Interne Forschungsförderung

Forschungsförderung aus hochschuleigenen Finanzmitteln

Die Pädagogische Hochschule Freiburg unterstützt Forschende finanziell und durch die Bereitstellung von Forschungssoftware und Notebooks bei der Realisierung von Forschungsvorhaben und deren Ergebnisdiskurs. Die geschieht insbesondere über:

  • Projektförderung für Pilotstudien, Promotionsprojekte und kleine Vorhaben mit hoher thematischer Relevanz
  • Zuschuss zu Kongressreisen
  • Finanzierung von Forschungssoftware sowie Verleih von Notebooksets für Datenerhebungen

Zur Forschungsinfrastruktur gehört ebenfalls die Testbibliothek des Instituts für Psychologie, die allen Mitgliedern auch beratend zur Verfügung steht. Nachwuchswissenschaftler/innen finden im Bereich Fördermaßnahmen der Graduiertenakademie zudem weitere Fördermöglichkeiten, wie beispielsweise eine Förderung der Teilnahme an ausgewählten Qualifizierungsangeboten.

Finanzielle Förderung

Projektförderung über interne Forschungsmittel

Durch die Förderung von Forschungsvorhaben mit internen Finanzmitteln möchte die Pädagogische Hochschule Freiburg über eine Anschubfinanzierung der Projektvorphase (z.B. Pilotstudie) mittelbar das Drittmittelvolumen steigern sowie auch Projekte unterstützen, die thematisch hoch relevant sind, aber zum jetzten Zeitpunkt oder wegen geringem Umfang (noch) keine Chance auf externe Förderung haben, hierzu gehören auch Promotions- und Habilitationsvorhaben.

Formale Rahmung einer Antragsstellung

Im Rahmen der hausinternen Forschungsförderung ist es zweimal pro Semester möglich, Anträge auf Forschungsmittel zu stellen. Antragseinreichungen sindjeweils zum 15.01., 15.04., 15.06. und 15.11. eines Jahres möglich.

Die Hochschule stellt Mittel für die Anschubfinanzierung und die Finanzierung kleinerer Projekte zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um Sachmittel (einschließlich studentische Hilfskräfte); Personalmittel können nicht finanziert werden.

Gemäß Ausschreibung sind drei Förderlinien vorgesehen:

  1. Anschubfinanzierung für vorbereitende Pilotstudien oder anderweitige Vorarbeiten zur Formulierung von  Drittmittelforschungsprojektanträgen mit Laufzeit von weniger als einem Jahr
  2. Kleinere Forschungsprojekte, die sich mit Problemstellungen befassen, die nur in den genuinen Aufgabenbereich der PH fallen und wenig Aussichten auf Förderung von dritter Seite haben.
  3. Promotionsprojekte von angenommenen Doktorandinnen und Doktoranden, die keine Sachmittelausstattung haben.

Die Anträge werden zweimal pro Semester vom Senatsausschuss für Forschung und Nachwuchsförderung geprüft. Ihr Antrag wird dabei intensiv und kooperativ von den Mitglieder des Ausschusses beraten und ggf. auch kommentiert zur Überarbeitung zurückgegeben, wobei eine eingehendere Beratung durch ein fachlich zuständiges Mitglied des Ausschusses angeboten wird, um ihre Chancen auf eine Bewilligung zu erhöhen. Der Ausschuss versteht sich in diesem Prozess auch als Beratungsgremium mit dem Ziel, die Qualität der Forschung an der Hochschule zu verbessern und die Drittmitteleinwerbung zu fördern. Über die Vergabe der Forschungsmittel entscheidet abschließend das Rektorat auf der Grundlage der Empfehlungen des Senatsausschusses für Forschung und Nachwuchsförderung. Über die Mittel kann unmittelbar nach Freigabe verfügt werden. Ergänzungsanträge zu laufenden Drittmittelprojekten werden nicht gefördert.

