Informationen zum Coronavirus

Auf dieser Seite sind die wichtigsten Hinweise und Informationsquellen bezüglich des Umgangs der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit dem Coronavirus zusammengefasst. Die Seite wird laufend aktualisiert.

Testzentrum an der Pädagogischen Hochschule
Direkt Testtermin vereinbaren: hochschultesting-freiburg.de

Gemäß § 7 Abs. 1 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) ist das Betreten der Pädagogischen Hochschule Freiburg Personen untersagt, die in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen, oder keine Maske tragen.

Wie Sie sich schützen können

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen können Sie sich auch vor dem Coronavirus wie folgt schützen:

Beachten Sie bitte auch die Links am Ende der Seite. Sie können sich bei Fragen an die Telefon-Hotline des Landesgesundheitsamtes unter 0711/904 39 555 wenden.

Informationen für einzelne Zielgruppen

Detaillierte Informationen zu den Corona-Regeln für das Wintersemester 2020/2021 finden sich hier...

Die Lehre an der PH Freiburg erfolgt derzeit primär digital.

Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, können unter besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen wieder aufgenommen werde.

Präsenzveranstaltungen sind möglich, sofern sie notwendig sind und die entsprechenden Abstandsregelungen (mindestens 1,5 m) und Hygienevorschriften eingehalten werden. Die Dokumentation der Anwesenden ist erforderlich, um ggf. Ansteckungsketten verfolgen zu können! Zu bedenken ist dabei immer, dass Lehrende oder Studierende zu Risikogruppen gehören können.
Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO bei Erhebung von Kontaktdaten

Grundsätzlich ist die Hochschule geschlossen, Ausnahmen sind die Bibliothek und Mensa, dort besteht eine Eingangskontrolle.
Auf den Seiten der Bibliothek werden Sie informiert, was diesbezüglich zu beachten ist.

Zugang zur Bibliothek der Universität (UB):
Die aktuellen Zugangsregelung zur UB finden Sie unter www.face-freiburg.de/studium-lehre

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie sich krank fühlen, bleiben Sie daheim und kurieren Sie sich aus.
Studierende wenden sich mit Fragen bitte unter Angabe einer Rückrufnummer und der Matrikelnummer an das Studien-Service-Center.

Was tun, wenn ich mit Corona infiziert bin?

Bitte an alle Studierenden der PH Freiburg

Wir sind gehalten, die genannten Abstands- und Hygienemaßnahmen streng zu kontrollieren.
Bitte achten Sie daher alle mit darauf, dass Personen in unseren Gebäuden und auch draußen auf dem Campus den Abstand einhalten und Maske tragen, und sprechen Sie ggf. die Personen auch an.
Dies dient unser aller Schutz angesichts steigender Infektionszahlen.
Bitte motivieren Sie Studierende, die Corona-App herunterzuladen. Auch dies dient dem Schutz der Allgemeinheit.

Studierende mit Kind(ern): Bescheinigung für die Notbetreuung

Bitte senden Sie dem Studien-Service-Center (service(atnospam)ph-freiburg.de) Ihre Matrikelnummer und schreiben Sie welche Zeiten Sie für ihr  Studium benötigen. Bitte begründen Sie diese kurz, sofern sich diese  nicht aus Ihrem Stundenplan nachvollziehen lassen. Nach Prüfung Ihrer Angaben, bescheinigen wir Ihnen, dass Sie die genannten Zeitenfür Ihr Studium benötigen.

Hinweis für besonders belastete Studierende

Die aktuelle Situation verlangt von allen Hochschulangehörigen viel Flexibilität. Zu den Belastungen im digitalen Lehrbetrieb kommen nun noch für Lehrende wie Studierende die Vorbereitung und Durchführung von Modulprüfungen. In Anbetracht dessen möchte ich Sie auf folgende Möglichkeiten hinweisen.

Bislang war es bereits für

  • Studierende, die mit einem Kind unter vierzehn Jahren, für das ihnen die Personensorge zusteht, im selben Haushalt leben und es überwiegend allein versorgen und
  • Studierende, die mit einer oder einem pflegebedürftigen Angehörige/n im Sinne von § 7 Abs. 3 Pflegezeitgesetz, im selben Haushalt leben und diese nachweislich überwiegend allein versorgen und
  • Studierende, die ohne studierunfähig zu sein, wegen länger andauernder Krankheit oder wegen länger andauernder oder ständiger körperlicher Behinderung nicht in der Lage sind, die Lehrveranstaltungen regelmäßig zu besuchen oder die erwarteten Studien- bzw. Prüfungsleistungen zu erbringen,

möglich, einzelne Prüfungsleistungen nach Ablauf der hierfür vorgesehenen Fristen abzulegen oder im Falle des Nachteilsausgleichs gleichwertige Studien- bzw. Prüfungsleistungen in einer anderen Form zu erbringen.

