Prof. Dr. habil. Thomas Martin Buck

Professur für Geschichte und ihre Didaktik (Schwerpunkt Mittelalter)

Adresse/Raum
KG IV, 208
 
Telefon +49 761 682-405
E-Mail Thomas.Martin.Buck(at)ph-freiburg.de
Sprechstunde Feriensprechstunden: 28.07.23 10-11 Uhr, 18.08.23 10-11 Uhr und 06.10.23 10-11 Uhr
Während des Semesters Fr 10-11 Uhr
  • Modul 1
  • Studienberatung
  • Anerkennung von Studienleistungen
  • BA- und MA-Arbeiten
  • Mittelalterliche Geschichte
  • Geschichte der Geschichtsschreibung
  • Historiographie
  • Editorik
  • Didaktik des Mittelalter-Unterrichts 
  • Richtlinien und Bildungspläne
  • Historisches Lernen im Sachunterricht der Grundschule
  • »Nachhaltigkeit« im Geschichtsunterricht
  • Sprachsensibler Geschichtsunterricht
  • Das Konstanzer Konzil in der Geschichts- und Erinnerungskultur der Gegenwart 
  • Mittelalter und Moderne (Mediävalismus)
  • Geschichte der Glaskunst im Schwarzwald
  • Einführung in die Geschichtswissenschaft (Vorlesung, Mo 8-10, Beginn: 19.4.2021)
  • Deutsch und Geschichte lernen im Museum (Tandem-Seminar zus. mit Frau Prof. Dr. Gabriele Kniffka, Di 14-16, Beginn: 20.4.2021)
  • Forschungsprobleme der Geschichte und Geschichtsdidaktik (Forschungs- und Examenscolloquium, Mi 18-19, Beginn: 21.4.2021)
  • Der Investiturstreit (Seminar, Do 8-10, Beginn: 22.4.2021)
  • Mittelalterliche Geschichte - Eine digitale Einführung in das Studium (Vorlesung, Fr 8-10, Beginn: 23.4.2021)

Die vollständige wissenschaftliche Vita von Herrn Prof. Dr. habil. Thomas Martin Buck finden Sie hier

Geschichtswissenschaft

  • seit 05/2019:  HeLPS (Heterogenität: effektive Lernsettings und Professionalität an Schulen). Bereich: Mensch - Natur - Technik. Teilprojekt 2: Förderung bildungsprachlicher Kompetenzen in sprachlich heterogenen Lerngruppen im Geschichtsunterricht (mit geförderter Promotion: Helene Bergmann)
  • seit 10/2017: Digitale Edition der Konstanzer Konzilschronik Ulrich Richentals (DFG-Nachfolgeantrag: BU 1226/3-2). Verlängerung des Promotionsprojekts zu den Teilnehmerlisten des Konstanzer Konzils (Promovendin: Sabine Strupp)
  • seit 05/2015: Fachwissenschaft trifft Fachdidaktik. Lehr- und Lernprojekt der Abteilung Geschichte der PH Freiburg und des Historischen Seminars der Albert- Ludwigs-Universität Freiburg im Rahmen der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" (FACE I) (BMBF-Projekt) 
  • seit 04/2014: Digitale Edition der Konstanzer Konzilschronik Ulrich Richentals (DFG-Projekt: BU 1226/3-1). Mehr Informationen hier. Das Projekt wurde am 12.12.2019 mit der Publikation bzw. Freischaltung der digitalen Edition auf der MGH-Homepage (https://edition.mgh.de/001/html) abgeschlossen
  • seit 04/2014: „Die Teilnehmerlisten des Konstanzer Konzils. Forschungsstand – Überlieferung – Analyse“ (im Rahmen des oben genannten DFG-Promotionsprojekts) (Promovendin: Sabine Strupp)
  • seit 03/2013: Editionsprojekt bei den Monumenta Germaniae Historica in München - „Digitale Edition der Konstanzer Konzilschronik Ulrich Richentals“ 
  • seit 09/2012: Thinking Medieval: Why Medieval Studies in the USA? Beantragtes Teilprojekt zum Thema „Investing in the European Past in a Globalized World“ (Projektleitung: Frau Prof. Dr. Felicitas Schmieder, Hagen)

Geschichtsdidaktik

  • seit 02/2021: MedFoU - Mediävistische Forschung und Unterricht. Zur Neuvermessung des Mittelalters in Schule und Unterricht
  • seit 09/2012: Mitarbeit als Kooperator am Forschungsprojekt bei der Stiftung Mercator. „Integration von Sprache und Fach. Entwicklung und Evaluation von Konzepten zur Integration fachsprachlicher Bildung im Fächerverbund Erdkunde, Wirtschaftskunde, Gemeinschaftskunde sowie dem Fach Geschichte“ mit den Kolleginnen und Kollegen des Instituts für deutsche Sprache und Literatur der Pädagogischen Hochschule Freiburg und dem Institut für Transdisziplinäre Sozialwissenschaft der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe (im Anschluss an das Tandem-Teaching-Projekt der PH Freiburg, zusammen mit Frau Prof. Dr. Gabriele Kniffka, Hauptantrag  wurde im September 2013 gestellt)
  • seit 06/2010: Das Konstanzer Konzil in der Geschichts- und Erinnerungskultur der Gegenwart (Tagungen, Große Landesausstellung, Podiumsdiskussionen, Publikationen, Ausstellungskataloge, Vorträge, Fortbildungen, Apps, Zusammenarbeit mit dem städtischen Eigenbetrieb der „Konzilstadt Konstanz“ usw.)
  • seit 03/2010: The Sound of History. Ein neuer und innovativer (auditiver) Zugang zur Auseinandersetzung mit historischen Fachinhalten (in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medien in der Bildung und PH-Radio 88,4) (Lehrpreis der Pädagogischen Hochschule im Studienjahr 2010/11)

Drittmittel

  • MedFoU: Mediävistische Forschung und Unterricht. Zur Neuvermessung des Mittelalters in Schule und Unterricht - 5.000 € (02/2021)
  • Forschungsseminar im Studienhaus Wiesneck - 1.200 € (11/2020)
  • Exkursion nach Eisenach (Thüringen) - 2.250 € (06/2020)
  • Exkursion nach Bad Frankenhausen (Thüringen) - 2.925 € (02/2019)
  • Tandem-Seminar mit Reinhold Voss (Germanistik) und Matthias Baumann (Medienpädagogik) - 1.200 € (06/2017)
  • DFG-Nachfolgeantrag auf Sachbeihilfe für das Projekt "Digitale Edition" - 50.400 € (05/2017)
  • Tandem-Seminar mit Frau Prof. Dr. Dorothee Schlenke (Evangelische Theologie) und Exkursion nach Wittenberg - 4.244 € (01/2017)
  • BMBF-Projekt "Fachwissenschaft trifft Fachdidaktik" zusammen mit dem Historischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg - 272.300€ (03/2015)
  • DFG-Antrag auf Sachbeihilfe für die Projekte „Digitale Edition der Konstanzer Konzilschronik Ulrich Richentals“ sowie „Die Teilnehmerlisten des Konstanzer Konzils. Forschungsstand – Überlieferung – Analyse“ (Promotionsprojekt) - 220.000 € (11/2013) 
  • Unterstützung des Projekts „Geschichte im Hörspiel“ durch den Senatsausschuss für Studium und Lehre der Pädagogischen Hochschule Freiburg - 5.000 € (07/2013)
  • Unterstützung der Forschungstagung der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften im Studienhaus Wiesneck am 3.-4. Mai 2013 durch das Prorektorat Forschung - 2.500 € (01/2013)
  • Lehrpreis der Pädagogischen Hochschule Freiburg für das Projekt „The Sound of History“ (zusammen mit Dipl.-Päd. Matthias Baumann und PH-Radio 88,4) - 2.500 € (09/2011)
  • Finanzierung der Neuedition der Konzilschronik durch die Stadt Konstanz bzw. durch das Stadtarchiv der Stadt Konstanz („Konstanzer Geschichts- und Rechtsquellen“) - 5.000 € (12/2010)
  • Stiftung Oberschwaben für Geschichte und Kultur. Förderung des Editionsprojekts - 5.000 € (03/2009)
  • Inventing the Middle Ages. Eine Epoche zwischen Imagination, Konstruktion und Rezeption (Aufsätze, Tagungen, Vorträge, Fortbildungen, Ausstellungen, Monographien usw.) (seit 09/2006)
  •  Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) - 91.200 DM (08/1999-07/2001)
  • Reisebeihilfe der Wissenschaftlichen Gesellschaft in Freiburg i.Br. für einen Bibliotheksbesuch in der Nationalbibliothek zu Prag - 500 DM (01/1998)

Promotionen

  • Arne Timm (zusammen mit Alfons Zettler, Technische Universität Dortmund)
  • Tina Raddatz (zusammen mit Dorothea Weltecke, Universität Konstanz)
  • Thomas Rajh (zusammen mit Wilfried Schlagenhauf, PH Freiburg, abgeschlossen am 13.6.2017)
  • Matthias Wider (zusammen mit Bernd Grewe, PH Freiburg, abgeschlossen am 27.10.2017)
  • Christoph Luzi (zusammen mit Valentin Groebner, Uni Luzern, abgeschlossen am 20.11.2017)
  • Sabine Strupp (zusammen mit Birgit Studt, Universität Freiburg)
  • Helene Bergmann (zusammen mit Thorsten Roelcke, Technische Universität Berlin)

Geschichtswissenschaft

  • 10/2018 Das Gedächtnis der Stadt. Neue Forschungen zur Chronik des Konstanzer Konzils und ihrer Überlieferung.
    4.-6. Oktober 2018 im Bibelsaal sowie im Zeughaus der Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel.
    Abschlusstagung des DFG-Projekts "Digitale Edition der Konstanzer Konzilschronik Ulrich Richentals"
    (zusammen mit Sabine Strupp): www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8002 [28. Februar 2021].
  • 05/2014 Über die ganze Erde erging der Name von Konstanz.
    Rahmenbedingungen und Rezeption des Konstanzer Konzils, 29.-31. Mai 2014 im Konzil, Konstanz.
    Internationale Tagung der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg zur Eröffnung der Großen Landesausstellung. 
    Flyer zur Tagung
    Einen Tagungsbericht finden Sie hier.


Public History

  • 09/2009 Das Mittelalter zwischen Vorstellung und Wirklichkeit.
    Probleme, Perspektiven und Anstöße für die Unterrichtspraxis. Internationale wissenschaftliche Tagung an der Pädagogischen Hochschule Freiburg in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (u.a. mit Wolfgang Hasberg, Hans-Werner Goetz, Stefan Weinfurter, Valentin Groebner, Waltraud Schreiber, Bea Lundt, Manfred Seidenfuß), 24.–26.9.2009, vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 302 vom 30.12.2009, S. N3. Die gleichnamige Buchpublikation (2011) und den Tagungsbericht finden Sie hier.     


Geschichtsdidaktik und Empirische Bildungsforschung

  • 09/2010 Deutsch-Schweizerische Werkstattgespräche Geschichtsdidaktik.
    Forschungscolloquium am 9. und 10. September 2010 im Studienhaus Wiesneck in Buchenbach bei Freiburg i.Br. (u.a. mit Peter Gautschi, Hans Utz, Dominik Sauerländer, Christian Mathis, Bettina Alavi, Bärbel Völkel). 
  • 11/ 2011 Forschungscolloquium „Empirische Forschungsmethoden“
    Forschungscolloquium „Empirische Forschungsmethoden“ der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften am 4. und 5. November 2011 im Studienhaus Wiesneck in Buchenbach bei Freiburg i.Br. u.a. mit Prof. Dr. Markus Wirtz (Freiburg) und Markus Linnemann (Köln). 
  • 05/2013 Forschungstagung „qualitative und quantitative Methoden“, „Sprache/Schrift“ und „Fächerverbund“
    Forschungstagung der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften am 3. und 4. Mai 2013 zu den Themen „Prüfen, Testen, Auswerten“, „qualitative und quantitative Methoden“, „Sprache/Schrift“ und „Fächerverbund“ mit Prof. Dr. Rüdiger Grotjahn (Bochum), Dr. Jan Kruse (Freiburg), Prof. Dr. Guido Nottbusch (Potsdam) und Prof. Dr. Lars Oberhaus (Oldenburg).

