Prof. Dr. Dipl.-Psych. Markus Antonius Wirtz

Professur für Pädagogische Psychologie - Leitung Fachrichtung Forschungsmethoden in den Gesundheitswissenschaften - Studiengangleitung Gesundheitspädagogik

Adresse/Raum
KG 7/105
 
Telefon +49 761 682-350
E-Mail markus.wirtz(at)ph-freiburg.de
Sprechstunde Freitags 11-12 Uhr


Nach dem Studium und der Zeit der Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (1989-2000) sowie einem knappen Jahr an der Eberhard Karls-Universität Tübingen, war ich von 2001 bis 2006 an der Universität Freiburg tätig. Seit 2006 bin ich Professor für Pädagogische Psychologie (Schwerpunkt: Forschungsmethoden) an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Meine Forschungsschwerpunkte stammen aus unterschiedlichen psychologischen Bereichen: In meiner Diplomarbeit und Dissertation habe ich mich mit der Wahrnehmungspsychologie beschäftigt. Modelle des Prozesses der menschlichen Wahrnehmung faszinieren mich nach wie vor in besonderer Weise, weil sie verdeutlichen wie subjektiv als selbstverständlich empfundene Realitäten als Produkt äußerst komplexer und evolutionär hoch entwickelter neurobiologischer und kognitiver Verarbeitungsprozesse verstanden werden müssen. Zudem öffnen diese auch den Weg zu Fragen der Subjektivität der Erlebenswelt und des Bewusstseins.

In den Gesundheitswissenschaften habe ich mich insbes. als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Methoden der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften von 2006 bis 2020 und als Sprecher der Sektion Organisationsbezogene Versorgungsforschung des Deutschen Netzwerks für Versorgungsfoschung von 2009 bis 2013 engagiert.

Empirische Forschungsmethoden bilden den roten Faden meiner Lehr- und – seit 1998 - Forschungstätigkeit. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Kinder- und Jugendpsychiatrie Hamm (Westf.) (1998-2000), Mitarbeiter des Rehabilitationswissenschaftlichen Forschungsverbundes Freiburg/Bad Säckingen (2001-2006) und Professor für Pädagogische Psychologie (seit 2006) sind die Entwicklung und Anwendung empirischer Forschungsmethoden meine Arbeits- und Publikationsschwerpunkte.

Studiengangsleitung des BSc und MSc Gesundheitspädagogik

Modulverantwortung im BSc Gesundheitspädagogik: M1/3 Forschungsmethoden; M3/2 Qualitätsmanagement und Evaluation; M6/3 Bachelorprüfung

Modulverantwortung im MSc Gesundheitspädagogik: M1/3 Forschungmethoden

Leitung desHochschulzertifikats Forschungsmethoden der empirischen Sozial- und Bildungsforschung

Informationsportal zu empirischen Forschungsmethoden

Forschungsschwerpunkte:

  • Kompetenzmodellierung im Bereich frühkindlicher Allergieprävention durch Eltern Neugeborener
  • Psychologie in der Gesundheitsförderung
  • Gesundheitspädagogik
  • Versorgungsforschung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Rehabilitationswissenschaften
  • Evaluation, Forschungsstandards, Forschungsmethoden

Aktuelle Forschungsprojekte:

DFG-Projekte im Rahmen der DFG-Forschungsgruppe (FOR2959) „Gesundheitskompetenz in der frühkindlichen Allergieprävention: elterliche Kompetenzen und Public Health Kontext angesichts sich ändernder Evidenz“ / Health literacy in early childhood allergy prevention: parental competencies and public health context in a shifting evidence landscape (HELICAP) (www.helicap.org; gepris.dfg.de)

Strukturmodellierung und Beurteilung der Gesundheitskompetenz bezüglich Allergieprävention bei jungen Eltern (HELICAP WP Measurement, WI 3210/7-1) [C. Dresch, A. Schulz & M. A. Wirtz]
Eltern benötigen eine angemessene Gesundheitskompetenz (GK) im Bereich der frühkindlichen Allergieprävention (FKAP), um verantwortungsbewusst und effektiv der Entwicklung von Allergien Neugeborener vorbeugen zu können. Hierzu müssen Eltern den allergiebezogenen Gesundheitszustand und Risikofaktoren (er)kennen, beantwortbare Fragen formulieren, relevante Gesundheitsinformationen suchen und finden, deren Evidenzgehalt bewerten, die Schlussfolgerungen in Handlungen zur FKAP umsetzen und deren Effekte bewerten können. Die Definition des Konstrukts FKAP-GK sowie dessen Teilkomponenten ist grundlegend, um die FKAP-GK diagnostizieren und evaluieren zu können. Auf dieser Basis wird ein multidimensionales Instrument zur Erfassung und Analyse der elterlichen Kompetenzausprägungen entwickelt.