In der aktuellen Situation können diese Bestimmungen ebenfalls dazu genutzt werden, um Studierenden unter besonderen Belastungen, wie z.B.

  • Studierenden, die keine Notbetreuung für ihr(e) Kind(er) in Anspruch nehmen können oder Kinder, die zu einer Risikogruppe zählen, nicht in die Betreuung geben können,
  • Studierenden, die das Homeschooling ihrer Kinder betreuen müssen sowie
  • Studierenden, die aktuell Angehörige umfänglich unterstützen,

zu ermöglichen, Modulprüfungsleistungen nach Ablauf der vorgesehenen Fristen zu erbringen. In begründeten Einzelfällen kann auch eine individuelle Anpassung des Prüfungsformats überlegt werden.

Grundsätzlich sollte es sich um begründete Individuallösungen handeln, die für den Einzelfall entschieden werden.

Wichtig ist, dass die Studierenden in Abstimmung mit dem/der Modulbeauftragte/n/ bzw. den Studiengangsverantwortlichen/der Institutsleitung schriftlich Anträge stellen und den triftigen Grund für die Ausnahmeregelung mit Nachweisen (z.B. Geburtsurkunden, Meldebescheinigung zum gemeinsamen Haushalt, Attest) belegen.

Die/der Modulbeauftragte/n/bzw. die Studiengangsverantwortlichen/Institutsleitung prüfen, ob die vorstehend genannten Voraussetzungen vorliegen und teilen das Ergebnis sowie gegebenenfalls die neu festgesetzten Prüfungsfristen bzw. die geänderte Prüfungsform der bzw. dem Studierenden unverzüglich mit.

Finanzhilfen

Überbrückungshilfe für Studierende in akuter Notlage - Jetzt den Antrag für Januar stellen!

Auch im Jahr 2021 können Studierende, die aufgrund der Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, einen Online-Antrag auf Überbrückungshilfe des Bundes stellen. Jetzt können betroffene Studierende einen Antrag für Januar 2021 stellen. Für jeden weiteren Monat muss dann ein Folgeantrag gestellt werden.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, bis März 2021 mit finanziellen Zuschüssen. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden. Die Bedingungen für den Erhalt einer Unterstützung wurden vom BMBF vorgegeben und gelten einheitlich für die gesamte Bundesrepublik. Die Studierendenwerke sind mit der Bearbeitung der Anträge beauftragt. Die Entscheidungen über die Anträge orientieren sich ausschließlich an den vorgegebenen Kriterien.

Weitere Informationen und Online-Antrag

BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe: Telefon: 0800 26 23 003, E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende(at)bmbf.bund.de

Sprechstunden

In der Regel telefonisch oder per Mail; sonst nur nach  Voranmeldung.

BA-/MA-Arbeiten

Die Bearbeitungsfrist für die Bachelor- bzw. Masterarbeit kann im Ausnahmefall aufgrund nachweislich coronabedingter Beinträchtigungen bzw. Verhinderungen verlängert werden. In diesen Fällen ist ein Verlängerungsantrag an das Akademische Prüfungsamt zu richten. Über den Antrag und den Umfang der ggf. zu gewährenden Verlängerung entscheidet der Geschäftsführer des Akademischen Prüfungsamtes in Abstimmung mit den zuständigen Prüferinnen bzw. Prüfern.

Lehrämter

Die Frist zum Ablegen der Orientierungsprüfung / Vorprüfung verlängert sich pauschal um ein Semester für alle Studierenden, die im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/2021 in einem Lehramtsstudiengang eingeschrieben waren. Für Studierende, die in beiden Semstern eingeschrieben waren, verlängert sich die Frist um zwei Semester.
Die Frist für die Absolvierung des OSP und des ISP verlängert sich pauschal um ein Semester für alle Studierenden, die im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/2021 in einem Lehramtsstudiengang eingeschrieben waren. Für Studierende, die in beiden Semstern eingeschrieben waren, verlängert sich die Frist um zwei Semester.

