Hochschulrat

Dr. Anja Bauer-Harz

Geschäftsführerin Elektro-Schillinger GmbH in Freiburg; Stellvertretende Vorsitzende der IHK Südlicher Oberrhein

Anja Bauer-Harz wurde 1963 in Freiburg geboren. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Freiburg und der Betriebswirtschaftslehre in Mannheim promovierte sie 1994 extern am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Industriebetriebslehre der Universität Mannheim. Parallel dazu begann sie ihre Tätigkeit bei der Elektro-Schillinger GmbH in Freiburg, wo sie seit 1995 geschäftsführende Gesellschafterin ist. Die Elektro-Schillinger GmbH wurde 1933 gegründet und ist mit derzeit 85 Mitarbeiter/innen schwerpunktmäßig in den Bereichen Elektroinstallation, Datennetzwerktechnik, Gebäudesystemtechnik, Telefonie und Photovoltaik tätig.

Dr. Caroline Hilti

Caroline Hilti wurde 1977 in Liechtenstein geboren. Nach der Maturität belegte sie einen einjährigen Kunstvorkurs am Camberwell College of Arts in London, dem das Studium der Biologie an der Universität Zürich, der Neurobiologie an der ETH Zürich sowie die Gymnasiallehrerausbildung im Bereich Biologie folgte. Nach der Diplomarbeit an der Psychiatrischen Klinik Königsfelden promovierte sie an den Universitären Psychiatrischen Diensten Bern im Bereich der Bildgebenden Verfahren und kognitiven Leistungen von gesunden Probanden und Patienten. Parallel zum Abschluss der Doktorarbeit arbeitete sie am Kantonsmuseum Liestal bei Basel als naturwissenschaftliche Ausstellungskuratorin. Während mehrerer Jahre hatte sie diverse kurze Stellvertretungen an Sekundar- und Realschulen sowie ein Biologielehrerpraktikum am Gymnasium inne. 2011 wurde sie vom Gemeinderat Freiburg im Breisgau zur neuen Leiterin des damaligen "Naturmuseum", heute "Museum Natur und Mensch", gewählt. Die besondere und spannende Herausforderung für Hilti bestand darin, dass das Haus aus einer naturkundlichen und ethnologischen Abteilung und Sammlung besteht. Bis März 2017 widmete sie sich dem Ausstellungsausbau des Hauses, der Sammlungsbearbeitung, der Vermittlung und der Öffentlichkeitsarbeit. Seither ist Hilti wieder in Liechtenstein wohnhaft und ehrenamtlich tätig.

Prof. Dr. Katharina Maag Merki

Katharina Maag Merki wurde 1964 in Horgen im Kanton Zürich, Schweiz, geboren. Sie hat 1983 die eidgenössische Maturität erlangt und danach die Ausbildung zur Primarlehrerin im Kanton Zürich absolviert (1. bis 6. Schuljahr). In der Folge hat sie während knapp 10 Jahren als Primarlehrerin gearbeitet. Um sich mehr und vertiefter mit der schulischen Praxis auseinandersetzen zu können, hat sie 1994 mit dem Studium der Pädagogik und Psychologie an der Universität Zürichs begonnen, welches sie mit dem Lizentiat in 1998 abgeschlossen hat. 2000 folgte zusammen mit Dr. Urs Grob die Promotion zum Thema „Überfachliche Kompetenzen“ (Referent: Prof. Dr. Helmut Fend; Veröffentlichung im Peter Lang Verlag). Nach der Promotion hat sie während fünf Jahren den FS&S – Forschungsbereich Schulqualität & Schulentwicklung der Universität Zürich geleitet. 2005 erhielt sie einen Ruf auf eine Juniorprofessur für empirische Bildungsforschung an der Universität Frankfurt/Main und am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt/Main. Nach einem Jahr wechselte sie auf eine W3-Professur für Schulpädagogik mit den Schwerpunkten Schulentwicklung und empirische Schul- und Unterrichtsforschung an die Pädagogische Hochschule Freiburg, wo sie knapp vier Jahre gearbeitet hat.

Seit dem 1. Januar 2009 ist Katharina Maag Merki ordentliche Professorin für Pädagogik mit dem Schwerpunkt „Theorie und Empirie schulischer Bildungsprozesse“ an der Universität Zürich (http://www.ife.uzh.ch/de/research/teb.html). Sie ist in verschiedenen Gremien tätig, so beispielsweise ist sie Prodekanin der Philosophischen Fakultät der UZH, Mitglied des Nationalen Forschungsrats für das Fach ‚Erziehungs- und Bildungswissenschaften‘ des Schweizerischen Nationalfonds SNF und Mitglied des Editorial Boards der international renommierten Zeitschrift School Effectiveness and School Improvement. Darüber hinaus ist sie Mitglied in mehreren nationalen und internationalen wissenschaftlichen Gesellschaften. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Schuleffektivitätsforschung, Systemsteuerung / Educational Governance im Bildungsbereich; Schulentwicklungsforschung, Selbstreguliertes Lernen. 

