Forschung - Nachwuchsförderung

Das IMBF sieht die Förderung des Nachwuchses auf regulären Stellen, insbesondere aber auf Projektstellen, als eine seiner wesentlichen Aufgaben an.


Ziele der Nachwuchsförderung sind  

  • die intensive Schulung in einem mathematikdidaktischen Kernbereich sowie die Einarbeitung in die Mathematikdidaktik in ihrer ganzen Breite,
  • die Ausbildung in der Methodik der empirischen Lehr-Lernforschung bezogen auf qualitative wie quantitative Methoden der angrenzenden Wissenschaften mit einem Schwerpunkt Psychologie,
  • die Unterstützung bei Forschungsprojekten, die substantielle Erkenntnisse über das Lehren und Lernen von Mathematik erzeugen.

Wesentliche Bausteine der Nachwuchsförderung des IMBF sind:

Das Doktorandenkolloquium des IMBF: Innerhalb des Doktorandenkolloquiums werden aktuelle Forschungsprojekte des IMBF, insbesondere aber die Forschungsarbeiten der zurzeit 16 Promovierenden präsentiert und kritisch evaluiert.

Interdisziplinäre, strukturierte Programme in der methodischen Ausbildung der Promovierenden. Solche Fortbildungsprogramme bestehen im Rahmen der strukturierten Promotionskollegs, in denen das IMBF Partner ist (z.B. VisDeM und DiaKom).

Die Beteiligung an der Gründung des Kompetenzverbundes empirische Bildungs- und Unterrichtsforschung (KeBU) ist ein zentraler Baustein der strukturierten nachwuchsförderung.

Darüber hinaus fördert das IMBF Beteiligungen an nationalen und internationalen Summerschools zu den Methoden der empirischen Bildungs- und Unterrichtsfroschung. Wissenschaftler des IMBF sind zum Teil selbst in der Organisation oder inhaltlichen Begleitung solcher Sumemrschools beteiligt.