Measuring health literacy in coronavirus infection prevention of new parents (HELICAP WP Measurement COVID-19) [A. Heiberger, C. Dresch, A. Schulz & M. A. Wirtz]
Das HELICAP-Projekt WP Measurement COVID-19 ergänzt das Projekt HELICAP WP Measurement dar, da die COVID-19-Pandemie neue Rahmenbedingungen geschaffen hat, die mit bedeutsamen Veränderungen im elterlichen Präventionsverhalten bezüglich der Gesundheit von Neugeborenen verbunden sind. Eltern Neugeborener sind mit vielfältigen und anspruchsvollen neuen Aufgaben im Bereich gesundheitsbewusster Präventionsentscheidungen und -verhaltensweisen konfrontiert. Die COVID-19 bezogene  von NP (COVID-19-NP-GK) stellt somit einen hoch bedeutsamen zweiten Anwendungsfall von elterlicher GK dar. COVID-19-NP-GK wird mit denselben psychometrischen Methoden und demselben theoretischen HL-Rahmens wie im ursprünglichen Projekt für das Konstrukt ECAP-HL untersucht.

Gefördert durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) - Innovationfonds (Versorgungsforschung; innovationsfonds.g-ba.de)
Entwicklung und Validierung eines Selbstbeurteilungsbogens für Angst und Depression bei Menschen mit geistiger Behinderung (SAD-gB) [J. Bengel, A. Helmes, L. Sander & M. A. Wirtz]
In Deutschland ist ca. ein Prozent der Bevölkerung von einer geistigen Behinderung betroffen. Psychische Belastungen und psychische Störungen werden bei dieser Gruppe häufig nicht entdeckt oder unzureichend behandelt. Es mangelt an geeigneten und validierten Diagnostikinstrumenten als Grundvoraussetzung einer adäquaten Versorgung. Fragebögen, die für die Allgemeinbevölkerung entwickelt wurden, sind aufgrund der eingeschränkten kognitiven oder sprachlichen Fähigkeiten meist nicht anwendbar. Hier soll SAD-gB Abhilfe schaffen.Das Projekt entwickelt ein Diagnostikinstrument zum Erkennen von Angst und Depression, das Menschen mit geistiger Behinderung möglichst alleine oder mit Unterstützung ausfüllen können. Auf Basis von Vorarbeiten wird ein Fragebogen in leichter Sprache und mit einfachem Antwortformat erstellt. Anschließend wird der Fragebogen mithilfe von 350 Probandinnen und Probanden mit geistiger Behinderung (mit und ohne Angststörung oder Depression) auf Verständlichkeit und Aussagekraft hin überprüft. Nach Prüfung und Fertigstellung des Diagnostikinstruments wird es online frei verfügbar sein. Mit der Entwicklung des Selbstbeurteilungsbogens SAD-gB soll die Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung an der Versorgung psychischer Störungen verbessert werden. Er ermöglicht auch die Früherkennung psychischer Belastungen und das Einleiten von Maßnahmen zur Prävention von Chronifizierungen.


Abgeschlossene Forschungsprojekte:

1/2007 – 06/2008, Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), U. Voderholzer, A. Renkl,  M.A. Wirtz, M. & D. Riemann
THE COST OF SLEEP DEPRIVATION FOR ADOLESCENTS: COGNITIVE, PSYCHOMETRIC AND PHYSIOLOGICAL EFFECTS AFTER DIFFERENT SLEEP PROTOCOLS

