Lehren und Lernen an der Hochschule: Lernprozesse anregen und begleiten

Sie sind „neu“ an unserer Hochschule? …oder Sie suchen den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen und wünschen sich Anregungen zur Gestaltung Ihrer Lehrveranstaltungen? …oder Sie möchten sich mit Ihrer Rolle als Lehrende/r an der Hochschule auseinandersetzen? Dann könnte dieses Angebot hilfreich für Sie sein.

Ziele

  • Sie werden verschiedene Methoden der Vorlesungs- und Seminargestaltung kennen lernen – oder neu kennen lernen.
  • Sie werden gemeinsam mit den anderen Teilnehmer/innen diskutieren, inwieweit diese Methoden dazu geeignet sind, Lernprozesse in verschiedenen Hochschulsettings (kleinen Seminargruppen, Großveranstaltungen, heterogenen Gruppen etc.) sinnvoll anzuregen und zu begleiten. In diesem Zusammenhang werden wir bei Bedarf auch auf Fragen bzgl. einer gendersensiblen Lehre eingehen.
  • Weiterhin werden Sie diese methodischen Anregungen hinsichtlich der Nützlichkeit für Ihren eigenen Kontext überprüfen, bewerten und ggf. modifizieren.

Zielgruppe
Lehrbeauftragte und Kolleginnen und Kollegen, die erst seit kurzer Zeit an unserer Hochschule tätig sind, sowie alle sonstigen Interessierten.

Zeit und Ort

Montag, 26.05.2014, 18-22 h, Raum wird noch bekannt gegeben

Teilnehmer/innenzahl
Max. 15 Personen, Anmeldung ist erforderlich. Die Veranstaltung findet statt, wenn bis zum 19.05.2014 mindestens fünf Anmeldungen vorliegen.

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin
Hochschuldidaktik (ZWH), Marion Degenhardt     
(degenhardt(atnospam)ph-freiburg.de)


Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist anerkennungsfähig für das Baden-Württemberg-Zertifikat für Hochschuldidaktik. Bitte wenden Sie sich diesbzgl. an
Marion Degenhardt.

Beteiligte involvieren: Moderationen in Hochschullehre und Gremienarbeit

Die Hochschule ist ein Ort der Meinungsvielfalt, Pluralität von Interessen und Expertise in den verschiedensten Bereichen. In diesem Kontext ist die Frage von Bedeutung, wie diese Vielfalt und Pluralität sinnvoll für die Unterstützung von Lehr-/
Lernprozessen sowie für die Weiterentwicklung einzelner Bereiche und der Hochschule insgesamt genutzt werden können. Moderationen in Lehre und Gremienarbeit stellen eine Möglichkeit hierzu dar.
Dabei ist es nicht nur wichtig, die „Werkzeuge“ für erfolgreiche Moderationen im Hochschulkontext zu kennen und einsetzen zu können, sondern entscheidend ist auch, den bedeutungsvollen Stellenwert moderatorischer Arbeit zu beleuchten: Welche Ziele verfolge ich mit der Moderation? Welche veränderte Rolle nehme ich als Moderator/in ein? Welche Haltung habe ich gegenüber den Lernenden und Kolleg/innen? etc.

Ziele

Ein Ziel dieses Abrufangebotes ist, Sie mit den Elementen und Phasen modera­torischer Arbeit vertraut zu machen, verschiedene „Werkzeuge“ zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Moderationen kennen zu lernen und im Hinblick auf ihre Ziele und mögliche Einsatzbereiche kritisch zu hinterfragen.
Außerdem besteht die Möglichkeit, eigene bevorstehende Moderationen gemeinsam zu planen. Individuelles Coaching bei der Durchführung geplanter Moderationen ist ebenfalls Teil des Angebots.

Zielgruppe

Hochschullehrende und Interessierte aus Verwaltung und zentralen Einrichtungen

Zeit und Ort

Dieses Angebot ist eine Abrufveranstaltung. Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an Frau Degenhardt, um einen Termin zu vereinbaren. Umfang und Dauer der Veranstaltung werden nach gemeinsamer Absprache festgelegt.

Teilnehmer/innenzahl

Dieses Angebot eignet sich sowohl für Einzelpersonen als auch für Kleingruppen bis zu max. 8 Personen.


Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin
Hochschuldidaktik (ZWH), Marion Degenhardt (degenhardt(atnospam)ph-freiburg.de)

Weitere Beratungsangebote finden Sie im Internet unter 

https://www.ph-freiburg.de/hochschule/zentrale-einrichtungen/zwh/abteilungen/hochschuldidaktik/service/beratung-und-moderation.html 

Die Teilnahme an diesem Angebot ist anerkennungsfähig für das Baden-Württemberg-Zertifikat für Hochschuldidaktik. Bitte wenden Sie sich diesbzgl. an Marion Degenhardt.

