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Prof. Dr. Jörg Hagemann

Professur für Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik

Institut für deutsche Sprache und Literatur

Adresse/Raum
KG 4, 104
 
Telefon +49 761 682-165
E-Mail joerg.hagemann(at)ph-freiburg.de
Sprechstunde Mo 18-19 Uhr

Studierende, die mich als Gutachter für Ihre Zulassungsarbeit, Bachelor-Arbeit oder Master-Arbeit gewinnen wollen, sind aufgefordert, ihre Gedanken vorher zu sortieren, Thema und Fragestellung benennen zu können und - wenn möglich - eine grobe Gliederung oder ein Exposé mitzubringen.

14.04.2022

Im Sommersemester 2022 habe ich ein Forschungssemester bewilligt bekommen. Meine Sprechstunden finden digital statt. Bitte schreiben Sie mir eine kurze E-Mail mit Ihrem Anliegen, wir vereinbaren dann einen individuellen Termin, an dem wir dieses telefonisch oder per Zoom besprechen können.

Monographien


Hagemann, Jörg (1997): Reflexiver Sprachgebrauch. Diktumscharakterisierung aus Gricescher Sicht. Opladen. Inhaltsverzeichnis

Hagemann, Jörg (in Vorbereitung): Wissensvermittlung. Zur kommunikativen Praxis des Erläuterns in kulturellen Institutionen. 

Hagemann, Jörg / Staffeldt, Sven (in Vorbereitung): Gesprächsanalyse und Pragmatik. 


Herausgaben von Sammelbänden


Hagemann, Jörg / Sager, Sven F. (Hg. 2003): Schriftliche und mündliche Kommunika­tion. Begriffe, Methoden, Analysen. Festschrift für Klaus Brinker zum 65. Ge­burtstag. Tübingen. Inhaltsverzeichnis

Freienstein, Jan Claas / Hagemann, Jörg / Staffeldt, Sven (Hg. 2011): Äußern und Bedeuten. Festschrift für Eckard Rolf zum 60. Geburtstag. Tübingen. Inhaltsverzeichnis

Hagemann, Jörg / Klein, Wolf Peter / Staffeldt, Sven (Hg. 2013): Pragmatischer Standard. Tübingen. Inhaltsverzeichnis

Hagemann, Jörg / Staffeldt, Sven (Hg. 2014): Syntaxtheorien. Analysen im Vergleich. Tübingen. Inhaltsverzeichnis

Staffeldt, Sven / Hagemann, Jörg (Hg. 2014): Pragmatiktheorien. Analysen im Vergleich. Tübingen. Inhaltsverzeichnis  Transkripte  Video

Staffeldt, Sven / Hagemann, Jörg (Hg. 2017): Semantiktheorien. Lexikalische Analysen im Vergleich. Tübingen. Inhaltsverzeichnis

Hagemann, Jörg / Staffeldt, Sven (Hg. 2018): Syntaxtheorien. Analysen im Vergleich. 2., aktualisierte Auflage. Tübingen. 

Hagemann, Jörg / Staffeldt, Sven (Hg. 2018): Pragmatiktheorien II. Diskursanalysen im Vergleich. Tübingen. Inhaltsverzeichnis

Hagemann, Jörg / Staffeldt, Sven (Hg. 2020): Semantiktheorien II. Analysen von Wort- und Satzbedeutungen im Vergleich. Tübingen. Inhaltsverzeichnis


Aufsätze 


Hagemann, Jörg / Rolf, Eckard (1997): Nicht-zentrale Sprechakte. In: Rolf, Eckard (Hg.): Pragmatik. Implikaturen und Sprechakte. Opladen, 145-160.

Hagemann, Jörg (2001): Diktumscharakterisierende Ausdrücke. In: Sprache & Spra­chen 25 / 26, 79-95.

Brinker, Klaus / Hagemann, Jörg (2001): Themenstruktur und Themenentfaltung in Gesprächen. In: Brinker, Klaus / Antos, Gerd / Heinemann, Wolfgang / Sager, Sven F. (Hg.): Text- und Gesprächslinguistik. Ein internationales Handbuch zeit­genössischer Forschung. Berlin / New York. 2. Halbband, 1252-1263.

Hagemann, Jörg / Rolf, Eckard (2001): Die Bedeutung der Sprechakttheorie für die Gesprächsforschung. In: Brinker, Klaus / Antos, Gerd / Heinemann, Wolfgang / Sager, Sven F. (Hg.): Text- und Gesprächslinguistik. Ein internationales Hand-buch zeitgenössischer Forschung. Berlin / New York. 2. Halbband, 885-896.

Hagemann, Jörg (2003a): Lesediagnose auf der Grundlage von Transkripten. In: Didak­tik Deutsch 15 / 2003, 33-45.