Prüfungen

Prüfungen können unter Beachtung der Hygiene- und Schutzvorschriften wieder abgehalten werden.
Corona-PH-Prüfungsregelungen

Praktika

Informationen zu den Lehramtspraktika (OSP und ISP) finden sich auf der Seite des ZfS.
In den sonstigen Studiengängen informieren dazu die Studiengangsleitungen.

Übergang Master Lehramt/Referendariat: Auswirkungen von Corona auf Nachreichen der Bestehensbescheinigung

Das Kultusministerium teilte am 17.3.2020 mit: Als Gasthörer/-in kann vorgezogen unter Gewährung einer Unterhaltsbeihilfe nur zugelassen werden, wer einen Masterstudiengang absolviert, der in den Vorbereitungsdienst eines wissenschaftlichen Lehramts führt und das Masterzeugnis nicht rechtzeitig bis zu Beginn des Vorbereitungsdienstes, jedoch bis spätestens 31. März, dem Regierungspräsidium vorlegen kann. Dies setzt voraus, dass alle Studien- und Prüfungsteilen noch während des Wintersemesters erfolgreich abgeschlossen werden, damit die Vorlage des Zeugnisses bis 31.03. gewährleistet werden kann.

Sollten Modulprüfungen, die bis spätestens Mitte/Ende März angesetzt waren aufgrund von Erkrankung oder häuslicher Quarantäne der/des Studierenden, der als Gasthörer/als Gasthörerin zum Vorbereitungsdienst zugelassen wurde, verschoben werden müssen, kann in diesen Fällen das Masterzeugnis bzw. der Nachweis über den Abschluss des Masterstudiengangs (Lehramt Grundschule) auch noch nach dem 31.3.2020, jedoch zeitnah nach dem erfolgreichen Abschluss der Modulprüfungen, beim Regierungspräsidium eingereicht werden.

Dasselbe gilt für Prüfungen die aufgrund von Erkrankung oder häuslicher Quarantäne der Prüfer/-innen verschoben werden müssen.

Schwangerschaft / Angehörige von Risikogruppen

Für schwangere Studentinnen gelten besondere Schutzvorschriften des Mutterschutzgesetzes. Eine schwangere Frau soll ihrem Arbeitgeber (bei Studentinnen der jeweiligen Hochschule) die Schwangerschaft und den voraussichtlichen Tag der Entbindung mitteilen, sobald sie weiß, dass sie schwanger ist. (§ 15 Abs. 1 Satz 1 Mutterschutzgesetz).

Unser Arbeitsschutz weist darauf hin, dass schwangere Frauen keinem erhöhten Infektionsrisiko, insbesondere keinem vermehrten Personenkontakt ausgesetzt sein dürfen, da sich gezeigt hat, dass es aufgrund einer Coronainfektion zu erhöhten Risiken für das (ungeborene) Kind kommen kann. Folglich dürfen Schwangere grundsätzlich nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen; hier sind soweit wie möglich alternative Veranstaltungs- und Prüfungsformen umzusetzen.

Auch Studierende, die zu Risikogruppen gehören, haben dies durch ein fachärztliches Gutachten zu belegen und können ggf. nicht an zwingend notwendigen Präsenzveranstaltungen teilnehmen. Für diese sind soweit wie möglich alternative Veranstaltungs- und Prüfungsformen umzusetzen.

Internationale Studierende

Internationale Studierende, die durch die Covid 19-Pandemie in eine Notlage geraten sind, können eine persönliche Härte gemäß § 7 Landeshochschulgebührengesetz (LHGebG) geltend machen und eine Stundung oder einen Gebührenerlass beantragen. Die Stundung oder der Erlass können auch teilweise gewährt werden. Bitte wenden sie sich an das Studierendensekretariat. Für finanzielle Unterstützung in Form von Stipendien können Sie sich an Frau Himmelsbach (annette.himmelsbach(atnospam)ph-freiburg.de) im Akademischen Auslandsamt wenden.

BAföG

Bezüglich aktueller Bafög-Regelungen können Sie sich informieren unter:
www.bafög.de/informationen-fuer-bafoeg-gefoerderte-757.php
Die Förderungshöchstdauer für BAföG verlängert sich für Studierende, die im SoSe 2020 an unserer Hochschule eingeschrieben sind, um ein Semester.

Informationen des Studierendenwerks

Das Studierendenwerk Freiburg hat einen Krisenstab etabliert um adäquat auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie reagieren zu können. Die BAföG-Bearbeitung, die Wohnheimverwaltung und alle anderen Querschnittsabteilungen sind ebenso beeinträchtigt, halten ihren Betrieb - so gut es unter diesen Rahmenbedingungen möglich ist - derzeit jedoch weiterhin aufrecht.
Weitere Informationen finden sie beim Studierendenwerk Freiburg.