Christian Medweth

Verleger

Christian Medweth wurde 1966 in Rheinfelden/Baden geboren. Nach seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann absolvierte er ein Studium der Betriebswirtschaft in Düsseldorf, war anschließend Verlagstrainee bei Gruner und Jahr in Hamburg sowie Volontär bei der Kölnischen Verlagsdruckerei.
Seit 1995 ist Christian Medweth Mitinhaber und Geschäftsführer der OZ-Verlags-GmbH in Rheinfelden/Baden, die aus der 1968 von den Eltern gegründeten OZ Druck und Verlag GmbH hervorging.
2012 gründete er die Dachmarke Media Group Medweth GmbH, die als Kompetenzzentrum das Portfolio der zum Medweth Verbund gehörenden Unternehmen OZ Verlag, BPV Medien, OZ Direct, Family Media, Christophorus Verlag, Vision Media und Madame Verlag betreut. Das Markenportfolio der Media Group Medweth ist in vier Kernsegmente unterteilt: 1. Lifestyle, 2. Luxury, 3. Women Classics, 4. Family.
Zu den publizierten Zeitschriften gehören u.a. spielen und lernen, Treff, mach mit, Familie & Co, Baby & Co.
Die von der Media Group Medweth betreuten sieben Geschäftseinheiten beschäftigen ca. 500 MitarbeiterInnen mit 445 Titeln inklusive Sonderheften und einer Gesamtauflage von ca. 74 Mio. sowie 847 aktiven Büchern an den drei Standorten Rheinfelden, Freiburg und München.

Dr. Bettina Schulte

Bettina Schulte wurde 1956 in Siegen geboren. Nach dem Studium der Germanistik, Romanistik, Soziologie und Philosophie in Marburg und Freiburg wurde sie 1986 mit einer Arbeit über Heinrich von Kleist an der Universität Freiburg promoviert.  Nach einem Volontariat und einer Anstellung als Gerichtsreporterin bei der Siegener Zeitung arbeitete sie ab 1990 als freiberufliche Journalistin. 1998 wurde sie Redakteurin im Kulturressort  der Badischen Zeitung und war hier zunächst nur für Literatur zuständig. Im Zuge von verlagsinternen Umstrukturierungen betreut sie als stellvertretende Ressortleiterin seit 2004  zusätzlich die Gebiete Theater, Tanz  und seit 2014  auch noch die bildende Kunst. Bettina Schulte war und ist Mitglied zahlreicher Jurys, unter anderem beim Innovationsfonds des Landes Baden-Württemberg, zuletzt 2015 in der Jury des Deutschen Buchpreises. Sie ist außerdem Dozentin am Frankreichzentrum der Universität Freiburg, wo sie Kurse im Studiengang Deutsch-Französische Journalistik gibt. Eine mit  Studierenden gemeinsam gestaltete Wochenendausgabe "Magazin" der Badischen Zeitung zum Thema Flüchtlinge erhielt den Journalistenpreis 2014 der Caritas Baden-Württemberg.

Prof. Dr. Hans-Georg Kotthoff

Hans-Georg Kotthoff wurde 1961 in Meschede/Westf. geboren. Nach dem Studium der Anglistik, kath. Theologie und Erziehungswissenschaft legte er 1988 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster das Erste Staatsexamen für das Lehramt (Sek. II und I) ab.  Anschließend studierte er als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) Curriculum Studies am Institute of Education, University of London, wo er 1990 den Master of Education erlangte.  1993 promovierte er an der Universität in Münster mit einem Thema aus dem Bereich der international vergleichenden Bildungsforschung. Zwischen 1990 und 1992 absolvierte  Kotthoff sein Referendariat in Köln, das er 1992 mit dem Zweiten Staatsexamen abschloss, um ab 1993 als Studienrat am Gymnasium Köln-Mülheim tätig zu werden. 1995 wurde er zum Wissenschaftlichen Assistenten (C1) am Institut für Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik an der Universität Münster ernannt, wo er 2003 seine Habilitation erlangte. Von 2002 bis 2004 war er als Wissenschaftlicher Referent am Landesinstitut für Schule in Soest/Westf. Tätig. 2004 erhielt er einen Ruf an die Universität Osnabrück, den er ablehnte, um einen Ruf an die Pädagogische Hochschule Freiburg anzunehmen.
Seit 2004 ist er Professor (C4) für Schulpädagogik mit Schwerpunkt in der international-vergleichenden Bildungsforschung an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg. Prof. Kotthoff forscht und publiziert in den Bereichen  internationale Bildungssystemvergleiche, Educational Governance und europäische Bildungspolitik. Vor seiner Mitgliedschaft im Hochschulrat war er Senatsmitglied und Prodekan der Fakultät für Bildungswissenschaft. Er ist Mitglied in mehreren nationalen und internationalen wissenschaftlichen Gesellschaften und seit 2012 Präsident der Comparative Education Society in Europe (CESE).

