Kooperationen

Pädagogische Werkstatt
Die Pädagogische Werkstatt ist eine Lernwerkstatt an der Pädagogischen Hoschschule.
- Sie steht unter dem Motto "verschieden sein gehört dazu".
- Sie bietet Raum für inhaltlichen Austausch und möchte durch ihre Veranstaltungen einen Beitrag zur inklusiven Hoschulentwicklung leisten.
- Ihre Angebote richten sich an alle Studierende und Mitarbeitende.
Virtual exchance
wikiCLIMATEchange ist eine transnationale und multilinguale Sammlung von Ideen zum lokalen Umgang mit den Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels rund um den Globus.
Um das Plakat detaillierter anzusehen, bitte darauf klicken.
Für mehr Informationen siehe unten bei “Projekte”/For more information, see ‘Projects’ below.

Doktorant*innenkonvent
Die digitale Schreibwerkstatt ist ein gemeinsames Format des Schreibzentrums und des Doktorand:innenkonvents der PH Freiburg. Jeden Mittwoch besteht auf der Plattform des Schreibzentrums von frühmorgens bis spätabends die Möglichkeit des gemeinsamen Schreibens, Feedback Gebens und Motivierens. Auf der HP des Doktorand:innenkonvents finden sich weiterführende Informationen zur Teilnahme und auch der Link zur Schreibwerkstatt.
Projekte
Keine Lust auf den einsamen Kampf mit der Hausarbeit oder der Graduierungsarbeit? Dann initiieren Sie doch einfach eine eigene Schreibgruppe und laden Sie "Leidensgefährt*innen" dazu ein!
Seit Eröffnung des Schreibzentrums 2002 bieten wir so genannten autonomen Schreibgruppen unsere Gastfreundschaft an, d.h. diese Gruppen können sich zu einem vereinbarten Zeitfenster im Schreibzentrum treffen und die dort vorhandenen Ressourcen für ihre Arbeit nutzen.
Auf Anfrage steht das Team der Schreibberater*innen diesen Gruppen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Wenn Sie eine Schreibgruppe starten möchten, dann schreiben Sie eine Mail an: braeuer@ph-freiburg.de
„Mit den Rarámuri lernen und laufen“ ist ein Projekt des Schreibzentrums, in dem es um Literacy-Förderung durch multimodales Handeln in zwei unterschiedlichen geografischen, sozialen und kulturellen Settings geht: in der Barranca del Cobre, dem weitläufigen Siedlungsgebiet des indigenen Volkes der Rarámuri (Bundesstaat Chihuahua/México) und im Südschwarzwald (Bundesland Baden-Württemberg/Deutschland). Schülerinnen und Schüler beider Regionen gestalten auf einer gemeinsamen Plattform so genannte „MuxBooks“ zum Thema „Bewegung“.
Während die Kinder der Rarámuri (übersetzt „das laufende Volk“) hauptsächlich über verschiedene Ausprägungsformen des Laufens in ihrem familiären Alltag erzählen, berichten die Schülerinnen und Schüler aus dem Südschwarzwald vom Laufen, Radeln, Wandern, Schwimmen (etc.) in Schule, Verein und Freizeit. Auf diese Weise geben die Kinder und Jugendlichen sich gegenseitig Einblicke in sehr unterschiedliche Lebensumstände bzw. Lebensweisen. Für diese authentische kommunikative Situation werden von den Teilnehmenden gezielt Informationen gesammelt, aufbereitet und für die jeweils andere Zielgruppe multimodal gestaltet.
Weiterführende Informationen zum Projekt und zur Teilnahme: https://historiasdecarrerasraramuri.my.canva.site/
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«Aprender y correr con los rarámuri» es un proyecto del Centro de Escritura de Friburgo que tiene como objetivo promover la alfabetización a través de acciones multimodales en dos entornos geográficos, sociales y culturales distintos: en la Barranca del Cobre, la extensa zona de asentamiento del pueblo indígena de los Rarámuri (estado de Chihuahua, México), y en el sur de la Selva Negra (estado de Baden-Württemberg, Alemania). Los alumnos y alumnas de ambas regiones crean, en una plataforma común, los llamados «MuxBooks» sobre el tema del «movimiento».