Geschichtswissenschaft

  •  Der vormoderne Wald. Versuch einer Rekonstruktion am Beispiel des Hochschwarzwalds. Vortrag im Rahmen der Tagung "Umwelten verflochten. Ergebnisse, Methoden und Perspektiven einer Verbindung von Landesgeschichte und Umweltgeschichte" an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen am 19. September 2024 auf Einladung von Prof. Dr. Gabriel Zeilinger.
  • Augia Sanctae Mariae. Zur Geschichte des ehemaligen Frauenklosters Marienau in Breisach. Vortrag auf Einladung des Geschichtsvereins der Stadt Breisach am Rhein und dessen 1. Vorsitzenden Uwe Fahrer am 3. Juli 2024 im Museum für Stadtgeschichte im Rheintor in Breisach.
  • Obsculta et inclina aurem cordis tui. 1300 Jahre Klosterinsel Reichenau (724-2024). Vortrag auf der Jahresversammlung des Kirchengeschichtlichen Vereins für das Erzbistum Freiburg am 16. April 2024 im Priesterseminar Collegium Borromaeum in Freiburg in Anwesenheit des Erzbischofs Stephan Burger.
  • The Middle Ages without Feudalism - Wie, warum und zu welchem Zweck studieren und lehren wir Paradigmenwechsel? Vortrag auf dem 54. Deutschen Historikertag in Leipzig im Rahmen der Sektion "Fragiles Lehnswesen - außer Lehen nichts gewesen? Das Lehnswesen zwischen historischer Realität, wissenschaftlichem Modell und Geschichtsunterricht" unter der Leitung von Prof. Dr. Oliver Auge und Dr. Frederic Zangel am 21. September 2023.
  • Altglashütten. Zur Frühgeschichte einer Glasmachersiedlung im Hochschwarzwald. Vortrag im Feuerwehrgerätehaus in Altglashütten auf Einladung von Hubertus Ulsamer, stellvertretender Leiter des Hauses der Natur auf dem Feldberg, am 27. April 2023.
  • Zwischen Norm und Ideal. Reden über und vom Mittelalter - Von der Verwirrung der Begriffe zur Klarheit der Sprache. Vortrag auf dem 19. Symposium des Mediävistenverbandes in Würzburg zum Thema "Normen & Ideale" am 7. März 2023.
  • Altglashütten. Zur Frühgeschichte einer Glasmachersiedlung im Hochschwarzwald (1634-1723). Vortrag auf Einladung von Prof. Dr. Werner Konold und Dr. R. Johanna Regnath am 9. Februar 2023 am Alemannischen Institut.
  • Nunc agri et homines, ubi saltus et bestiae fuerunt. Zur Frühgeschichte einer Glasmachersiedlung im Hochschwarzwald (1634-1723). Vortrag im Rahmen des Landesgeschichtlichen Kolloquiums des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte I an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg am 12. Juli 2022 auf Einladung von Prof. Dr. Jürgen Dendorfer.
  • Roma, Gallia, Germania, Sclavinia. Zur mittelalterlichen Frühgeschichte Polens im europäischen Vergleich. Vortrag im Rahmen der 2. Internationalen Tagung "Europäische Kulturbeziehungen im Weimarer Dreieck" vom 21.-24. September 2021an der Universität Paul Valéry Montpellier am 23. September 2021 auf Einladung von Dr. Andrea Chartier-Bunzel.
  • Geschichte ohne Epochen? Oder: Von der heuristischen Notwendigkeit, fließende Zeit in Begriffe zu fassen. Vortrag im Rahmen der Tagung "Labelling Times: The Early Modern - European Past and Global Now. Zeiten bezeichnen. Frühneuzeitliche Epochenbegriffe: europäische Geschichte und globale Gegenwart" vom 30. Juni bis 2. Juli 2021 an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel auf Einladung von Prof. Dr. Andreas Mahler und PD Dr. Cornel Zwierlein (Berlin) (digitales Format).
  • Das Gedächtnis der Stadt. Zum Stand der Richental-Edition. Vortrag an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck auf Einladung von Prof. Dr. Jörg Schwarz am 5. Oktober 2020 (digitales Format).
  • Claustrum sine armario quasi castrum sine armamentario - Zum Schreiben im Mittelalter. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung der Abteilung Deutsch (DaZ/DaF) zum Thema "SchriftZeichen - disziplinäre Perspektiven" am 5. Februar 2020 an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.
  • Zwischen "Höllensturz" und "Himmelfahrt". Von der modernen Projektion zur historischen Gestalt des tschechischen Reformators Jan Hus. Vortrag im Rahmen der Tagung "Mittelalterrezeption in der Gegenwartskultur" vom 27.-28.11.2019 am "Collegium Carolinum. Forschungsinstitut für die Geschichte Tschechiens und der Slowakei" in Prag (Villa Lanna) auf Einladung von Prof. Dr. Martin Schulze Wessel (LMU München) am 28. November 2019. 
  • Feudalismus und Lehnswesen. Zur Revision eines wissenschaftlichen Konstrukts. Vortrag im Rahmen der Tagung des Exzellenzclusters "Normative Ordnungen im Zeitalter der Extreme" zum Thema "Der geschichtliche Ort der historischen Forschung. Lehnswesen und Feudalismus als Konzepte normativer Ordnung im Zeitalter der Extreme" an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. am 11. Oktober 2019 auf Einladung von Dr. Simon Groth. 
  • Der Vergangenheit ein Gesicht geben. Ein Projekt der Städtischen Museen Freiburg, der Pädagogischen Hochschule Freiburg und des Landesamts für Denkmalpflege. Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen des DFG-Netzwerks "Public History. Theorie und Methodik einer neuen geschichtswissenschaftlichen Subdisziplin", Workshop V, am 26. September 2019 an der Pädagogischen Hochschule Freiburg auf Einladung von Dr. Miriam Sénécheau. 
  • Johannes Falkenberg, der Deutsche Orden und die polnische Politik. Protonationale Konflikte im Europa des 15. Jahrhunderts. Vortrag im Rahmen der Tagung "Europäische Kulturbeziehungen im Weimarer Dreieck" (17.-19. September 2019) am 17. September 2019 an der Universität Breslau auf Einladung von Prof. Dr. Marek Halub (Breslau) und Prof. Dr. Matthias Weber (Oldenburg). 
  • Otto III. von Hachberg (1410-1434). Ein Konstanzer Bischof in neuem Licht. Vortrag im Rahmen der Tagung "Burg Rötteln. Herrschaft zwischen Basel und Frankreich. Tagung im Dreiländermuseum Lörrach, 25.-26. April 2019, auf Einladung von Michael Hörmann und Dr. Ralf Wagner der "Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg" am 26. April 2019 (Zentrale Bruchsal). 
  • Zum Stand der Richental-Edition. Vortrag gehalten im Rahmen der DFG-Tagung "Das Gedächtnis der Stadt. Neue Forschungen zur Chronik des Konstanzer Konzils und ihrer Überlieferung. Abschluss-Tagung des DFG-Projekts "Digitale Edition der Konstanzer Konzilschronik Ulrich Richentals" unter der Leitung von Thomas Martin Buck und Sabine Strupp (siehe auch: www.hsozkult.de/event/id/termine-36959) am 5. Oktober 2018 an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. 
  • Das Mittelalter zwischen Kontinuität und Alterität. Von der Präsenz einer fernen (staufischen) Vergangenheit in unserer Gegenwart. Vortrag anlässlich des 50-jährigen Bestehens der "Gesellschaft für staufische Geschichte" in der spätromanischen Stiftskirche in Faurndau (Göppingen) auf Einladung von Prof. Dr. Knut Görich am 30. Juni 2018 (Siehe: www.stauferstelen.net/aufsaetze.htm). 
  • Das Mittelalter zwischen Alterität und Kontinuität. Annäherungen an eine "fremde" Epoche. Vortrag an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz auf Einladung von Frau Prof. Dr. Meike Hensel-Grobe am 3. Mai 2018. 
  • Bilder vom Mittelalter. Zu Formen und Funktionen der Mittelalterrezeption. Vortrag auf Einladung der Barbarossa-Stiftung Altenburg und Dr. Kai-Michael Sprenger im Rahmen der Tagung "Unmögliche Geschichte(n)? - Kaiser Friedrich I. Barbarossa und die Reformation". Ein Symposium der Barbarossa-Stiftung Altenburg, des Kuratoriums Barbarossastadt Altenburg in Kooperation mit dem Schloss- und Kulturbetrieb Residenzschloss Altenburg (15.-16. Dezember 2017) am 15. Dezember 2017. 
  • Öffentlicher Vortrag im Rahmen des 600-Jahr-Jubiläums der Papstwahl Martins V. am 11. November 1417 zum Thema "Das Konstanzer Konklave des Jahres 1417 - Eine in jeder Hinsicht außergewöhnliche Papstwahl" auf Einladung von Dr. Matthias Trennert-Helwig (Katholisches Stadtdekanat Konstanz), Ulrich Büttner (Bildungszentrum Konstanz) und Ruth Bader (Geschäftsführerin der Konzilstadt Konstanz) am 6. November 2017 in der Dreifaltigkeitskirche Konstanz. 
  • Vortrag im Rahmen des Festkolloquium anlässlich des 85. Geburtstages von Prof. Dr. Hugo Ott am 11. November 2016 im Erzbischöflichen Priesterseminar Collegium Borromaeum zum Thema "Zur Topographie des Konstanzer Konzils (1414-1418)" auf Einladung des Vorsitzenden des Alemannischen Instituts Prof. Dr. Werner Konold und der Geschäftsführerin Dr. R. Johanna Regnath. 
