Dr. Michael Schubert

Professurvertretung

Adresse/Raum
KG 4, Raum 209
 
Telefon +49 761 682-665
E-Mail michael.schubert(at)ph-freiburg.de
Sprechstunde n.V. via Email

Vertretung der Professur für Zeitgeschichte und ihre Didaktik im WiSe 20/21 und im SoSe 21

Lehre im SoSe 21

1.    Aktuelle geschichtsdidaktische Forschung: Fragestellungen, Methoden, Ergebnisse – Schulbuchforschung am Beispiel der Geschichte von Migration und Interkulturalität (2 SWS), Di 10-12 Uhr
Kommentar:
Das Seminar führt am Beispiel der Geschichte von Migration und Interkulturalität in die Schulbuchforschung ein. Schulbücher werden dabei als Lehr- und Lernmedien begriffen, die nicht nur fachlich-inhaltliche, sondern gerade auch didaktische Fragen aufwerfen. In einem ersten Schritt soll es somit um den Einsatz von Geschichtsschulbüchern im Unterricht gehen: Welche Bedeutung messen Lehrer*innen und Schüler*innen den Schulbüchern bei, wie werden sie von den Lehrer*innen genutzt, wie gehen Schüler*innen mit ihnen um? In einem zweiten Schritt treten die fachlichen Inhalte deutlicher hervor, da Inhaltsanalysen die Reproduktion migratorischer und interkultureller Normativität sichtbar machen: Es geht um die Programmatik der Schulbuchproduzenten und die fachlich-inhaltliche Rezeption durch die Lehrenden und Lernenden, ein Reproduktionszusammenhang, der letztlich nur vor dem Hintergrund des Umgangs mit den Schulbüchern verstanden werden kann.
Literatur:
Borries, Bodo von/Fischer, Claudia/Leutner-Ramme, Sibylla/Meyer-Hamme, Johannes, Schulbuchverständnis, Richtlinienbenutzung und Reflexionsprozesse im Geschichtsunterricht. Eine qualitativ-quantitative Schüler- und Lehrerbefragung im deutschsprachigen Bildungswesen, Neuried 2005.
Geuenich, Helmut, Migration und Migrant(inn)en im Schulbuch. Diskursanalysen nordrhein-westfälischer Politik- und Sozialkundebücher für die Sekundarstufe I, Wiesbaden 2015.
Kipman, Ulrike/Kühberger, Christoph, Einsatz und Nutzung des Geschichtsschulbuches. Eine Large-Scale-Untersuchung bei Schülern und Lehrern, Wiesbaden 2020.
Knecht, Petr (Hg.), Methodologie und Methoden der Schulbuch- und Lehrmittelforschung = Methodology and methods of research on textbooks and educational media, Bad Heilbrunn 2014.
Kühberger, Christoph/Bernhard, Roland/Bramann, Christoph (Hg.), Das Geschichtsschulbuch. Lehren – Lernen – Forschen, Münster/New York 2019.
Niehaus, Inga/Hoppe, Rosa/Otto, Marcus/Georgi, Viola B., Schulbuchstudie Migration und Integration (im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration durchgeführt von: Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung), Berlin 2015.
2.     Historisch-Politisches Lernen – Rechtsextremismus und ‚Neue Rechte‘ (2 SWS) Di, 8-10 Uhr
Kommentar:
Der Begriff der ‚Neuen Rechten‘ weist auf die Kultur des Rechtsextremismus in Deutschland und Europa. Als Publizisten und Redakteure, Leiter von Verlagen und Akademien, Anführer von Jugendbewegungen und Burschenschaften inszenieren sich die ‚Neuen Rechten‘ als Speerspitze einer ‚rechtskonservativen‘ und ‚identitätspolitischen‘ Revolution. Sie sind in der Mehrzahl männlich und distanzieren sich in ihren Selbstbeschreibungen vom tradierten nationalsozialistischen Gedankengut sowie von der Gewalt(bereitschaft) rechter Schläger und vertreten das vermeintlich nicht rassistische Menschenbild des ‚Ethnopluralismus‘. Als ‚Denker‘ und ‚intellektuelles Scharnier‘ des Rechtsextremismus haben sie in Teilen genaue Kenntnis von diskursiven Strategien politischer Überzeugungsarbeit und Menschenlenkung und sind im deutschen und europäischen rechten Parteienspektrum sowie mit den ‚Kämpfern‘ auf der Straße vernetzt. Ihre Umdeutungen von Begriffen und Werten und ihre Antworten auf (welt)gesellschaftliche Herausforderungen treffen auf das Einstellungspotential eines „Extremismus der Mitte“ (Lipset 1959 in Erweiterung durch Heitmeyer 2002).
