Hochschulzertifikat: "Pädagogischer Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht"

Auf einen Blick

Auf einen Blick

► Abschluss: Hochschulzertifikat
► Dauer: 4 Module
► Studienbeginn: Wintersemester

Flyer des Hochschulzertifikats

Willkommen auf den Seiten des Zertifikatsstudiengangs!

Ein pädagogisch produktiver, differenzsensibler Umgang mit Heterogenität von Lernenden – zum Beispiel in Bezug auf soziale Lage, Ethnizität, Kultur, Religion, Alter, Geschlecht und Behinderung sowie auch bezüglich Entwicklungsstand, Vorkenntnissen, Interessen, Motivation, Selbstkonzepten, Kompetenzen, Leistungsbereitschaft und tatsächlicher Leistung – ist eine zentrale Anforderung sowohl an Lehrerinnen und Lehrer in allen Schulformen als auch an Pädagoginnen und Pädagogen in außerschulischen Lernsettings. Es wird erwartet, dass sie die Verschiedenheiten und Besonderheiten der einzelnen Kinder/Jugendlichen erstens erkennen und anerkennen und zweitens das Lernangebot so gestalten, dass dieser jedem Einzelnen individuelles Lernen ermöglicht. Durch die individuelle Förderung von Lernenden wird angestrebt, einen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem zu leisten. Um allen Kindern/Jugendlichen ein vielfältiges und motivierendes Lernangebot bieten zu können, ist es erforderlich, das pädagogische Handeln in Schule und Unterricht zu verändern.

Das Zertifikatsstudium "Pädagogischer Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht" leistet einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung und zur Sicherung pädagogischer Standards durch die Vorbereitung von angehenden und berufstätigen Pädagoginnen und Pädagogen auf einen produktiven, differenzsensiblen pädagogischen Umgang mit der Heterogenität der Kinder und Jugendlichen in schulischen und außerschulischen Lernsettings. Mit dem Zertifikat dokumentieren die Absolventinnen und Absolventen diese Zusatzqualifikation parallel zu ihrem regulären Studium oder zu ihrer beruflichen Tätigkeit und schärfen ihr Kompetenzprofil in Bezug auf das pädagogische Handeln in multikulturellen Umgebungen und inklusiven Lernsettings.

 

 

 

 

Bewerbung

Eine schriftliche Bewerbung, sowie grundlegende Kenntnisse im Bereich Bildungs- und Sozialwissenschaften und/oder Schulpädagogik und -didaktik, die bei der schriftlichen Bewerbung nachzuweisen sind. Das Formular für den Antrag auf Zulassung können Sie hier herunterladen.

Bewerbungsunterlagen sind schriftlich an das Sekretariat des Instituts für Erziehungswissenschaft der Pädagogischen Hochschule Freiburg, Frau Andrea Frey zu richten.

Dem Antrag auf Zulassung sind beizufügen:

1. ein Lebenslauf;

2. das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife oder ein von der zuständigen staatlichen Stelle als gleichwertig anerkanntes Zeugnis;

3. ggf. der Nachweis über Sprachkompetenzen in Deutsch auf dem Niveau C1 gemäß dem Gemeinsamen europäischen Rahmen für Sprachen.

 

Für Lehramtsstudierende und für Studierende in bildungswissenschaftlichen Studiengängen an der PH Freiburg und an der Uni Freiburg

der Nachweis über mindestens 60 ECTS-Punkte für erfolgreich absolvierte Modulprüfungen in einem grundständigen Studium.

Dem Antrag auf Zulassung sind beizufügen:

a) die zum Zeitpunkt der Bewerbung aktuelle Immatrikulationsbescheinigung in einem Lehramtsstudium eingeschrieben sind (Studium mit Studienziel Erste Staatsprüfung in einem Lehramt oder lehramtsbezogenes Bachelorstudium oder lehramtsbezogenes Masterstudium) oder in einem Studium der Bildungs-, Sozial-, Kulturwissenschaften oder in Psychologie eingeschrieben sind (Bachelor- oder Masterstudium);

b) der Nachweis über mindestens 60 ECTS-Punkte für erfolgreich absolvierte Modulprüfungen in einem grundständigen Studium nach a) sowie über die in diesen Modulen erzielten Noten sowie ggf. im Falle einer aktuellen Immatrikulation in einem Masterstudium der Nachweis über die bis zum Zeitpunkt der Bewerbung erfolgreich absolvierten Modulprüfungen und die in diesen Modulen erzielten Noten.

