Jun.-Prof. PD Dr. Katja Scharenberg

Professur für Inklusion mit dem Schwerpunkt Heterogenität

Adresse/Raum
KG 5, 305
 
Telefon +49 761 682-590
E-Mail katja.scharenberg(at)ph-freiburg.de
Sprechstunde Termine und Anmeldung über ILIAS. Bitte beachten Sie dort auch die aktuellen Hinweise.

  • Inklusion und Heterogenität
  • Soziale Partizipation und Peerbeziehungen in Schulklassen
  • Einstellungen und Überzeugungen von Studierenden und Lehrkräften zur schulischen Inklusion
  • Schulische Kontexte als differenzielle Lern- und Entwicklungsmilieus
  • Bildungsverläufe und Übergänge
  • Quantitative Forschungsmethoden zur statistischen Modellierung von Bildungsprozessen
  • 04/2021: Positive Tenure-Evaluation der Juniorprofessur
  • 10/2020: Habilitation im Fach Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Empirische Bildungsforschung, TU Dortmund
    Kumulative Habilitationsschrift (02/2019): "Schulische Kontexte als differenzielle Lern- und Entwicklungsmilieus: Strukturelle und kompositionelle Bedingungen von Bildungserfolgen"
  • 03/2019: Positive Zwischenevaluation der Juniorprofessur
  • seit 04/2016: Juniorprofessorin (W1) für Inklusion und Heterogenität (mit Tenure Track)
    Pädagogische Hochschule Freiburg, Institut für Soziologie
  • 2015-2016: Juniorprofessorin (W1) für Soziologie
    Pädagogische Hochschule Weingarten, Fachbereich Soziologie
  • 2014-2015: Senior Researcher
    Universität Bern/Schweiz, Institut für Soziologie
    Projekt: Transitionen von der Erstausbildung ins Erwerbsleben (TREE)
  • 2013-2014: Senior Researcher
    Universität Basel/Schweiz, Institut für Soziologie
    Projekt: Transitionen von der Erstausbildung ins Erwerbsleben (TREE)
  • 2007-2012: Wissenschaftliche Mitarbeiterin
    TU Dortmund, Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS)
    Projekt: Kompetenzen und Einstellungen von Schülerinnen und Schülern (KESS)
    Projekt: A Dynamic Effective Knowledge Base for Quality in Education (ADDITION)
  • 07/2011: Promotion (Dr. phil.) in Erziehungswissenschaft, TU Dortmund
    Dissertation: "Leistungsheterogenität und Kompetenzentwicklung. Zur Relevanz klassenbezogener Kompositionsmerkmale im Rahmen der KESS-Studie" 
  • 02/2007: M.A. in Soziologie, Universität zu Köln
  • 2000-2007: Studium an der Universität zu Köln und am University College London (UCL), London/England
  • 2000: Abitur
  • 2017-2020: Stipendiatin im Eliteprogramm für Postdoktorandinnen und Postdoktoranden der Baden-Württemberg Stiftung
  • 2020: Lehrpreis der Pädagogischen Hochschule Freiburg für besondere Leistungen in der Lehre
  • 2020: Kongressreisestipendium vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) für die Kongressteilnahme am International Congress for School Effectiveness and Improvement (ICSEI), Marrakesch, Marokko
  • 2019: Kongressreisestipendium der Wissenschaftlichen Gesellschaft Freiburg für die Kongressteilnahme am Schweizerischen Kongress für Bildungsforschung (SGBF), Basel, Schweiz
  • 2013: Selected Participant at the EERA/EARLI Spring School on Advanced Methods in Educational Research
  • 2010: Kongressreisestipendium vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) für die Kongressteilnahme an der European Conference on Educational Research (ECER), Helsinki, Finnland
  • 2003-2004: ERASMUS-Stipendium der Europäischen Union

Prof. Dr. Katja Scharenberg leitet die interdisziplinäre Forschungsgruppe Inklusion (FINK) an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, in der der Themenbereich Inklusion und Heterogenität durch forschungsbasierte und drittmittelgeförderte Projekte empirisch bearbeitet wird. 

Hier gelangen Sie zur Seite der Forschungsgruppe Inklusion (FINK).


LAUFENDE FORSCHUNGSPROJEKTE

Klassenkomposition und soziale Integration in inklusiven Schulklassen (KOMPOSIT)

  • Förderung: Baden-Württemberg Stiftung im Rahmen des Eliteprogramms für Postdoktorandinnen und Postdoktoranden
  • Projektleitung und Antragstellerin: Jun.-Prof. Dr. Katja Scharenberg
  • Mitarbeitende: Sebastian Röhl (StR), Hannah Decker, Friedrich Horstmann
  • Laufzeit: 01.04.2017–31.12.2020

Seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention wird die Diskussion über gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderung in Deutschland verstärkt geführt. Bei der Umsetzung von Inklusion im schulischen Handlungsfeld durch gemeinsames Unterrichten von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf ist neben der Gleichberechtigung hinsichtlich akademischer Bildungschancen auch die soziale Integration ein wichtiges Zielkriterium. Bislang vorliegende Forschungsergebnisse zeigen, dass die Wahrnehmung der sozialen Integration von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in inklusiven Schulklassen eher ungünstig ausfällt. Derzeit mangelt es jedoch noch an empirischen Forschungsbefunden, die Aussagen zur Bedeutung der Zusammensetzung der Schülerschaft und des jeweiligen Klassenkontextes als unmittelbarer Lern- und Entwicklungsumwelt für die soziale Integration in inklusiven Settings erlauben. Ziel des Projektes KOMPOSIT ist es daher, einen Beitrag zur Frage zu leisten, welches Integra­tionspotenzial unterschiedlich zusammengesetzte Klassenkontexte besitzen, und jene Strukturen und Prozesse zu identifizieren, die für die soziale Integration in inklusiven Schulklassen besonders förderlich sind. Die zu erwartenden Ergebnisse können genutzt werden, um sozialen Ausgrenzungsmechanismen durch inklusive Schul- und Unterrichtsentwicklung gezielt entgegenwirken zu können. Geplantes Erhebungsfeld sind Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg. Mittels eines quantitativen Forschungsdesigns sollen neben Schülerinnen und Schülern (Jahrgangsstufe 5 bis 7) auch Klassenlehrkräfte befragt werden, um die Wahrnehmungen und Kontextbedingungen sozialer Integration in inklusiven Schulklassen mehrperspektivisch und multidimensional abzubilden.

Publikationen

  • Scharenberg, K., Röhl, S. & Rollett, W. (in Druck). Who are your friends in class? Classroom composition effects on students’ reciprocal friendship nominations. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie. Themenheft „Social Relations in Educational Settings: Why Social Exclusion and Belonging Matter“ (Hrsg. H. Beißert & T. Marksteiner).
  • Scharenberg, K., Röhl, S. & Decker, H. (2019). Klassenkomposition und soziale Integration in inklusiven Schulklassen (KOMPOSIT). Skalenhandbuch zur Dokumentation der Erhebungsinstrumente. Freiburg: Pädagogische Hochschule Freiburg.
  • Scharenberg, K. & Röhl, S. (2018). Klassenkomposition und soziale Integration in inklusiven Schulklassen. In K. Rathmann & K. Hurrelmann (Hrsg.), Leistung und Wohlbefinden in der Schule: Herausforderung Inklusion (S. 300–316). Weinheim: Beltz.

Studentische Qualifikationsarbeiten

  • Decker, H. K. (2021). Inklusion auf dem Pausenhof – Eine empirische Untersuchung von Profilen der Peer-Interaktion und ihren Korrelaten. (Masterarbeit)
  • Decker, H. K. (2019). Homophilieeffekte in Peerbeziehungen in inklusiven Schulklassen – Theoretische und empirische Perspektiven. (Bachelorarbeit)
  • Fessel, L. (2019). Peerbeziehungen in Schulklassen. Ein Vergleich zwischen qualitativ und quantitativ erhobenen Daten zum Umgang mit und Perspektiven auf Freundschaft in einer Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg. (Masterarbeit)
  • Kouka, E. (2019). Selbstkonzept und Schulzufriedenheit in inklusiven Klassen. (Masterarbeit)

Öffentlichkeitsarbeit

  • "Klasse Klima. Was brauchen Kinder mit Förderbedarf, um sich in der Schule emotional und sozial gut zu entwickeln? Die Freiburger Soziologin Prof. Dr. Katja Scharenberg sucht Antworten." Perspektive Baden-Württemberg, 02/2018, 64–66. [31.10.2018].
  • "Es kann im Klassenzimmer zu sozialer Ausgrenzung kommen." Interview mit Katja Scharenberg im Jahresbericht 2017 der Baden-Württemberg Stiftung, S. 122–123. [24.07.2018].


Schule tatsächlich inklusiv – Evidenzbasierte modulare Weiterbildung für praktizierende Lehr- und andere pädagogische Fachkräfte (StiEL)

Projektbeteiligte: 

  • Pädagogische Hochschule Freiburg: Prof. Dr. Uwe H. Bittlingmayer (Projektleitung Forschungsverbund), Jürgen Gerdes (Projektkoordination des Forschungsverbunds), Jun.-Prof. Dr. Katja Scharenberg, Jun.-Prof. Dr. Andreas Köpfer, Dr. Lars Heinemann, Evangelia Kouka, Amelie Knoll, Martina Lins, Gözde Okcu, Katharina Papke
  • Universität Bielefeld: Prof. Dr. Ullrich Bauer (Projektleitung am Standort Bielefeld), Dr. Joao Paulo Vieira Pinheiro, Sanja Markovic, Sandra Kirchhoff
  • Universität Potsdam: Prof. Dr. Michel Knigge (Projektleitung am Standort Potsdam), Christian Jäntsch, Jochen Kleres, Sarah Siebenson
  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Laufzeit: 01/2018 - 06/2021
  • Projektseite StiEL

Im anwendungsbezogenen Forschungs- und Entwicklungsprojekt "Schule tatsächlich inklusiv – Evidenzbasierte modulare Weiterbildung für praktizierende Lehr- und andere pädagogische Fachkräfte" (StiEL) werden evidenzbasierte Module für inklusionsorientierte Fort- und Weiterbildung für Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal allgemeinbildender und berufsbildender Schulen entwickelt. Diese Module werden in der Schulpraxis von fortgebildeten Lehrkräften eingesetzt und mit quantitativen und qualitativen Methoden evaluiert.
Im ersten Schritt werden insgesamt sechs Fort- und Weiterbildungsmodule auf der Grundlage von Literatur, bereits existierende inklusionsbezogene Fortbildungen und Interviews mit Bildungs- und Inklusionsexpert_innen entwickelt. Vorläufige Module lauten: ‚Inklusive Didaktik und Diagnostik‘, ‚Multiprofessionelle Kooperation und Schulentwicklung / Quartiersentwicklung‘, ‚Inklusionsverständnis und Heterogenität‘, ‚Menschenrechtsbildung und soziales Lernen‘ und ‚Leistungs- und Lernzieldifferenzierung‘.
Nach der Schulung der Lehrkräfte und des pädagogischen Personals und der Implementation wird die Transformation der in den Fort- und Weiterbildungen erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen der Lehrkräfte in das Unterrichtsgeschehen und in den schulorganisatorischen Alltag psychometrisch im Längsschnitt (Interventions- und Kontrollgruppendesign) und ethnografisch (Teilnehmende Beobachtung und Gruppeninterviews) untersucht.
Die Evaluationsergebnisse werden dann zu einem modularen Fort- und Weiterbildungssystem verdichtet, das a) als Open Access allen relevanten und interessierten Akteur_innen zur Verfügung gestellt wird und b) im Falle bestehender Copyrights eine Auflistung von empfehlenswerten Good Practice-Modellen nach dem Vorbild der "Grünen Liste Prävention Niedersachsen“ ermöglicht.

