Grundlagen: Defintion Drittmittel

Unter Drittmittel versteht man Geldzuwendungen, Sachleistungen und Gegenleistungen aus Verträgen, sowie alle sonstigen geldwerten Vorteile für Aufgaben in Forschung und Lehre (§ 2 Abs. 1 LHG). Dabei spielt die Herkunft – öffentlich oder privat – zunächst keine Rolle.

Die Einwerbung und Verwendung von Drittmitteln gehört zur Dienstaufgabe der Mitglieder der Hochschule (§§ 13 Abs. 1, Abs. 6 und 41 Abs. 1 Satz 1 LHG).

Eingeworbene Drittmittel müssen angezeigt werden (siehe Formulare Drittmittelanzeige) und nur der Rektor entscheidet mit seiner Unterschrift, ob die Mittel angenommen werden.