09/2007 – 08/2011; DFG-Schwerpunktprogramm ‚Kompetenzmodelle zur Erfassung individueller Lern-ergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen; T. Leuders, R. Bruder & M. A. Wirtz
HEURISTISCHES ARBEITEN MIT REPRÄSENTATIONEN FUNKTIONALER ZUSAMMENHÄNGE DIAGNOSE MATHEMATISCHER KOMPETENZEN VON SCHÜLERINNEN UND SCHÜLERN (HEUREKO)

04/2008 – 03/2011; Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG; WI 3210/2-1); M. A. Wirtz, J. Bengel & S. Gauggel
ENTWICKLUNG EINER COMPUTERBASIERTEN ADAPTIVEN ASSESSMENTPROZEDUR FÜR PATIENTEN IN DER ORTHOPÄDISCHEN REHABILITATION – REHACAT
 

07/2008 – 06/2011; Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg; Kooperatives Promotionskolleg; W. Rieß, M. A. Wirtz & M. Oetken: EXPERIMENTIEREN IM MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN UNTERRICHT (EXMNU)
[Einzelprojekt im Rahmen von exMNU: METHODENZENTRUM DES PROMOTIONSKOLLEGS EXMNU; M. A. Wirtz]

01/2009 – 12/2011; Ilja und Werner-Zarnekow-Stiftung, H. Baumeister, J. Bengel & M. A. Wirtz: ENTWICKLUNG EINER COMPUTERBASIERTEN ADAPTIVEN ASSESSMENTPROZEDUR FÜR PATIENTEN IN DER KARDIOLOGISCHEN REHABILITATION – REHACAT

03/2011 – 02/2013; Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG; WI 3210/5-1); H. Pfaff, M. Neumann, N. Ernstmann & M. A. Wirtz: ARBEITSBEDINGUNGEN IN DER ONKOLOGIE – AUSWIRKUNGEN AUF ARZT-PATIENT-KOMMUNIKATION UND PATIENT

08/2011 – 07/2014; Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg; T. Leuders & M. Nückles, M.; Ko-Sprecher: Renkl, A. & Wirtz: FACHBEZOGENE PÄDAGOGISCHE KOMPETENZEN UND WISSENSCHAFTSVERSTÄNDNIS – PÄDAGOGISCHE PROFESSIONALITÄT IN MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN (PRO|MAT|NAT)
[Einzelprojekt im Rahmen von PRO|MAT|NAT: FÖRDERUNG DIAGNOSTISCHER KOMPETENZEN VON LEHRERINNEN UND LEHRERN IM BEREICH „FUNKTIONALES DENKEN; B. Barzel, T. Leuders, K. Maaß & M. A. Wirtz)

10/2011 – 09/2013; Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg; Nachwuchsakademie Versorgungsforschung Baden-Württemberg; M. A. Wirtz, E. Müller: BERUFSBEZOGENE VERSORGUNGSWÜNSCHE UND VERSORGUNGSLEISTUNGEN BEI PATIENTEN MIT CHRONISCHEN ORTHOPÄDISCHEN ERKRANKUNGEN

09/2011 – 03/2013: DFG-Schwerpunktprogramm ‚Kompetenzmodelle zur Erfassung individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen’ (WI 3210/6-1); M. A. Wirtz, U. Kröhne, T. Leuders & R. Bruder: COMPUTERGESTÜTZTES ADAPTIVES ASSESSMENT VON SCHÜLERKOMPETENZEN BEIM HEURISTISCHE ARBEITEN MIT REPRÄSENTATIONEN FUNKTIONALER ZUSAMMENHÄNGE (HEUREKO-CAT)

04/2012-04/2015; Bundesministerium für Gesundheit, Förderschwerpunkt: Ressortforschung „Forschung im Nationalen Krebsplan“; N. Ernstmann, C. Kowalski, H., Pfaff, A. Schmidt & M. A. Wirtz: INFORMATIONS- UND SCHULUNGSMAßNAHMEN ZUR STÄRKUNG DER PATIENTEN-KOMPETENZ – EINE ANALYSE DES BEDARFS VON PATIENTINNEN UND PATIENTEN MIT MAMMAKARZINOM (PIAT)

08/2012-12/2014; Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG); H. Baumeister, J. Bengel, M. A. Wirtz & P. Tyrer: ENTWICKLUNG UND VALIDIERUNG EINES COMPUTERADAPTIVEN TESTS ZU VERMEIDEND- SELBSTUNSICHEREN UND ZWANGHAFTEN PERSÖNLICHKEITS-STÖRUNGEN - CAT-PS

