Grundlagen für die Gleichstellungsarbeit an der Hochschule

wichtige Grundlagen zur gleichstellungspolitischen Arbeit an der Hochschule sind:

Gleichstellungsplan der Pädagogischen Hochschule Freiburg

Gleichstellungskonzept der Pädagogischen Hochschule Freiburg

Gleichstellungsbericht von Oktober 2018 bis September 2020

Richtlinie gegen Diskriminierung und sexualisierte Gewalt im Studium und am Arbeitsplatz an der Pädagogischen Hochschule Freiburg

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz gilt seit dem 18. August 2006 und schreibt weitreichende arbeitsrechtliche Benachteiligungsverbote vor. Die im AGG geforderte Beschwerdestelle wurde beim Kanzler der Hochschule sowie bei der Gleichstellungsbeauftragten eingerichtet. Beschwerden, die sich auf die Bestimmungen des AGG begründen, sind somit an Prof. Dr. Gabriele Sobiech und/oder Hendrik Büggeln zu richten.

Landeshochschulgesetz (LHG)


Hochschulintern arbeitet die Stabsstelle zur Umsetzung der verschiedenen Aufgaben und Themen eng zusammen mit der Gleichstellungsbeauftragten sowie mit der Chancengleichheitsbeauftragten, ebenso wie mit weiteren Hochschulkolleg*innen in den Gleichstellungskommissionen auf Senats- und Fakultätsebene. Auf Landesebene ist die Hochschule über die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den wissenschaftlichen Hochschulen Baden-Württembergs (LaKoG) vernetzt. Die Gleichstellungsbeauftragte und die Gleichstellungsreferentin (Leitung der Stabsstelle) nehmen regelmäßig an den Landeskonferenzen teil und sind aktiv im LaKoG-Vorstand und - gemeinsam mit weiteren Kolleg*innen der Stabsstelle - in verschiedenen Arbeitsgruppen der LaKoG.


Für Fragen, Rückmeldungen und Anregungen erreichen Sie uns wie folgt:

Für persönliche Beratungen vereinbaren Sie bitte einen Termin, wir nehmen uns gerne Zeit.