 

Für Berufstätige mit bildungs-, sozial-, kulturwissenschaftlicher oder psychologischer Qualifikation

Ein mindestens 6-semestriges erstes berufsqualifizierendes Hochschulstudium in den Bildungs-, Sozial-, Kulturwissenschaften oder in Psychologie.

Dem Antrag auf Zulassung sind beizufügen:

a) der Nachweis über ein erfolgreich absolviertes mindestens 6-semestriges erstes berufsqualifizierendes Hochschulstudium in den Bildungs-, Sozial-, Kulturwissenschaften oder in Psychologie,

b) ggf. der Nachweis über die Berufstätigkeit in zu a) einschlägigen Bereichen und Nachweise zu deren Dauer und Umfang (Vollzeit/Teilzeit),

c) ggf. der Nachweis über ein erfolgreich absolviertes Masterstudium in den Bildungs-, Sozial-, Kulturwissenschaften oder in Psychologie.

 

Für berufstätige Lehrkräfte

Die Erste Staatsprüfung für ein Lehramt oder ein äquivalentes Lehramtsstudium (lehramtsbezogener Bachelorabschluss und lehramtsbezogener Master-abschluss).

Dem Antrag auf Zulassung sind beizufügen:

a) der Nachweis über die erfolgreich erbrachte Erste Staatsprüfung in einem Lehramt der Primarstufe, der Sekundarstufe I oder II (im Falle von Sekundarstufe II: allgemeinbildende Fächer, Gymnasium, berufliche Fächer oder berufliche Schulen) oder die Nachweise über die zur Ersten Staatsprüfung äquivalenten Abschlüsse eines Lehramtsstudiums, das den Zugang zum Vorbereitungsdienst vermittelt (lehramtsbezogener Bachelorabschluss und lehramtsbezogener Masterabschluss);

b) ggf. der Nachweis über die erfolgreich erbrachteZweite Staatsprüfung in einem Lehramt der Primarstufe, der Sekundarstufe I oder II (im Falle von Sekundarstufe II: allgemeinbildende Fächer, Gymnasium, berufliche Fächer oder berufliche Schulen),

c) ggf. der Nachweis über die Berufstätigkeit als Lehrperson nach der Zweiten Staatsprüfung und Nachweise zur Dauer und Umfang (Vollzeit/Teilzeit) dieser Berufstätigkeit.

Adressaten

Adressat*innen des Hochschulzertifikats sind Lehramtsstudierende und Studierende in bildungs-, sozial-, kulturwissenschaftlichen oder psychologischen Studiengängen an Freiburger Hochschulen, insbesondere an der Pädagogischen Hochschule, sowie berufstätige Lehrer*innen in allen Schulformen, sowie Berufstätige mit bildungs-, sozial-, kulturwissenschaftlicher oder psychologischer Qualifikation, die sich in dem Bereich weiterqualifizieren möchten. Pro Jahr können maximal 25 Studienplätze vergeben werden (15 für berufstätige Pädagog*innen, 10 für Studierende).

Studienaufbau

Die Teilnehmer*innen erlernen in Theorie und Praxis einen differenzsensiblen Umgang mit Heterogenität und erwerben erziehungs- und bildungswissenschaftliche, (schul)pädagogische, (schul)didaktische Kompetenzen, sowie Handlungskompetenzen im schulischen oder außerschulischen Bereich. Die theoretischen und praktischen Wissensinhalte, Erfahrungen und Kompetenzen werden so miteinander verknüpft, dass ein Methoden- und Handlungsrepertoire aufgebaut und die eigenen impliziten Deutungen kritisch reflektiert und im Sinne eines differenzsensiblen Umgangs mit Heterogenität (weiter) entwickelt werden können.

Die Vermittlung dieser Kenntnisse und Fähigkeiten erfolgt in 4 Modulen, die Lehrveranstaltungen zu bildungs- und sozialwissenschaftlichen, didaktischen und fachdidaktischen Themen, sowie ein Praktikum in einer schulischen oder außerschulischen Bildungs- oder sozialen Einrichtung beinhalten. Der Erwerb dieser Kompetenzen wird durch eine schriftliche Prüfung in Form einer Fallstudie festgestellt. Die Absolvent/innen erhalten nach erfolgreichem Abschluss ein Hochschulzertifikat.

