Der Freiburger Jean Monnet Lehrstuhl für Europäische Bildung
in Kooperation mit dem
Zentrum für Lehrkräftefortbildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg
kündigt eine zweitägige Konferenz an
mit dem Titel

"Lehrer*innenbildung in Europa - Herausforderungen, Probleme und Lösungen"



Die Teilnehmer*innen der Konferenz werden die aktuellen Entwicklungen in der Lehrer*innenbildung in Theorie, Forschung und Praxis in verschiedenen europäischen Ländern diskutieren.

Zeit: 24 - 25 Juni 2022.

Ort: Pädagogische Hochschule Freiburg/Deutschland und Online

Zielpublikum: Forscher*innen, insbesondere Doktorand*innen und Student*innen der Sozial- und Bildungswissenschaften sowie Lehrer*innen, Schulleiter*innen und andere Berufsgruppen im Bildungsbereich sowie alle anderen, die sich für das Konferenzthema interessieren.

Ziel der Konferenz: Als Europäische Partner voneinander lernen und gemeinsam Lösungen für gemeinsame oder ähnliche Probleme entwickeln.

Sprachen: Deutsch, Englisch und Französisch

Konferenzleitung:

Prof. Dr. Andrea Óhidy (Pädagogische Hochschule Freiburg, Institut für Erziehungswissenschaft, Freiburger Jean Monnet Lehrstuhl für Europäische Bildung)

Dr. Patrick Blumschein (Pädagogische Hochschule Freiburg, Zentrum für Lehrkräftefortbildung)

1. Tag: Europäische Lehrer*innenbildung: theoretische und empirische Perspektiven (24. Juni 2022)
Am ersten Tag der Konferenz erhalten die Teilnehmer*innen in den Keynote-Vorträgen von nationalen und internationalen Expert*innen einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der europäischen Lehrer*innenbildung und diskutieren diese in zwei Sitzungen mit forschungsbasierten Präsentationen und Workshops aus der theoretischen und empirischen Perspektive.


2. Tag: Europäische Lehrer*innenbildung in der Praxis (25. Juni 2022)
Am zweiten Tag konzentriert sich die Konferenz auf praktische Fragen, Probleme und Best-Practice-Projekte in der europäischen Lehrer*innenbildung.

Jede 60-minütige Sitzung der Konferenz besteht aus 2x20 Min. Präsentationen und einer 20 Min. Diskussion.

Für den ersten Tag der Konferenz erwarten wir Abstracts in deutscher, englischer oder französischer Sprache über die europäische Lehrer*innenbildung aus theoretischer und empirischer Perspektive. Wir erwarten Abstracts von Forscher*innen, insbesondere von Doktorand*innen und Student*innen der Sozial- und Bildungswissenschaften über ihre eigene Forschung.

Für den zweiten Tag der Konferenz werden Abstracts in deutscher, englischer oder französischer Sprache über die europäische Lehrer*innenbildung aus praktischer Sicht erwartet. Wir erwarten Beiträge von Lehrer*innen, Schulleiter*innen und aus anderen pädagogischen Berufsgruppen über ihre eigenen Konzepte und Projekte.

Die pdf-Datei finden Sie hier

Die Veranstaltungsteilnahme ist kostenlos.

  • Um sich anzumelden (mit oder ohne eigenen Vortrag) klicken Sie hier
  • Wir erwarten Abstracts mit ca. 2.500 - 3.000 Zeichen.
  • Alle akzeptierten Abstracts werden auf der JMC-FrEE-Projektwebseite veröffentlicht.

Bitte reichen Sie Ihr Abstract in der Sprache ein, in der Sie Ihre Präsentation halten möchten. Wir erwarten Abstracts mit ca. 2.500 - 3.000 Zeichen mit den folgenden Angaben:

  • Begründung der Themenwahl, theoretischer Rahmen der Forschung, Stand der Forschung
  • Definition des Forschungsziels, Neuheit der Forschungsfragen / -hypothesen,
  • (passende) Forschungsmethode/n
  • Neuheit der Forschungsergebnisse
  • theoretische/praktische Relevanz der Forschung
  • Literaturliste.

Sie können Ihr Abstract hier einreichen: https://www.ph-freiburg.de/ew/institut/abteilung-internationale-und-empirische-bildungsforschung/projekte/jmc-free/special-events/teacher-training-in-europe.html 

Alle akzeptierten Abstracts werden auf der JMC-FrEE-Projektwebseite veröffentlicht www.ph-freiburg.de/jmc-free

  • Die Anmeldung (mit oder ohne eigenen Vortrag) ist möglich bis: 15 Januar  2022.
  • Benachrichtigung der Autor*innen mit Ergebnis und Bewertung: 20. März 2022.
  • Konferenztage: 24. - 25. Juni 2022.