Das E-Portfolio für Lehrende: Möglichkeiten – Grenzen – Realisierungsformen

Portfolio-Arbeit für und mit Studierenden ist inzwischen aus kaum einer Studien- und Prüfungsordnung mehr wegzudenken. Die Möglichkeiten für Lehrende, dieses Instrument auch für sich selber zu nutzen, werden aktuell jedoch noch eher weniger genutzt. Mit diesem Angebot wenden wir uns daher an alle diejenigen Lehrenden, die neugierig sind, die Möglichkeiten eines E-Lehr-Portfolios für sich kennen zu lernen.

Hintergrund
In dem seit 01.04.2012 vom BMBF geförderten Projekt „Tandem-Teaching – IntegraL-TT“ wird an der Pädagogischen Hochschule Freiburg fächerverbindende und praxis­integrierende Lehre entwickelt, erprobt und dokumentiert. Im Rahmen dieses Projektes arbeiten zwei Lehrende über zwei Semester zusammen, und erstellen über diesen Prozess ein E-Lehr-Portfolio, in dem sie ihre gemeinsame Arbeit dokumentieren, reflektieren, bewerten und zentrale Ideen sowie Ergebnisse darstellen. Dabei werden sie seitens der Abteilung Hochschuldidaktik, des Schreibzentrums sowie des medien|kompetenz|zentrums unterstützt.
Die Angebote für die Lehrenden aus  diesem Projekt – Veranstaltungen sowie individuelle Beratungen – stehen auch allen anderen Kolleg_innen unserer Hochschule
offen, die sich auf das Experiment, ein E-Lehr-Portfolio zu erstellen, einlassen möchten.

Ziele und Inhalte der Veranstaltung

  • Die Teilnehmer_innen erhalten zunächst einen Überblick über verschiedene Formen und Zielsetzungen der Portfolio-Arbeit und lernen Kriterien kennen, die unterschiedlichen Portfoliovarianten voneinander abzugrenzen.
  • Anschließend widmen wir uns der besonderen Form des E-Lehr-Portfolios und gehen dabei exemplarisch auf die Konzeption im Projekt „Tandem-Teaching“ ein.
  • Zum Abschluss stellen wir vor, wie E-Portfolios mit ILIAS – die Plattform, auf der die E-Portfolio-Arbeit an unserer Hochschule unterstützt wird – realisiert werden können, sowohl in der Arbeit mit Studierenden als auch beim Erstellen von E-Lehr-Portfolios.


Zielgruppe
Lehrende aus dem Projekt „Tandem-Teaching“ sowie alle anderen an E-Portfolio-Arbeit interessierten Kolleg_innen

Teilnehmer/innenzahl
Max. 12-15 Personen, wir bitten daher um Anmeldung bis zum 16.05.2014.

Zeit und Ort
22.05.2014, 16-18 h, KG 2, Raum 217

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartner/in

Hochschuldidaktik (ZWH), Marion Degenhardt (degenhardt(atnospam)ph-freiburg.de)
medien|kompetenz|zentrum, Denis Strassner (strassner(atnospam)ph-freiburg.de)

Learning in Depth (LiD) in Lehre, Studium und Schule

Learning in Depth – „LiD“ – ist ein Ansatz, der vor einigen Jahren in Kanada entwickelt wurde. Das Kernkonzept von LiD hat eine einfache Struktur: Lernende arbeiten in einem gemeinsam festgelegten Zeitraum in einem Portfolio an einem individuellen Thema, das entweder von der Lehrperson vorgegeben wird bzw. selbst bestimmt werden kann. Dieses themenzentrierte Lernen ist selbstorganisiert und nur punktuell mit der Lehre verknüpft. Auf Anfrage von Peers und Lehrpersonen stehen die Beteiligten mit ihrem Spezialwissen ihrer unmittelbaren Lernergruppe, anderen Interessierten in der (Hoch-)Schule und darüber hinaus Rede und Antwort bzw. mit Rat und Tat zur Seite. Auf diese Weise entsteht eine lebendige und authentische Verknüpfung formellen, informellen und non-formellen Lernens, die das Studium bzw. den Unterricht ohne zusätzlichen Aufwand inhaltlich und methodisch-didaktisch bereichern kann.

