Bewerbung Studiengang Kindheitspädagogik

Zulassungsvoraussetzungen

  • Abitur oder
  • einschlägige fachgebundene Hochschulreife oder
  • fachgebundene Hochschulreife mit Deltaprüfung oder
  • Fachhochschulreife
  • Beruflich Qualifizierte: Meister und Meistern Gleichgestellte oder
  • Eignungsprüfung oder
  • Abgeschl. Hochschulstudium an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW)
  • und jeweils Nachweis über ein vierwöchiges Vorpraktikum

Bewerbung

Jeweils zum Wintersemester starten rund 70 Studierende in das Studium. Seien auch Sie dabei!
Sie haben die Möglichkeit, sich vom 01. Juni bis 15. Juli zu bewerben (Ausschlussfrist). Weitere Informationen zur Bewerbung erhalten Sie bei den verantwortlichen Personen des Studierendensekretariats:

Sabine Felkel (Buchstabe Nachname A-J): 0761 / 682-259, sabine.felkel(atnospam)ph-freiburg.de
Birgit Lüttmann (Buchstaben Nachname K-Z): 0761 / 682-395, birgit.luettmann(atnospam)ph-freiburg.de

Die erforderlichen Bewerbungsunterlagen finden Sie auf den Seiten des Studierendensekretariats

 

Zulassung

90% der Studienplätze werden nach dem Ergebnis des hochschuleigenen Auswahlverfahrens vergeben. Alle Bewerber/ -innen, die sich frist- und formgerecht beworben haben, nehmen an diesem Auswahlverfahren teil.
Die Auswahlentscheidung richtet sich nach dem Grad der Eignung und Motivation der/des Bewerbenden und dem angestrebten Beruf. Für die Auswahl wird eine Rangliste gebildet, für die maximal 60 Punkte nach folgenden Kriterien vergeben werden:
1. Bewertung der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (max. 45 Punkte)
2. Bewertung sonstiger Leistungen: z. B. einschlägige Berufstätigkeit, ehrenamtliche Tätigkeit, sonstige Tätigkeit (max. 15 Punkte).

Neben den allgemeinen Bewerbungsunterlagen ist für den Studiengang Kindheitspädagogik der Nachweis über ein vor Studienbeginn absolviertes vierwöchiges Vorpraktikum notwendig. Liegt der Nachweis für das Praktikum bis zum Ende der Antragsfrist (15. Juli) noch nicht vor, erfolgt eine vorläufige Zulassung. Der Nachweis muss dann bis zu Beginn des Wintersemesters (1. Oktober) nachgereicht werden. In diesem Falle ist dem Antrag eine Bescheinigung der Praktikumsstelle über die Durchführung des Praktikums gemäß Anlage 6 beizufügen. Die genaue Angabe des geplanten Praktikumszeitraumes muss darin enthalten sein. Wird der Nachweis über das absolvierte Praktikum nicht fristgerecht erbracht, erlischt die Zulassung.
Kriterien für die Anerkennung des Vorpraktikums sind:

1. Das vierwöchige Praktikum ist in Vollzeit (in der Regel mind. 38 Stunden / Woche, d. h. insgesamt mind. 152h, darin enthalten sind auch Vor- und Nachbereitungszeiten) in einer in- oder ausländischen Kindertageseinrichtung der Kinder- und Jugendhilfe (Altersgruppe vom 1. Lebensjahr bis Schuleintritt) gemäß dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) in der jeweils geltenden Fassung zu absolvieren.
2. Kann das Praktikum nicht in Vollzeit (mind. 38 Stunden / Woche) durchgeführt werden, verlängert sich der Praktikumszeitraum gemäß folgendem Schema (jeweils auf der Grundlage einer 5-Tage-Woche):
- Wochenarbeitszeit von unter 38 h bis 36 h: Praktikumszeit max. 4 Wochen und 1 Tag,
- Wochenarbeitszeit von unter 36 h bis 34 h:Praktikumszeit max. 4 Wochen und 2 Tage,
- Wochenarbeitszeit von unter 34 h bis 32 h: Praktikumszeit max. 4 Wochen und 3 Tage,
- Wochenarbeitszeit von unter 32 h bis 30 h: Praktikumszeit max. 4 Wochen und 4 Tage.
Die Gründe für die geringere Wochenarbeitszeit sind dem Zulassungsantrag beizufügen. Praktika mit einer Wochenarbeitszeit von weniger als 30 h sind nicht zulässig.
3. Das Praktikum darf höchstens in zwei verschiedenen Einrichtungen absolviert und höchstens in insgesamt zwei Zeitabschnitte unterteilt werden.
4. Das Praktikum hat unter der Anleitung einer pädagogischen Fachkraft (Abschluss mindestens Erzieher/ -in) zu erfolgen;
5. Das Praktikum darf zum Zeitpunkt der Studienaufnahme nicht länger als fünf Jahre zurückliegen.

Die endgültige Zulassung erfolgt auf der Grundlage der allgemeinen Voraussetzungen des § 58 des Gesetzes über die Hochschulen im Land Baden-Württemberg (LHG – Landeshochschulgesetz vom 01. Januar 2005).