  • Ulrich Richental - Der Chronist des Konstanzer Konzils (1414-1418). Öffentlicher Vortrag am 8. März 2016 im Diözesanmuseum Regensburg auf Einladung von Dr. Hermann Reidel. 
  • Pluralität und Fluidität. Zur Überlieferung der Konstanzer Konzilschronik Ulrich Richentals. Öffentlicher Vortrag gehalten als Honorary Fellow am Historischen Kolleg am 13. Juli 2015 in der Kaulbach-Villa in München. Link: www.historischeskolleg.de/veranstaltungen/2015/pluralitaet-und-fluiditaet-zur-ueberlieferung-der-konstanzer-konzilschronik-ulrich-richentals/. 
  • Zum Mittelalterbild im Freiburger Diözesan-Archiv (1865-2015). Vortrag im Rahmen der 150-Jahr-Feier des Kirchengeschichtlichen Vereins für das Erzbistum Freiburg am 28. April 2015 im Collegium Borromeum auf Einladung von Prof. Dr. Karl-Heinz Braun. 
  • Teilnahme an einem deutsch-französischen Workshop "1414-2014 : Le concile de Constance. Nouvelles approches, nouvelles méthodes. Un regard franco-allemand.Colloque organisé par l’IFHA, Université Goethe de Francfort" zum 600-Jahr-Jubiläum der Eröffnung des Konstanzer Konzils mit einem Vortrag am 12. März 2015 zum Thema "Mythos Richental? Ein multipler Text und seine Überlieferung". Einladung durch Prof. Dr. Pierre Monnet und Prof. Dr. Heribert Müller. 
  • Vortrag zum Thema "Der tschechische Reformator Jan Hus - Vom Mythos zur Realität" im Rahmen der Ausstellungseröffnung "Jan Hus im Jahre 1415 und 600 Jahre danach", auf Einladung des Bischofs der Herrnhuter Brüdergemeine Theodor Clemens, am 6. Februar 2015 im Kurhaus Bad Boll. 
  • Vortrag zum Thema "Ein Buch prägt die Erinnerung. Die Konzilschronik des Ulrich Richental als multipler Text" im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung der Universität Konstanz "Die mediale Dimension des Konstanzer Konzils", veranstaltet von Frau Prof. Dr. Gabriela Signori und Priv.-Doz. Dr. Jürgen Klöckler, im Wintersemester 2014/15 am 20. Januar 2015 im Speichersaal des Konzilsgebäudes. 
  • Vortrag zum Thema "Unio et reformatio ecclesiae. Das Konstanzer Konzil (1414-1418) in der Geschichte der Kirche" im Rahmen einer Tagung der Thomas-Morus-Akademie Bensberg (bei Köln) auf Einladung des Referenten für den Bereich Theologie und Philosophie Dr. Michael Hartlieb am 1. November 2014. 
  • Vortrag zum Thema "Ein teilnehmender Beobachter. Ulrich Richental als Chronist der Konzilstadt" im Rahmen einer Tagung der Thomas-Morus-Akademie Bensberg (bei Köln) auf Einladung des Referenten für den Bereich Theologie und Philosophie Dr. Michael Hartlieb am 1. November 2014. 
  • Festvortrag zur Gallusfeier 2014 der Stadt St. Gallen am 16. Oktober 2014 im Pfalzkeller St. Gallen zum Thema "Man hat och fail hoppatzger und schnecken. Einblicke in das Alltagsleben zur Zeit des Konstanzer Konzils (1414-1418)" auf Einladung der Fachstelle Kultur der Stadt St. Gallen. 
  • Einladung als Kommentator einer Dissertation von Christoph Luzi zum Thema "Die touristischen Embleme von Konstanz - wie Erwartungen von Reisenden eine Stadt und ihre Geschichte prägen" am 14. Oktober 2014 an die Universität Luzern im Rahmen des Forschungscolloquiums Vormoderne durch Prof. Dr. Valentin Groebner. 
  • Vortrag zum Thema "Jan Hus. Von der modernen Projektion zur historischen Gestalt des tschechischen Reformators" auf der Internationalen Theologischen Bodenseekonferenz in Konstanz am 19. September 2014. Einladung durch Dr. Holger Müller. 
  • Vortrag zum Thema “Ein Buch prägt die Erinnerung. Die Konzilschronik des Ulrich Richental” auf der Tagung des Verbands deutscher Antiquare in Konstanz am 11. September 2014 im "Haus zum vorderen Tanz". Einladung durch Michael Trenkle. 
  • Vortrag zum Thema "Won es was das gröst concilium, das man in vilen iaren ye gesechen hatt. Zur Namen- und Teilnehmerfrage des Konstanzer Konzils" am 20. Juni 2014 im Rahmen des von der DFG finanzierten Symposions "Europäische Musikkultur im Kontext des Konstanzer Konzils. Internationales und interdisziplinäres wissenschaftliches Symposion" vom 19.-22. Juni 2014 im ehemaligen Kloster Petershausen (Musikschule) auf Einladung von Herrn Prof. Dr. Stefan Morent (Tübingen) und Frau Prof. Dr. Silke Leopold (Heidelberg). Mehr Informationen hier. 
  • Vortrag zum Thema „Das Kunst- und Alterthumskabinett Joseph Kastells im Konstanzer Kaufhaus. Das Konzil in der Geschichts- und Erinnerungskultur des 19. Jahrhunderts” im Rahmen der von der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg im Speichersaal des Konstanzer Kaufhauses durchgeführten Tagung zur Eröffnung der Großen Landesausstellung "Über die ganze Erde erging der Name von Konstanz: Rahmenbedingungen und Rezeption des Konstanzer Konzils" am 30. Mai 2014. Mehr Informationen hier. 
  • Vortrag zum Thema „Ad pacem, exaltationem et reformationem ecclesiae. Das Konstanzer Konzil in der Geschichte der Kirche” bei der Hauptversammlung des Kirchengeschichtlichen Vereins der Erzdiözese Freiburg am 14. Mai 2014 im Collegium Borromaeum auf Einladung des Vorsitzenden, Prof. Dr. Karl-Heinz Braun, Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Mehr Informationen hier. 
  • Vortrag zum Thema "Das Konstanzer Konzil 1414-1418 - ein polyvalentes historisches Phänomen". Religionspädagogischer Tag in Überlingen, 25. März 2014. Einladung durch den evangelischen Schuldekan Bernhard Schupp. 
  • Öffentlicher Vortrag in Kooperation mit der Stadt Neuenburg im Stadthaus Neuenburg (Staufersaal) zum Thema „Das Konstanzer Konzil als polyvalentes historisches Phänomen” am 7. November 2013. Einladung durch den Vorsitzenden des Geschichts- und Kulturkreises Neuenburg am Rhein e.V Friedrich Schöpflin. 
  • Moderation einer wissenschaftlichen Sektion zum Thema „Kulturkontakte und Kulturtransfer” im Rahmen des Wissenschaftlichen Workshops “Person, Gruppe und Gemeinschaft vs. Akteur und Netzwerk? Gruppen und Netzwerke in der landesgeschichtlichen Forschung” am Historischen Seminar, Abt. Landesgeschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zu Ehren von Prof. Dr. Alfons Zettler (TU Dortmund) am 25.-26. Oktober 2013. Einladung durch Dr. Eva-Maria Butz (TU Dortmund). 
  • Zeit und Geschichte. Vom vormodernen und modernen Umgang mit der Vergangenheit. Vortrag auf Einladung des DFG-Netzwerks „ZeitenWelten. Zur Verschränkung von Weltdeutung und Zeitwahrnehmung im frühen und hohen Mittelalter“ unter Leitung von Miriam Czock und Dr. Anja Rathmann-Lutz am 27. Juli 2012 an der Universität Duisburg-Essen. 
  • Zur Neuedition der Konzilschronik Ulrich Richentals. Vortrag im Rahmen einer Buchvorstellung im Stadtarchiv Konstanz am 13. Dezember 2010 auf Einladung von Dr. Jürgen Klöckler (Leiter Stadtarchiv Konstanz) und des Thorbecke Verlages. 
  • »Des heiligen Reichs und deutscher Nation Nothdurft und Obliegen«. Der Konstanzer Reichstag von 1507 und die europäische Politik. Vortrag am 9. November 2007 in der Dreifaltigkeitskirche der Stadt Konstanz auf Einladung der Schulleiterin des Heinrich-Suso-Gymnasiums. 
  • Zur skriptographischen und typographischen Überlieferung der Richental-Chronik. Vortrag am 19. Januar 2007 am Historischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg auf Einladung von Frau Prof. Dr. Birgit Studt. 
  • Zu den Prinzipien der Geschichtsschreibung Ulrich Richentals: Rosgartenmuseum Konstanz, am 8. April 2005, im Rahmen einer Ausstellung vom 27.2.-17.4.2005 mit dem Titel »Kostbarkeiten der Buchmalerei aus Konstanz. Vom Konzil bis zur Reformation«. 
  • Vergangenheit als Gegenwart. Zum Präsentismus im Geschichtsdenken des Mittelalters, Habilitationsvortrag, gehalten am 2. Juli 2001 an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg vor der erweiterten Habilitationskommission. 
  • Zur Überlieferungslage der Richental-Chronik. Ein textkritischer Vergleich der Aulendorfer und Konstanzer Handschrift: Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte, Konstanz, 12. Juni 1999. 
  • Zur Überlieferungslage der Richental-Chronik. Ein textkritischer Vergleich der Aulendorfer und Konstanzer Handschrift: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 17. Mai 1999. 
  • Zu den historiographischen Prinzipien Ulrich Richentals: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br., 10. Juni 1998.

