Freiburger Geschichtsdidaktisches Kolloquium

Das "Freiburger Geschichtsdidaktische Kolloquium" versteht sich als Vortragsreihe, deren Ziel es ist, einen hochschulübergreifenden Gedankenaustausch über kontroverse geschichtsdidaktische Themen einzuleiten. Die Veranstaltungen sollen nicht zuletzt auch zu einer Horizonterweiterung und Vernetzung des Faches beitragen.
Studierende wie Lehrende sind herzlich zur Teilnahme an den Veranstaltungen eingeladen.

Die seit dem Sommersemester 2008 gehaltenen Vorträge werden im Folgenden dokumentiert:

 

Sommersemester 2011

Prof. Dr. Wolfgang Essbach (Freiburg i.B.): "Welche Vergangenheit brauchen unsere Kinder? Überlegungen zur historischen Relevanz" (09.05.2011)

Prof. Dr. Michele Barricelli (Hannover): "Narrative Kompetenz als zentrales Ziel des Geschichtsunterichts? Fragen an Texte, Bilder und Gegenstände als Quellen der historischen Erzählung" (09.06.2011)

Prof. Dr. Bärbel Völkel (Ludwigsburg): "Von ungewollten Nebenwirkungen des chronologischen Geschichtsunterrichts"

 

Wintersemester 2010/11

Prof. Dr. Peter Gautschi (FH Nordwestschweiz): "Lernende in den Blick! Notwendige Perspektivwechsel für guten Geschichtsunterricht" (05.11.2010)

Prof. Dr. Ulrich Mayer (Kassel): "Themenbestimmung im Geschichtsunterricht" (07.12.2010)

Dr. Peter Adamski (Frankfurt): "Innere Differenzierung im Geschichtsunterricht" (18.01.2011)

 

Sommersemester 2010

Marlise Wunderli (Schaffhausen): "Wieso weiß man, dass diese Steine so alt sind?" - frühes historisches Lernen im Museum (09.06.2010)

Dr. Monika Fenn (München): "Faktenvermittlung oder Bewusstseinsbildung? Über Ziele und Möglichkeiten historischen Lernens in der Grundschule" (21.06.2010)

Dr. Markus Kübler (Schaffhausen): "Historisches Denken von 4-10-jährigen Kindern in der Schweiz - eine Pilotstudie" (08.07.2010)

 

Wintersemester 2009/2010

Prof. Dr. Alexander Demandt (Berlin): "Das Ende des römischen Reiches" (18.11.2009)

Monika Rox-Helmer (Gießen): "Kriminelle, Kinder und Gelehrte: Römische Geschichte in Jugendbüchern" (16.12.2009)

Prof. Dr. Reinhard Wolters (Tübingen): "Geschichte und nationaler Mythos" (20.01.2010)

 

Sommersemester 2009

Prof. Dr. Bodo von Borries (Hamburg): "Ästhetische und emotionale Komponenten im Geschichtsbewusstsein" (28.04.2009)

Prof. Dr. Hilke Günther-Arndt (Oldenburg): "Schülervorstellungen zur Geschichte - und warum deren Kenntnis für (zukünftige) Lehrerinnen und Lehrer nützlich ist" (14.05.2009)

Prof. Dr. Hans-Jürgen Pandel (Halle): "Historisches Erzählen" (22.06.2009)

 

Wintersemester 2008/2009:

Prof. Dr. Bea Lundt (Flensburg): "Gender in der Geschichte: Was gibt's denn da zu lernen?" (18.11.2008)

Brigitte Dehne (Berlin): "Genderforschung ins Didaktische und Unterrichtspraktische übersetzt" (04.12.2008)

Dr. Martin Lücke (Leipzig): "Geschlechterbilder. Zum Verhältnis von 'race' und 'gender' in Bildmedien am Beispiel Nationalsozialismus" (20.01.2009)

 

Sommersemester 2008:

Prof. Dr. Manfred Seidenfuß (Heidelberg): "Gestalten - Geschichten - Geschichtsdidaktik. Zur Kontinuitätsfrage in der Geschichtsdidaktik nach 1945" (29.5.2008)

Dr. Arnold Bühler (Frankfurt a. M.): "Wie kommt das Mittelalter ins Schulbuch? Ein Werkstattbericht" (19.6.2008)

Dr. Sabine Horn (Göttingen): "Die Berichterstattung über die NS-Prozesse im Fernsehen in den 60er und 80er Jahren im Vergleich" (24.7.2008)