Prof. Dr. Jan Michael Boelmann

Direktor des Instituts für deutsche Sprache und Literatur | Direktor des Zentrums für didaktische Computerspielforschung

Institut für deutsche Sprache und Literatur , Abteilung Literatur Lehramt , Zentrum für Didaktische Computerspielforschung

Adresse/Raum
KG 4, 122
 
Telefon +49 761 682-197
E-Mail jan.boelmann(at)ph-freiburg.de
Webseite http://www.janboelmann.de
Sprechstunde nach Absprache per Skype
Skype: live:jan.boelmann_1

Di.ge.LL - Förderung bewilligt

Das Forschungs- und Nachwuchskolleg Di.ge.LL "Didaktik des digitalen Unterrichts: Digital gestützte Lehr-Lernsettings zur kognitiven Aktivierung" zielt darauf ab, forschungsbasierte Lehr-Lernmethoden mit digitalen Tools für den Einsatz in der bestehenden Unterrichtspraxis zu entwickeln und empirisch zu fundieren. Dabei wird Grundlagenwissen über erfolgreiche digitale Unterstützung fachlicher Lehr-Lernprozesse generiert. Ein besonderer Fokus liegt auf der kognitiven Aktivierung in Phasen der Erarbeitung neuer Inhalte – einem Bereich, der in hohem Maße von der medialen und fachdidaktischen Qualität der eingesetzten digitalen Lehr-Lernsettings abhängt und aktuell in Forschung und Praxis noch zu wenig Beachtung findet.

Die neun Teilprojekte werden an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg durchgeführt.
Ich fungiere gemeinsam mit Prof. Dr. Matthias Nückles, Prof. Dr. Timo Leuders und JProf. Dr. Katharina Loibl als Sprecher des Kollegs und leite gemeinsam mit Dr. Lisa König und Prof. Dr. Matthias Nückles die Teilprojekte 5 und 7.

Weitere Informationen: Kolleg-Homepage


Neuerscheinung

BOLIVE-Cover

Boelmann, Jan. M.; König, Lisa (2021): Literarische Kompetenz messen, literarische Bildung fördern. Das BOLIVE-Modell. Schneider-Verlag, Hohengehren.

Veröffentlicht im Schneider-Verlag Hohengehren (Link zum Verlag) und als OpenAccess unter CC-Lizenz (kostenlos als PDF) unter: http://www.bolive.de.

Neue Auflagen

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Veröffentlicht im Schneider Verlag Hohengehren für 19,80€ je Band oder 49,80€ für drei Bände zusammen unter:
Band 1: Empirische Forschung in der Deutschdidaktik - Band 1: Grundlagen (349 Seiten)

Band 2: Empirische Forschung in der Deutschdidaktik - Band 2: Erhebungs- und Auswertungsverfahren (404 Seiten)

Band 3: Empirische Forschung in der Deutschdidaktik - Band 3: Forschungsfelder (344 Seiten)

und als kostenlosen Download (OpenAccess) unter:
Band 1: https://phbl-opus.phlb.de/frontdoor/index/index/docId/590
Band 2: https://phbl-opus.phlb.de/frontdoor/index/index/docId/584
Band 3: https://phbl-opus.phlb.de/frontdoor/index/index/docId/586

Monographien
•    Boelmann, Jan M. (2015): Literarisches Verstehen mit narrativen Computerspielen. München.
•    Boelmann, Jan M.; König, Lisa (2021): Literarische Kompetenz messen, literarische Bildung fördern. Das BOLIVE-Modell. Baltmannsweiler. (Link zum Buch)

Weitere Monographien (Handreichungen für Lehrkräfte)
•    Boelmann, Jan M.; Roberg, Thomas; Sawatzki, Dennis; Schlechter, Dirk; Schneider, Jost (2011): Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen sinnvoll einsetzen. Donauwörth. (2. Auflage 2013)
•    Boelmann, Jan M. (2015): Interaktive Whiteboards im Unterricht. Das Einsteigerbuch. Donauwörth.
•    Boelmann, Jan M.; Pötter, Kathrin (2017): 55 Methoden für interaktive Whiteboards. Donauwörth.