   Zugesagt

  • Von den Piasten zu den Jagiellonen. Zur Frühgeschichte Polens im europäischen Vergleich. Vortrag an der Universität Wroclaw auf Einladung von Prof. Dr. Marek Halub am 14. Mai 2020 (Vortrag bis auf weiteres wegen Corona vertagt).

Geschichtsdidaktik

  • Thinking Medieval. Von der Präsenz des Mittelalters in unserer Gegenwart. Vortrag im Rahmen der Tagung zum Thema "Living History - Lernen im historischen Gewand" vom 23.-24. September 2021 am Kulturhistorischen Museum Magdeburg am 23. September 2021 auf Einladung von Dr. Gabriele Köster.
  • Erkenntnis und Interesse. Zu Annette Kuhns "Geschichtsdidaktik in emanzipatorischer Absicht" (1974/77). Vortrag im Rahmen der (hybriden) Tagung "Geschichtsdidaktik theoretisch" vom 20.-21. September 2021 am 21. September 2021 an der Universität Bielefeld auf Einladung von Prof. Dr. Jörg van Norden.
  • Geschichte von Kindern für Kinder. Ein Audioguide-Projekt im Rahmen des Freiburger Stadtjubiläums 1120-2020. Vortrag im Seminar von Frau Dr. Simone Amorocho an der Pädagogischen Hochschule Freiburg am 20. Mai 2021.
  • Contuitus, memoria, exspectatio. Zur zeitlichen Erstreckung des menschlichen Geistes. Vortrag im Rahmen des sechsten Workshops des Arbeitskreises "Geschichtsdidaktik theoretisch" am 2. und 3. März 2020 an der Freien Universität Berlin auf Einladung von Frau Dr. Lale Yildirim und Herrn Prof. Dr. Jörg van Norden.
  • Der Vergangenheit ein Gesicht geben. Ein Projekt der Städtischen Museen Freiburg, der Pädagogischen Hochschule Freiburg und des Landesamts für Denkmalpflege. Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen des DFG-Netzwerk "Public History. Theorie und Methodik einer neuen geschichtswissenschaftlichen Subdisziplin", Workshop V, 26. September 2019, Pädagogische Hochschule Freiburg zusammen mit Dr. Bertram Jenisch auf Einladung von Dr. Miriam Sénécheau. 
  • Von der Immanenz zur Transzendenz der Dinge. Ein Exponat des "Peace Memorial Museum" in Hiroshima und seine symbolische Bedeutung. Vortrag im Rahmen einer Tagung zum Thema "Historisches Lernen und materielle Kultur" am 14. Juni 2019 im internationalen Begegnungszentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel auf Einladung von Prof. Dr. Jörg van Norden und Prof. Dr. Sebastian Barsch. 
  • Das Mittelalter - ein "erkalteter Erinnerungsort" der vormodernen europäischen Geschichte. Vortrag im Rahmen der Tagung "Geschichtskultur - Public History - Angewandte Geschichte. Geschichte lernen und Gesellschaft" am 30. März 2019 an der Pädagogischen Hochschule Freiburg auf Einladung von Prof. Dr. Felix Hinz und Prof. Dr. Andreas Körber. 
  • "Veränderung" und "Veränderbarkeit". Geschichte als Gegenwarts- und Handlungswissenschaft. Vortrag im Rahmen der Tagung "Geschichtsdidaktik theoretisch" zum Thema "Geschichtsdidaktik und gesellschaftliche Verantwortung" vom 11.-12. März 2019 an der Universität zu Köln. 
  • Kontinuität versus Alterität? Eine falsche Alternative historischen Lernens. Vortrag an der Universität Bielefeld im Rahmen des KGD-Arbeitskreises "Geschichtsdidaktik theoretisch" zum Thema "Geschichtsdidaktische Theoriebildung zwischen Lebenswelt und Wissenschaft" auf Einladung von Prof. Dr. Lars Deile, Prof. Dr. Martin Lücke und Prof. Dr. Bärbel Völkel am 19. März 2018. 
  • The long European Reformation. Historisch-didaktische Reflexionen zu einem aktuellen frühneuzeitlichen Thema. Vortrag am 24. Januar 2018 im Rahmen der Ringvorlesung der Pädagogischen Hochschule Freiburg "Ungewohnte Blicke auf Martin Luther. Nachlese zum Reformationsjubiläum" im Wintersemester 2017/2018. 
  • Vortrag im Rahmen des Workshops "Geschichtsdidaktik theoretisch: Normative Fragen von Geschichte" am 7. April 2016 an der Freien Universität Berlin auf Einladung von Prof. Dr. Martin Lücke und Prof. Dr. Bärbel Völkel zum Thema "Elaborierte Sprache als unhintergehbare Norm und Voraussetzung für reflektierten Geschichtsunterricht". 
  • Vortrag im Rahmen der Tagung des Mediävistenverbandes "Mediävistische Forschung und Unterricht. Möglichkeiten des Transfers zwischen Universität und Schule" am 1. Februar 2016 an der LMU München auf Einladung von PD Dr. Uta Goerlitz (München) und Prof. Dr. Meike Hensel-Grobe (Mainz) zum Thema "Signaturen der Zeit. Zur Situation des Mittelalters im Schulunterricht". 
  • Das Konstanzer Konzil zwischen Geschichtskultur, Geschichtswissenschaft und Geschichtsunterricht. Eine vorläufige Bilanz. Hauptvortrag, gehalten im Rahmen einer Lehrerfortbildung für Lehrpersonen aus Deutschland und der Schweiz zum Thema "Lebendiges Mittelalter. Konzil-Geschichte aktuell" am 18. November 2015 im Speichersaal des Konstanzer Kaufhauses auf Einladung von Regine Weißinger und Ruth Bader, Konzilstadt Konstanz. Link: afww.uni-konstanz.de/de/weiterbildung-unterricht/konzil-geschichte-aktuell/konzil-geschichte-online-stream. 
  • Das Problem des Media-Switch - Was passiert, wenn historische Erzählungen die Ausdrucksformen wechseln (an mediävalistischen Beispielen)? auf Einladung von PD Dr. Felix Hinz im Rahmen der öffentlichen Public History-Vorlesung am 20. April 2014 
  • Das Mittelalter im Schulunterricht. Probleme, Perspektiven und Anstöße für die Unterrichtspraxis. Hauptvortrag im Rahmen der 15. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik am 21.2.2014 zum Thema "814-1414: Das Mittelalter im Schulunterricht. Große Themen und lokalgeschichtliche Quellen von Karl dem Großen bis zum Konstanzer Konzil" auf Einladung von Frau Dr. Julia Riedel und Dr. Clemens Rehm. Weitere Informationen zur Tagung hier. Der Vortrag ist hier nachlesbar. 
  • Konstanz 1414–1418 … mehr als ein Konzil? Vortrag im Stephanshaus Konstanz auf Einladung der katholischen Stadtdekanin von Konstanz, Barbara Dreesen, im Rahmen des Religionspädagogischen Tages für evangelische und katholische Lehrkräfte „600 Jahre Konstanzer Konzil. Geschichte lebendig erleben“ am 4. März 2013. 
  • Podiumsdiskussion in der Landesvertretung des Landes Baden-Württemberg in Berlin zum Thema „Zukunft braucht Geschichte – 600 Jahre Konstanzer Konzil“ mit Europaminister Peter Friedrich, Alan Posener (Die WELT) und Birgit Homburger (FDP) unter Leitung von Meinhard Schmidt-Degenhardt (ARD) am 22. November 2012. 
  • The Sound of History. Von der Unhörbarkeit der Vergangenheit zur Hörbarkeit der Geschichte. Vortrag auf Einladung von Prof. Dr. Renate Girmes im Rahmen der Tagung „Wir spezialisieren uns zu Tode. Was wir uns schuldig sind. Begegnungen jenseits disziplinärer Gehege“ am 21. Juni 2012 an der Otto von Guericke-Universität Magdeburg. 
  • Zur Didaktik des Konstanzer Konzils. Mögliche Aspekte und Perspektiven. Vortrag im Rahmen einer Lehrerfortbildung am 9. Mai 2011 im Stadtarchiv Konstanz auf Einladung von Ruth Bader, Geschäftsführerin Konzilstadt Konstanz. 
  • Zwischen Mythos und Geschichte. Warum und wozu brauchen wir das Mittelalter? Vortrag am 4. Juli 2010 auf der Tagung „Mediävalismus im Spannungsfeld von Wissenschaft, Museum und populärer Geschichtskultur“ im Zeughaus Vechta auf Einladung von Dr. Hiram Kümper und Lukas Aufgebauer. 
  • „Veränderung“ und „Veränderbarkeit“. Geschichte als Lebens- und Handlungswissenschaft. 2. Schweizerische Geschichtstage. 2es Journées suisses d’histoire, Panel 65: Historisches Lernen ent-grenzen, Universität Basel, 5.2.2010 (Sprecher: Christian Mathis). 
  • „Tief ist der Brunnen der Vergangenheit“. Auf dem Weg zu einer „differentiellen“ Geschichtsdidaktik. Vortrag am 14. Januar 2010 an der Universität Erlangen-Nürnberg auf Einladung von Herrn Prof. Dr. Rainer Uphues. 
  • „Zwischen Primär- und Sekundärmittelalter. Annäherungen an eine ebenso nahe wie ferne Epoche“. Vortrag am 19. Januar 2009 an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg auf Einladung von Frau Prof. Dr. Renate Kreile. 
  • »Veränderung« und »Veränderbarkeit«. Elementare Kategorien frühen historischen Lernens. Vortrag am 16. Juli 2008 an der Humboldt-Universität zu Berlin auf Einladung von Herrn Prof. Dr. Thomas Mergel. 
  • »Veränderung« und »Veränderbarkeit«. Elementare Kategorien frühen historischen Lernens. Vortrag am 13. Juni 2008 an der Pädagogischen Hochschule Weingarten im Rahmen der Landesfachschaftstagung Sachunterricht. 
  • Historisches Lernen im Geschichtsunterricht. Zur »Alterität« und »Kontinuität« spätmittelalterlicher »Geschichtsliteratur« im Bodenseeraum. Vortrag, Unterrichtsanalyse an der Realschule Weingarten, Seminar sowie Colloquium mit Studierenden an der Pädagogischen Hochschule Weingarten am 8. Februar 2006 auf Einladung von Prof. Dr. Jakob Ossner im Rahmen einer Vorstellungsveranstaltung für eine W3-Professur für »Historisches Lernen und Regionalgeschichte«. 
  • Vortrag (und Mitgestaltung des Seminars) im Rahmen einer Lehrerfortbildung an der Landesakademie Calw am 23. Januar 2006 zum Thema »Nachhaltiges Lernen und Evaluation im Geschichtsunterricht« (Lehrgang Nr. 806425) mit den Titeln »Vom Geschichtswissen zum Geschichtsbewusstsein. Vorüberlegungen zu einer (nachhaltigen) Didaktik des Mittelalterunterrichts« sowie »Herrschaft – Gesellschaft – Kultur. Zur Umsetzung der baden-württembergischen Bildungsstandards im Mittelalterunterricht«. Siehe die Ausschreibung in Kultus und Unterricht. Amtsblatt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, Nr. 18, Sonderausgabe mit Halbjahresübersicht: Veranstaltungen im Januar 2006, 7. Oktober 2005, L 393. 
  • Vom Geschichtswissen zum Geschichtsbewusstsein. Vorüberlegungen zu einer (nachhaltigen) Didaktik des Mittelalter-Unterrichts. Vortrag, Unterrichtsanalyse, Seminar sowie Colloquium mit Studierenden an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe am 17. November 2005 auf Einladung von Frau Prof. Dr. Sabine Liebig im Rahmen einer Vorstellungsveranstaltung für eine W3-Professur für Geschichte und ihre Didaktik. 
  • Vortrag zu dem geschichtsdidaktischen Thema „Wie könnte eine moderne Didaktik des Mittelalterunterrichts aussehen?“ sowie Vorstellung eines Seminarkonzepts zur „Einführung in die Geschichtsdidaktik“ am Fachbereich 5 (Gesellschaftswissenschaften – Mittelalterliche Geschichte) an der Universität Kassel am 18. Januar 2005 im Rahmen einer Vorstellungsveranstaltung für eine C2-Professur für Didaktik der Geschichte. 
  • Wer sich in die Gewalt eines anderen kommendiert. Zur Didaktik des Mittelalterunterrichts am Beispiel des Lehnswesens. Vorlesung und Seminar an der Pädagogischen Hochschule Freiburg am 15. November 2004 auf Einladung von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Horst Buszello vor ca. 80 Studierenden im Rahmen einer Vorstellungsveranstaltung für eine C3-Professur für Didaktik der mittelalterlichen Geschichte und Grundschuldidaktik.

 

Monographien

Geschichtswissenschaft und Geschichtsdidaktik

  • Die Feldberg-Chronik von Bernard Graußbeck (1777-1861). Herausgegeben, eingeleitet und kommentiert von Thomas Martin Buck, Freiburg i.Br. 2023.
  • Altglashütten. Zur Frühgeschichte eine Glasmachersiedlung im Hochschwarzwald (1634-1723) (Alltag und Provinz, Bd. 20), Freiburg i.Br. 2022.
  • Chronik des Konstanzer Konzils 1414-1418 von Ulrich Richental. Historisch-kritische Edition. Bd. 1: A-Version. Eingeleitet, kommentiert und herausgegeben von Thomas Martin Buck (Konstanzer Geschichts- und Rechtsquellen, Bd. 49,1), Ostfildern 2020.
  • Chronik des Konstanzer Konzils 1414-1418 von Ulrich Richental. Historisch-kritische Edition. Bd. 2: K-Version. Eingeleitet, kommentiert und herausgegeben von Thomas Martin Buck (Konstanzer Geschichts- und Rechtsquellen, Bd. 49,2), Ostfildern 2020.
  • Chronik des Konstanzer Konzils 1414-1418 von Ulrich Richental. Historisch-kritische Edition. Bd. 3: G-Version. Eingeleitet, kommentiert und herausgegeben von Thomas Martin Buck (Konstanzer Geschichts- und Rechtsquellen, Bd. 49,3), Ostfildern 2020.
  • Ulrich Richental. Die Chronik des Konzils von Konstanz (Monumenta Germaniae Historica. Digitale Editionen 1), München 2019 (https://edition.mgh.de/001) [seit 12. Dezember 2019 freigeschaltet].
  • "Über die ganze Erde erging der Name von Konstanz". Rahmenbedingungen und Rezeption des Konstanzer Konzils. Herausgegeben von Karl-Heinz Braun und Thomas Martin Buck (Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Reihe B: Forschungen, Bd. 212), Stuttgart 2017 (zusammen mit Karl-Heinz Braun).
  • Das Konstanzer Konzil. Kirchenpolitik – Weltgeschehen – Alltagsleben, Ostfildern 2013 (zusammen mit Herbert Kraume).
  • Das Mittelalter zwischen Vorstellung und Wirklichkeit. Probleme, Perspektiven und Anstöße für die Unterrichtspraxis, hg. von Thomas Martin Buck und Nicola Brauch, Münster – New York – München – Berlin 2011.
  • Chronik des Konstanzer Konzils 1414–1418 von Ulrich Richental. Eingeleitet und herausgegeben von Thomas Martin Buck (Konstanzer Geschichts- und Rechtsquellen, Bd. 41), Ostfildern 2010. Zweite, leicht veränderte Auflage Ostfildern 2011. Dritte, leicht veränderte Auflage Ostfildern 2013. Vierte Auflage Ostfildern 2014.
  • Mittelalter und Moderne. Plädoyer für eine qualitative Erneuerung des Mittelalter-Unterrichts an der Schule (Forum Historisches Lernen), Schwalbach/Ts. 2008.
  • Textkritische Untersuchungen zur Konzilschronik Ulrich Richentals. Auf dem Wege zu einer Neuedition. (Mit einer vorläufigen Edition der drei hauptsächlichen Chronikfassungen Aulendorf, Konstanz und St. Georgen). Maschinenschriftlich erstellte Habilitationsschrift, abgegeben am 13. Januar 2001 (= Habilitation).
  • Quellen, Kritik, Interpretation. Festgabe zum 60. Geburtstag von Hubert Mordek. Herausgegeben von Thomas Martin Buck unter Mitarbeit von Julia Herrmann, Petra Wienands und Gernot Waha, Frankfurt a. M. 1999.
  • Admonitio und Praedicatio. Zur religiös-pastoralen Dimension von Kapitularien und kapitulariennahen Texten (Freiburger Beiträge zur mittelalterlichen Geschichte, Bd. 9), Frankfurt a. M. u. a. 1997 (= Dissertation).