Publikationen (Auswahl):

  • Jäntsch, C., Gerdes, J., Heinemann, L., Bauer, U., Bittlingmayer, U. H., Ertugrul, B., Hirsch, A., Kirchhoff, S., Kleres, J., Knigge, M., Köpfer, A., Kouka, E., Markovic, S., Okcu, G., Papke, K., Pinheiro, P. & Scharenberg, K. (in Druck). Entwicklung und Pilotierung einer inklusionsbezogenen Fortbildung für Lehrpersonen und andere pädagogische Fachkräfte. Das Projekt “Schule tatsächlich inklusiv“.
  • Bittlingmayer, U., Donath, J., Gerdes, J., Heinemann, L., Knoll, A., Köpfer, A., Papke, K. & Scharenberg, K. (2019). Diversity and inclusiveness in apprenticeships. In T. Deißinger, U. Hauschildt, P. Gonon & S. Fischer (eds.), Contemporary apprenticeship reforms and reconfigurations (S. 229–231). Zurich: LIT Verlag. (Bildung und Arbeitswelt, vol. 35).
  • Bittlingmayer, U. H., Gerdes, J., Pinheiro, P., Dege, M., Bauer, U., Jäntsch, C., Kirchhoff, S., Knigge, M., Köpfer, A., Markovic, S., Okcu, G. & Scharenberg, K. (2018). Health Promoting Schools (HPS) and the impact of inclusion: The StiEL-Project. European Journal of Public Health, 28 (Supplement 4), 287–288. DOI: 10.1093/eurpub/cky213.842.

Studentische Qualifikationsarbeiten

  • Burgert, J. (2019). Kooperation in der schulischen Integration. Eine Interviewstudie mit Lehrkräften und Schulbegleitungen. (Masterarbeit, Pädagogische Hochschule Freiburg).


Inklusives Experimentieren mit digitalen Lernumgebungen (INEXdigital). Professionelle Lerngemeinschaft (PLG) zum INklusiven EXperimentieren mit digitalen Lernumgebungen

Teilprojekt P1 im Verbundprojekt "Freiburg Advanced Center of Education (FACE) - Researching Practice, Practicing Research" zwischen der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Pädagogischen Hochschule Freiburg

  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung
  • Projektleitung P1: Prof. Dr. Wolfram Rollett, Jun.-Prof. Dr. Katja Scharenberg, Prof. Dr. Silke Mikelskis-Seifert
  • Mitarbeitende: Michaela Oettle
  • Laufzeit: 01.01.2019–31.12.2023
  • Projektseite INEXdigital

Im Projekt INEXdigital reflektieren Lehrkräfte naturwissenschaftlicher Fächer gemeinsam mit Wissenschaftler*innen der Pädagogischen Hochschule Freiburg aus den Bereichen Physikdidaktik und Bildungswissenschaften in einer Professionellen Lerngemeinschaft (PLG) darüber, wie barrierefreies Experimentieren im inklusiven Naturwissenschafts- bzw. Physikunterricht gelingen kann. Im Fokus der Diskussion steht die Frage, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, um kooperatives Lernen zwischen allen Schüler*innen in einer heterogenen Lerngruppe beim Experimentieren zu ermöglichen. Neben der Reflexion über Gelingensbedingungen stellt die konkrete Entwicklung von Unterrichtsmaterialien zur Erweiterung von Experimentierumgebungen für den inklusiven Unterricht eine Hauptaufgabe der PLG dar. Ein Ziel dabei ist es, digitale Unterstützungsmöglichkeiten zu erörtern und zu entwickeln.
In der ersten Projektphase konzentriert sich eine PLG im Schuljahr 2019/20 auf Möglichkeiten zur Überwindung von Sprachbarrieren beim offenen Experimentieren in inklusiven Lerngruppen. Für lehrplanrelevante Schülerexperimente aus dem Physikunterricht der 8. Klasse werden vorhandene digitale Lernumgebungen wie z.B. Erklärvideos durch die gemeinschaftliche Expertise der PLG erweitert oder neu entwickelt und deren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht bewertet.

Publikationen:

  • Oettle, M., Mikelskis-Seifert, S., Scharenberg, K. & Rollett, W. (in Druck). Das Freiburger Modell der kontextorientierten Gestaltung von Lernumgebungen für den inklusiven Physikunterricht. Sonderpädagogische Förderung heute. (Beiheft „Naturwissenschaftsdidaktik und Inklusion“, hrsg. von S. Hundertmark, X. Sun, R. Schildknecht, V. Şeremet, S. Abels, C. Lindmeier & A. Nehring).
  • Oettle, M., Mikelskis-Seifert, S., Scharenberg, K. & Rollett, W. (2021). Erfassung der Barrierefreiheit von schulischen Experimentierumgebungen. In S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftlicher Unterricht und Lehrerbildung im Umbruch? (S. 173–­176). Essen: Universität Duisburg-Essen (Tagungsband der Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Bd. 41).


Etablierung von Heterogenität und Deutsch als Zweit- und Fremdsprache im Beruflichen Lehramt

Teilprojekt A2 im Rahmen des Freiburg Advanced Center of Education (FACE): Strukturentwicklung und Rekrutierung im Beruflichen Lehramt (gewerblich-technische Mangelfächer) (FACE-Beruf)

  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung
  • Projektleitung Teilprojekt A2: Jun.-Prof. Dr. Andreas Köpfer, Jun.-Prof. Dr. Katja Scharenberg
  • Projektteam Teilprojekt A2: Prof. Dr. Thomas Diehl, Gunde Gaßner-Keita, Prof. Dr. Gabriele Kniffka, Jun.-Prof. Dr. Andreas Köpfer, Marlene Meyer, Jun.-Prof. Dr. Katja Scharenberg
  • Laufzeit: 01.03.2020–31.12.2023
  • Projektseite FACE-Beruf

Zum Berufsalltag von Lehrkräften an beruflichen Schulen zählen das Unterrichten in inklusiven und heterogenen Klassen sowie der Umgang mit Schüler/-innen aus unterschiedlichen Kulturkreisen, bei denen teilweise auch Sprachbarrieren bestehen. Die Themen Inklusion/Heterogenität sowie Deutsch als Zweit-/Fremdsprache (DaZ/DaF) sind jedoch bislang kaum in den Curricula des Beruflichen Lehramtes verankert. Ziel dieses Teilprojektes im Rahmen der dritten Förderphase der Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist die Etablierung von Inklusion/Heterogenität und Deutsch als Zweit- und Fremdsprache durch die Integration in die Curricula sowie die Lehrentwicklung für die gewerblich-technischen Lehramtsstudiengänge. Um die vertikale Kohärenz zwischen den verschiedenen Phasen der Lehrerbildung für die Studierenden zu stärken, werden die Lehrmodelle in curricularen Abstimmungsprozessen mit dem Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freiburg (Berufliche Schulen) entwickelt und bereits etablierte Unterstützungsstrukturen für die Studierenden auf das Berufliche Lehramt übertragen. Die Lehrinhalte werden zudem für Lehrkräftefortbildungen aufbereitet.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auch im FACE-Newsletter.


Differenzieren mit Lösungsbeispielen und Selbsterklärungen beim Experimentieren im Sachunterricht der Grundschule

Teilprojekt im Promotionskolleg „Heterogenität: effektive Lernsettings und Professionalität an Schulen (HeLPS)“

  • Projektpartner: Regionale Schulentwicklungsnetzwerke, IQES online, und Pädagogische Hochschule Freiburg
  • Kollegsprecher und Gesamtprojektleitung: Prof. Dr. Timo Leuders, Jun.-Prof. Dr. Katharina Loibl, Jun.-Prof. Dr. Marita Friesen
  • Projektleitung: Jun.-Prof. Dr. Martin Schwichow, Jun.-Prof. Dr. Katja Scharenberg, Prof. Dr. Silke Mikelskis-Seifert
  • Mitarbeitende: Cem Aydin Salim
  • Laufzeit: 01.06.2019 – 31.05.2022
  • Projektseite HeLPS

Für den Umgang mit Heterogenität im Fachunterricht gibt es verschiedene Strategien (z.B. Klieme & Warwas, 2011). Neben Formen der äußeren Differenzierung durch Schulstrukturen und stark individualisierendem Unterricht sind Strategien der Binnendifferenzierung, die im Rahmen des regulären Klassenunterrichts umsetzbar sind, von hohem Interesse, um den individuellen Bedürfnissen von Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen Vorkenntnissen gerecht werden zu können. Gerade beim Experimentieren im naturwissenschaftlichen Sachunterricht an Grundschulen erscheint eine Differenzierung aufgrund der heterogenen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler angebracht. Praxis und Forschung interessieren sich gleichermaßen für Formate von differenzierendem Unterricht, die realistisch durchführbar und zugleich wirksam hinsichtlich der Lernergebnisse sind („effektive Lernsettings“). Die Lehr-Lernforschung hat hierzu seit vielen Jahren Strategien entwickelt und deren Wirksamkeit empirisch geprüft. Hierbei gibt es Hinweise, wie Lernende mit unterschiedlichen Voraussetzungen unterschiedlich gefördert werden können („adaptive Lernsettings“). So besagt der „Expertise-Umkehr-Effekt“ beispielsweise, dass Lernende mit ungünstigeren Lernvoraussetzungen hinsichtlich Vorwissen, Selbstregulation und sprachlichen Voraussetzungen von Lösungsbeispielen profitieren, dass umgekehrt aber solche Maßnahmen bei Lernenden mit günstigeren Lernvoraussetzungen nachteilig sind. Diese profitieren stärker, wenn sie Selbsterklärungen verfassen (Renkl, 2003). Ziel des Projekts ist es, differenzierende Lernmaterialen für das Experimentieren zum Thema „Schwimmen und Sinken“ zu entwickeln. Dazu werden Comics erstellt, die entweder konkrete Lösungsbeispiele oder aktivierende Aufforderungen zum Verfassen von Selbsterklärungen enthalten. Im Rahmen des Projekts wird dabei untersucht, inwiefern der Lernzuwachs von Schülerinnen und Schülern von ihrem Vorwissen und dem jeweils gewählten Lernmaterial (Lösungsbeispiele versus Selbsterklärungen) abhängt. Die zu erwartenden Ergebnisse des Projekts liefern damit wichtige Hinweise zur Wirkung der entwickelten adaptiven Lernsettings im Sachunterricht der Grundschule.


