Informationen zum Modul SON HF1 M1: Sonderpädagogischer Dienst, Kooperation, inklusive Bildungsangebote

Das Modul M1 HF1 erstreckt sich über (in der Regel) zwei Semester und ist zu Beginn des Bachelor-Studiums angesiedelt. Insgesamt werden in diesem Modul 12 ECTS-Punkte erworben.

Es besteht aus mehreren Teilen:

  • Veranstaltung SON HF 101 als Einführungsvorlesung in die Sonderpädagogik und Inklusion im Umfang von 2 SWS
  • Veranstaltung SON HF 102 als Seminar zum Themenbereich Behinderung, Norm und Differenz im Umfang von 2 SWS
  • Veranstaltung SON HF 103 als Seminar zum Themenbereich der inklusiven Schul- und Unterrichtsentwicklung im Umfang von 2 SWS
  • Veranstaltung SON HF 104 als Seminar zum Themenbereich der sonderpädagogischen Beratung, Unterstützung und Kooperation im Umfang von 2 SWS

Die Einführungsvorlesung SON HF 101 ist direkt im ersten Semester des Bachelor-Studiums zu belegen. Die Veranstaltungen aus SON HF 102, 103 und 104 bauen darauf auf und werden dann ab dem zweiten Semester belegt.

Bitte beachten Sie:

  • Sie müssen nicht alle drei Bereiche SON 102, 103 und 104 in einem Semester belegen. Es ist auch ohne Probleme möglich, Seminare im dritten Fachsemester zu besuchen.
  • Die Titel der Veranstaltungen im Vorlesungsverzeichnis müssen nicht der Bezeichnung des Veranstaltungsbereichs entsprechen (z.B. hat das Seminar in HF 102 meist einen spezifischeren Namen als Behinderung, Norm & Differenz); Sie finden die richtigen Veranstaltungen auf LSF aber auf jeden Fall, wenn Sie nach dem Veranstaltungskürzel (z.B. SON HF 102) suchen.

In der Einführungsvorlesung (SON HF 101) gibt es keine Teilnahmebeschränkung, da es sich um eine einführende Vorlesung für alle Sonderpädagogikstudierenden im Bachelor handelt.

In den Veranstaltungen aus den Bereichen SON HF 102, 103 und 104 gibt es dagegen Teilnahmebeschränkungen bezüglich der einzelnen Gruppengrößen. Meist bewegen sich diese zwischen 20 und 30 Studierenden pro Gruppe. Genaueres entnehmen Sie bitte dem Vorlesungsverzeichnis des jeweiligen Semesters.

Wenn Sie trotz Härtefallantrag keinen Platz in einer bestimmten Seminargruppe bekommen haben, wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Lehrperson.

Sonst gilt: Ein Tausch zwischen zwei Gruppen ist nur dann möglich, wenn ein/-e Tauschpartner/-in gefunden wird. Zudem bedarf ein Gruppentausch immer eine Absprache mit der zuständigen Lehrperson.

Grundlegend ist es möglich, sich Inhalte aus anderen universitären Studiengängen bzw. anderen Standorten anrechnen zu lassen. Dafür ist es allerdings notwendig, nachzuweisen, dass die passenden inhaltlichen und handlungsfeldbezogenen Kompetenzen der jeweiligen Veranstaltung bereits erworben wurden. Nur ein Seminar mit ähnlichem Titel belegt zu haben, ist in der Regel nicht ausreichend. Die Ansprechpersonen für Anrechnungen entnehmen Sie bitte der Liste der fachspezifischen Beratungen: www.ph-freiburg.de/studium/beraten-und-informieren/fachspezifische-studienberatung.html

In der Veranstaltung SON HF 101 ist im ersten Semester eine verpflichtende Studienleistung zu erbringen. Deren Bestehen ist Voraussetzung für die Belegung der weiteren Veranstaltungen SON HF 102 - 104. Um das Gesamtmodul SON HF1 abzuschließen, müssen Sie weiterhin 

(a) eine benotete Modulprüfungsleistung in einer der Veranstaltungen SON HF 102, 103 oder 104 erbringen sowie 

(b) in den übrigen Veranstaltungen Studienleistungen erbringen. Weitere Informationen zu den konkreten Anforderungen und zur Organisation erhalten Sie in den jeweiligen Seminaren zu Semesterbeginn. Die Prüfungsanmeldung erfolgt über HISinONE.