Der Antragsumfang ist auf maximal 15 Seiten inkl. Deckblatt und Literaturverzeichnis festgelegt (Schriftgröße Arial 11, Zeilenabstand 1,5). Eine Überschreitung des Umfangs kann eine Rückgabe des Antrags zur Überarbeitung zur Folge haben.

Über abgeschlossene Projekte ist dem Ausschuss innerhalb von sechs Monaten Bericht zu erstatten. Antragstellerinnen und Antragsteller verpflichten sich neben dem Abschlussbericht als Qualitätsnachweis auch die Publikationen sowie Qualifikationsarbeiten (ggf. in Form eines Zwischenberichts) sowie ggf. den Text eines externen Drittmittelantrags vorzulegen. Weiterhin ist die Verwendung der Mittel nachzuweisen.

Bitte reichen Sie den Antrag sowie auch Berichte für die weitere Bearbeitung und Verteilung an den Senatsausschuss für Forschung und Nachwuchsförderung per E-Mail als PDF-Dokument beim Prorektorat Forschung ein (forschung(at)ph-freiburg.de).

Berechtigte Antragstellende sind alle Professorinnen und Professoren sowie Mitglieder des Mittelbaus und angenommene Doktorandinnen und Doktoranden der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Bei mehreren Antragstellenden ist eine Person als Kontaktperson anzugeben. Fördermittel für Promotionsprojekte können nur von angenommenen Doktorandinnen und Doktoranden selbst beantragt werden. Die Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand ist bei der Antragstellung nachzuweisen.

Eine Zusammenfassung mit Informationen zur Antragstellung und den Kriterien für die Beurteilung der Anträge bietet das PDF-Dokument Vorgaben zur Antragstellung & Kriterien der Antragsqualität.

Zuschuss zu Kongress-/Tagungsreisen

Zur Förderung von Forschungsaktivitäten, insbesondere für die Dissemination von Forschungsergebnissen, werden vom Rektorat Mittel für die Unterstützung von Tagungs- und Kongressreisen bereit gestellt.

Ziel ist es, Forscherinnen und Forscher finanziell zu unterstützen, die aktiv an Tagungen und Kongressen teilnehmen. Voraussetzung ist daher, dass ein eigenständiger Beitrag (Vortrag, Poster, Podiumsdiskussion oder Leitung eines Symposiums) bei der jeweiligen Tagung geleistet wurde. Bei mehreren Autor_innen kann nur eine präsentierende Person gefördert werden. Die Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen (z.B. Workshops) zählt nicht zu den in dieser Förderlinie förderfähigen Formaten.  Eine passive Teilnahme an einer Tagung, im Sinne einer Fortbildung oder zum kollegialen Austausch, wird aus diesen Mitteln ebenfalls nicht unterstützt.

Wie hoch ist die Förderung?

Jede Person kann zweimal pro Jahr aus den Mitteln des Rektoratsfonds Forschung bis zu einem Maximalbetrag von insgesamt 1000 EUR pro Kalenderjahr gefördert werden. Der Zuschuss bemisst sich an den tatsächlich entstandenen, nachweisbaren Kosten für Fahrt/Flug, Übernachtungen, Kongress-/Tagungsgebühren und Tagegeld (gilt nicht für Externe), wobei die Bestimmungen des Landesreisekostengesetzes der bewilligten Reisekostenvergütung zugrunde gelegt werden.

Es gelten gestaffelte Fördersätze. Bei einem Beschäftigungsumfang von max. 50% können Mitglieder der Pädagogischen Hochschule eine Vollförderung beantragen. Bei einem Beschäftigungsumfang von mehr als 50% aber weniger bzw. gleich 75% kann eine 85%ige Förderung beantragt werden. Personen mit einem Beschäftigungsumfang von mehr als 75% können eine 70%ige Förderung beantragen.

Ausschlaggebend ist jeweils der Beschäftigungsumfang zum Zeitpunkt der Kongressteilnahme.

Wer kann einen Antrag auf Kongressreisezuschuss stellen?