Freiburger Inklusive Schulbegleitforschung (FRISBI)

  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung, Eigenmittel
  • Projektleitung: Jun.-Prof. Dr. Andreas Köpfer, Jun.-Prof. Dr. Katja Scharenberg
  • Projektteam: Anna Großhauser, Dr. Juliane Leuders, Hanna Siegismund
  • Laufzeit: seit 01.10.2016
  • Projektseite FRISBI

Durch die UN-Behindertenrechtskonvention wurde nochmals bestärkt, dass Inklusion an Schulen angegangen werden muss. Bei der Umsetzung stoßen Schulen auf viele Herausforderungen. Die FACE-Maßnahme "Inklusion und Heterogenität" hat daher das Konzept „Freiburger Inklusive Schulbegleitforschung“ (FRISBI) entwickelt. Dieses Lehr-Forschungsprojekt hat das Ziel, Schulen bei ihren Entwicklungen wissenschaftlich zu begleiten. FRISBI initiiert einen gemeinsamen Dialog zwischen Schule und Hochschule und setzt dabei an den Bedarfen und Fragen der Schulen im Bereich Inklusion an. Unsere Studierenden bearbeiten dann in ihren Abschlussarbeiten forschungsbasiert konkrete Fragestellungen inklusiver Schul- und Unterrichtsentwicklung. Die Ergebnisse dieser Arbeiten diskutieren wir anschließend gemeinsam mit den Schulen. FRISBI ist also eine innovative Verknüpfung von Forschendem Lernen und inklusionsorientierter Schulentwicklung.
Unser FRISBI-Team an der Pädagogischen Hochschule Freiburg ist interdisziplinär: Wir bringen soziologische, erziehungswissenschaftliche und fachdidaktische Expertise mit. In FRISBI interessiert uns z.B., wie Schülerinnen und Schüler die soziale Integration in inklusiven Schulklassen erleben, welche Einstellungen Lehrkräfte zur Unterrichtspraxis in inklusiven Settings haben oder wie schulische Inklusion gelingen kann. Solche Fragen werden gemeinsam mit Partnerschulen, interessierten Studierenden und in Kooperation mit dem Praxiskolleg (FACE Maßnahme 2) bearbeitet. Es ist also eine institutionsübergreifende Zusammenarbeit zwischen Hochschule und den Schulen in der Freiburger Region. In einer Pilotphase im Schuljahr 2016/17 haben wir das Projekt erstmals durchgeführt. Die Evaluation zeigte, dass das Konzept sehr positiv aufgenommen wurde. Daher wird FRISBI nachhaltig in die Lehrerbildung im Bereich Inklusion an der PH Freiburg integriert. Hierzu entwickeln wir derzeit ein begleitendes Kolloquium.

Publikationen:

  • Köpfer, A. & Scharenberg, K. (2019). Praxisorientierte Professionalisierungsprozesse im Kontext inklusiver Lehrerbildung – Erkenntnisse aus der Evaluation eines Lehr-Forschungsprojekts zum Forschenden Lernen. In Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hrsg.), Verzahnung von Theorie und Praxis im Lehramtsstudium. Erkenntnisse aus Projekten der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ (S. 150–156). Berlin: BMBF.
  • Köpfer, A., Scharenberg, K., Leuders, J., Rott-Fournier, C. & Schneider, K. (2018). Forschendes Lernen und Schulentwicklungsprozesse im Kontext von Inklusion – Evaluation der Pilotierungsphase des Lehr-Forschungsprojekts „Freiburger Inklusive Schulbegleitforschung“ (FRISBI). In A. Langner (Hrsg.), Inklusion im Dialog: Fachdidaktik – Erziehungswissenschaft – Sonderpädagogik (S. 217–223). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  • Scharenberg, K., Köpfer, A., Leuders, J., Rott-Fournier, C. & Schneider, K. (2018). Freiburger Inklusive Schulbegleitforschung (FRISBI) – Studierende, Hochschule und Schulen entwickeln und bearbeiten gemeinsam Forschungsfragen im Kontext von Inklusion. PH FR. Zeitschrift der Pädagogischen Hochschule Freiburg, 43 (1), 10–11.


Diversitätssensible Hochschullehre und inklusive Überzeugungen von Lehramtsstudierenden (DÜbeL)

  • Förderung: Eigenmittel
  • Projektleitung: Jun.-Prof. Dr. Katja Scharenberg, Dr. Saskia Liebner (Universität Erlangen-Nürnberg)
  • Laufzeit: seit 01.04.2016

Im Zuge der Gestaltung eines inklusiven Bildungssystems in Folge der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention werden gleichermaßen Fragen einer inklusionsorientierten Lehrerbildung und die Bedeutung inklusionsbezogener Überzeugungen bei (angehenden) Lehrkräften diskutiert (Heinrich, Urban & Werning, 2013). Letztere werden als zentral für die Umsetzung inklusiver Bildung herausgestellt (Avramidis, Bayliss & Burden, 2000; Werning, 2014). Zwar erlauben bislang vorliegende Forschungsergebnisse gut fundierte Aussagen darüber, welche inklusionsbezogenen Überzeugungen (angehende) Lehrkräfte aufweisen. Unklar bleibt jedoch, inwiefern diese durch diversitätssensible Hochschullehre verändert werden können. Das Projekt DÜbeL geht daher der Frage nach, ob die inklusionsbezogenen Überzeugungen angehender Lehrkräfte durch entsprechende Lehrveranstaltungen verändert werden können. In den Blick genommen wird außerdem, inwiefern dabei die Art und didaktische Gestaltung der Lehrveranstaltungen (u. a. Seminar, Vorlesung, didaktisches Konzept) oder der jeweilige Studiengang von Bedeutung sind. Dafür werden die an den ausgewählten Lehrveranstaltungen teilnehmenden Studierenden in einem Prä-Posttest-Design zu ihren inklusionsbezogenen Überzeugungen befragt. Die zu erwartenden Ergebnisse liefern bedeutsame Hinweise zur Gestaltung der Hochschullehre im Kontext von Inklusion für angehende Lehrkräfte. Mittels einer Follow-up-Befragung wird außerdem untersucht, inwiefern diversitätssensible Hochschullehre auch nachhaltig die Einstellungen und Überzeugungen bereits berufstätiger Lehrkräfte prägt.

Publikationen:

  • Opalinski, S. & Scharenberg, K. (2018). Veränderung inklusionsbezogener Überzeugungen bei Studierenden durch diversitätssensible Lehrveranstaltungen. Bildung und Erziehung, 71 (4), 449–464. DOI: 10.13109/buer.2018.71.4.449.
  • Scharenberg, K. & Opalinski, S. (2019). Effective teacher training for inclusion: The importance of preservice teachers’ beliefs about inclusion. Proceedings of the 2019 Annual Meeting of the American Educational Research Association (AERA) in Toronto, Canada. [Full Paper]. Retrieved June 28, 2019, from the AERA Online Paper Repository. DOI: 10.302/1438408.
  • Scharenberg, K. & Opalinski, S. (2019). (Wie) wirken inklusionsorientierte Lehrveranstaltungen und Praxisanteile auf inklusionsbezogene Überzeugungen angehender Lehrkräfte? In T. Ehmke, P. Kuhl & M. Pietsch (Hrsg.) Lehrer. Bildung. Gestalten. Beiträge zur empirischen Forschung in der Lehrerbildung (S. 44–56). Weinheim: Beltz Juventa.


ABGESCHLOSSENE FORSCHUNGSPROJEKTE

BNE im Unterricht – Gelingensbedingungen für die Entwicklung von Nachhaltigkeitskompetenz (BUGEN)

  • Förderung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg; Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg; Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg; Pädagogische Hochschule Freiburg
  • Projektteam: Prof. Dr. Werner Rieß (Projektleitung), Prof. Dr. Christoph Mischo (Projektleitung), Jun.-Prof. Dr. Katja Scharenberg
  • Mitarbeitende: Eva-Maria Waltner, Dr. Christian Hörsch, Delia Decroupet, Julia Müller, Julia Stössel, Chiara Kayser, Lisa Großmann, Dr. Dietmar Glaubitz
  • Laufzeit: 01.06.2017-30.11.2020

"Bildung für nachhaltige Entwicklung befähigt Lernende informierte Entscheidungen zu treffen und verantwortungsbewusst zum Schutz der Umwelt, für eine funktionierende Wirtschaft und eine gerechte Weltgesellschaft für aktuelle und zukünftige Generationen zu handeln" lautet die Zielvorgabe in der neuen Leitperspektive "Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)" in den Bildungsplänen 2016 für Baden-Württemberg. Doch bislang ist nicht bekannt, welche Wirkungen die Einführung der neuen Leitperspektive BNE in Bezug auf die lehrerbezogenen Merkmale (z.B. das nachhaltigkeitsbezogene Wissen der Lehrkräfte oder deren Motivation zum Unterrichten nachhaltigkeitsrelevanter Inhalte) sowie die Entwicklung von Nachhaltigkeitskompetenz (NK) bei den Schülerinnen und Schülern hat. Das Projekt beschäftigt sich auf der Basis empirischer Forschung zunächst mit der Frage, wie die mit der Leitperspektive vorgegebenen Ziele einer BNE konkretisiert und gemessen werden können. Im Zentrum des Forschungsprojektes steht dann die Erfassung der lehrerseitigen Merkmale (z.B. BNE-bezogenes Wissen, Motivation, Einstellungen, Umsetzung im Unterricht) und schülerseitiger Veränderungen (kognitiv, affektiv und verhaltensbezogene Anteile einer NK) innerhalb eines Schuljahres. Über einen zusätzlichen Vergleich der lehrerseitigen Merkmale mit einer repräsentativen Stichprobe vor Einführung des neuen Bildungsplans sollen Erkenntnisse über Veränderungen und Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche, d.h. sich auf die Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler auswirkende Implementierung der BNE im Unterricht gewonnen werden.

Publikationen (Auswahl):

  • Hörsch, C., Waltner, E.-M., Scharenberg, K. & Rieß, W. (2021). Bildung für Nachhaltige Entwicklung als fächerübergreifende Aufgabe – Merkmale von Lehrkräften und Unterrichtspraxis in verschiedenen Fachkulturen. In S. Kapelari, A. Möller & P. Schmiemann (Hrsg.), Lehr- und Lernforschung in der Biologiedidaktik, Band 9 (S. 201–214). Innsbruck: Studienverlag.
  • Mischo, C., Waltner, E.-M., Scharenberg, K. & Rieß, W. (revise and resubmit). Schulische Bildung für Nachhaltige Entwicklung: Wie verändert sich die Nachhaltigkeitskompetenz von Schülerinnen und Schülern im Laufe eines Schuljahres?
  • Waltner, E.-M., Rieß, W., Mischo, C. Hörsch, C. & Scharenberg, K. (2021). Abschlussbericht Bildung für nachhaltige Entwicklung. Umsetzung eines neuen Leitprinzips und seine Effekte auf Schüler/-innenseite. Freiburg: Pädagogische Hochschule. Verfügbar unter nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:frei129-opus4-8779
  • Waltner, E.-M., Scharenberg, K., Hörsch, C. & Rieß, W. (2020). What teachers think and know about Education for Sustainable Development and how they implement it in class. Sustainability, 12 (4), 1690, 1–16. DOI: 10.3390/su12041690. (Open Access).


