Buchrücken und Cover der drei Bände zum Thema Skulptur in Freiburg

Das Forschungs- und Publikationsprojekt »Skulptur in Freiburg – Kunst im öffentlichen Raum«

Konzept 

»Forschendes Studieren« lautet das methodische Konzept dieses Forschungsprojekts, welches das Institut der Bildenden Künste seit 1995/96 begleitet. Durch die Kooperation mit dem modo Verlag Freiburg von Beginn an auf Veröffentlichungen angelegt, handelt es sich genau genommen um ein Recheche- und Publikationsprojekt mit wissenschaftlichen und künstlerischen Anteilen, in dessen Verlauf Studierende und Dozierende gleichermaßen Archivarbeit betrieben, Texte verfassten und Fotos herstellten.
Das Themenfeld Skulptur bot sich insofern an, als Freiburg einen ungewöhnlichen Bestand an Kunstwerken im öffentlichen Raum aufweist, sowohl hinsichtlich der Anzahl als auch der Qualität der künstlerischen Arbeiten, der bis dahin nicht systematisch erfasst und beschrieben worden war. Daraus, dass Kunstwerke ihrer Zeit Ausdruck verleihen und für Menschen und Orte identitätsstiftend wirken, ergab sich geradezu eine Verpflichtung, diese Werte zu bewahren, sie zu dokumentieren, zu analysieren und zu vermitteln.

Studienvoraussetzungen
Dem mit dem Projekt verbundenen dreifachen Anforderungsprofil konnten die TeilnehmerInnen dadurch gerecht werden, dass das Kunststudium an der Pädagogischen Hochschule genau die drei erforderlichen Bereiche umfasst: die Kunstwissenschaft und -geschichte, die künstlerische Praxis und die Kunstvermittlung. Die Studienstruktur kam dem Vorhaben damit optimal entgegen. Im Rahmen von Seminaren konnten die erforderlichen Kompetenzen, von der Wissenschaftlichkeit über den schriftlichen Ausdruck bis hin zur Teamfähigkeit, mit der Unterstützung von Hilfskräften gezielt vermittelt und eingeübt werden.

Umfang und Verlauf
Das gesamte Projekt umfasst bislang drei Einzelprojekte, von denen jedes zu einer Publikation führte. Das erste Einzelprojekt begann 1995/96 mit einem 35-köpfigen Team, darunter 33 Kunststudierende. Es mündete in das Buch »Skulptur in Freiburg. Kunst des 20. Jahrhunderts im öffentlichen Raum«, das 1998 herauskam. An dem zwei Jahre später folgenden zweiten Band »Skulptur in Freiburg. Kunst des 19. Jahrhunderts im öffentlichen Raum« waren 20 Personen beteiligt. Die überwiegend schwarzweißen Fotos für diese beiden Bände entstanden noch analog als Handabzüge im Fotolabor. Eine Ausstellung im Haus des Südwestfunks Freiburg und eine Talkrunde im Radio begleiteten die erste Buchpremiere; die zweite Veröffentlichung wurde in der Alten Gerichtslaube beim Rathaus vorgestellt.
Nach einer mehrjährigen Pause erschien zum Jahreswechsel 2009/10 der dritte Band unter dem Titel »Skulptur in Freiburg. Neue Kunst in öffentlichen Räumen«, der die zahlreichen Skulpturensetzungen aus der jüngsten Vergangenheit versammelt. Neben den Werken im Außenraum werden hier erstmals auch die Kunstwerke berücksichtigt, die sich in öffentlich zugänglichen Innenhöfen, Foyers und Interieurs befinden, etwa im Hof des Regierungspräsidiums, wo dann auch die Vorstellung des Buches stattfand. Die Definition des »öffentlichen Raums« wurde damit in Band 3 revidiert und erweitert.
Für das dritte Teilprojekt trugen 40 Autoren Informationen und Fotografien über ca. 100 Kunstwerke zusammen, drei Lehrkräfte der Pädagogischen Hochschule und 32 Studierende, zu denen erstmals fünf Gastautoren als ExpertInnen für bestimmte Bereiche der Kultur- und Stadtpolitik kamen: Julia Dold, Betriebsleitung des Bundesbaus Baden-Württemberg für Kunst-am-Bau des Landes, Prof. Dr. Angeli Janhsen, Kunsthistorisches Seminar der Universität Freiburg, Achim Könneke, Leiter des Kulturamts der Stadt Freiburg, Dr. Christoph Schneider, Projektmanager artforum3 und Wulf Daseking, Ltd. Baudirektor des Stadtplanungsamts Freiburg.

