Warum ein Praktikum im Ausland?

Schauen Sie über den Tellerrand! Lernen Sie eine spannende, neue Kultur kennen! Erwerben Sie Fähigkeiten, die in einer globalisierten Welt immer wichtiger werden. Tauchen Sie ein in neues berufliches Umfeld. Lernen Sie Land und Leute aus nächster Nähe kennen. Ein Praktikum im Ausland kann Ihnen all das bieten.

Stipendien für Ihr Auslandspraktikum

Was ist eigentlich Erasmus+ ?

Erasmus+ ist das EU-Programm zur Förderung von allgemeiner und beruflicher Bildung, Jugend und Sport in Europa.
Es verfügt über einen Haushalt von ungefähr 26,2 Milliarden Euro. Das ist fast doppelt so viel wie für das Vorläuferprogramm (2014–2020).
Schwerpunkte des Programms 2021–2027 sind soziale Inklusion, der grüne und digitale Wandel und die Förderung der Teilhabe junger Menschen am demokratischen Leben.1

Aufbauend auf dem Erfolg des Programms im Zeitraum 2014–2020 bemüht Erasmus+ sich verstärkt, vermehrt Möglichkeiten für eine höhere Zahl von Teilnehmern [] bereitzustellen und [] zu inklusiveren und kohärenteren, ökologischeren und für das digitale Zeitalter gerüsteten Gesellschaften beizutragen.
Die europäischen Bürgerinnen und Bürger müssen besser mit den Kenntnissen, Fähigkeiten und Kompetenzen ausgestattet werden, die in einer zunehmend mobilen, multikulturellen und digitalen Gesellschaft im dynamischen Wandel benötigt werden. Der Aufenthalt in einem anderen Land zum Studieren, Lernen und Arbeiten sollte zur Norm werden, und die Chance neben der Muttersprache noch zwei weitere Sprachen zu erlernen, sollte allen gegeben werden.2

Nur Hochschulen, denen von der Europäischen Kommission die sog. Erasmus Charta for Higher Educations Institutions (ECHE)verliehen wird, können am Erasmus-Programm teilnehmen. Die ECHE garantiert, dass die Hochschulen die Grundsätze von Erasmus+  einhalten.

Im Bereich der Hochschulbildung ist der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) in Bonn als Nationale Agentur und Ansprechpartner für alle deutschen Hochschulen und damit auch für die PH Freiburg zuständig.

Studierende können im Rahmen von Erasmus+ entweder ein Auslandsemester an einer Partnerhochschule der PH Freiburg oder ein Auslandspraktikum machen. Es sind keine Studiengebühren fällig, es gibt eine finanzielle Förderung des Auslandsaufenthaltes und die im Ausland erbrachten Studienleistungen können anerkannt werden. Alle sog. "Outgoings" werden organisatorisch, sprachlich und interkulturell auf den Auslandsaufenthalt vorbereitet. Für Studierende mit Behinderung und Studierende mit Kindern gibt es Sonderförderung.

Was ist neu bei Erasmus+  2021-2027 ?

  • Soziale Teilhabe
    Die Bedingungen für die Teilnehmer/-innen a Erasmus+ sollen so gestaltet werden, dass auch Studierende mit geringeren Chancen ("fewer opportunities") Zugang zum Programm haben.
    Durch kürzere Mindestaufenthaltsdauern und sog. "Blended Formate (Kombination aus kurzen Auslandsaufenthalten mit virtueller Phase) sollen auch Studierenden, die nicht länger ins Ausland gehen können, eine internationale Komponente während ihres Studiums ermöglicht werden.
    Seit dem Erasmus-Projekt 2021 gibt es Sonderförderung für Studierende mit einer Behinderung ab GdB 20 oder chronischer Erkrankung. Ab dem Erasmus-Projekt 2022 wird dies noch erweitert auf die Studierendengruppe aus einem nicht-akademischen Elternhaus und erwerbstätige Studierende.
    Das Top-up beträgt monatlich 250,00 €.
    Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen direkt an Ursula Felber im AAA.
     