Fachliche Kompetenzen

  • grundlegende Kenntnis aktueller (bildungs- und fachwissenschaftlicher) Theorien und Methoden zum Thema „Pädagogischer Umgang mit Heterogenität“, insbesondere in Schule und Unterricht
  • grundlegende Kenntnis wissenschaftlicher Bezugstheorien einer Didaktik des individualisierten und kooperativen Lernens bzw. der Inklusionspädagogik
  • Fähigkeit, die Reichweite und Grenzen unterschiedlicher didaktischer Konzepte z.B. der Binnendifferenzierung, der pädagogischen Diagnostik und des selbstorganisierten bzw. selbstregulierten Lernens in der pädagogischen Praxis vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Literatur kritisch zu reflektieren
  • Fähigkeit, didaktische Konzepte im Sinne eines differenzsensiblen Umgangs mit Heterogenität in Schule und Unterricht zu erarbeiten, umzusetzen und zu reflektieren

Forschungsmethodische Kompetenzen

  • Kenntnis zu empirischen Forschungsmethoden und Evaluation, um Bildungsprozesse von Individuen und Gruppen unter Berücksichtigung von Vielfalt und Verschiedenheit zu analysieren und zu evaluieren
  • Fähigkeit, Studien der empirischen Bildungsforschung hinsichtlich ihrer methodischen Qualität und Aussagekraft einzuordnen und kritisch zu beurteilen
  • Fähigkeit, auf der Basis bestehender Forschungsbefunde neue Fragestellungen zur Unterrichts- und Schulforschung zum Thema „Pädagogischer Umgang mit Heterogenität“ zu formulieren und im Rahmen einer Fallstudie zu bearbeiten
  • Fähigkeit, aufgrund einer Fallanalyse das eigene pädagogische Handeln zu planen, zu implementieren und zu evaluieren

Fachpraktische Kompetenzen

  • Kenntnis theoretischer Grundlagen eines konstruktivistischen Verständnisses von Lernen und die Fähigkeit, diese bei Lehr-/Lernprozessen und der Planung von Lernumgebungen zu berücksichtigen
  • Fähigkeit, (fach-)didaktische Konzepte der Binnendifferenzierung, der pädagogischen Diagnostik und des selbstorganisierten bzw. selbstregulierten Lernens unter Berücksichtigung von Vielfalt und Verschiedenheit im Unterricht zu implementieren und zu evaluieren
  • Kenntnis über Methoden der Erfassung, Interpretation, Bewertung und Beurteilung von Leistungen und individuellen Lernprozessen
  • Fähigkeit, den (Fach-)Unterricht unter dem Gesichtspunkt der sozialen Integration/ Inklusion aller Schülerinnen und Schüler zu gestalten
  • Fähigkeit, sprachfördernde Unterrichtsgestaltung für alle Schülerinnen und Schüleranzubieten und die multilinguale Identität der Schülerinnen und Schüler zu stärken

Selbst- und Sozialkompetenzen

  • Kenntnis der Bedeutsamkeit einer wertschätzenden Kommunikations- und Lernkultur für die Entwicklung der Persönlichkeit und der Lernleistungsfähigkeit
  • Entwicklung eines Sensoriums für soziokulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede im schulischen Kontext
  • Fähigkeit zur Relativierung/Dekonstruktion soziokultureller Differenzen und Erkennen der Dynamik von Globalisierungsprozessen (insbesondere des Europäisierungsprozesses) sowie Pluralisierung von Werten und Normen
  • Fähigkeit, mit Menschen unterschiedlicher soziokultureller Herkunft, Geschlecht usw. zu kommunizieren und sich gegenseitig zu verständigen
  • Fähigkeit, in multiprofessionell zusammengesetzten Teams mit Akteuren aus verschiedenen Bereichen des Bildungssystems produktiv arbeitsteilig zusammenzuarbeiten
  • Fähigkeit zur Prävention von Diskriminierung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (z.B. Rassismus), sowie zur konstruktiven Bearbeitung von Konflikten im schulischen Kontext
  • Fähigkeit, sich lebenslang weiterzubilden, Feedback professionell anzunehmen und daraus Konsequenzen für das eigene Handeln und Auftreten zu ziehen

Module

Das Zertifikatsstudium umfasst Lehrveranstaltungen zu bildungs- und sozialwissenschaftlichen, didaktischen und fachdidaktischen Themen, sowie ein Praktikum in einer schulischen oder außerschulischen Bildungs- oder sozialen Einrichtung. Es schließt mit einer schriftlichen Prüfung in Form einer Fallstudie ab und führt zu einem Hochschulzertifikat. Das Studienangebot ist so konzipiert, dass es in 4 Semestern absolviert werden kann und weist insgesamt einen Umfang von 24 ECTS-Punkten auf (6 Punkte pro Semester).

