Einleitung

AUTORIN: SUSANNE KUß

Der Amerikanische Bürgerkrieg (1861-1865) gilt auch außerhalb der Vereinigten Staaten als einer der bedeutendsten Kriege des 19. Jahrhunderts. Er formte den bestehenden politischen Rahmen der USA ebenso wie das Selbstverständnis der Bevölkerung. In das kollektive amerikanische Gedächtnis hat sich der Bürgerkrieg als „Bruderkrieg“ eingebrannt. Davon zeugen heute viele Bibliotheken, aber auch Ahnenforschungen, Historienshows und Reenactments. Ohne Kenntnisse über Ablauf und Folgen dieses Krieges sind Gesellschaft und politische Kultur der USA nicht zu verstehen.

Begonnen hatte der Bürgerkrieg im April 1861 mit Schüssen auf Fort Sumter, eine von der Union gehaltene Insel-Festung im Hafen von Charleston. Die Ursachen des Krieges lagen in einer zunehmenden Entfremdung zwischen den durch fortschreitende Industrialisierung gekennzeichneten Nordstaaten und den agrarisch geprägten Südstaaten, wo sich der Wohlstand einer kleinen weißen Pflanzer-Aristokratie auf die Arbeit schwarzer Sklaven und Sklavinnen stützte. Es war die Frage der Sklaverei, die Nord- und Südstaaten von 1830 an immer weiter entzweit hatte. Mit dem im November 1860 zum Präsidenten der USA gewählten Abraham Lincoln spitzte sich der Konflikt zu. Denn die Südstaaten befürchteten, dass Lincoln die Sklaverei abschaffen könnte. Noch vor seiner Amtseinführung trat South Carolina aus den USA aus. Es folgten Mississippi, Florida, Alabama, Georgia, Louisiana und Texas. Die Sezession führte zur Gründung einer Konföderation mit Jefferson Davis als eigenem Präsidenten. Kriegsziel der 23 Nordstaaten mit 22 Millionen Einwohner/-innen war die Wiederherstellung der Union; Kriegsziel der elf Südstaaten mit neun Millionen Einwohner/-innen war die Beibehaltung der Konföderation als staatliche Einheit. Der Bürgerkrieg wurde beinahe ausschließlich auf dem Territorium der Südstaaten geführt. Hauptkriegsschauplatz war Virginia, ein Staat unmittelbar an der Trennlinie zwischen den Nord- und Südstaaten.

Zu Beginn des Krieges hatten sich vor allem die Nordstaaten auf eine lange militärische Auseinandersetzung noch nicht eingerichtet, doch standen ihnen weit mehr Ressourcen in Gestalt von Menschen, Institutionen, Infrastruktur und Rüstungsgütern zur Verfügung. Hingegen mussten die südlichen Staaten alles, was zur Führung eines Krieges notwendig war, erst beschaffen und einrichten. Dennoch zog sich der Krieg über fünf Jahre hin und wurde zu einem epochalen Ereignis. Seine Dimension zeigten unter anderem die Opferzahlen: Etwa 620.000 Soldaten und Zivilisten, also etwa zweieinhalb Prozent aller Einwohner, fanden den Tod. Von diesen Kriegsopfern entfielen etwa 360.000 auf die Union, 260.000 auf die Konföderation. Bei Kriegsende lagen ganze Landstriche in Virginia, im Mississippi-Tal oder in Georgia in Schutt und Asche. Die Aussöhnung zwischen den Nord- und den Südstaaten und die damit verbundene Entstehung der amerikanischen Nation dominierte fortan die Innenpolitik. Weitestreichende Folge dieses Krieges aber war für die amerikanische Gesellschaft, dass die Sklaverei mit der Emanzipationserklärung im Januar 1863 formell abgeschafft wurde. Dies bedeutete freilich keine Gleichstellung der schwarzen Bevölkerung mit der weißen, auch wenn nun ehemalige Sklaven beispielsweise dem Militär beitreten konnten. Für die Bevölkerung mit europäischen Wurzeln blieben Schwarze zumeist die „Fremden“, die „Anderen“. Insbesondere in den Südstaaten entstanden neue Formen der Ausgrenzung, so dass die afro-amerikanische Bevölkerung rechtlich und sozial bis weit ins 20. Jahrhundert hinein benachteiligt war. Zwar blieb nach dem Bürgerkrieg die politische Einheit der 1776 gegründeten Union gewahrt, aber es war weiterhin eine Union der Euroamerikaner/-innen – und nicht der Afro-Amerikaner/-innen und der amerikanischen Ureinwohner/-innen (Native Americans).