Diagnostische Kompetenz von Lehrkräften in Bezug auf kognitive Fähigkeiten und soziale Partizipation im Kontext von Inklusion

Teilprojekt A3 im Rahmen des Forschungs- und Nachwuchskollegs "Diagnostische Kompetenzen von Lehrkräften: Einflüsse, Struktur und Förderung" (DiaKom)

  • Förderung: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
  • Projektleitung Teilprojekt A3: Jun.-Prof. Dr. Andreas Köpfer, Jun.-Prof. Dr. Katja Scharenberg
  • Kollegsprecher und Gesamtprojektleitung: Prof. Dr. Timo Leuders, Prof. Dr. Tobias Dörfler
  • Projektleitung Teilprojekt A3: Jun.-Prof. Dr. Andreas Köpfer, Jun.-Prof. Dr. Katja Scharenberg
  • Mitarbeitende: Dr. Claudia Schmaltz
  • Laufzeit: 01.08.2017–31.07.2020
  • Projektseite DiaKom

Das Projekt untersucht das diagnostische Denken und Handeln von Lehrkräften in inklusiven Lerngruppen. Im Fokus sind dabei jene Situationen, die informelle diagnostische Urteile über kognitive Fähigkeiten und die soziale Partizipation von Schülerinnen und Schülern erfordern. Während bisher zumeist diagnostische Kompetenzen von Lehrkräften bzgl. kognitiver Merkmale von Lernenden untersucht wurden, liegen kaum Forschungsbefunde zur Akkuratheit der Einschätzung von Lehrpersonen über die soziale Partizipation von Lernenden vor. Um Lehrkräfte für die empirisch bislang vielfach nachgewiesenen sozialen Ausgrenzungsprozesse von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf (SPF) in inklusiven Lerngruppen zu sensibilisieren und diesen gezielt entgegenwirken zu können, ist das Ziel des Projekts, die Zusammenhänge zwischen und Unterschiede in der Urteilsgenauigkeit der Lehrkräfte in Bezug einerseits auf kognitive Fähigkeiten und andererseits auf die soziale Partizipation von Schülerinnen und Schülern in inklusiven Lerngruppen zu analysieren und dabei individuelle Merkmale der Lehrkräfte und kontextuelle Bedingungen einzubeziehen. Durch ein Mixed-Methods-Design werden Erkenntnisse zu spezifischen Stärken und Schwächen von Lehrkräften in den genannten Bereichen gewonnen, aus denen man Kriterien für gezielte Interventionen ableiten kann.

Publikationen:

  • Schmaltz, C., Scharenberg, K. & Köpfer, A. (2019, Februar). Urteilsakkuratheit von Lehrkräften in Bezug auf die kognitiven Fähigkeiten und die soziale Partizipation von Schülerinnen und Schülern in inklusiven Lerngruppen. 7. Jahrestagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF), Köln. (Posterpräsentation). [25.02.2019].


Inklusion und Heterogenität

Maßnahme M3 im Rahmen der Freiburger Lehramtskooperation in Forschung und Lehre [FL]² – Kohärenz und Professionsorientierung (FACE)

  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung
  • Kooperationspartner: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Verbundkoordination), Pädagogische Hochschule Freiburg
  • Gesamtprojektleitung: Prof. Dr. Juliane Besters-Dilger, Prof. Dr. Ulrich Druwe
  • Steuerungstandem M3: Prof. Dr. Wolfram Rollett, Prof. Dr. Petra Gieß-Stüber
  • Projektleitung M3: Jun.-Prof. Dr. Andreas Köpfer, Jun.-Prof. Dr. Katja Scharenberg
  • Laufzeit: 01.07.2015–31.12.2018
  • Projektseite FACE

Die Lehre stellt neben der Forschung und Weiterbildung einen zentralen Bereich innerhalb der Tätigkeitsfelder einer jeden Hochschule dar. Hier findet der unmittelbare Kontakt zwischen den Studierenden und den lehrenden Expertinnen und Experten der jeweiligen Disziplin statt. Ein Handlungsfeld der Freiburger Lehramtskooperation in Forschung und Lehre besteht darin, unter der Nutzung von Synergien eine Neugestaltung des Curriculums und der Lehre im Bereich des Lehramts vorzunehmen. Ziel ist es, die Studierenden als angehende Lehrkräfte bestmöglich auf den Berufsalltag vorzubereiten. Durch die curriculare Verankerung von Inklusion in den Lehrplan sollen die Studierenden künftig in der Phase ihrer Ausbildung zu einem qualifizierten Umgang mit Vielfalt und heterogenen Bedürfnissen von Schulklassen befähigt werden.

Publikationen:

  • Köpfer, A. & Scharenberg, K. (2019). Beiträge zur Fachpublikation Perspektiven für eine gelingende Inklusion. Materialien und Veröffentlichungen aus Projekten der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ (S. 4). Berlin: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
  • Köpfer, A., Scharenberg, K., Leuders, J. & Schneider, K. (2017). Inklusion in der Lehrer/-innenbildung. Ein Querschnittsthema im Studienverlauf. PH FR. Zeitschrift der Pädagogischen Hochschule Freiburg, 42 (1), 4–5.
  • Rollett, W., Wittwer, J., Köpfer, A., Scharenberg, K., Leuders, J., Rott-Fournier, C. & Schneider, K. (2017, Mai). Inklusion und Heterogenität. Programmworkshop „Inklusion und Heterogenität als Thema der Lehrer_innenbildung: Theorien, Konzepte, Methoden“ zum Gemeinsamen Programm „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern, Heidelberg. (Posterpräsentation). [04.-05.05.2017].
  • Scharenberg, K. & Köpfer, A. (2018, Februar). Freiburger Inklusive Schulbegleitforschung (FRISBI). Programmworkshop zum Gemeinsamen Programm „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern, Dortmund. [19.-20.02.2018].

PUBLIKATIONEN (Auswahl)

(Beiträge mit Peer-Review sind mit * gekennzeichnet)

Monographien und Herausgeberschaften

  • Scharenberg, K. (2019). Schulische Kontexte als differenzielle Lern- und Entwicklungsmilieus: Strukturelle und kompositionelle Bedingungen von Bildungserfolgen. (Habilitationsschrift, Technische Universität Dortmund).
  • Scharenberg, K., Hupka-Brunner, S., Meyer, T. & Bergman, M. M. (Hrsg.). (2016). Transitionen im Jugend- und jungen Erwachsenenalter: Ergebnisse der Schweizer Längsschnittstudie TREE. // Transitions in youth and young adulthood: Results from the Swiss TREE panel study. // Transitions des adolescents et des jeunes adultes en Suisse: Résultats de l'étude longitudinale TREE. Zürich: Seismo. [dreisprachig].*
  • Scharenberg, K., Käser, U. & Köller, O. (Hrsg.). (2015). Belastung und Beanspruchung im Lehrerberuf. Unterrichtswissenschaft, 43 (2). [Themenheft, verantwortliche Herausgeber].*
  • Creemers, B., Kyriakides, L., Panayiotou, A., Bos, W., Holtappels, H. G., Pfeifer, M., Vennemann, M., Wendt, H., Scharenberg, K., Smyth, E., McMahon, L., McCoy, S., van Damme, J., Vanlaar, G., Antoniou, P., Charalambous, Ch., Charalambous, E., Maltezou, E., Zupanc, D., Bren, M., Cankar, G., Hauptman, A., Rekalidou, G., Penderi, E., Karadimitriou, K., Dimitriou, A., Desli, D. & Tempridou, A. (2013). Establishing a knowledge base for quality in education: Testing a dynamic theory for education. Handbook on designing evidence-based strategies and actions to promote quality in education. Münster: Waxmann.
  • Scharenberg, K. (2012). Leistungsheterogenität und Kompetenzentwicklung. Zur Relevanz klassenbezogener Kompositionsmerkmale im Rahmen der KESS-Studie. Münster: Waxmann. (Empirische Erziehungswissenschaft, Bd. 36). [zugleich Dissertation, Technische Universität Dortmund, 2011].*
  • Bos, W., Gröhlich, C., Dudas, D.-F., Guill, K. & Scharenberg, K. (2010). KESS 8 – Skalenhandbuch zur Dokumentation der Erhebungsinstrumente. Münster: Waxmann. (HANSE – Hamburger Schriften zur Qualität im Bildungswesen, Bd. 7).
  • Bos, W., Bonsen, M., Gröhlich, C., Guill, K. & Scharenberg, K. (2009). KESS 7 – Skalenhandbuch zur Dokumentation der Erhebungsinstrumente. Münster: Waxmann. (HANSE – Hamburger Schriften zur Qualität im Bildungswesen, Bd. 4).
  • Scharenberg, K. (2006). Determinanten der Lesekompetenz – Ein Vergleich deutscher und ausländischer Schüler. (Unveröffentlichte Magisterarbeit. Institut für Angewandte Sozialforschung, Universität zu Köln).

Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden

eingereicht

  • Jäntsch, C., Gerdes, J., Heinemann, L., Bauer, U., Bittlingmayer, U. H., Ertugrul, B., Hirsch, A., Kirchhoff, S., Kleres, J., Knigge, M., Köpfer, A., Kouka, E., Markovic, S., Okcu, G., Papke, K., Pinheiro, P. & Scharenberg, K. (eingereicht). Entwicklung und Pilotierung einer inklusionsbezogenen Fortbildung für Lehrpersonen und andere pädagogische Fachkräfte. Das Projekt “Schule tatsächlich inklusiv".
  • Mischo, C., Waltner, E.-M., Scharenberg, K. & Rieß, W. (revise and resubmit). Schulische Bildung für Nachhaltige Entwicklung: Wie verändert sich die Nachhaltigkeitskompetenz von Schülerinnen und Schülern im Laufe eines Schuljahres?*
  • Röhl, S. & Scharenberg, K. (eingereicht). Welche Rolle spielt die Klassenzusammensetzung für Peerbeziehungen in inklusiven Schulklassen?*

in Druck

  • Oettle, M., Mikelskis-Seifert, S., Scharenberg, K. & Rollett, W. (in Druck). Das Freiburger Modell der kontextorientierten Gestaltung von Lernumgebungen für den inklusiven Physikunterricht. Sonderpädagogische Förderung heute. (Beiheft „Naturwissenschaftsdidaktik und Inklusion“, hrsg. von S. Hundertmark, X. Sun, R. Schildknecht, V. Şeremet, S. Abels, C. Lindmeier & A. Nehring).*
  • Scharenberg, K., Röhl, S. & Rollett, W. (in Druck). Who are your friends in class? Classroom composition effects on students’ reciprocal friendship nominations. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie. (Themenheft „Social Relations in Educational Settings: Why Social Exclusion and Belonging Matter“, hrsg. von H. Beißert & T. Marksteiner).*

2021

  • Hörsch, C., Waltner, E.-M., Scharenberg, K. & Rieß, W. (2021). Bildung für Nachhaltige Entwicklung als fächerübergreifende Aufgabe – Merkmale von Lehrkräften und Unterrichtspraxis in verschiedenen Fachkulturen. In S. Kapelari, A. Möller & P. Schmiemann (Hrsg.), Lehr- und Lernforschung in der Biologiedidaktik, Band 9 (S. 201–214). Innsbruck: Studienverlag.*
  • Oettle, M., Mikelskis-Seifert, S., Scharenberg, K. & Rollett, W. (2021). Erfassung der Barrierefreiheit von schulischen Experimentierumgebungen. In S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftlicher Unterricht und Lehrerbildung im Umbruch? (S. 173­–176). Essen: Universität Duisburg-Essen (Tagungsband der Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Bd. 41).
  • Waltner, E.-M., Rieß, W., Mischo, C. Hörsch, C. & Scharenberg, K. (2021). Abschlussbericht Bildung für nachhaltige Entwicklung. Umsetzung eines neuen Leitprinzips und seine Effekte auf Schüler/-innenseite. Freiburg: Pädagogische Hochschule. Verfügbar unter nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:frei129-opus4-8779 

2020

  • Waltner, E.-M., Scharenberg, K., Hörsch, C. & Rieß, W. (2020). What teachers think and know about Education for Sustainable Development and how they implement it in class. Sustainability, 12 (4), 1690, 1–16. DOI: 10.3390/su12041690. (Open Access).*

