AK PEB 2027
Gemeinsame Tagung der Arbeitskreise „Psychologie und Mathematikdidaktik“ und „Empirische Bildungsforschung in der Mathematikdidaktik“ der GDM
Die AK PEB findet vom 01. März 2027 (ca. 14.00 Uhr) bis 03. März 2027 (ca. 19.00 Uhr) an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, Kunzenweg 21, 79117 Freiburg im Breisgau, statt. Sie wird ausgerichtet durch das Institut für Mathematische Bildung Freiburg (IMBF).
Informationen zur Tagung
| 1. November 2026 | Deadline Einreichung Welle 1 |
| 1. Dezember 2026 | Mitteilung der Begutachtungsergebnisse Welle 1 |
| 15. Dezember 2026 | Deadline verbindliche Anmeldung Welle 1 |
| 10. Januar 2027 | ggf. Deadline Einreichung Welle 2 (Nachrückverfahren) |
| 15. Januar 2027 | ggf. Mitteilung der Begutachtungsergebnisse Welle 2 |
| 31. Januar 2027 | ggf. Deadline verbindliche Anmeldung Welle 2 |
Das wissenschaftliche Programm der AK PEB umfasst folgende Formate:
- Kurzvorträge umfassen eine Vortragszeit von 20 Minuten und eine Diskussionszeit von 20 Minuten.
- Langvorträge gehören zu den traditionellen Formaten der Arbeitskreise. Sie umfassen eine Vortragszeit von 45 Minuten und eine Diskussionszeit von 45 Minuten. Langvorträge werden durch das Programmkomitee aus allen Einreichungen ausgewählt und persönlich eingeladen.
- Poster werden im Rahmen von zwei Postersessions vorgestellt. Eine direkte Einreichung von Postern ist erst in Welle 2 möglich (siehe unten) und richtet sich nach den verbleibenden Kapazitäten für Teilnehmer*innen nach Welle 1.
- Hauptvorträge werden durch das Programmkomitee eingeladen.
Eingereicht werden können Beiträge mit klarem Bezug zur Psychologie oder Empirischen Bildungsforschung in der Mathematikdidaktik:
- Berichte über laufende oder abgeschlossene empirische Studien
- Theoretische Arbeiten und Reviews (die sich eng umrissenen Fragestellungen aus den Themengebieten der Arbeitskreise widmen)
- Berichte über bereits laufende (nicht: geplante) Promotionsprojekte
Die Beitragseinreichung erfolgt voraussichtlich über zwei Wellen. In Welle 1 (Deadline: 1. November) können ausschließlich Abstracts für Kurzvorträge eingereicht werden. Pro Person darf nur ein Beitrag als Erstautor*in eingereicht werden. Diese Beiträge durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren.Für die Anmeldung zur Tagung wird die positive Begutachtung eines Beitrags als Autor:in vorausgesetzt. Pro Beitrag können maximal 2 Autor:innen teilnehmen.
Im Nachrückverfahren in Welle 2 (10. Januar) können ausschließlich Abstracts für Poster eingereicht werden, und ebenfalls nur eine Einreichung als Erstautor*in. Diese Abstracts werden nur durch das Programmkomitee begutachtet. Die Anzahl der verbleibenden Plätze in Welle 2 richtet sich nach der Anzahl der Anmeldungen nach Welle 1. Bei einer großen Anzahl von Anmeldungen nach Welle 1 kann es sein, dass in Welle 2 keine Einreichungen mehr möglich sind. Ob Einreichungen in Welle 2 möglich sind, wird am 16. Dezember bekanntgegeben.
In Welle 1 können ausschließlich Abstracts für Kurzvorträge eingereicht werden. Abstracts umfassen zwischen 800 und 1000 Wörtern (gezählt ohne Titel und ohne Referenzen) und müssen auf Deutsch verfasst sein. Die Abstracts werden nicht veröffentlicht und lediglich den Tagungsteilnehmenden digital zur Verfügung gestellt. Details zum Einreichungsprozess (Einreichungssystem, Formatierung, etc.) werden im zweiten Call for Papers (ca. 1. Oktober) und über die Website des IMBF bekanntgegeben.