24. Juni 2022
Europäische Lehrer*innenbildung: theoretische und empirische Perspektiven

12:00                     Anmeldung
12:30 – 13:00        Eröffnung
13:00 – 14:00        Keynote 1: Prof. Dr. Ewald Terhart (Universität Münster/Deutschland)
14:00 – 14:15        Pause
14:15 – 15:15        Sektion 1: Europäische Lehrer*innenbildung: theoretische und empirische Perspektiven
15:15 – 15:30        Pause
15:30 – 16:30        Keynote 2: Prof. Dr. Ilse Schrittesser (Universität Wien/Österreich) 
16:30 – 17:00        Pause
17:00 – 18:00        Sektion 2: Europäische Lehrer*innenbildung: theoretische und empirische Perspektiven


25. Juni 2022
Europäische Lehrer*innenbildung in der Praxis

08:30 – 09:00         Pause
09:00 – 10:00         Keynote 3: Prof. Dr. Doris Jorde (Univerität Oslo)
10:00 – 10:15         Pause
10:15 – 11:15         Sektion 3: Europäische Lehrer*innenbildung in der Praxis
11:15 – 11:30         Pause
11:30 – 12:30         Sektion 4: Europäische Lehrer*innenbildung in der Praxis
12:30 – 13.00         Pause
13:00 – 14:30         Podiumsdiskussion: Lehrer*innenbildung in Europa – Gemeinsamkeiten, 
                               Unterschiede, Probleme und Lösungen
15:00                      Konferenz Ende
 

Wird demnächst veröffentlicht.

Keynote-Vortrag 1: Prof. Dr. em. Ewald Terhart (Universität Münster/Deutschland) - 24.06.2022, 13:00

https://www.ph-freiburg.de/fileadmin/_processed_/c/6/csm_Terhart_Foto_dd256160ab.jpeg
Prof. Dr. em. Ewald Terhart (Universität Münster/Deutschland)
Homepage: https://www.uni-muenster.de/EW/personen/terhart.shtml


Europäische Lehrer*innenbildung – Lehrer*innenbildung in Europa – und anderswo?
Schule und Lehrer*innenbildung haben sich in nationalstaatlicher Regie entwickelt und sind bis heute mehr oder weniger stark durch die jeweiligen nationalstaatlichen Regelungen bestimmt. Seit längerem ist ein Bemühen um ein Aufbrechen nationalstaatlicher Regelungen zu erkennen, um mehr Austausch und Mobilität zu ermöglichen. Europäisierung, Transnationalisierung und Globalisierung sind die allgemeinen Triebfedern dieser Entwicklung, wobei sowohl ökonomische als auch zivilgesellschaftliche Motive eine Rolle spielen. In zweierlei Hinsicht sind jedoch Rückfragen an diese Entwicklung zu stellen:

  1. Gibt es einen Verständigungsprozess über das, was als ein „europäisches“ Verständnis des Lehreberufs und der Lehrerbildung gelten kann – und käme man angesichts zunehmender kultureller Differenzen in Europa überhaupt zu einem Konsens? Oder sollte diese Diskussion über die Grenzen „Europas“ hinausgehen? Hier ergeben sich Spannungen zwischen einem universalistischen und einem partikularen (kulturell verwurzelten) Verständnis des Lehrerberufs.
  2. Wie lässt sich die Lücke zwischen dem programmatischen Bekenntnis zur Öffnung der jeweiligen nationalstaatlicher Lehrerbildungssysteme einerseits und den auf der konkreten Ebene des administrativen Alltags weiterhin bestehenden Schwierigkeiten schließen, etwa bei der Anerkennung von Abschlüssen etc.? Diese Lücke wirkt sich bei (geflüchteten) Lehrkräften mit Migrationserfahrung, mit alternativen Qualifikationswegen etc. besonders fatal aus und schränkt die Bemühungen um mehr Diversität in der Lehrerschaft ein.

Vor dem Hintergrund unterschiedlicher theoretischer Professionalisierungsverständnisse wird ein Ausblick auf zukünftige Herausforderungen an und Änderungen in Lehrerbildung und Lehrerberuf gegeben.



Keynote -Vortrag 2: Prof. Dr. Ilse Schrittesser (Universität Wien/Österreich) - 24.06.2022, 15:30

https://www.ph-freiburg.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_Scrittesser_Foto_b3aa4fcc35.jpg
Prof. Dr. Ilse Schrittesser (Universität Wien/Österreich)
Homepage. https://homepage.univie.ac.at/ilse.schrittesser/de/willkommen/

Teacher Educators Matter: Dozierende in der Lehrerbildung - Versuch einer Bestandsaufnahme und mögliche Perspektiven
In den letzten fünfzehn bis zwanzig Jahren gab es in den europäischen Ländern intensive Bestrebungen, Reformen an den Universitäten einzuführen und einen gemeinsamen europäischen Bildungsraum entstehen zu lassen. Teil dieser Bestrebungen waren auch Reformen der Lehrer*innenbildung, die als ein wesentlichen Player im Bildungssystem unter dem Motto „Teachers Matter“ positioniert wurde.