Ziele:  
Die  Vorlesung dient als Einstieg in das Studium der Sonderpädagogik und vermittelt Grundlagen der Disziplin und Profession. Studierende setzen sich kritisch mit Grundbegriffen und verschiedenen Zugängen auseinander und lernen Aufgabenfelder und Leitprinzipien kennen. Sie bekommen Einblicke in die historische Entwicklung der Sonderpädagogik und beschäftigen sich mit aktuellen Theorien und Konzepten (Inklusion, Umgang mit Differenz/Sonderpädagogik als Differenzpädagogik, digitale Medien/KI).

Inhalte:

  • Grundbegriffe (z.B. Behinderung, Heil-, Behinderten-, Rehabilitations- und Sonderpädagogik) und Zugänge zu Behinderung (medizinisch, sozial-interaktionistisch, sozialrechtlich)
  • teilhabeorientierte Perspektive der ICF-CY
  • Sonderpädagogischer Förderbedarf als Leitkategorie im Bildungsbereich
  • Internationale Sichtweisen, z.B. SEN als disability, learning difficulties & disadvantages
  • Soziale Benachteiligung (Theorien von Bourdieu & Boudon), soziale Gefährdungslagen und Milieus & der Bezug zur Schule (Resonanzerleben)
  • Aufgaben- und Handlungsfelder der schulischen Sonderpädagogik
  • Ethische Fragestellungen der Sonderpädagogik, z.B. Pränataldiagnostik & Recht auf Leben, Inklusion als ethische Frage
  • Geschichte der Sonderpädagogik
  • Sonderpädagogik als Wissenschaft und Forschungsfeld
  • Inklusion: Umsetzungsmöglichkeiten, Umsetzungsstand, Chancen & Herausforderungen, Forschung zu Inklusion, internationale Perspektiven, didaktische & methodische Modelle, inklusiver Unterricht
  • Digitale Medien & KI in der Sonderpädagogik

Kompetenzen:
Die Studierende kennen Grundbegriffe der Sonderpädagogik, erhalten einen Überblick über die verschiedenen Handlungsfelder der Sonderpädagogik sowie über das sonderpädagogische Kategorisierungssystem der Förderschwerpunkte und können unterschiedliche Zugänge zu Behinderung beschreiben und kritisch diskutieren.

Die Studierenden kennen den Aufbau der ICF-CY und können deren Nutzen für schulische Settings (z.B. im Rahmen von Diagnostik oder Unterrichtsplanung) nachvollziehen.

Die Studierenden lernen zwei zentrale Konzepte sozialer Benachteiligung kennen und können diese auf gesellschaftliche Fragestellungen und den Bereich der schulischen Sonderpädagogik übertragen.

Die Studierenden setzen sich kritisch mit ethischen Fragestellungen der Sonderpädagogik auseinander und reflektieren ihre eigene pädagogische Haltung sowie ihr Menschenbild.

Die Studierenden erhalten Einblicke in die Geschichte der Sonderpädagogik und sind in der Lage, Ableitungen für sopäd. Schul- und Unterrichtsentwicklung zu formulieren.

Die Studierenden setzen sich intensiv forschungsbasiert mit schulischer Inklusion auseinander, bewerten Ziele, Umsetzung und Umsetzungsstand kritisch und lernen Methoden inklusiven Unterrichts kennen.