Please contact the International Office (julia.salzmann(at)ph-freiburg.de or incoming(at)ph-freiburg.de) for information about the upcoming winter term 2020/2021
For general information, please check the continuously updated data on the website of the Robert Koch Institute (www.rki.de; in German only).

Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die aktuelle Situation auf folgenden Seiten:

Outgoings WS 2021/22

Derzeit gehen wir noch davon aus, dass alle geplanten Auslandsaufenthalte stattfinden können. Es ist jedoch auch für Herbst 2021 damit zu rechnen, dass die Partnerhochschulen mit eingeschränkten Lehrbetrieben bzw. Onlinelehre arbeiten und ggf. deshalb keine Austauschstudierenden im Wintersemester empfangen werden.

In  ILIAS haben wir interne Bereiche für Lehrende mit Informationen des Rektorats zur Corona-Krise (mit FAQs) und Hinweisen zur digitalen Lehre eingerichtet:

Risikogruppe (nur Lehrende) an der PH Freiburg

Wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören, dann müssen Sie dies bitte durch ein fachärztliches Attest nachweisen (Personalabteilung, Herrn Straub).
Je nach Tätigkeit ist es dann zusätzlich erforderlich, mit unserem Betriebsarzt Dr. Steinmann abzuklären, wie die (notwendigen) Arbeitsbedingungen vor Ort zu gestalten sind.

Informationen zu möglichen Risikofaktoren für schwere Krankheitsverläufe werden regelmäßig im Dokument "SARS-CoV-2-Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19)" des Robert-Koch-Instituts aktualisiert. Außerdem finden sich auf den Internetseiten der jeweiligen medizinische Fachgesellschaften weiterführende Informationen.

Der Betrieb der Hochschule ist möglich, wenn entsprechende Abstandsregeln und Hygienegebote beachtet und umgesetzt werden (vgl. aktuelle CoronaVO des Landes). Angesichts des wenig abschätzbaren Verlaufs der Pandemie hängt dies jedoch grundsätzlich von den Verordnungen des Landes ab. Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage.

Sprechstunden sind in der Regel telefonisch abzuhalten, sofern unbedingt eine persönliche Vorsprache erforderlich ist, erfolgt diese nur nach Voranmeldung und ausdrücklicher Terminbestätigung.

Besprechungen und sonstigen Termine sind auf das unabwendbar notwendige Maß zu beschränken. Bei der Bewertung ist auf die Art der Veranstaltung, die zeitliche Notwendigkeit, die terminliche Dringlichkeit, die Bedeutung, den Teilnehmerkreis und die Örtlichkeit abzuheben. Die Entscheidung ist von den jeweils Verantwortlichen der zuständigen Struktureinheit zu treffen.

Die Bibliothek und die Mensa sind geöffnet, dort besteht eine Eingangskontrolle.
Auf den Seiten der Bibliothek werden Sie informiert, was diesbezüglich zu beachten ist.

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie sich krank fühlen, bleiben Sie daheim und kurieren Sie sich aus.

Mitarbeiter, die zu Risikogruppen im Coronakontext gehören, haben dies gegenüber der Personalabteilung (Hr. Straub) durch ein fachärztliches Gutachten zu belegen. Zudem sind sie gebeten, für die Gestaltung der Präsenzarbeitsbedingungen Rücksprache mit dem arbeitsmedizinischen Dienst (Dr. Steinmann) halten.

Was tun, wenn ich mit Corona infiziert bin?

Bitte an alle Beschäftigten der PH Freiburg
Wir sind gehalten, die genannten Abstands- und Hygienemaßnahmen streng zu kontrollieren.
Bitte achten Sie daher alle mit darauf, dass Personen in unseren Gebäuden und auch draußen auf dem Campus den Abstand einhalten und Maske tragen, und sprechen Sie ggf. die Personen auch an.
Dies dient unser aller Schutz angesichts steigender Infektionszahlen.

