Hochschulzertifikat: "Pädagogischer Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht"

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„Pädagogischer Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht“!

Ein pädagogisch produktiver, differenzsensibler Umgang mit Heterogenität von Lernenden – zum Beispiel in Bezug auf soziale Lage, Ethnizität, Kultur, Religion, Alter, Geschlecht und Behinderung sowie auch bezüglich Entwicklungsstand, Vorkenntnissen, Interessen, Motivation, Selbstkonzepten, Kompetenzen, Leistungsbereitschaft und tatsächlicher Leistung – ist eine zentrale Anforderung sowohl an Lehrerinnen und Lehrer in allen Schulformen als auch an Pädagoginnen und Pädagogen in außerschulischen Lernsettings. Es wird erwartet, dass sie die Verschiedenheiten und Besonderheiten der einzelnen Kinder/Jugendlichen erstens erkennen und anerkennen und zweitens das Lernangebot so gestalten, dass dieser jedem Einzelnen individuelles Lernen ermöglicht. Durch die individuelle Förderung von Lernenden wird angestrebt, einen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem zu leisten. Um allen Kindern/Jugendlichen ein vielfältiges und motivierendes Lernangebot bieten zu können, ist es erforderlich, das pädagogische Handeln in Schule und Unterricht zu verändern.

Das Zertifikatsstudium "Pädagogischer Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht" leistet einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung und zur Sicherung pädagogischer Standards durch die Vorbereitung von angehenden und berufstätigen Pädagoginnen und Pädagogen auf einen produktiven, differenzsensiblen pädagogischen Umgang mit der Heterogenität der Kinder und Jugendlichen in schulischen und außerschulischen Lernsettings. Mit dem Zertifikat dokumentieren die Absolventinnen und Absolventen diese Zusatzqualifikation parallel zu ihrem regulären Studium oder zu ihrer beruflichen Tätigkeit und schärfen ihr Kompetenzprofil in Bezug auf das pädagogische Handeln in multikulturellen Umgebungen und inklusiven Lernsettings.