Dr. Anabelle Thurn

Akademische Rätin

Adresse/Raum
KG 4, 212
 
Telefon +49 761 682-146
E-Mail anabelle.thurn(at)ph-freiburg.de
Sprechstunde im WS 2022/23
Sprechstunde: Montag, 13-14 Uhr.
Studienberatung: Dienstag, 13-14 Uhr.

Die Sprechstunde findet in Präsenz statt.
Melden Sie sich bitte über ILIAS an (Portfolio A. Thurn / Kurskalender).

Fachstudienberatung Geschichte

Lehrplanung Geschichte

Lehre im Bereich Alte Geschichte und Geschichtsdidaktik

Lehre im WS 2022/23

GES 024 Fachdidaktische und methodische Aspekte des Hauptfachs - exemplarische Vertiefung (Prim BA), 21.&22.10.2022, 27.&28.01.2023

Begleitveranstaltung zum Integrierten Semesterpraktikum im Block.

GES 025 Grundlagen und Forschungsmethoden der Antiken Geschichte Europas: Rom und Ägypten, Di 8-12 Uhr

Das Grundlagenseminar widmet sich den letzten vorchristlichen Jahrhunderten mit Fokus auf 'zwei Mittelmeerregionen' und Herrschaftsformen: Rom und Ägypten bzw. Republik und hellenistische Monarchie. Es werden Schlaglichter auf die Sozialgeschichte, die Politikgeschichte, aber auch große Repräsentat:innen geworfen. Eine besondere Bedeutung kommt den intensiven Kontaktphasen zu, wobei insbesondere das 1. Jh. v.Chr. zu betrachten sein wird mit den letzten ptolemäischen Herrscher:innen und ihrem Umgang mit der erstarkenden Vormacht Rom.

Das Seminar besteht aus einem inhaltlichen und einem propädeutischen Teil, wobei die Inhalte des Tutoriums speziell auf das Thema des Seminars zugeschnitten sind. Es wird dort die Gelegenheit geboten, die Antike anhand einer systematischen Vorstellung ihrer Hinterlassenschaften kennenzulernen, es wird das Arbeiten mit antiken Quellen und Literatur über die Antike eingeübt und letztlich auf die Anfertigung einer Hausarbeit, die als Prüfungsleistung zum Abschluss des Moduls erwartet wird, vorbereitet.

GES 026 Entwicklung von Diagnoseinstrumenten zum historischen Denken, Do 8-10 Uhr

Was haben Schülerinnen und Schüler für Vorstellungen über Geschichte? Woher kommt ihr Wissen? Ab welchem Alter ist eine Fähigkeit gegeben, den Rekonstruktionscharakter von Geschichte zu erkennen und selbst Geschichtsdarstellungen zu dekonstruieren?
In diesem Seminar arbeiten wir gemeinsam an einer Möglichkeit, verschiedene geschichtsdidaktische Kompetenzmodelle empirisch überprüfbar zu machen. Ausgehend von einem Interviewleitfaden, der die Epochen Altsteinzeit, Römerzeit und Mittelalter visualisiert, gehen Sie mit Kindern ins Gespräch und werten anschließend Ihre Interviews aus. Das Seminar führt Sie an Grundlagen empirischer Forschung heran und bietet eine Vertiefung auf geschichtsdidaktischer Ebene.

GES 027 Historisches Denken zwischen ‚Geschichtsbewusstsein‘, ‚historical thinking‘ und ‚Geschichtsbild‘, Mo 10-12 Uhr

Geschichtsbewusstsein wird als Fundamentalkategorie der Geschichtsdidaktik verstanden. Seit den 1970er Jahren konstituiert diese theoretische Annäherung unsere Vorstellungen vom historischen Denken. Wesentlich hat ihn Hans-Jürgen Pandel geprägt, der ihm sieben Dimensionen zuweist. Der Begriff ist aber nicht nur in die Kritik geraten (eurozentrisch, exkludierend, nationalgeschichtlich angelegt), er konkurriert auch mit Begriffen wie historical thinking oder Geschichtsbild. Das Spannungsfeld ist Gegenstand aktuellster geschichtsdidaktischer Forschungen.
Im Seminar werden wir uns mit den Begriffen auseinandersetzen und im Rahmen eines standort- und disziplinübergreifenden Projektes, das zur Erfassung und Diagnostik historischen Denkens Interviews führt, auch in der Praxis erproben, wie tragfähig die Begriffe in der Anwendung sind.