Herausgeberschaften
•    Rupp, Gerhard; Boelmann, Jan M.; Frickel, Daniela (Hrsg.) (2010): Aspekte literarischen Lernens. Junge Forschung in der Deutschdidaktik. Münster, Berlin.
•    Boelmann, Jan M.; Frickel, Daniela (Hrsg.) (2013): Literatur – Lesen – Lernen. Festschrift für Gerhard Rupp. Frankfurt a.M.
•    Boelmann, Jan M.; Seidler, Andreas (Hrsg.) (2013): Computerspiele im Deutschunterricht. Frankfurt a.M.
•    PH Lesenswert. Online-Magazin des Zentrums für Literaturdidaktik. Kinder Jugend Medien. (1/2016): Die Kunst des Spielens. Ludwigsburg.
•    Boelmann, Jan M. (Hrsg.) (2016): Empirische Erhebungs- und Auswertungsverfahren in der deutschdidaktischen Forschung. Baltmannsweiler. (1. & 2. Auflage 2016)
•    Boelmann, Jan M.; Kepser, Matthis (Hrsg.) (2020): MiDU 1/2020: Literale Praktiken in allen Medien. (OpenAccess unter: www.medienimdeutschunterricht.de)

Reihe: Empirische Forschung in der Deutschdidaktik (Schneider Verlag Hohengehren)
Neben der sehr zu empfehlenden Veröffentlichung im Schneider Verlag, können die Bände auch als OpenAccess unter folgender Adresse heruntergeladen werden:
Band 1: phbl-opus.phlb.de/frontdoor/index/index/docId/590
Band 2: phbl-opus.phlb.de/frontdoor/index/index/docId/584
Band 3: phbl-opus.phlb.de/frontdoor/index/index/docId/586

•    Boelmann, Jan M. (Hrsg.) (2018): Empirische Forschung in der Deutschdidaktik. Bd.1.: Grundlagen. Baltmannsweiler.
Darin:
o    Vorwort. S. 3-4;
o    Zur Konzeption des Bandes. S. 5-6;
o    Fragestellung. S. 7-16;
o    Forschungsparadigma. S. 91-92;
o    Forschungsdesign. S. 173-188;
o    Forschungsdesigns mit einmaliger Erhebung. S. 189-214.
•    Boelmann, Jan M. (Hrsg.) (2018): Empirische Forschung in der Deutschdidaktik. Bd.2.: Erhebungs- und Auswertungsverfahren. Baltmannsweiler. (2. unver. Auflage 2021)
Darin:
o    Vorwort. S. 3-4;
o    Zur Konzeption des Bandes (gemeinsam mit Kathrin Pötter). S. 5-10;
o    Von der Idee zum Forschungsprojekt. S. 11-22.
•    Boelmann, Jan M. (Hrsg.) (2018): Empirische Forschung in der Deutschdidaktik. Bd.3.: Forschungsfelder. Baltmannsweiler. (2. unver. Auflage 2021)
Darin:
o    Vorwort. S. 3-4;
o    Zur Konzeption des Bandes (gemeinsam mit Lisa König). S. 5-10;
o    Literarisches Verstehen. S. 203-220.