 


Wintersemester 2021/2022

Modul 1: Theoretische Grundlagen einer Pädagogik


1.1 Einführung in die theoretischen Grundlagen (Pflichtseminar, 3ECTS)


1.2 Schulische Heterogenität und Diversity-Konzepte (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

a) Interkulturelle Pädagogik/Migrationspädagogik


b) Gendersensible Pädagogik


c) Inklusionspädagogik


d) Ausgewählte bildungswissenschaftliche Aspekte zu Heterogenität in der Schule


Bildung für Europa:


Modul 2: Ansätze einer Pädagogik der Heterogenität im (Fach-)Unterricht (Wahlpflichtseminare, davon 2 auswählen, 6 ETCS)


2.1 Heterogenität im Unterricht: Diagnostik und Didaktik (Wahlpfichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)



2.2 Pädagogischer Umgang mit Heterogenität aus Sicht der Fachdidaktiken (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

 

Modul 3: Pädagogisches Handeln in heterogenen Lerngruppen (6 ECTS)


3.1 Planung, Durchführung und Reflexion eines pädagogischen Projekts in heterogenen Lerngruppen (Projekt selbst wählbar, 6 ECTS)

 

Modul 4: Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (Selbststudium, 4 ECTS)

 

a) Diskussion pädagogischer Projekte in heterogenen Lerngruppen inkl. forschungsmethodischer Aspekte


b) Fallstudie zur Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen

  • Selbststudium, keine Veranstaltung

 


Sommersemester 2021

Modul 1: Theoretische Gundlagen einer Pädagogik der Heterogenität


1.1 Einführung in die theoretischen Grundlagen (Pflichtseminar, 3ECTS)

  • kein Angebot im Sommersemester 2021


1.2 Schulische Heterogenität und Diversity-Konzepte (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

a) Interkulturelle Pädagogik/Migrationspädagogik

b) Gendersensible Pädagogik

c) Inklusionspädagogik

d) Sprachliche Bildung

e) Ausgewählte bildungswissenschaftliche Aspekte zu Heterogenität in der Schule

Bildung für Europa:

 

Modul 2: Ansätze einer Pädagogik der Heterogenität im (Fach-)Unterricht (Wahlpflichtseminare, davon 2 auszuwählen, 6 ECTS)


2.1 Heterogenität im Unterricht: Diagnostik und Didaktik (Wahlpfichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)


2.2 Pädagogischer Umgang mit Heterogenität aus Sicht der Fachdidaktiken (Whlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

Musik:

Biologie

Geschichte:

Politikwissenschaft:

DaZ/DaF:

 

Modul 3: Pädagogisches Handeln in heterogenen Lerngruppen (6 ECTS)


3.1 Planung, Durchführung und Reflexion eines pädagogischen Projekts in heterogenen Lerngruppen (Projekt selbst wählbar, 6 ECTS)

  • keine Lehrveranstaltung in diesem Bereich (Projekt in eigenverantwortlicher Durchführung)

 

Modul 4: Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (Selbststudium, 4 ECTS)


a) Diskussion pädagogischer Projekte in heterogenen Lerngruppen inkl. forschungsmethodischer Aspekte


b) Fallstudie zur Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen

  • Selbststudium, keine Veranstaltung

 


Wintersemester 2020/2021

Modul 1:Theoretische Grundlagen einer Pädagogik der Heterogenität

1.1 Einführung in die theoretischen Grundlagen (Pflichtseminar, 3ECTS)

1.2 Schulische Heterogenität und Diversity-Konzepte (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

a) Interkulturelle Pädagogik/Migrationspädagogik

b) Gendersensible Pädagogik

c) Inklusionspädagogik

d) Sprachliche Bildung

  • kein Angebot in diesem Semester

e) Ausgewählte bildungswissenschaftliche Aspekte zu Heterogenität in der Schule

 Bildung für Europa:

Social and educational situation of Roma children in Europe - Óhidy

Vorbereitung auf das lebenslange Lernen - Verwirklichungsmöglichkeiten des EU-Lifelong Learning-Konzeptes in der Schule - Óhidy

Interkulturelle Bildung in Europa - theoretische Konzepte - Comes

Nationale Konzepte für schulische Mehrsprachigkeit in Europa: Beispiel Deutschland - Comes

Theorie, Empirie und Politik des Lebenslangen Lernens - Boutiuc Kaiser

Essen und Trinken in Europa: Kulturgeschichtliche Perspektiven, Interkulturelle Lernfelder - Holzbrecher

Modul 2: Ansätze einer Pädagogik der Heterogenität im (Fach-)Unterricht (Wahlpflichtseminare, davon 2 auszuwählen, 6 ECTS)

2.1 Heterogenität im Unterricht: Diagnostik und Didaktik (Wahlpfichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

a) Pädagogische Diagnostik

b) Individualisiertes Lernen im Unterricht

2.2 Pädagogischer Umgang mit Heterogenität aus Sicht der Fachdidaktiken (Whlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