Die Studierenden erhalten über das Thema digitale Medien und KI in der Sonderpädagogik einen Einblick in ein aktuelles Diskursfeld der Sonderpädagogik und können Chancen und Herausforderungen sowie Anwendungsmöglichkeiten reflektieren.

Ziele:  
DasSeminar wirft einen kritischen Blick darauf, wie Behinderung, Norm und Differenz im Unterricht in SBBZ und inklusiven Settings wirkmächtig werden. Die Studierenden erarbeiten sich Grundlagen (u.a. zu den Disability Studies), kennen und beschäftigen sich mit Grundbegriffen und Studien (z.B. zu impliziten Handlungspraktiken von Lehrkräften) aus dem sonderpädagogischen Handlungsfeld, die kritisch diskutiert werden. Im Mittelpunkt steht dabei das Verständnis vom Subjekt/Individuum in Verbindung mit Behinderung als sozial und kulturell hervorgebrachtes und reproduziertes Phänomen.

Inhalte:

  • Einführung in die Forschungsfelder der rekonstruktiven Schul-, Unterrichts- und Inklusionsforschung sowie der Disability Studies
  • Kritische und forschungsbasierte Auseinandersetzung mit verschiedenen Handlungsfeldern und Ergebnissen rekonstruktiver Inklusionsforschung
  • Exemplarische Fragestellungen: Welche Rolle spielen Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte bei der Herstellung, Bearbeitung und Reproduktion von Behinderung und Benachteiligung in Schule und Unterricht? Welche Rolle spielen implizite Haltungen, Behinderungsverständnisse, sowie (normative) Zuschreibungen und Handlungsorientierungen? Welche Folgen hat das für den Unterricht und die Schüler:innen Welche Implikationen folgen daraus für das eigene professionelle Handeln?
  • Exemplarische Handlungsfelder: Annahmen/Stereotype über sonderpädagogischen Förderbedarf; Schulbegleitung/schulische Assistenz; Leistungsbewertung; Curricula und Bildungspläne; Störendes Verhalten im Unterricht ; Scham und Beschämung im Unterricht;; Sonderpädagogische Diagnostik; Othering; Bildungsbiografien; Exklusion als mehrschichtiger Prozess

Kompetenzen:
Die Studierenden lernen Idee und Inhalte der Disability Studies sowie der rekonstruktiven Inklusionsforschung kennen.

Die Studierenden erarbeiten sich forschungsbasiert ein Verständnis von Konstruktion, Bearbeitung und Reproduktion von Behinderung und Benachteiligung in verschiedenen Feldern von Schule und Unterricht, häufig mit Fokus auf sonderpädagogischen Förderbedarf.

Die Studierenden reflektieren die Schwerpunkte der einzelnen Sitzungen hinsichtlich der eigenen pädagogischen Haltung und Fragen sonderpädagogischer Professionalität.

Die Studierenden diskutieren Folgen und Handlungsmöglichkeiten für ihre eigene pädagogische Praxis sowie die Unterrichtsplanung und -gestaltung.

Ziele: 
Ziel des Seminars ist es, den Studierenden ein fundiertes Verständnis von Beratung als professioneller Aufgabe in sonderpädagogischen Handlungsfeldern zu vermitteln. Sie setzen sich mit zentralen Beratungsansätzen, professionellen Beratungshaltungen, Kommunikationsformen und Phasen von Beratungsprozessen auseinander und entwickeln ein grundlegendes Verständnis dafür, unter welchen Bedingungen professionelle Beratung gelingen kann.

Die Studierenden analysieren und reflektieren Beratungssituationen anhand von Fällen und Übungen. Sie entwickeln auf der Grundlage diagnostischer Erkenntnisse und individueller Lern- und Entwicklungsverläufe begründete Handlungsmöglichkeiten für sonderpädagogische Beratungs-, Förder- und Unterstützungsprozesse. Dabei betrachten sie Beratung als Teil kooperativer und multiprofessioneller schulischer Praxis und reflektieren ihre Bedeutung für inklusive Lern- und Entwicklungsprozesse.