Beiträge
•    Rupp, Gerhard; Boelmann, Jan M. (2006): Literaturdidaktik heute – Positionen und Probleme. In: Orbis Linguarum, H. 30, S. 279-294.
•    Rupp, Gerhard; Boelmann, Jan M. (2007): Desiderata der empirischen Literaturdidaktik. In: Gailberger, Steffen; Krelle, Michael (Hrsg.): Wissen und Kompetenz. Entwicklungslinien und Kontinuitäten in Deutschdidaktik und Deutschunterricht; Heiner Willenberg zum 65. Geburtstag gewidmet. Hohengehren, S. 136-148.
•    Boelmann, Jan M. (2009): Leseforschung. In: Schneider, Jost (Hrsg.): Methodengeschichte der Germanistik. Berlin, New York. S. 309-322.
•    Boelmann, Jan M. (2010): Literarisches Lernen mit narrativen Computerspielen. In: MERZ Zeitschrift für Medien + Erziehung 2010/02: Stigmatisierung und Leistung. S. 49-54.
•    Boelmann, Jan M. (2010): Pop statt Maloche – Versuch einer Standortbestimmung des neuen Ruhrgebietsromans. In: Palm, Hanneliese; Rupp, Gerhard (Hrsg.): Literaturwunder Ruhr. Dortmund. S. 125-142.
•    Boelmann, Jan M. (2010): Narrative Computerspiele als Gegenstand des Literaturunterrichts – Computerspielbasiertes literarisches Lernen mit dem Adventure-Spiel Ceville. In: Rupp, Gerhard; Boelmann, Jan M.; Frickel, Daniela (Hrsg.): Aspekte literarischen Lernens. Junge Forschung in der Deutschdidaktik. Münster, Berlin. S.61-76.
•    Frickel, Daniela; Boelmann, Jan M. (2010): "So lonely" – ein moderner Werther-Roman. In: Schulmagazin 5-10. Impulse für kreativen Unterricht. 11/2010. S. 11-14.
•    Boelmann, Jan M.; Reinsch, Maximilian (2011): Plagiate und eLearning – Neue Facetten eines alten Phänomens. In: MERZ Zeitschrift für Medien + Erziehung 2011/02. S. 44-50.
•    Boelmann, Jan M. (2011): Narrative Computerspiele im Literaturunterricht. The book of unwritten tales als Gegenstand literarischen Lernens. In: Krommer, Axel & Jost, Roland: Comics und Computerspiele. Baltmannsweiler. S. 120-138.
•    Boelmann, Jan M. (2012): Gewaltübertragung durch Ego-Shooter. Computerspiele mit gewalthaltigem Inhalt und ihre Auswirkungen auf Jugendliche. In: Breitsameter, Christof (Hrsg.): Notfallseelsorge. Ein Handbuch. Münster. S. 335-345.
•    Boelmann, Jan M. (2012): Neonazis online – Rechtsextremismus im weltweiten Netz. In: Breitsameter, Christof (Hrsg.): Handbuch Notfallseelsorge. Münster. S. 346-356.
•    Boelmann, Jan M.; Daniela A. Frickel (2013): Literatur – Lesen – Lernen. In: Dies. (Hrsg.): Literatur – Lesen – Lernen. Festschrift für Gerhard Rupp. Frankfurt a. M. S. 1-6.
•    Boelmann, Jan M.; Klossek, Julia (2013): Das Bochumer Modell literarischen Verstehens. In: Boelmann, Jan; Frickel, Daniela (Hrsg.): Literatur – Lesen – Lernen. Festschrift für Gerhard Rupp. Frankfurt a. M. S. 43-66.
•    Boelmann, Jan M. (2013): Literarisches Verstehen mit narrativen Computerspielen – Ergebnisse einer empirischen Studie In: Boelmann, Jan M.; Seidler, Andreas (Hrsg.): Computerspiele im Deutschunterricht. Frankfurt a.M. S. 85-103.
•    Boelmann, Jan M. (2013): E-Learning. In: Rothstein, Björn (Hrsg.): Kernbegriffe der Sprachdidaktik Deutsch. Ein Handbuch. Baltmannsweiler. S. 62-65.
•    Boelmann, Jan M. (2014): Literarisches Lernen spielend realisieren. In: kjl&m 14.1 - Achtung Spoiler! Rezeption und Ästhetik aktueller Fernsehserien. S. 69-78.
•    Boelmann, Jan M. (2014): Meisterschüler – Reinhard Kleists Reisecomic „Havanna“ als Spiegel klassischer Reiseberichte. In: PH Lesenswert 1/2014. S. 21-26. Online unter: www.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/subsites/2b-akjl-t-01/user_files/ph_lesenswert/PH_lesenswert_II14_150116.pdf
•    Boelmann, Jan M. (2014): Fantastische Literatur mit Computerspielen verstehen. In: Deutschunterricht. 4/2014. S. 48-52.
•    Boelmann, Jan M. (2014): Digitale Interaktions- und Handlungsmedien im Deutschunterricht. In: Frederking, Volker; Krommer, Axel; Möbius, Thomas (Hrsg.): Digitale Medien im Deutschunterricht. Hohengehren. S. 313-336.
•    Boelmann, Jan M. (2015): Von Fußballkerlen und Idioten. Jungenliteratur: Besser als ihr Ruf? In: PH Lesenswert 1/2015. S. 4-17. Online unter: www.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/subsites/2b-akjl-t-01/user_files/ph_lesenswert/PH_lesenswert_I15_151013.pdf
•    Boelmann, Jan M. (2015): Märchen verstehen mit Computerspielen. In: Deutschunterricht. 4/2015. S. 48-52.
•    Boelmann, Jan M. (2016): Und wenn sie nicht gespeichert sind… Märchenadaptionen und Märchenelemente in aktuellen Computerspielen. In: kjl&m 2/2016. S. 33-44.
•    Boelmann, Jan M. (2016): World of Classcraft als Modell der Zukunft auch für die Primarstufe? In: Abraham, Ulf; Knopf, Julia (Hrsg.): Deutsch digital. Praxis. Hohengehren. S. 128-131.
•    Boelmann, Jan M. (2016): Computerspiele und Theater – ein überbrückbarer Gegensatz. In: Steiner, Anne; Radvan, Florian (Hrsg.): Grenzspiele – Theaterdidaktische Perspektiven auf Normen und Normbrüche im Drama und auf der Bühne. Hohengehren. S. 161-176.
•    Boelmann, Jan M. (2016): „Jedes Spiel bedeutet etwas. Das Editorial“. In: PH Lesenswert 1/2016. S. 1. Online unter: www.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/subsites/2b-akjl-t-01/user_files/ph_lesenswert/PH_lesenswert_I16.pdf
•    Boelmann, Jan M. (2017): Ausbruch oder Flucht? Die Darstellung der innerdeutschen Flucht in der Grafic Novel ‚Fluchttunnel nach West-Berlin‘ von Olivier Jouvray und Nicolas Brachet. In: Wrobel, Dieter; Mikota, Jana (Hrsg.): Flucht-Literatur. Texte für den Unterricht. Bd. 1. Baltmannsweiler. S. 183-190.
•    Boelmann, Jan M. (2017): Unproduktive Denkrahmen – Zur Schwierigkeit, literarische Kompetenz zu messen. In: Dawidowski, Christian; Hoffmann, Anna R. (Hrsg.): Lehrer- und Unterrichtsforschung in der Literaturdidaktik. Konzepte und Projekte. Frankfurt a.M. S. 289-310.