Modul 3: Pädagogisches Handeln in heterogenen Lerngruppen (6 ECTS)

3.1 Planung, Durchführung und Reflexion eines pädagogischen Projekts in heterogenen Lerngruppen (Projekt selbst wählbar, 6 ECTS)

  • keine Lehrveranstaltung in diesem Bereich (Projekt in eigenverantwortlicher Durchführung)

Modul 4: Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (Selbststudium, 4 ECTS)

4.1 Fallstudie zur Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (Selbststudium und Kolloquium ECTS)

a) Diskussion pädagogischer Projekte in heterogenen Lerngruppen inkl. forschungsmethodischer Aspekte

b) Fallstudie zur Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen 

  • Selbststudium, keine Veranstaltung

Sommersemester 2020

Modul 1: Theoretische Grundlagen einer Pädagogik der Heterogenität

1.1 Einführung in die theoretischen Grundlagen (Pflichtseminar, 3ECTS)

  • kein Angebot im Sommersemester 2020

1.2 Schulische Heterogenität und Diversity-Konzepte (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

a) Interkulturelle Pädagogik/Migrationspädagogik

b) Gendersensible Pädagogik

c) Inklusionspädagogik

d) Sprachliche Bildung

e) Ausgewählte bildungswissenschaftliche Aspekte zu Heterogenität in der Schule

Modul 2: Ansätze einer Pädagogik der Heterogenität im (Fach-)Unterricht (Wahlpflichtseminare, davon 2 auszuwählen, 6 ECTS)

2.1 Heterogenität im Unterricht: Diagnostik und Didaktik (Wahlpfichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

a) Pädagogische Diagnostik

b) Individualisiertes Lernen im Unterricht

2.2 Pädagogischer Umgang mit Heterogenität aus Sicht der Fachdidaktiken (Whlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

Modul 3: Pädagogisches Handeln in heterogenen Lerngruppen (6 ECTS)

3.1 Planung, Durchführung und Reflexion eines pädagogischen Projekts in heterogenen Lerngruppen (Projekt selbst wählbar, 6 ECTS)

  • keine Veranstaltung in diesem Bereich (Projekt in eigenverantwortlicher Durchführung)

Modul 4 Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (Selbststudium, 4 ECTS)

4.1 Fallstudie zur Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (Selbststudium, 4 ECTS)

a) Diskussion pädagogischer Projekte in heterogenen Lerngruppen inkl. forschungsmethodischer Aspekte

b) Fallstudie zur Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen

» keine Veranstaltung


Wintersemester 2019/2020

Modul 1: Theoretische Grundlagen einer Pädagogik der Heterogenität (6 ECTS) 

1.1 Einführung in die theoretischen Grundlagen (Pflichtseminar, 3 ECTS)

1.2 Schulische Heterogenität und Diversity-Konzepte (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

a) Interkulturelle Pädagogik / Migrationspädagogik

b) Genderpädagogik

c) Inklusionspädagogik

d) Sprachliche Bildung

 e) Ausgewählte bildungswissenschaftliche Aspekte zu Heterogenität in der Schule

Modul 2: Ansätze einer Pädagogik der Heterogenität im (Fach-) Unterricht (6 ECTS)

2.1 Heterogenität im Unterricht: Diagnostik und Didaktik (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

a) Pädagogische Diagnostik

b) Individualisiertes Lernen im Unterricht

2.2 Pädagogischer Umgang mit Heterogenität aus Sicht der Fachdidaktiken (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

Modul 3: Pädagogisches Handeln in heterogenen Lerngruppen (6 ECTS)

3.1 Planung, Durchführung und Reflexion eines pädagogischen Projekts in heterogenen Lerngruppen (Wahlpflichtveranstaltung, Projekt selbst wählbar, insg. 6 ECTS)

  • keine Veranstaltung

Modul 4: Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (Selbststudium, 4 ECTS)

4.1 Fallstudie zur Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (Selbststudium, 4 ECTS)

a) Diskussion pädagogischer Projekte in heterogenen Lerngruppen inkl. forschungsmethodischer Aspekte

b) Fallstudie zur Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen 

  • keine Veranstaltung

Sommersemester 2019

Modul 1: Theoretische Grundlagen einer Pädagogik der Heterogenität (6 ECTS)

