Kooperationen

Pädagogische Werkstatt

Die Pädagogische Werkstatt ist eine Lernwerkstatt an der Pädagogischen Hoschschule.

  • Sie steht unter dem Motto "verschieden sein gehört dazu".
  • Sie bietet Raum für inhaltlichen Austausch und möchte durch ihre Veranstaltungen einen Beitrag zur inklusiven Hoschulentwicklung leisten.
  • Ihre Angebote richten sich an alle Studierende und Mitarbeitende.

Hier geht es zur Seite der Pädagogischen Werkstatt

Virtual exchance

Durch die Kooperation zwischen den Schreibzentren der PH Wien und der PH Freiburg haben Studierende die Möglichkeit, sich an ein Auslandssemester virtuell heranzutasten

-- unabhängig, ob in Pandemiezeiten oder danach: Dieses Angebot steht jederzeit zur Verfügung.
 

           Hier geht es zum Infovideo

Doktorant*innenkonvent

Die digitale Schreibwerkstatt ist ein gemeinsames Format des Schreibzentrums und des Doktorand:innenkonvents der PH Freiburg. Jeden Mittwoch besteht auf der Plattform des Schreibzentrums von frühmorgens bis spätabends die Möglichkeit des gemeinsamen Schreibens, Feedback Gebens und Motivierens. Auf der HP des Doktorand:innenkonvents finden sich weiterführende Informationen zur Teilnahme und auch der Link zur Schreibwerkstatt.

Hier geht es zur Seite des Doktorant*innenkonvents

Projekte

(Beschreibung auf deutsch)

Questions around AI and writing?


Ilias now offers a new course on researching and writing with text-generating AI (in German only) as part of the nationwide research and e-learning project KI@helpBW.

If you have any specific questions during the semester break, please feel free to contact Franziska GC (franziska.grundner-culemann[at]ph-freiburg.de) directly.

During the summer semester from April 20 to July 17, there will be weekly meetings with short input and focus topics, as well as on-site consultation every Wednesday from 2 to 3 p.m. at the Writing Center (except during the Pentecost break).

- Franziska Grundner-Culemann, AI Coordinator

Das Schreibzentrum unterstützt zwei zentrale Initiativen der Pädagogischen Hochschule, das elektronische Portfolio im Schnupperstudium und das studienbegleitende ePortfolio. Außerdem werden Initiativen zur Entwicklung von ePortfolios in den Ausbildungsfächern (z.B. BA/MA Deutsch als Fremd- und Zweitsprache) durch Konzeptionen, Workshops und Einzelberatung begleitet.

Was Lehrende und Studierende über das studienbegleitende ePortfolio an der PH Freiburg sagen:

  • Auszug aus der E-Mail-Nachricht einer Dozentin zu den ePortfolios aus dem BA-Studiengang DaZ/DaF:
    "Für mich hat sich dieses elektronische Experiment sehr gelohnt.
    Das war meine erste Erfahrung und ich muss sagen - ich war bis vorgestern
    sehr sehr sehr skeptisch... Unsere MA-Studierenden haben in diesem Semester auch an Portfolios (traditionelle Papierform) gearbeitet. Jetzt kann ich die Resultate vergleichen.
    Ich finde, ein E-Portfolio:
    - sieht eine gründlichere Beschäftigung mit den Inhalten vor
    - ist viel abwechslungsreicher;
    - stellt viel mehr Möglichkeiten zur Verfügung;
    - fördert Medienkompetenz;
    - ist "nachhaltiger" als eine Druckversion;
    - und ist offen!!!
    Ganz toll!"
     
  • Auszug aus der Rückmeldung einer MA-Studentin bzgl. ihrer Arbeit mit dem ePortfolio:
    "Ich empfinde auch, dass mich die Reflexionen, die zwar vorher schon in mir arbeiteten, aber jetzt erst “auf den Punkt” gebracht worden sind, in meiner Berufsplanung einen Schritt voran gebracht haben; die Ziele sind klarer geworden, die Antennen bleiben nun ausgefahren."