Hagemann, Jörg (2003b): Typographische Kommunikation. In: Hagemann, Jörg / Sager, Sven F. (Hg.): Mündliche und schriftliche Kommunikation. Begriffe, Methoden, Analysen. Festschrift für Klaus Brinker zum 65. Geburtstag. Tübingen, 101-115.

Hagemann, Jörg / Sager, Sven F. (2003): Vorwort. In: Hagemann, Jörg / Sager, Sven F. (Hg.): Mündliche und schriftliche Kommunikation. Begriffe, Methoden, Analy­sen. Festschrift für Klaus Brinker zum 65. Geburtstag. Tübingen, VII-IX. 

Hagemann, Jörg (2007): Typographie und logisches Textdesign. In: Roth, Kersten S. / Spitzmüller, Jürgen (Hg.): Textdesign und Textwirkung in der massenmedialen Kommunikation. Konstanz, 79-94.

Hagemann, Jörg (2009a): Das mentale Lexikon. Muttersprachler und Zweitsprachler im Vergleich. In: mondial - SIETAR (Society for Intercultural Education, Training and Research) Journal für interkulturelle Perspektiven 2 / 09, 24-26. 

Hagemann, Jörg (2009b): Tag questions als Evidenzmarker. Formulierungsdynamik, sequentielle Struktur und Funktionen redezuginterner tags. In: Gesprächsforschung – Online-Zeitschrift zur verbalen Interaktion 10, 145-176.

Hagemann, Jörg (2010a): Begriffseinführung in der Unterrichtskommunikation. In: Hinrichs, Nicole / Limburg, Anika (Hg.): Gedankenstriche – Reflexionen über Sprache als Ressource. Beiträge zur Didaktik an der Schnittstelle Schule / Hochschule für Wolfgang Boettcher zum 65. Geburtstag. Tübingen, 136-152. 

Hagemann, Jörg (2010b): Klasse oder „Sorte, wie Marco so schön sagt“ – Ausdrucksvariation als Ressource für einen sprachsensiblen Fachunterricht. Fallanalyse und Modellbildung. In: Muttersprache. Vierteljahresschrift für deutsche Sprache 2 / 2010, 81-100.

Hagemann, Jörg (2011): Konventionale Implikaturen – ein Kuckucksei?. In: Freienstein, Jan Claas / Hagemann, Jörg / Staffeldt, Sven (Hg.): Äußern und Bedeuten. Festschrift für Eckard Rolf. Tübingen, 211-230.

Hagemann, Jörg (2013a): Typographie und Textualität. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik 41, Heft 1, 40-64.

Hagemann, Jörg (2013b): Vorwissen aktivieren. Einige Beispiele für eine flankierende kommunikative Praktik im Kunstvermittlungsprozess. In: Roll, Heike / Spieß, Constanze (Hg.): Kunst durch Sprache - Sprache durch Kunst. Duisburg. (= Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie 84), 15-35.

Hagemann, Jörg / Klein, Wolf Peter / Staffeldt, Sven (2013): Pragmatischer Standard – Eine Annäherung. In: Hagemann, Jörg / Klein, Wolf Peter / Staffeldt, Sven (Hg.): Pragmatischer Standard. Tübingen, 1-14.

Hagemann, Jörg (2014a): Implikaturanalyse. In: Staffeldt, Sven / Hagemann, Jörg (Hg.): Pragmatiktheorien. Analysen im Vergleich. Tübingen, 183-212.

Hagemann, Jörg (2014b): Proxemics and axial orientation. In: Müller, Cornelia / Cienki, Alan / Fricke, Ellen / Ladewig, Silva / McNeill, David / Bressem, Jana (Hg.): Body – Language – Communication. An International Handbook on Multimodality in Human Interaction. Volume 2. Berlin / New York, 1310-1323.

Hagemann, Jörg / Henle, Julia (2014): Transkribieren nach GAT 2 (Minimal- und Basistranskript) - Schritt für Schritt.

Hagemann, Jörg / Staffeldt, Sven (2014): Syntaktische Analyseperspektiven - ein erster Vergleich. In: Hagemann, Jörg / Staffeldt, Sven (Hg.): Syntaxtheorien. Analysen im Vergleich. Tübingen, 7-19. 

Staffeldt, Sven / Hagemann, Jörg (2014): Pragmatische Analyseperspektiven - eine kurze Einleitung. In: Staffeldt, Sven / Hagemann, Jörg (Hg): Pragmatiktheorien. Analysen im Vergleich. Tübingen, 7-17. 

Hagemann, Jörg (2017): Metapher und Metonymie. In: Staffeldt, Sven / Hagemann, Jörg (Hg.): Semantiktheorien. Analysen im Vergleich. Tübingen, 231-262. 