    2019

    • Bittlingmayer, U., Donath, J., Gerdes, J., Heinemann, L., Knoll, A., Köpfer, A., Papke, K. & Scharenberg, K. (2019). Diversity and inclusiveness in apprenticeships. In T. Deißinger, U. Hauschildt, P. Gonon & S. Fischer (eds.), Contemporary apprenticeship reforms and reconfigurations (pp. 229–231). Zurich: LIT Verlag. (Bildung und Arbeitswelt, vol. 35).
    • Köpfer, A. & Scharenberg, K. (2019). Praxisorientierte Professionalisierungsprozesse im Kontext inklusiver Lehrerbildung – Erkenntnisse aus der Evaluation eines Lehr-Forschungsprojekts zum Forschenden Lernen. In Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hrsg.), Verzahnung von Theorie und Praxis im Lehramtsstudium. Erkenntnisse aus Projekten der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" (S.150–156). Berlin: BMBF.*
    • Scharenberg, K. & Opalinski, S. (2019). Effective teacher training for inclusive education: The importance of preservice teachers' beliefs about inclusion. Proceedings of the 2019 Annual Meeting of the American Educational Research Association (AERA) in Toronto, Canada. [Full Paper]. Retrieved June 28, 2019, from the AERA Online Paper Repository. DOI: 10.302/1438408.*
    • Scharenberg, K. & Opalinski, S. (2019). (Wie) wirken inklusionsorientierte Lehrveranstaltungen und Praxisanteile auf inklusionsbezogene Überzeugungen angehender Lehrkräfte? In T. Ehmke, P. Kuhl & M. Pietsch (Hrsg.), Lehrer. Bildung. Gestalten. Beiträge zur empirischen Forschung in der Lehrerbildung (S. 44–56). Weinheim: Beltz Juventa.*
    • Scharenberg, K., Rollett, W. & Bos, W. (2019). Do differences in classroom composition provide unequal opportunities for academic learning and social participation of SEN students in inclusive classes in primary school? School Effectiveness and School Improvement, 30 (3), 309–327. DOI: 10.1080/09243453.2019.1590423. (Open Access).*

      2018

      • Bittlingmayer, U. H., Gerdes, J., Pinheiro, P., Dege, M., Bauer, U., Jäntsch, C., Kirchhoff, S., Knigge, M., Köpfer, A., Markovic, S., Okcu, G. & Scharenberg, K. (2018). Health Promoting Schools (HPS) and the impact of inclusion: The StiEL-Project. European Journal of Public Health, 28 (Supplement 4), 287–288. DOI: 10.1093/eurpub/cky213.842.*
      • Köpfer, A., Scharenberg, K., Leuders, J., Rott-Fournier, C. & Schneider, K. (2018). Forschendes Lernen und Schulentwicklungsprozesse im Kontext von Inklusion – Evaluation der Pilotierungsphase des Lehr-Forschungsprojekts "Freiburger Inklusive Schulbegleitforschung" (FRISBI). In A. Langner (Hrsg.), Inklusion im Dialog: Fachdidaktik – Erziehungswissenschaft – Sonderpädagogik (S. 217–223). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.*
      • Opalinski, S. & Scharenberg, K. (2018). Veränderung inklusionsbezogener Überzeugungen bei Studierenden durch diversitätssensible Lehrveranstaltungen. Bildung und Erziehung, 71 (4), 449–464. DOI: 10.13109/buer.2018.71.4.449.*
      • Scharenberg, K. (2018). Führt leistungsheterogene Beschulung auch zu mehr schulischem Lernen? Heterogenität in empirischen Bildungsstudien. In S. Lin-Klitzing, D. Di Fuccia & T. Gaube (Hrsg.), Heterogenität und Bildung – eine normative pädagogische Debatte? (S. 85–104). Bad Heilbrunn: Klinkhardt. (Gymnasium – Bildung – Gesellschaft, Bd. 10).*
      • Scharenberg, K., Köpfer, A., Leuders, J., Rott-Fournier, C. & Schneider, K. (2018). Freiburger Inklusive Schulbegleitforschung (FRISBI) – Studierende, Hochschule und Schulen entwickeln und bearbeiten gemeinsam Forschungsfragen im Kontext von Inklusion. PH FR. Zeitschrift der Pädagogischen Hochschule Freiburg, 43 (1), 10–11.
      • Scharenberg, K. & Röhl, S. (2018). Klassenkomposition und soziale Integration in inklusiven Schulklassen. In K. Rathmann & K. Hurrelmann (Hrsg.), Leistung und Wohlbefinden in der Schule: Herausforderung Inklusion (S. 300–316). Weinheim: Beltz.*
      • Scharenberg, K., Rollett, W. & Bos, W. (2018). Are characteristics of classroom composition related to the professional strain of teachers? In J. Hartig & H. Horz (Hrsg.), Psychologie gestaltet. 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (S. 67). Lengerich: Pabst Science Publishers. (Psychological Test and Assessment Modeling, Supplement).*
      • Scharenberg, K., Rollett, W. & Bos, W. (2018). Kommt es auf die Klasse an? Effekte der Klassenkomposition auf die Mathematikleistung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in inklusiven Schulklassen am Ende der Grundschulzeit. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 87 (4), 289–304. DOI: 10.2378/vhn2018.art34d.*

        2017

        • Gomensoro, A., Meyer, T., Hupka-Brunner, S., Jann, B., Müller, B., Oesch, D., Rudin, M. & Scharenberg, K. (2017). Employment situation at age thirty. Results update of the Swiss Panel Survey TREE. Bern: TREE.
        • Gomensoro, A., Meyer, T., Hupka-Brunner, S., Jann, B., Müller, B., Oesch, D., Rudin, M. & Scharenberg, K. (2017). Erwerbssituation im Alter von dreißig Jahren. Ergebnis-Update der Schweizer Längsschnittstudie TREE. Bern: TREE.
        • Gomensoro, A., Meyer, T., Hupka-Brunner, S., Jann, B., Müller, B., Oesch, D., Rudin, M. & Scharenberg, K. (2017). Situation professionnelle à l’âge de trente ans. Mise à jour des résultats de l’étude longitudinale TREE. Berne: TREE.
        • Köpfer, A., Scharenberg, K., Leuders, J. & Schneider, K. (2017). Inklusion in der Lehrer/-innenbildung. Ein Querschnittsthema im Studienverlauf. PH FR. Zeitschrift der Pädagogischen Hochschule Freiburg, 42 (1), 4–5.
        • Scharenberg, K., Wohlgemuth, K. & Hupka-Brunner, S. (2017). Does the structural organisation of lower-secondary education in Switzerland influence students' transition to upper-secondary education? Swiss Journal of Sociology, 43 (1), 63–88.  DOI: 10.1515/sjs-2017-0004.* 
        • Tjaden, J. D. & Scharenberg, K. (2017). Ethnic choice effects at the transition into upper secondary education in Switzerland. Acta Sociologica, 60 (4), 309–324. DOI: 10.1177/0001699316679491.*

          2016

          • Scharenberg, K. (2016). Aus der Forschungspraxis: Transitionen von der Erstausbildung ins Erwerbsleben (TREE). Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 36 (1), 107–110.*
          • Scharenberg, K. (2016). The interplay of social and ethnic classroom composition, tracking, and gender on students' school satisfaction. Journal of Cognitive Education and Psychology, 15 (2), 320–346. DOI: 10.1891/1945-8959.15.2.320.*
          • Scharenberg, K., Meyer, T., Hupka-Brunner, S. & Bergman, M. M. (2016). Transitionen im Jugend- und jungen Erwachsenenalter im Lichte der TREE-Daten: Nationale und internationale Forschungsperspektiven zu Bildungsungleichheiten und Kontextbedingungen. In K. Scharenberg, S. Hupka-Brunner, T. Meyer & M. M. Bergman (Hrsg.), Transitionen im Jugend- und jungen Erwachsenenalter. Ergebnisse der Schweizer Längsschnittstudie TREE (S. 9–12). Zürich: Seismo.
          • Scharenberg, K., Meyer, T., Hupka-Brunner, S. & Bergman, M. M. (2016). Transitions des adolescents et des jeunes adultes à la lumière des données TREE: inégalités de formation et facteurs contextuels dans des perspectives de recherche nationales et internationales. In K. Scharenberg, S. Hupka-Brunner, T. Meyer & M. M. Bergman (éds.), Transitions des adolescents et des jeunes adultes en Suisse: Résultats de l'étude longitudinale TREE (pp. 13–16). Zurich: Seismo.
          • Scharenberg, K., Meyer, T., Hupka-Brunner, S. & Bergman, M. M. (2016). Transitions in youth and young adulthood in the light of the TREE data: National and international research perspectives on educational inequalities and institutional factors. In K. Scharenberg, S. Hupka-Brunner, T. Meyer & M. M. Bergman (eds.), Transitions in youth and young adulthood: Results from the Swiss TREE panel study (pp. 17–19). Zurich: Seismo.
          • Scharenberg, K., Rudin, M., Müller, B., Meyer, T. & Hupka-Brunner, S. (2016). Education and employment pathways from the end of compulsory school to young adulthood. In K. Scharenberg, S. Hupka-Brunner, T. Meyer & M. M. Bergman (eds.), Transitions in youth and young adulthood: Results from the Swiss TREE panel study (pp. 20–44). Zurich: Seismo.*

          2015

          • Hupka-Brunner, S., Scharenberg, K., Meyer, T. & Müller, B. (2015). Leistung oder soziale Herkunft? Bestimmungsfaktoren für erwarteten und tatsächlichen beruflichen Erfolg im jungen Erwachsenenalter. In K. Häfeli, M. P. Neuenschwander & S. Schumann (Hrsg.), Berufliche Passagen im Lebenslauf. Berufsbildungs- und Transitionsforschung in der Schweiz (S. 243–275). Wiesbaden: Springer VS. DOI: 10.1007/978-3-658-10094-0_10 .*
          • Meyer, T., Hupka-Brunner, S. & Scharenberg, K. (2015). Ten years after leaving school – post-compulsory educational pathways in Switzerland. Longitudinal and Life Course Studies, 6 (1), 51–52. (Supplement).*
          • Scharenberg, K. (2015). Schulische Kontexteffekte im erziehungswissenschaftlichen Qualitäts- und Forschungsdiskurs. In H.-U. Grunder, S. Hupka-Brunner, C. Imdorf & M. M. Bergman (Hrsg.), Qualität in der Bildung. Kritische Beiträge zum Qualitätsdiskurs im Bildungsbereich (S. 51–74). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.*
          • Scharenberg, K. & Käser, U. (2015). Belastung und Beanspruchung im Lehrerberuf. Einführung in den Thementeil. Unterrichtswissenschaft, 43 (2), 98–100. DOI: 10.3262/UW1502098.
          • Scharenberg, K., Rollett, W. & Bos, W. (2015). Stehen Merkmale der Klassenkomposition in einem Zusammenhang mit dem Beanspruchungsempfinden von Grundschullehrkräften? Unterrichtswissenschaft, 43 (2), 101–119. DOI: 10.3262/UW1502101.*