02/2012 – 01/2015: Bundesministerium für Bildung und Forschung, BmBF-Forschungsverbund ‚Kompetenzmodelle; I. Hosenfeld, T. Leuders, M. Nückles, A. Renkl, E. Stahl, R. Watermann, J. Wittwer & M. A.: FORSCHUNGSKOMPETENZ IN BILDUNGSWISSENSCHAFTLICHEN STUDIENGÄNGEN – LEARNING THE SCIENCE OF EDUCATION (LESCED)
[ZENTRALE PROJEKTKOORDINATION, M. A. Wirtz; EDUCATIONAL RESEARCH LITERACY – DIE FÄHIGKEIT FORSCHUNGSWISSEN ZU VERSTEHEN UND ANZUWENDEN ALS FACETTE BILDUNGSWISSENSCHAFTLICHER FORSCHUNGSKOMPETENZ, M. A. Wirtz, I., Hosenfeld, T. Leuders & J. Groß Ophoff; KONSTRUKTVALIDIERUNG AUF BASIS DER ANALYSE DIFFERENZIELLER KOMPETENZVERLÄUFE, Renkl, A. & Wirtz, M.; INTEGRATION UND METHODOLOGISCHE OPTIMIERUNG, ANALYSE ÜBERGREIFENDER FRAGESTELLUNGEN, KOORDINATION, M. A. Wirtz, I. Hosenfeld, M. Nückles, J. Wittwer, J. Groß Ophoff & S. Schladitz)

08/2013 – 07/2016; Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg; Promotionskolleg der Pädagogischen Hochschule Freiburg; M. A. Wirtz: VISUALISIERUNGEN IM DEUTSCH- UND MATHEMATIKUNTERRICHT (VISDEM)
[Einzelprojekte im Rahmen von VisDeM: METHODENZENTRUM DES KOLLEGS, M. A. Wirtz); WIRKSAMKEITSVERGLEICH VON REPRÄSENTATIONEN ZUM ERWERB FACHLICHEN WISSENS IM BEREICHS DES STOCHASTIKUNTERRICHTS IN DER SEKUNDARSTUFE I, A. Eichler & M. A. Wirtz; GRAFISCHE UND NUMERISCHE REPRÄSENTATIONEN: ZUSAMMENHANG VON KOMPETENZPROFILEN UND ADAPTIVEN NUTZUNGSSTRATEGIEN,T Leuders, M. A. Wirtz & R. Plötzner)

 08/2016 – 07/2019; Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg; M. A. Wirtz & J. Strohmer: DIAGNOSEBASIERTE UND –BEGLEITETE FÖRDERUNG VON VISUALISIERUNGSKOMPETENZEN IM DEUTSCH- UND MATHEMATIKUNTERRICHT

Vollständige Liste meiner Publikationen:https://www.researchgate.net/profile/Markus-Wirtz-3

Buchpublikationen (Auswahl):

NACHTIGALL, C. & WIRTZ, M. (2013). Wahrscheinlichkeitsrechnung und Inferenzstatistik. Statistische Methoden für Psychologen ¬– Band 2, Fünfte Auflage. Weinheim: Juventa.

WAFI, S. & WIRTZ, M.A. (2015). Visualisierungskompetenz in didaktischen Kontexten. Springer VS: Wiesbaden.

WIRTZ, M. & CASPAR, F. (2002). Beurteilerübereinstimmung und Beurteilerreliabilität. Göttingen: Hogrefe.

WIRTZ, M. & NACHTIGALL, C. (2012). Deskriptive Statistik. Statistische Methoden für Psychologen ¬– Band 1, Sechste Auflage. Weinheim: Juventa.

WIRTZ, M. (2001). Der Einfluss der Kantenkontrastverarbeitung auf die wahr¬genommene Helligkeit angrenzender Flächen. Ein Modell der Kantenkontrastverarbeitung durch orientierungs- und kontrastempfindliche einfache Zellen im kortikalen Areal 17 und anschließender Helligkeitseinfüllung. München: Utz.


Herausgeberwerke (Auswahl):

BENGEL, J., WIRTZ, M. & ZWINGMANN, C. (Hrsg.) (2008). Diagnostische Verfahren in der Rehabilitation. Göttingen: Hogrefe.