Berechtigte Antragsteller_innen sind alle Professorinnen und Professoren der Pädagogischen Hochschule sowie Mitglieder des Mittelbaus und von der PH Freiburg angenommene Doktorandinnen und Doktoranden. Entscheidend ist der Zeitpunkt der Reise. Mitglieder der Hochschule nutzen das kombinierte Formular Dienstreiseantrag mit Kongressreisezuschuss (verfügbar im interner Bereich "Verwaltungsformulare", Login erforderlich).

Externe Doktorand_innen (ohne Mitarbeiter_innenstatus) nutzen bitte das BiwAk-Antragsformular für Kongressreisezuschuss.

Wie häufig kann der Kongressreisezuschuss in Anspruch genommen werden?

Es können pro Kalenderjahr zwei Kongress-/Tagungsreisen pro Person gefördert werden. Die Förderung ist pro Person und Kalenderjahr auf 1000 EUR begrenzt. Bei der Bewilligung einer zweiten Kongress-/Tagungsreise im gleichen Kalenderjahr kann unter Berücksichtigung der tatsächlich entstandenen Kosten maximal der Betrag von 1000 EUR abzüglich des bereits bei der ersten Reise in Anspruch genommenen Zuschusses bewilligt werden. Entscheidend für die Berechnung der Gesamtförderung ist das Datum der Kongress-/Tagungsreise. Der Zeitpunkt der Auszahlung bleibt unberücksichtigt.

Wer entscheidet über die Förderung?

Ein Anspruch auf Förderung besteht nicht. Das Prorektorat Forschung prüft die eingegangenen Anträge auf Einhaltung der Förderkriterien, die der Forschungsausschuss definiert.

Wie erfolgt die Antragsstellung?

1. Antrag: Der Dienstreiseantrag mit Kongressreisezuschuss soll von Mitgliedern der Hochschule mit Mitarbeiterstatus spätestens 30 Tage vor Reiseantritt beim Prorektorat Forschung (Heike Ehrhardt) vorgelegt werden. Damit entfällt künftig die gesonderte Stellung eines Dienstreiseantrags bei der Personalverwaltung. Nach Prüfung der Förderkriterien wird der Dienstreiseantrag vom Prorektorat Forschung über die Personalabteilung dem Rektor zur Bewilligung vorgelegt. 

Externe Doktorand_innen finden Hinweise zur Antragstellung unter BiwAk-Sachmittel und Reisekostenbeihilfe

Wird ein Zuschuss zur geplanten Reise bewilligt, geschieht dies unter Vorbehalt der aktiven Teilnahme an der Tagung/dem Kongress. Ein Nachweis über die aktive Teilnahme ist z.B. durch eine Kopie der Annahme des eigenen Beitrags, einen Programmauszug oder durch einen Auszug aus dem relevanten Teil der Tagungsdokumentation/des Abstract-Bands dem Prorektorat Forschung unaufgefordert nachzureichen, sofern dieser Nachweis bei der Antragsstellung noch nicht vorliegt. Berücksichtigen Sie bei der Antragstellung die vom Landesreisekostengesetz vorgegebene 6-monatige Ausschlussfrist zur Abrechnung von Reisen.

2. Abrechnung: Die Abrechnung der Dienstreise erfolgt für Mitglieder der Hochschule mit Mitarbeiterstatus bei der Personalverwaltung mit dem entsprechenden Vordruck "Abrechnung der Dienstreise mit Kongressreisezuschuss" und den Originalbelegen. Externe Doktorand_innen ohne Mitarbeiterstatus rechnen den BiwAk-Kongressreisezuschuss über die Haushaltsabteilung mit dem Vordruck Antragsformulare und Informationen für Externe.

Es ist zu beachten, dass die Ausschlussfrist zur Abrechnung von Reisekosten gemäß LRKG 6 Monate nach erfolgter Reise beträgt.

Wann erhalte ich einen Bescheid?