Inhalte:
Das Seminar behandelt Beratung als professionelle Aufgabe in (sonder-)pädagogischen Kontexten. Thematisiert werden sonderpädagogische Beratungsfelder und Adressat:innengruppen, theoretische Beratungsansätze und -konzepte – insbesondere der personzentrierte, der systemische sowie der lösungs- und ressourcenorientierte Ansatz –, professionelle Beratungshaltungen sowie Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung. Im

Mittelpunkt stehen zudem Phasen und Gelingensbedingungen von Beratungsprozessen, die Formulierung von Beratungshypothesen und der Umgang mit herausfordernden Beratungsgesprächen.

Darüber hinaus werden die Zusammenhänge zwischen Beratung, Diagnostik, Individualisierung, Einzel- und Kleingruppenförderung sowie individueller Lern- und Entwicklungsbegleitung (ILEB) in den Blick genommen. Weitere Schwerpunkte sind kollegiale Fallberatung, Kooperation im Schulalltag, Elternberatung, multiprofessionelle Teams sowie Aufgaben und Arbeitsweisen des sonderpädagogischen Dienstes an Regelschulen. Fallbeispiele und Übungen dienen der theoriegeleiteten Analyse und Reflexion konkreter Beratungssituationen.

Kompetenzen:
Die Studierenden können …

  • zentrale Begriffe, Merkmale, theoretische Ansätze und Prinzipien professioneller Beratung erläutern und voneinander unterscheiden.
  • unterschiedliche Beratungsansätze – insbesondere personenzentrierte, systemische, lösungsorientierte und kooperative Ansätze – auf pädagogische Situationen beziehen.
  • eine professionelle Beratungshaltung entwickeln und die Bedeutung von Beziehungsgestaltung, Freiwilligkeit und Rollenklärung reflektieren.
  • geeignete Kommunikations- und Gesprächsführungstechniken begründet auswählen und in Beratungssituationen anwenden und reflektieren.
  • Beratungsprozesse strukturiert planen, durchführen, analysieren und reflektieren.
  • herausfordernde oder konfliktbehaftete Beratungssituationen analysieren, mit diesen professionell umgehen und unterschiedliche Perspektiven berücksichtigen.
  • diagnostische Informationen kritisch reflektieren, Beratungshypothesen formulieren und mögliche Etikettierungsdilemmata erkennen.
  • Prinzipien der Individuellen Lern- und Entwicklungsbegleitung (ILEB) auf Fallbeispiele übertragen und daraus pädagogische Handlungsmöglichkeiten ableiten.
  • die Bedeutung von Kooperation und multiprofessionellen Teams für sonderpädagogische Beratung erläutern und reflektieren.

Ziele: 
Das Seminar verfolgt das Ziel, den Studierenden ein vertieftes Verständnis von inklusiver Bildung und Schulentwicklung zu vermitteln und die eigene Haltung zu reflektieren. Aktuelle theoretische Erkenntnisse werden mit konkreten Schul- und Unterrichtskonzepten und Beispielen aus der Praxis verknüpft. Die Studierenden setzen sich mit zentralen Handlungsfeldern einer inklusiven Schule auseinander und reflektieren Bedingungen, Chancen und Herausforderungen gleichberechtigter Teilhabe durch inklusive Schulentwicklung.

Inhalte:

  • Qualitätsmerkmale einer guten inklusiven Schule
  • Theoretisch-normative Rahmung inklusiver Bildung in BW
  • Index für Inklusion
  • Demokratiebildung
  • Inklusive Schulentwicklung
  • Reflexion eigener Differenzkonstruktionen
  • (Kritische) Auseinandersetzung mit inklusiven Schul- und Unterrichtskonzepten (Multiprofessionelle Zusammenarbeit, Schulhaus- und Klassenraumgestaltung, Jahrgangsmischung, Binnendifferenzierung und Adaptiver Unterricht, Formatives Assessment, Ganztagsschule, Universitätsschule)
  • Erarbeitung eines eigenen inklusiven Schulkonzeptes
  • Internationale Perspektiven im Kontext inklusiver Schulentwicklung