HÖHNE, A., BITZER, E.-M., KNAUSS, O., KNEPPER, N. H., KRAUSS, R., LEHNER, B. S., REUS, M., TULKE, M., WAGNER, S. J., WARNKE, A. & WIRTZ, M.A. (Hrsg.) (2020). Mensch im Fokus I – Gesundheitswissenschaften und Gesundheitsversorgung. Hamburg: Handwerk und Technik.

KOHLMANN, C.-W., SALEWSKI, C, WIRTZ, M. A. (Hrsg.) (2018). Psychologie in der Gesundheitsförderung. Bern: Hogrefe.

MEYER, T., BENGEL, J. & WIRTZ, M. A. (Hrsg.) (2022, im Druck). Lehrbuch der Rehabilitationswissenschaften. Bern: Hogrefe.

PETERMANN, F., GRÜNDER, G., WIRTZ, M. & STROHMER, J. (HRSG.) (2015). Lexikon der Psychotherapie und Psychopharmakotherapie. Bern: Hogrefe.

RIEß, W., WIRTZ, M. SCHULZ, A. & BARZEL, B. (Hrsg.) (2012). Experimentieren im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht – Theoretische Fundierung und empirische Befunde. Münster: Waxmann.

WIRTZ, M.A.(Hrsg.) (2013, 2014, 2016, 2019). Dorsch – Lexikon der Psychologie. 19. Auflage. Bern Hogrefe.


Beiträge in Fachzeitschriften (Auswahl der Beiträge aus den Jahren 2017-2021):

CAVELTI, M., WIRTZ, M., CORRIGAN, P. & VAUTH, R. (2017). Recovery Assessment Scale: Examimning the factor structure of the German version (RAS-G) in people with schizophrenia spectrum disorders. European Psychiatry, 41, 60-67. doi:  10.1016/j.eurpsy.2016.10.006.

DRIXLER, K., MORFELD, M., BRÄHLER, E. & GLAESMER, H. & WIRTZ, M. A., (2020).  Validierung der Messung gesundheitsbezogener Lebensqualität mittels des Short-Form-Health-Survey-12 (SF-12 Version 2.0) in einer deutschen Normstichprobe. Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, 66, 272-286. doi:  10.13109/zptm.2020.66.3.272. [IF: 0.30]

FAUSER, D., SCHOLZ, M. & WIRTZ, M. A. (2020). Assessment und Vorhersage von Burnout gemäß des Effort-Reward Imbalance-Modells bei Medizinischen Fachangestellten. Diagnostica, 66, 190-199. doi: 10.1026/0012-1924/a000247.

GROß OPHOFF, J., SCHLADITZ, S., & WIRTZ, M. A. (2018). Motivationale Zielorientierungen als Prädiktoren der Forschungskompetenz Studierender in den Bildungswissenschaften. Empirische Pädagogik, 32(1), 5-21.

GROß OPHOFF, J., WOLF, R., SCHLADITZ, S., & WIRTZ, M. (2017). Evidence-based reasoning in higher education: Development and validation of a test approach to assess Educational Research Literacy. Journal for Educational Research Online, 9(2), 35-66. doi:  10.17605/OSF.IO/7NG6S

KÖRNER, M., DANGEL, A., PLEWNIA, A., HALLER, J. & WIRTZ, M. (2017).  Psychometric evaluation of the Client-Centered Rehabilitation Questionnaire (CCRQ) in a large sample of ance in medical rehabilitation using a structural equation modeling approach. Patient Education and Counseling, 91(2), 167-175. doi: 10.1016/j.pec.2012.12.007.

QUASCHNING, K., KÖRNER, M. & WIRTZ, M. A. (2020). Entwicklung und psychometrische Prüfung des „Freiburger Fragebogens zur Medikamentenadhärenz (FF-MedAd)“ bei Rehabilitanden mit kardiologischen Erkrankungen. Die Rehabilitation., 59(1), 26-33. doi:  10.1055/a-0883-3856.

