Kontaktstudien und Zertifikate

Hochschulzertifikate

Pädagogischer Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht

Das Zertifikatsstudium "Pädagogischer Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht" leistet einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung und zur Sicherung pädagogischer Standards durch die Vorbereitung von angehenden und berufstätigen Pädagoginnen und Pädagogen auf einen produktiven, differenzsensiblen pädagogischen Umgang mit der Heterogenität der Kinder und Jugendlichen in schulischen und außerschulischen Lernsettings. Mit dem Zertifikat dokumentieren die Absolventinnen und Absolventen diese Zusatzqualifikation parallel zu ihrem regulären Studium oder zu ihrer beruflichen Tätigkeit und schärfen ihr Kompetenzprofil in Bezug auf das pädagogische Handeln in multikulturellen Umgebungen und inklusiven Lernsettings.

Termin: die Anmeldung ist zu jedem Wintersemester möglich, Anmeldesfrist jeweils 15.Oktober
Schulart:
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  Flyer

Außerschulische Kunstpädagogik

Das Institut der Bildenden Künste bietet für Lehrer, die Kunst vertieft studiert haben das „Zertifikat außerschulische Kunstpädagogik“ an. Das Zertifikat bietet grundlegende Voraussetzungen für eine berufliche Orientierung jenseits der Regelschule (Kunstschulen, Museumspädagogik etc.) qualifiziert aber auch für einschlägige Aufgaben innerhalb der Schulentwicklung, beispielsweise der Konzeption von Ganztagsschulangeboten unter Einbeziehung außerschulischer Kooperationspartner.

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Deutsch als Zweitsprache

Am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Pädagogischen Hochschule Freiburg, Abteilung Deutsch als Zweitsprache/Deutsch als Fremdsprache, wird das Hochschulzertifikat "Deutsch als Zweitsprache“ angeboten. Es handelt sich dabei um ein den regulären Hochschulabschluss ergänzendes Studienangebot im Umfang von 30 ECTS-Punkten, das mit einem „Zertifikat Deutsch als Zweitsprache“ abgeschlossen wird.

Termin: Start jeweils zum Wintersemester

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Angebote der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung:

Zertifikatslehrgang: Literacy Management - Schwerpunkt „DigitalPakt Schule“

Mit der rasant voranschreitenden Digitalisierung in allen Lebensbereichen wird die Anleitung und Begleitung von Lernenden in Schule und Berufsbildung immer komplexer. Die Digitalisierung von Bildung benötigt dringend pädagogische Konzepte und gezielte Qualifizierung von Lehrkräften und Personen auf der Schulleitungsebene. Der Digitalinfrastrukturfonds (DigitalPakt Schule) erleichtert eine grundsätzliche Umgestaltung bzw. Weiterentwicklung schulischer Literalität als Teil digitaler Bildungsinfrastrukturen. Um die dafür an der einzelnen Schule nötigen Unterstützungsmaßnahmen zu identifizieren und erfolgreich zu beantragen, werden Bedarfs - und Potenzialanalysen nötig. Die Ermittlung der lokalen Voraussetzungen einer Schule als digitalisiertes literales System, Konzeptbildung hinsichtlich des Veränderungsbedarfs und ein evaluiertes Pilotprojekt für die Umsetzung der angestrebten Veränderungen bilden die Eckpfeiler der berufsfeldorientierten bzw. berufsbegleitenden Ausbildung.


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Zertifikat: Literacy Management

Schreiben und Lesen in Ausbildungskontexten anzuleiten, erfordert ein Verständnis neuerer didaktischer Ansätze, von denen kritisches Denken, forschendes Lernen und reflexive Praxis die wichtigsten für diesen Lehrgang sind. Der Kurs ist explizit auf die erfolgreiche Gestaltung der Übergänge zwischen Schule, Studium bzw. Berufsausbildung ausgerichtet und richtet sich an Teams (bis zu drei Personen), aber auch an engagierte Einzelpersonen, die motiviert sind, das Literacy Management für diese Übergänge zu optimieren.

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Schreibberatung - Berufsbegleitende Ausbildung

Schreiben ist eine komplexe Tätigkeit, so komplex wie die vielfältigen Funktionen, die Texte erfüllen können: Als Verständigung im privaten, halböffentlichen und öffent-lichen Raum, als Vermittlung gedanklicher Inhalte, als Selbstverständigung und Reflexion. Dieser Prozess schließt daher sowohl die sachliche wie auch die kommunikative Ebene ein. Schreiben muss gelernt werden, ist aber zugleich ein Medium, durch das man lernt. Es ist deshalb ein wesentliches Mittel für Bildungsprozesse.

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Erwachsenenbildung

Bildungsangebote für Erwachsene zu planen, durchzuführen und zu evaluieren ist keine leichte Aufgabe. Erwachsene wissen in der Regel genau, was sie erwarten. Sie wollen in einer angenehmen Atmosphäre lernen und erwarten bei den Dozent*innen eine hohe Professionalität. Sie wollen im gesamten Prozess, manchmal schon von der Planung ab, in Entscheidungen eingebunden werden und effektiv lernen. Sie erwarten hohe fachliche und methodische Kompetenzen...

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Coaching und Beratung

Haltungszentriertes Coaching

Kompetenzerweiterung in Führung und Beratung

Ein systemisch-personzentriertes Konzept auf Grundlage der Pedaktik

Management in Wirtschaft oder in sozialen Einrichtungen bedeutet mehr als das Umsetzen von Fachwissen. Es bedarf vor allem Führungskompetenz und Persönlichkeit, um erfolgreich zu leiten und Prozesse zu gestalten. Die Persönlichkeitsbildung steht im Fokus nachhaltiger Beratung. Als Begleitung persönlicher, beruflicher und organisatorischer (Veränderungs-) Prozesse hat Coaching das Ziel, die Stärken von Menschen gezielt zu fördern und weiterzuentwickeln. Ein haltungszentrierter Beratungsansatz, wie er in diesem Kontaktstudium vermittelt wird, ermöglicht auch diese Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung...

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Gesundheit und Krankheit im Betrieb managen

Um im betrieblichen Alltag gesund zu bleiben, ist nicht nur die Gesundheitskompetenz des einzelnen Mitarbeitenden gefordert. Im Präventionsgesetz sind auch die Unternehmen aufgerufen, gesundheitsfördernde Angebote, Bedarfsanpassungen und Arbeitsschutzmaßnahmen durchzuführen. Eine weitere betriebliche Aufgabe besteht in der Unterstützung längerfristig erkrankter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Wiedereingliederung in die berufliche Tätigkeit...

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