  • Digitalisierung
    Die Digitalisierung des Erasmus+ Programms ist ein Schwerpunkt für die zukünftige Gestaltung des europäischen Hochschulraumes. Unter dem Dach der "European Student Card Initiative" (ESCI) sollen alle Bausteine des Erasmus+ Programms digitalisiert werden.
    Für die Studierenden bedeutet das u.a., dass das Learning Agreement nicht mehr als pdf, sondern digital über ein Tool mit den Partnern ausgetauscht werden soll. Die PH Freiburg arbeitet mit der Drittanbieter-Software "Mobility-Online".
     
  • Nachhaltigkeit
    Im Hinblick auf den European Green Deal soll auch Erasmus+ grüner und nachhaltiger werden. Daher wird nachhaltiges Reisen gefördert und das Bewusstsein für ein Leben in einer nachhaltigen und ressourceneffizienten Gesellschaft geschärft.
    Das Top-up beträgt einmalig 50,00 €. Weiterhin können bis zu vier Reisetage zur Mobilitätsdauer hinzugerechnet werden.
     
  • Möglichkeit von kürzeren Mobilitätsaufenthalten (sog. blended-short-term Mobilitäten)
    Studierende, die z.B. aufgrund ihres Studienfachs oder aufgrund geringerer Chancen nicht an einer langfristigen physischen Mobilitätsaktivität zu Studien- oder Praktikumszwecken teilnehmen können, können eine kurze physische Mobilitätsaktivität durchführen, indem sie diese mit einer obligatorischen virtuellen Komponente kombinieren.
    Für die gesamte Mobilität von physischer (max. 30 Tage) und virtueller Komponente müssen mindestens 3 ECTS vergeben werden.

Wohin kann ich mit Erasmus+ ?

Erasmus+ fördert Praktikumsaufenthalte in einem der 33 teilnehmenden Programmländer. Aufnehmende Einrichtungen können z.B. Kindergärten, Schulen, Hochschulen, Unternehmen, öffentliche Stellen, gemeinnützige Organisationen usw. sein. EU-Einrichtungen und Einrichtungen, die EU-Programme verwalten, dürfen nicht als aufnehmende Einrichtungen fungieren.

Förderkriterien

  • Die Praktika können Pflichtpraktika oder freiwillige Praktika sein, sie müssen allerdings Bestandteil des Studiums sein.
  • Nur Vollzeit-Praktika werden gefördert.
  • Sie müssen an der PH Freiburg immatrikuliert sein.
  • Das erste Studienjahr muss ageschlossen sein (Ausnahme: in der Masterphase ist ein Auslandsaufenthalt bereits im 1. Studienjahr möglich)
  • Lehramtsstudierende sollten zu Beginn des Auslandsaufenthaltes die Orientierungsprüfung abgeschlossen haben
  • Studierende können in jedem Studienzyklus (Bachelor, Master, Promotion) jeweils 2 bis 12 Monate gefördert werden
  • Die Mindestdauer für ein Auslandspraktikum beträgt 60 Tage
  • Kurzfristige Mobilitätsaufenthalte (max. 30 Tage) müssen mit einer virtuellen Phase kombiniert werden
  • Sie können die Aufenthalte auch aufteilen und mehrfach ins Ausland gehen, nur darf die Höchstdauer nicht überschritten werden
  • Eine gültige Kranken-, Haftpflicht- und Unfallversicherung ist verpflichtend. Die Haftpflichtversicherung muss mindestens Schäden verursacht durch den Teilnehmer am Arbeitsplatz abdecken, die Unfallversicherung muss mindestens Schäden zulasten des Teilnehmers am Arbeitsplatz abdecken
    Klären Sie ab, ob eventuell Ihr Semesterbeitrag für das Studierendenwerk Freiburg diese Versicherungen bereits beinhaltet
    Sie können auch die Gruppenversicherung über den DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) in Erwägung ziehen, in der alle drei Pflichtversicherungen abgedeckt sind. Das Paket kostet ca. 38,- € pro Monat

Für ein Auslandspraktikum schließt die Pädagogische Hochschule mit der ausländischen Organisation ein Traineeship Agreement ab, in dem bereits vor Beginn des Aufenthalts die später anzuerkennenden Leistungen vereinbart werden.