Auch wenn der Bürgerkrieg auf den nordamerikanischen Kontinent begrenzt blieb, war er immer auch in globale Zusammenhänge eingebettet. Weltweite Einflüsse prägten die USA in der Mitte des 19. Jahrhunderts, die wiederum ihrerseits die politische und ökonomische Entwicklung auch auf anderen Kontinenten mitgestalteten. Dies zeigt vor allem die Verlagerung der Zentren des Baumwollhandels von den südlichen Staaten der USA nach Indien und Ostafrika. Die Globalisierung des Cotton Empire zählt somit zu den Kriegsfolgen. Der globale Aspekt manifestiert sich zudem im weltweiten Interesse an diesem Krieg, besonders aber in den engen politischen Kontakten von Union und Konföderation zu England und Frankreich. Diese europäischen Imperialmächte sympathisierten nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Gründen mit der Konföderation. Doch nach der 1863 erfolgten formalen Aufhebung der Sklaverei wandten sich die Regierungen in Paris und London der Union zu.

Wie sehr der Bürgerkrieg global verknüpft war, zeigte darüber hinaus auch die Kriegführung. Die sich gegenüberstehenden Truppen bestanden überwiegend aus europäischen Migranten, stellten also ein Resultat des atlantischen Transfers von Menschen dar. In der Unionsarmee existierten zahlreiche Einwanderer-Regimenter, die sich aus Deutschen und Iren der ersten Einwanderungsgeneration zusammensetzten. Über 200.000 Deutsche kämpften u. a. dort. Schließlich aber war der Amerikanische Bürgerkrieg auch insofern ein globaler Krieg, als er sämtliche innovativen Techniken des Industriezeitalters zum Einsatz brachte: Der Telegraph beschleunigte das Meldesystem, die Eisenbahn transportierte Armeen von einer Front zur anderen und von beiden Kriegsparteien wurden Panzerschiffe eingesetzt. Zudem standen den Soldaten jeweils modernste Gewehre zur Verfügung, die sich durch erhöhte Treffsicherheit wie Reichweite auszeichneten.

Der Einsatz neuester Melde-, Transport- und Waffensysteme wirkte auch auf die Art der Kriegführung zurück. So gelang es beiden Armeen nicht, auf dem Schlachtfeld einen gleich großen und starken Gegner im direkten Angriff zu besiegen. Der Vorteil lag jeweils bei den Verteidigern, die sich verschanzen konnten. Der Amerikanische Bürgerkrieg wies bereits Züge eines Stellungskrieges auf, wie er schließlich während des Ersten Weltkrieges 1914-1918 aus den Schützengräben heraus geführt werden sollte. Aber auch in der Behandlung der Zivilbevölkerung zeigen sich Parallelen zur Kriegführung im Ersten Weltkrieg. Im Jahr 1864 befahl die Generalität der Union den hard war, wonach Plünderungen sowie die Zerstörung von Eisenbahnlinien und Häusern, aber auch die Terrorisierung der Zivilbevölkerung erlaubt waren. Diese war also nicht nur der im Krieg üblichen Gewalt ausgesetzt, sondern wurde Teil einer militärischen Strategie. Aus diesem Grund spricht vieles für die These, dass der Amerikanische Bürgerkrieg tendenziell die totale und systematische Kriegführung des Ersten Weltkrieges vorweggenommen habe, in der Kriegsfront und Hinterland bzw. Heimatfront nicht voneinander zu trennen waren.