 

Aufsätze und Artikel

Geschichtswissenschaft

  •  The Middle Ages without Feudalism? Zum epistemologischen und methodologischen Potential historischer Kontroversen im Geschichtsunterricht, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 75 (2024) S. 285-295.
  • Geschichte ohne Epochen? Oder: Von der Notwendigkeit, fließende Zeit in Begriffe zu fassen, in: Andreas Mahler / Cornel Zwierlein (Hg.), Zeiten bezeichnen. Frühneuzeitliche Epochenbegriffe: europäische Geschichte und globale Gegenwart. Labelling Times. The "Early Modern" - European Past and Global Now (Wolfenbütteler Forschungen 177), Göttingen 2023, S. 77-90.
  • Akustische Dimensionen des Mittelalters. Das Konstanzer Konzil als Laut-, Klang- und Kommunikationsraum, in: Annales Historiae Conciliorum 51/2 (2021) S. 389-414.
  • Roma, Gallia, Germania, Sclavinia. Zur Frühgeschichte Polens im europäischen Vergleich, in: Europäische Kulturbeziehungen im Weimarer Dreieck, Bd. 2, hg. von Andrea Chartier-Bunzel u.a., Wiesbaden 2023, S. 13-26.
  • Zwischen "Höllensturz" und "Himmelfahrt". Von der modernen Projektion zur historischen Gestalt des tschechischen Reformators Jan Hus, in: Bohemia. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der böhmischen Länder 61/1 (2021) S. 49-65.
  • Richard Roepell. Ein deutscher "Polenhistoriker" (1808-1893) an der Universität Breslau, in: Schlesische Gelehrtenrepublik, hg. von Marek Halub, Dresden-Breslau 2022, S. 170-187.
  • Das Mittelalter zwischen Kontinuität und Alterität. Von der Präsenz einer fernen (staufischen) Vergangenheit in der Gegenwart, in: Enzo - König von Sardinien (um 1220 - 1272) (Schriften zur staufischen Geschichte und Kunst, Bd. 39), hg. von Knut Görich namens der Gesellschaft für staufische Geschichte e.V., Göppingen 2021, S. 158-171.
  • Otto III. von Hachberg (1410-1434). Ein Konstanzer Bischof in neuem Licht, in: Freiburger Diözesan-Archiv 129 (2019) S. 67-86 (Langfassung).
  • Lehnswesen und Feudalismus. Zur Logik von Forschungskontroversen, in: Der geschichtliche Ort der historischen Forschung. Das 20. Jahrhundert, das Lehnswesen und der Feudalismus, hg. von Simon Groth (Normative Orders. Schriften des Exzellenzclusters, Bd. 28, S. 217-235.
  • Johannes Falkenberg, der Deutsche Orden und die polnische Politik. Protonationale Konflikte im Europa des 15. Jahrhunderts, in: Europäische Kulturbeziehungen im Weimarer Dreieck, hg. von Andrea Chartier-Bunzel u.a., Berlin/Boston 2020, S. 37-48.
  • Otto III. von Hachberg (1410-1434). Ein Konstanzer Bischof in neuem Licht, in: Burg Rötteln. Herrschaft zwischen Basel und Frankreich, Neulingen 2020, S. 116-129 (Kurzfassung).
  • Tote als Mitmenschen annehmen, in: freiburg.archäologie - 900 Jahre Leben in der Stadt. Im Auftrag der Städtischen Museen Freiburg und des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart herausgegeben von Betram Jenisch, Peter Kalchthaler und Hans Oelze, Langenhagen 2019, S. 68-73 (zusammen mit Angelika Zinsmaier).
  • Bilder vom Mittelalter. Zu Formen und Funktionen der Mittelalterrezeption, in: Unmögliche Geschichte(n)? - Kaiser Friedrich I. Barbarossa und die Reformation. Symposium im Residenzschloss Altenburg vom 15.-16. Dezember 2017 (Schriftenreihe der Barbarossa-Stiftung, Bd. 2), Altenburg 2019, S. 16-25.
  • Das Konstanzer Konzil und seine zentrale Quelle. Die Richental-Chronik, in: Der Bodensee. Natur und Geschichte aus 150 Perspektiven, hg. von Harald Derschka und Jürgen Klöckler, Ostfildern 2018, S. 72f.
  • Museen entstehen am Bodensee. Die erste Konzilsausstellung im Konstanzer Kaufhaus, in: Der Bodensee. Natur und Geschichte aus 150 Perspektiven, hg. von Harald Derschka und Jürgen Klöckler, Ostfildern 2018, S. 160f.
  • "Obliegen und Nothdürften des heiligen Reichs" - Der Konstanzer Reichstag 1507, in: Deutsche Geschichte in Dokumenten. Archiv-Verlag GmbH, Braunschweig 2018.
  • Das "Kunst- und Alterthumskabinett" Joseph Kastells (1770-1844) im Konstanzer Kaufhaus. Das Konzil in der Geschichts- und Erinnerungskultur des 19. Jahrhunderts (mit 8 Abb.), in: Über die ganze Erde erging der Name von Konstanz. Rahmenbedingungen und Rezeption des Konstanzer Konzils, hg. von Karl-Heinz Braun und Thomas Martin Buck (Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Reihe B: Forschungen, Bd. 212), Stuttgart 2017, S. 137-167.
  • Won es was das gröst concilium, das man in vilen iaren ye gesechen hatt. Zur Namen- und Teilnehmerfrage des Konstanzer Konzils, in: Europäische Musikkultur im Kontext des Konstanzer Konzils (Konstanzer Geschichts- und Rechtsquellen, Bd. 47), hg. von Stefan Morent, Silke Leopold und Joachim Steinheuer, Ostfildern 2017, S. 115-129.
  • Mythos Richental? Ein multipler Text und seine Überlieferung, in: Annuarium Historiae Conciliorum 47 (2015) S. 69-82.
  • Art. Ulrich Richental, in: Neue Deutsche Biographie. Herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Bd. 26: Tecklenburg - Vocke, Berlin 2016, S. 606f. Link: www.deutsche-biographie.de/pnd100968570.html.
  • Ein Buch prägt die Erinnerung. Die Konzilschronik des Ulrich Richental als multipler Text, in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung 134 (2016) S. 39-59.
  • Art. Die Konstanzer Konzilschronik Ulrich Richentals, in: Handbuch Chroniken des Mittelalters, hg. von Gerhard Wolf und Norbert H. Ott, Berlin/Boston 2016, S. 447-481.
  • Das Konzil von Konstanz (1414-1418). Ein Literatur- und Forschungsbericht, in: Historische Zeitschrift 302 (2016) S. 703-730 (siehe auch: www.degruyter.com/view/j/hzhz.2016.302.issue-3/hzhz-2016-0192/hzhz-2016-0192.xml.)
  • Reflexionen zum Mittelalterbild im Freiburger Diözesanarchiv. Annäherungen an einen komplexen Gegenstand, in: Freiburger Diözesanarchiv 135 (2015) S. 21-26.
  • Pluralität und Fluidität. Zur Überlieferung der Konstanzer Konzilschronik des Ulrich Richental, in: Freiburger Diözesanarchiv 135 (2015) S. 79-100.
  • Anklage Ketzerei - die Hinrichtung des Jan Hus auf dem Konstanzer Konzil 1415, in: Faksimile-Edition Deutsche Geschichte in Dokumenten, Braunschweig 2015.
  • "In omnem terram exivit nomen Constancie" - Zur Aktualität und Bedeutung des Konstanzer Konzils für die Gegenwart, in: Freiburger Diözesan-Archiv 134 (2014) S. 71-95.
  • Ein Text - viele Versionen. Zur sozialen Logik einer spätmittelalterlichen Chronik, in: PH FR. Zeitschrift der Pädogogischen Hochschule Freiburg 2014/2, S. 46-47.
  • Und wie vil herren dar koment, sy wärind gaistlich oder sy wäremd weltlich. Zu den Namen- und Teilnehmerlisten der Konstanzer Konzilschronik Ulrich Richentals, in: Das Konstanzer Konzil als europäisches Ereignis. Begegnungen, Medien und Rituale, hg. von Birgit Studt und Gabriela Signori (Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte. Vorträge und Forschungen, Bd. 79), Ostfildern 2014, S. 305–347.
  • Ein teilnehmender Beobachter. Ulrich Richental als Chronist der Konzilsstadt, in: 1414-1418. Weltereignis des Mittelalters. Das Konstanzer Konzil. Katalog. Herausgegeben vom Badischen Landesmuseum, Darmstadt 2014, S. 258-260.
  • Das concilium sass allweg in dem münster. Zur Topographie des Konstanzer Konzils nach der Chronik des Ulrich Richental, in: Annuarium Historiae Conciliorum 44 (2012) S. 119–142 (Langfassung der bei Ulrike Laule (Hg.), Das Konstanzer Münster Unserer Lieben Frau. 1000 Jahre Kathedrale – 200 Jahre Pfarrkirche, Regensburg 2013, S. 41–45 erschienenen Kurzversion).
  • Won es was das gröst concilium, das man in vil iaren in tüschen oder in wälschen landen ye gesechen hatt – Die „Welt“ trifft sich in Konstanz. Das Konstanzer Konzil (1414-1418) als Vielvölkerkongress, in: Momente. Beiträge zur Landeskunde in Baden-Württemberg 1 (2014), S. 18–19. Online hier abrufbar.
  • Das concilium sass allweg in dem münster. Zur Topographie des Konstanzer Konzils nach der Chronik des Ulrich Richental, in: Ulrike Laule (Hg.), Das Konstanzer Münster Unserer Lieben Frau. 1000 Jahre Kathedrale – 200 Jahre Pfarrkirche, Regensburg 2013, S. 41–45.
  • Der Konzilschronist Ulrich Richental. Zur sozialen Logik eines spätmittelalterlichen Textes, in: 1414–1418. Weltereignis des Mittelalters. Das Konstanzer Konzil. Essays, hg. von Karl-Heinz Braun, Mathias Herweg, Hans W. Hubert, Joachim Schneider und Thomas Zotz, Darmstadt 2013, S. 16–21.
  • Art. Die Konstanzer Konzilschronik Ulrich Richentals, in: Die Wittelsbacher am Rhein. Die Kurpfalz und Europa. Begleitband zur 2. Ausstellung der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen. Herausgeber Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim. Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg durch Alfred Wieczorek u.a. (Publikationen der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, Bd. 60), Regensburg 2013, S. 399.
  • Zwischen Primär- und Sekundärmittelalter. Annäherungen an eine ebenso nahe wie ferne Epoche, in: Beihefte zur Mediaevistik, Bd. 16: Elearning und Mediävistik. Mittelalter lehren und lernen im neumedialen Zeitalter, Frankfurt a.M. 2011, S. 109–128.
  • Zur Überlieferung der Konstanzer Konzilschronik Ulrich Richentals, in: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters 66 (2010) S. 93−108.
  • Art. Ulrich Richental, in: Encyclopedia of the Medieval Chronicle, hg. von Graeme Dunphy, Leiden 2010, S. 1277.
  • »Des heiligen Reichs und deutscher Nation Nothdurft und Obliegen«. Der Konstanzer Reichstag von 1507 und die europäische Politik, in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees 126 (2008) S. 35–57.
  • Von Konstanz über Aulendorf nach New York. Zur Text- und Rezeptionsgeschichte einer oberschwäbischen Richental-Handschrift, in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees 125 (2007) S. 3–19.
  • Quae nostra etate gesta sunt. Zur Zeit- und Geschichtsauffassung in der Historiographie des Mittelalters, in: Scientia Poetica. Jahrbuch für Geschichte der Literatur und der Wissenschaften, hg. von Lutz Danneberg, Wilhelm Schmidt-Biggemann, Horst Thomé und Friedrich Vollhardt, Bd. 8 (2004) S. 298–311.
  • Figuren, Bilder, Illustrationen. Zur piktoralen Literalität der Richental-Chronik, in: Scientia veritatis. Festschrift für Hubert Mordek zum 65. Geburtstag, hg. von Oliver Münsch und Thomas Zotz, Ostfildern 2004, S. 411–443.
  • Capitularia imperatoria. Zur Kaisergesetzgebung Karls des Großen von 802, in: Historisches Jahrbuch 122 (2002) S. 3–26.
  • Von der Kreuzzugsgeschichte zum Reisebuch. Zur Historia Hierosolymitana des Robertus Monachus, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 76 (2002) S. 321–355.
  • Vergangenheit als Gegenwart. Zum Präsentismus im Geschichtsdenken des Mittelalters, in: Saeculum. Jahrbuch für Universalgeschichte 52/II (2001) S. 217–244.
  • Die ehemals St. Petersburger Richental-Handschrift (heute: Prag, Cod. VII A 18). Text und Ikonographie, in: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters 56 (2000) S. 593–602.
  • Vergangenheit als Gegenwart. Zur Kritik der historischen Vernunft, in: Archiv für Kulturgeschichte 83 (2001) S. 171–203.
  • Fiktion und Realität. Zu den Textinserten der Richental-Chronik, in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 149 (2001) S. 61–96.
  • Die Lindauer Richental-Handschrift P I 2, in: Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte 64 (2001) S. 169–174.
  • Die Richental-Handschrift P I 2 des Stadtarchivs Lindau, in: Montfort. Vierteljahresschrift für Geschichte und Gegenwart Vorarlbergs 52 Heft 4 (2000) S. 325–328.
  • Zur Geschichte der Richental-Edition, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 59 (2000) S. 433–448.
  • Zur Überlieferungslage der Richental-Chronik. Ein textkritischer Vergleich der Aulendorfer und Konstanzer Handschrift, in: Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte. Gedrucktes Protokoll über die Arbeitssitzung; 370; am 12. Juni 1999.
  • Zu den historiographischen Prinzipien Ulrich Richentals, in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung 117 (1999) S. 11–32.
  • Zu Rankes Diktum von 1824. Eine vornehmlich textkritische Studie, in: Historisches Jahrbuch 119 (1999) S. 159–185.
  • Der Codex Salemitanus. Rekonstruktion einer verlorenen Richental-Handschrift, in: Quellen, Kritik, Interpretation. Festgabe zum 60. Geburtstag von Hubert Mordek, S. 247–278.
  • Die Riegelschen Teilnehmerlisten. Ein wissenschaftsgeschichtliches Detail der Konstanzer Konzilsforschung, in: Freiburger Diözesan-Archiv 118 (1998) S. 347–356.
  • Text, Bild, Geschichte. Papst Johannes XXIII. wird auf dem Arlberg umgeworfen, in: Annuarium Historiae Conciliorum 30/1 (1998) S. 37–110 (mit 8 Bildern).
  • Philosophie und Geschichte. Aspekte der akademischen Lehrtätigkeit Jann Holls, in: Ulrich Kohlmann (Hg.), Gelebte Lehre. Erinnerungen an Jann Holl, Freiburg i. Br. 1996 (2. Aufl. 1997), S. 109–115.