Ihre Geschichte scheint sich zu wiederholen: Abgesehen von seit 1945 in Deutschland und Europa in Abgrenzung zum Nationalsozialismus immer wieder auftretenden ‚Neuen Rechten‘ (auch besonders: GRECE/‚Nouvelle Droite‘ in Frankreich) sind insbesondere die zum Teil auch in den Selbstbeschreibungen der gegenwärtigen ‚Neuen Rechten‘ hergestellten historischen Bezüge zu den jungkonservativen und nationalrevolutionären Theoretikern der Weimarer Republik augenfällig. Die Jahre später 1949 von Armin Mohler zur sogenannten „Konservative Revolution“ erhobenen Theorien von Edgar Julius Jung, Arthur Moeller van den Bruck, Carl Schmitt, Ernst Jünger, Ernst Niekisch oder Ernst von Salomon dienten in den 1920er und frühen 1930er Jahren als intellektuelle Wegbereiter der Übernahme nationalsozialistischer Herrschaft.
Vor dem Hintergrund dieser historischen Einordnung soll das Seminar bei Berücksichtigung einer deutlichen quantitativen und qualitativen Relativierung des Problems doch insbesondere seine Relevanz diskutieren: Wie groß ist die Gruppe der ‚Neuen Rechten‘, sind sie überhaupt eine Gruppe, wie stark sind sie miteinander und außerhalb ihrer Gruppe vernetzt, wie wirkungsmächtig sind die neuen rechten Diskurse, welche Herausforderungen und möglicherweise sogar Gefahren bestehen für eine offene, liberale und von Diversität geprägte Gesellschaft, für Pluralismus und Demokratie?
Literatur:
Breuer, Stefan, Anatomie der Konservativen Revolution, 2. Aufl. Darmstadt 1995.
Fuchs, Christian/Middelhoff, Paul, Das Netzwerk der Neuen Rechten. Wer sie lenkt, wer sie finanziert und wie sie die Gesellschaft verändern, Reinbek 2018.
Gessenharter, Wolfgang/Pfeiffer, Thomas (Hg.), Die Neue Rechte - eine Gefahr für die Demokratie?, Wiesbaden 2004.
Pfahl-Traughber, Armin, Rechtsextremismus in der Bundesrepublik, 4. Aufl. München 2006.
Weiß, Volker, Die autoritäre Revolte. Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes, Stuttgart 2017.
3.    Grundlagen und Forschungsmethoden der Zeitgeschichte – Zeitgeschichte als Kulturgeschichte (4 SWS) Mo, 16-20 Uhr
Kommentar:
Das Seminar führt in die Perspektiven, theoretischen Grundlagen und Methoden der Zeitgeschichte ein. Zentrale Begriffe und thematische Zusammenhänge des Fachs werden erklärt. Im Zentrum des Seminars stehen Reflexionen über die Zeitgeschichte als Kulturgeschichte: In einer Geschichtswissenschaft, die interdisziplinär argumentiert und auf systematische Forschungsansätze aus den Literatur- und Sprachwissenschaften, der Philosophie, der Soziologie und Ethnologie zugreift, zeigt sich ihre Relevanz als Deutungsrahmen für die Gegenwart.
Literatur:
Bösch, Frank/Danyel, Jürgen/ Bartlitz, Christine (Hg.): Zeitgeschichte: Konzepte und Methoden, Göttingen u.a. 2012.
Daniel, Ute, Kompendium Kulturgeschichte. Theorien, Praxis, Schlüsselwörter, 7. Aufl. Frankfurt a.M. 2016.
Jordan, Stefan, Einführung in das Geschichtsstudium, Stuttgart 2005.
Jordan, Stefan, Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft, 4. Aufl. Paderborn 2018.
Metzler, Gabriele, Zeitgeschichte: Begriff - Disziplin - Problem, Version: 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 07.04.2014, URL: docupedia.de/zg/Zeitgeschichte (eingesehen am 08.07.2020).