1.1 Einführung in die theoretischen Grundlagen (Pflichtseminar, 3 ECTS)

  • keine Veranstaltung im SoSe 2019

1.2 Schulische Heterogenität und Diversity-Konzepte (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

a) Interkulturelle Pädgogik / Migrationspädagogik

  • kein Angebot in diesem Semester

b) Genderpädagogik

c) Inklusionspädagogik

d) Sprachliche Bildung

e) Ausgewählte bildungswissenschaftliche Aspekte zu Heterogenität in der Schule

Modul 2: Ansätze einer Pädagogik der Heterogenität im (Fach-) Unterricht (6 ECTS)

2.1 Heterogenität im Unterricht: Diagnostik und Didaktik (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

a) Pädagogische Diagnostik

b) Individualisiertes Lernen im Unterricht

2.2 Pädagogischer Umgang mit Heterogenität aus Sicht der Fachdidaktiken (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

Modul 3: Pädagogisches Handeln in heterogenen Lerngruppen (6 ECTS)

3.1 Planung, Durchführung und Reflexion eines pädagogischen Projekts in heterogenen Lerngruppen (Wahlpflichtveranstaltung, Projekt selbst wählbar, insg. 6 ECTS)

  • keine Veranstaltung

Modul 4: Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (Selbststudium, 4 ECTS)

4.1 Fallstudie zur Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (Selbststudium, 4 ECTS)

a) Diskussion pädagogischer Projekte in heterogenen Lerngruppen inkl. forschungsmethodischer Aspekte

b) Fallstudie zur Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen 

  • keine Veranstaltung

Wintersemester 2018/2019

Modul 1: Theoretische Grundlagen einer Pädagogik der Heterogenität (6 ECTS)

1.1 Einführung in die theoretischen Grundlagen (Pflichtseminar, 3 ECTS)

1.2 Schulische Heterogenität und Diversity-Konzepte (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

a) Interkulturelle Pädagogik / Migrationspädagogik

b) Genderpädagogik

c) Inklusionspädagogik

d) Sprachliche Bildung

 e) Ausgewählte bildungswissenschaftliche Aspekte zu Heterogenität in der Schule

Modul 2: Ansätze einer Pädagogik der Heterogenität im (Fach-) Unterricht (6 ECTS) 

2.1 Heterogenität im Unterricht: Diagnostik und Didaktik (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

a) Pädagogische Diagnostik

b) Individualisiertes Lernen im Unterricht

2.2 Pädagogischer Umgang mit Heterogenität aus Sicht der Fachdidaktiken (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

Modul 3: Pädagogisches Handeln in heterogenen Lerngruppen (6 ECTS)

3.1 Planung, Durchführung und Reflexion eines pädagogischen Projekts in heterogenen Lerngruppen (Wahlpflichtveranstaltung, Projekt selbst wählbar, insg. 6 ECTS)

Modul 4: Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (6 ECTS)

4.1 Fallstudie zur Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (Selbststudium, 4 ECTS)

a) Diskussion pädagogischer Projekte in heterogenen Lerngruppen inkl. forschungsmethodischer Aspekte

b) Fallstudie zur Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen


Sommersemester 2018

Modul 1: Theoretische Grundlagen einer Pädagogik der Heterogenität (6 ECTS)

1.1. Einführung in die theoretischen Grundlagen (Pflichtseminar, 3 ECTS)

  • keine Lehrveranstaltung im SoSe 2018

1.2 Schulische Heterogenität und Diversity-Konzepte (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

Modul 2: Ansätze einer Pädagogik der Heterogenität im (Fach) Unterricht (6 ECTS)

2.1 Heterogenität im Unterricht: Diagnostik und Didaktik (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

2.2 Pädagogischer Umgang mit Heterogenität aus Sicht der Fachdidaktiken (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

Modul 3: Pädagogisches Handeln in heterogenen Lerngruppen (6 ECTS)

3.1 Planung, Durchführung und Reflexion eines pädagogischen Projekts in heterogenen Lerngruppen (Wahlpflichtveranstaltung, Projekt selbst wählbar, insg. 6 ECTS)

Modul 4: Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (6 ECTS)

4.1. Fallstudie zur Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (Selbststudium, 4 ECTS)


Wintersemester 2017/2018

Modul 1: Theoretische Grundlagen einer Pädagogik der Heterogenität (6 ECTS)

1.1. Einführung in die theoretischen Grundlagen (Pflichtseminar, 3 ECTS)

 1.2 Schulische Heterogenität und Diversity-Konzepte (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

Modul 2: Ansätze einer Pädagogik der Heterogenität im (Fach) Unterricht (6 ECTS)

2.1 Heterogenität im Unterricht: Diagnostik und Didaktik (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

2.2 Pädagogischer Umgang mit Heterogenität aus Sicht der Fachdidaktiken (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