Im Druck

  •  The Middle Ages without Feudalism? Zum epistemologischen und methodologischen Potential historischer Kontroversen im Geschichtsunterricht, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 2024.

Geschichtsdidaktik

  • Erkenntnis und Interesse. Zu Annette Kuhns "Geschichtsdidaktik in emanzipatorischer Absicht" (1974), in: Historisch-politische Bildung im Diskurs. Perspektiven der Geschichtsdidaktik, hg. von Jörg van Norden und Lale Yildirim, Frankfurt a.M. 2023, S. 90-118.
  • Contuitus, Memoria, Exspectatio. Zur zeitlichen Erstreckung des menschlichen Geistes, in: Historische Erfahrung (Geschichtsdidaktik theoretisch, Bd. 1), hg. von Jörg van Norden und Lale Yildirim, Schwalbach/Ts. 2022, S. 215-231.
  • Sprachbildung im Fach: Auf dem Weg zu einer "Grammatik historischen Lernens", in: Deutsch als Zweit- und Fremdsprache in Schule und Beruf. Eine Festschrift für Gabriele Kniffka (zusammen mit Helene Bergmann), hg. von Petra Gretsch und Nadja Wulff, Paderborn 2021, S. 243-264.
  • Kontinuität versus Altertität? Eine falsche Alternative historischen Lernens, in: Brennpunkte heutigen Geschichtsunterrichts. Joachim Rohlfes zum 90. Geburtstag, hg. von Lars Deile, Jörg van Norden und Peter Reidel, Frankfurt a.M. 2021, S. 238-243.
  • Das Mittelalter - ein "erkalteter Erinnerungsort" der vormodernen europäischen Geschichte, in: Geschichtskultur - Public History - Angewandte Geschichte. Geschichte in der Gesellschaft: Medien, Praxen, Funktionen, Stuttgart 2020, S. 513-531.
  • Von der Immanenz zur Transzendenz der Dinge. Ein Exponat des "Peace Memorial Museum" in Hiroshima und seine symbolische Bedeutung, in: Historisches Lernen und materielle Kultur. Von Dingen und Objekten in der Geschichtsdidaktik, Bielefeld 2020, S. 205-215.
  • Der Vergangenheit ein Gesicht geben. Ein Kooperationsprojekt der Fachrichtung Geschichte mit dem Landesamt für Denkmalschutz und den städtischen Museen zur Ausstellung "freiburg.archäologie - 900 Jahre Leben in der Stadt", in: ph-fr. Zeitschrift der Pädagogischen Hochschule Freiburg 2020, S. 5f.
  • Shin´s Tricycle. Der Beginn des Atomzeitalters im Spiegel eines japanischen Kinderschicksals, in: Grundschulunterricht, hg. von Beate Blaseio (in Vorbereitung).
  • In memoriam Wolfgang Hug, in: ph-fr. Zeitschrift der Pädagogischen Hochschule Freiburg 1 (2019) S. 63f.
  • Geschichte und Sprache. Vom Sach- zum Sprachfach, in: Geschichte für heute. Zeitschrift für historisch-politische Bildung. Zeitschrift des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands 12 (2019) S. 5-12.
  • Fachwissenschaft trifft Fachdidaktik - Das "Freiburger Modell" der Lehrerbildung im Fach Geschichte, in: Greifswalder Beiträge zur Hochschullehre. Integrative Lern- und Lehrformate in der Lehrerbildung 8 (2017) S. 93-104 (zusammen mit Jessica Kreutz).
  • The long European Reformation. Historisch-didaktische Reflexionen zu einem aktuellen frühneuzeitlichen Thema, in: Luther und die Reformation in internationalen Geschichtskulturen. Perspektiven für den Geschichtsunterricht, hg. von Roland Bernhard, Felix Hinz und Robert Maier, Göttingen 2017, S. 19-54.
  • The Sound of History: Von der Unhörbarkeit der Vergangenheit zur Hörbarkeit der Geschichte, in: Den spezialisierten Anderen verstehen. Vom Wert transdisziplinärer Begegnungen (Dialog der Wissenschaften, Bd. 1), hg. von Renate Girmes, Sandra Maria Geschke, Serjoscha P. Ostermeyer und Anna Shkonda, Münster i.W. 2014, S. 37-48.
  • Ob mit oder ohne "Germanen" - "es klappt mit dem Mittelalter", wenn wir es richtig unterrichten! In: Public History Weekly. BlogJournal for History and Civics Education (http://public-history-weekly.oldenbourg-verlag.de/) (peer comment, 8. Mai 2014, angefragt von Prof. Dr. Marko Demantowsky)
  • Art. Lebenswelt- und Gegenwartsbezug, in: Handbuch Praxis des Geschichtsunterrichts, Bd. 1, hg. von Michele Baricelli und Martin Lücke, Schwalbach/Ts. 2012, S. 289–301.
  • Art. Themenbestimmung für historisches Lernen im Sachunterricht der Primarstufe, in: Handbuch Praxis des Geschichtsunterrichts, hg. von Michele Baricelli und Martin Lücke, Bd. 1, Schwalbach/Ts. 2012, S. 367–377.
  • Art. Historisches Lernen im Sachunterricht der Primarstufe, in: Handbuch Praxis des Geschichtsunterrichts, Bd. 1, hg. von Michele Baricelli und Martin Lücke, Schwalbach/Ts. 2012, S. 160–166.
  • Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Plädoyer für eine epochenspezifische Differenzierung historischen Lernens, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 62 (2011) S. 478–487.
  • Zwischen Primär- und Sekundärmittelalter. Annäherungen an eine ebenso nahe wie ferne Epoche, in: Das Mittelalter zwischen Vorstellung und Wirklichkeit. Probleme, Perspektiven und Anstöße für die Unterrichtspraxis, hg. von Thomas Martin Buck und Nicola Brauch, Münster – New York – München – Berlin 2011, S. 57–71.
  • Das Mittelalter zwischen Vorstellung und Wirklichkeit, in: Das Mittelalter zwischen Vorstellung und Wirklichkeit. Probleme, Perspektiven und Anstöße für die Unterrichtspraxis, hg. von Thomas Martin Buck und Nicola Brauch, Münster – New York – München – Berlin 2011, S. 21–54.
  • Vorwort (zusammen mit Nicola Brauch), in: Das Mittelalter zwischen Vorstellung und Wirklichkeit. Probleme, Perspektiven und Anstöße für die Unterrichtspraxis, hg. von Thomas Martin Buck und Nicola Brauch, Münster – New York – München – Berlin 2011, S. 5–13.
  • Zur Didaktik des Konstanzer Konzils. Mögliche Aspekte und Perspektiven: www.konstanzer-konzil.de/web/index.php/de/augenblick/literatur-und-medien/vortraege/118-weitere-aufsaetze-und-vortraege.
  • „Ein Volk, ein Reich ein Führer“. Propaganda und Mobilisierung im »Dritten Reich«, in: Christian Heuer – Gerhard Schneider – Hans-Jürgen Pandel (Hg.), Der Nationalsozialismus. Aufstieg und Gleichschaltung (Unterrichtseinheiten standardbasiert und kompetenzorientiert, Bd. 1), Berlin 2010, S. 78–111.
  • „Veränderung“ und „Veränderbarkeit“. Elementare Kategorien frühen historischen Lernens, in: Vergegenwärtigung der Vergangenheit. Zur Notwendigkeit einer am Judentum orientierten christlichen Erinnerungskultur. Festgabe für Joachim Maier, hg. von Angelika Strotmann, Regine Oberle und Dominik Bertrand-Pfaff, Frankfurt a. M. 2010, S. 283–296.
  • Herrschaft auf den Begriff gebracht (Glossar), in: Geschichte lernen 135/136 (2010) S. 12–14.
  • Herrschaft als symbolische Praxis. Zum Lehns- und Benefizialwesen im Mittelalter, in: Geschichte lernen 135/136 (2010) S. 22–29.
  • „Geschichte ist ein gegenwärtiges Nachdenken über Vergangenes“. Elementare Kategorien frühen historischen Lernens, in: TPS. Theorie und Praxis der Sozialpädagogik. Leben, Lernen und Arbeiten in der Kita 7 (2009), S. 14–17.
  • Geschichte, Geschichte – und noch einmal Geschichte. Zur Verabschiedung von Gerhard Schneider, in: ph-fr. Zeitschrift der Pädagogischen Hochschule Freiburg 1 (2009) (zusammen mit Christian Heuer) S. 47–48.
  • Wer sich in die Gewalt eines anderen kommendiert. Zur Didaktik des Mittelalterunterrichts am Beispiel des Lehnswesens, in: Christian Heuer – Christine Pflüger (Hg.), Geschichte und ihre Didaktik. Ein weites Feld … Unterricht, Wissenschaft und Alltagswelt. Gerhard Schneider zum 65. Geburtstag, Schwalbach/Ts. 2009, S. 73–96.
  • Gab es Sklaverei im Mittelalter? Unfreiheit und Abhängigkeit im europäischen Frühmittelalter, in: Geschichte lernen 126 (2008) S. 20–25.
  • Basisbeitrag: Versklavung – Sklavenhandel – Sklaverei, in: Geschichte lernen 126 (2008) (zusammen mit Ulrich Mayer) S. 2–10.
  • „Veränderung“ und „Veränderbarkeit“. Elementare Kategorien frühen historischen Lernens, in: ph-fr. Zeitschrift der Pädagogischen Hochschule Freiburg 2 (2008) S. 10–11.
  • „Inventing the Middle Ages“. Eine Epoche zwischen Imagination, Konstruktion und Rezeption, in: Zeitschrift für Geschichtsdidaktik 2008, S. 42–46.
  • Vom Geschichtswissen zum Geschichtsbewusstsein. Vorüberlegungen zu einer (nachhaltigen) Didaktik des Mittelalterunterrichts, in: Informationen für den Geschichts- und Gemeinschaftskundelehrer 75 (2008) S. 66–73.
  • Geschichte des Mittelalters für unsere Zeit? Warum und für wen soll das Mittelalter eigentlich »gerettet« werden?, in: Zeitschrift für Geschichtsdidaktik 2007, S. 253–263.
  • Kirchenreform und Kreuzzug. Eine neue Ordnung von Kirche und Welt, in: Geschichte lernen. Heft 120. 20. Jg. (2007) (zusammen mit Ulrich Mayer) S. 12–18.
  • Bildungsplanreform 2004 und Geschichtsunterricht in Baden-Württemberg, in: Lehren und Lernen. Zeitschrift für Schule und Innovation in Baden-Württemberg, 31. Jahrgang, Heft 5, Mai 2005, S. 23–32.
  • Das Zeitalter der Kirchenreform in der Sekundarstufe I. Ein kritischer Blick auf aktuelle Schulbuchdarstellungen, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 53 (2002) S. 665–677.