Staffeldt, Sven / Hagemann, Jörg (2017): Semantische Analyseperspektiven - eine kurze Einleitung. In: Staffeldt, Sven / Hagemann, Jörg (Hg.): Semantiktheorien. Lexikalische Analysen im Vergleich. Tübingen, 7-19. 

Hagemann, Jörg (2018): (An-)Lauttabellen und silbenbasierte Lehrwerke im Deutschunterricht der Primarstufe. Eine bundesweite Bestandsaufnahme aus den Jahren 2013 bis 2015. In: Glottotheory. International Journal of Theoretical Linguistics, Vol. 9, Issue 1, 1-27.

Hagemann, Jörg / Staffeldt, Sven (2018): Pragmatische Analyseperspektiven - die diskursanalytische Sicht. In: Hagemann, Jörg / Staffeldt, Sven (Hg.): Pragmatiktheorien II. Diskursanalysen im Vergleich. Tübingen, 7-19. 

Hagemann, Jörg / Kellermann, Katharina (2019): Da, weil, denn, nämlich, deshalb, folglich, weshalb und weswegen. Eine Analyse ihrer Vorkommenshäufigkeiten in unterschiedlichen Korpora. In: Muttersprache. Vierteljahresschrift für deutsche Sprache 4 / 2019, 281-305.

Hagemann, Jörg / Staffeldt, Sven (2020): Semantische Wort- und Satzanalysen im Vergleich - eine kurze Einleitung. In: Hagemann, Jörg / Staffeldt, Sven (Hg.): Semantiktheorien II. Analysen von Wort- und Satzbedeutungen im Vergleich. Tübingen, 7-22.

Hagemann, Jörg / Henle, Julia (2021): Transkribieren nach GAT 2 (Minimal- und Basistranskript) - Schritt für Schritt. Aktualisierte Version. PDF

Hagemann, Jörg / Willmann, Markus (2021): Soufflieren. Eine kommunikative Praktik des kollaborativen Mikro-Scaffolding. In: Gretsch, Petra / Wulff, Nadja (Hg.): Deutsch als Zweit- und Fremdsprache in Schule und Beruf. Eine Festschrift für Gabriele Kniffka. Paderborn, 101-115.

Hagemann, Jörg (2022): Typographie und Semiotik. In: Rautenberg, Ursula / Voeste, Anja (Hg.): Typographie. Theoretische Konzeptionen, historische Perspektiven, künstlerische Applikationen. Stuttgart, 21-39.

Hagemann, Jörg (in Vorbereitung): Konventionale Implikaturen in die experimentelle Pragmatik! 

Hagemann, Jörg (in Vorbereitung): Zum Stellenwert des Analogieprinzips in der Entwicklung orthographischen Wissens. 

Hagemann, Jörg (in Vorbereitung): Typographie im Schulbuch. Zu einer Didaktik der Typographie. 


Rezensionen


Hagemann, Jörg (2000): Rezension zu: Theodor Diegritz / Carl Fürst (1999): Empirische Sprechhandlungsforschung. Ansätze zur Analyse und Typisierung authentischer Äußerungen. In: Zeitschrift für Sprachwissenschaft 19. 1, 126-131.

Hagemann, Jörg (2003): Rezension zu: Uwe Wirth (2002): Performanz. Zwischen Sprachphilosophie und Kulturwissenschaften. In: Zeitschrift für Germanistik, Neue Folge 2, 470-473. 

Hagemann, Jörg (2010a): Rezension zu: Spreckels, Janet (Hg. 2009): Erklären im Kontext. Neue Perspektiven aus der Gesprächs- und Unterrichtsforschung. In: Zeitschrift für Angewandte Linguistik, Heft 52, 107-115. 

Hagemann, Jörg (2010b): Rezension zu: Staffeldt, Sven (2008): Einführung in die Sprechakttheorie. Ein Leitfaden für den akademischen Unterricht. In: Zeitschrift für Sprachwissenschaft, Heft 29 / 2, 286-289.

Gestaltung von Seminarsitzungen


Oft sind Sie aufgefordert, Seminarsitzungen ganz oder teilweise zu gestalten, ein Referat zu halten, dieses mit einer Power-Point-Präsentation zu unterstützen oder Ihre Kommilitonen zu aktivieren. Ich habe hierzu ein paar wenige, aber nicht unwichtige Hinweise zur Gestaltung einer Seminarsitzung zusammengestellt.