In Margret Mitchells Buch „Vom Winde verweht“ („Gone with the Wind“, 1935) wurde mit diesem Bürgerkrieg der Krieg allgemein als eine Angelegenheit der Männer beschrieben: "War is Men’s business, not ladies“. Dem ist zu widersprechen. Denn von der Mobilisierung der Bevölkerung waren die Frauen sowohl der Union als auch der Konföderation sehr stark betroffen. Ihre überwiegende Mehrheit arbeitete unterstützend an der Heimatfront – entweder unmittelbar für den Krieg in der Rüstungsindustrie oder in der Übernahme von Arbeiten, welche die an der Front kämpfenden Männer ausgeübt hatten. Frauen waren in der Landwirtschaft bzw. deren Management tätig, in der Führung des zum großen Teil schwarzen Personals, im Handel wie im Rechnungswesen. Moralische Unterstützung erhielten sie durch die literarischen Werke einer kleinen Gruppe von weißen und von einigen wenigen schwarzen Autorinnen in den Nord- und Südstaaten. Unmittelbar an der Front arbeiteten Frauen aus der Oberklasse vor allem als Krankenschwestern, während Frauen aus der unteren Klasse dort oftmals als Wäscherinnen, Köchinnen, Prostituierte und Spioninnen tätig waren.

Zu einer temporären Umkehrung der Geschlechterverhältnisse kam es, wenn sich Frauen als Männer verkleideten und in der Armee mit der Waffe kämpften. Da der Krieg jedoch hauptsächlich auf dem Gebiet der Konföderation geführt wurde, waren die dort lebenden Frauen noch auf andere Weise in den Krieg einbezogen: Sie konnten leicht zu Opfern durchziehender Soldatentrupps werden. Flucht, Hunger, Plünderungen und Vergewaltigungen gehörten zu ihren alltäglichen Erfahrungen. Alle am Krieg beteiligten Frauen stellten die geschlechtstypische Arbeitsteilung, aber auch die durch die zeittypische Geschlechterordnung der Separate Spheres betonte angebliche weibliche Inferiorität stark in Frage.

Der Amerikanische Bürgerkrieg 1861-1865 fand in einer Zeit der gesellschaftlichen Transformation statt. An die Stelle der feudalen Ständeordnung traten in den USA ebenso wie in Europa Rasse und Geschlecht als Ordnungsprinzipien des Zusammenlebens. Mit diesem Prozess ging seit den 1830er Jahren eine Politisierung des Geschlechts (Ute Frevert) einher, die weiße und schwarze Frauen gegen tradierte Geschlechterrollen ankämpfen ließ. Frauen verfügten weder über Stimm- noch Wahlrecht, außerdem verloren sie mit der Verheiratung sowohl ihre Besitzrechte als auch den Anspruch auf ihre Kinder. Da Frauen ebenso wie Sklaven und Sklavinnen die Rechte weißer Männer vorenthalten wurden, war die amerikanische Frauenbewegung von Anfang an sehr eng mit der Anti-Sklaverei-Bewegung verbunden. Dies brachte nicht zuletzt der von der Schriftstellerin Harriet Beecher Stowe verfasste Roman “Uncle Tom’s Cabin” („Onkel Toms Hütte“) zum Ausdruck, der bereits ein Jahrzehnt später eine Auflage von über zwei Millionen erreichen sollte.

Dennoch ist nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg nicht etwa eine neue Geschlechterordnung entstanden, vielmehr wurde die bestehende herausgefordert und eine Entwicklung verstärkt, die schon zuvor mit dem organisierten Kampf der Frauen für mehr Rechte eingesetzt hatte. Als 1868 Stimm- und Wahlrecht zwar schwarzen Männern, nicht jedoch Frauen zuerkannt wurden, verstärkte die amerikanische Frauenbewegung ihr Engagement, was auch auf die Frauenbewegung in Europa ausstrahlte. Die Geschichte des Bürgerkrieges ist deshalb auch der Beginn der angloamerikanischen und europäischen Frauen-Emanzipationsbewegung, die wiederum als Vorläufer der Feminist and Women’s Studies anzusehen ist.

