raabe Verlag.

Degenhardt, M. (2014). Portfolioarbeit in der Hochschullehre. Konzept ‐ Anwendungsbereiche ‐ Beispiele. In B. Berendt, A. Fleischmann, J. Wildt, N. Schaper, B. Szczyrba (Hrsg), Neues Handbuch Hochschullehre (Basisjournal), Stuttgart/Berlin: Raabe Verlag, S. 57‐82.

Häcker, T. (2006). Vielfalt der Portfoliobegriffe. Annäherungen an ein schwer fassbares Konzept.
In I. Brunner, T. Häcker, F. Winter (Hrsg.), Das Handbuch Portfolioarbeit. Konzepte, Anregungen, Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung, Seelze-Velber: Kallmeyer, S. 33-39.

Paulson, F. L. / Paulson, P. R. / Meyer, C. A. (1991). What Makes a Portfolio a Portfolio? Eight thoughtful guidelines will help educators encourage self-directed learning. In Educational Leadership 48/1991, issue 5, pp. 60-63.

Baustein 2: Einführung in qualitative Forschungsmethoden

Dieser Baustein bietet die Möglichkeit mit dem Methodenportal QUASUS mehrere Zugänge zu qualitativen Forschungsansätzen und -methoden in der Lehre zu behandeln.

Mit Klick in einem neuen Fenster öffnen.

Link zu QUASUS

Link zu QUASUS

Hier werden Sie zum Methodenportal QUASUS weitergeleitet:

https://quasus.ph-freiburg.de

Recherchenaufgaben für Studierende

Recherchenaufgaben für Studierende

Hier finden Sie exemplarische Recherchenaufgaben zum Baustein "Einführung in die qualitative Forschung" für Studierende mit unterschiedlichen Kenntnisstand zu qualitativen Forschungsstrategien. Sie können alle Recherchenaufgaben auch [HIER] als docx-Datei downloaden.

1. Zur Einführung für Studierende ohne Vorerfahrung

Die Quasus-Seiten durchsehen unter den Fragestellungen:

  • Welche Schritte umfasst der qualitative Forschungsprozess?
  • Was sollte im Vorfeld der Durchführung einer qualitativen Studie beachtet werden?
  • Was gibt es für Hilfestellungen bei qualitativen Studien?
  • ...

Good practice-Beispiele durchsehen unter der Fragestellung:

Welche Entscheidungen sind wichtig im qualitativen Forschungsprozess?

2. Zur Einführung in ausgewählte Themen

Die Quasus-Seiten durchsehen unter den Fragestellungen:

  • Welche methodischen Besonderheiten sind im Forschen mit/über Kinder und Jugendliche zu beachten?
  • Was sind die zentralen Merkmale einer bestimmten Datenerhebung-, bzw. Datenauswertungsmethode? (Z.B. Gruppendiskussionsverfahren, Grounded Theory etc.)
  • ... 

3. Für fortgeschrittene Studierende, die sich auf eine eigene Studie vorbereiten 

Das Thema einer Studie vorgeben:

Beispiel: Wie bewältigen Kinder den Abschied von ihren Eltern während der Eingewöhnungsphase im Kindergarten?

-> Auf der Grundlage einer Recherche auf Quasus und insbesondere den Good practice-Beispielen soll ein mögliches Forschungsdesign entworfen werden.

Weitere Portale und Webseiten

Weitere Portale und Webseiten

Informationsportal zu empirischen Forschungsmethoden: 

www.ph-freiburg.de/forschungsmethoden

Informationswebseite zum Thema „Forschung an Schulen“: 

www.ph-freiburg.de/de/forschung-nachwuchs/bildungsforschung/forschung-an-schulen.html

Netzwerkportal Qualitative Sozialforschung (QSF):

https://netzwerkportal-qsf.de

Weiterführende Literaturhinweise

Weiterführende Literaturhinweise

Flick, U./von Kardorff, E./Steinke, I. (2010): Qualitative Forschung. Ein Handbuch. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.

Przyborski, A./ Wohlraab-Sahr, M. (2014): Qualitative Sozialforschung. München. Oldenbourg Verlag.

Rosenthal, G. (2014): Interpretative Sozialforschung. Eine Einführung. 4. Auflage. Weinheim u. München: Juventa Verlag.

Strübing, J. (2013): Qualitative Sozialforschung. Eine komprimierte Einführung für Studierende. München: Oldenbourg Verlag.

Baustein 3: Effektive Literaturrecherche

Hier finden Sie Hinweise für den Einsatz einer effektiven Literaturrecherche in der Lehre. 

Mit Klick in einem neuen Fenster öffnen.

Präsentation

"Literatur richtig suchen und verarbeiten"

Baustein 3.1: Datenbankgestützte Literaturrecherche

Hier finden Sie Hinweise zum Umgang mit Datenbanken und  Suchmaschinen, die zur Literaturrecherche genutzt werden können. 

Mit Klick in einem neuen Fenster öffnen.

Präsentation zur 
datenbankgestützten Literaturrecherche

Präsentation zur 
datenbankgestützten Literaturrecherche

Hier finden Sie eine Powerpoint-Präsentation zur 
datenbankgestützten Literaturrecherche. Klicken Sie dafür [HIER]

Weiterführende Links

Weiterführende Links

Hier gelangen Sie zu der Erweiterten Suche der PH-Bibliothek:

PH-Katalog Erweitert

Hier gelangen Sie zum Datenbank-Infosystem (DBIS):

DBIS

Deutschsprachige fachbibliographische Datenbank für Pädagogik, Erziehungswissenschaft, Psychologie, sämtliche Fachdidaktiken:

FIS Bildung

Spezialsuchmaschine:

Google Scholar

Shibboleth Beispiel:

SpringerLink

Clearing House Unterricht von der TU-München fasst aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu effektivem MINT-Unterricht zusammen:

Clearing House Unterricht

Baustein 4: Erstellung von Videovignetten zu diagnostischen Interviews im Unterricht

Hier werden Videovignetten eingesetzt, um Studierende bei der Rekonstruktion von Denk- und Lernprozessen zu unterstützen.

Mit Klick in einem neuen Fenster öffnen.

De­tail­lierte Hinweise zum Vorgehen

De­tail­lierte Hinweise zum Vorgehen

Veranstaltungsplanung

Weiterführende Literatur

Weiterführende Literatur

Leuders, J. (2014). "Ich möchte wissen, wie du denkst!" Diagnostische Gespräche mit Kindern führen. Grundschulunterricht Mathematik(4), 12-15.

Bergius, R. (2014). Lautes Denken. In M. A. Wirtz (Hrsg.), Dorsch – Lexikon der Psychologie (18. Aufl., S. 921). Bern: Verlag Hogrefe Verlag.

Weiterführende Links

Weiterführende Links

www.kira.dzlm.de

Die Bausteine zur Forschungsorientierung in der Lehre werden laufend erweitert und aktualisiert. 

Ihre Ideen und Rückmeldung - Vorlage für den Steckbrief

Haben Sie forschungsorientierte Lehrideen und möchten Sie diese mit uns teilen? Wir freuen uns über Ihre Anregungen, eine Vorlage für einen Steckbrief eines Baustein können Sie [HIER] als Worddokument (.docx) downloaden. Bitte senden Sie Ihren Steckbrief und ggf. weiteres Material an bettina.fritzsche(atnospam)ph-freiburg.de. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!