Wissenschaftliche Arbeit


Mit wissenschaftlichen Hausarbeiten, Zulassungsarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten ist eine hohe Anforderung verbunden: Mit diesen sollen Sie unter Beweis stellen, dass Sie in der Lage sind, eine Fragestellung zu entwickeln und auf der Höhe des aktuellen Forschungsstandes zu beantworten. Sprachlich sollten wissenschaftliche Arbeiten prägnant, begründet, nachvollziehbar und argumentativ schlüssig sein.

Hier sind ein paar Hinweise für das Anfertigen einer wissenschaftlichen Arbeit zusammengestellt.


Unterrichtsentwurf


Im Rahmen von Schulpraktika sind Verlaufsskizzen von geplanten Unterrichtsstunden sowie ausführliche Unterrichtsentwürfe anzufertigen. Ein Beispiel für eine Verlaufsskizze im Fach Deutsch zum Thema Interpunktion (Komma zwischen Verbgruppen) finden Sie hier.

Informationen zur Ausarbeitung eines ausführlichen Unterrichtsentwurfs und Hinweise auf weiterführende Literatur hat Prof. Dr. Liselotte Denner vom Institut für Schul- und Unterrichtsentwicklung in der Primar- und Sekundarstufe der PH Karlsruhe hier zusammengestellt.


Kriterien zur Analyse von Unterrichtsmaterial


Unterrichtsmaterialien, Lehrmittel, Schulbuchseiten - anhand welcher Kriterien lassen sich diese systematisch analysieren und wie sind die Analyseergebnisse zu gewichten?

Antworten auf Fragen wie diese finden Sie z. B. in

Doll, J. et al. (Hg. 2012): Schulbücher im Fokus. Nutzungen, Wirkungen und Evaluation. Münster.

Fuchs, E. et al. (Hg. 2010): Schulbuch konkret. Kontexte – Produktion – Unterricht. Bad Heilbrunn.

Kleinknecht, M. et al. (Hg. 2013): Lern- und Leistungsaufgaben im Unterricht. Fächerübergreifende Kriterien zur Auswahl und Analyse. Bad Heilbrunn.

Auch interessant: Das Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung hat im Auftrag der Bildungsdirektion des Kantons Zürich eine Wissenschaftliche Recherche und Analyse zur Gestaltung, Verwendung und Wirkung von Lehrmitteln (Metaanalyse und Empfehlungen) durchgeführt und die Ergebnisse 2011 veröffentlicht.


Leitfragen für die Reflexion


Einige Modulprüfungen im Fach Deutsch erfordern die Erstellung eines Portfolios, dessen Bestandteil auch die Reflexion Ihres Lernprozesses bezogen auf die einzelnen Lehrveranstaltungen im Modul sowie bezogen auf das gesamte Modul sein soll. Hierfür können Sie sich an den Leitfragen für die Reflexion orientieren.



Hinweise zu modulbegleitenden Portfolios und mündlichen Prüfungen


In einigen Modulen im Fach Deutsch müssen für die Modulprüfung modulbegleitende Portfolios angefertigt werden bzw. stehen mündliche Prüfungen an. Dies gilt für BA Prim, Modul 3, BA Prim, Modul 4 (für Studierende, die in Modul 3 bereits eine Hausarbeit geschrieben haben), BA Sek 1, Modul 3 sowie MA Prim, Modul 1. Praktische Hinweise finden Sie hier.

04/1997 – 09/1997: Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg, Institut für Germanistik I

10/1997 – 09/2003: Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Germanistik I der Universität Hamburg

10/2003 – 09/2005: Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg, Institut für Germanistik I

10/2005 – 09/2006: Vertretung einer Hochschuldozentur an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Germanistisches Seminar / parallel dazu: Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg, Institut für Germanistik I

10/2006 – 03/2007: Vertretung einer Hochschuldozentur an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Germanistisches Seminar / parallel dazu: Lehrbeauftragter an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Germanistisches Institut

04/2007 – 09/2007: Lehrbeauftragter an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Germanistisches Institut

10/2007 – 03/2008: Vertretung einer Professur an der Universität Duisburg-Essen, Germanistik/Linguistik des Deutschen / parallel dazu: Lehrbeauftragter an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Germanistisches Institut

04/2008 – 07/2008: Vertretung einer Professur an der Universität Duisburg-Essen, Germanistik/Linguistik des Deutschen

05/2009 – 03/2010: Lehrkraft für besondere Aufgaben in der Stellung eines Studienrates im Hochschuldienst (Lecturer) an der Universität zu Köln, Institut für Deutsche Sprache und Literatur II

04/2010 – 03/2011: Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Germanistisches Institut

04/2011 – 03/2012: Vertretung einer Professur an der Universität Duisburg-Essen, Germanistik/Linguistik des Deutschen

04/2012 – heute: W3-Professur für Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik an der PH Freiburg, Institut für deutsche Sprache und Literatur

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