Modul 3: Pädagogisches Handeln in heterogenen Lerngruppen (6 ECTS)

3.1 Planung, Durchführung und Reflexion eines pädagogischen Projekts in heterogenen Lerngruppen (Wahlpflichtveranstaltung, Projekt selbst wählbar, insg. 6 ECTS)

Modul 4: Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (6 ECTS)

4.1. Fallstudie zur Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (Selbststudium, 4 ECTS)


Sommersemester 2017

Modul 1: Theoretische Grundlagen einer Pädagogik der Heterogenität (6 ECTS)

1.1.    Einführung in die theoretischen Grundlagen  (Pflichtseminar, 3 ECTS)

  • keine Veranstaltung im Sommersemester 2017

1.2 Schulische Heterogenität und Diversity-Konzepte (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

Modul 2: Ansätze einer Pädagogik der Heterogenität im (Fach) Unterricht (6 ECTS)

2.1 Heterogenität im Unterricht: Diagnostik und Didaktik  (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

2.2 Pädagogischer Umgang mit  Heterogenität aus Sicht der Fachdidaktiken (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

Modul 3: Pädagogisches Handeln in heterogenen Lerngruppen (6 ECTS)

3.1 Planung, Durchführung und Reflexion eines pädagogischen Projekts in heterogenen Lerngruppen (Wahlpflichtveranstaltung, Projekt selbst wählbar, insg. 6 ECTS)

Modul 4: Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (6 ECTS)

4.1. Fallstudie zur Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (Selbststudium, 4 ECTS)


Wintersemester 2016/2017

Modul 1: Theoretische Grundlagen einer Pädagogik der Heterogenität (6 ECTS)

1.1.    Einführung in die theoretischen Grundlagen  (Pflichtseminar, 3 ECTS)

1.2 Schulische Heterogenität und Diversity-Konzepte (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

Modul 2: Ansätze einer Pädagogik der Heterogenität im (Fach) Unterricht (6 ECTS)

2.1 Heterogenität im Unterricht: Diagnostik und Didaktik  (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

2.2 Pädagogischer Umgang mit  Heterogenität aus Sicht der Fachdidaktiken (Wahlpflichtseminare, davon 1 auszuwählen, 3 ECTS)

Modul 3: Pädagogisches Handeln in heterogenen Lerngruppen (6 ECTS)

3.1 Planung, Durchführung und Reflexion eines pädagogischen Projekts in heterogenen Lerngruppen (Wahlpflichtveranstaltung, Projekt selbst wählbar, insg. 6 ECTS)

Begleitseminare:

Modul 4: Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen (6 ECTS)

4.1  Diskussion und Evaluation eines pädagogischen Projekts in heterogenen Lerngruppen inkl. forschungsmethodischer Aspekte (Pflichtveranstaltung, Kolloquium, 2 ECTS)

  • keine Veranstaltung im Wintersemester 2016/2017

4.2 Fallstudie zur Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen  (Selbststudium, 4 ECTS)

  • Selbststudium

Das Zertifikatsstudium umfasst Lehrveranstaltungen zu bildungs- und sozialwissenschaftlichen, didaktischen und fachdidaktischen Themen, sowie ein Praktikum in einer schulischen oder außerschulischen Bildungs- oder sozialen Einrichtung. Die Praxisphase beinhaltet die Planung, Durchführung und Reflexion eines pädagogischen Projektes in heterogenen Lerngruppen (180 h Selbststudienzeit).

Interessierte Teilnehmer*innen können ihre Praxisphase in der Reinhold Schneider Grundschule in Littenweiler absolvieren.

Ansprechperson:

Frau Susanne Nagel-Jung, Rektorin

Tel.: 0761/201-7548

E-Mail: sekretariat.rhsvn[at]freiburger-schulen.bwl.de

    Studienleistungen inkl. Praktika und Prüfungsleistungen, die vorher im In- und Ausland erbracht worden sind, können ggf. auf Antrag für das Zertifikatsstudium anerkannt werden.

    Der Antrag ist – nach einem persönlichen Beratungsgespräch –schriftlich an die zuständige Ansprechperson des Zertifikatsstudiums zu richten.

    Das Formular für den Antrag auf Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen können Sie hier herunterladen.

    Die Teilnahme an Lehrveranstaltungen des Zertifikatsstudiums Deutsch als Zweitsprache der PH Freiburg  können für die Module 1 und 2 angerechnet werden.

    Der Invista-Pass kann für Modul 1.2 (Wahlpflichtbereich "Schulische Heterogenität und Diversity Konzepte") anerkannt werden, insofern die belegten Veranstaltungen inhaltlich zu siesem Themenbereich passen.