Die Idee, den Amerikanischen Bürgerkrieg unter Fragen der Genderforschung in Form einer Ausstellung zu präsentieren, entsprang einem an der Pädagogischen Hochschule Freiburg während des Sommersemesters 2015 von mir geleiteten Seminars zum Thema „Männer und Frauen im Amerikanischen Bürgerkrieg 1861-1865“. Den Studierenden fiel auf, dass der deutsche bzw. europäische Blick auf diesen Krieg nach wie vor durch den mehrfach oskar-prämierten Filmklassiker „Vom Winde verweht“ (1939) geprägt ist. In dem Film, in dessen Zentrum bekanntlich die Liebesgeschichte zwischen Scarlett O’Hara und Rhett Butler steht, bildet der durch die brennende Südstaaten-Metropole Atlanta versinnbildlichte Krieg die Kulisse der Handlung. Dagegen schien es den Studierenden an der Zeit, die in dem Krieg kämpfenden und agierenden Männer und Frauen genauer zu profilieren. Vor allem sollten Antworten auf die Fragen gegeben werden, wie unterschiedliche Frauentypen – z.B. Frauen der Union und der Konföderation, schwarze und weiße Frauen, gebildete und ungebildete Frauen – diesen Krieg tatsächlich erfahren haben.

Die in diesem Seminar konzipierte Ausstellung wurde durch die finanzielle Unterstützung der Gleichstellungskommission der Fakultät II der Pädagogischen Hochschule Freiburg, des Carl-Schurz-Hauses sowie des Freiburger Instituts für Amerika-Studien in der Halle des Kollegiengebäudes IV von Oktober bis Dezember 2015 gezeigt. Während eines begleitenden Workshops mit Vorträgen sowohl von Studierenden als auch von Historiker/-innen und Amerikanisten aus Freiburg und Berlin wurden Lehre und Forschung miteinander verknüpft. Die wissenschaftlichen Beiträge des Workshops erscheinen in einer Ausgabe der Militärgeschichtlichen Zeitschrift 2017. Das Gesamtprojekt stieß allgemein auf große Resonanz und wurde 2016 mit dem Genderpreis der Pädagogischen Hochschule Freiburg ausgezeichnet.

Die vorliegende Online-Präsentation folgt der vielfachen Anregung, die Ausstellung auch im Internet zugänglich zu machen. Sie soll in der Lehre an Hochschulen und im Unterricht an Schulen und von am Thema Interessierten genutzt werden. Die Ausstellung geht insofern über die wenigen herkömmlichen deutschsprachigen Lehrmaterialien weit hinaus, als sie in der Darstellung des aktuellen Forschungsstands die Beteiligung von Frauen am Bürgerkrieg akzentuiert. Die entsprechenden Tafeln sind auf der Grundlage von Fachliteratur zusammengestellt worden, die keineswegs in allen deutschen Universitätsbibliotheken vorhanden ist. Anders als die reale Ausstellung werden die Tafeln der Online-Version auch in einer englischen Fassung präsentiert. Auf diese Weise soll auch ein über den deutschsprachigen Raum hinausgehender Austausch zu diesem Thema ermöglicht werden.

Die umfangreichen Arbeiten zur Vorbereitung und Durchführung der realen- und der Online-Ausstellung leisteten die Studierenden Antonio Berardis, Sarah Huber, Linda Kern, Marlene Probst und Till Sondermann. Mit diesen Studierenden habe ich im Sommersemester 2016 zudem ein Seminar zur politischen und gesellschaftlichen Entwicklung unmittelbar nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg, der Reconstruction, angeboten. Die Ergebnisse dieses Seminars sind hier in das fünfte Kapitel „Nachkriegspolitik und Reconstruction“ eingeflossen.