GES 028 Diagnosegestützte Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht aus Perspektive des Faches, Mo 16-18 Uhr

Begleitveranstaltung zum Integrierten Semesterpraktikum.

GES 029 Der Mythos der spätantiken Dekadenz (in der gegenwärtigen Geschichtskultur), Do 10-12 Uhr

Dass das Römische Imperium an seiner eigenen Dekadenz zugrunde gegangen sei, ist ein Narrativ, das im allgemeinen Geschichtsbewusstsein nachvollzogen werden kann. Haben Sie schon mal davon gehört? Im Seminar werden wir in einem ersten Schritt der Frage nachgehen, in welchen Objektivationen der Geschichtskultur dieses Narrativ von der spätrömischen Dekadenz aufgespürt werden kann. In einem zweiten Schritt werden wir uns die Frage stellen müssen, warum von diesen Themen an bestimmten Orten und zu bestimmten Zeit gesprochen wurde, bevor wir nachvollziehen können, welche ideengeschichtlichen Entwicklungen den heute beobachtbaren Formen dieses Narratives zugrunde liegen. Dazu muss auch geprüft werden, ob es sich dabei um einen Mythos – und wenn ja, nach welcher Definition – handelt.
Eingebettet ist das Seminar mit Projektcharakter in eine größere Untersuchung zu Formen und Funktionen von Antikebildern in der Gegenwart. Es bietet die Gelegenheit sich einerseits in die (spät)antike Fachwissenschaft einzuarbeiten, andererseits bietet es vertiefende Einblicke in Theorien und Methoden der Geschichtsdidaktik.

Fachwissenschaftlich

Römische Republik
Politische Kommunikation
Geschlechtergeschichte

Fachdidaktisch/geschichtskulturell

Antike in der Geschichtskultur
Diagnostik historischen Denkens im Kindes- und Jugendalter
Schulbuchforschung

seit 04/2021 Akademische Rätin: Fachbereich Geschichte, PH Freiburg

2018-2021 Akademische Mitarbeiterin: Fachbereich Geschichte, PH Freiburg (inkl. Elternzeit)

2018 Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien

2016-2018 Studienreferendarin: Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung, Freiburg (inkl. Elternzeit)

2015 Promotion zur Dr. phil., TU Darmstadt

seit 2014 Mitglied im „Internationalen Netzwerk historiai. Antike Geschichtsschreibung und Vergangenheitsvorstellungen“

2012-2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Fachgebiet Alte Geschichte, TU Darmstadt

seit 2012
Assoziierte Dissertandin / Postdoktorandin: GRK 1767 „Faktuales und fiktionales Erzählen“, Univ. Freiburg

2011-2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Seminar für Alte Geschichte, Univ. Freiburg

2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin: DFG FG 875 „Historische Lebenswelten in populären Wissenskulturen der Gegenwart“ (Projekt „Kelten, Römer und Germanen: Konstruktionen antiker Lebenswelten in Kontexten politischer Sinnstiftungen“)

2011 Magister Artium

2010 Erste Wissenschaftliche Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien

2005-2011 Studentische Hilfskraft: Seminar für Alte Geschichte, Univ. Freiburg und DFG FG 875 „Historische Lebenswelten in populären Wissenskulturen der Gegenwart“ (Projekt „Populäre Konstruktionen antiker Lebenswelten im Lichte von Europäisierungs- und Globalisierungsprozessen“)