Ziele
An drei Terminen werden sich Lehrende, Studierende und schulische Lehrpersonen gemeinsam in den LiD-Ansatz einarbeiten. Dazu gibt es über Skype jeweils Input von Gillian Judson (Simn Fraser University, Vancouver/Canada) und anschließend Diskussion zu hochschuldidaktischen Umsetzungsmöglichkeiten in der Lehre an unserer Hochschule. Wenn schulische Lehrpersonen teilnehmen, wird auch die Umsetzung im Unterricht eine Rolle spielen.

Zielgruppe
Lehrende, Studierende der PH, schulische Lehrpersonen
(eingeladen durch das Zentrum für Lehrerfortbildung)

Zeit und Ort
30.4., 14.5., 28.5.2014, jeweils 18-19:30 Uhr im Schreibzentrum

Teilnehmer/innenzahl

Max. 15 Personen (Anmeldung bitte bis einen Tag vor dem jeweiligen Termin an
bräuer@ph-freiburg.de).

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartner/in

Schreibzentrum, Dr. Gerd Bräuer (braeuer(atnospam)ph-freiburg.de)

Hochschuldidaktischer Gesprächskreis: Schreibintensive Lehre

Dieser Gesprächskreis, der in Kooperation zwischen der Abteilung Hochschuldidaktik und dem Schreibzentrum angeboten wird, richtet sich sowohl an Lehrpersonen, die im Sommersemester 2014 am Projekt „StudiRück“ teilnehmen, als auch an alle die Lehrpersonen, die daran interessiert sind, fachübergreifende Anregungen zur Weiterentwicklung ihrer Lehre in Richtung schreibintensive Lehre zu erhalten.
Ein erstes Treffen fand bereits am 07.04.2014 statt. Die nun folgenden Veranstaltungen richten sich sowohl an die Teilnehmer_innen vom 07.04. als auch an alle weiteren interessierten Lehrenden.

Ziele
Das Hauptziel der Folgetermine besteht darin, gemeinsam konkrete, von den Teilnehmer_innen eingebrachte Einsatzszenarien sowie Aufgabendesigns für eine schreibintensive Lehre zu diskutieren, hinsichtlich ihres Wirksamkeitspotenzials zu betrachten, offene Fragen zu klären sowie ein kollegiales Feedback zu geben.

Zielgruppe

Lehrende

Teilnehmer/innenzahl

Max. 12-15 Personen

Zeit und Ort
12.06.2014 und 03.07.2014, jeweils 15:30-17:00 h
Schreibzentrum
Anmeldungen für den 12.06. bitte bis zum 09.06.2014 an braeuer@ph-freiburg.de oder degenhardt@ph-freiburg.de

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartner/in
Hochschuldidaktik (ZWH), Marion Degenhardt (degenhardt(atnospam)ph-freiburg.de)
Schreibzentrum, Dr. Gerd Bräuer (braeuer(atnospam)ph-freiburg.de)


Weiterführende Informationen zum Thema „Schreibintensive Lehre“ bzw. zum Projekt „StudiRück“ können dem folgenden Artikel, der demnächst in PH FR (Heft 1/2014) erscheinen wird, entnommen werden: Gerd Bräuer: „Extensives Schreiben im Fach: Bessere Erfolgsaussichten für vertieftes Lernen“.

Lehrevaluationen ...und was dann?

An unserer Hochschule werden regelmäßig vielfältige Formen studentischer Lehrevaluationen durchgeführt. Die Ergebnisse solcher Evaluationen werden vielfach an die Studierenden zurück gemeldet und ggf. mit ihnen besprochen – ein Vorgehen, das sowohl im Hinblick auf die Validierung der Ergebnisse als auch für die Verbesserung der eigenen Lehre und nicht zuletzt zur Erhöhung der Akzeptanz von Lehrevaluationen sehr sinnvoll ist.
Im Rahmen dieses Abrufangebots besteht die Möglichkeit, sich allgemein über verschiedene Formen von Lehrevaluationen auszutauschen sowie sich der Frage zu widmen, wie die Rückmeldung und Besprechung der Ergebnisse so geschehen kann, dass sie für alle Beteiligten einen Gewinn darstellt, und zwar
sowohl im Hinblick auf Transparenz (z.B. Transparenz der jeweiligen Ziele)
als auch im Hinblick auf die Sicherung und kontinuierliche Weiterentwicklung der Qualität der Lehre auf individueller Ebene sowie der Lehre an unserer Hochschule insgesamt.

Ziele

  • Austausch über Formen von und Erfahrungen mit studentischen Lehrevaluation sowie Klärung von Fragen,
  • gemeinsame Überlegungen zu möglichen Formen der Rückmeldung der Evaluationsergebnisse an die Studierenden sowie zur Gestaltung eines Dialogs mit den Studierenden darüber.