          2014

          • Holtappels, H. G., Pfeifer, M. & Scharenberg, K. (2014). Schulische Lernumgebung als Organisations- und Entwicklungsmilieu? – Zur Bedeutung von Einflussfaktoren auf Schul- und Unterrichtsebene. In H. G. Holtappels, A. S. Willems, M. Pfeifer, W. Bos & N. McElvany (Hrsg.), Jahrbuch der Schulentwicklung, Band 18. Wirkung von Schule und Unterricht (S. 143–182). Weinheim: Beltz Juventa.*
          • Rollett, W., Scharenberg, K. & Bos, W. (2014). Auswirkungen differenzieller Lern- und Entwicklungsmilieus: Zur domänenspezifischen Bedeutung schulischer Kompositions- und Institutionsmerkmale für die kognitive Entwicklung. In O. Güntürkün (Hrsg.), Die Vielfalt der Psychologie. 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (S. 516–517). Lengerich: Pabst Science Publishers. (Psychological Test and Assessment Modeling, Beiheft).*
          • Scharenberg, K. (2014). Homogene oder heterogene Schulklassen: Welche Rolle spielt die Klassenzusammensetzung für die Leistungsentwicklung? Bildung und Wissenschaft, 68 (1–2), 42–45. (Eingeladener Zeitschriftenartikel).
          • Scharenberg, K. (2014). Macht die Klasse einen Unterschied? Klassenkomposition und Schulleistung am Ende der Grundschulzeit. In K. Drossel, R. Strietholt & W. Bos (Hrsg.), Empirische Bildungsforschung und evidenzbasierte Reformen im Bildungswesen (S. 47–64). Münster: Waxmann.*
          • Scharenberg, K. (2014). Schule und Schulklasse als soziale Kontexte der Entwicklung im Jugendalter. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 66 (54. Beiheft), 317–348. (Sonderheft „Soziale Kontexte und soziale Mechanismen“, hrsg. von J. Friedrichs & A. Nonnenmacher. Wiesbaden: Springer VS). DOI: 10.1007/s11577-014-0265-6.*
          • Scharenberg, K. & Bos, W. (2014). Schulstruktur und Kompetenzentwicklung – Zur Bedeutung von Schulkomposition und Schulformgliederung für die Entwicklung des Leseverständnisses in der Hamburger Sekundarstufe. In H. G. Holtappels (Hrsg.), Schulentwicklung und Schulwirksamkeit als Forschungsfeld. Theorieansätze und Forschungserkenntnisse zum schulischen Wandel (S. 141–171). Münster: Waxmann.*
          • Scharenberg, K., Rollett, W. & Bos, W. (2014). Zur Domänenspezifität differenzieller Lern- und Entwicklungsmilieus. In H. G. Holtappels, A. S. Willems, M. Pfeifer, W. Bos & N. McElvany (Hrsg.), Jahrbuch der Schulentwicklung, Band 18. Wirkung von Schule und Unterricht (S. 239–269). Weinheim: Beltz Juventa.*
          • Scharenberg, K., Rudin, M., Müller, B., Meyer, T. & Hupka-Brunner, S. (2014). Ausbildungsverläufe von der obligatorischen Schule ins junge Erwachsenenalter: die ersten zehn Jahre. Ergebnisübersicht der Schweizer Längsschnittstudie TREE, Teil I. Basel: TREE.
          • Scharenberg, K., Rudin, M., Müller, B., Meyer, T. & Hupka-Brunner, S. (2014). Education pathways from compulsory school to young adulthood: the first ten years. Results of the Swiss panel survey TREE, part I. Basel: TREE.
          • Scharenberg, K., Rudin, M., Müller, B., Meyer, T. & Hupka-Brunner, S. (2014). Parcours de formation de l'école obligatoire à l'âge adulte : les dix premières années. Survol des résultats de l'étude longitudinale suisse TREE, partie I. Bâle: TREE.

          2013

          • Scharenberg, K. (2013). Heterogenität in der Schule. Definitionen, Forschungsbefunde, Konzeptionen und Perspektiven für die empirische Bildungsforschung. In N. McElvany, M. M. Gebauer, W. Bos & H. G. Holtappels (Hrsg.), Jahrbuch der Schulentwicklung, Band 17. Sprachliche, kulturelle und soziale Heterogenität in der Schule als Herausforderung und Chance der Schulentwicklung (S. 10–49). Weinheim: Juventa.*
          • Scharenberg, K. & Rollett, W. (2013). Schulische Belastung und Beanspruchung von Lehrkräften – eine Überprüfung des Erfurter Modells im Rahmen der Hamburger KESS-Studie. In K. Schwippert, M. Bonsen & N. Berkemeyer (Hrsg.), Schul- und Bildungsforschung: Diskussionen, Befunde und Perspektiven. Festschrift für Wilfried Bos (S. 129–146). Münster: Waxmann.*

          2012

          • Scharenberg, K. (2012). Do secondary students learn more in homogeneous or heterogeneous classes? The importance of classroom composition for the development of Reading achievement in secondary school. Online Educational Research Journal, 3 (12), 1–11.*
          • Scharenberg, K. (2012). Heterogene Klassen im Vorteil. Forum Schule, 12 (4), 16.

          2011

          • Bos, W., Hovenga, N., Scharenberg, K., Schmialek, P. & Stolz, T. (2011). Bildungsmonitoring auf der Systemebene. Film und Studienbriefe zum KMK-Projekt "Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte im Hinblick auf Verbesserung der Diagnosefähigkeit, Umgang mit Heterogenität, individuelle Förderung" (UDiKom). Verfügbar unter http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/udikom/film_bos.webm.

          2010

          • Bos, W., Gröhlich, C., Guill, K., Scharenberg, K. & Wendt, H. (2010). Ziele und Anlage der Studie KESS 8. In W. Bos & C. Gröhlich (Hrsg.), KESS 8 – Kompetenzen und Einstellungen von Schülerinnen und Schülern am Ende der Jahrgangsstufe 8 (S. 9–20). Münster: Waxmann. (HANSE – Hamburger Schriften zur Qualität im Bildungswesen, Bd. 6).
          • Bos, W. & Scharenberg, K. (2010). Lernentwicklung in leistungshomogenen und -heterogenen Schulklassen. In W. Bos, E. Klieme & O. Köller (Hrsg.), Schulische Lerngelegenheiten und Kompetenzentwicklung. Festschrift für Jürgen Baumert (S. 173–194). Münster: Waxmann.*
          • Gröhlich, C., Guill, K., Scharenberg, K. & Bos, W. (2010). Differenzielle Lern- und Entwicklungsmilieus beim Erwerb der Lesekompetenz in den Jahrgangsstufen 7 und 8. In W. Bos & C. Gröhlich (Hrsg.), KESS 8 – Kompetenzen und Einstellungen von Schülerinnen und Schülern am Ende der Jahrgangsstufe 8 (S. 100–106). Münster: Waxmann. (HANSE – Hamburger Schriften zur Qualität im Bildungswesen, Bd. 6).
          • Gröhlich, C., Guill, K., Scharenberg, K. & Bos, W. (2010). Kumulative Effekte differentieller Lern- und Entwicklungsmilieus innerhalb der Sekundarstufe I am Beispiel der Mathematikleistung. In B. Schwarz, P. Nenniger & R. S. Jäger (Hrsg.), Erziehungswissenschaftliche Forschung – nachhaltige Bildung. Beiträge zur 5. DGfE-Sektionstagung „Empirische Bildungsforschung“ / AEPF-KBBB im Frühjahr 2009 (S. 473–479). Landau: Verlag Empirische Pädagogik.
          • Guill, K., Gröhlich, C., Scharenberg, K., Wendt, H. & Bos, W. (2010). Die mathematischen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler. In W. Bos & C. Gröhlich (Hrsg.), KESS 8 – Kompetenzen und Einstellungen von Schülerinnen und Schülern am Ende der Jahrgangsstufe 8 (S. 37–48). Münster: Waxmann. (HANSE – Hamburger Schriften zur Qualität im Bildungswesen, Bd. 6).
          • Scharenberg, K., Gröhlich, C., Guill, K. & Bos, W. (2010). Schulformwechsel und prognostische Validität der Schullaufbahnempfehlung in der Jahrgangsstufe 4. In W. Bos & C. Gröhlich (Hrsg.), KESS 8 – Kompetenzen und Einstellungen von Schülerinnen und Schülern am Ende der Jahrgangsstufe 8 (S. 119–127). Münster: Waxmann. (HANSE – Hamburger Schriften zur Qualität im Bildungswesen, Bd. 6).
          • Wendt, H., Gröhlich, C., Guill, K., Scharenberg, K. & Bos, W. (2010). Die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler im Leseverständnis. In W. Bos & C. Gröhlich (Hrsg.), KESS 8 – Kompetenzen und Einstellungen von Schülerinnen und Schülern am Ende der Jahrgangsstufe 8 (S. 21–36). Münster: Waxmann. (HANSE – Hamburger Schriften zur Qualität im Bildungswesen, Bd. 6).

          2009 und früher

          • Gröhlich, C., Scharenberg, K. & Bos, W. (2009). Wirkt sich Leistungsheterogenität in Schulklassen auf den individuellen Lernerfolg in der Sekundarstufe aus? Journal for Educational Research Online, 1 (1), 86–105. Verfügbar unter: www.j-e-r-o.com/index.php/jero/article/view/62/50.*
          • Scharenberg, K., Gröhlich, C. & Bos, W. (2009). Schulformwechsel bei konformer und nicht-konformer Bildungsentscheidung für das Gymnasium. In C. Röhner, C. Henrichwark & M. Hopf (Hrsg.), Europäisierung der Bildung. Konsequenzen und Herausforderungen für die Grundschulpädagogik (S. 263–267). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. (Jahrbuch Grundschulforschung, Bd. 13). DOI: 10.1007/978-3-531-91721-4_40.
          • Bergmann, N., Califano, V., Scharenberg, K. & Libbi, M. (2005). Berufliche Qualifizierung. Ein deutsch-italienisches Gremium für NRW. Düsseldorf: DGB Bildungswerk.

          Forschungsberichte, Lehrmaterialien und Service für die Öffentlichkeitsarbeit 

            2019

            • Köpfer, A. & Scharenberg, K. (2019). Beiträge zur Fachpublikation Perspektiven für eine gelingende Inklusion. Materialien und Veröffentlichungen aus Projekten der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" (S. 4). Berlin: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
            • Scharenberg, K., Röhl, S. & Decker, H. (2019). Klassenkomposition und soziale Integration in inklusiven Schulklassen (KOMPOSIT). Skalenhandbuch zur Dokumentation der Erhebungsinstrumente. Freiburg: Pädagogische Hochschule Freiburg.

            2018

            • "Klasse Klima. Was brauchen Kinder mit Förderbedarf, um sich in der Schule emotional und sozial gut zu entwickeln? Die Freiburger Soziologin Prof. Dr. Katja Scharenberg sucht Antworten." Perspektive Baden-Württemberg 02/2018, 64–66. [31.10.2018].
            • "Es kann im Klassenzimmer zu sozialer Ausgrenzung kommen." Interview mit Katja Scharenberg im Jahresbericht 2017 der Baden-Württemberg Stiftung, S. 122–123. [24.07.2018].

            2016

            • Bos, W., Pietsch, M., List, M. K., Guill, K., Gröhlich, C., Scharenberg, K. & Wendt, H. (2016). KESS 4. Skalenhandbuch zur Dokumentation der Erhebungsinstrumente. Kiel & Dortmund: Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN) & Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS). Verfügbar unter nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0111-pedocs-127110.

            2014

            • "Gemeinsam weiter kommen." Hintergrundinterview für eine Reportage zu Gelingensbedingungen von Inklusion an Schulen. Forum Schule, 14 (2), 6–9. [30.06.2014].

            Lehre und Studium


            Jun.-Prof. Dr. Katja Scharenberg befasst sich u.a. mit der Lehr- und Curriculumsentwicklung für eine inklusive Lehrerbildung.

