Dr. Hannah Berner

Akad. Mitarbeiterin

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KA 214
 
Telefon +49 761 682-943
E-Mail hannah.berner(at)ph-freiburg.de
Sprechstunde telefonisch nach Vereinbarung per Mail

Seit 04/2021: Akademische Mitarbeiterin für Deutschdidaktik am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Pädagogischen Hochschule Freiburg

WiSe 2020/21: Lehrbeauftragte für Deutschdidaktik am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Pädagogischen Hochschule Freiburg

2019–2020: Akademische Mitarbeiterin für Deutschdidaktik am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Pädagogischen Hochschule Freiburg

2019: Promotion in Neuerer deutscher Literaturwissenschaft an der Universität Genf mit Auszeichnung "très honorable avec félicitations du jury" (entspricht 'summa cum laude')

2013–2019: Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin in Neuerer deutscher Literatur (NdL) und Komparatistik (K) an der Universität Genf

2013–2019: Matura-Expertin für das Fach Deutsch (auch DaF) (Zweitkorrektur der Abschlussklausuren sowie Prüfungsbeisitz in den mündlichen Abschlussprüfungen an Gymnasien in den Kantonen Bern, Genf und Waadt)

2012–2013: Lehrdiplom für Maturitätsschulen (Sek II) mit integrierter berufspädagogischer Qualifikation (Erstfach: Deutsch, Zweitfach: Französisch) an der Pädagogischen Hochschule Bern

2010–2012: Master of Arts (Erstfach: Deutsche Literaturwissenschaft, Zweitfach: Langue et littérature françaises) an der Universität Bern

2010: Tutorin am Institut für Germanistik der Universität Bern

2008–2010: Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl von Prof. Dr. Barbara Mahlmann für Neuere deutsche Literaturwissenschaft am Institut für Germanistik der Universität Bern

2007–2010: Bachelor of Arts (Erstfach: Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Zweitfach: Kunstgeschichte) an der Universität Bern

2006: Abitur (Note: 1,0) an der Freien Waldorfschule Uhlandshöhe in Stuttgart

Monografie:

Inszenierte Volkstümlichkeit in Balladen von 1800 bis 1850. Heidelberg: Winter 2020 (= Beiträge zur Literaturtheorie und Wissenspoetik 18) (zugl.: Dissertation, Universität Genf, 2019).


Herausgeberschaft:

Popularität. Lied und Lyrik vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Hg. v. Hannah Berner et al. Stuttgart, Weimar: Metzler 2021 (in Vorb.).

Narren, Götter und Barbaren. Ästhetische Paradigmen und Figuren der Alterität in komparatistischer Perspektive. FS Markus Winkler. Hg. v. Hannah Berner et al. Bielefeld: Aisthesis 2020.

„Ich will im eigentlichsten Verstande ein Bauer werden“ – Heinrich von Kleist in der Schweiz. Hg. v. Philipp Burkard und Anett Lütteken unter Mitarbeit von Hannah Dotzauer. Göttingen: Wallstein 2011.


Aufsätze:

„Es klang so alt und war doch so neu“. Der Fliedermonolog in Wagners Meistersingern als Reflexion über Popularität. In: Popularität. Lied und Lyrik vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Hg. v. Hannah Berner et al. Stuttgart, Weimar: Metzler 2021 (in Vorb.).

(Mit Frédérique Renno und Sarah Ruppe:) Einleitung. In: Popularität. Lied und Lyrik vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Hg. v. Hannah Berner et al. Stuttgart, Weimar: Metzler 2021 (in Vorb.).

„Wo vom Kamel er springt aufs Roß“ – Das Reittier als Figuration von Orient und Ok-zident bei Rückert und Freiligrath. In: Friedrich Rückert und der Orientalismus im Europa des 19. Jahrhunderts. Würzburg: Ergon 2021 (= Rückert-Studien XXII). (in Vorb.).

Naturgewalt und Naturzerstörung in Robert Seethalers Roman Ein ganzes Leben. Ein didaktischer Ansatz für die Sekundarstufe I. In: Ästhetisierungen der Natur und ökologischer Wandel. Hg. v. Jan Standke u. Dieter Wrobel. Trier: WVT 2021 (= Beiträge zur Didaktik der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur 7), S. 233–244. 

„Wer nicht die Wahrheit sagte, log noch lange nicht.“ Literaturdidaktische Überlegungen zu erzählerischer Unzuverlässigkeit in Juli Zehs Roman Nullzeit. In: Das Werk Juli Zehs in literaturdidaktischer Perspektive. Hg. v. Jan Standke. Trier: WVT 2020 (= Beiträge zur Didaktik der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur 5), S. 123–139.

Verlorene Paradiese und gefallene Götter bei Heinrich von Kleist. In: Narren, Götter und Barbaren. Ästhetische Paradigmen und Figuren der Alterität in komparatistischer Perspektive. Hg. v. Hannah Berner et al. Bielefeld: Aisthesis 2020, S. 173–190.

(Mit Julian Reidy, Melanie Rohner und Moritz Wagner:) Einleitung. In: Narren, Götter und Barbaren. Ästhetische Paradigmen und Figuren der Alterität in komparatistischer Perspektive. Hg. v. Hannah Berner et al. Bielefeld: Aisthesis 2020, S. 11–27.

„Her Oluf han rider så vide“ – Spuren einer dänischen Ballade bei Herder, Grimm und Heine. In: Fremde Ähnlichkeiten. Die „Große Wanderung“ als Herausforderung der Komparatistik. Hg. v. Frank Zipfel. Stuttgart, Weimar: Metzler 2017, S. 114–139.

Tagungsbericht: Drittes Trogener Bibliotheksgespräch. Europa in der Schweiz – Grenzüberschreitender Kulturaustausch im 18. Jahrhundert. Trogen, 10.–13. Juni 2009, Leitung: Dr. Heidi Eisenhut, PD Dr. Anett Lütteken, Prof. Dr. Carsten Zelle. [http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/carsten.zelle/dateien/Bericht_Dotzauer.pdf]

Die Schweizer Kleinmeister als künstlerische Grössen ihrer Zeit: 20 Jahre Stiftung Graphica Helvetica. 9. Oktober 2008. In: Bulletin der SGEAJ 33 (2008), S. 18–19.

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