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Bruchrechnung ist ein zentrales Thema in der Sekundarstufe I, das häufig mit Fehlvorstellungen bei Lernenden verbunden ist. Meist reicht das reine Üben nicht aus, um diesen Schwierigkeiten zu begegnen. Doch wie erkenne ich Fehlvorstellungen im Bereich der Bruchrechnung? Und wie kann ich möglichst effektiv auf diese fehlerhaften Vorstellungen und Strategien reagieren?
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Im Workshop möchten wir das Unterrichtsprojekt sowie Erfahrungen in der Umsetzung vorstellen. Zudem gibt es konkrete Materialien und Strategien zum Planen und Durchführen eines eigenen Unterrichtsprojek
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Mathematik braucht Diskurs, und dem Kommunizieren und Argumentieren wird für alle Klassenstufen große Bedeutung beigemessen. Aber wie kann dies im Unterricht so initiiert und unterstützt werden, dass alle Lernenden sich daran beteiligen können und wollen? Und worin bestehen eigentlich die Hürden, die es dafür zu überwinden gilt?
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Wie kann ich meine Schüler*innen langfristig auf den hilfsmittelfreien Teil der Abschlussprüfungen vorbereiten?
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Eine möglichst gute Anpassung des Lernangebots an die Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler gilt als eines der zentralen Qualitätskriterien für guten (Mathematik-)Unterricht. Doch welche Voraussetzungen sind überhaupt relevant für das Lernen von Mathematik?
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In diesem Jahr werden die Vorteile eines Präsenztages und die Vorteile von Online-Workshops unter dem "Mathe für alle"-Dach vereint. Die Fortbildungstagung des Instituts für Mathematische Bildung der PH Freiburg (IMBF) im Rahmen der School of Education FACE bietet für Mathematik-Lehrkräfte und Multiplikator*innen der Region einen Fortbildungs-Nachmittag vor Ort mit der gewohnten und geschätzten Möglichkeit, sich zu vernetzen und auszutauschen.…
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Ein tragfähiges Verständnis des dezimalen Stellenwertsystems ist Voraussetzung für das Arbeiten mit drei- und mehrstelligen Zahlen sowie für das halbschriftliche und schriftliche Rechnen. Im Workshop werden gängige Materialien und Darstellungen für den Erwerb des Stellenwertverständnisses in den Klassen 3 und 4 besprochen und auf ihre Eignung hin untersucht, um sie sinnvoll einsetzen zu können.
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Apps – also thematisch fokussierte und flexibel nutzbare Programme – versprechen eine Verbesserung des Mathematikunterrichts durch Digitalisierung. Leider sind zurzeit viele solcher Digitalisierungsangebote immer noch zu wenig lerntheoretisch und fachdidaktisch fundiert. Ihr didaktisches Potential können sie erst entfalten, wenn sie nicht nur additives Drill & Practice anbieten, sondern in den Lernprozess eingebunden sind.
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Mathematisch begabte und interessierte Kinder stellen für viele Lehrpersonen eine Herausforderung dar, weil auch sie ein Recht auf adäquates Lernen haben. Der Workshop zeigt auf, wie innerhalb des Mathematikunterrichts eine Förderung dieser Schülerinnen und Schüler aussehen kann.
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Im Workshop werden verschiedene didaktische Konzepte für die Planung von inklusivem Mathematikunterricht vorgestellt und bezüglich ihres Nutzens für Lehrkräfteaus- und Fortbildung diskutiert.
Hinweise
- Nur Wörter mit 2 oder mehr Zeichen werden akzeptiert.
- Maximal 200 Zeichen insgesamt.
- Leerzeichen werden zur Trennung von Worten verwendet
- "" kann für die Suche nach ganzen Zeichenfolgen benutzt werden (keine Indexsuche).
- UND, ODER und NICHT sind Suchoperatoren, die den standardmäßigen Operator überschreiben.
- +/|/- entspricht UND, ODER und NICHT als Operatoren.
- Alle Suchwörter werden zu Kleinschreibung konvertiert.
- Die Suche nach Vornamen funktioniert nur mit ganzen Zeichenfolgen.