Arbeitsgruppe „Resilienz und Nachhaltigkeit in Bildung und Gesellschaft“

Die Arbeitsgruppe „Resilienz und Nachhaltigkeit in Bildung und Gesellschaft" vernetzt Forschende der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Praxispartnern aus dem In- und Ausland an der Schnittstelle von Bildung, Nachhaltigkeit, Demokratie, Gesundheit, Sicherheit und gesellschaftlicher Transformation. Sie versteht sich als interdisziplinäre Forschungsplattform für den wissenschaftlichen Austausch über Transformationsprozesse und deren Gestaltung durch Bildung, Forschung und Wissenstransfer.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen und Institutionen befähigt werden können, mit Krisen, Unsicherheiten und tiefgreifenden Veränderungsprozessen konstruktiv umzugehen und diese aktiv mitzugestalten.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung evidenzbasierter Bildungs- und Transferkonzepte für Kinder, Jugendliche, Studierende, Fach- und Führungskräfte sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Dabei werden individuelle Kompetenzen ebenso betrachtet wie organisationale und gesellschaftliche Resilienz. Themen wie Gesundheitskompetenz, Bildung für nachhaltige Entwicklung, demokratische Teilhabe, Krisenvorsorge, Zukunftskompetenzen und Wissenschaftskommunikation werden in einem gemeinsamen Forschungsrahmen zusammengeführt.

Die Arbeitsgruppe verfolgt das Ziel, wissenschaftliche Perspektiven zu verbinden, innovative Forschungsansätze zu entwickeln und langfristige Kooperationen zwischen Hochschulen, Bildungseinrichtungen, öffentlichen Institutionen sowie Praxispartnern aufzubauen. Sie versteht sich als offenes Forum für den interdisziplinären Dialog und fördert die gemeinsame Entwicklung von Forschungs-, Publikations- und Transferprojekten.

Gleichzeitig bildet die Arbeitsgruppe eine institutionelle Plattform zur Vorbereitung nationaler und internationaler Forschungsverbünde. Sie unterstützt die Entwicklung gemeinsamer Drittmittelvorhaben – von der regionalen Kooperation bis hin zu europäischen Forschungsprojekten – und trägt dazu bei, wissenschaftliche Erkenntnisse in Bildung, Gesellschaft und Politik wirksam werden zu lassen. Aktuelle Arbeiten zu Resilienzbildung, Krisenvorsorge, nachhaltiger Transformation und demokratischer Teilhabe bilden hierfür wichtige Anknüpfungspunkte und werden gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis kontinuierlich weiterentwickelt.

Die Arbeitsgruppe versteht sich als langfristiges wissenschaftliches Netzwerk, das Forschung, Transfer und Nachwuchsförderung verbindet. Sie schafft einen Rahmen für gemeinsame Forschungsantragsstellungen, Publikationen, Promotionsvorhaben, wissenschaftliche Veranstaltungen und Forschungsallianzen und leistet damit einen Beitrag zur Entwicklung einer resilienten, nachhaltigen, demokratischen und gesundheitsförderlichen Gesellschaft.

Arbeitsschwerpunkte

  • Resilienz in Bildungs-, Organisations- und Gesellschaftskontexten
  • Nachhaltige Teilhabe am System Erde und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE/BBNE)
  • Demokratiebildung, Partizipation und gesellschaftlicher Zusammenhalt
  • Gesundheitskompetenz und Prävention in Bildungs- und Lebenswelten
  • Risiko-, Krisen- und Sicherheitsbildung sowie Bevölkerungsschutz
  • Zukunfts- und Transformationskompetenzen
  • Wissenschaftskommunikation und Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis
  • Digitale Innovationen, KI und europäische Bildungs- und Forschungskooperationen

Mitglieder der Pädagogischen Hochschule Freiburg

  • Prof. Dr. Eva Maria Bitzer
  • Prof. Dr. Gregor C. Falk
  • Prof. Dr. Stefanie Hiestand
  • Prof. Dr. Silke Mikelskis-Seifert
  • Prof. Dr. Juliana Schlicht

Externe Mitglieder

  • Prof. Dr. Thomas Hoffmann, StD, Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Karlsruhe (Gymnasium), Fachleiter Geographie / Honorarprofessor Leuphana Universität Lüneburg, Institut für Bildung für nachhaltige Entwicklung und Transdisziplinäre Forschung
  • Prof. Dr. Katharina Schröer, University of Freiburg, Professor of Climate Geography, Climate Geography Lab | CliG
  • Oberst i.G. Prof. Dr. Manuel Schulz, Leiter des Zentrums für technologiegestützte Bildung (ZtB), Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg
Collage mit sechs Szenen, die die Arbeit einer interdisziplinären Forschungsgruppe veranschaulichen: Menschen diskutieren in Bildungs- und Forschungskontexten, Einsatzkräfte planen einen Katastrophenschutzeinsatz, eine Gruppe steht als Symbol für gesellschaftlichen Zusammenhalt zusammen, eine Person arbeitet an digitalen Analysen mit KI, und eine Europakarte sowie Flaggen stehen für internationale Bildungs- und Forschungskooperationen
Eine transparente Erdkugel aus Glas steht neben einem jungen Setzling auf moosigem Waldboden. Daneben liegt ein farbiger Holzring als Symbol für Kreislaufdenken und nachhaltige Entwicklung. Das Bild steht für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), die nachhaltige Teilhabe am System Erde und den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Lebensgrundlagen.
Symbolische Darstellung von Risiko-, Krisen- und Sicherheitsbildung: Materialien zur Notfallvorsorge und Krisenplanung liegen auf einem Tisch in einer Lernumgebung. Das Bild veranschaulicht Kompetenzen zur Vorbereitung auf Krisen und zur Stärkung von Resilienz in Bildungs- und Lebenswelten.
Eine interdisziplinäre Gruppe von Forschenden diskutiert in einem modernen Besprechungsraum Strategien zur Stärkung von Resilienz angesichts gesellschaftlicher Krisen und Transformationsprozesse. Diagramme und Visualisierungen symbolisieren die Verbindung von Bildung, Forschung, Wissenstransfer, Nachhaltigkeit und gemeinsamer Zukunftsgestaltung.
Vier Bildmotive symbolisieren die Forschungsschwerpunkte der Arbeitsgruppe ‚Resilienz und Nachhaltigkeit in Bildung und Gesellschaft‘: Kinder erkunden eine nachhaltige Energielandschaft, Menschen entwickeln gemeinsam Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen, eine moderierte Lerngruppe diskutiert demokratische Teilhabe und Zukunftskompetenzen sowie digitale Technologien unterstützen Forschung, Nachhaltigkeit und Wissenstransfer.

Quelle: Eigene Darstellungen, KI-generiert mit ChatGPT (OpenAI), 2026.