ROETTELE, N., SCHÖPF-LAZZARINO, A.C., BECKER, S., KÖRNER, M., BOEKER, M. & WIRTZ, M. A. (2020). Agreement of physician and patient ratings of communication in medical encounters: A systematic review and meta-analysis of interrater agreement. Patient Education and Counseling. doi: 10.1016/j.pec.2020.04.002.

ROETTELE, N. & WIRTZ, M. A. (2020). Analyse des Informationsgehalts von Merkmals¬ein-schätzungen und Beurteilungsdaten. Zur Anwendung der Generalisierbarkeitstheorie in rehabi-litationswissenschaftlichen Studien. Die Rehabilitation, 59(03), 182-192. doi: 10.1055/a-0955-6470.

SCHLADITZ, S., GROß OPHOFF, J. & WIRTZ, M. (2017). Effects of different response formats in measuring Educational Research Literacy. Journal for Educational Research Online, 9(2), 135-154.

SCHULZ, A., LASCHEWSKI, T. & WIRTZ, M. A. (2021). Arbeitsanforderungen und Arbeitsressourcen als zentrale Merkmale im Tätigkeitsfeld von Hebammen und als Determinanten vorzeitiger Ausstiege aus dem Hebammenberuf – Eine qualitative Analyse. GMS Zeitschrift für Hebammenwissenschaften.

WAFI, S. & WIRTZ, M. (2020). Entwicklung und Validierung eines Strukturmodells von Visualisierungskompetenz für den Deutsch- und Mathematikunterricht der Sekundarstufe I. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft. doi: 10.1007/s11618-019-00893-1.

WEIS, J., GSCHWENDTNER, K., GIESLER, J. M., ADAMS, L. & WIRTZ, M. A. (2020). Psycho-educational group intervention for breast cancer survivors. A non-randomized multi-centre pilot-study. Supportive Care in Cancer. DOI: 10.1007/S00520-019-05076-6.

WEIS, J., TOMASZEWSKI, K.A., HAMMERLID, E., ARRARAS, J.I., CONROY, T., LANCELEY, A., SCHMIDT, H., WIRTZ, M., SINGER, S., PINTO, M., EL-DIN, M.A., COMPTER, I., HOLZNER, B., HOFMEISTER, D., CHIE, W.-C., CZELADZKI, M., HARLE, A., JONES, L., RITTER, S., FLECHTNER, H.-H. & BOTTOMLEY, A. (2017). International psychometric validation of an EORTC quality of life module measuring cancer related fatigue (EORTC QLQ-FA12). Journal of the National Cancer Institute, 109(5). doi: 10.1093/jnci/djw273.

WEIS, J., WIRTZ, M. A., TOMASZEWSKI, K. A., HAMMERLID, E., ARRARAS, J. I., CONROY, T., LANCELEY, A., SCHMIDT, H., SINGER, S., PINTO, M., EL-DIN, M. A., COMPTER, I., HOLZNER, B., HOFMEISTER, D., CHIE, W.-C., HARLE, A., FLECHTNER, H.H. & BOTTOMLEY, A. (2019). Sensitivity to change of the EORTC quality of life module measuring cancer related fatigue (EORTC QLQ-FA12): results from the international psychometric validation. Psycho-Oncology. doi: 10.1002/pon.5151.

WIRTZ, M. A. (2017). Grundlegende Maßzahlen zur Analyse 2-stufiger Merkmalsausprägungen: Risiko, Odds, Logits, Relatives Risiko, Odds Ratio. Die Rehabilitation, 56 (4), 264-271. doi: 10.1055/s-0043-109930.

WIRTZ, M. A. (2018). Bayes’sches Theorem und der Basisratenfehler: Zum Vorhersagewert von Risiko¬fak¬toren und Screeningverfahren. Die Rehabilitation, 55, 108-116.  doi: 10.1055/s-0043-111613.

WIRTZ, M. A. (2018). Konfundierungen und Störfaktoren in rehabilitationswissenschaftlichen Beobachtungs- und Interventionsstudien. Die Rehabilitation, 57, 381-387. doi: 10.1055/s-0043-120911.

WIRTZ, M. A (2018) Was ist Lebensqualität wert? Zum Mehrwert und Problemen der gemeinsamen Betrachtung von Lebensqualität und Behandlungskosten. In F. Lordick (Hrsg.). Ökonomisierung in der Onkologie, Forum Deutsche Krebsgesellschaft, 33, 338–344. doi: 10.1007/s12312-018-0473-5.