Mientras que los niños de los Rarámuri (que se traduce como «el pueblo que corre») cuentan principalmente sobre las diferentes formas de correr en su vida cotidiana familiar, los alumnos del sur de la Selva Negra hablan sobre correr, andar en bicicleta, hacer senderismo, nadar (etc.) en la escuela, en clubes y en su tiempo libre. De esta manera, los niños y jóvenes se dan una idea mutua de circunstancias y estilos de vida muy diferentes. Para esta auténtica situación comunicativa, los participantes recopilan información específicamente, la preparan y la diseñan de forma multimodal para el otro grupo objetivo.
Más Information sobre el proyecto y la participación: https://historiasdecarrerasraramuri.my.canva.site/
Das Schreibzentrum unterstützt zwei zentrale Initiativen der Pädagogischen Hochschule, das elektronische Portfolio im Schnupperstudium und das studienbegleitende ePortfolio. Außerdem werden Initiativen zur Entwicklung von ePortfolios in den Ausbildungsfächern (z.B. BA/MA Deutsch als Fremd- und Zweitsprache) durch Konzeptionen, Workshops und Einzelberatung begleitet.
Was Lehrende und Studierende über das studienbegleitende ePortfolio an der PH Freiburg sagen:
- Auszug aus der E-Mail-Nachricht einer Dozentin zu den ePortfolios aus dem BA-Studiengang DaZ/DaF:
"Für mich hat sich dieses elektronische Experiment sehr gelohnt.
Das war meine erste Erfahrung und ich muss sagen - ich war bis vorgestern
sehr sehr sehr skeptisch... Unsere MA-Studierenden haben in diesem Semester auch an Portfolios (traditionelle Papierform) gearbeitet. Jetzt kann ich die Resultate vergleichen.
Ich finde, ein E-Portfolio:
- sieht eine gründlichere Beschäftigung mit den Inhalten vor
- ist viel abwechslungsreicher;
- stellt viel mehr Möglichkeiten zur Verfügung;
- fördert Medienkompetenz;
- ist "nachhaltiger" als eine Druckversion;
- und ist offen!!!
Ganz toll!"
- Auszug aus der Rückmeldung einer MA-Studentin bzgl. ihrer Arbeit mit dem ePortfolio:
"Ich empfinde auch, dass mich die Reflexionen, die zwar vorher schon in mir arbeiteten, aber jetzt erst “auf den Punkt” gebracht worden sind, in meiner Berufsplanung einen Schritt voran gebracht haben; die Ziele sind klarer geworden, die Antennen bleiben nun ausgefahren."
Informationen zum ePortfolio für:
- Studierende
Das komplette Dokument als Download: Hier - Lehrende
Das komplette Dokument als Download: Hier - Forschende
Workshop program and all abstracts
Das Studienbegleitende ePortfolio
Die Hochschule empfiehlt Ihnen, nicht nur die Ergebnisse Ihres Studiums zu dokumentieren (z.B. im Studienbuch), sondern in einem studienbegleitenden Portfolio auch Ihre Arbeits- und Lernprozesse – einschließlich des informellen und non-formellen Lernens außerhalb der Hochschule – festzuhalten und zu reflektieren. Das ermöglicht Ihnen eine kontinuierliche Selbsteinschätzung Ihres Lernstandes und den zielgerichteten Umgang mit Ihren Stärken und Schwächen. Es erleichtert auch, Feedback und Unterstützung bei Lehrenden, Beratenden und anderen Studierenden einzuholen und die Examensphase thematisch vorzubereiten.
Ein studienbegleitendes Portfolio ist außerdem ein effizientes Tool zum Fachlernen bzw. zur Optimierung des eigenen Studienpraxis und zur bewussten Gestaltung Ihrer persönlichen Lernumgebung. Vor allem das elektronische Portfolio eignet es sich zur flexiblen Darstellung Ihres Persönlichkeits- und Studienprofils zum Zwecke von Bewerbungen für Praktika, Stipendien und Arbeitsstellen. Das studienbegleitende Portfolio, entweder als Papierversion oder als ePortfolio, kann von Ihnen als aussagekräftige Unterstützung für die Themenanmeldung zur Studienabschlussarbeit und zur Prüfungszulassung genutzt werden.
