Willkommen beim Sprachencafé!

 

Das Sprachencafé  an der PH Freiburg 

Vielfältig und Mehrsprachig 

von Student*innen für Student*innen

 

Ihr sucht einen Ort, an dem ihr neue Leute kennenlernen und euch mit anderen in deutscher Sprache unterhalten könnt? Dann besucht das Sprachencafé der PH Freiburg! Denn hier könnt ihr euch zwanglos mit anderen austauschen und etwas über die Vielfalt der Sprachen und Kulturen an der PH Freiburg erfahren.

Das Sprachencafé ist ein Angebot der Pädagogischen Hochschule Freiburg und richtet sich an die Lernenden des INTEGRA-Projektes, internationale Studierende und alle, die Spaß daran haben, Menschen zu treffen, Neues kennenzulernen oder eigene Ideen einzubringen.

Wo und Wann?

Pädagogische Hochschule Freiburg
Kunzenweg 21 
79117 Freiburg

Aufgrund der aktuellen Kontaktbeschränkungen findet das Sprachencafé montags und mittwochs online über Zoom statt.

Montag:   16 - 17:30 Uhr
Mittwoch: 15:30 - 17 Uhr

Mit folgendem Link kommt ihr zum Sprachencafé:
https://zoom.us/j/97398047343?pwd=TjNkUGFadGVaY2Zzd2JnT25EL1M2UT09

Hier gehts direkt zum Sprachencafé!

Das Sprachencafé bietet einen Ort, an dem die Besucher*innen die Vielfalt der Kulturen und Sprachen kennenlernen und sich darüber austauschen können. Als kommunikativer Raum befördert es sprachliches und kulturelles Lernen gleichermaßen und bietet vielfältige Möglichkeiten zur Integration in das Leben auf dem Campus der Pädagogischen Hochschule. Mehrsprachigkeit wird an diesem Ort als Ressource und als Zielkompetenz betrachtet und wird explizit ausgeübt, gefordert und gefördert. 

Die Angebote des Sprachencafés sind vielfältig und werden immer wieder den Bedarfen der Besucher*innen entsprechend aktualisiert. Die Lebensumstände, die Kompetenzen und Bedarfe der Sprachlernenden aus dem INTEGRA-Projekt und der internationalen Studierenden bilden dabei den Ausgangspunkt für die Planung und Durchführung gemeinsamer Projekte.

Ausdrücklich erwünscht ist auch die Bereitschaft der Besucher*innen des Sprachencafés, das Programm aktiv mitzugestalten und sich mit ihren individuellen Kompetenzen einzubringen. 

Das Sprachencafé bietet: 

  • das Kennenlernen neuer Leute
  • Gespräche über Kulturen, Literatur, Filme und Kunst aus aller Welt
  • Gespräche über internationale Speisen und Getränke
  • Spaß, Spiele, gemeinsame Outdoor Aktivitäten wie z.B. Picknick am Campus
  • die Beratung und Betreuung auf dem Weg ins Studium

Jede, jeder, der oder die Lust auf das Treffen mit anderen hat oder sich im Sprachencafé einbringen möchte, ist herzlich willkommen. Auf der Homepage des Sprachencafé finden sich unter dem Stichpunkt Aktuelles wichtige Informationen.

"Aufschieberitis"

Wer kennt das nicht, wichtige Dinge aufzuschieben, weil man einfach keine Lust dazu hat und denkt: "Ich habe ja noch Zeit. Später, morgen, übermorgen, nächste Woche..." Immer wieder finden wir Gründe dafür, warum wir nicht rechtzeitig mit dem Lernen für eine Prüfung, der Fertigstellung einer Präsentation oder dem schreiben einer Arbeit beginnen. Alles andere erscheint plötzlich wichtiger: das Treffen mit der Freundin, der Besuch des Fitnesscenters, das Telefonat mit dem Freund, das neue Buch lesen.... Es lassen sich immer wieder neue Gründe dafür finden, warum man ausgerecht gerade jetzt etwas NOCH WICHTIGERES zu tun hat. Das Fachwort für ein solches Verhalten heißt Prokrastination. Aber was kann man nun gegen diese Aufschieberitis tun? 

Folgende Strategien können helfen, wichtige Dinge, wie z.B: für eine Prüfung lernen, rechtzeitig zu beginnen: 

  • aufschreiben, wann man Zeit zum Lernen, und wann zur freien Verfügung hat
  • notieren, welche Aufgaben bis wann erledigt werden müssen
  • für die Prüfungsvorbereitung einen "Stundenplan" machen und genau aufschreiben, wann, wo und wie man lernen möchte und sich auch daran halten
  • Handy, Telefon, Internet während des Lernens, der Prüfungsvorbereitung oder der Erledigung von Aufgaben ausschalten, bzw. beiseite legen
  • eine Lerngruppe gründen
  • sich nicht ärgern, wenn man doch mal wieder die "Aufschieberitis"  hatte, sondern sich immer wieder von Neuem an seinen Plänen orientieren.

All das kann helfen, die "Aufschieberitis" zu bewältigen, was jedoch nicht bedeutet, dass man immer alles schafft, was man sich vorgenommen hat. Aber, das ist auch gar nicht schlimm, denn es ist immer noch besser, die Aufgaben begonnen zu haben, als die gar nicht oder zum letztmöglichen Zeitpunkt zu erledigen. Wichtig ist vor allem die Regelmäßigkeit, mit der wir lernen und die frühzeitige Vorbereitung von Präsentationen oder Prüfungen.