Für Beamtinnen und Beamte mit Wohnsitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland gilt eine Ausnahme von der häuslichen Quarantäne nach der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne, sofern sie täglich oder für bis zu fünf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich veranlasst in das Bundesgebiet einreisen oder sich weniger als 48 Stunden im Ausland aufgehalten haben. Voraussetzung für diese Ausnahmen ist, dass die jeweilige Person keine Symptome aufweist, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 nach den jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen. Dies gilt ebenso für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Hochschullehrer/-innen und Akademische Mitarbeiter/-innen, die nicht der Zeiterfassung unterfallen, informieren bitte die Personalabteilung (dirk.straub@ph-freiburg.de) wenn und ab wann und wie lange sie aufgrund der Rückkehr aus einem Risikogebiet im Homeoffice arbeiten.
Darüber hinaus ist das wissenschaftliche Personal gehalten, von der Möglichkeit der Telearbeit so weit wie möglich Gebrauch zu machen.

Sprechstunden sind in der Regel telefonisch abzuhalten, sofern unbedingt eine persönliche Vorsprache erforderlich ist, erfolgt diese nur nach Voranmeldung und ausdrücklicher Terminbestätigung.

Beschäftigten, die der Zeiterfassung unterfallen
Derzeit ist die Rahmenarbeitszeit auf 6-23 Uhr festgelegt. Sollten Beschäftigte von der erweiterten Rahmenarbeitszeit Gebrauch machen, ist dies (analog der Handhabe der "Sommerregelung" unter Angabe der konkreten Zeiten einmal wöchentlich der Personalabteilung (Herrn Straub, dirk.straub(atnospam)ph-freiburg.de) mitzuteilen.  Die Funktionszeit wird ausgesetzt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Arbeitszeit an der Pädagogischen Hochschule nach der Schließzeit des jeweiligen Gebäudes beenden, achten bitte darauf, das Gebäude beim Verlassen abzuschließen. Auf der Homepage wird darauf verwiesen, dass Fragen und Anliegen den Zuständigen per Email übermittelt werden sollen, sofern aufgrund der Sonderregelung in der Funktionszeit die betreffende Ansprechpartnerin bzw. der betreffende Ansprechpartner nicht erreichbar ist.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die der Zeiterfassung unterliegen, werden daher im Benehmen mit dem Personalrat, die folgenden Regelungen getroffen:

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits gemäß der Dienstvereinbarung Telearbeit genehmigte Telearbeit in Anspruch nehmen, können deren Umfang mit Zustimmung des jeweiligen Fachvorgesetzten auf bis zu 100% ausdehnen, soweit dem dienstliche Erfordernisse nicht entgegenstehen.
    Die Personalabteilung (Herr Straub, dirk.straub(atnospam)ph-freiburg.de) ist vom jeweiligen Fachvorgesetzten zu informieren.

Auf die Einhaltung der Vorgaben zum Datenschutz im Homeoffice wird ausdrücklich hingewiesen.
Die genannten Regelungen zu Homeoffice, Erweiterung der Rahmenarbeitszeit gelten zunächst bis zum 30.04.2021.

Für Beschäftigte mit Kindern unter 12 Jahren gilt:
Um der Situation Rechnung zu tragen, dass die Betreuung, Beaufsichtigung oder Pflege eines erkrankten Kindes (vor Vollendung des zwölften Lebensjahres) im Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen aufgrund der weiter andauernden COVID-19-Pandemie häufiger erforderlich sein kann, hat der Gesetzgeber mit sofortiger Wirkung (befristet bis 31.12.2020) beschlossen, dass der Anspruch auf Krankengeld für das Kalenderjahr 2020 für jedes Kind längstens für 15 Arbeitstage (anstatt bislang für 10 Arbeitstage), bei mehreren Kindern für nicht mehr als 35 Arbeitstage
(anstatt bislang für 25 Arbeitstage), für alleinerziehende Versicherte für jedes Kind längstens für 30 Arbeitstage (anstatt bislang für 20 Arbeitstage), bei mehreren Kindern für nicht mehr als 70 Arbeitstage (anstatt bislang 50 Arbeitstage), besteht. Somit besteht ab sofort die Möglichkeit, dass gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Landes, soweit betroffen, in Abstimmung mit der Personalabteilung (Herr Straub) von dieser Verlängerungsregelung Gebrauch
machen.

Ab sofort besteht die Möglichkeit, dass auch Beamtinnen und Beamte, soweit betroffen, in Abstimmung mit der Personalabteilung (Herr Straub) von der oben genannten Verlängerungsregelung (befristet bis 31.12.2020!) Gebrauch machen können. Zu beachten ist hierbei, dass nach wie vor Sonderurlaub lediglich für neun Zehntel der genannten Tage unter Belassung der Bezüge bewilligt wird. Der
Wegfall der Bezüge erfolgt allerdings erst nach Überschreitung der 9/10-Grenze.