Zielgruppe
Lehrende

Zeit und Ort
Dieses Angebot ist eine Abrufveranstaltung. Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an Frau Degenhardt, um einen Termin zu vereinbaren. Umfang und Dauer der Veranstaltung werden nach gemeinsamer Absprache festgelegt.

Teilnehmer/innenzahl
Max. 8 Personen. Anmeldung ist erforderlich.

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin
Hochschuldidaktik (ZWH), Marion Degenhardt (degenhardt(atnospam)ph-freiburg.de)

 

Einführung in Grundlagen der Evaluation und des Qualitätsmanagements

In diesem Seminar werden die Grundlagen der Evaluation von Maßnahmen im Bereich der Erziehung und Bildung behandelt und in grundlegende Aspekte der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements eingeführt. In Bezug auf die Evaluation werden Methoden zur formativen und summativen Evaluation behandelt, die die empirische Bewertung von Aspekten der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität ermöglichen. Hierbei werden Methoden zum Monitoring und auf dem PDCA-Zyklus basierende Studienansätze anhand von Beispielen vermittelt und für Praxisanwendungen erarbeitet. In Bezug auf die Wirkung von Maßnahmen werden kontrollierte Studiendesigns, Assessmentstandards, statistische Auswertungsverfahren und grundlegende Begriffe der ökonomischen Evaluation behandelt. Darüber hinaus wird gezeigt, welchen Stellenwert interne und externe Evaluationsmaßnahmen (u.a. Zertifizierungsmodelle) für Bildungseinrichtungen besitzen und wie die Implementation und Durchführung der Maßnahmen organisiert und optimiert werden kann.

Zielgruppe
Studierende und interessierte Lehrende
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung kann für den Erwerb des Hochschulzertifikats ‚Methoden der empirischen Bildungsforschung' anerkannt werden

Zeit und Ort

22./23. und 29./30. September, KA, Raum 003 (genaue Uhrzeit bitte erfragen)

Teilnehmer/innenzahl

Ca. 30 Personen

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartner

EvaPort, Dr. Steffen Wild
(steffen.wild(atnospam)ph-freiburg.de)

Anerkennung und Verletzungen in pädagogischen Feldern – rechtlich gesehen

Diese Veranstaltungsreihe (Teil des neuen InViSta-Programms) während der Offenen Zeit in der Pädagogischen Werkstatt richtet sich an Studierende und Lehrende, die über berufsfeldspezifische Fragestellungen gemeinsam nachdenken möchten. Die Gesprächsimpulse werden von eingeladenen Expert_innen und – wie schon seit vielen Semestern – durch Filme gegeben.

Ziele
Das Thema „Anerkennung und Verletzungen in pädagogischen Feldern“ ist hochkomplex. Nachdem wir uns im vergangenen Semester schwerpunktmäßig mit der Beziehungsebene auseinandergesetzt haben, fokussieren wir in diesem Sommer strukturelle Aspekte in ihrer Wechselwirkung mit dieser Ebene. Insbesondere betrachten wir in diesem baden-württembergischen „Jahr der Kinderrechte“ die rechtliche Seite der Anerkennungsverhältnisse und fragen danach,
welche Wirkungen historisch gesehen z.B. Berufsverbote für Linke auf das schulische Klima und die Betroffenen hatten und haben,
was ein ungesicherter Aufenthaltsstatus von Kindern und Jugendlichen für pädagogische Beziehungen bedeutet,
sowie nach dem Nutzen und den Risiken von juristischen Regelungen wie Antidiskriminierungsgesetze oder rechtlich gesicherte Beschwerdeverfahren in pädagogischen Einrichtungen wie Jugendhilfe und Schule.
Die Fachvorträge der Expert_innen werden ergänzt mit Dokumentar- und Spielfilmen, die Anlass bieten für die anschließenden moderierten Gespräche mit den Zuschauer_innen aus unterschiedlichen Studiengängen und Berufsfeldern.

Zielgruppe
Studierende und Lehrende

Teilnehmer/innenzahl
unbegrenzt

Zeit und Ort
Die Angaben zu den Terminen im einzelnen können sie den Seiten der Pädagogischen Werkstatt entnehmen.

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerin
Pädagogische Werkstatt, Jutta Heppekausen (heppekausen(atnospam)ph-freiburg.de)

Kollegiale Praxisberatung – Pädagogische Professionalisierung

Zu diesem offenen Treff in der Pädagogischen Werkstatt sind alle diejenigen eingeladen, die sich auf der Suche nach (Teil-)Antworten befinden auf die Fragen: Wie wird Wissen zu Können sowie Handeln und wie können wir diesen Prozess bestmöglich unterstützen und begleiten? Oder, wie können wir auch in Zeiten zunehmenden Drucks unseren eigenen Ansprüchen an Lehre gerecht werden, auftretenden Problemen konstruktiv begegnen und uns gegenseitig darin unterstützen, unsere Ziele nicht aus den Augen zu verlieren?

