Akademischer Werdegang

 

seit 10/2013                  Zugelassen zur Promotion am Historischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

10/2010 – 03/2013         Masterstudium der Geschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

10/2007 – 10/2010         Bachelorstudium der Geschichte und Politikwissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

10/2006 – 10/2007         Jurastudium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

09/1997 – 04/2005         Kurfürst-Friedrich-Gymnasium Heidelberg, Abitur

 

Beruflicher Werdegang

 

seit 4/2017                    Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Lehre an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, Abteilung Geschichte.

10/2013 – 12/2016         Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Rahmen des DFG-geförderten Projektes „Das Konzil im Gedächtnis der Stadt. Die Verhandlung von Wissen über die Vergangenheit in der städtischen  Geschichtsschreibung am Oberrhein im 15. und 16. Jahrhundert“.

04/2013 – 09/2013         Lehrauftrag für mittelalterliche Geschichte am Historischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

04/2011 – 04/2012         Mitarbeiter im mit dem Instructional Development Award (IDA) der Albert-Ludwig-Universität ausgezeichneten Projekt „Qualitätssicherung Tutorate“.

04/2009 – 03/2013         Wissenschaftliche Hilfskraft am Historischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

10/2007 – 03/2013         Tutor am Historischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

 

Mitgliedschaften/soziales Engagement

seit 03/2015                  Gründungsmitglied des „Nachwuchsnetzwerks Historische Grundwissenschaften“

seit 03/2014                  Mitglied in der „Arbeitsgemeinschaft für geschichtliche Landeskunde am    Oberrhein e.V.“

Veröffentlichungen

Monographien:              Die Vita Caroli Quarti. Selbstzeugnis eines spätmittelalterlichen Herrschers: Karl IV. als selbstbewusste und gottesfürchtige Persönlichkeit.

Aufsätze:                      Rezeption, Transformation und Funktionalisierung des Ketzerprozesses gegen Jan Hus in der Überlieferung der Konstanzer Konzilschronik und der Schweizer Chronistik im 15. Jahrhundert, in: Bulletin der Polnischen Historischen Mission, 11/2016, S. 51-86.

                                    Transformation und Nutzung der Konstanzer Konzilschronik im späten 15. Jahrhundert, in: Mitteilungen der Residenzen-Kommission der Akademie der Wissenschaften zu Köln, N.F.: Stadt und Hof, 4/2015, S. 69-82.

                                   Wahrnehmung und Deutung des Fremden im spätmittelalterlichen Jerusalempilgerbericht Hans Bernhard von Eptingens, in: Bulletin der Polnischen Historischen Mission, 10/2015, S. 325-368.

 

Vorträge/Tagungen/Konferenzen

                                   Was ist vormoderne städtische Geschichtsschreibung? Revision eines Forschungs-feldes. (Albert-Ludwig-Universität Freiburg)

                                   Krisen – Konflikte – Konsolidierungen. Politische, religiöse und gesellschaftliche Herausforderungen in Zentraleuropa um 1400.
(Julius-Maximilians-Universität Würzburg)

                                   Neues aus den historischen Grundwissenschaften.
(Ludwigs-Maximilians-Universität München)

                                    Die bewegte Stadt. Migration, soziale Mobilität und Innovation in vormodernen    Großstädten.
(Universität Regensburg)

                                    Unterwegs auf Pilgerstraßen. Pilger aus dem polnischen und deutschen Raum im Spätmittelalter und Früher Neuzeit.
(Julius-Maximilians-Universität Würzburg)

                                    Das Wappenbuch Konrad Grünenbergs.
(Universität Konstanz)

                                    Über die ganze Welt erging der Name von Konstanz.  Rahmenbedingungenund   Rezeption des Konstanzer Konzils.
(Kommission für geschichtliche Landeskunde Baden-Württemberg)

                                    Stadt im Spätmittelalter am Oberhein.
(Generallandesarchiv Karlsruhe