Nimmt man die drei Einzelprojekte zusammen, so waren insgesamt 90 Personen beteiligt (von denen einige an zwei Teilprojekten teilnahmen), die auf fast 700 Seiten mehrere Hundert Kunstwerke vorstellen und damit die Bedeutung der Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Freiburg zu Bewusstsein bringen. Die Bände gelten heute als dokumentarisches Standardwerk, in welchen – da Skulpturen auch umgesetzt, abgebaut oder zerstört werden – jeweils der Stand zum Erscheinungstermin erfasst ist.

Zum Forschungsbegriff
Alle drei Teilprojekte wurden mit Mitteln der Hochschule gefördert. Bemerkenswert war dabei, dass sich im Zuge der Pisa-Studie von 2000 zwischen den beiden ersten Teilprojekten und dem dritten ein Paradigmenwechsel in der Definition von Forschung und ihrer Darstellung vollzog: Es begannen empirisch-quantitative Forschungsmethoden zu dominieren, die zudem extrem standardisiert wurden. Es galt daher mehr als zuvor Überzeugungsarbeit zu leisten, dass es sich auch beim Stoff für Band 3 um ein Forschungsprojekt handelt, welches sogar wissenschaftliche und künstlerische Forschung verbindet.

Kunstwerke beruhen seit der Renaissance auf dem Prinzip der »prima idea«, definieren sich also über ihren Unikatcharakter und sind individuell-qualitativ zu untersuchen, da ein schematischer, auf alle Werke angewendeter Ansatz allein zu verkürzten Erkenntnissen führen würde. Dies gilt insbesondere für Überblicksdarstellungen. Deshalb musste es das Anliegen sein, sich auf das je Spezifische eines Werks einzulassen und hierfür, ganz im Sinne der Hermeneutik, zu einer begründeten Auslegung zu finden, wobei die verschiedenen kunstwissenschaftlichen Ansätze und Methoden durchaus formalisiert und klar umrissen sind (z.B. als Strukturanalyse, Stilkritik, Ikonografie und Ikonologie, Kunstpsychologie oder -soziologie, Zeichentheorie oder Rezeptionsästhetik). Die Wahl des richtigen Zugriffs verlangte von allen Beteiligten Empathie, eine Schlüsselkompetenz gerade auch in den Berufen, in denen die Pädagogische Hochschule ausbildet.

Nicht nur die Texte zu den Skulpturen, auch gelungene Fotografien davon bringen Erkenntnis- und zugleich ästhetischen Gewinn. Für den durchgehend vierfarbig gedruckten dritten Band entstanden mittlerweile alle Aufnahmen mit digitalen Kameras. Das Spektrum der fotografischen Möglichkeiten reicht von der sachlichen Dokumentation über das interpretierende Fotografieren bis hin zu einer individuell-kreativen Anverwandlung des Motivs. Die Methoden hierfür sind jedoch kaum kanonisiert. Künstlerische Forschung entzieht sich gängigen Kriterien und birgt stets auch das Risiko des Scheiterns (mit der Konsequenz, dass für rein künstlerische Projekte kaum je Forschungsmittel beantragt werden).

Studienorganisation und Examensarbeiten

Nicht wenige der Studierenden, die sich an den Skulpturprojekten beteiligten, entwickelten ein Interesse, sich über die Projektteilnahme hinaus in Abschlussarbeiten weiter mit dem Thema zu beschäftigen. Die Auflistung der schriftlichen Examensarbeiten – früher »Zulassungsarbeit (Zula)«, danach »Wissenschaftliche Hausarbeit«, jetzt »Bachelor-« bzw. »Masterarbeit«  – weiter unten belegt dieses Interesse deutlich.