Graduierte können nach ihrem Studium ein Praktikum im Ausland absolvieren, z.B. zur Überbrückung bis zum Masterstudium oder zum Referendariat. Voraussetzung hierfür ist, dass Sie die Praktikums- und die Förderzusage bereits VOR Abschluss Ihres Studiums erhalten haben. Das Praktikum muss innerhalb von zwölf Monaten (derzeit aufgrund der Corona-Pandemie sogar erst 18 Monate) nach Abschluss des Studiums beendet sein. Graduierte müssen während ihres Praktikums exmatrikuliert sein.

Fördersätze

Die finanzielle Förderung von Erasmus+ Aufenthalten von Studierenden orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten in den Zielländern („Programmländer“). Seit dem Projektjahr 2019 gelten europaweit folgende Mindesthöhen in den drei Ländergruppen für Praktikums-Aufenthalte (SMP):

  • Gruppe 1 (monatlich 555 Euro): Dänemark, Finnland, Großbritannien, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden.
  • Gruppe 2 (monatlich 495 Euro): Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Zypern.
  • Gruppe 3 (monatlich 435 Euro): Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, EJR Mazedonien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn.

Sprachkenntnisse

Sie müssen ausreichende Kenntnisse der Arbeitssprache vorweisen (mindestens B2). In der Landessprache sollten Sie wenigstens ein A1 Niveau haben, um sich im Land zurecht zu finden.

Im Sprachenzentrum der PH gibt es ein vielfältiges Angebot an Sprachkursen (Kursgebühr ggf. erstattbar), ebenso am SLI (Sprachlehrinstitut der Universität). Sie sollten sich möglichst schon ab Studienbeginn darum kümmern, sich die notwendigen Sprachkenntnisse anzueignen.

Die Sprachtests können je nach Sprache an der PH abgelegt werden:
Englisch:  bei den Lektorinnen des Instituts für Anglistik
Französisch: bei Yasmina Khoyratee im Institut für Romanistik
Italienisch: bei Dr. Clara Fritz im Akademischen Auslandsamt
Spanisch: bei Nilanthi Ohlms im Akademischen Auslandsamt

Bitte melden Sie sich rechtzeitig per Mail an. Falls Sie kurzfristig einen Sprachnachweis benötigen, können Sie diesen gegen eine Gebühr auch am SLI (Sprachlehrinstitut der Universität) machen.

Bewerbung

Bewerbungen können - vorbehaltlich verfügbarer Mittel - ganzjährig eingereicht werden. Ihre Bewerbung sollte uns mindestens zwei Monate vor Praktikumsbeginn vorliegen.

Folgende Unterlagen reichen Sie bitte per Mail bei Ursula Felber im AAA ein:

  • Datenblatt Bewerbung
  • Abiturzeugnis oder Bachelorzeugnis (unbeglaubigte Kopie ist ausreichend)
  • Lebenslauf
  • Motivationsschreiben (in der Arbeitssprache!)
  • Aktuelle Notenübersicht (Auszug LSF)
  • Nachweis Sprachkenntnisse
  • Zusage der Praktikumsstelle (Email genügt)
  • Immatrikulationsbescheinigung

Das Datenblatt reichen Sie bitte zusätzlich unterschrieben in Papierform bei uns ein.

Den erforderlichen Versicherungsschutz müssen Sie erst nach unserer Förderzusage nachweisen.
Weiterhin wird dann ein Learning Agreement for Traineeship und ein Grant Agreement erstellt.

Weitere Informationen

1 Quelle: ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/about_de

Über DAAD/PROMOS können Praktikaaufenthalte von 6 Wochen bis 6 Monaten (i.d.R. im außereuropäischen Ausland) gefördert werden.

Notwendige Bewerbungsunterlagen

1. Motivationsschreiben

2. Lebenslauf

3. aktueller Notenspiegel

4. Immatrikulationsbescheinigung für den Förderzeitraum

5. Bestätigung der aufnehmenden Institution

6. Nachweis Sprachkenntnisse (nicht erforderlich, wenn die Landessprache des Ziellands gleichzeitig Studienfach ist)

Die Bewerbungsunterlagen sollten spätestens zwei Monate vor Ihrem Aufenthalt über das Bewerberportal eingereicht werden. Dieses finden Sie auf dieser Seite unter "Ihre Bewerbung".