2005-2010/11 Magisterstudium: Alte Geschichte und Lateinische Philologie, Lehramtsstudium: Geschichte und Latein, Univ. Freiburg und Basel

Vorträge

Zwischen Faktizität und Konstruktion: fragile Fakten als historisches und historiographisches Problem in der Alten Geschichte, zusammen mit Elisabetta Lupi und Alexander Meeus (angenommene Sektion für den 54. Deutschen Historikertag, 19.-22.09.2023, Universität Leipzig)

Historisches Lernen im bilingualen Sachunterricht: Mit geschichtskulturellen Quellen zum Content & Language Integrated Learning, zusammen mit Katja Schwemmer (angenommen für 32. GDSU-Jahrestagung, 23.-25.02.2023, Pädagogische Hochschule Salzburg)

HiPepro: Lehramtsstudierende für die historische Perspektive im Sachunterricht professionalisieren – Bestandsaufnahme durch eine Fragebogenstudie, zusammen mit Silke Bakenhus, Eva-Kristina Franz (angenommen für 32. GDSU-Jahrestagung, 23.-25.02.2023, Pädagogische Hochschule Salzburg)

Antiquity goes pop! Antike Kulturmythen im Spiegel gegenwärtiger Populärkultur (angekündigt im Althistorischen Kolloquium, 17.01.2023, Leipnitz-Universität Hannover)

Von Römern und Rittern. Popkulturelle Imaginationen über die Vormoderne (angekündigt im Althistorischen und Mediävistischen Kolloquium, 13.12.2022, TU Darmstadt)

Historisches Denken von Kindern fördern können – ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Bildung, zusammen mit Eva-Kristina Franz, Miriam Sénécheau, Bettina Degner (Jahrestagung der Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe, DGfE, „Nachhaltige Bildung in der Grundschule“, 19-22.09.2022, Universität Regensburg)

Die sekundäre Antike. Konstruktionen und Funktionen von Bildern Roms in der Gegenwart (Gedenkcolloquium für Prof. Dr. Elke Hartmann, 01.07.2022, TU Darmstadt)

Die römische Republik in der Geschichtskultur: Caesar und Co. im Bewusstsein von Kindern und Jugendlichen (Althistorische Vortragsreihe zur "Römischen Republik", 19.05.2022, Universität Osnabrück)

Historisches Denken von Kindern diagnostizieren, zusammen mit Eva-Kristina Franz, Miriam Sénécheau, Bettina Degner (31. GDSU-Jahrestagung, 10.-12.03.2022, Universität zu Köln)

"Kleopatra war schön, Caesar eher nicht" - Zur Diagnostik kindlicher Antikevorstellungen, zusammen mit Eva-Kristina Franz (Sektionstagung empirische Bildungsforschung, 13.-15.09.2021, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz)

Playing with Caesar and Cleopatra. Effects of anticising play acts on historical consciousness? (Imagines VII - Playful Classics, 05.03.-06.03.2021, Georg-August-Universität Göttingen)

luxuria als Argument der Diffamierung im antiken Rom (Luxus nur Protz und Prunk? Zur Globalgeschichte des Luxus von der Antike bis zur Gegenwart, 13.-15.02.2020, Leibniz Universität Hannover)

Zwischen Ding und Deutung. Materielle Kulturen der Antike im Visuellen Zeitalter (Visuelle Medienkultur. Zugänge zur Digitalität im Geschichtsunterricht, 06.07.2019, Universität Konstanz)

Über ‚Hausfrauen‘ und ‚Kernfamilien‘ – Suggestive ‚Bild-Narrative‘ in Schulbuchdarstellungen zur Sozialgeschichte des antiken Rom („Ich sehe was, was du nicht siehst!“ Workshop Visual History und Geschichtsunterricht, 19.12.2015, Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Freiburg)

animum improbare. Rufmord in der späten römischen Republik (Althistorisches Colloquium, 08.01.2014, HU Berlin)