            Regelmäßig werden Lehrveranstaltungen in unterschiedlichen Formaten (Vorlesungen, Seminare, Projektseminare und Kolloquien) zu folgenden Themenschwerpunkten angeboten: 

            • Inklusion aus bildungswissenschaftlicher Perspektive 
            • Inklusionspädagogische Vertiefungen
            • Heterogenität in Schule, Unterricht und Bildungssystem
            • Soziale Ungleichheit in Schule, Unterricht und Bildungssystem
            • Aktuelle Studien und Befunde der Empirischen Bildungsforschung
            • Forschungsmethoden und Statistik
            • Weitere Lehrangebote zur Nachwuchsförderung 

            Außerdem jedes Semester: Betreuung von Studierenden des Lehramts im Integrierten Semesterpraktikum (ISP). Dabei werden bildungswissenschaftliche Aspekte des Lehrens und Lernens fokussiert und Studierende zur Analyse und Reflexion ihrer eigenen Unterrichtstätigkeit angeleitet.


            Aktuelle Lehrveranstaltungen

            Sommer 2021:

            • Aktuelle Studien und Befunde der Empirischen Bildungsforschung (Seminar)
            • Forschungskolloquium zur Begleitung der wissenschaftlichen Hausarbeit im Kontext inklusiver Schulentwicklung
            • Inklusion aus bildungswissenschaftlicher Perspektive (Vorlesung)
            • Inklusionspädagogische Vertiefungen (Ringvorlesung)
            • Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben (Vorlesung)

            Winter 2020/21:

            • Aktuelle Studien und Befunde der Empirischen Bildungsforschung (Seminar)
            • Forschungskolloquium zur Begleitung der wissenschaftlichen Hausarbeit im Kontext inklusiver Schulentwicklung
            • Inklusion aus bildungswissenschaftlicher Perspektive (Vorlesung)
            • Inklusionspädagogische Vertiefungen (Ringvorlesung)
            • Soziale Ungleichheit im Bildungssystem (Seminar)
            • Wissenschaftliches Arbeiten (Vorlesung)

            Sommer 2020:

            • Forschungskolloquium zur Begleitung der wissenschaftlichen Hausarbeit im Kontext inklusiver Schulentwicklung 
            • Inklusion aus bildungswissenschaftlicher Perspektive (Vorlesung)
            • Inklusionspädagogische Vertiefungen (Ringvorlesung)
            • Soziale Ungleichheit im Bildungssystem (Seminar)
            • Qualifizierungskolloquium für Doktoranden und Habilitanden

            Winter 2019/2020:

            • Forschungskolloquium zur Begleitung der wissenschaftlichen Hausarbeit im Kontext inklusiver Schulentwicklung 
            • Inklusion aus bildungswissenschaftlicher Perspektive (Vorlesung)
            • Inklusionspädagogische Vertiefungen (Ringvorlesung)

            Sommer 2019:

            • Forschungskolloquium zur Begleitung der wissenschaftlichen Hausarbeit im Kontext inklusiver Schulentwicklung 
            • Inklusion aus bildungswissenschaftlicher Perspektive (Vorlesung)
            • Inklusionspädagogische Vertiefungen (Ringvorlesung)

            Winter 2018/2019:

            • Inklusion aus bildungswissenschaftlicher Perspektive (Vorlesung) 
            • Inklusionspädagogische Vertiefungen (Ringvorlesung)
            • Forschungsmethoden - Quantitative Datenanalyse mit SPSS

            Sommer 2018:

            • Einführung in die Mehrebenanalyse mit HLM 
            • Forschungskolloquium zur Begleitung der wissenschaftlichen Hausarbeit im Kontext inklusiver Schulentwicklung
            • Forschungsmethoden - Quantitative Datenanalyse mit SPSS
            • Soziale Ungleichheit im Bildungssystem
            • Ringvorlesung Studium generale: "Übergänge und Transitionen"

            Winter 2017/2018:

            • Inklusion und Heterogenität in Schule, Unterricht und Bildungssystem – Soziologische Ansätze 
            • Quantitative Forschungsmethoden und Datenanalyse mit SPSS
            • Ringvorlesung "Lehr-Lernperspektiven" - Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht

            Sommer 2017:

            • Inklusive Schulentwicklung - interdisziplinäre Ansätze, regionale Umsetzung 
            • Forschungsmethoden - Auswertung quantitativer Daten

            Winter 2016/2017:

            • Inklusion aus erziehungswissenschaftlicher und soziologischer Perspektive 
            • Einführung in die Mehrebenenanalyse mit HLM
            • Einführung in quantitative Forschungsmethoden mit SPSS
            • Ringvorlesung Studium generale: "Inklusion: Vielfalt der Perspektiven, Konzepte, Zielgruppen und Probleme"

            Sommer 2016:

            • Forschungsmethoden (mit SPSS) 
            • Soziologie der sozialen Ungleichheit


            Frühere Lehrveranstaltungen

            PH Weingarten (2015-2016):

            • Inklusion aus soziologischer Perspektive 
            • Bildungssoziologie (SOZ09)
            • Bildungssoziologie (SOZ10)

            Universität Basel (2014):

            • Mehrebenenanalyse 

            TU Dortmund (2007-2014):

            • Grundlagen und erweiterte Anwendungsmöglichkeiten der Mehrebenenanalyse mit HLM (Workshop) 
            • Lustig ist das Studentenleben? – Einführung in die Datenanalyse mit SPSS am Beispiel des Belastungsempfindens von Studierenden
            • Lehrerbelastung – Theoretische Zugänge, empirische Befunde und Präventionsansätze
            • Lehren und Lernen in heterogenen Schulklassen
            • Neuere Studien aus der empirischen Bildungsforschung
            • Quer- und Längsschnittanalysen im Kontext des Grundschulübergangs
            • Kompetenzen und Einstellungen von Schülerinnen und Schülern (Vorlesung im Rahmen der Ringvorlesung „Internationale, nationale und regionale Schulleistungsstudien“)
            • Heterogenität in der Schule
            • Längsschnittstudien in der Bildungsforschung

            Bergische Universität Wuppertal (2009):

            • Evaluation von Bildungssystemen am Beispiel der Hamburger Schulleistungsstudie KESS (Vorlesung im Rahmen der Ringvorlesung "Empirische Bildungsforschung")

            Forschungskooperationen, Gremienarbeit und Funktionen

            Extern:

            • Mitglied im Leitungsgremium des Netzwerks Bildungsforschung (gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung) 
            • Mitglied im Kompetenzverbund empirische Bildungs- und Unterrichtsforschung (KeBU)
            • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Fachinformationsdienstes Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung

            In der School of Education FACE:

            • Leitung der Forschungsgruppe Inklusion (FINK) (gemeinsam mit Jun.-Prof. Dr. Andreas Köpfer) 
            • Modulbeauftragte und Curriculumsentwicklung für den Masterstudiengang Lehramt (Modul: Inklusion)

            An der Pädagogischen Hochschule Freiburg:

            • Mitglied des Fakultätsrates der Fakultät für Bildungswissenschaften 
            • Mitglied des Senatsausschuss Inklusion
            • Mitglied des Senatsausschuss Nachhaltigkeit
            • Haushaltsbeauftragte des Instituts für Soziologie
            • Sicherheitsbeauftragte des Instituts für Soziologie
            • Berufungskommissionen:
              - "Berufs- und Wirtschaftspädagogik" (W3, als stellv. Gleichstellungsbeauftragte)
              - "Digitale Medien" (W1 tt. W3, als stellv. Gleichstellungsbeauftragte)
              - "Soziologie" (W1 tt. W3, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd, als externes Kommissionsmitglied)

            Gutachtertätigkeiten

            … und Expertisen für Organisationen/Projektförderung:

            • Baden-Württemberg Stiftung im Rahmen des Netzwerks Bildungsforschung 
            • Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
            • Nationaler Bildungsbericht Österreich

            … für Zeitschriften und Reihen:

            • Acta Sociologica 
            • Empirische Pädagogik
            • European Sociological Review
            • International Journal of Educational Research
            • Jahrbuch der Schulentwicklung
            • Journal for Educational Research Online
            • Journal für Psychologie
            • Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
            • Learning and Individual Differences
            • Learning & Instruction
            • Online Educational Research Journal
            • School Effectiveness and School Improvement
            • Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften
            • Studies in Educational Evaluation
            • Zeitschrift für Bildungsforschung
            • Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie
            • Zeitschrift für Pädagogik
            • Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 

            … für Konferenzen und Fachgesellschaften: 

            • Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) 
            • European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI):
              - SIG 01: Assessment and Evaluation
              - SIG 18: Educational Effectiveness
              - SIG 23: Educational Evaluation, Accountability and School Improvement 
            • European Conference on Educational Research (ECER):
              - Network 9: Assessment, Evaluation, Testing and Measurement 

            Mitgliedschaften

            ...in wissenschaftlichen Fachgesellschaften :

            • American Educational Research Association (AERA): 
              - Division H: Research, Evaluation, and Assessment in Schools
              - Division K: Teaching and Teacher Education
              - SIG 096: Inclusion and Accessibility in Educational Assessment
              - SIG 105: School Effectiveness and School Improvement
              - SIG 113: Special and Inclusive Education Research 
            • Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF) 
            • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) 
            • Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) 
            • European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI):
              - SIG 15: Special Educational Needs
              - SIG 18: Educational Effectiveness and Improvement 
            • European Educational Research Association (EERA):
              - Network 9: Assessment, Evaluation, Testing and Measurement 
            • Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) 

            ...in Berufs- und Interessenvertretungen:

            • Deutscher Hochschulverband (DHV)

            Folgende Qualifikationsarbeiten (Auswahl) wurden/werden von Jun.-Prof. Dr. Katja Scharenberg betreut und begutachtet (* Erstgutachten):

            Dissertationen

            laufend

            • Amelie Hirsch (laufend). Die Entwicklung des akademischen Selbstkonzeptes an Ganztagsschulen im Verlauf der Sekundarstufe I. Differenzielle Effekte schulischer Kontexte unter Berücksichtigung individueller Herkunfts- und Leistungsmerkmale der Schüler*innen.
            • Sophie Michalke (laufend). Schulklassen als soziale Netzwerke analysieren – Ergebnisse einer Interventionsstudie auf Ebenen von Akteuren, Dyaden und Gruppe.
            • Oliver Semmelroch, M.A. (laufend). Bildungsentscheidungen reloaded – Zur Formation elterlicher Bildungsentscheidungen im neu-reformierten Bildungssystem von Baden-Württemberg. Pädagogische Hochschule Weingarten, Fachbereich Soziologie.

            abgeschlossen

            • Dr. Paul Fabian (2018). Leistungskonsolidierung, Leistungssteigerung – oder etwas ganz anderes? Die Effekte einer Klassenwiederholung auf die Leistungsentwicklung von Schülerinnen und Schülern. TU Dortmund, Institut für Schulentwicklungsforschung.