Sprachzeugnisse

Sprachzeugnisse können hier an der Hochschule von folgenden Dozentinnen ausgestellt werden:

Englisch: Frau Stringer, Frau Vonrhein oder Frau Alecu.

Spanisch: Frau Prof. Dr. Katja Zaki.

Französisch: Frau Yasmina Khoyratee.

Sonstiges

Spätestens vier Wochen nach Ihrem Aufenthalt reichen Sie einen Bericht und eine Bestätigung der aufnehmenden Institution ein.

Programmbetreuerin ist Selina Lederer. Gerne können SIe alle weiteren Fragen an sie richten.

Mit der Förderlinie 1 Auslandspraktika für Lehramtsstudierende wird seit dem 08.02.2019 Mobilität und Aufenthalt von Lehramtsstudierenden aller Fachrichtungen und aller Schulformen für selbstorganisierte Praktika (1 bis 6 Monate) an schulischen Einrichtungen im Ausland unterstützt. Dafür steht u.a. das PASCH-Netzwerk, Kooperations- und Partnerschulen der deutschen Hochschule und Partnerschulen im Ausland zur Verfügung. Für dieses Programm bewerben Sie sich direkt beim DAAD.

Förderlinie 2: Absolventinnen und Absolventen von Lehramtsstudiengängen (Master oder Staatsexamen) erhalten im Programm „Auslandspraktika für Lehramtsabsolventen“ Stipendien für 3-12-monatige Praktika an schulischen und Hochschuleinrichtungen im Ausland. Bitte informieren Sie sich hierfür direkt beim DAAD.

Haben Sie einen Praktikumsaufenthalt geplant, aber konnten keinerlei Förderung aus den gängigen Programmen (Erasmus+, Promos,...) erhalten? Lassen Sie sich dennoch bei uns beraten. WIr haben die Möglichkeit Sie aus Mitteln des MWK finanziell zu unterstützen. Auskunft erteilt Selina Lederer.

Live, learn and teach in the USA!

Das Amity Institute vermittelt Schulen und Gastfamilien für eine Lehrassistenz, die in der Regel ein Jahr dauern sollte. Der Aufenthalt findet vorwiegend an Grundschulen statt, in denen Deutsch als Immersionssprache angeboten wird. Die Bewerbungen sollten Ende Januar des Jahres beim Amity Institute eingehen, in dem das Praktikum stattfinden soll.

Normalerweise werden Bewerbungen nur für ein volles Schuljahr angenommen, es gibt aber auch ein paar Schulen, die Praktikant/-innen für ein halbes Jahr annehmen. So z.B. die deutsch-amerikanische Schule in San Diego, die auch auf dem Praktikumsportal auf ILIAS zu finden ist.

Mehr Informationen hier.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Dr. Bodenbender. .

Inzwischen haben einige Studierende der PH Freiburg an diesem Programm teilgenommen, die Rückmeldungen, die wir dazu erhalten, sind immer sehr gut.

Studierende der PH Freiburg können auch über das "Institute for the International Education of Students" (IES) – Freiburg Programm, Erbprinzenstr. 12, Tel. 0761/36761 - als Teaching Assistants an verschiedenen amerikanischen Colleges und Universitäten gehen. Der Aufenthalt beginnt dann Ende August und geht bis Ende Mai. Neben der sprachlichen und landeskundlichen Betreuung amerikanischer Undergraduate Students wird auch erwartet, dass die deutschen Studierenden selbst Lehrveranstaltungen besuchen. Diese Leistungen können an der Pädagogischen Hochschule Freiburg anerkannt werden.

In den letzten 20 Jahren waren Studierende der PH an folgenden Colleges:

Bates College, College of the Holy Cross, Converse College, DePauw University, Franklin & Marshall College, Gettysburg College, Grinnell College, Gustavus Adolphus College, Illinois Wesleyan University, McDaniel College, Occidental College, Scripps College, University of Pittsburgh, University of Redlands, McDaniel College, Whitman College

Student Assistants arbeiten in der Regel als German Language Department Assistant, als Foreign Language Resident Hall Assistant oder als Assistant Teacher.