Im Druck

  • Shin´s Tricycle. Der Beginn des Atomzeitalters im Spiegel eines japanischen Kinderschicksals, in: Grundschulunterricht - Sachunterricht 4 (2021), hg. von Beate Blaseio (in Vorbereitung).
  • Kontinuität versus Alterität? Eine falsche Alternative historischen Lernens, in: Brennpunkte des Geschichtsunterrichts - Joachim Rohlfes zum 90. Geburtstag, hg. von Lars Deile und Jörg van Norden.
  • Sprachbildung im Fach. Auf dem Weg zu einer Grammatik historischen Lernens, in: Petra Gretsch / Nadja Wulff (Hg.), DaF und DaZ in Schule und Beruf. FS für Gabriele Kniffka, Brill: Leiden/Boston (zusammen mit Helene Bergmann).
  • Zwischen Mythos und Geschichte. Warum und wozu brauchen wir das Mittelalter?, in: Mediävalismus im Spannungsfeld von Wissenschaft, Museum und populärer Geschichtskultur, hg. von Hiram Kümper und Lukas Aufgebauer.

Publikumsmedien

  •  Augia Sanctae Mariae. Zur Geschichte des Zisterzienserinnenklosters Marienau (ca. 1250-1525), in: Unser Münster, hg. vom Münsterbauverein Breisach e.V. 59 (2021) S. 22-27.
  • Margarethe von Oberlinden. Das Leben im Spätmittelalter, in: freiburg.comic. 900 Jahre Leben in der Stadt, hg. von Bertram Jenisch und Jonatan Alcina Segura, Ubstadt-Weiher 2020, S. 27-46.
  • Hoe overleef ik een concilie. Stad op stelten, in: G/Geschiedenis. Mensen, Verhalen, Tijdperken 5 (2015): Ketters, keizers en pausen. Het Concilie van Konstanz - keerpunt in de Middeleeuwen, S. 40-45, hg. von Siebrand Krul, Baarn.
  • Konstanzer Konzil (I): Das Konklave des Jahres 1417. Eine außergewöhnliche Wahl, in: Katholisches Sonntagsblatt. Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Nr. 45, 2014, S. 34-35.
  • Konstanzer Konzil (II): Eine Stadt im Ausnahmezustand. Ein "unerhörtes" Ereignis, in: Katholisches Sonntagsblatt. Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Nr. 46, 2014, S.40-41.
  • Konstanzer Konzil (III): Das Konzil steht über dem Papst. Ein neues Kirchenverständnis, in: Katholisches Sonntagsblatt. Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Nr. 47, 2014, S.36-37.
  • Die Rettung des Heiligen Stuhls. Das Konstanzer Konzil hat vor 600 Jahren die Konkurrenz dreier Päpste beendet. Das geht auch uns noch an, in: Badische Zeitung Magazin, am Samstag, den 26. April 2014, S. I-II. Der Artikel ist hier lesbar.
  • Das Konstanzer Konzil und seine chronikalische Überlieferung oder: Wie ediert man einen „unfesten Text“?, in: UNIversalis-Zeitung. Für Universität und Hochschulen in Freiburg. Art Media Verlag Freiburg. Sommersemester 2014. 18. Ausgabe / 10. Jahrgang, S. 8.
  • Alltag in der Konzilsstadt. Leben mit dem Event, in: G/Geschichte. Menschen, Ereignisse, Epochen 4 (2014): Ketzer, Kaiser, Päpste. Das Konzil zu Konstanz – Die Wende im Mittelalter, S. 50–56, hg. von Klaus Hillingmeier (Augsburg).

Artikel in Schulbüchern

  • Das Mittelalter in der Geschichts- und Erinnerungskultur der Gegenwart, in: Buchners Kolleg Geschichte 1. Ausgabe Berlin, hg. von Maximilian Lanzinner. C. C. Buchners Verlag  Bamberg 2013, S. 66–76.
  • Mittelalterliche Literatur analysieren und interpretieren, in: Buchners Kolleg Geschichte 1. Ausgabe Berlin, hg. von Maximilian Lanzinner. C. C. Buchners Verlag  Bamberg 2013, S. 77–79.
  • Ausstattungselemente einer Kirche. Vertiefung: Eine Figur am Freiburger Münster, in: Horizonte 2. Geschichte Gymnasium Niedersachsen, hg. von Ulrich Baumgärtner und Hans-Jürgen Döscher, Braunschweig 2005, S. 64 f.
  • Gottesfurcht, Höllenangst und Volksfrömmigkeit, in: Horizonte 2. Geschichte Gymnasium Niedersachsen, hg. von Ulrich Baumgärtner und Hans-Jürgen Döscher, Braunschweig 2005, S. 46–49.
  • Die Kreuzzüge – Krieg im Namen Gottes, in: Anno neu 2. Gymnasium Sachsen, hg. von Ulrich Baumgärtner und Herbert Rogger, Braunschweig 2005, S. 236–243; in: Horizonte 7. Geschichte Gymnasium Bayern, hg. von Ulrich Baumgärtner und Herbert Rogger, Braunschweig 2005, S. 76–83.
  • Das Zeitalter der Kirchenreform – der Investiturstreit, in: Horizonte 2. Geschichte Gymnasium Baden-Württemberg, hg. von Ulrich Baumgärtner und Herbert Rogger, Braunschweig 2005, S. 66–71; in: Anno neu 2. Gymnasium Sachsen, hg. von Ulrich Baumgärtner und Herbert Rogger, Braunschweig 2005, S. 220–225; in: Horizonte 7. Geschichte Gymnasium Bayern, hg. von Ulrich Baumgärtner und Herbert Rogger, Braunschweig 2005, S. 48–53.
  • Historischer Vergleich: Sklaverei in Antike, Mittelalter und Neuzeit, in: Horizonte 6. Baden-Württemberg, Braunschweig 2004.
  • Sparta – Polis der Krieger, in: Horizonte 1. Geschichte Gymnasium Baden-Württemberg, hg. von Ulrich Baumgärtner, Braunschweig 2004, S. 86–91; in: Anno neu 1. Gymnasium Sachsen, hg. von Ulrich Baumgärtner, Braunschweig 2004, S. 100–105; in: Horizonte 1. Geschichte Gymnasium Niedersachsen, hg. von Ulrich Baumgärtner, Braunschweig 2004, S. 122–127.