Zur kommunikativen Funktion der Briefe Ciceros. Eine diskursanalytische Betrachtung (Forschungskolloquium zur Alten Geschichte, 12.02.2013, TU Darmstadt)

tum grave servitium nostrae cogere puellae discere … Zu Entwicklung oder Kontinuität eines ‚unrömischen Männerbildes‘ in Republik und Kaiserzeit (Die Bedeutung des Faktors Geschlecht im soziopolitischen Raum der römischen Kaiserzeit, 20.-21.07.2012, TU Darmstadt)

Römische Hausfrauen und Geschäftsmänner? Geschlecht in deutschen und türkischen Schulbuchdarstellungen der antiken Welt, zusammen mit Jasmin Meier (Gender und Geschichte in populären Medien, 01.-03.12.2011, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)


Tagungen

„Darmstädter Diskussionen. 6. Interdisziplinäres Doktorandenkolloquium zu antiken Kulturen“, Nachwuchskonferenz des Fachgebiets für Klassische Archäologie und des Fachgebiets für Alte Geschichte der Technischen Universität Darmstadt (10.‒13.09.2014)

„Moral als Kapital in antiken Gesellschaften. Altertumswissenschaftliche Tagung“, interdisziplinäre Tagung des Fachgebiets Alte Geschichte der Technischen Universität Darmstadt (09.‒11.04.2014)

„Darmstädter Diskussionen. 5. Interdisziplinäres Doktorandenkolloquium zu antiken Kulturen“, Nachwuchskonferenz des Fachgebiets für Klassische Archäologie und des Fachgebiets für Alte Geschichte der Technischen Universität Darmstadt (11.–14.09.2013)

„Darmstädter Diskussionen. 4. Interdisziplinäres Doktorandenkolloquium zu antiken Kulturen“, Nachwuchskonferenz des Fachgebiets für Klassische Archäologie und des Fachgebiets für Alte Geschichte der Technischen Universität Darmstadt (12.–15.09.2012)

„Populäre Geschichte und medialer Wandel zwischen Fortschrittsoptimismus und Kulturpessimismus“, Nachwuchskonferenz der DFG Forschergruppe 875 „Historische Lebenswelten in populären Wissenskulturen der Gegenwart“ (22.–24.06.2012)

Monographie

Rufmord in der späten römischen Republik. Charakterbezogene Diffamierungsstrategien in Ciceros Reden und Briefen (Philologus Supplemente, 11), Berlin/Boston 2018.
Rezensionen: Fabian Knopf, in: Sehepunkte 19.2 (2019); Anthony Corbeill, in: Bryn Mawr Classical Review (2019.08.44); Krešimir Matijević, in: FeRA 39 (2019
), S. 69-75; Uwe Walter, in: GWU 71.3/4 (2020), S. 213-214, Dennis Pausch, in: Klio 102.1 (2020), S. 355-358; Dietmar Schmitz, in: FC 4 (2020), S. 279-282; Christoph Lundgreen, in: Gnomon 93.7 (2021), S. 656-660.

Herausgeberschaft

Moral als Kapital im antiken Athen und Rom, hrsg. zus. mit Elke Hartmann / Sven Page, Stuttgart 2018.
Rezension: Jon E. Lendon, in: Gnomon 93.1 (2021), S. 25-29.

Beiträge

Historisches Denken fördern können als Beitrag zur nachhaltigen Bildung. Entwicklung und Pilotierung eines Codiermanuals zum historischen Denken zwischen 4 und 12 Jahren, angenommen in: Michael Haider et al. (Hg.): Nachhaltige Bildung in der Grundschule (Jahrbuch Grundschulforschung, 27), Wiesbaden 2023, zus. mit Miriam Sénécheau, Bettina Degner und Eva-Kristina Franz.