•    Boelmann, Jan M. (2018): Lyrik für Uninteressierte. Mit Guerilla-Taktik zur Literaturvermittlung. In: Wrobel, Dieter; Ott, Christine (Hrsg.): Öffentliche Literaturdidaktik. Grundlegungen in Theorie und Praxis. Berlin. S. 293-310.
•    Boelmann, Jan M.; König, Lisa (2018): Von der Last des Lesens befreit. Literarisches Lernen mit Hörbüchern und Hörspielen. In: Praxis Deutsch 272. S. 56-57.
•    Boelmann, Jan M.; König, Lisa; Rymes, Robert (2018): Lernsettings der schulischen Medienpraxis – Selbststeuerung und Lenkung als Einflussfaktoren auf die Medienproduktionen von Schülerinnen und Schülern der Primarstufe. In: Online-Magazin "Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik", Ausgabe 19/2017. Online unter: www.medienpaed-ludwigsburg.de/wp-content/uploads/2017/12/Boelmann_Koenig_Rymes-Lernsettings-schulischer-Medienpraxis.pdf
•    Boelmann, Jan M. (2019): Kinder- und Jugendliteratur als Hörbuch – Kommerzialisierung auf Kosten des Anspruchs? Ergebnisse einer empirischen Studie. In: Dettmar, Ute; Tomkowiak, Ingrid (Hrsg.): Spielarten der Populärkultur: Kinder- und Jugendliteratur und -medien im Feld des Populären. Frankfurt a. M. S. 197-216.
•    Boelmann, Jan M.; Pohlmann-Rother, Sanna (2019): Digitale Medien in der Grundschule – Professionalisierung von Lehramtsstudierenden durch eine Kooperation von Grundschulforschung und Grundschulpraxis. In: in Donie, C.; Foerster, F.; Obermayr, M.; Deckwerth, A.; Kammermeyer, G.; Lenske, G. et al. (Hrsg.): Grundschulpädagogik zwischen Wissenschaft und Transfer (Jahrbuch Grundschulforschung, Bd. 23). Wiesbaden: VS Verlag. S. 95-102.
•    Boelmann, Jan M. (2019): Transmediales visuelles Erzählen in Kinder- und Jugendmedien. In: von Glasenapp, Gabriele; Pecher, Claudia M.; Giesa, Felix; Anker, Martin. (Hrsg.): Erzählen in Wort und Bild. Beiträge zur Theorie und Praxis kinder- und jugendliterarischer Erzählwelten. Baltmannsweiler. S. 65-82.
•    Boelmann, Jan M. (2019): Hörspiele. In: von Brand, Tilman; Radvan, Florian (Hrsg.): Handbuch Lehr- und Lernmittel in Deutschunterricht. Seelze. S. 249-261.
•    Boelmann, Jan M. (2019): Computerspiele. In: von Brand, Tilman; Radvan, Florian (Hrsg.): Lehr- und Lernmittel in Deutschunterricht. Seelze. S. 270-282.
•    Boelmann, Jan M.; König, Lisa; Rymeš, Robert (2019a): Vom Storyboard zum eigenen Film Schul- und Hochschulpädagogische Erfahrungen aus dem Teilprojekt „Digital Storytelling und intermediales Geschichtenverstehen“. In: Junge, Thorsten; Niesyto, Horst (Hrsg.): Digitale Medien in der Grundschullehrerbildung. Erfahrungen aus dem Projekt dileg-SL. Medienpädagogik interdisziplinär (Bd. 12). München: kopaed, 43-56.
•    Boelmann, Jan M.; König, Lisa; Rymeš, Robert (2019b). Actioncams und Kameraroboter. Ein mobiles Konzept zur technischen Umsetzung von Unterrichtsvideografie. In: Junge, Thorsten; Niesyto, Horst (Hrsg.), Digitale Medien in der Grundschullehrerbildung. Erfahrungen aus dem Projekt dileg-SL. Medienpädagogik interdisziplinär (Bd. 12). München: kopaed, 195-206.
•    Boelmann, Jan M.; König, Lisa (2020): Die Wolkenvölker im Deutschunterricht. Einsatzmöglichkeiten intermedialen literarischen Lernens im inklusiven Unterricht. In: von Glasenapp, Gabriele; Kagelmann, Andre; Frickel, Daniela (Hrsg.): Der inklusive Blick II. Kinder- und Jugendliteratur im Fokus. Frankfurt a.M.: Peter Lang Verlag, 183-200.
•    Boelmann, Jan M.; Radvan, Florian (2020): Grundlagen – Methoden – Anwendungen. Empirische Zugänge zum Hörbuch. In: Rosebrock, Cornelia; Grimm, Lea (Hrsg.): Varianten der Populärkultur für Kinder und Jugendliche – ästhetische und didaktische Perspektiven. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren, 267-292. 
•    Boelmann, Jan M. (2020): Das Unfassbare greifen. Handlungsstrukturen von nicht-linearen Computerspielen im Unterricht analysieren. In: Engelns, Markus; Voßkamp, Patrick; Bräuer Christoph (Hrsg.): Sprechende Pixel – Computerspielphilologie in Schule und Hochschule (OBST 96). S. 35-56.
•    Boelmann, Jan M./Stechel, Janek (2020): Erfahrungsbasiertes Lernen mit Computerspielen in formalen Bildungskontexten. In. IDE H.2. S. 9-21.
•    Müller-Brauers, Claudia; Boelmann, Jan M.; Miosga, Christiane; Potthast, Ines (2020): Digital Children’s Literature in the Interplay of Visuality and Animation - A Model to Analyze Picture Books Apps and their Potential for Children´s Story Comprehension. In: Rohlfing, Katharina J. & Müller-Brauers, Claudia (Eds.): International perspectives on digital media and early literacy: The impact of digital devices on learning, language acquisition and social interaction. London: Routledge. S.161-179.
•    Boelmann, Jan M./König, Lisa (2020): Es war einmal eine neue Welt...Märchenerzählungen in virtuellen Welten. In: IDE. H.3. S. 65-76.
•    Boelmann, Jan M. (2020): Literatur für alle? Voraussetzungen und Perspektiven literarischen Lernens in inklusiven Lernsettings. In: Dawidowski, Christian/Hoffmann, Anna/Stolle, Angelika/ Witte, Jennifer (Hrsg.): Schulische Literaturvermittlungsprozesse im Fokus empirischer Forschung. Frankfurt a.M.: Peter Lang Verlag. S. 73-98.
•    Beißwenger, Michael/ Boelmann, Jan M. et. al. (2020): Szenarien des digital gestützten Lernens evaluieren und erforschen: Praxisbeispiele und Potenziale. In: Beißwenger, Michael/ Bulizek, Björn/ Gryl, Inga/ Schacht, Florian (Hrsg.): Digitale Innovationen und Kompetenzen in der Lehramtsausbildung. Duisburg: UVRR. S. 237-262. Online unter: doi.org/10.17185/duepublico/73330
•    Boelmann, Jan M./König, Lisa (2021): „Mehr als nur wischen“ – Literarisches Lernen im digitalisierten Grundschulunterricht. In: Frederking, Volker/ Ladel, Silke (Hrsg.): Grundschule digital. Innovative Konzepte für die Fächer Deutsch und Mathematik. Münster: Waxmann. S. 45-70.