Doris Schreck

Doris Schreck wurde 1963 in Leutkirch im Allgäu geboren. Nach Abschluss ihres Studiums der Soziologie und Geographie an den Universitäten Freiburg und Wien war sie von 1999 bis 2003 an der Universität Freiburg als Frauenreferentin beschäftigt. Seit 2003 ist sie Gleichstellungsreferentin an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und leitet die Stabsstelle Gleichstellung, akademische Personalentwicklung und Familienförderung; ihre Themenschwerpunkte sind u.a. Drittmittelakquise und Umsetzung von gleichstellungsfördernden Maßnahmen im Rahmen von Frauenförderprogrammen in der Wissenschaft (u. a. Professorinnenprogramm I und II), Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen, Programm-Management MenTa-Mentoring im Tandem, Beratung zu Karriereorientierung für Wissenschaftlerinnen, Familienfreundliche Hochschule, Gleichstellungspolitik in der Wissenschaft, sexualisierte Diskriminierung. Seit 2013 ist Frau Schreck aktives Mitglied der Kommission Geschlechtergerechte Personalentwicklung der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten (BuKoF), sowie im Netzwerk Mentoring Ba-Wü und seit 2014 im bundesweiten Dachverband Forum Mentoring e.V..

Martin Duffner

Martin Duffner wurde 1958 in Villingen geboren. Nach dem Studium der Fächer Mathematik und Sport für das Lehramt an Realschulen studierte er Diplompädagogik, das Ergänzungsfach EDV/Informatik und per Fernstudium Informatik. Er ist seit 1987 an der PH Freiburg beschäftigt. Seit Juli 2007 ist Martin Duffner Leiter des Zentrums für Informations- und Kommunikationstechnologie (ZIK). Er ist mit seiner Lehre dem Institut für Institut für Mathematik und Informatik und ihre Didaktiken zugeordnet. Von 2004 bis 2009 war er gewähltes Mitglied im Senat.

Verena von Lücken

Verena von Lücken wurde 1991 in München geboren, lebte lange in Mecklenburg-Vorpommern und kam 2011 fürs Studium nach Freiburg an die Pädagogische Hochschule. Hier studiert sie Europalehramt an Grundschulen mit den Hauptfächern Englisch und Politik. Neben dem Studium engagiert sie sich in sozialen Projekten, aber auch in der Studierendenvertretung (Mitglied des 2. Studierendenrates bis Juli 2015). Sie lebte bereits zwei Mal für längere Zeit im Ausland: In Constanţa in Rumänien, sowie in Kraków in Polen. Neben Deutsch und Englisch spricht sie Rumänisch, Polnisch und Französisch.
Die Schulpraxis stellt für sie eine bedeutende Ergänzung zum Studium dar: Sie war bereits als Schulbegleitung für ein ADHS-diagnostiziertes Kind tätig, unterstützte ein Kind im Unterricht in Deutsch als Fremdsprache und arbeitete als Assistentin für den Deutschunterricht an einer Schule des Pädagogischen Austauschdienstes in Rumänien. Außerdem absolvierte sie Praktika in Lingfield (England) und an verschiedenen reformpädagogisch orientierten Schulen in Deutschland. Auch ein Praxissemester im Rahmen des Studiums gehört zu ihrem Erfahrungsschatz.

Vertreter des Wissenschaftsministeriums

Hermann Herbst, Regierungsdirektor

Mitglieder (beratend)

Prof. Dr. Ulrich Druwe, Rektor

Prof. Dr. Georg Brunner, Prorektor für Lehre und Studium

Prof. Dr. Timo Leuders, Prorektor für Forschung

Hendrik Büggeln, Kanzler

Prof. Dr. Gabriele Sobiech, Gleichstellungsbeauftragte

Geschäftsführung

Elke Sauer
Adresse: KG 2, 114
Tel.: +49 761 682-261
Fax: +49 761 682-180