Perspektiven

Mit der Digitalen Revolution hat zwar die Bedeutung des gedruckten Buches entgegen mancher Prognose kaum abgenommen, es sind jedoch die Internet-Portale als neue Orte und Quellen der Präsentation und Information hinzugekommen, mit den bekannten Vorzügen der Verlinkung und des Online-Diskurses. Schneller zu aktualisieren als Printprodukte, sollte die weitere Dokumentation skulpturaler Bestände daher auch im Internet-Portal erfolgen – ein mögliches Thema für ein Folgeprojekt zur Skulptur im öffentlichen Raum.

Umgekehrt würden bei Betrachtung der Kunstwerke vor Ort mobile Devices wie Smartphone und Tablet, die Möglichkeiten einfacher QR-Codes oder der »Expanded Reality« nutzend, textliche und bildliche Informationen zu den Skulpturen liefern.

Die Erfassung der Skulpturen erfolgt dabei nicht mehr allein durch statische Fotografien oder auch Bewegtbilder (Videos). Die 3D-Technologie erlaubt es mittlerweile, Skulpturen so zu erfassen, d.h. zu scannen und zu bearbeiten, dass sie auf dem Bildschirm interaktiv in alle Richtungen gedreht und herangezoomt werden können, sodass ein virtuelles Umschreiten möglich wird.

Als Lehrkräfte am Institut der Bildenden Künste haben sich Michael Klant und Raphael Spielmann im Zusammenhang mit der Neubearbeitung des Lehrbuchs »Grundkurs Kunst 2: Plastik, Skulptur, Objekt« mit dem 3D-Scannen vertraut gemacht und dafür ausgewählte Skulpturen aus verschiedenen Museen erfasst – darunter das Kunstmuseum Basel, das Museum für Neue Kunst Freiburg, die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, die Kunsthalle Mannheim – und auf das Portal www.grundkurs-kunst.de gestellt (Online-Schlüssel erforderlich).

Ein Folgeprojekt zum Thema Skulptur in Freiburg sollte diese Möglichkeit berücksichtigen, die zudem eine konservatorische bzw. restauratorische Bedeutung besitzt und auch andere, in den Prüfungsordnungen von 2015 neu verankerte Lehrinhalte wie Design und Architektur im Studium betrifft und das Sehen in Zukunft prägen wird.

Wissenschaftliche Abschlussarbeiten zum Thema Skulptur seit Beginn des Forschungsprojekts (chronologisch, Stand Sept. 2017) 

Nathalia Uehlein: Peter Vogel. Kybernetische Plastik als Modell für einen experimentellen Unterricht an der Realschule, 1995

Jens Scharbert: Das plastische Werk von Robert Schad und seine Bedeutung für den Kunstunterricht an der Realschule, 1996

Christine Pfänder: Das Werk von Jeanne-Claude und Christo aus didaktischer Perspektive, 1996

Eva Stein: Constantin Brancusi und Alberto Giacometti. Vergleich und didaktische Reflexion von zwei durch die visuelle Wahrnehmung bestimmten plastischen Konzeptionen, 1997

Karin Mierzwa: Die Wasserspeier am Freiburger Münster – Beispiel eines fächerverbindenden Unterrichts in Geschichte und Bildende Kunst, 1997

Eva Boehm: Das Werk des Bildhauers Alois Knittel. Möglichkeiten der Thematisierung im Unterricht an der Realschule, 1998

Almut Riesterer: Franz Gutmann – Das Werk im Freiburger Raum und seine Thematisierung im Kunstunterricht an der Realschule, 1998

Daniel Brehm: Die Kunst des Environments, dargestellt am Werk von Edward Kienholz –
Möglichkeiten der Vermittlung in der Hauptschule, 1998

Kerstin Meyer: Der Bildhauer Julius Seitz in Freiburg. Ein Vorschlag für einen Lerngang mit Grundschülern, 1998