Aktuelle Projekte

Das BOLIVE-Modell - Literarische Kompetenzen messen, literarische Bildung fördern.

Von 2008 bis 2013 habe ich mit Dr. Julia Klossek das Bochumer Modell literarischen Verstehens entwickelt, das seit 2015 in der Zusammenarbeit mit Dr. Lisa König auf die Anforderungen der Primarstufe ausgeweitet und für den diagnostischen und empirischen Bedarf weiter ausgeschärft wurde. Bei dem Modell handelt es sich um eine Systematisierung literarischer Verstehens- und Bildungsprozesse, in das eine Modellierung literarischer Grundkompetenzen eingebettet ist.
Der Band zum Modell ist 2021 im Schneider-Verlag Hohengehren erschienen, kann aber auch als OpenAccess kostenlos heruntergeladen werden: www.bolive.de

ELMU: Einstellungen von Lehramtsstudierenden zu digitalen Medien im Unterricht

Im ELMU-Projekt (gefördert durch die Pädagogischen Hochschule Freiburg) werden die Einstellungen von Lehramtsstudierenden (Primarstufe, Sekundarstufe, Sonderpädagogik) gegenüber des Einsatzes digitaler Medien im Schulunterricht empirisch untersucht. Zentral steht hierbei die Annahme, dass Lehramtsstudierende bereits zu Beginn ihres Studiums bewahr- oder selbstermächtungspädagogische Tendenzen aufweisen, die sowohl ihren Studienverlauf als auch ihr späteres unterrichtliches Handeln prägen. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung digitaler Medien in Ausbildung und Schulpraxis ist es daher insbesondere für die hochschulinterne Weiterentwicklung von Lehramtsangeboten sowie für die Entwicklung von Forschungsprojekten zur Digitalisierung in der Lehramtsausbildung relevant, die Einstellungen von Studierenden zu digitalen Medien zu kennen und mit einzubeziehen.