            Masterarbeiten und Zulassungsarbeiten im Rahmen der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt (Auswahl)

            • Bechtold, A. (laufend). Lernen in Zeiten von Corona: Qualität des (digitalen) Unterrichts aus der Perspektive von Lehrkräften.
            • da Cruz, O. (laufend). Lernen mit und durch digitale Medien – Inwiefern wird die soziale Bildungsungleichheit durch die Corona-Pandemie verstärkt?*
            • Incebayraktar, S. (laufend). Digitalisierung in der Grundschule und Kompetenzen von Lehrkräften.*
            • Jörg, L. (laufend). Partizipation in der Schule. Eine qualitative Untersuchung von Schülervorstellungen zu ihren Partizipationsprozessen und Teilhabemöglichkeiten.* 
            • Montaleone, S. (laufend). Schülerinnen und Schüler mit Sehbeeinträchtigungen in der Regelgrundschule – Didaktisch-methodische Besonderheiten des inklusiven Unterrichts.*
            • Decker, H. (2021). Inklusion auf dem Pausenhof – Eine empirische Untersuchung von Profilen der Peer-Interaktion und ihren Korrelaten.* 
            • Ehret, N. (2021). Einstellungen und Kompetenzen angehender Lehrkräfte zur sprachlichen Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund.
            • Fenkart, A. (2021). Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern an verschiedenen Schulformen der Sekundarstufe.* 
            • Kopahnke, L. (2021). Vorstellungen von Schülerinnen und Schülern der Primarstufe zu Flucht und Migration.*
            • Bobeth, D. (2020). Umgang mit Heterogenität durch kooperative Lernformen. Einführung des Gruppenpuzzles in eine Klasse ohne Erfahrung mit kooperativen Lernformen aus Sicht der Schülerinnen und Schüler.* 
            • Büttel, M. (2020). Die Bewältigung des Schulwechsels von einem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum auf eine Regelschule – Die Perspektive von Schülerinnen und Schülern.*
            • Jakob, B. (2020). Lernumgebungen zur Differenzierung im inklusiven Mathematikunterricht mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.*
            • Pereira Nowotny, A. (2020). Achtsamkeit in der Grundschule – Eine empirische Studie zur Wirksamkeit körperorientierter Achtsamkeit auf das Wohlbefinden von Grundschulkindern.*
            • Reich, T.S. (2020). Einstellungen von Schülerinnen und Schülern zu Heterogenität in der Grundschule. Eine Interviewstudie zur Wahrnehmung und Bedeutung von Heterogenitätsaspekten in Bezug zum Gemeinsamen Lernen in der Grundschule unter besonderer Berücksichtigung von Migration und Behinderung.*
            • Schlegel, F. (2020). Die Bedeutung des selbstorganisierten Lernens im Kontext von Homeschooling. Eine Online-Befragung von Schüler*innen einer inklusiven Gesamtschule.*
            • Häring, V. (2019). Die Bedeutung des Klassenkontextes für die Entwicklung von Selbstkonzept und Berufsaspiration. Eine empirische Studie an Grundschulen.*
            • Klein, A. (2019). Auswirkungen inklusiver Beschulung auf das Selbstkonzept der Schülerinnen und Schüler.*
            • Öschger, A. (2019). Möglichkeiten und Herausforderungen von Leistungserhebungen im inklusiven Unterricht – Perspektive von Schülerinnen und Schülern.*
            • Sessler, M. (2019). Körperwahrnehmung von Schülerinnen und Schülern im Kontext digitaler Medien und sozialer Netzwerke.*
            • Stemann, J. (2019). Aspekte des Schulwechsels aus der Perspektive von Schülerinnen und Schülern eines SBBZ – Perspektiven von Jugendlichen mit dem Förderschwerpunkt emotional-soziale Entwicklung unter Berücksichtigung von Schulwechseltheorien.*
            • Carle, L. (2019). Soziokulturelle Herkunft von Schülerinnen und Schülern und diagnostische Kompetenz von Lehrkräften.*
            • Hecht, L. (2019). Umgang mit Heterogenität im Fremdsprachenunterricht.*
            • Spitzlei, L. (2019). Lesekompetenz von Grundschulkindern und Lesesozialisation im Elternhaus.*
            • Wilkening, S. (2019). Soziale Integration von Kindern in Grundschulklassen. Ein Vergleich einer inklusiv und einer nicht-inklusiv beschulten Grundschulklasse.*
              Diese Arbeit wurde mit dem Preis für die herausragende Wissenschaftliche Hausarbeit des Jahres 2019 der Fakultät für Bildungswissenschaften ausgezeichnet. 
            • John, J. (2018). Bildungsungleichheit und Ganztagsschule in der Primarstufe aus der Perspektive der Lehrkräfte.* 
            • Poganiuch, H. (2018). Soziale Integration in heterogenen Lerngruppen. Eine quantitative Studie zur sozialen Integration und der Wahrnehmung des Klassenklimas von Grundschulkindern mit besonderem Fokus auf Kinder mit Migrationshintergrund.*
            • Ravkina, A. (2018). Geschlechterstereotype in Zukunftsvorstellungen von Grundschülerinnen und -schülern. Eine qualitative Untersuchung von Berufswünschen an Kinderzeichnungen unter Anwendung der dokumentarischen Methode.*
            • Schüler, B. (2018). Determinanten der Privatschulwahl von Eltern am Übergang in die Sekundarstufe I: Aufgrund welcher Motive entscheiden sich Eltern für eine Privatschule?*
            • Wilhelm, V. (2018). Förderung der leistungsstarken Schülerinnen und Schüler in heterogenen Klassen – Methoden und Perspektiven von Lehrkräften.*
            • Baus, D. (2018). Soziale Integration in inklusiven Grundschulklassen. Ein empirischer Vergleich von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf.*
            • Demattio, D. (2018). Rahmenbedingungen für die Umsetzung von Inklusion im Sportunterricht.*
              Diese Arbeit wurde mit dem Preis für die herausragende Wissenschaftliche Hausarbeit des Jahres 2018 der Fakultät für Bildungswissenschaften ausgezeichnet. 
            • Knobel, M. (2018). Teilhabemöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen eines SBBZ aus der Sicht der ansässigen Gemeinde.* 
            • Neher, M. (2018). Reproduktion sozialer Ungleichheit durch die Schule – Möglichkeiten eines Programms zur Unterstützung geflüchteter Jugendlicher.*
            • Rinkel, S. (2018). Möglichkeiten des kooperativen Lernens zur Förderung der sozialen Integration in inklusiven Schulklassen.*
            • Rotzinger, K. (2018). Der professionelle Umgang von Lehrkräften mit Heterogenität im Unterricht – Ein Vergleich zweier Brennpunktschulen in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.*
            • Scherer-Mibs, M. (2018). Interdisziplinäre Kooperation und professionelles Handeln in inklusiven Settings.*
            • Bayrak, Y. (2018). Das akademische Selbstkonzept von Schülerinnen und Schülern im Kontext von Bikulturalität.*
            • Lauck, S. (2018). Wirkungen von kooperativem Lernen auf die sozialen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern in einer inklusiven Grundschulklasse.*
            • Mangold, T. (2018). Welche Auswirkungen hat eine sehbehinderte Lehrkraft auf die Einstellung und Empathie von Schülerinnen und Schülern gegenüber Menschen mit Behinderung?*
            • Protto, M. C. (2018). Förderung sozialer Integration durch heterogene Kleingruppen im Mathematikunterricht.*
            • von Lücken, V. (2018). Integration von Kindern ohne Deutschkenntnisse in die Klassengemeinschaft.
            • Andritzke, N.-M. (2017). Schein oder Sein? – Auswirkungen einer Unterrichtseinheit über jugendliche Körperideale auf das Selbstbild von Realschüler_innen.*
            • Diefenbach, K. (2017). Lehrerbelastung an Montessori-Schulen. Welche belastenden Faktoren und entlastenden Ressourcen treten an einer Montessori-Schule auf?*
            • Heffner, S. (2017). Schülerselbstkonzepte im Mathematikunterricht der Grundschule im Kontext von Inklusion – Ein Vergleich zweier Schulklassen.*
            • Hermann, H. (2017). Lehrerkooperation als Gelingensbedingung schulischer Inklusion am Fallbeispiel einer Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg.*
            • Höhn, V. (2017). Diagnose und Förderung bei rechenschwachen Schülerinnen und Schülern der Grundschule.*
            • Palmer, C. (2017). Gestaltung von Peerbeziehungen an Begegnungsschulen. Eine empirische Untersuchung am Beispiel der Deutschen Schule Santiago.*
            • Rothenhäusler, L. (2017). Bildungspläne im inklusiven Unterricht der Grundschule und Chancen ihrer Umsetzung.*
            • Förster, J. (2017). Verkehrserziehung in der Grundschule – Eine bildungsplanbezogene Analyse.*
            • Grammelspacher, S. (2017). Analyse des "time-off-task" Verhaltens von Schülerinnen und Schülern im Wochenplan-Unterricht.
            • Vögtlin, H. (2017). Soziale Integration in Schulklassen – Vergleich der Schüler- und Lehrerperspektive.*
            • Fischer, J. (2016). Milieuprägung und Heterogenität: Inwiefern zeigt sich Milieuprägung von Jugendlichen in sozialen Situationen im Rahmen des Ferienwaldheims?

            Masterarbeiten/Diplomarbeiten in anderen Studiengängen

            • Burgert, J. (2019). Kooperation in der schulischen Integration. Eine Interviewstudie mit Lehrkräften und Schulbegleitungen. 
            • Fessel, L. (2019). Peerbeziehungen in Schulklassen. Ein Vergleich zwischen qualitativ und quantitativ erhobenen Daten zum Umgang mit und Perspektiven auf Freundschaft in einer Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg.
            • Kouka, E. (2019). Selbstkonzept und Schulzufriedenheit in inklusiven Klassen.
            • Fabian, P. (2012). Leistungsentwicklung in der Sekundarstufe I von Kindern mit und ohne Klassenwiederholung in der Grundschule – Ein mehrebenenanalytischer Beitrag zur Diskussion um die Wirksamkeit von Klassenwiederholungen
            • Heimann, T. (2012). Emotionales Erleben von Kindern beim Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule.
            • Klinnert, L. & Libor, L. (2013). Belastungsempfinden als Prädiktor für Studienerfolg? – Eine Fragebogen-Erhebung bei Studierenden der TU Dortmund.

            Bachelorarbeiten (in lehramtsbezogenen und anderen Studiengängen)

            • Decker, H. K. (2019). Homophilieeffekte in Peerbeziehungen in inklusiven Schulklassen – Theoretische und empirische Perspektiven.* 
            • Himmelsbach, M. (2017). Kooperation von Altenheim und Kindergarten – Nutzen oder Risiko?
            • Pilz, J. (2017). Tinder - Partner*innensuche "to go"? Wirksamkeit neuer Medien bei der Partner*innensuche.
            • Fisel, B. (2016). "Dabei sein ist (noch nicht) alles?" – die Bedeutung (externer) Unterstützungssysteme für die Kompetenzentwicklung frühpädagogischer Fachkräfte im Kontext der Inklusion.

            Hier gelangen Sie zur Webseite der Forschungsgruppe Inklusion.

            Team der Forschungsgruppe Inklusion

            Leitung:

            • Jun.-Prof. Dr. Andreas Köpfer (Leitung)
            • Jun.-Prof. Dr. Katja Scharenberg (Leitung)

            Mitarbeiter/-innen:

            • Gunde Gaßner-Keita, M.Sc.
            • Anna Großhauser
            • Dr. Lars Heinemann
            • Evangelia Kouka, M.A.
            • Dr. Juliane Leuders
            • Charlotte Lietzmann
            • Ann-Marie Restayn
            • Hanna Siegismund

            Studentische Mitarbeiter/-innen:

            • Hannah Decker
            • Naomi Diehl
            • Marius Heneka
            • Elanor Luise Herz
            • Natalie Holzbach
            • Vera Krämer
            • Rebecca Starke
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