Vergütung:

  • Tuition waiver für Undergraduate/ (teilweise auch für Graduate) Courses, und/ oder
  • Stipendien, und/ oder
  • Room and Board free, und/ oder
  • Health insurance

je nach Hochschule. Außer Studierenden der modernenFremdsprachen, insbesondere kombiniert mitDeutsch können sich auch Studierende anderer Fächer bewerben (Mathematik, Naturwissenschaften, Geschichte, Politik etc.).

Bewerbungsvoraussetzungen:

  • gute bis sehr gute englische Sprachkenntnisse,
  • mindestens 4 Semester Studium (Ausreise mit abgeschlossener Vorprüfung)
  • soziale Kompetenz

Leider wurde die Homepage mit näheren Informationen vor kurzem abgeschafft. Bitte wenden Sie sich darum mit Ihren Fragen anFrau Peitsmeyer.

Sie kann Ihre Fragen zu dem Programm kometent beantworten. 

Der Pädagogische Austauschdienst ist für die Vergabe von Stellen an Schulen im Ausland für deutsche Assistenzlehrer zuständig. Interessenten für die USA müssen sich jeweils bis zum 1. November eines Jahres bewerben, Interessenten für alle übrigen Länder bis zum 1. Dezember.

Link zum KMK-PAD Fremdsprachenprogramm

Gezielte Suche nach Programmen des PAD für Lehramtsstudierende

Die mit 100 Jahren älteste und wichtigste Austauschorganisation für angehende Fremdsprachenlehrer/innen ist der Pädagogische Austauschdienst (PAD). Für das europäische Ausland sollte das Grundstudium abgeschlossen sein. Die Assistenten erhalten i.d.R. eine Vergütung, die weit über einem Erasmus-Mobilitätszuschuss liegt. Durch die Aufenthalte sollen neben dem Fremdsprachenerwerb – und dies gilt für die Assistentenprogramme sämtlicher Organisationen - zum einen die ausländischen Schüler/-innen mit jungen Deutschen in Kontakt kommen. Zum andern sollen die deutschen Studierenden in die Lage versetzt werden, sich landeskundliche und interkulturelle Kompetenzen zu erarbeiten. Bei einer Bewerbung für das außereuropäische englischsprachige Ausland ist zu berücksichtigen:

  • Australien/ Neuseeland: ein abgeschlossenes 1. Staatsexamen,
  • Kanada/ USA: ein erfolgreicher Abschluss von mind. 6 Semestern
     

Die Bewerber werden in den USA und Kanada meist an Universitäten und Colleges weitervermittelt.

Die Bewerbung erfolgt zum 1. November eines jeden Jahres für USA, für die restlichen Länder zum 1. Januar über folgenden link an den PAD:

https://www.kmk-pad.org/service/dokumente-und-formulare/fremdsprachenassistenzkraefte.html

Insbesondere für Frankreich bestehen momentan gute Chancen, da die Aufnahmekapazitäten ausgebaut wurden und die Bewerberzahlen insgesamt rückläufig sind.

Im Februar des akademischen Jahres der Bewerbung findet i.d.R. ein Auswahlgespräch durch das Oberschulamt statt. Die Benachrichtigung für die Studierenden ob die Bewerbung erfolgreich war und wo der Aufenthalt absolviert wird, erfolgt  ab April/Mai.

Für alle Informationen zu diesem Programm des Goethe Instituts klicken Sie hier: Schulwärts!

Wie finde ich einen Praktikumsplatz?

Die meisten Studierenden suchen sich Ihren Praktikumsplatz selbst. Ideen bekommen Sie in spannenden Berichten aus aller Welt auf ILIAS. Sobald Sie einen Praktiumsplatz fest zugesagt bekommen haben, können Sie sich gerne zwecks Finanzierungsmöglichkeiten an uns wenden. Die gängigsten Stipendienprogramme finden Sie auf dieser Seite. 

Wir helfen Ihnen bei Fragen zur Finanzierung gerne weiter!