Einen mächtigen Einschnitt stellte die Umstrukturierung der Hochschulstudien – auch der Lehrer*innenbildung – auf eine zweitstufige Bachelor-Master Studienarchitektur mit einem darauf folgenden dritten Zyklus, dem PhD-Programm dar. Die damit eingeleiteten curricularen Entwicklungen – gemeinhin unter dem Titel Bologna-Prozess bekannt und nach dem Ort benannt, an dem die einschlägige Erklärung verfasst wurde – lösten europaweit Diskussionen, Widerstände und Proteste aus. Selten wurde ein Reformvorhaben so kontrovers aufgenommen. Ziele waren unter anderem, die Curricula flexibler, interdisziplinärer und nicht zuletzt international anschlussfähiger zu gestalten. Aus heutiger Sicht und mit einigem Abstand spricht vieles für die Vermutung, dass die so genannte Bologna-Studienarchitektur an sich weder ein qualitativ hochwertiges Curriculum garantiert, noch ein solches von vornherein konterkariert. Jedes Curriculum ist nur so gut wie die Rahmenbedingungen, in denen es angeboten wird und letztlich wie sich die konkrete Umsetzung der Ziele und Inhalte durch die Lehrenden gestaltet.

Einen Blick auf die Rolle der Lehrenden zu werfen ist besonders in der Lehrer*innenbildung lohnend. Denn nicht nur das von der OECD seinerzeit propagierte Motto „teachers matter“ trifft hier zu, sondern auch die Ansage „teacher educators matter“, ein Aspekt, dem erst in letzter Zeit mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Die Lehrenden in der Lehrer*innenbildung sind als „teachers of teachers“ in einer besonderen Position. Sie sind nicht nur Vermittler von Professionswissens und wesentliche Akteurinnen und Akteure in der Anregung und Begleitung des Professionalisierungsprozesses angehender Lehrkräfte, sondern nehmen die Doppelrolle von „teachers of teachers“ ein. Lehrer*innenbildung stellt in dieser Hinsicht einen Sonderfall dar, da in keiner anderen Profession beides, Inhalte und deren didaktische Ausgestaltung, unmittelbar zum Gegenstand des Professionalisierungsprozesses werden. Diese Besonderheit erweist sich als Ausgangspunkt der Qualifizierungsanforderungen an in der Lehrer*innenbildung Dozierende und findet mittlerweile breitere Beachtung in der Forschung zur Lehrer*innenbildung.

In dem Vortrag wird der Versuch einer Bestandsaufnahme der zu diesem Thema laufenden Diskussionen unternommmen und mögliche Konsequenzen für die Lehrer*innenbildungwerden  skizziert.

Keynote-Vortrag 3: Prof. Dr. Doris Jorde (Universität Oslo/Norwegen) - 25.06.2022, 09:00


Prof. Dr. Doris Jorde (Universität Oslo/Norwegen)

Video
Homepage. https://www.uv.uio.no/ils/english/people/aca/dorisj/
 

Transformation der Lehrkräfteausbildung - ein Blick auf internationale Trends mit Beispielen aus Norwegen

Das Ziel eines jeden Lehrkräfteausbildungsprogramms sollte es sein, den Studierenden die bestmögliche Ausbildung für den Beruf einer Lehrkraft zu bieten. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Programme gut definiert sein und gemeinsame Ziele für alle enthalten, die an der Lehrerausbildung beteiligt sind.

Wir wissen, dass die Lehrerausbildung komplex ist und vielzählige Wissensbereiche umfasst, die zu einer professionellen Ausbildung von Lehrkräften führen. Die Programme benötigen Fachwissen (oftmals von mehreren Fächern); Wissen der Pädagogik und Fachdidaktik. Darüber hinaus wissen wir, dass die Lehramtsstudiengänge auch Praxiselemente enthalten, bei denen unsere Studierenden mit Lehrkräften in Klassenzimmern arbeiten. Dies erhöht die Komplexität dieser Berufsausbildung. Sowohl die Lehrkräfte in Klassenzimmern als auch die Dozierenden an Hochschulen sind Lehrkräfteausbilder*innen!

Um den Anforderungen zukünftiger Schulen nachzukommen, bedarf es einer Umgestaltung der Lehrkräfteausbildung. Diese Umgestaltung stellt ein fortlaufenden Prozess dar, der Innovation und Forschung erfordert. Dadurch können Veränderungen vorangetrieben werden, die zu einer qualitativ hochwertigen Lehrkräfteausbildung führen.