Längerfristig ist das studienbegleitende Portfolio bei der Entwicklung Ihrer Vorstellungen vom angezielten Berufsfeld bzw. für die Selbsteinschätzung im Zusammenhang mit beruflichen Anforderungsprofilen dienlich. Das Führen eines solchen Portfolios wird deswegen in vielen Lehrveranstaltungen inhaltlich vielfältig angeregt und von zentralen Eirichtungen wie dem Schreibzentrum und dem medien/kompetenz/zentrum durch Workshops angeleitet und in Einzelberatungen begleitet.
Informationsmaterialien zur Führung eines studienbegleitenden e-Portfolios:
wikiCLIMATEchange ist eine transnationale und multilinguale Sammlung von Ideen zum lokalen Umgang mit den Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels rund um den Globus. Mithilfe multimodaler Ausdrucksformen und multimedialer Darstellungen (u.a. Text, Bild, Ton) werden die von den Akteur*innen in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld beobachteten klimaverändernden Einflüsse dokumentiert, deren Ursachen erklärt und mögliche Veränderungen bzw. Problemlösungen vorgeschlagen oder bereits in Aktion gezeigt. Der Umgang mit den darzustellenden Informationen zu den Leitfragen des Projekts (Was ist das Problem? Warum gibt es das Problem? Welche Problemlösungen sind denkbar?) kann narrativer, journalistischer, künstlerisch-ästhetischer oder wissenschaftlicher Art sein. Durch diese Vielfalt an Darstellungsformen und -formaten entsteht ein umfassender Einblick in das Wissen, die Imagination, aber auch in die Empfindungen und Emotionen der Beitragenden.
Mit dem Projekt des Schreibzentrums der PH Freiburg, wikiCLIMATEchange, wird Nachhaltigkeit im didaktischen UND inhaltlichen Sinne angestrebt: schreibend lernen im Fach, um wissenschaftliche Erkenntnisse zum Klimawandel für eine breite Leser*innenschaft darzustellen.
Das schreibdidaktische Konzept des „writing to learn“ (schreibend lernern) hat sich inzwischen auch an den Hochschulen in Deutschland vielfältig bewährt. Im Zeitalter einer allgegenwärtigen KI wird dieser schreibdidaktische Ansatz wichtiger denn je: für kritisches Denken, reflektiertes Handeln und wirkungsvolles Kommunizieren mit einer eigenen, unverwechselbaren Stimme.
Dafür braucht es immer wieder neue Schreib- und Leseerfahrungen im Zusammenhang mit authentischen kommunikativen Herausforderungen und Aufgabenstellungen mit individuell erlebbarem Gebrauchswert. Wenn diese Art der literalen Praxis mithilfe unterschiedlicher Schreibarten (persönlich, journalistisch, fiktional, akademisch) didaktisch als Handlungs- und Wissenstransfer inszeniert wird, dann ist der Boden für nachhaltig wirkendes Lernen und qualitativ anspruchsvolle Texte bereitet.
Weitere Informationen sind entweder direkt auf der Webseite oder im Artikel der Zeitschrift ph-fr (Ausgabe 2025) zu finden.
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wikiCLIMATEchange is a transnational and multilingual collection of ideas on how to address the causes and effects of climate change at the local level around the globe. Using multimodal forms of expression and multimedia presentations (including text, images, and sound), the project documents the climate-changing influences observed by participants in their immediate living environments, explains their causes, and proposes possible changes or solutions—or showcases those already in action. The approach to presenting information on the project’s key questions (What is the problem? Why does the problem exist? What solutions are conceivable?) can be narrative, journalistic, artistic-aesthetic, or scientific in nature. This diversity of presentation forms and formats provides a comprehensive insight into the knowledge and imagination of the contributors, as well as their feelings and emotions.
Through this project, the Freiburg Writing Center aims to promote sustainability in both a didactic AND content-specific sense: learning through writing in the discipline in order to present scientific findings on climate change to a diverse audience.
The writing pedagogy concept of “writing to learn” has now proven its worth in many ways at universities across Germany. In the age of ubiquitous AI, this approach to writing instruction is more important than ever: for critical thinking, reflective action, and effective communication with one’s own distinctive voice.
This requires a constant stream of new writing and reading experiences in the context of authentic communicative challenges and tasks that offer individually meaningful practical value. When this type of literary practice is structured didactically—using various kinds writing (personal, journalistic, fictional, academic)—as a means of transferring competences and knowledge, the groundwork is laid for sustainable learning and high-quality texts.
More information can be found either directly on the Webseite or in the article in the magazine ph-fr (2025 issue).