Ute Seckinger: Formen und Prinzipien der farbigen Gestaltungen in der Plastik des 20. Jahrhunderts. Entwicklung eines fachdidaktischen Orientierungsrasters für den Kunstunterricht an der Grundschule, 1998

Susanne Polenus: Die Göttin Demeter in der Kunst der griechischen Antike und ihre didaktische Relevanz im Kunstunterricht der Grundschule, 1998

Yvonne Walliser: Die Performances von Marina Abramovic. Umsetzungsmöglichkeiten im Kunstunterricht an der Realschule, 1998

Birgit Renn: »Le Cyclop« von Tinguely. Ein Kooperationsmodell von Künstlern. Analyse, Interpretation und didaktische Schlussfolgerungen für den Kunstunterricht an der Hauptschule, 1998

Frank Burkhard: Die Plastik in der frühen DDR. Ihre Thematisierung im DDR-Kunstunterricht. Vergleichende Überlegungen zum Kunstunterricht in Baden-Württemberg, 1998

Oliver Dieskau: Freiburger Skulpturenführer für Kinder. Lerngänge für Schülerinnen und Schüler der Realschule, 1998

Anita Hasenfratz-Hall: Schwere, Schärfe, Rhythmus: Eduardo Chillidas künstlerisches Schaffen und seine Relevanz für die Realschule unter besonderer Berücksichtigung der Plastiken »Windkämme (Peines del viento)«, 1998

Christian Drescher: Rettet Sellinger! Eine Initiative zur Denkmalpflege mit Schülerinnen der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen, 1998

Ioanna Exarchos: Dani Karavan. Ausgewählte Projekte unter kunstwissenschaftlichen und fachdidaktischen Aspekten, 1999

Simone Drews: Die Skulpturen »Charakterköpfe« von Franz Xaver Messerschmidt in ihrer Position zwischen Spätbarock und Romantik. Didaktische Schlussfolgerungen für den Kunstunterricht an der Hauptschule, 1999

Irene Schüller: Die Kunst von Dennis Oppenheim und ihre didaktische Relevanz, 2001

Thomas Wiedemer: Freiburger Wegekreuze. Dokumentation, Analyse und didaktische Relevanz in der Realschule, 2001

Katja Brandenburger: Öffentliche Skulpturen des 19. und 20. Jahrhunderts in Paris. Vorbereitungen für eine Exkursion mit einer Realschulklasse, 2001

Cornelia Burger: Die Kunst der Performance auf der documenta in Kassel. Konsequenzen für den Kunstunterricht an der Realschule, 2003

Stefanie Cleiß: Polylithskulpturen der römischen Kaiserzeit. Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Überlegungen für einen Besuch in Rom, 2003

Vera Sonner: Das Prinzip Zufall im Werk Daniel Spoerris, dargelegt an ausgewählten Beispielen.
Kunstpädagogische Schlussfolgerungen für den Kunstunterricht an der Realschule, 2003

Christine Kaiser: Archäologie und Land Art. Quellen der Inspiration im Werk von Michael Heizer. Didaktische Konsequenzen für den Kunstunterricht an der Grundschule, 2004

Heiko Reznicek: Minimal Material. Eine Untersuchung der unterschiedlichen Materialien in der Minimal Art und ihrer Verwendungsmöglichkeiten im Kunstunterricht der Realschule, 2004

Stephanie Keck: Neuere Freiplastiken im öffentlichen Raum Freiburgs. Möglichkeiten der Thematisierung im Kunstunterricht der Realschule, 2004

Claudia Volk: Andy Goldsworthy als Thema bilingualen Kunstunterrichts, 2005

Petra Haufe: Die Gestaltungsprinzipien in der Kunst von Andy Goldsworthy als Orientierungsraster für die Definition von Lernzielen in der Grundschule, 2005

Annegret Leube: Der Skulpturenpfad in Ulm als Gegenstand unmittelbarer Wahrnehmungsschulung für ein 4. Schuljahr der Grundschule, 2005

Sabine Widmann: Performative Situationen. Eine neue Kunstform und ihre didaktische Relevanz für den Kunstunterricht in der Sekundarstufe 1, 2005