Nach Eingang des Antrags beim Prorektorat Forschung wird die Einhaltung der Förderkriterien geprüft. Kann einer Förderung zugestimmt werden, wird der Antrag vom Prorektorat Forschung über die Personalabteilung an den Rektor zur Genehmigung der Dienstreise weitergeleitet. Die Bewilligung des Kongressreisezuschusses ist in der Dienstreisegenehmigung enthalten. Einen separaten Bescheid gibt es nicht mehr. Externe Doktorand_innen erhalten einen Bescheid.  

Kann die Reisekostenbeihilfe mit Instituts-/Projektmitteln kombiniert werden?

Insbesondere für Nachwuchswissenschaftler_innen besteht auch die Möglichkeit, bei der jeweiligen Fakultät ein Reisekostenzuschuss als Ko-Finanzierung zu beantragen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte an Ihre Dekanin / Ihren Dekan. Darüber hinaus können Mittel für forschungsbezogene Aktivitäten (z.B. des Instituts, eines Projekts) mit dem Reisekostenzuschuss kombiniert werden.

Bei Fragen zur Beihilfe für Kongress- und Tagungsreisen können Sie sich jederzeit an das Prorektorat Forschung (forschung(atnospam)ph-freiburg.de) wenden.

2021 bewilligte Projektförderungen

Dr. Ralf Erens: „Langzeitentwicklung von Beliefs von Mathematiklehrkräften über die Analysis und den Analysisunterricht“ (Fak 3: Institut für Mathematische Bildung, Förderlinie 2: kleineres Forschungsprojekt, Neuantrag, Förderdauer: 07.2021 – 07.2022)

Dr. Damaris Knapp: „Kindersprechstunde – Lernunterstützung durch Lerngespräche aus der Perspektive von Grundschulkindern“ (Fak 1: Institut für Erziehungswissenschaft, Förderlinie 2: kleineres Forschungsprojekt, Förderdauer: 03.2021 – 09.2021)

2020 bewilligte Projektförderungen

Prof. Dr. Jan Boelmann, Dr. Lisa König: „Einstellungen von Lehramtsstudierenden zu digitalen Medien im Unterricht (ELMU)“ (Fak 2: Institut für deutsche Sprache und Literatur, Förderlinie 1: Anschubfinanzierung), Förderdauer: 05.2020 – 07.2021)

Irina Vollmer: „Partizipative Schulverpflegung“ (Fak 3: Institut für Alltagskultur, Bewegung und Gesundheit, Förderlinie 3: Promotionsprojekt, Förderdauer: 10.2020 – 10.2023)

Prof. Dr. Gerald Wittmann: „Validierung zweier Methoden zur Erhebung von Überzeugungen zum Lehren und Lernen von Mathematik“ (Fak 3: Institut für Mathematische Bildung, Förderlinie 1: Anschubfinanzierung, Förderdauer: 07.2020 - 07.2021)

2019 bewilligte Projektförderungen

Katharina Flößer: „Beliefs von Lehrkräften über guten Mathematikunterricht: Einsatz von forschendem Lernen in relevanten Kontexten zur Stärkung gesellschaftlicher Grundwerte.“ (Fak 3, Institut für Mathematische Bildung, Förderlinie 2: Promotionsprojekt, Förderdauer: 03.2019 - 07.2021)

Dana Ghafoor-Zadeh: „Kindheit in der Smart-City. Digitalisierung des Städtischen und Implikationen für die Modellierung einer urbanen Kindheit“ (Fak 3: Institut für Geographie und ihre Didaktik, Förderlinie: Promotionsprojekt, Förderdauer: 09.2019 – 01.2022)

Friederike Heitzmann: „Kinder denken nachhaltig: Subjektiven Theorien von Vorschulkindern zu Themen nachhaltiger Entwicklung“ (Fak 1: Institut für Erziehungswissenschaft, Förderlinie 3: Promotionsprojekt, 10.2019 – 08.2022)

Mirjam Holtkemper: „Lehrer-Selbstwirksamkeitserwartungen in multiplen Anforderungsbereichen von Schule und Unterricht – Pilotierung eines Instruments zur mehrdimensionalen Erfassung". (Fak 1: Institut für Psychologie, Förderlinie 3: Promotionsprojekt, Förderdauer: 01.2019 – 10.2019) Projekthomepage