Ziele
Wir werden diese Fragen sicher auch in diesem Semester nicht abschließend beantworten können, aber wir können

  • unsere eigene pädagogische Praxis und Rolle an der Hochschule im Schutz einer vertrauten (durch diese Arbeit vertraut werdenden) Gruppe gemeinsam reflektieren und
  • uns für das Sommersemester individuelle Ziele setzen und – unterstützt durch die anderen Gruppenmitglieder – unseren jeweiligen Weg durch das Semester anschauen und ggf. verändern.

Zielgruppe
Lehrende

Zeit und Ort
3-4 Treffen pro Semester. Auftakttermin: 05.05.2014, 16:00, KG 4, Raum 223

Teilnehmer/innenzahl
Dieser offene Treff ist auf max. 10 Personen begrenzt.     
Anmeldung zum Auftakttermin ist für neue Teilnehmer_innen erforderlich.

Anbietende Einrichtungen und Ansprechpartnerinnen
Pädagogische Werkstatt (ZWH), Jutta Heppekausen (heppekausen(atnospam)ph-freiburg.de)

Hochschuldidaktik (ZWH), Marion Degenhardt (degenhardt(atnospam)ph-freiburg.de)

Kollegiale Beratung für Doktorandinnen und Doktoranden

Sie sind Promovierende/r an der Pädagogischen Hochschule Freiburg? Sie kennen aus eigener Erfahrung, dass eine Promotion eine Herausforderung mit Höhen und Tiefen ist?
Die Pädagogische Hochschule Freiburg bietet im Rahmen der Bildungswissenschaft­lichen Graduiertenakademie (BiwAk) im Sommersemester 2014 erneut eine kollegiale Beratungsgruppe speziell für Promovierende an. Im Rahmen einer Kick-off-Veranstaltung erhalten Sie als Teilnehmer/innen zunächst Informationen zu Beratungs- und sonstigen Unterstützungsangeboten für Sie an der Hochschule, bevor Sie dann Ihre konkreten promotionsbezogenen Ziele für die kommenden 6 Monate spezifizieren, einen persönlichen Umsetzungsplan zur Realisierung Ihrer Ziele entwickeln und die Methode der Kollegialen Beratung kennenlernen. Anschließend beginnen Sie in einer kleinen, interdisziplinären Gruppe in einen regelmäßigen, strukturierten Austausch zu treten. Dabei bietet Ihnen das Konzept der Kollegialen Beratung die Möglichkeit – zunächst für einen Zeitraum von einem halben Jahr – sich gegenseitig fachlich und persönlich zu beraten und zu unterstützen.

Zielgruppe
Doktorandinnen und Doktoranden

Zeit und Ort
Kick-Off-Veranstaltung
07.05.2014, 10:00 Uhr c.t. – 13:00 Uhr
(die Teilnahme an der Kick-Off-Veranstaltung ist für Neueinsteiger/innen verpflichtend für die Teilnahme an den weiteren Treffen)
Die Folgetermine werden in Absprache mit den Teilnehmer/innen in der Kick-Off-Veranstaltung vereinbart.
Abschlusstreffen
24.07.2014, 10:00 Uhr c.t. – 13:00 Uhr
Für Fragen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an Heike Ehrhardt. Die Räume werden den angemeldeten Teilnehmer/innen noch rechtzeitig vor Beginn mitgeteilt.

Teilnehmer/innenzahl

Die Veranstaltung findet statt, wenn sich bis zum 28.04.2014 mindestens acht Personen angemeldet haben.

Anbietende Einrichtung und Ansprechpartnerinnen
Bildungswissenschaftliche Graduiertenakademie (BiwAk)
Marion Degenhardt, Abt. Hochschuldidaktik (degenhardt(atnospam)ph-freiburg.de)
Heike Ehrhardt, Prorektorat Forschung (heike.ehrhardt(atnospam)ph-freiburg.de) und
Doris Schreck, Stabsstelle Gleichstellung, akademische Personalentwicklung und
Familienförderung (doris.schreck(atnospam)ph-freiburg.de)


Für die Veranstaltung werden keine Kursgebühren erhoben. Eine Anrechnung der Teilnahme auf das Zertifikat der Graduiertenakademie des PH-Verbunds ist möglich.