Im Rahmen des Projekts werden die vorliegenden Einstellungstendenzen kategorial identifizieren und für die Gestaltung hochschuldidaktischer Vermittlungssettings nutzbar gemacht. Hierzu werden schriftliche Reflexionen zur KIM- und JIM-Studie von Studierenden der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und der Pädagogischen Hochschule Freiburg (1. und 2. Fachsemester) qualitativ inhaltsanalytisch ausgewertet und in eine erste Einstellungstypologie überführt.

Projektzeitraum: 2019-2021

MABEL - Mediale Affinitäten als Bedingungsfaktor des Erwerbs literarischer Kompetenz

Teilprojekt des HeLPS-Kollegs "Heterogenität: effektive Lernsettings und Professionalität an Schulen" in Kooperation mit den Staatlichen Schulämtern Offenburg und Freiburg sowie IQES online; Doktorandin: Lilli C. Eichenberger

Das Projekt "Mediale Affinitäten als Bedingungsfaktoren des Erwerbs literarischer Kompetenz" (MABEL) erforscht mediale Affinitäten von Schülerinnen und Schülern in unterschiedlichen Lernsettings als Einflussfaktor auf die Ausprägung literarischen Verstehens. Im Rahmen des Projekts steht die Annahme zentral, dass die Wirksamkeit an den medialen Affinitäten der Kinder ausgerichteten Lernsettings größer ausfällt als die Arbeit an Medien, mit denen die SchülerInnen wenig Erfahrung aufweisen. Ausgehend von einem weiten Narrationsbegriff versteht das Projekt damit verschiedene Medienformen wie Bücher, Hörspiele, Filme, Serien, Appsgames und auch Computerspiele als Teil eines geschichtenerzählenden Medienverbundes, in welchem Kinder bereits früh Erfahrungen sammeln.

Aufgrund dessen orientieren sich die Lernsettings des Projekts an der medialen Sozialisation und den hieraus erwachsenen Affinitäten für Bücher, Filme oder Computerspiele. Das erste Lernsetting orientiert sich an einer textgestützten Literaturvermittlung. Im zweiten Lernsetting werden literarischen Kompetenzen durch digital interaktive Angebote gefördert. Insbesondere für Lernende mit lediglich geringfügig ausgeprägten Verstehenstiefen versprechen derartige Lernsettings einen höheren Lernerfolg. Das Projekt baut auf Ergebnissen aus dem abgeschlossenen DILEG-SL-Teilprojekt ‚Literarisches Verstehen und digital Storytelling‘ (Boelmann, König & Rymes 2017, 2019a, 2019b; König 2018; Boelmann/König 2020a, 2020b) auf, indem Potenziale eines schriftentlasteten Literaturunterrichts für Schülerinnen und Schüler mit gering ausgeprägten Kompetenzen und geringen Vorerfahrungen erfolgreich und lernförderlich erprobt wurden.

Projektzeitraum: 2020-2023

Di.ge.LL - Didaktik des digitalen Unterrichts: Digital gestützte Lehr-Lernsettings zur kognitiven Aktivierung (FuN-Kolleg)


Das Forschungs- und Nachwuchskolleg Di.ge.LL "Didaktik des digitalen Unterrichts: Digital gestützte Lehr-Lernsettings zur kognitiven Aktivierung" zielt darauf ab, forschungsbasierte Lehr-Lernmethoden mit digitalen Tools für den Einsatz in der bestehenden Unterrichtspraxis zu entwickeln und empirisch zu fundieren. Dabei wird Grundlagenwissen über erfolgreiche digitale Unterstützung fachlicher Lehr-Lernprozesse generiert. Ein besonderer Fokus liegt auf der kognitiven Aktivierung in Phasen der Erarbeitung neuer Inhalte – einem Bereich, der in hohem Maße von der medialen und fachdidaktischen Qualität der eingesetzten digitalen Lehr-Lernsettings abhängt und aktuell in Forschung und Praxis noch zu wenig Beachtung findet.

Die neun Teilprojekte werden an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg durchgeführt.
Ich fungiere gemeinsam mit Prof. Dr. Matthias Nückles, Prof. Dr. Timo Leuders und JProf. Dr. Katharina Loibl als Sprecher des Kollegs und leite gemeinsam mit Dr. Lisa König und Prof. Dr. Matthias Nückles die Teilprojekte 5 und 7.