Migrationsgeschichte

Kolonialgeschichte / Postkolonialismus

Geschichte des Rassismus

Geschichts- und Erinnerungskultur

UNIVERSITÄTSAUSBILDUNG

1989–1996 Studium Geschichte, Politikwissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Universität Osnabrück
11.1996 Magister Artium Geschichte/Politikwissenschaften (sehr gut), Universität Osnabrück
1997–2001 Promotionsstudium Geschichte,  DFG-Graduiertenkolleg "Migration im modernen Europa", IMIS, Universität Osnabrück
12.2001 Promotion zum Dr. phil. (summa cum laude), Thema: Der schwarze Fremde (Prof. Dr. Klaus J. Bade)

BERUFLICHE POSITIONEN

01.2002–12.2007 Wiss. Redakteur/Mitarb. "Enzyklopädie Migration", IMIS/Neueste Geschichte, Universität Osnabrück
09.2002–06.2003 Vertretung der Wiss. Oberassistentur, IMIS/Neueste Geschichte, Universität Osnabrück
10.2005–09.2010 Wiss. Mitarbeiter (FwN), IMIS/Neueste Geschichte, Universität Osnabrück
10.2010–10.2012 Lehrkraft für Neueste Geschichte/Zeitgeschichte (LfbA), Universität Paderborn
11.2012–12.2013 Lehrbeauftragung und Forschungsantrag, Universität Paderborn
01.2014–03.2016 DFG-Projekt ‚Die Verwaltung des Illegalen’ (eigene Stelle), Neueste Geschichte/Zeitgeschichte, Universität Paderborn
seit 04.2016 Akad. Rat Neueste Geschichte/Zeitgeschichte, Universität Paderborn (z.Zt. beurlaubt)
10.2020-09.2021 Vertretung der W3-Professur Zeitgeschichte und ihre Didaktik, PH Freiburg


Die Verwaltung des Illegalen: Migratorische und aufenthaltsrechtliche Illegalität in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert

Abschiebung und Abschiebehaft als Instrumente im Migrationsregime


MONOGRAPHIEN

Der schwarze Fremde. Das Bild des Schwarzafrikaners in der parlamentarischen und publizistischen Kolonialdiskussion von den 1870er bis in die 1930er Jahre (Beiträge zur Kolonial- und Überseege-schichte Bd. 86), Stuttgart 2003.

(zus. mit Jochen Oltmer) Migration und Integration in Europa seit der Frühen Neuzeit: Eine Biblio-graphie, Osnabrück 2005.

(zus. mit Duncan Cooper) Anhaltende Ausgrenzung. Diskriminierung und rassistische Verfolgung von ‚Zigeunern’ in Osnabrück von den 1920er bis in die 1950er Jahre, Osnabrück 2014.

HERAUSGEBERSCHAFTEN

Migration und Gesellschaft seit dem 18. Jahrhundert – am Beispiel Westfalens, Münster 2009, = Westfälische Forschungen, 59. 2009.

AUFSÄTZE IN INTERNATIONALEN REFERIERTEN ZEITSCHRIFTEN

The ‘German Nation’ and the ‘black Other’: Social Darwinism and the cultural mission in German colonial discourse, in: Patterns of Prejudice, 45. 2011, pp. 399-416.

The Creation of Illegal Migration in the German Confederation, 1815–1866, in: Journal of Border-lands Studies, 34. 2019, pp. 527-545, online: www.tandfonline.com/eprint/JeAIpBQ5Az66Vnmdnxt8/full.

AUFSÄTZE IN SAMMELBÄNDEN UND ZEITSCHRIFTEN

Zwischen ‚Kulturmission’ und ‚Naturgewalt’. Bilder vom schwarzen Fremden in Deutschland von der Kolonialpublizistik der späten 1870er Jahre bis zur neuen Kolonialpolitik der ‚Ära Dernburg’, in: Huwiler, Elke/Wachter, Nicole (Hg.), Integrationen des Widerläufigen. Ein Streifzug durch geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungsfelder, Hamburg u.a. 2004, S. 165–175.

Der dunkle Kontinent. Rassenbegriffe und Kolonialpolitik im Deutschen Kaiserreich, in: Becker, Frank (Hg.), Rassenmischehen – Mischlinge – Rassentrennung. Zur Politik der Rasse im deutschen Kolonialreich (Beiträge zur Europäischen Überseegeschichte 90), Stuttgart 2004, S. 42–53.

Kolonialismus und Rassismus. Afrika und die Afrikaner in der deutschen Kolonialpropaganda, in: Historische Jugendforschung. Jahrbuch des Archivs der deutschen Jugendbewegung, N.F. 2. 2005, S. 43–56.

Französische, belgische, britische und US-amerikanische Besatzungstruppen in West- und Südwest-deutschland 1918–1930, in: Bade, Klaus J./Emmer, Pieter C./Lucassen, Leo/Oltmer, Jochen (Hg.), Enzyklopädie Migration in Europa vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, München/Paderborn 2007, S. 591–594.

(englische Übersetzung) French, Belgian, British and US Occupation Troops in Western and South-western Germany 1918-1930, in: Bade, Klaus J./Emmer, Pieter C./Lucassen, Leo/Oltmer, Jochen (ed.), The Encyclopedia of Migration and Minorities in Europe. From the 17th Century to the Pre-sent, Cambridge/New York 2011, pp. 397-400.

L’identité comme Mythe – À propos de ‘l’Allemagne inconnue’ de Coudrais/Identität als Mythos – Anmerkungen zu Coudrais ‘Unbekanntem Deutschland’, in: Stadt Osnabrück (Hg.), Ausstellung-skatalog: Gildas Coudrais, Das unbekannte Deutschland, Osnabrück 2007.