2018 bewilligte Projektförderungen

Mareike Lederle: "Peergestützte Selbstmanagementprogramme bei chronischen Erkrankungen und die Nutzung der gesundheitlichen Versorgung – die Perspektive von chronisch Erkrankten und ÄrztInnen" "(Fak 3, Institut für Alltagskultur, Bewegung und Gesundheit, Förderlinie 3: Promotionsprojekt, Förderdauer: 03.2018 -10.2018)

2017 bewilligte Projektförderungen (Auswahl)

Sonja Domes: "Sprachbarrieren im Kreißsaal – Eine Analyse der sprachlichen Hürden und der Kommunikationsstrategien von Hebammen und Migrantinnen“ (Fak 2: Institut für deutsche Sprache und Literatur, Förderlinie 3: Promotionsprojekt, Förderdauer 05.2017 - 31.12.2020)

Akiko Nakao: „Alphabetisierung in der Zweitsprache Deutsch bei jugendlichen Seiteneinsteigern“ (Fak 2, Institut für deutsche Sprache und Literatur, Förderlinie 3: Promotionsprojekt, Förderdauer: 10.2017-09.2021)

Forschungsinfrastruktur

Die Statistik-Software SPSS ist als Campuslizenz verfügbar und kann auf wissenschaftlichen Arbeitsplatzrechnern mit zwei unterschiedlichen Lizenzmodellen genutzt werden. Nähere Informationen werden vom ZIK bereitgestellt.

Die Software MAXQDA für die qualitativ orientierte Datenanalyse wird von der Hochschule in Form einer Campuslizenz zur Verfügung gestellt. Die Installation erfolgt über das ZIK. Informationen dazu finden Sie im Wiki des ZIK unter  Software.

Umfragetools wie LimeSurvey, UniPark und SoSciSurvey erlauben es, standardisiert auch große Datenerhebungen über das Internet durchzuführen. Wenn personenbezogene Daten erfasst werden, muss aus datenschutzrechtlicher Sicht darauf geachtet werden, dass ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter geschlossen wird. Für die meisten Tools fallen zudem Lizenzkosten an. Bei Fragen zur Wahl des geeigneten Umfragetools wenden Sie sich gerne an Dr. Michael Wiedmann unter forschung(at)ph-freiburg.de.


Es besteht die Möglichkeit, für ein Forschungsvorhaben, dem keine Fördergelder für Software zur Verfügung stehen, die Anschaffung einer Softwarelizenz zu beantragen. Es muss sich dabei Software handeln, deren Einsatzgebiet ausgewiesenermaßen im Forschungsbereich liegt (Datenerhebung und Datenauswertung). Bitte senden Sie dazu einen Antrag nach vorheriger Absprache an das Prorektorat Forschung (via Mail an forschung(at)ph-freiburg.de), bei dem das Projekt und der Bedarf /Einsatzbereich der Software skizziert werden. In dem Rahmen sind auch Angaben zum benötigten Lizenzmodell und zur Nutzungsdauer zu machen. Bei zeitlich unbegrenzten Lizenzen behält sich die Hochschule vor, die Lizenz nach Projektende einem anderen Projektvorhaben zur Verfügung zu stellen.

Für Forschende an der Pädagogischen Hochschule Freiburg steht ein Satz von 30 Notebooks (Convertable) zur Verfügung, die für Zwecke der Forschung außerhalb und innerhalb der Hochschule verwendet werden können.
Die Geräte sind in zwei Kästen zu je 15 beim ZIK deponiert und können auf Antrag beim Prorektorat Forschung projektbezogen entliehen werden.
Die Notebooks können von Ihnen mit der jeweils benötigten Software für Ihr Experiment / ihre Datenerhebung ausgestattet werden, beispielsweise mit einer Screen-Recording-Software.

