Zulassungsverfahren für Bachelorstudiengänge

Studienplätze für die lehramtsbezogenen Studiengänge werden jeweils zum Winter- und zum Sommersemester direkt von der Pädagogischen Hochschule vergeben.

Studienplätze für alle anderen Bachelor-Studiengänge werden nur zum Wintersemester vergeben.

Informationen zu den Masterstudiengängen finden Sie auf der Seite Bewerbung Masterstudiengänge

Vergabeverfahren bei nicht zulassungsbeschränkten Studiengängen

In nicht zulassungsbeschränkten Studiengängen erhält jede Bewerberin/jeder Bewerber einen Studienplatz, wenn der Antrag auf Zulassung vollständig ausgefüllt ist und die erforderlichen Unterlagen fristgerecht eingegangen sind.

Vergabeverfahren bei zulassungsbeschränkten Studiengängen

Zulassungsbeschränkungen bestehen für die Studiengänge

  • Bachelor Lehramt Primarstufe;
  • Bachelor Lehramt Sekundarstufe I;
  • Bachelor Erziehungswissenschaft
  • Bachelor Gesundheitspädagogik
  • Bachelor Kindheitspädagogik
  • Bachelor Deutsch als Zweitsprache/Deutsch als Fremdsprache

Zum Sommersemester können Sie sich nur für die Bachelor-Lehramtsstudiengänge bewerben.

Von den Studienplätzen werden zunächst 5 % an Härtefälle, 8 % an ausländische Bewerber, 2 % an Zweitstudienbewerber und 1 % an Bewerber mit Ortsbindung vergeben.

Die weitere Vergabe der Studienplätze erfolgt dann nach folgender Gewichtung: 90 % nach einem Auswahlverfahren und 10 % nach der Wartezeit.
Weitere Informationen zum Vergabeverfahren und zum Auswahlverfahren sind den Bewerbungsunterlagen beigefügt.

Hinweis zur Fächerwahl in den lehramtsbezogenen Bachelor-Studiengängen

Das Fach Alltagskultur und Gesundheit kann im Zulassungsverfahren zum Sommersemester 2018 aus Kapazitätsgründen nicht gewählt werden.

In bestimmten Fächern gibt es einen erleichterten Zugang (kompetenzorientierte Passungsquote)

Erleichterte Zugangs­mög­lichkeiten für Lehrämter

Zum Sommersemester 2018 wird für bestimmte, nach Kompetenzkriterien gebündelte Fächer, eine definierte Anzahl an Studienplätzen zur Verfügung stehen (kompetenzorientierte Passungsquote). Bei Wahl eines der folgenden Fächer verbessern sich Ihre Zulassungschancen:

Bachelor Primarstufe

  • Passungsquote 1: Naturwiss.-techn. Sachunterricht mit Schwerpunkt Chemie, Physik, Technik
  • Passungsquote 2: Sport
  • Passungsquote 3: Islamische Religionspädagogik

Bachelor Sekundarstufe I: 

  • Passungsquote 1: Chemie, Physik, Technik
  • Passungsquote 2: Kunst, Musik
  • Passungsquote 3: Islam. Religionspädagogik, Ev. sowie Kath.Theologie/ Religionspädagogik
  • Passungsquote 4: Französisch
  • Passungsquote 5: Sport

Für die Teilnahme an der entsprechenden Passungsquote werden gewisse Kompetenznachweise vorausgesetzt. Bei der Wahl der Fächer Kunst, Musik oder Sport sind diese Voraussetzungen durch Nachweis der Aufnahmeprüfung erfüllt.

Wer eine Zulassung über die Passungsquote erhalten hat kann den einzigen möglichen Fachwechsel dann nur zu einem Fach innerhalb der Quote vornehmen.

Bei Wahl der oben genannten naturwissenschaftlichen Fächer, Französisch oder der Religionsfächer ist die Belegung des entsprechenden Faches bis zum Erwerb des schulischen Abschlusszeugnisses erforderlich. Falls dies nicht der Fall ist, müssen Sie mit der Bewerbung ein von Ihnen unterschriebenes ein- bis max. zweiseitiges Motivationsschreiben mit der Darstellung der besonderen Beweggründe für die Wahl des angestrebten Lehramtsstudiums unter besonderer Berücksichtigung der persönlichen Eignung und Motivation für das gewählte Fach vorlegen.

5. Änderungssatzung der Auswahlsatzung (Passungsquote)


Die einzelne Bewerbung nimmt automatisch und gleichzeitig am Auswahlverfahren und dem Wartezeitverfahren teil. Beim Auswahlverfahren werden die Studienplätze nach einer Rangliste vergeben. Der jeweilige Ranglistenplatz des Bewerbers ist von seiner Gesamtpunktzahl abhängig. Es können maximal 60 Punkte erreicht werden. Die Gesamtpunktzahl ab welcher ein Bewerber einen Studienplatz erhält, ist der Grenzwert bzw. der sog. numerus clausus (NC). Dieser Grenzwert errechnet sich in jedem Semester neu und kann also nicht vorhergesagt werden.