    Die Teilnahme am SALAM-Projekt der PH Freiburg kann – insofern sie nicht anderweitig schon als Studien- oder Prüfungsleistung angerechnet wurde (z.B. für das Professionalisierungspraktikum),– für das Modul 3 des Zertifikatsstudiums anerkannt werden.

    Modulprüfungen

    Die Modulabschlussprüfungen im Modul 1 besteht aus einer mündlichen Prüfung. Dabei handelt es sich um eine mündliche individuelle Leistung, die in einem 20-minütigen Gespräch aus einem selbst gewählten Thema des Themenbereiches „Theoretische Grundlagen einer Pädagogik der Heterogenität“ besteht und mit einer Note bewertet wird.

    Die Modulabschlussprüfung im Modul 2  besteht aus einer Portfolioprüfung. Diese Prüfung ist eine schriftliche individuelle Leistung, die sowohl aus einem minimal 15 und maximal  20-seitigen Text als auch aus zwei Teilen besteht und mit einer Note bewertet wird.

    Die Modulabschlussprüfung im Modul 3 besteht aus einer Portfolioprüfung, einer schriftlichen individuellen Leistung, die sowohl aus einem 20-seitigen Text als auch aus zwei Teilen besteht und mit einer Note bewertet wird.

    Bitte beachten Sie, dass der erste Portfolioteil schon vor der Praxisphase erstellt werden sollte!

    Die Modulabschlussprüfung im Modul 4 besteht aus einer Fallstudie, einer schriftlichen individuellen Leistung, die sowohl aus einem minimal 15 und maximal 20-seitigen Text besteht als auch mit einer Note bewertet wird. Sie beinhaltet eine Reflexion des pädagogischen Handelns in heterogenen Lerngruppen mit Hilfe der in Modul 3 ausgewählten Forschungsmethode.

    Für Studierende an der PH Freiburg und der Uni Freiburg: ist die Teilnahme kostenlos, Prüfungsgebühr (einmalig): 150 Euro.

    Für Berufstätige:  2800 € inkl. Prüfungsgebühr.

    Die Gebührenordnung für das Zertifikatsstudiengang können Sie hier herunterladen.

    Die ersten Absolvent*innen haben ihre Urkunden Ende des Sommersemester 2018 erhalten. Wir gratulieren!  

    Übergabe des Zertifikats "Pädagogischer Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht"  an Meryem Ermis. Wir gratulieren!

    Weiterführende Links

    Schreibzentrum

    • Das Schreibzentrum an der PH Freiburg gibt Hilfestellungen beim Erstellen von Hausarbeiten. Dort findet man zudem individuelle Beratung bei Schreibproblemen, Workshops und Seminare werden angeboten. 

    Quasus 

    • Einführung in Methoden der qualitativen Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung.

    Wissenschaftliches Arbeiten

    • Institut für Erziehungswissenschaft: Orientierungshilfen

    Personen im Studiengang

    Ansprechpersonen

    Prof. Dr. Andrea Eickhoff Óhidy

    Adresse/Raum
    KG5, Raum 213
     
    Telefon +49 761 682-581
    E-Mail andrea.ohidy(at)ph-freiburg.de
    Details

    Akademische Mitarbeiterin

    M. A. Nadine Comes

    Adresse/Raum
    Kunzenweg 2, KG 5/Raum 210, 79117 Freiburg
     
    Telefon +49 761 682-671
    E-Mail nadine.comes(at)ph-freiburg.de
    Details

    akad. Direktor

    Dr. Patrick Blumschein

    Adresse/Raum
    Mensazwischendeck, Raum 13
     
    Telefon +49 761 682-692
    E-Mail patrick.blumschein(at)ph-freiburg.de
    Details

    Wissenschaftlicher Beirat

    Die Arbeit des Organisationsteams wird von einem wissenschaftlichen Beirat unterstützt.

    Mitglieder:

    Gabriele Bolay (Staatliches Seminar SoPä) 

    Prof. Dr. Alfred Holzbrecher (PH Freiburg) 

    Niko Georgi (Bildungsbüro Freiburg) 

    Lisa Klinkenberg (Lehramtsstudentin, PH Freiburg)       

    Heike Könneke (Lehrerin, Hansjakob-Realschule, Freiburg)   

    Susanne Nagel-Jung (Schulrektorin Reinhold Schneider Schule, Freiburg)

    Dr. Elisabeth Wegner (Uni Freiburg)

    Haben Sie Fragen?

    Das Studien-Service-Center (SSC) hilft! Tel.: 0761 / 682 – 333
    Mail:  service(atnospam)ph-freiburg.de