Wir empfehlen, die Notebooks zeitig (mindestens aber 2 Wochen vor dem benötigten Termin) im Prorektorat zu beantragen und dabei genügend Zeit für die Einrichtung der Geräte sowie den Download der Daten bei dem Entleihzeitraum einzuplanen. Ausleihberechtigt sind Dozent/innen, akad. Mitarbeiter/innen und angenommene Doktorand/innen.

Bitte nutzen Sie die Antragsvorlage zur Ausleihe.

Die Pädagogische Hochschule verfügt über einen Eyetracker der Marke Tobii, der von Forschenden der Hochschule genutzt werden kann. Die Nutzung wird von Prof. Dr. Timo Leuders (timo.leuders(at)ph-freiburg.de) verwaltet.

Die Testbibliothek ist eine Einrichtung des Instituts für Psychologie, die allen Mitgliedern der Pädagogischen Hochschule zur Verfügung steht. Das Spektrum der Tests und Förderprogramme umfasst unter anderem Intelligenz- und Leistungsverfahren, Entwicklungsverfahren und schulbezogene Verfahren. Tests und Förderprogramme können im Rahmen von Lehrveranstaltungen, Forschungsprojekten, für Prüfungsvorbereitungen, sowie für Abschluss- und Qualifikationsarbeiten genutzt werden. Zum Angebot der Testbibliothek gehören ebenfalls Beratungen und Schulungen.

Ausführliche Informationen zu Bestand, Nutzung und Öffnungszeiten finden Sie auf der Seite der Testbibliothek.

Ansprechpartnerin

Sabine Peucker
peucker(at)ph-freiburg.de

Gremium

Die Aufgaben des Senatsausschusses für Forschung und Nachwuchsförderung beinhalten die (Weiter-)Entwicklung von Fördermaßnahmen der internen Forschungs- und Nachwuchsförderung, sowie die Beratung und Begutachtung von Anträgen z.B. der internen Forschungsprojektförderung, von Stipendienanträgen im Rahmen der Landesgraduiertenförderung (LGFG) oder dem hochschuleigenen Postdoc-Programm. Die Mitglieder des Senatsausschusses für Forschungs- und Nachwuchsförderung werden vom Senat der Pädagogische Hochschulen Freiburg gewählt.

Der Forschungsausschuss bildet sich aus Amtsmitgliedern (Dekane und Dekaninnen der Fakultäten, Gleichstellungsbeauftragte und als Leitung der Prorektor für Forschung) sowie aus Vertreter/innen der Fakultäten und Promovierenden, wobei

  • von jeder Fakultät zwei Professor/innen und ein/e Mittelbauvertreter/in bestimmt werden,
  • eine nichtwissenschaftliche Vertretung und
  • zwei Vertretungen der Promovierenden.

Für die aktuelle Amtsperiode sind dies namentlich:

Vorsitzender

Prof. Dr. Timo Leuders, Prorektor Forschung

Amtsmitglieder

Prof. Dr. Uwe Bittlingmayer (Dekanat der Fakultät für Bildungswissenschaften)
Prof. Dr. Dorothee Schlenke (Dekanat der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften)
Prof. Dr. Jürgen Nicolaus (Dekanat der Fakultät für Mathematik, Naturwissenschaften und Technik)
Prof. Dr. Gabriele Sobiech (Gleichstellungsbeauftragte)

Gewählte Mitglieder

Professor/-innen
Prof. Dr. Eva-Maria Bitzer
Prof. Dr. Jan Boelmann
Prof. Dr. Thomas Martin Buck
Prof. Dr. Annika Kolb
Prof. Dr. Andreas Köpfer
Prof. Dr. Markus Wirtz

Akademischer Mittelbau
Sabine Peucker
Dr. Wiebke Scharathow
Dr. Carina Wolf

Nichtwissenschaftliche Vertretung
Karin Melloni

Vertretung der Promovierenden
Antje Boomgaarden
Dennis Lüke

Eine Übersicht aller Senatsausschüsse finden Sie unter https://www.ph-freiburg.de/hochschule/gremien-und-interessensvertretungen/senat.html