Sozialwissenschaftliche Begleitforschung E1 - INFOPAT

INFOrmationstechnologie für die PATientenorientierte Gesundheitsversorgung in der Metropolregion Rhein-Neckar – „Raum für Gesundheit“

Projektleitung: Prof. Dr. Uwe H. Bittlingmayer (PH Freiburg), Prof.‘ in Dr. med. habil. Eva-Maria Bitzer (PH Freiburg), Prof. Dr. Heinrich Bollinger (HS Fulda)

Mitarbeitende: Elias Sahrai, Hanna Schwendemann, Sandra Schütter, Kathrin Bäuerle, Alexandra Feiks (PH Freiburg), Dr. Anke Gerlach (HS Fulda)

Unterstützung: Sophia Spöler (Masterstudentin im Praxissemester/Stud. Hilfskraft)

Vorarbeiten: Julia Helmstädter, Simon Ludin (Mastersarbeiten)

Institutionen: Pädagogische Hochschule Freiburg und Hochschule Fulda

Beteiligte Institute: Institut für Soziologie, Institut für Alltagskultur, Bewegung und Gesundheit (PH Freiburg), Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften (HS Fulda)

Laufzeit: 01.07.2012 - 31.12.2016

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Kurzbeschreibung: Das vom BMBF geförderte Projekt „Raum für Gesundheit“ in der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) verfolgt das Ziel, die Versorgung chronisch kranker Patientinnen und Patienten durch IT-gestützte Produkt- und Prozessinnovationen zu verbessern.

Die sozialwissenschaftliche Begleitforschung (E1) hatte die Aufgabe, den Einsatz und die Nutzung der persönlichen elektronischen einrichtungsübergreifenden Patientenakte (kurz PEPA) zu evaluieren. E1 besteht aus fünf Teilprojekten (TPs): einen Akzeptanz- und Akzeptabilitäts-Survey (TP1), eine qualitative Zielgruppen-Studie (TP2), eine ethnografische Studie zur lebensweltlichen Technikimplementation und Verwirklichung von Realfreiheiten (TP3), eine Studie zu den Effekten des PEPA gestützten Medikationsgesprächs (TP4) sowie eine Studie zum Wandel der Professionellenrolle in der Arzt-Patienten-Kommunikation (TP5).

Der querliegende Fokus aller Teilprojekte liegt dabei auf mögliche Implementationsbarrieren, die beim Einsatz der PEPA entstehen können. Auf der anderen Seite besteht die Möglichkeit einer Erweiterung von Handlungsressourcen der Patienten im Sinne von Empowerment. Für genaue Ergebnisse sowie weiteren Informationen zum Status Quo folgen bitte auf folgenden Link gehen: www.infopat.eu/projekte/persoenliche-patientenakte/