Kompetenzen:
Die Studierenden können …

  • zentrale Begriffe, theoretische Ansätze und Qualitätsmerkmale inklusiver Schulentwicklung erläutern und einordnen,
  • unterschiedliche Verständnisse von Inklusion und Behinderung erkennen und kritisch reflektieren,
  • inklusive Schul- und Unterrichtskonzepte analysieren und vergleichen,
  • konkrete Gestaltungselemente einer inklusiven Schule beurteilen,
  • die Bedeutung von Schulentwicklung, Demokratiebildung und multiprofessioneller Kooperation für inklusive Schulen herausarbeiten,
  • schulische Situationen und Fallbeispiele theoriegeleitet analysieren und reflektieren,
  • eigene Positionen zu inklusiver Schulentwicklung fachlich begründen, diskutieren und präsentieren,
  • ihre eigene professionelle Rolle und Handlungsmöglichkeiten bei der Gestaltung inklusiver Schule reflektieren
  • sich im Team austauschen, abstimmen und ko-konstruktiv Ideen entwickeln

Informationen zum Modul BSON ÜSB M1: Orientierungspraktikum (OSP)

Das Modul BSON ÜSB M1 erstreckt sich über zwei Semester und umfasst insgesamt 6 ECTS-Punkte. Es besteht aus drei aufeinander bezogenen Teilen:

  • BSON ÜSB M1 101a: Forschungsorientierte Begleitung des Orientierungspraktikums – Einstieg (Seminar, 1 SWS)
  • Orientierungspraktikum: dreiwöchiges schulisches Praktikum in der ersten sonderpädagogischen Fachrichtung (organisiert über das Zentrum für schulpraktische Studien)
  • BSON ÜSB M1 101b: Forschungsorientierte Begleitung des Orientierungspraktikums – Fortführung (Kompaktveranstaltung, 2 SWS)

Für die zusammengehörenden Veranstaltungen 101a und 101b des Begleitseminars melden Sie sich über LSF an. Das einführende Seminar 101a besuchen Sie möglichst im ersten Semester.

Das dreiwöchige Orientierungspraktikum absolvieren Sie in der vorlesungsfreien Zeit. Es muss zwischen den beiden Teilen des Begleitseminars, also zwischen 101a und 101b, liegen. Das Modul wird zu Beginn des zweiten Semesters mit der Kompaktveranstaltung 101b und der Abgabe eines Portfolios abgeschlossen.

Für die Begleitseminare besteht Anwesenheitspflicht.

Für das Orientierungspraktikum suchen Sie selbstständig eine geeignete Schule und melden sich beim Zentrum für Schulpraktische Studien (ZfS) an. Allgemeine Informationen zur Organisation des Praktikums, zur Schulsuche und zur Anmeldung finden Sie im Studiengangsguide unter „Praktika und Praxiserfahrungen“

Für das Begleitseminar erhalten Sie einen Platz in einer der angebotenen Gruppen. Die Gruppen finden zu unterschiedlichen Zeitpunkten statt.

Die Anforderungen für das erfolgreiche Absolvieren des Orientierungspraktikums sowie die Vorgaben für das Portfolio entnehmen Sie bitte dem Begleitheft, zu finden unter: www.ph-freiburg.de/fileadmin/shares/Zentral/ZfS/Dateien/Schulpraktika/OSP/Begleitheft/OSP_Begleitheft_Sonderpaedagogik.pdf

Grundlegend ist es möglich, sich Inhalte aus anderen universitären Studiengängen bzw. anderen Standorten anrechnen zu lassen, dazu gehören auch schulische Praktika. Für eine mögliche Anrechnung setzen Sie sich bitte mit dem Zentrum für schulpraktische Studien (ZfS) in Verbindung.

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