WIRTZ, M. A. (2019). Die Mehrebenenanalyse als Verfahren zur Analyse rehabilitations¬wissen¬schaft-licher Forschungsfragen. Die Rehabilitation, 58, 274-281. doi: 10.1055/s-0043-124334.

WIRTZ, M. A., BITZER, E.-M., ALBERT, U.-S., ANSMANN, L., BÖGEL, M., ERNSTMANN, N., HOLLEDERER, A., NOWAK, M., & VOLLMAR, H.-C. (2019). Methodische Ansätze zur Evaluation und Implementation komplexer Interventionen in Versorgungsorganisationen. Das Gesundheitswesen, 81(03): 82-91. doi: 10.1055/a-0862-0588.

WIRTZ, M. A. & FARIN, E. (2018). Generische und indikationsspezifische Messeigenschaften des IRES-24-Patientenfragebogen: Ein Vergleich der Skalenstruktur bei orthopädischen und neurologischen Rehabilitationspatientinnen und -patienten mittels Differential-Item-Functioning. Diagnostica. doi: 10.1026/0012-1924/a000193.

WIRTZ, M. A., MORFELD, M. A., GLAESMER, H. & BRÄHLER, E. (2018).  Konfirmatorische Prüfung der Skalenstruktur des SF-12 Version 2.0 in einer deutschen bevölkerungsrepräsentativen Stichprobe. Diagnostica, 64, 84-96.  doi: 10.1026/0012-1924/ a000194.

WIRTZ, M. A., MORFELD, M. A., GLAESMER, H. & BRÄHLER, E. (2018).  Normierung des SF-12 Version 2.0 zur Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität in einer deutschen bevölkerungsrepräsen¬tativen Stichprobe. Diagnostica, 64, 215-226. doi: 10.1026/0012-1924/a000205.

WIRTZ, M. A., MORFELD, M., BRÄHLER, E., HINZ A. & GLAESMER, H. (2019). Using the Short-Form-Survey SF-12 to assess and analyze health-related quality of life in a representative sample of older German people. European Journal of Health Psychology, 25(4), 140–151. doi: 0.1027/2512-8442/a000019.

WIRTZ, M. A., ROTTELE, N., MORFELD, M., GLAESMER, H. & BRÄHLER, E. (2020). Handling Missing Data in the Short Form–12 Health Survey (SF-12): Concordance of Real Patient Data and Data Estimated by Missing Data Imputation Procedures. Assessment. doi: 10.1177/1073191120952886. [IF: 4.32]

WIRTZ, M.A., SCHULZ, A. & BRÄHLER, E. (2021). Confirmatory and bi-factor analysis of the Short Form Health Survey 8 (SF-8) scale structure in a Representative German Sample. Health and Quality of Life Outcomes. 19, 73. doi: 10.1186/s12955-021-01699-8

WIRTZ, M. A. & SCHULZ, A. (2020). Evidenzbasierung in der Rehabilitation – Studiendesigns und konzeptuelle Grundlagen der empirischen Analyse der Wirksamkeit von Rehabilitationsmaßnahmen. Die Rehabilitation. Die Rehabilitation, 59(5), 303-314. doi: 10.1055/a-1064-6587.

WIRTZ, M. A. & STROHMER, J. (2017). Anwendung und Integration qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden in der rehabilitationswissenschaftlichen Interventionsforschung. Die Rehabilitation, 55, 191-199. doi: 10.1055/s-0042-105940.

Beiträge in Herausgeberwerken (Auswahl):

BETHGE, M., WEGSCHEIDER, K. & WIRTZ, M.A. (2021). Studiendesigns zur Bewertung der Wirksamkeit von Rehabilitationsmaßnahmen. In: Meyer, T., Bengel, J. & Wirtz, M. A. (Hrsg.). Lehrbuch der Rehabili¬tations¬wissenschaften. Bern: Hogrefe.

DRESCH, C., SCHULZ, C. & WIRTZ, M.A. (2021). Qualitätssicherung in der Forschung. In: Meyer, T., Bengel, J. & Wirtz, M. A. (Hrsg.). Lehrbuch der Rehabilitationswissenschaften. Bern: Hogrefe.