Zu den in der Online-Präsentation verwendeten Bezeichnungen für Bevölkerungsgruppen der amerikanischen Gesellschaft sind von den Teilnehmern/-innen des Projektes verschiedene Termini diskutiert worden: Negroes (Neger), Blacks (Schwarze), Whites (Weiße) und African-Americans (Afro-Amerikaner). Das Wort „Neger“ kommt aus dem Lateinischen „niger“ (schwarz) und bezeichnete ursprünglich Menschen mit dunkler Hautfarbe. Allerdings konnotiert es seit der Sklaverei- und Kolonialzeit eine Hierarchie und Minderwertigkeit, die auf äußerlich sichtbaren Kennzeichen, so vor allem der Hautfarbe basieren. Biologistische Kategorisierungen erfuhren in der Mitte des 19. Jahrhunderts eine angeblich wissenschaftliche Fundierung und dienten zur Legitimation des Konstruktes „Rasse“. Auch der Begriff „Schwarze“ kann insofern diskutiert werden, als allein die Wahrnehmung der Hautfarbe zur Markierung von Differenz dient. Diesem Sprachgebrauch hat allerdings die von Schwarzen in den USA ins Leben gerufene antirassistische Bewegung eine bewusste Umwertung des Schwarzen entgegengesetzt: „Black is beautiful.“ Mit dieser Selbstbezeichnung grenzte sich die Antirassisten-Bewegung von der Sprache der Unterdrücker/-innen ab. Der aktuell in den Medien vorzugsweise verwendete Begriff „Afro-Amerikaner/-innen“ wiederum rekurriert zwar auf die einstige afrikanische Herkunft, die heute jedoch kaum noch Bestandteil der Identität von US-Bürger/-innen ist.

Ähnliche Schwierigkeiten bereitete der Begriff der „Indianer“. Diese Gruppe bezeichnet sich in den USA selbst als Native Americans oder Natives (amerikanische Ureinwohner), während sie in Kanada die Bezeichnung First Nation (erste Nation) verwendet. Sie bringt damit zum Ausdruck, dass ihre Angehörigen auf diesem Kontinent die ersten Menschen waren, und zwar lange, bevor ein europäischer Entdecker einen Fuß auf dieses Land setzte.

Letztendlich haben sich die Projekt-Teilnehmer/-innen für die Verwendung der Termini „Schwarze“ bzw. „Weiße“ entschieden. Alternativ für „Schwarze“ wird der Begriff „Afro-Amerikaner/-innen“ eingesetzt. Anstelle von „Indianern“ wird von Native Americans gesprochen. Einen durch ein semantisches Sprachfeld belasteten Begriff durch einen anderen zu ersetzen, erscheint nur dann sinnvoll, wenn auch eine Veränderung der Denkweise stattgefunden hat. Sprachkorrekturen bleiben eine Dekoration, wenn nicht eine veränderte Haltung dahinter steht.

Was die Gestaltung der Tafeln der Online-Präsentation betrifft, so werden nur Bilder verwendet, die von Institutionen, so vor allem der Library of Congress, freigegeben sind. Die hier eingesetzten Karten sind für die Ausstellung eigenständig und unter Berufung auf die angegebene Fachliteratur erstellt worden. Minimale Verschiebungen ließen sich nicht vermeiden und sind auf die von uns verwendete Software zurückzuführen; wir bitten dies zu entschuldigen. Zudem sollte angemerkt werden, dass etwaige als Bildquelle verwendete Cartoons oder Comics nicht zwingend die Meinung der Autoren oder Autorinnen darstellen, sondern vor allem Konflikte und Diskussion der jeweiligen Entstehungszeit illustrieren sollen.

Englische Zitate werden auch in der deutschen Fassung der Online-Ausstellung nicht übersetzt. Alle Internetquellen wurden zuletzt am 27./28.2.2017 eingesehen.

Abschließend geht ein Dank an Andrew Smith, der die Texte ins Englische übersetzte, Friedrich Dreves für das Korrekturgelesen unserer Ausstellung, Fionn Grosse, der die Exponate fotografierte und dem Stadtarchiv Freiburg. Ganz besonders aber danken wir Wolfgang Hochbruck dafür, dass er für die Ausstellung Exponate aus seinem Privatbesitz zur Verfügung stellte.

Susanne Kuß