Aus Anlass der COVID-19-Pandemie sind auch Sonderregelungen zum Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) und Pflegezeitgesetz (PflegeZG) ergangen, die ebenfalls zeitlich auf das Kalenderjahr 2020 begrenzt sind und daher zum 1. Januar 2021 aufgehoben werden. Hiernach bleibt insbesondere das Recht, der Arbeit zur Bewältigung einer pandemiebedingten akuten Pflegesituation bis zu 20 Arbeitstagen fernzubleiben, weiterhin bis zum 31. Dezember 2020 bestehen. Außerdem werden Familienpflegezeit und Pflegezeit dahingehend flexibilisiert, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Zustimmung des Arbeitgebers Familienpflegezeit nach einer Pflegezeit und umgekehrt in Anspruch nehmen können, ohne dass hierfür ein unmittelbarer Anschluss erforderlich ist. Die Familienpflegezeit bzw. die Pflegezeit muss spätestens zum 31. Dezember 2020 enden.

Dienstreisen:
Aufgrund der Pandemielage haben "echte" Dienstreisen im November zu unterbleiben, sofern sie nicht aus zwingenden dienstlichen Gründen erforderlich sind.

Sofern anstehende Dienstreisen bis auf Weiteres durch die Teilnahme an  Online-Formaten ersetzt werden, stellen Sie bitte den üblichen Antrag auf Genehmigung einer Dienstreise mit dem bekannten Formular unter Hinweis auf die virtuelle Durchführung der betreffenden Veranstaltung und mit allen
erforderlichen Angaben insbesondere zur Finanzierung und Verbuchung.

Die Genehmigung erfolgt in diesen Fällen abschließend durch die Dekanin bzw. den Dekan Ihrer Fakultät, Ihr Antrag geht danach an Sie zurück. Nach Erhalt der Rechnung leiten Sie diese bitte mit der Genehmigung der Dienstreise der Personalabteilung, Sachgebiet Dienstreisen zu.

Anträge auf die Durchführung "echter" Dienstreisen ab Dezember werden aufgrund der erfahrungsgemäß sehr kurzfristigen Bekanntgabe neuer Verordnungen der Landesregierung bzw. des Wissenschaftsministeriums um den Monatswechsel November/Dezember herum voraussichtlich auch erst sehr kurzfristig endgültig beschieden werden können und werden bis dahin zurückgestellt.

Wenn Sie als Beschäftigte/r wegen einer Infektion mit dem Corona-Virus arbeitsunfähig erkranken, besteht ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung wie bei jeder anderen Krankheit auch.
Wichtig: Auch hier brauchen Sie nach den jeweiligen Fristen für Angestellte bzw. Beamte ein Attest vom Arzt!

Wenn (mit oder ohne Krankheitssymptome) eine Quarantäne bzw. häusliche Isolation vom Gesundheitsamt angeordnet wird, erhalten Sie ebenfalls Ihr normales Netto-Gehalt; allerdings kann die Hochschule sich dieses von der zuständigen Behörde erstatten lassen. Daher ist es wichtig, Quarantäne-Anordnungen bei der Personalabteilung zu melden. Der/die Vorgesetzte kann in diesen Fällen verlangen, dass die Arbeit (soweit möglich) von zuhause aus erledigt wird.
Wichtig: Achten Sie darauf, dass die Quarantäne vom Gesundheitsamt offiziell und möglichst schriftlich (im Sinne eines beruflichen Tätigkeitsverbots) angeordnet wird.

Bitte bedenken Sie: Falls Sie als Beschäftigte/r ohne eine förmliche Anordnung des Gesundheitsamtes (z.B. aus Angst vor einer Ansteckung) zu Hause bleiben, erfolgt keine Entgeltfortzahlung. Zudem kann dieses Verhalten arbeitsrechtliche Maßnahmen zur Folge haben.
Hinweis: Reden Sie in diesem Fall mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzen über Urlaubnahme, Freizeitausgleich oder (unbezahlten) Sonderurlaub.

In ausgewählten Fällen können Präsenzveranstaltungen stattfinden. Nähere Informationen im Rundschreiben des Rektors Nr. 7

Wir bitten zunächst von Besuchen der Hochschule abzusehen.

Informationen des Rektorats

Beachten Sie bitte auch die Informationen des Zentrums für Informations- und Kommunikationstechnologie (ZIK)

Informationen der Landesregierung

Weitere Informationen