Playing with Caesar and Cleopatra. Anticising play figures and historical thinking of (young) children, angenommen in: Luis Unceta Gómez / Juliette Harrisson / Martin Lindner (Hrsg.): Playful Classics. Classical Reception as a creative process (Imagines. Classical Receptions in the Visual and Performing Arts), (London 2023).

Historisches Denken von Kindern diagnostizieren, angenommen in: GDSU Journal 14 (2023), zus. mit Miriam Sénécheau, Bettina Degner und Eva-Kristina Franz.

Luxus in der politischen Debatte des antiken Rom, in: Elisabetta Lupi / Jonathan Voges (Hrsg.): Luxus - nur Protz und Prunk? Perspektiven von der Antike bis zur Neuzeit, Stuttgart 2022, S. 179-196.

Playmobile Antiken. Kleopatradarstellungen im Spielzeug untersuchen, in: Praxis Geschichte 2022.3, S. 52f., zus. mit Florian Hellberg.

Improbare animum adversari. Invektivisches in Ciceros Reden und Briefen, in: Thomas Späth (Hrsg.): Gesellschaft im Brief Lire la société dans la lettre. Ciceros Korrespondenz und die Sozialgeschichte La Correspondance de Cicéron et l'histoire sociale (Collegium Beatus Rhenanus, 9), Stuttgart 2021, S. 223-250.

Geschichte als moralisches Lehrstück, in: Felix Hinz / Andreas Körber (Hrsg.): Geschichtskultur – Public History – Angewandte Geschichte. Geschichte lernen und Gesellschaft, Göttingen 2020, S. 437-460.

Admets Kampf um die Ehre. Gastfreundschaft in der Alkestis des Euripides, in: Elke Hartmann / Sven Page / Anabelle Thurn (Hrsg.): Moral als Kapital im antiken Athen und Rom, Stuttgart 2018, S. 199-211.

'Römische Haus-Frauen und Geschäfts-Männer?' Gender in deutschen und türkischen Schulbuchdarstellungen zum antiken Rom, in: Elisabeth Cheauré / Sylvia Paletschek / Nina Reusch (Hrsg.): Geschlecht und Geschichte in populären Medien (Historische Lebenswelten in populären Wissenskulturen, 9), Bielefeld 2013, S. 59-82, zus. mit Jasmin Meier.

Rezensionen

Bur, Clement: La citoyenneté dégradée. Une histoire de l’infamie à Rome (312 av. J.-C. – 96 apr. J.-C.), Rom 2018, in: Klio 103.2 (2021), S. 784-788.

Schiff, Stacy: Kleopatra. Ein Leben, München 2013, in: Das Historisch-Politische Buch 62.3 (2014), S. 239-240.

Tagungsbericht

Antike Geschichte, Archäologie, Öffentlichkeit – für einen neuen Dialog zwischen Medien und Wissenschaft 26.11.2009–28.11.2009, Berlin, in: H-Soz-Kult, 13.01.2010.

 

HiPepro – Lehramtsstudierende für die historische Perspektive im Sachunterricht professionalisieren, zusammen mit Silke Bakenhus und Eva-Kristina Franz.

Historisches Lernen im bilingualen Sachunterricht: Mit geschichtskulturellen Quellen zum Content and Language Integrated Learning, zusammen mit Katja Schwemmer.

Antikemythen und -mythisierungen in zeitgenössischen und gegenwärtigen Perspektiven , zusammen mit Daniel Emmelius, Ole Johannsen, Elisabetta Lupi.

"Früher gab`s nur kalt". Zur Diagnostik des historischen Denkens und des Geschichtsbewusstseins von Kindern zwischen 4 und 12 Jahren, zusammen mit Eva-Kristina Franz, Miriam Sénécheau, Bettina Degner.

Die sekundäre Antike. Konstruktionen und Funktionen von Bildern Roms in der Gegenwart (Habilitationsprojekt).


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