Race and Ethnicity in colonial contexts, in: Poddar, Prem/Patke, Rajeev/Jensen, Lars (Hg.), A Historical Companion to Postcolonial Literatures in Continental Europe and its Empires, Edinburgh 2008, S. 251f..

Kolonialpropaganda als Kolonialdiskurs. Die Disponibilität des ‚Negerbildes’ in der Deutschen Kolo-nialzeitung 1884–1914, in: Warnke, Ingo H. (Hg.), Deutsche Sprache und Kolonialismus. Aspekte der nationalen Kommunikation 1884–1919, Berlin/New York 2009, S. 265–291.

Stand und Aufgaben der historischen Migrationsforschung in regionalgeschichtlicher Perspektive, in: Schubert, Michael (Hg.), Migration und Gesellschaft seit dem 18. Jahrhundert am Beispiel West-falens (Westfälische Forschungen, 59. 2009), S. 1–19.

(zus. mit Duncan Cooper) Soziale Ausgrenzung und rassistische Verfolgung der Osnabrücker Sinti im Nationalsozialismus, in: Heese, Thorsten (Hg.), Topografien des Terrors. Nationalsozialismus in Osnabrück, Osnabrück 2015, S. 314-323 (2. Aufl. 2015).

(zus. mit Duncan Cooper) Anhaltende Ausgrenzung. Diskriminierung und rassistische Verfolgung von ‘Zigeunern’ in Osnabrück von den 1920er bis in die 1950er Jahre, in: Jahresbericht 2014 der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, S. 14-17.

Jeder zehnte Mensch war illegal, in: Die neuen Deutschen. Vom Dreißigjährigen Krieg bis heute: 400 Jahre Einwanderung nach Deutschland (Zeit Geschichte, Nr. 4. 2015), S. 40-45.

Die Konstruktion des Illegalen. Regime illegaler Migration in Deutschland in historischer Perspektive, in: Kostner, Sandra (Hg.), Migration und Integration. Akzeptanz und Widerstand im transnationalen Nationalstaat, Münster 2016, S. 85-108.

The Creation of Illegal Migration in the German Confederation, 1815–1866, in: Fauser, Margit/Friedrichs, Anne/Harders, Levke (Hg.), Migrations and border processes, [London/New York 2021, ca. 20 Ms].

KLEINERE BEITRÄGE UND REZENSIONEN

Archiv für SozialgeschichteDeutschland Archiv
epd-Entwicklungspolitik
Historische Zeitschrift
H-Soz-u-Kult/Clio-online
IASLonline
Neue Osnabrücker Zeitung
Nordost-Archiv
Osnabrücker Mitteilungen
Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
Volkskunde in Niedersachsen

SONSTIGE BEITRÄGE FÜR PRESSE, RADIO UND FERNSEHEN

Flüchtlinge. Warum Staaten sich abschotten, Interview zur Radiosendung von Axel Schröder im Deutschlandradio Kultur, 14.01.2015, www.deutschlandradiokultur.de/fluechtlinge-warum-sich-staaten-abschotten.976.de.html.

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften: Umgang mit Migration. Zuwanderung damals und heute, Interview zur Radiosendung von Alfried Schmitz im Deutschlandfunk, 12.03.2015, www.deutschlandfunk.de/umgang-mit-migration-zuwanderung-damals-und-heute.1148.de.html.

Geschichte und Gegenwart von Flüchtlingspolitik. Interview von Miguel-Pascal Schaar vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin, in: Paritätischer Rundbrief, April 2015, S. 36f., www.paritaet-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Rundbriefe/Paritaetischer_Rundbrief_04_2015.pdf.

Wohin mit den Vagabunden? Abschieben oder dulden? Wie die deutschen Staaten des 19. Jahrhun-derts mit ihren Millionen illegalen Migranten umgingen. Der Historiker und Migrationsforscher Michael Schubert im Gespräch, Interview von Christian Staas, in: Die Zeit, Nr. 20., 27.05.2015, S. 16.

Festung Europa wirkt nicht abschreckend. Die EU muss lernen, dass die heute Etablierten einst selbst Migranten gewesen sind, Interview von Helmut L. Müller, in: Salzburger Nachrichten, 10. Juni 2015, S. 5.

Interview durch Lorenz Kloska zu den Fernsehbeiträgen ‚Festung Europa‘ und ‚Sans Papier – Die Illegalen‘ (Obertitel: ‚Welt in Bewegung‘), produziert von INTER/AKTION GmbH München für ARDalpha [2015/16], ausgestrahlt auf ARDalpha und Arte.


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