Informationen zum ePortfolio für:


Das Studienbegleitende ePortfolio

Die Hochschule empfiehlt Ihnen, nicht nur die Ergebnisse Ihres Studiums zu dokumentieren (z.B. im Studienbuch), sondern in einem studienbegleitenden Portfolio auch Ihre Arbeits- und Lernprozesse – einschließlich des informellen und non-formellen Lernens außerhalb der Hochschule – festzuhalten und zu reflektieren. Das ermöglicht Ihnen eine kontinuierliche Selbsteinschätzung Ihres Lernstandes und den zielgerichteten Umgang mit Ihren Stärken und Schwächen. Es erleichtert auch, Feedback und Unterstützung bei Lehrenden, Beratenden und anderen Studierenden einzuholen und die Examensphase thematisch vorzubereiten. 

Ein studienbegleitendes Portfolio ist außerdem ein effizientes Tool zum Fachlernen bzw. zur Optimierung des eigenen Studienpraxis und zur bewussten Gestaltung Ihrer persönlichen Lernumgebung. Vor allem das elektronische Portfolio eignet es sich zur flexiblen Darstellung Ihres Persönlichkeits- und Studienprofils zum Zwecke von Bewerbungen für Praktika, Stipendien und Arbeitsstellen. Das studienbegleitende Portfolio, entweder als Papierversion oder als ePortfolio, kann von Ihnen als aussagekräftige Unterstützung für die Themenanmeldung zur Studienabschlussarbeit und zur Prüfungszulassung genutzt werden. 

Längerfristig ist das studienbegleitende Portfolio bei der Entwicklung Ihrer Vorstellungen vom angezielten Berufsfeld bzw. für die Selbsteinschätzung im Zusammenhang mit beruflichen Anforderungsprofilen dienlich. Das Führen eines solchen Portfolios wird deswegen in vielen Lehrveranstaltungen inhaltlich vielfältig angeregt und von zentralen Eirichtungen  wie dem Schreibzentrum und dem medien/kompetenz/zentrum durch Workshops angeleitet und in Einzelberatungen begleitet.

Informationsmaterialien zur Führung eines studienbegleitenden e-Portfolios:

Keine Lust auf den einsamen Kampf mit der Hausarbeit oder der Graduierungsarbeit? Dann initiieren Sie doch einfach eine eigene Schreibgruppe und laden Sie "Leidensgefährt*innen" dazu ein!

Seit Eröffnung des Schreibzentrums 2002 bieten wir so genannten autonomen Schreibgruppen unsere Gastfreundschaft an, d.h. diese Gruppen können sich zu einem vereinbarten Zeitfenster im Schreibzentrum treffen und die dort vorhandenen Ressourcen für ihre Arbeit nutzen.

Auf Anfrage steht das Team der Schreibberater*innen diesen Gruppen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Wenn Sie eine Schreibgruppe starten möchten, dann schreiben Sie eine Mail an: braeuer@ph-freiburg.de

wikiCLIMATEchange ist eine transnationale und multilinguale Sammlung von Ideen zum lokalen Umgang mit den Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels rund um den Globus. Mithilfe multimodaler Ausdrucksformen und multimedialer Darstellungen (u.a. Text, Bild, Ton) werden die von den Akteur*innen in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld beobachteten klimaverändernden Einflüsse dokumentiert, deren Ursachen erklärt und mögliche Veränderungen bzw. Problemlösungen vorgeschlagen oder bereits in Aktion gezeigt. Der Umgang mit den darzustellenden Informationen zu den Leitfragen des Projekts (Was ist das Problem? Warum gibt es das Problem? Welche Problemlösungen sind denkbar?) kann narrativer, journalistischer, künstlerisch-ästhetischer oder wissenschaftlicher Art sein. Durch diese Vielfalt an Darstellungsformen und -formaten entsteht ein umfassender Einblick in das Wissen, die Imagination, aber auch in die Empfindungen und Emotionen der Beitragenden.

Weitere Informationen sind entweder direkt auf der Webseite oder im Artikel der Zeitschrift ph-fr (Ausgabe 2025) zu finden.