Rezensionen

  •  Katharina Lichtenberger, Mathias von Neuenburg und die Gegenwartschronistik des 14. Jahrhunderts im deutschen Südwesten (Historische Studien, Bd. 515), Husum 2021, in: Historische Zeitschrift 316 (2023) S. 238-240.
  • Frantisek Smahel, Die Basler Kompaktaten mit den Hussiten (1436). Untersuchungen und Edition. (Monumenta Germaniae Historica, Studien und Texte, Bd. 65), Wiesbaden 2019, XXII, 226 S., in: Historische Zeitschrift 312 (2021) S. 208f.
  • Thomas Sandkühler / Horst Walter Blanke (Hg.), Historisierung der Historik. Jörn Rüsen zum 80. Geburtstag (= Beiträge zur Geschichtskultur, Bd. 39), Köln u.a. 2018, 272 S., Böhlau Verlag, in: sehepunkte. Rezensionsjournal für Geschichtswissenschaften: www.sehepunkte.de/2019/10/32542.html.
  • Pia Eckhart, Ursprung und Gegenwart. Geschichtsschreibung in der Bischofsstadt und das Werk des Konstanzer Notars Beatus Widmer (1475 - ca. 1533), Stuttgart 2016, 570 S., Kohlhammer-Verlag, in: Blätter für Württembergische Kirchengeschichte 118 (2018) S. 361-363.
  • Jan Keupp / Jörg Schwarz, Konstanz 1414-1418. Eine Stadt und ihr Konzil, 3., überarb. Aufl., Darmstadt 2017, 181 S., Primus-Verlag, in: Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken 98 (2018) S. 596-599.
  • Andrea Strübing / Tobias Weger (Hg.), Jan Hus - 600 Jahre Erste Reformation (Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Bd. 60), München 2015, in: Historische Zeitschrift 305 (2017) S. 534-536.
  • Karl August Fink, Das Konstanzer Konzil. Umstrittene Rezeptionen. Herausgegeben mit einer Einführung von Joachim Köhler (Theologie. Forschung und Wissenschaft, Bd. 52), Berlin 2016, 212 S., Lit-Verlag, in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 165 (2017) S. 478-481.
  • Pia Eckhart, Ursprung und Gegenwart. Geschichtsschreibung in der Bischofsstadt und das Werk des Konstanzer Notars Beatus Widmer (1475 - ca. 1533) (Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Reihe B: Forschungen, Bd. 207), Stuttgart 2016, LXXXIV u. 570 S., Kohlhammer-Verlag, in: Zeitschrift für Historische Forschung 44 (2017) S. 560-562.
  • Geschichte für Augen, Ohren und Nasen. Sinnliche Wahrnehmungen in der Geschichte, hg. von Bärbel Kuhn und Astrid Windus, in: sehepunkte. Rezensionsjournal für Geschichtswissenschaften: www.sehepunkte.de/2017/03/29118.html.
  • Jan Hus - 600 Jahre Erste Reformation, hg. von Andrea Strübind und Tobias Weger (Schriften des Instituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Bd. 60), München 2015, De Gruyter Oldenburg, 264 S., Abb., in: Historische Zeitschrift.
  • Ulrich Baumgärtner, Wegweiser Geschichtsdidaktik. Historisches Lernen in der Schule, Paderborn 2015, in: H / SOZ / KULT: hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2016-1-175.
  • Ansgar Frenken, Das Konstanzer Konzil (1414-1418), Stuttgart 2015, Verlag W. Kohlhammer, Urban Akademie, 309 S., Abb., in: Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte 34 (2015) S. 321-324.
  • Ansgar Frenken, Das Konstanzer Konzil (1414-1418), Stuttgart 2015, Verlag W. Kohlhammer, Urban Akademie, 309 S., Abb., in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 75 (2016) S. 467-470.
  • Augenzeuge des Konstanzer Konzils. Die Chronik des Ulrich Richental. Die Konstanzer Handschrift ins Neuhochdeutsche übersetzt von Monika Küble und Henry Gerlach, Darmstadt 2014, Theiss, 248 S., Abb., ISBN 978-3-8062-2901-1, EUR 24,95, in: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters 71 (2015) S. 261-263.
  • Ulrich Richental. Chronik des Konzils zu Konstanz. 1414-1418. Faksimile der Konstanzer Handschrift. Mit einem kommentierten Beiheft von Jürgen Klöckler, Stuttgart - Darmstadt 2013, Theiss - WBG, 150 Bl., Abb. + 1 Beiheft (16 S.), ISBN 978-3-8062-2782-6 (Theiss) bzw. 978-3--534-25549-8 (WBG - Halbleinenausg.), EUR 99,95, in: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters 71 (2015) S. 260f.
  • Jan Keupp - Jörg Schwarz, Konstanz 1414-1418. Eine Stadt und ihr Konzil, Darmstadt 2013, Primus Verlag, 181 S., Abb., in: Zeitschrift für Historische Forschung 42 (2015) S. 488-490.
  • The Historia Iherosolimitana of Robert the Monk, ed. By D. Kempf / M. G. Bull, Woodbridge u.a. 2013, The Boydell Press, LXXIV u. 121 S., 1. Abb., in: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters 70 (2014) S. 268f.
  • Melanie Rossi, Das Mittelalter in Romanen für Jugendliche. Historische Jugendliteratur und Identitätsbildung (Kinder- und Jugendkultur, -literatur und -medien. Theorie – Geschichte – Didaktik, Bd. 64), Frankfurt a. M. 2010, in: Das Mittelalter. Zeitschrift des Mediävistenverbandes 16 („Landschaft“ im Mittelalter? – Augenschein und Literatur, hg. von Jens Pfeiffer) (2011) Heft 1, S. 208f.
  • Sandra Wolff, Die „Konstanzer Chronik“ Gebhart Dachers. »By des Bischoffs zyten volgiengen disz nachgeschriben ding vnd sachen …«. Codex Sangallensis 646: Edition und Kommentar (Konstanzer Geschichts- und Rechtsquellen, Bd. 40), Ostfildern 2008, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 69 (2010) S. 593–596.
  • Mosaik – Ausgabe A. Der Geschichte auf der Spur. Bd. 5, hg. von J. Cornelissen, M. Ehrenfeuchter, C. Henzler, M. Tocha und H. Winter. Schülerband. 160 S., zahlr. z. T. 4-farbige Abb. und Grafiken, geb., Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH, München 2008, in: Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung (Schulbuchrezensionen); www.gei.de/index.php sowie www.oldenbourg.de/osv.presse.
  • Martin Clauss – Manfred Seidenfuß (Hg.), Das Bild des Mittelalters in europäischen Schulbüchern (Geschichtsdidaktik in Vergangenheit und Gegenwart, hg. von Wolfgang Hasberg und Manfred Seidenfuß, Bd. 5), Berlin 2007, in: Zeitschrift für Geschichtsdidaktik 2009, S. 140–145.
  • Martin Clauss – Manfred Seidenfuß (Hg.), Das Bild des Mittelalters in europäischen Schulbüchern (Geschichtsdidaktik in Vergangenheit und Gegenwart, hg. von Wolfgang Hasberg und Manfred Seidenfuß, Bd. 5), Berlin 2007, in: Informationen für den Geschichts- und Gemeinschaftskundelehrer 75 (2008) S. 108 f.
  • Eugen Ewig, Die Merowinger und das Frankenreich. Fünfte, aktualisierte Auflage. Mit Literaturnachträgen von Ulrich Nonn, Stuttgart 2006, in: Informationen für den Geschichts- und Gemeinschaftskundelehrer 75 (2008) S. 78.
  • Rolf Große, Vom Frankenreich zu den Ursprüngen der Nationalstaaten 800–1214 (= Deutsch-Französische Geschichte, Bd. 1), Darmstadt 2005, in: Informationen für den Geschichts- und Gemeinschaftskundelehrer 74 (2007) S. 76–79.
  • Rudolf Schieffer, Die Zeit des karolingischen Großreiches (714–887) (Gebhardt. Handbuch der deutschen Geschichte. Zehnte, völlig neu bearbeitete Auflage, Bd. 2, hg. von Alfred Haverkamp), Stuttgart 2005, in: Informationen für den Geschichts- und Gemeinschaftskundelehrer 73 (2007) S. 84–86.
  • Alfons Zettler, Offerenteninschriften auf den frühchristlichen Mosaikfußböden Venetiens und Istriens (Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde, Bd. 26), Berlin – New York, Walter de Gruyter, 2001, 306 S., 21 Abb., 16 Taf., in: Mediaevistik. Internationale Zeitschrift für interdisziplinäre Mittelalterforschung 15 (2002) S. 273–274.
  • Walter Mohr, Studien zur Geistes- und Herrschaftsgeschichte des Mittelalters. Eine Auswahl veröffentlichter Aufsätze mit einem größeren bisher unveröffentlichten Beitrag. Mit einem Vorwort von Hans-Walter Herrmann, Stuttgart, Franz Steiner Verlag, 2001, 679 S., in: Mediaevistik. Internationale Zeitschrift für interdisziplinäre Mittelalterforschung 15 (2002) S. 247–249.
  • Constance M. Rousseau und Joel T. Rosenthal (Hgg.), Women, Marriage, and Family in Medieval Christendom: Essays in Memory of Michael M. Sheehan, C.S.B. (= Studies in Medieval Culture, XXXVII). Kalamazoo, Mich.: Medieval Institute Publications, Western Michigan University, 1998, XIX, 431 S. Titelblatt mit Frontispiz-Porträt, 3 Grafiken, 2 Tabellen, 1 Stammtafel, in: Mediaevistik. Internationale Zeitschrift für interdisziplinäre Mittelalterforschung 14 (2001) S. 229–233.
  • Siegfried Epperlein, Leben am Hofe Karls des Großen. Regensburg, Verlag Friedrich Pustet, 2000, 160 S. 48 Abb., in: Mediaevistik. Internationale Zeitschrift für interdisziplinäre Mittelalterforschung 14 (2001) S. 292–294.
  • Thomas Rathmann, Geschehen und Geschichten des Konstanzer Konzils. Chroniken, Briefe, Lieder und Sprüche als Konstituenten eines Ereignisses (= Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur, Bd. XX). München, Wilhelm Fink Verlag, 2000, 303 S., in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 61 (2002) S. 505–508.
  • Gottlieb Gunther, Von der Macht der Geschichte. Drei Beiträge zum theoretischen und praktischen Umgang mit der Geschichte (= Schriften der Philosophischen Faktultäten der Universität Augsburg. Historisch-sozialwissenschaftliche Reihe, Bd. 55). München, Ernst Vögel, 1997, 75 S., in: Historisches Jahrbuch 120 (2000) S. 422–424.

 

Mitgliedschaften in Verbänden, Arbeitsgruppen und Kommissionen

  • Südwestdeutscher Lehrerverband für Geschichte und Politische Wissenschaften e. V. (SWL). Im Verband der Geschichtslehrer Deutschlands e. V. Korporatives Mitglied der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung e. V.
  • Zentrum »Antike und Moderne« (Antikezentrum) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Leitung: Prof. Dr. Hans-Joachim Gehrke
  • Freiburger Mittelalter-Zentrum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Leitung: Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer und Prof. Dr. Hans-Joachim Gehrke
  • Arbeitsgruppe des Regierungspräsidiums Freiburg (Abt. 7: Schule und Bildung) »Geschichtsunterricht, Bildungsstandards und Evaluation«
  • Landesfachschaft Sachunterricht Baden-Württemberg
  • Landesfachschaft Geschichtsdidaktik Baden-Württemberg
  • Konferenz für Geschichtsdidaktik (KGD)
  • Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg (KGL)
  • Wissenschaftlicher Beirat der Großen Landesausstellung "1414-1418 Weltereignis des Mittelalters. Das Konstanzer Konzil"
  • Wissenschaftlicher Beirat der Freiburger Stadtjubiläumsausstellung "freiburg.archäologie. 900 Leben in der Stadt"
  • Mitglied des Kirchengeschichtlichen Vereins für das Erzbistum Freiburg
  • Mitglied des Alemannisches Instituts
  • Mitglied des Breigau-Geschichtsvereins
  • Mitglied des Freundeskreises des Historischen Kollegs
  • Kurator des Konstanzer Konzilspreises
  • Mitglied des Mediävistenverbandes

 

Geschichte auf Arte

  • Ein Bild des päpstlichen Unfalls auf dem Arlberg (1414) aus der Richental-Chronik (Konstanzer Version) wird in dem Internetmagazin „Geschichte auf Arte“ zum historischen Bild des Monats Januar 2006 mit ausdrücklichem Verweis auf meine Arbeit „Text – Bild – Geschichte. Papst Johannes XXIII. wird auf dem Arlberg umgeworfen“, die 1998 alle Handschriften und Drucke auf dieses Bild hin untersucht und analysiert hat und 1998 im »Annuarium Historiae Conciliorum« erschienen ist.
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