Volker Schnieber: Das Werk von Joan Brossa und seine didaktische Relevanz für den Unterricht an der Realschule, 2005

Tina Keck: Kunst aus Licht. Ein Phänomen der Gegenwartskunst und seine Bedeutung für den Kunstunterricht in der Realschule, 2005

Julia Zehendner: Christo & Jeanne-Claude. The Gates. Project for Central Park, New York City, 1979-2005. Konzeption, Dokumentation und kunstpädagogische Konsequenzen in der Sekundarstufe I, 2005

Sebastian Maier: Kunst im Verborgenen – Skulpturen in Freiburger Innenhöfen. Recherche, Dokumentation und kunstpädagogische Folgerungen, 2005

Johanna Rapp: Hanna Frenzel. Die Kunst der Performance als Gegenstand des Unterrichts in der Realschule, 2005

Sarah Würger: Die Stolpersteine von Gunter Demnig in Freiburg. Möglichkeiten der Thematisierung für den Kunstunterricht an der Realschule, 2005

Katja Fehrenbach: Das Tinguely-Museum in Basel als Ort von Kunstunterricht, 2005

Alexandra Betzler: Ayse Erkmen. Kunst als Cross Culture-Phänomen. Möglichkeiten der Thematisierung im Kunstunterricht der Realschule, 2005

Nadine Weiß: Katharina Fritsch. Das künstlerische Werk und Möglichkeiten der Thematisierung im Kunstunterricht der Realschule, 2005

Amrei Kühlewein: Neuere kinetische Plastik im Kunstunterricht an der Grundschule, 2006

Anna Reinl: Die Kontroverse um den neuen Altar von Franz Gutmann im Freiburger Münster.  Möglichkeiten der Thematisierung im Kunstunterricht an der Grundschule, 2009

Mona Gersbacher: Auguste Rodin und Rainer Maria Rilke ‒ Bildende Kunst und Literatur im Dialog, 2009

Nicole Katsikopoulos: Lebensformen der Zukunft als Thema der Gegenwartskunst. Überlegungen zur Ästhetischen Bildung von Grundschulkindern, 2009

Susanne Thoene: Skulptur in Freiburg. Mediale Möglichkeiten zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, 2009

Claudia Wanner: »I like the way art works«. Das künstlerische Werk von Damian Hirst und sein didaktisches Potenzial für den Kunstunterricht an der Grundschule, 2010

Corina Gross: Ein Pionier der elektronischen Kunst. Das Werk von Walter Giers und seine Thematisierung im Kunstunterricht an der Grundschule, 2010

Luisa Weisbrich: Zeitgenössische Kunst aus Keramik. Möglichkeiten der Thematisierung im Kunstunterricht an der Realschule, 2010

Magdalena Weniger: »The Artist Is Present«. Neuere Werke von Marina Abramović und ihre Relevanz für den Kunstunterricht an der Sekundarstufe, 2010

Lara Kaufmann: »I was born to give out my opinions.« Das künstlerische Werk von Ai Weiwei und sein didaktisches Potenzial für den Kunstunterricht an der Realschule, 2010

Amelie Kühn: Equilibrium. Ein Phänomen der Gegenwartskunst und seine didaktische Relevanz für den Kunstunterricht an der Realschule, 2010

Jessica Detering:  »…what I care about most is making space«. Das plastische Werk von Antony Gormley. Didaktische Überlegungen für den Kunstunterricht in der Primarstufe, 2016

Verena  Marie Balschus: »Das Abenteuer der Entdeckung liegt zwischen Nähe und Ferne«. Nezaket Ekici. Performancekunst als Mittlerin zwischen den Kulturen und ihr Potenzial im Unterricht der Fächer Kunst und Deutsch in der Sekundarstufe 1, 2016

Katharina Petrowicz: Skulptur der Gegenwart in Bamberg. Bestand, Analyse und didaktische Relevanz für den Kunstunterricht an der Sekundarstufe I, 2017

Felizitas Diering: Die »One Minute Sculptures« von Erwin Wurm. Reflexions- und produktionsorientierte Zugänge im Kunstunterricht der Sek 1 (2017, i.A.)