Alle Einreichungen in Welle 1 werden durch mindestens zwei Personen begutachtet. Es wird vorausgesetzt, dass alle Autor*innen eines eingereichten Abstracts grundsätzlich auch als Gutachter*innen zur Verfügung stehen. Basierend auf den Gutachten wird eine von vier Entscheidungen getroffen:
- Annahme als Kurzvortrag. Wird der Kurzvortrag angenommen, können sich zwei Autor*innen innerhalb der vorgegebenen Frist von zwei Wochen für die Tagung anmelden.
- Vorschlag der Präsentation als Langvortrag: Pro Arbeitskreis (Psychologie bzw. Empirische Bildungsforschung) werden zwei Einreichungen ausgewählt, die als Langvortrag (45 Minuten Vortrag + 45 Minuten Diskussion) präsentiert werden können. Wird die Einladung von den Autor*innen abgelehnt, ist der Beitrag dennoch als Kurzvortrag angenommen.
- Annahme als Poster: Sollten die Kapazitäten für Kurzvorträge nicht ausreichen, können die Autor*innen gebeten werden, ihren Beitrag (ohne weitere Begutachtung) als Poster im Rahmen der Postersession zu präsentieren. Auch ein Poster ermöglicht zwei Autor*innen die Anmeldung zur Tagung.
- Ablehnung: Erfüllt der Beitrag nach Einschätzung der Gutachter*innen nicht die Begutachtungskriterien, wird er abgelehnt. Eine Anmeldung zur Tagung ist dann nur möglich, wenn ein anderer Beitrag der Autor*innen, ggf. in Welle 2, angenommen wurde.
Aus Kapazitätsgründen ist die Anzahl der möglichen Anmeldungen begrenzt. Nach der Bekanntgabe der Begutachtungsergebnisse aus Welle 1 (1. Dezember) haben zwei Autor*innen jedes akzeptieren Beitrags zwei Wochen Zeit (bis 15. Dezember), um sich verbindlich für die Tagung anzumelden. Anschließend noch verbliebene Plätze werden dann für Einreichungen in Welle 2 freigegeben. Eine spätere Anmeldung ist dann nur noch möglich, falls auch nach Welle 2 noch Kapazitäten zur Verfügung stehen.
- Formale Kriterien: Länge (800-1000 Wörter ohne Titel und Referenzen), nur eine Erstautor*innenschaft pro Person, Beitrag auf Deutsch.
- Inhaltliche Passung: Ein inhaltlicher Bezug zu den Arbeitskreisen Psychologie und Empirische Bildungsforschung muss klar erkennbar sein.
- Wissenschaftliche Qualität:
- Für empirische Studien: Fundierung des theoretischen Rahmens, Klarheit und Relevanz der Forschungsfragen, Angemessenheit der Methode, Tragfähigkeit der Ergebnisse und ihrer Interpretation
- Für theoretische Arbeiten: Anknüpfung an bestehende Forschung, Klarheit und Relevanz des Untersuchungsgegenstands, schlüssige Darlegung der Konsequenzen
- Für laufende Promotionsprojekte: Klare Darstellung der Zielsetzung und Forschungsfragen, fundierte Anbindung an bestehende Forschung, Formulierung der möglichen Konsequenzen und Implikationen der Forschung.
Präsenztagung
An der Pädagogischen Hochschule Freiburg vom 01.03. bis 03.03.2027.
Organisation
Tagungsleitung:
Prof. Dr. Frank Reinhold & Prof. Dr. Anselm Strohmaier
Programmkomitee:
Jun. Prof. Dr. Janina Krawitz (Köln), Prof. Dr. Timo Leuders (Freiburg), Jun. Prof. Dr. Silke Neuhaus-Eckhardt (Würzburg) & Prof. Dr. Johanna Schönherr (Osnabrück)
Tagungskoordination:
Dr. Martin Abt, Samira Bödefeld, Melanie Neck & Tamara Schäuble