Teilprojekt 5: Figurenverstehen mit narrativen Computerspielen. Doktorand: Jaron Müller
Das Teilprojekt nutzt das interaktive, narrative Computerspiel A Normal Lost Phone im Zusammenspiel mit digitalen Lerntagebüchern, um auf Basis erfahrungsbasierten Lernens (Buck, 2019; Dewey, 1938; Kolb, 1984; Kolb & Kolb, 2017) literarische Kompetenzen (Boelmann, 2015; 2017; Klossek, 2015; Boelmann & Klossek, 2013; König, 2020; Boelmann & König, in press a) aufzubauen. Fokussiert wird die Teilkompetenz Figurenverstehen mit den Niveaustufen Figurenidentifikation, -analyse, -reflexion (ebd.; Andringa, 2000; Rietz, 2017; Pissarek, 2013). Dabei werden die kognitiven Aktivierungspotenziale des Spielkontexts als interaktiver Erfahrungsraum (vgl. Boelmann & Stechel, 2020; Squire, 2006; Kraam-Aulenbach, 2003) sowie der Einfluss des medialen Formates der Lerntagebücher (schriftlich bzw. videobasiert) untersucht. Es wird die Hypothese geprüft, dass sich das mediale Format der Lerntagebücher auf die Schwerpunktsetzung in den Reflexionsprozessen (bspw. sprachliche Elaboration, subjektive Involviertheit etc.) zeigt und auf die Durchdringung des Figurenverstehens auswirkt.

Teilprojekt 7: Digitale Lerntagebücher zur Förderung von Verständnis und Lernmotivation. Doktorand: Florian Luft
In diesem Teilprojekt werden Lerntagebücher zur vertieften Auseinandersetzung mit dem Lernstoff während der Erarbeitungsphase neuer Inhalte eingesetzt. Lerntagebücher fördern die kognitive Aktivierung der Lernenden, den Lernerfolg und das Interesse am Lernstoff (Nückles et al., 2020; Wäschle et al., 2015). Die Erstellung und Archivierung der Lerntagebücher erfolgt im Projekt online in einem Shared Workspace, was Peer-Feedback (Nückles et al., 2005) sowie die Diagnose von Lernprozessen durch die Lehrkraft ermöglicht (Nückles, 2019). Das Projekt untersucht, inwieweit sich die unterschiedlichen medialen Realisierungsformen des Lerntagebuchs in Schrift versus Video (vgl. Boelmann & König, in press b; König, 2018) auf die Lernmotivation und den Lernerfolg (mit unterschiedlichen Schreibkompetenzen) auswirken. Erste Befunde (Lachner et al., 2018) weisen darauf hin, dass das Videoformat im Vergleich zum klassischen Lerntagebuch Prozesse der Elaboration anregt. In den kontrollierten Interventionsstudien wird die mediale Realisierung (schriftliche Lerntagebucheinträge versus Videotagebuchclips) intraindividuell variiert (d.h. alle Lernenden produzieren beides) und der Effekt auf den Lernerfolg und die Lernmotivation gemessen. Die Lerntagebücher werden primär im Fach Deutsch (Wäschle et al., 2015) und zu Vergleichszwecken zusätzlich im Fach Biologie (Glogger et al. 2012) verfasst.

Weitere Informationen: Kolleg-Homepage | Projektzeitraum erste Förderphase: 2021-2024

Projekt: dileg-SL – Digitales Lernen in der Grundschule Stuttgart/ Ludwigsburg

Förderung: Deutsche Telekom Stiftung (2016-2019)

Verbundprojekt unter Koordinierung von Prof. Dr. Horst Niesyto (Medienpädagogik der PH Ludwigsburg)
Projektleiter TP1: Intermediales Geschichtenverstehen und digital storytelling (gemeinsam mit Lisa König und Robert Rymes)
Projektbeschreibung: Der Einsatz von intermedialer Geschichtenrezeption und der eigenen Produktion von Erzählungen in allen Medien bergen zahlreiche Kompetenzpotenziale, deren Einfluss insbesondere auf die literarische Kompetenz, Lese- und Medienkompetenz genauer untersucht werden.
Weitere Informationen:
•    Zur Projekthomepage

Tagung und Veröffentlichung: Empirische Bildungsforschung in der Deutschdidaktik – Erhebungs- und Auswertungsverfahren

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Projektbeschreibung: Wissenschaftliche Tagung an der PH Ludwigsburg am 8. und 9. September 2015
Im Kontext der Tagung entstanden drei Bände der Reihe 'Empirische Bildungsforschung in der Deutschdidaktik', die im Schneider-Verlag Hohengehren und kostenlos unter OpenAccess-Lizenz zur Verfügung stehen:

Veröffentlicht im Schneider Verlag Hohengehren für 19,80€ je Band oder 49,80€ für drei Bände zusammen unter:
Band 1: https://paedagogik.de/alle-anzeigen-deutsch/product/empirische-forschung-in-der-deutschdidaktik-952/ (349 Seiten)
Band 2: https://paedagogik.de/alle-anzeigen-deutsch/product/empirische-forschung-in-der-deutschdidaktik-951 (404 Seiten)
Band 3: https://paedagogik.de/alle-anzeigen-deutsch/product/empirische-forschung-in-der-deutschdidaktik-950 (344 Seiten)

und als kostenlosen Download (OpenAccess) unter:
Band 1: https://phbl-opus.phlb.de/frontdoor/index/index/docId/590
Band 2: https://phbl-opus.phlb.de/frontdoor/index/index/docId/584
Band 3: https://phbl-opus.phlb.de/frontdoor/index/index/docId/586

Projekt: LIKOPRI - Literarische Kompetenzen in der Primarstufe

Förderung: Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

Projektbeschreibung: Entwicklung eines Erhebungsinstruments zur Erfassung literarischer Kompetenzen in der Grundschule. Im Rahmen der empirischen Erhebung (N=80) wurden verschiedene qualitative und quantitative Verfahren erprobt und ein finales Erhebungsinstrument zusammengestellt.

Praxisprojekt: LESOB – Leseräume Oberstenfeld

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Deutscher Bibliotheksverband (2015)

Kooperationsprojekt gemeinsam mit der Bücherei Oberstenfeld und dem Freundeskreis Asyl Oberstenfeld (Koordination Jan M. Boelmann)
Projektbeschreibung: Entdecken - Lesen - Spuren hinterlassen. In diesem Dreischritt richtet sich das LESOB-Projekt an 24 Kinder und Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung. Gemeinsam entdecken die Teilnehmer und Teilnehmerinnen besondere Orte ihrer (neuen) Heimat und verbringen dort eine gemeinsame Lese- und Redezeit. Im Anschluss an die Exkursion erstellen wechselnde Gruppen, angeleitet vom Medienpädagogen Robert Rymes, ein literarisches Actionbound, mit dem insbesondere die nach Oberstenfeld geflüchteten Kinder und Jugendlichen neue Spuren hinterlassen.
Weitere Informationen:
•         Exposé zum Projekt
•         Flyer zum Projekt
•         Webseite des Projekts

Praxisprojekt: Interaktive Whiteboards im Grundschulunterricht

Kooperationspartner: Konrad-Kocher-Grundschule Ditzingen
Projektbeschreibung: Entwicklung und Durchführung eines Fortbildungskonzepts zur Einbettung der Potenziale interaktiver Whiteboards in den Unterricht der Grundschule.
Aus dem Projekt entstandene Veröffentlichungen:
•         Boelmann, Jan M. (2015): Interaktive Whiteboards im Unterricht. Das Einsteigerbuch. Donauwörth. (Verlagslink)
•         Boelmann, Jan M.; Pötters, Kathrin (2017): 55 Methoden für interaktive Whiteboards. Donauwörth. (Verlagslink)

eLearningseminar Literaturadaptionen

Förderung: Juniorprofessurenprogramm des Landes Baden-Württemberg (2014-2015)

Projektbeschreibung: Das eLearningseminar Literaturadaptionen versteht sich als eLearning-Seminar, in dem Studierende das Zusammenspiel der Medienformen Buch und Film in Form eines angeleiteten Selbststudiums behandeln. Das Seminar wird im WiSe 14/15 als eLearning-Veranstaltung in Modul 3 der Abteilung Deutsch angeboten und steht anschließend ab dem SoSe 15 in modifizierter Form allen Studierenden der PH Ludwigsburg als unkreditierter Selbstlernkurs zur Verfügung.
Um die Vorteile online-gestützten Lernens optimal nutzen zu können, bietet der Kurs den Studierenden ein großes Maß an Wahlfreiheit in Bezug auf die behandelten Gegenstände, Themen und inhaltlichen Schwerpunkte. Hierzu stehen in sechs Schwerpunktbereichen über 100 für den Kurs aufgezeichnete Lehrvideos und Onlinelektionen sowie zahlreiche Materialien (Sekundärliteratur, Arbeitsblätter) zur Verfügung, die eine Gesamtarbeitszeit von über 250 Stunden an den Gegenständen des Kurses ermöglichen.

Das Zentrum für didaktische Computerspielforschung (ZfdC) stellt eine in Europa einmalige Einrichtung dar, die zum einen die systematische Erforschung von Computerspielen aus didaktischer Perspektive sowie zum anderen die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften im Bereich des Einsatzes von interaktiven Medien als zentrale Ziele verfolgt.

Weitere Informationen: www.zfdc.de

Das Team


Mitarbeiterin

Dr. Lisa König

Doktorand*innen (mit Stelle)

Lilli C. Eichenberger (MABEL), Janek Stechel (Zentrum für didaktische Computerspielforschung), Jaron Müller (Di.ge.LL.), Maja Römer (Di.ge.LL.)

Studentische Hilfskräfte

Felix Brüggemann, Florine Schack, Julius Schlosser, Lea Schwarz, Lucia Schwarzer

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