DRESCH, C., SCHULZ, C. & WIRTZ, M.A. (2021). Modellierung und Messung elterlicher Gesundkompetenzen im Bereich frühkindlicher Allergieprävention. In: K. Rathmann, K. Dadaczynski, O. Okan & M. Messer. (Hrsg.). Gesundheitskompetenz. Heidelberg: Springer.

FARIN, E. & WIRTZ, M.A. (2021). Studiendesigns zur Implementierung. In:  Meyer, T., Bengel, J. & Wirtz, M. A. (Hrsg.). Lehrbuch der Rehabilitationswissenschaften. Bern: Hogrefe.

GROß OPHOFF, J., SCHLADITZ, S., LOHRMANN, K. & WIRTZ, M. (2014). Evidenzorientierung in bildungswissenschaftlichen Studiengängen: Entwicklung eines Strukturmodells zur Forschungskompetenz. In W. Bos, K. Drossel & R. Strietholt (Hrsg.): Empirische Bildungsforschung und evidenzbasierte Reformen im Bildungswesen, 251-276. Münster: Waxmann.

LEUDERS, T., BRUDER, R., KRÖHNE, U., NACCARELLA, D., NITSCH, R., HENNING-KAHMANN, J., KELAVA, A. & WIRTZ, M. (2017). Development, Validation and Application of a Competence Model for Mathematical Problem Solving by Using and Translating Representations of Functions. In D. Leutner, J. Fleischer, J. Grünkorn & E. Klieme (Eds.). Competence Assessment in Education: Research, Models and Instruments, pp. 389-406. Heidelberg: Springer.

MEYER, T., BENGEL, J. & WIRTZ, M. A. (2021). Definitionen der Rehabilitation und zentrale Begriffe. In: Meyer, T., Bengel, J. & Wirtz, M. A. (Hrsg.). Lehrbuch der Rehabilitationswissenschaften. Bern: Hogrefe.

MORFELD, M. & WIRTZ, M.A. (2017). Forschungskonzepte und Methodische Beratung in der Medizinischen Psychologie. In J. Bengel & U. Koch (Hrsg.), Enzyklopädie der Psychologie (Teilband D/8/2: Medizinische Psychologie), S. 641-668. Göttingen: Hogrefe.

SALEWSKI, C. & WIRTZ, M. A. (2018). Gesundheitsziele. In C.-W. Kohlmann, C. Salewski & M. A. Wirtz (Hrsg.): Psychologie in der Gesundheitsförderung, S. 73-88. Bern: Hogrefe.

SCHULZ, C., DRESCH, C. & WIRTZ, M.A. (2021). Publikationsstandards in den Rehabilitations¬wissen-schaften. In: Meyer, T., Bengel, J. & Wirtz, M. A. (Hrsg.). Lehrbuch der Rehabilitationswissenschaften. Bern: Hogrefe.

SCHULZ, A. & WIRTZ, M. (2012). Analyse kausaler Zusammenhänge als Ziel des Experimentierens.  In W. Rieß, M. Wirtz, A. Schulz & B. Barzel (Hrsg.). Experimentieren im mathematisch-natur¬wissen-schaftlichen Unterricht, S. 39-56. Münster: Waxmann.

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Seit 2012 bin ich intensiv mit der Herausgeberschaft des traditionsreichen Dorsch Lexikon der Psychologie (Erstauflage: 1921) beschäftigt. Das Lexikon bietet eine umfassende Aufbereitung und Systematisierung der Inhalte der komplexen Wissenschaftsdisziplin Psychologie. In 13.000 Einträge werden die Inhalte der Psychologie in 19. Teilgebieten auf 2032 Seiten präsentiert.

Alle Inhalte des Lexikons sind frei über die Bibiothek der PH verfügbar: https://dorsch.hogrefe.com/



"Als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPS) ist es gut zu wissen, dass sich so viele Kolleg*innen für die Fachkultur der Wissenschaftsdisziplin Psychologie aktiv engagieren, um den Kern der Psychologie in einem solchen Kompendium Gestalt annehmen zu lassen. Die Vielfalt der Psychologie aber auch die Einheit der Psychologie werden so in einmaliger Weise professionell gebündelt." (Prof. Dr. Markus Bühner,  Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPS))

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