In meinem Vortrag werde ich die aktuellen internationalen Trends in Bezug auf ambitionierte Programme der Lehrkräfteausbildung vorstellen. Auf der Grundlage von Innovation und Forschung an der Universität Oslo wird ein gemeinsames Verständnis dessen, was wir unter Qualität in der Lehrkräfteausbildung verstehen, diskutiert. Ich werde die Lehrkräfteausbildung der Universität Oslo als Fallstudie verwenden, um zu erörtern, wie wir aus der Sicht der Organisation und aus Sicht der Lehramtsstudierenden mit Kohärenz gearbeitet haben, während wir auf die Umgestaltung unseres Programms auf der Grundlage von Qualitätsprinzipien hinarbeiteten.

Zu den innovativen Ideen, die unser Lehrkräfteausbildungsprogramm verändert haben, gehören: integrierter Unterricht auf dem Campus, Universitätspartnerschaften mit Schulen, die Einführung von authentischen Videos in den Unterricht und die Schaffung eines sozialen Umfelds für die Studierenden.

                                                                              (Übersetzung aus dem Englischen: Tim Löffler)

 

Pädagogische Hochschule Freiburg
Kunzenweg 21, 79117 Freiburg
KG 5, Mensa
www.ph-freiburg.de

Lageplan der PH Freiburg

Anreise mit der Bahn

Vom Hauptbahnhof Freiburg

  • entweder mit dem Zug in Richtung Titisee (bzw. Kirchzarten oder Villingen) bis zum Bahnhof Freiburg-Littenweiler fahren (der Bahnhof liegt direkt an der PH, Fahrtzeit knapp 10 Min., der Zug fährt mindestens halbstündlich)
  • oder mit der Straßenbahn Linie 1, von der Stadtbahnbrücke über dem Hauptbahnhof bis Endhaltestelle Lassbergstrasse / Littenweiler. Von dort ca. 200 m auf der Lindenmattenstraße bis zur PH Freiburg (Gesamtzeit ca. 20 Min).

Anreise mit dem Pkw aus Richtung Karlsruhe oder Basel (Autobahn A 5)

Autobahnausfahrt Freiburg-Mitte in Richtung Freiburg ausfahren und stets geradeaus der Beschilderung "Titisee-Neustadt / Donaueschingen" folgen (B 31). Nach ca. 10 km, kurz nach der Brauerei Ganter erreichen Sie eine Tunneleinfahrt. Direkt vor der Tunneleinfahrt müssen Sie auf die linke Spur wechseln und links am Tunnel vorbeifahren. Folgen Sie nun den Straßenbahnschienen bis zur Kreuzung an der Endhaltestelle. An dieser Kreuzung nach rechts abbiegen (Wegweiser PH Freiburg). Die erste Straße rechts nach dem Bahnübergang ist der Kunzenweg. Nach ca. 200 m, zweite Querstraße rechts, finen Sie das Parkhaus der PH Freiburg.

Anreise mit dem Pkw aus Richtung Titisee-Neustadt

Anreise auf der B31 aus Richtung Titisee / Neustadt. Kurz vor Freiburg jedoch die B31 verlassen in Richtung Littenweiler. Auf der Kappeler Strasse bleiben bis zur Kreuzung mit der Volksbank (rechts) und der Badischen Beamtenbank (links). Links abbiegen, die erste Straße rechts nach dem Bahnübergang ist der Kunzenweg. Nach ca. 200 m, zweite Querstraße rechts, finden Sie das Parkhaus der PH Freiburg.

Information über Unterkunftsmöglichkeiten in Freiburg:

https://visit.freiburg.de/en/plan-your-trip/accommodations-in-freiburg

Der Freiburger Jean Monnet Lehrstuhl für Europäische Bildung (Jean Monnet Chair Freiburg for European Education, JMC-FrEE) hat sich zum Ziel gesetzt, die europäische Perspektive in Lehre und Forschung zu stärken. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema "Umgang mit Heterogenität im Bereich Bildung". Unser Anliegen ist eine fachkundige Beratung von zukünftigen Pädagog*innen und Lehrer*innen in europäischen Bildungsfragen, sowie ihre Vorbereitung auf die Organisation von Lern- und Lehrprozessen im europäischen Kontext. Im Rahmen ihrer Lehramtsausbildung möchten wir sie sowohl theoretisch als auch praktisch auf die (Aus)Bildung der nächsten Generation aktiver europäischer Bürger*innen vorbereiten.

Unsere Lehr- und Forschungsaktivitäten fokussieren sich auf drei thematische Bereiche:

  • Europäisierung von Bildung und Erziehung,
  • Interkulturelle Pädagogik, sowie
  • Pädagogischer Umgang mit bildungsbenachteiligten Lerngruppen (insbesondere aus der Europäischen Roma-Minderheit).

Weitere Information über JMC-FrEE: www.ph-freiburg.de/jmc-free